Willige Karla

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Karla lief aufreizend umher, wenn ich zu Besuch war. Sie wollte zeigen, wie willig sie ist. Was Carlos, ihr Mann, davon hielt, war ihr unwichtig. Die Schwüle an jenem Sonnabend hatte dazu geführt, daß Karla nur ein winziges Bikinihöschen und ein Top mit einem raffinierten Schnitt trug.

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Letzteres reichte nicht mal über ihre Hüfte, weshalb der schmale Stoffstreifen des Höschens, der von einem Bändchen gehalten nur wenig ihres blanken Schamdreieckes abdeckte, sondern zusätzlich betonte. Ebenso wie die Labien, die der String eigentlich verbergen sollte. Praktisch schien ihr solch eine Bekleidung des Unterleibes wohl auch deshalb, weil sie jederzeit erwartete, von mir genommen zu werden. Ihre Apfelbrüste hatten schon mit der Schwerkraft zu kämpfen und waren unter dem Top die Bewegungen deutlich zu erkennen. Die Nippel hatten sich längst durchgedrückt. Beugte sie sich gar zur Seite, suchten sich die nackten Brüste unwillkürlich einen Weg ins Freie. Dazu stöckelte Karla auf hochhackigen Sandaletten, was ihren Bewegungen einen bezaubernden Anblick verlieh.

Wir waren am Grillen, als Laura, Karlas jüngere Schwester, und deren Freund Dennis mit ihren Rädern plötzlich auf den Hof rollten. Die beiden waren auf der Flucht vor einem sich auftürmenden Gewitter. Obwohl sich Karla schnell ein Kittelchen überzog, fand Laura den Aufzug ihrer Schwester ordinär. Das war unübersehbar. Nicht bewußt schien Laura allerdings in diesem Moment zu sein, wie sie selbst vor uns stand. Die Wettfahrt mit dem sich verdunkelten Himmel hatte Laura nämlich zum Schwitzen gebracht. Allmählich hatte sie also jeden nur akzeptablen Knopf des einstmals vorn durchgeknöpften Sommerkleidchens geöffnet. Der Schwung, mit dem sie auf den Hof rollte, ließ die Schöße ihres Kleides zur Seite fliegen. Für Momente waren die Spitzenränder entblößt, die das vordere Dreieck ihres Slips einrahmten. Außerdem hing Laura ausgepowert über ihrem Lenker. Daher waren die nackten Halbkugeln ihrer Brüste unübersehbar und machten deutlich, welch schwere Arbeit die Körbchen von Lauras BH zu leisten hatten. Als sie vom Rad stieg, bemerkte ich, daß lediglich zwei oder drei Knöpfe ihres Kleides verblieben waren, die mit geballter Spannung Lauras dralle Figur kaschierten.

Karla machte sich sogleich daran, die neue Situation zu managen. Die beiden sollten in das interne Gästezimmer einquartiert werden. Das Zimmer, wo ich meine Sachen hatte und wo Mutter übernachtete, wenn sie mich mit dem Auto brachte, lag gleich daneben. Aber da es nur ein gemeinsames Bad gab, bat Karla mich, darin noch etwas aufzuräumen. Als wir außer Hörweite waren, warnte mich Karla: „Wehe, Du vergreifst Dich an ihr!“ Zusammen mit Carlos schob ich den Grill unter das Vordach. Vom Essen war für die beiden Neuankömmlinge noch genug übrig.

Karla hatte vorgehabt, Schwester und Freund gleich unter die Dusche schicken, aber da tat sich ein Problem auf. Die beiden hatten zwar Badezeug dabei und ein kleines Handtuch, aber weder Waschzeug noch Wechselwäsche. Auch keine Pille, wie sich später herausstellen sollte. Während Karla ihnen also schnell etwas zusammensuchte, kümmerten Carlos und ich uns um das leibliche Wohlergehen der Gäste.

Endlich konnte ich Laura ausführlich mustern, die sich erschöpft in einen der Terrassensessel hatte plumpsen lassen. Ihre Haare hatten sich in eine wilde Mähne verwandelt. Der Schweißfilm ihrer Haut sorgte dafür, daß das Kleid eng darauf klebte und Lauras Figur deutlich nachformte. An manchen Stellen hatte die Feuchtigkeit außerdem dafür gesorgt, daß der Stoff durchscheinend geworden war.

