Von Mutti zum Mann gemacht – Teil 6


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Kai konnte natürlich nicht wissen, daß ich Erich nur etwas vorspielte und meinen Orgasmus vortäuschte. Zutiefst bestürzt hatte ich nämlich festgestellt, daß ich die ganze Zeit über nur an Kai dachte, während ich mit Erich schlief. Doch auch das Gesicht meines potenten Sohnes vor Augen half mir nicht in Erichs Armen Erfüllung zu finden.

Als Erich schließlich nach kaum zehn Minuten kam, war es mir erschreckend gleichgültig. Seine groteske Fratze, zu der er sein Gesicht im Lustrausch verzog, erschien mir seltsam unwirklich, – ja, – geradezu unheimlich. Sein brünstiges Ächzen und Stöhnen erregten mich nicht einmal mehr, sondern erinnerten mich eher an einen asthmatischen Blasebalg. Nur innerlich widerstrebend ließ ich mich von meinem Mann begatten und empfing eher gleichgültig sein Sperma. In diesem Moment empfand ich es wie einen Fremdkörper. Danach war ich heilfroh, daß sich Erich sofort umdrehte und einschlief. Mir wurde richtig mulmig, wenn ich daran dachte, daß mein Mann mich wohl nie wieder weder physisch noch emotional befriedigen könnte. Mit banger Sorge sah ich der Zukunft entgegen…

Es war schon sehr erleichternd für mich festzustellen, daß sich Kai in den nächsten Tagen gut benahm. Vor allem seinem Vater gegenüber. Erich hatte ein paar Tage Urlaub genommen, um seine zahlreichen Überstunden abzubauen und war deshalb die meiste Zeit zu Hause. Kai ging jeden Morgen zur Penne und kam erst gegen eins nach Hause zurück. Dann fand er seinen Vater zu Hause vor und konnte mir deshalb nicht an die Wäsche. Was ihm ziemlich sauer aufstieß, wie ich an seinen Reaktionen bemerkte.

Am Ende der Woche litt Kai deshalb unter einem enormen Samenstau und lief wie ein Tiger im Käfig herum. Dennoch hielt er sein Versprechen und unternahm nichts, womit ich nicht einverstanden gewesen wäre. So brav wie sich mein Sohn bisher verhalten hatte, hatte er sich wirklich eine Belohnung verdient. Deshalb nahm ich mich vor ihn bei der nächsten Gelegenheit großzügig zu entschädigen, für die lange Zeit, – die er, – ohne mit mir schlafen zu können, verbringen mußte. Allerdings gebe ich gerne zu, daß mein Vorhaben nicht ganz uneigennützig war, denn auch ich vermißte die Nächte mit Kai und sehnte den Tag herbei, an dem ich mich ihm wieder hingeben durfte.

Doch es sollte eineinhalb Wochen dauern, bis Erich sich wieder seinem Projekt widmete. Doch dann trat dieses Projekt offenbar in eine entscheidende, heiße Phase und das hatte zur Folge, daß mein Mann nun öfter sehr kurzfristig für ein oder zwei Tage fortfahren mußte, um nach dem Rechten zu sehen. Manchmal rief er direkt aus dem Büro an, um mir mitzuteilen, daß die Flammen mal wieder aus dem Dach schlagen würden. Deshalb müßte er leider schon wieder nach Süddeutschland fahren. Erich sagte mir dann meistens, – daß er erst am anderen Tag oder sogar erst zwei oder drei Tage später wieder zu Hause sein würde.

Um auf alles vorbereitet zu sein und rasch reagieren zu können, hatte er jetzt sogar ständig einen kleinen Koffer im Wagen bereit liegen, in dem sich frische Wäsche, zwei Hemden und alle anderen Utensilien für eine Drei-Tagereise befanden. Mittlerweile nahm ich derartige Neuigkeiten relativ gelassen auf, zumal ich nicht alleine war und mich von Kai bestens betreut wußte. Aus den häufigen Dienstreisen Erichs wußten wir unseren Vorteil zu ziehen und machten aus diesem Umstand sogar ein Spiel.

Wenn Kai am frühen Nachmittag aus dem Gymnasium nach Hause kam, konnte er schon an meinem Aufzug erkennen, ob sich sein Vater mal wieder gerade auf einer Dienstreise befand. War das der Fall, trug ich eine besondere Kleidung, die ich ganz sicher so nicht zu Hause getragen hätte, wenn Erich sich zu Hause aufgehalten hätte.