Daß es sich bei Karla und Laura um Schwestern handelte, wenn auch etliche Jahre auseinander, war zwar nicht zu übersehen. Obwohl Karla nicht gerade zierlich ist, so ist sie doch noch schlank, Laura brauchte dagegen bestimmt eine, eher wohl zwei Kleidergrößen mehr. Ich genoß den Anblick von Lauras üppigen Rundungen. Irgendwie wirkte sie schamvoll und doch war alles an ihr verlockend.

Karla kam bald mit einem Stoß Sachen zurück. Die beiden verschwanden zum Duschen. Als sie zu uns zurückkehrten, trug der Freund eine von Carlos Boxershorts und ein ausgeleiertes T-Shirt. Schwieriger war es bei Laura gewesen. Daß Karla kein geeignetes Top für Laura hatte, war klar. Aber selbst der Kimono, den sie schließlich gefunden hatte, reichte ihrer Schwester geradeso für deren üppige Oberweite. Karla muß in der Dämmerung allerdings übersehen haben, daß der Stoff unanständig dünn war. Laura hatte es bestimmt Überwindung gekostet haben, solch ein offenherziges Kleidungsstück überzuziehen? War sie rot geworden, als sie sich so schlüpfrig vor dem Spiegel gesehen hatte? Sie mußte schließlich annehmen, ihre Schwester habe das Teil absichtsvoll ausgewählt. Vorsichtshalber hatte Laura deshalb einen BH druntergezogen. Doch man sah, welche Mühe Karlas BH hatte, die Kurven der Schwester aufzunehmen. Zwar hatte Karla einen mit Halbschalen gewählt und Laura hatte es geschafft, ihre schweren Brüste in das schwarze Wäschestück zu zwängen. So hochgeschnürt quoll das Fleisch nun prall nach oben. Auch die filigranen Träger waren überfordert. Sie schnitten in Lauras Schultern ein, wie man sah. Ihrer Schwester hatte Karla ebenfalls Shorts von Carlos zugedacht. Doch verschämt berichtete Laura, daß ihr ausladender Hintern da nicht reingepaßt habe. Nun saß sie nur mit Höschen bei uns. Das verbarg der Kimono zwar, doch betonte dessen Kürze um so mehr ihre üppigen Schenkel. Als Laura es sich später auf dem Terrassenstuhl bequemer machte, rutschten die Schöße des Kimonos plötzlich zur Seite. Welchen Anblick sie nun bot, schien ihr nicht klar zu sein. Jedenfalls spannte sich Karlas dünnes Höschen mühevoll über den Schoß ihrer Schwester und modellierte einen markanten Schlitz. Ein dunkler Schatten deutete darauf hin, daß sie sich nicht rasierte. Nun wollte ich sie erst recht!

Das Gewitter kühlte die Luft ab und so verschwanden wir bald in unseren Zimmern. Normalerweise war das die Zeit, in der das Liebesspiel von Karla und mir begann, das oft in ihrem Ehebett endete. Doch diesmal schien Karla Zeit gewinnen zu wollen. Oder wollte sie sicher gehen, daß sich ihre Schwester von mir fernhielt? Ich ging zunächst in das mir zugedachte Gästezimmer. Duschen wollte ich auch noch.

Laura und ihr Freund hatten die Tür zur Terrasse offen gelassen. Sie schienen nicht zu ahnen, daß ich so jedes Wort aus ihrem Zimmer verstehen konnte. Zunächst ging es um die Heimfahrt am nächsten Tag. Eile schien nicht geboten. Dann machte Dennis seiner Freundin Vorwürfe, weil sie so schamlos vor Carlos und mir dagesessen hätte. Statt sich zu verteidigen, schien Laura eine Stripshow hinzulegen. „Jetzt fick mich endlich, Du geiler Hengst!“ Später hörte ich, wie nacktes Fleisch aufeinander klatschte. Laura feuerte ihren Freund an: „Härter, Hasi!“. Zufrieden schien sie aber mit seinem Einsatz nicht gewesen zu sein. Wahrscheinlich hatte er viel zu schnell in ihr abgespritzt. Sie schien sich daher selbst zu erlösen, denn ich hörte Dennis sagen: „Das sieht geil aus.“ Außer Atem antwortete sie vorwurfsvoll: „Nur, weil Du kein Stehvermögen hast!“

Sie duschten ebenfalls noch vor dem Einschlafen. Dennis hörte ich aus dem Bad zurückkehren. Schnell machte ich mich auf, absichtsvoll schloß ich nicht ab. Mein Plan ging auf. Laura öffnete im richtigen Moment die Tür, so daß sie zwangsläufig sehen mußte, wie ich nackt aus der Dusche stieg. Meinen Schwanz hatte ich noch etwas gewichst, um seinen Anblick zu verbessern. Laura wurde rot und entschuldigte sich, ich meinerseits milderte ab. Es tue mir leid, aus reiner Routine hätte ich vergessen abzusperren. Laura schien nicht hinzuhören, sondern starrte mit offenem Mund auf meinen Schwanz. Ich genoß ebenfalls ihren Anblick: Der Kimono war nur lose zugebunden und zumindest auf einen BH hatte sie verzichtet.

Ich kam gerade rechtzeitig wieder in mein Zimmer, da traf auch schon Karla ein. Sie wolle ihrem Liebhaber wenigstens einen Gute-Nacht-Kuß geben. Auf eine Nacht bei mir schien sie nicht eingesellt. Denn weder trug sie – wie ich es wünschte – welche von ihren High Heels. Außerdem lief sie – statt in dem sinnlichen Sachen vom Nachmittag – jetzt mit einem Shirt und ausgewaschene Shorts herum. Aber so erregt, wie ich inzwischen war, wollte ich mehr und zerrte sie auf mein Bett. Karla schien davon überrascht. Aber statt sich zu fügen, entwand sie sich kurz aus meiner Umarmung. Doch nur, um schnell noch meine Terrassentür zu schließen. Zusammengestaucht wegen ihres Outfits hatte ich sie schon. Mit Zärtlichkeiten wollte sie das wieder gut machen. Dann holte sie meinen Schwanz hervor und war überrascht, daß die Vorhaut sogar schon die Eichel freigegeben hatte. Sie blies nur kurz an und schälte sich dann aus ihren Sachen. Mit weit gespreizten Schenkeln setzte sie sich auf mein Bett, lehnte sich zurück und bot sich mir an. Es war das erste Mal, daß wir es in diesem Zimmer trieben. Für mich war es auch die erste Nacht, die ich dort verbrachte – fern von ihrem Ehebett. Am nächsten Morgen erinnerte ich mich dunkel an einen Kuß, den mir Karla mitten in der Nacht gegeben hatte. Aber daß sie danach wohl aufgestanden und zu Carlos gegangen ist, fiel mir erst auf, als ich allein aufwachte.

Lautlos öffnete ich meine Terrassentür, um mitzubekommen, was sich nebenan zutrug. Offenbar gab es gerade eine Meinungsverschiedenheit. Ich hörte Laura nämlich sagen: „Ich verstehe, daß Du schon wieder willst. Ich aber will was anderes!“ Das war doch meine Gelegenheit! Ich wollte sie wieder im Bad erwarten, kam aber diesmal offenbar zu spät. Ich erwog schon, zurückzugehen. Schließlich war Dennis gestern zuerst ins Bad gegangen. Aber dann sah ich, daß die Tür nur angelehnt war. Für alle Fälle klopfte ich kaum vernehmbar an, steckte aber sofort meinen Kopf hinein und fragte in den vom Wasserdampf vernebelten Raum, ob frei sei. Laura antwortete mit „Klar!“ Dann sah ich sie. Sie stand unter der Dusche, drückte sich aber an die Seite, um mir etwas Platz zu machen. Ich stieg sofort zu ihr. Allein wegen der Enge rieben sich unsere nassen Leiber aneinander. Karla schien es darauf anzulegen. Bald wuschen und erregten wir uns mit den Berührungen gegenseitig. Als Laura mir ihren Rücken zukehrte, drückte mein steil absehender Schwanz gegen ihren Po. Als ich mich jedoch immer stärker an ihr rieb und ihre Brüste dabei knetete, ließ sie sich nicht etwa gehen, sondern versteifte sich plötzlich. Klar, viel Zeit hatten wir nicht, trotzdem war ich etwas enttäuscht. Als sie das bemerkte, vertröstete sie mich: „Das machen wir später!“