Kai hatte gewöhnlich großen Hunger, wenn er aus der Schule kam. Ich stand in der Küche und bereitete sein Mittagessen zu. Wenn er die Küche betrat und mich in meinem normalen Hauskleid oder gar einem Kittel sah, wußte er, daß sein Vater entweder schon zu Hause war, oder aber am Abend eintreffen würde. War sein Vater aber auf einer Dienstreise unterwegs, stand ich oft nur mit einem weiten, weißen oder hellblauen Herrenoberhemd, halterlosen Strümpfen und High-Heels bekleidet am Herd. Zuweilen verzichtete ich aber sogar auf das Oberhemd und trug zu High-Heels und halterlosen Strümpfen nur noch einen Hauch Parfüm am Leib.

In einem solchen Fall verzehrte Kai sein Mittagessen sehr hastig, um sich nach dem Verzehr dann oben in meinem Schlafzimmer umso ausführlicher seinem – Nachtisch – zu widmen. Oberhemd, Strümpfe und High-Heels waren bald so etwas wie ein Erkennungszeichen für Kai, – ein Spiel zwischen uns, – daß er sehr genoß. Deshalb durfte ich ihm auch nie sagen, daß sein Dad nicht zu Hause war, wenn er aus der Schule kam. Obwohl ich selbstredend über die meisten Termine Erichs Bescheid wußte, sollte ich Kai eben damit überraschen.

Nachdem er gegessen hatte, verbrachten wir gewöhnlich zwei, – drei Stunden im Bett und vögelten miteinander. Danach duschten wir zusammen, – wobei Kai oft die Gelegenheit nutzte, gleich noch einmal unter der Dusche mit mir zu bumsen. Im Anschluß an die Dusche nahmen wir unten in unserer Küche einen Kaffee und schmiedeten Pläne für den Abend. Kai stand kurz vor dem Abitur und ich bestand darauf, daß er seine Schularbeiten erledigt, bevor wir zum gemütlichen Teil des Abends übergingen. Außerdem hatte ich selber ja auch meine Hausarbeiten oder Einkäufe zu erledigen.

Drei bis vier Stunden hatten wir dafür eingeplant. Eile war unnötig, da Erich ja auf eine seiner Dienstreisen war und wir daher die ganze Nacht für uns hatten. Meistens war Kai mit seinen Arbeiten schneller fertig als ich, dann ging er mir im Haus zur Hand. Dabei kam es natürlich manchmal vor, daß er sich einen erfrischenden Snack gönnte. Der Snack war natürlich ich selber. Erst durch Kai lernte ich jetzt, daß auch ein Quicky durchaus befriedigend sein konnte. Mein Mann hatte mich zwar ebenfalls hin und wieder auf die Schnelle durchgezogen, aber anders als bei ihm, kam ich mir bei Kai nie ausgenutzt oder benutzt vor.

Auf diese Weise lernte ich auch, daß Sex nicht zwangsläufig im Bett ablaufen muß. Fast alles im Haus und jede Lokalität darin eignete sich dazu, um sich rasch einen wegzustecken. Mein junger, potenter Faun hatte jede Menge Phantasie und mit der Zeit lernte ich so Tisch, Stuhl, Teppich, oder meine großen Haushaltsgeräte als durchaus geeignete Walstatt für wirklich tollen Sex kennen. Ebenso wie ich durch Kai bald auch den Hausflur, diverse Kellerräume, den Dachboden oder sogar die Abstellkammer als geeigneten Austragungsort für unsere Quickies schätzenlernte.

Natürlich gefiel es uns am besten es im Bett miteinander zu treiben. Aber warum sich nicht einmal außerhalb desselben ein Vergnügen gönnen…? Der Abend gehörte ja jetzt wieder nur uns. Selbstredend waren Gesellschaftsspiele nicht mehr angesagt, zumindest was Canasta, Halma oder ähnliche Brettspiele anging. Wir zogen „Bettspiele“ den Brettspielen vor…

Fernsehen war da schon öfter angesagt, – aber wenn wir vor der Glotze saßen, – dann sahen wir uns nun nicht mehr Familienserien sondern heiße Pornos an. Richtige Fickfilme, die wir dann später oben im Schlafzimmer nachspielten. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, daß ich sogar Rollenspiele mochte. Je nachdem was wir am Abend vor hatten, wählte ich die dazu passende Kleidung. Aber mit dem gewählten Outfit Immer darauf bedacht, meinem Spatz einen optischen Genuß zu bieten.