Als Vorschuß für ein späteres Stelldichein verlangte ich eine vertrauenbildende Maßnahme von ihr. Verwirrt fragte sie, wie die aussehen solle. Ich verlangte „Rasier Dein Dreieck!“ Daß sie es sorgfältig stutzte, hatte ich inzwischen bemerkt. Begeistert schien sie dennoch nicht. Ich glaube, Laura bedauerte in diesem Moment, daß sie meine Zärtlichkeiten so abrupt beendet hatte, statt sich ihnen hinzugeben. Aber schließlich stellte sie doch ein Bein hoch. Sie rasierte sich vor meinen Augen und vergewisserte sich, daß ich alles genau mitbekam, selbst als sie am Poloch hantierte. Dazu verdrehte sie ihren Oberkörper, Röllchen umspielten nun ihren Bauch und ihre vollen Brüste drückten sich zur Seite. Ein geiler Anblick. Allmählich verstand ich ihr anfängliches Zögern: Sie hatte einen massiven Schlitz, für den sie sich zu schämen schien. Meinen gierigen Blick kommentierte sie mit den Worten: „Warum kann er nicht so unscheinbar sein, wie bei meiner Schwester? Ich lasse es eigentlich nur wachsen, um alles zu verbergen. Wie soll ich mich jetzt noch in eine Sauna wagen?“ Trotz unserer morgendlichen Aktivitäten, die ja keine Zweifel ließen, worauf es hinauslaufen würde, war sie also immer noch voller Scham. Ich tröste sie, wie geil es jetzt aussähe. Karla nämlich zog manchmal sogar an den Seiten ihres Schoßes, um ihre Spalte größer erscheinen zu lassen und mich mit diesem Anblick zu verführen.

Außerdem erfuhr ich von Laura: „Mein Freund ist so eine Niete, immer läuft es auf Blümchensex hinaus! Stehvermögen hat er auch keins.“ Ich brachte sie noch dazu, mir mit hochrotem Kopf zu erzählen, daß sie oft masturbiert. Wir vereinbarten, daß sie die Abfahrt möglichst weit nach hinten schob. Gelegenheit für ein Schäferstündchen würde es sicher geben. Aber als Zeichen, daß sie wirklich noch wolle, solle sie zum Frühstück leicht bekleidet kommen und den ganzen Tag so bleiben.

Wir wollten uns unauffällig trennen, ihre frisch rasierte Scham hätte ich aber gern noch gefühlt. Wahrscheinlich war Laura aber so feucht geworden, daß es ihr peinlich war, wenn ich das mitbekommen hätte. So verscheuchte sie mich mit einer Handbewegung, als sie zum Pullern auf dem Toilettensitz Platz nahm. Ihrem goldenen Strahl konnte ich also leider nicht zusehen. Noch nie hatte ich es mit einem derart unverdorbenen Wesen zu tun gehabt. Da sollte mir nichts entgehen.

Mein Schwanz war zum Platzen steif gewesen, als ich in meinem Zimmer verschwand. Nach einiger Zeit ging es wieder und ich schaute nach dem Frühstück. Karla war dabei, es auf der Terrasse vorzubereiten. Sie wollte wohl etwas gut machen, jedenfalls sah sie hinreißend aus. Sie trug hohe Sandaletten und dazu nur eine äußerst knappe dünne Tunika, die ihre appetitlichen Schenkel betonte und gerade so ihren Po bedeckte. Beim Anblick dieses knackigen Hinterteils wußte ich wieder, weshalb ich sie so gern doggy nahm. Mit schroffem Tonfall stellte ich Karla zur Rede. Mit niedergeschlagenen Augen versuchte sie den nächtlichen Abgang zu entschuldigen. Sie hätte vermeiden wollen, daß sie von ihrer Schwester bei mir entdeckt werde. Diese Eigenmächtigkeiten mußte ich ihr austreiben – noch heute. Carlos war übrigens wachgeworden, als Karla zum ihm gekommen war. Geduscht hatte sie nämlich nicht mehr. Ich befragte sie ganz direkt: „Und dann habt ihr beide noch gefickt, oder? Ohne meine Erlaubnis?!“ Mit hochrotem Kopf verneinte Karla flehend. Er habe zwar sofort gerochen, daß sie mit mir Sex hatte, aber lediglich erspürt, daß ihr die letzten Tropfen meines Spermas aus dem Poloch liefen.

Dann tauchte Laura zum Frühstück auf. Karla war vom kessen Aufzug ihrer Schwester überrascht. Sie spürte die Konkurrenz. Karla hatte nämlich für ihre Schwester auch eine Art Tanktop gefunden. Doch gestern war Laura noch nicht mutig genug gewesen, es anzuziehen. Tatsächlich sah man durch die Armöffnungen die gewaltigen Kurven und wenn sie sich auf eine bestimmte Weise drehte, sogar die blaßrosa Höfe mit den Nippeln, die vom Reiben des engen Stoffes längst erigiert waren. Das Top war ziemlich lang. Erst als sie ein Bein über die Biergartenbank hob, um sich neben mich zu setzen, sah ich, daß sie darunter nichts weiter trug. Für Sekunden sah ich ihren gesamten Schoß mit dem nackten Schlitz. Blitzte es da etwas feucht? Ehe Karla protestieren konnte, lud ich sie an meine andere Seite ein. So sei ich von zwei hübschen Schwestern umgeben.

Als wir mit dem Frühstück fertig waren, stand die Sonne schon recht hoch. Laura überredete ihren Freund, erst am Nachmittag heim zu radeln. Man könne ein Stück mit dem Regionalexpreß fahren. Carlos bot sich aber sogleich an, die beiden samt den Rädern mit dem Auto heimzufahren. Nun, wo es keine Eile gab, wechselte die ganze Gesellschaft an den Pool. Die anderen Gäste aus den Ferienwohnungen waren längst ausgeflogen. Neue Urlauber wurden erst gegen Abend erwartet. Karla hatte zwar für etwaige Rückfragen ihr Handy dabei, aber alles sprach dafür, daß wir für einige Stunden ungestört waren. Laura und ihr Freund richteten sich für das gemeinsame Sonnenbad ein. So laut, daß ich es hören konnte, bedauerte Laura, kein Bikini dabei zu haben, so müsse sie das Oberteil ihres Badeanzuges runterrollen. Ein toller Anblick, wie sie ihre prallen Brüste vor sich herschob. Karla hatte sich ebenfalls umgezogen. Mit einem Mikrostring und einem Top bekleidet, unter dem ihre Brüste munter schaukelten, kam sie aus dem Haus. Ein Streifen nackter brauner Haut war frei geblieben, so kam das hübsche Bauchnabelpiercing gut zur Geltung.

Jetzt konnte ich meinen Plan umsetzen: Karla demütigen und ablenken, aber gleichzeitig Laura für mich haben. Dazu stieg ich in das Dachgeschoß, von wo aus ich den ganzen Garten überblickte. Karla sollte sich mit Dennis einlassen. Also schrieb ich ihr auf WhatsApp „Verführ ihn!“ Karla schaute sich immer wieder verzweifelt um. Sie ahnte, daß ich von irgendwo zuschaute, konnte mich aber hinter den Jalousien nicht entdecken. Sie schien auf Begnadigung zu hoffen. „Du spinnst!“ Ich dirigiere sie aber unnachgiebig weiter mit dem Handy: „Worauf wartest Du noch?“, „Stell Dich nicht so an“ usw.

Als Karla begriff, daß sie um meinen Auftrag nicht drumrum kam, zog sie zunächst mit den Fingern den winzigen Steg ihres Slips nach, der sich schon zwischen ihren Lippen verfangen hatte. Ihr Schlitz war bestimmt schon feucht. Ganz kalt schien Karla die Konstellation nämlich nicht zu lassen. Tatsächlich gelang es ihr, damit Dennis Blick zu fesseln. Dann cremte sie sich mit Sonnenmilch ein und tat so, als habe sie vergessen, das Top vorher auszuziehen. Sie rief nicht etwa Dennis heran, sondern stellte sich vor ihn hin, bat ihn ihr das Top über den Kopf zu ziehen. Unmittelbar neben ihm stehend massierte sie sich mit lasziven Bewegungen die weiße Masse in ihre vollen Brüste ein. Denen gefielen die kräftigen Zärtlichkeiten, denn die Nippel stellten sich auf und die Höfe verdunkelten sich. Dann drehte Karla Dennis ihren Rücken zu und bat ihn, auch den einzureiben. Als er damit anfing, gurrte sie: „Nicht so heftig, viel zärtlicher!“

Ich war gespannt, ob Karla von sich aus Dennis’ Schwanz aus seiner Badehose schälte oder ob sie sich vor ihrer Schwester diese Blöße nicht geben wollte. Jedenfalls beulte sich der Stoff seiner Hose schon mächtig aus. Zugleich schien Karla aber die Situation auszukosten. Sie schob ihre Liege neben die von Dennis, legte sich bäuchlinks drauf spreizte Arme und Beine in seine Richtung ab, so daß sich ihr linker Schenkel mit Dennis verhakte und der linke Arm über seinen Bauch streichelte, als handele es sich um einen Geliebten.

Ich war mir nicht sicher, ob Karla weitergehen würde, daher schob ich die nächste Botschaft hinterher: „Aus dem Pool kommt ihr beide nackt!“ Karla folgte umgehend. Sie stand abrupt auf, zog das winzige Höschen aus und ließ sich in den Pool gleiten. Dennis rief sie zu, ihr zu folgen.