Mit der Zeit hatte ich mir einen ansehnlichen Fundus an schicken Sachen angeschafft, aus dem ich schöpfen konnte. Ein Dutzend High-Heels und ein ganzes Sortiment an Seidenstrümpfen und Dessous gehörten zum Bestand. Nach und nach hatte ich mir auch neue Oberbekleidung angeschafft. Die Wahl der Oberbekleidung hing natürlich von dem geplanten Verlauf des Abends ab. Kai sah es gerne, wenn ich enge Minikleider oder Miniröcke trug, aber er hatte auch nichts dagegen wenn ich knallenge Jeans anzog. Um ihm zu gefallen, nahm ich sogar ab. Ein Unterfangen, das ich lange vergeblich angestrebt hatte. Nun aber, – gut zehn Kilo leichter, – paßte ich auch in eng geschnittene Kleider und enge Jeans. Neben Kai natürlich, bewunderte ich meinen prächtigen Knackarsch jetzt selber am Meisten.

Obwohl wir kaum die Finger voneinander lassen konnten, lagen wir nicht nur im Bett oder vögelten sonstwo nur herum. Wir gingen abends oft aus und mein Sohn führte seine Freundin voller stolz in Discos, – Kneipen und in sein Fitneßcenter. Sport war für uns beide überhaupt ein geschätztes Freizeitvergnügen. Mir und meinem Wohlbefinden tat es sowieso gut, daß ich mich wieder regelmäßig sportlich betätigte und als angenehmen Nebeneffekt auch noch problemlos an Übergewicht verlor.

Die Affäre mit Kai geriet zunehmend zu einem Jungbrunnen für mich. Nicht nur körperlich, sondern auch mental ging es mir erheblich besser. Früher hatte ich, – als Kai noch kleiner war, – schon öfter mit ihm Federball oder Tischtennis gespielt. Jetzt trainierten wir Badminton regelrecht und ich kam oft fix und fertig nach Hause. Unter Kais Anleitung trieb ich sogar ein wenig Bodybuilding. Natürlich nicht annähernd so intensiv wie er, aber für mein Alter und meine Konstitution doch ziemlich heftig. Als ich das erste Mal fünftausend Meter laufen konnte, ohne schlapp zu machen, war ich schon sehr stolz auf mich. Zu Hause vor dem Spiegel bemerkte ich mich Genugtuung, daß sich mein Körper durch den Sport straffte.

Meine Pölsterchen waren verschwunden und auf einmal hatte ich wieder eine Taille und im Gesicht schärfer gezeichnete Wangenknochen. Diese Erfolge und nicht zuletzt meine Affäre mit Kai stärkten auch mein Selbstbewußtsein. Meine schlankere Figur und meine neu erwachte Lebensfreude verdankte ich letztlich ihm. Mehr als früher hielt ich nun mehr auf mich, achtete auf mein Äußeres. Ich pflegte meine Haare noch mehr als früher, trug jetzt eine modische, kurze Frisur und schminkte mich auch jeden Tag dezent.

Überhaupt war ich sehr experimentierfreudig und als Kai mir einen ungewöhnlichen Vorschlag machte, stimmte ich sofort zu. Schon am nächsten Tag fuhr ich in die Stadt und ließ mir ein – Arschgeweih – über meinen Steiß tätowieren. Was Erich dazu sagen würde, war mir völlig egal. Nebenbei, – es sollte fast ein Jahr bei ihm dauern, um festzustellen, daß seine Frau „neuerdings“ ein Tattoo trug. Kopfschütteln war seine einzige Reaktion, nur Kai war sofort total begeistert, als ich es ihm zeigte.

Erich weiß bis heute nicht, daß ich an wesentlich pikanterer Stelle ebenfalls ein niedliches Tattoo trage. Sein Sohn dagegen, küßt das, – nur fingernagelgroße, – kleine rote Herz auf meinem Venushügel jedesmal, wenn er es mir mit dem Mund macht. Er weiß ja, daß dieses Herz sagen will, – ich liebe dich und vor allem das, was du da unten mit mir tust…

Mit Kai zusammen zu sein, ist nicht nur schön, es ist inzwischen ein Lebenselixier für mich, von dem ich nie genug bekommen kann. Mit ihm unternehme ich mehr, als ich selbst mit seinem Vater unternommen habe. Wir gehen gemeinsam in Museen, besuchen Ausstellungen, Theatervorstellungen und sind sogar schon zu einem Rockkonzert gefahren. Das wir drei Stunden unterwegs waren, schreckte uns nicht und wir erlebten einen wunderbaren Abend in Friesland. Nach dem Konzert fuhren wir sogar noch ein Stück weiter an die Küste. Obwohl nicht gerade das beste Wetter herrschte, gingen wir in die Dünen, wo Kai mich von Windböen gestreift auf dem kühlen Sand der Dünen leidenschaftlich liebte.