Weiter konnte ich die beiden zunächst nicht beobachten. Denn Laura hatte wohl nicht mehr mitansehen zu können, wie sich ihre Schwester benahm. Jedenfalls verließ sie ihre Liege und verschwand im Haus und hatte mich rasch auf meinem Hochstand ausfindig gemacht. Sie schien zu glauben, daß mich das Treiben der beiden ebenfalls empörte. „Dieses Biest, so war sie schon immer!“ Doch dann entsann sie sich: „Wozu jetzt noch Hemmungen? Laß uns die Zeit nutzen!“ Sie schob ihre Hand unter meine Shorts und bemerkte meinen steifen Schwanz: „Da freut sich aber jemand!“ Gleich darauf streifte sie mir die Hose komplett ab. Ich war währenddessen dabei, Laura ausgehend von ihren Brüsten zu streicheln und bemerkte, wie sich bei ihr eine Gänsehaut ausbreitete. Sie hielt kurz inne und schien es zu genießen, doch viel mehr Vorspiel wollte sie offensichtlich nicht. Denn mit einem Ruck zog sie sich den Badeanzug aus und stütze sich breitbeinig auf das Fensterbrett. Ich hielt sie an der Hüfte. Doch eine meiner Hände zog sie auf ihre Brüste. Wie am Morgen spielte ich mit meinem Schwanz durch ihren offenen Schlitz. Ich wollte, daß sie sich selbst pfählte. Doch als ich am Po kurz innehielt, bat sie „Da bitte nicht, das tut mir immer so weh!“

Sie war tatsächlich viel enger, als die reifen Frauen, mit denen ich es sonst zu tun hatte. Mein Schwanz steckte kaum in ihr, da kam sie schon. Meine kraftvollen Hiebe auf ihren runden Po schienen auch dazu beigetragen zu haben. Sie zitterte am ganzen Körper, drehte sich zu mir und hielt sich an mir fest. „Wie hab ich das jetzt gebraucht! Aber ganz schön groß ist er! War ich Dir nicht zu eng?“ Sie bedeckte mein Gesicht mit Küssen, während ich ihre wundervollen Kurven knetete und deren Nippel liebkoste. Ich verlangte von Laura, daß sie meinen Schwanz sauber leckte. Da schien sie Hemmungen zu haben, bis ich darauf hinwies, sie würde schließlich auch ihren Saft dabei schmecken.

Keine Ahnung, ob Laura währenddessen das Treiben im Garten ihrer Schwester verfolgt hatte, wahrscheinlicher war es, daß sie mit geschlossenen Augen genossen hatte. Doch geladen war sie über das Verhalten ihres Freundes noch immer. Sie wollte sich Dennis daher unbedingt abgefüllt zeigen. Ich sah, wie ihr meine Sahne an den Schenkeln entlanglief, als sie sich auf den Weg in den Garten machte. Dort hatten Karla und Dennis, die aus dem Pool gekommen waren, sich inzwischen gegenseitig ihre Schamteile ausgiebig mit Sonnenmilch eingerieben. Dennis wirkte unerfahren. Er überließ Karla die Initiative, was der augenscheinlich nicht paßte. Aber schließlich nutzte sie sogar die Gelegenheit, um den Freund ihrer Schwester bis zum Höhepunkt zu wichsen und seinen Schwanz auch noch sauber zu lecken.

Später bereiteten Laura und Karla ein kleines Vesper vor. Alle Hemmungen schienen inzwischen gefallen. Karla hatte wieder das winzige Bikinihöschen an und darüber eine Art Servierschürze, unter deren transparentem Latz ihre handlichen Brüste baumelten. Laura hatte den Badeanzug nicht wieder angezogen, sondern arbeitete „oben ohne“. Dabei war ihre Oberweite alles andere als handlich. Sie trug nur den engen Spitzenslip, den ihr Karla geliehen hatte. Dahinein hatte sie ihren Schoß gezwängt. Folglich schob sich Lauras kleines Bäuchlein über den Bund und bildete sinnliche Röllchen, sobald sie sich nach vorn beugte.

Seit einiger Zeit schiebe ich Gummibärchen in Karlas Möse, mit denen sie einige Zeit rumlaufen muß. Eingeschleimt legen wir sie dann in eine Schale. Später essen wir sie dann gelegentlich als Teil unseres Vorspiels, selbst in Gegenwart von Besuchern, und denken uns dabei „Wenn die wüßten…“. Laura hatte diese Schale stehen sehen und mit auf die Terrasse gebracht. Einen der Bärchen hatte sie gleich gekostet: „Schmeckt toll, was das wohl für eine Geschmacksrichtung ist?“

Karla räumte in der Küche, ich war noch im Garten und hörte deutlich den Streit aus dem Zimmer der beiden Gäste: „Du hast meiner Schwester an den Titten rumgefingert!“ „Du hast dauernd auf den großen Schwanz von Per gestarrt!“ Dann kam Dennis aus dem Haus und schien auf Karla zu warten. Laura war also allein. Dies dürfte vorläufig unsere letzte Gelegenheit sein, die wollte ich nutzen.

Noch immer barbusig war Laura am Zusammenpacken. Mit mir hatte sie wohl nicht mehr gerechnet. Denn kaum war ich eingetreten, fiel sie mir um den Hals, als hätten wir uns ewig nicht gesehen. Dann rückte sie mit einer Bitte raus: In weinseliger Stimmung hätten sich einige ihrer Kommilitoninnen auf dem Semesterball verabredet, von ihrem schönsten Feriensex gegenseitig kurze Filmchen hochzuladen. Laura hatte nicht vorgehabt, sich daran zu beteiligen. Doch dann hatte es ihre beste Freundin in Gegenwart von Dennis ausgeplaudert, der sofort Feuer und Flamme gewesen sei. Jetzt gebe es zwar schon einige Aufnahmen von ihnen beiden, aber da habe sie sich geniert. Außerdem sei es doch nichts im Vergleich mit dem, was sie heute mit mir erlebt habe. Ich käme also gerade recht. Ich solle sie filmen – natürlich mit Ton -, wie sie mich mit Zunge und Lippen verwöhnt, wie sie genüßlich auf mir reitet und wie ich es ihr in der Hündchenstellung besorge. Mein großer Schwanz solle deutlich zur Geltung kommen, damit werde sie renommieren.

Der Anfang unserer Dreharbeiten ging gut vonstatten. Man sah, daß ihre kleine Hand mit den blutrot lackierten Nägeln meinen Schwanz kaum umfassen konnte. Auch in den Mund bekam sie ihn nur mit Mühe. Doch dabei wurde es kompliziert. Wir mußten auf das Licht achten. Mal fielen Laura die Haare beim Blasen ins Gesicht und man sah nichts mehr von dem Schwanz und von ihren Nippeln, die ich doch extra aufgezwirbelt hatte. Beim Fick von hinten mußte ich mit dem Gleichgewicht kämpfen und als sie sich auf mir bewegte, brachte sie das ganze Bett zum Wippen. Während wir noch überlegten, wie wir zu einem Stativ kommen, hörten wir an den Schritten, daß Karla draußen vorbeilief. Laura war noch immer arglos, was mein Verhältnis zu ihrer Schwester betraf. Also rief Laura sie kurzerhand herein. Falls Karla überrascht davon war, ihre Schwester nackt mit meinem erigierten Glied in der Hand vorzufinden, konnte sie das gut verbergen – ebenso wie ihre Eifersucht.

Ehe Karla überhaupt dazu kam, etwas zu sagen, wurde sie von ihrer Schwester instruiert, was zu tun war. Einige Szenen mußten wir dennoch mehrfach drehen, denn Karla erwies sich als irgendwie steif. Vor einem halben Tag noch scheu, empörte sich nun ausgerechnet Laura: „Jetzt entspann Dich doch mal! Carlos ist nicht da und Du wirst doch schon mehr als nur seinen Schwanz gesehen haben!“ (Laura ahnte tatsächlich nicht, wie recht sie damit hatte, und wie nah einer davon war.) „Es geht bestimmt einfacher, wenn Du Dich auch ausziehst und zu uns kommst.“ Bevor Karla sich wehren konnte, hatte ihr die Schwester das Top über den Kopf gezogen. Sie stand nun in ihrem winzigen Bikinihöschen da. „Komm, jetzt stell Dich nicht so an!“ Mit diesen Worten zog Laura es ihr über den Hintern. „Also, wenn Du willst, kannst Du natürlich mal den Schwanz von Peer anfassen. Ich hatte noch keinen Freund mit so einem großen Teil. Ist Carlos Schwanz größer?“ Karla war nicht wohl bei der Aktion, das sah ich an den fragenden Blicken, die sie mir zuwarf. Andererseits konnte sie auf diese Weise kontrollieren, was ich mit ihrer Schwester anstellte. Ich tat unschuldig, als sei ich das Opfer von Lauras Wagemut und gezwungen, mich ihrem Willen zu fügen.

So kam es dazu, daß ich die Schwestern schließlich beide im Arm hatte. Sie waren damit beschäftigt, meinen Schwanz wieder aufzurichten. Ich streichelte währenddessen beiden über den Rücken hinab zu den Pobacken. Meine Armlänge reichte gerade, um mit den Fingern an ihrem Polöchern zu spielen. Während Laura ziemlich schnell meine Hand wegschob, ließ Karla mich selbstverständlich gewähren. Ich entschloß mich also, mich auf ihren Schokoeingang zu konzentrieren. Bald schickte ich einen zweiten Finger hinterher, der die enge Barriere durchbrechen sollte. Dazu holte ich mir Feuchtigkeit von Karlas Möse. Die schwamm schon und strafte sie Lügen, denn bisher hatte sie genervt und lustlos getan. Dann ertappte ihre Laura meine Finger bei der Entdeckungstour im Hintern ihrer Schwester und wollte nun natürlich sehen, wie es Karla mit so einem großen Schwanz aufnahm. Laura befeuchtete meinen Schwanz sogar noch sorgsam, als ich ihr den hinhielt. Nachdem ich mich dann im Darm von Karla entladen hatte, leckte Laura ihn auch sauber, obwohl es sie Überwindung kostete, wie ich spürte. Vielleicht wollte sie auf schnellstem Wege ein Luder werden.

Es war noch eine knappe Minute Platz auf dem Speicherchip. Doch Karla hatte sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, daß sie beim Fick in den Po von ihrer Schwester gefilmt wurde. Es war offenbar Karlas Winseln, während ich in sie eindrang, das Laura beeindruckte.

Danach war ich mit meinen Kräften erstmal am Ende. Dabei hätte es Laura schließlich wohl doch noch gern probiert, wie ich in ihrem Mund komme.

Den Abgang von Laura und ihrem Freund schließlich überwachte Karla eifersüchtig und zugleich erleichtert. Laura schien gelernt zu haben: Von ihrem Kleid ließ sie die obern Knöpfe alle offen. Die Spitzenränder ihres BHs wurden sichtbar, außerdem ermöglichte sie einen herrlichen Blick in ihren Ausschnitt. Auf ein Höschen schien sie verzichtet zu haben. Carlos fuhr die beiden mit ihren Fahrrädern nach Hause, während Karla und ich endlich Zeit für uns hatten. Innerlich pumpte Karla noch immer. Weniger, daß ich sie einem fremden unerfahrenen Schwanz vorgeführt hatte, sondern vor allem, daß ich ihre Schwester vor ihren Augen verführt hatte. Ich hatte Lust, sie zu provozieren und zu zeigen, wer das Sagen hat. Es sei ja schade, daß wir beide wegen der nun eintreffenden Feriengäste keine Chance mehr hätten, einen so milden Sommerabend im Pool und anschließend auf der Liege zu verbringen. Ehe sie etwas sagen konnte, hielt ich ihr entgegen: „Sei doch froh, daß die beiden nicht mitbekommen haben, wie wir zu einander stehen.“

Dann wollte ich sie versöhnen. Zunächst duschten wir zusammen. Kaum abgetrocknet, zog Karla mich in ihr Ehebett. Den Gesichtsausdruck kannte ich: Sie wollte meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur melken. Im ausgefahrenen Zustand konnte sie ihn wie ein Schraubstock umklammern und festhalten. Den Trick traute sie ihrer unerfahrenen Schwester nun doch nicht zu. Doch das war mir jetzt alles zu viel. Mein Schwanz war von den Anstrengungen des Tages knallrot. Schon als sie sich an mich drückte und mit der Hand nach meiner Eichel fühlte, merkte ich, daß jede Berührung der Spitze schmerzte. Es half nur kühlen. Sie war offenkundig enttäuscht, kroch ohne ein Wort aus dem Bett, kam aber nach wenigen Minuten mit einer Salbe zurück. Sie nahm meinen glühenden Schwengel und strich ihn mit der Salbe behutsam ein. Ihre Berührungen waren gekonnt und so führten sie dazu, daß dieser sich trotz aller Schmerzen aufrichtete. Karla meinte: „Du bist wirklich unersättlich!“

Später kam Carlos zurück, Karla schaute bei den neuen Feriengästen kurz nach dem Rechten, ich nutzte die Gelegenheit, Laura zu schreiben. Sie solle froh sein, daß sie mit ihrem wunden Fötzchen nicht den ganzen Rückweg auf dem Fahrrad absolvieren mußte. Ich schickte ihr außerdem ein Photo meines steifen Schwanzes und bat sie um das Paßwort für das gemeinsame Laufwerk der Freundinnen. Ich wolle mir doch wenigstes mal das fertige Filmchen ansehen. Natürlich hoffte ich, auch etwas von ihren Freundinnen mitzubekommen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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