Wie so vieles, – was ich erst bei und mit Kai erlebte, – so war er der erste Mann, – der mich im Sand auf meinen Rücken liegend, – in den Dünen vögelte. Die restliche Nacht verbrachten wir in unserem Wohnmobil auf einem Parkplatz irgendwo auf der Autobahn. Kai war unersättlich und fickte mich die halbe Nacht lang durch. Für die Rückfahrt am anderen Tag brauchten wir für die knapp dreihundert Kilometer über acht Stunden. Es herrschte nämlich ziemlich viel Verkehr an diesem Tag, – nicht so sehr auf der Autobahn selber, – aber dafür in unserem Wohnmobil.

Übrigens, – Erich hat mich vorher noch nie auf einem Parkplatz, – kurz vor der Porta Westfalica, – gevögelt. Kai hat es dort, – im Schatten des Denkmals von Hermann dem Cherusker, – sogar zweimal mit mir getan. Zum Dank dafür habe ich Kai dann unmittelbar vor dem Kamener Kreuz einen geblasen, obwohl er währenddessen am Steuer saß und das Wohnmobil aus „unerfindlichen“ Gründen nur mit Mühe in der Spur halten konnte…

Mit Kai erlebte ich einen zweiten Frühling und tat nun als erwachsene Frau Dinge, die ich als Teenager nie getan hätte, von denen ich aber in meinen schwülen Jungmädchenträumen immer geträumt habe. Mir wurde erst jetzt bewußt, was für eine verklemmte, prüde Zicke ich als Teenager gewesen sein mußte. Weder hat Erich mich bei einer Radwanderung Nächtens am Rhein-Herne-Kanal nahe der großen Schleuse im Grünstreifen des Leinpfads auf den Rücken gelegt, – noch hat er mich im Bergbaumuseum Bochum hastig in eine verwinkelte Ecke gedrückt, um mich dann im Stehen von hinten zu vögeln.

Doch ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich meinem „ehemaligen Verlobten“ eine solche Tat kaum erlaubt hätte. Damals mehr Schiß als Vaterlandsliebe im Höschen, hätte ich viel zu viel Angst gehabt dabei von jemand erwischt zu werden. Dabei ist gutes Timing alles. Wenn man nämlich morgens kurz nach Öffnung das Museum besucht, ist der Publikumsverkehr noch sehr dünn. Nur gelangweilte Schulklassen werden en Bloc durch die Räume geführt. Ein zu allem entschlossenes, notgeiles Liebespärchen kann sich in den weitläufigen Gängen unserer Museen problemlos ein diskretes Plätzchen aussuchen, um dort dafür umso intensiver miteinander zu verkehren…

Mein Man ist in den meisten Dingen überkorrekt. So geht er partout nicht bei Rot über den Zebrastreifen, selbst wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist. Zu viel erhaltenes Wechselgeld gibt er prompt zurück und ganz sicher wäre er meilenweit davon entfernt gewesen zu mitternächtlicher Stunde in ein öffentliches Freibad einzubrechen, um es dort, – ziemlich unbekümmert von allen Vorschriften, – nicht nur sehr intensiv mit seiner Freundin, sondern dazu auch noch ausgerechnet auf dem Zehn-Meter-Brett mit ihr zu treiben. Unser Eindringen als Einbruch zu bezeichnen, ist eigentlich nicht korrekt. Kai arbeitete nämlich in den Sommermonaten gelegentlich in dem Freibad als Aushilfs-Bademeister, um sein Taschengeld aufzubessern.

Den nächtlichen Besuch hatte er lange geplant und sich den Schlüssel heimlich „ausgeborgt“. Außerdem wußte er, daß der Hausmeister an diesem Abend zu einer Familienfeier gefahren war und außer seinem Wachhund niemand auf dem Grundstück zugegen war. Hasso, – so hies der Deutsche Schäferhund, – kannte Kai natürlich und kam schweifwedelnd auf uns zu, als wir uns in das Freibad schlichen. Der Hund war sogar denkbar erfreut uns zu sehen und leckte uns die Hände.

Kai schnappte sich gleich eine der zahlreich vorhandenen Schaumstoff-Matratzen und führte mich zum Springturm. Noch nie hatte ich so ein Abenteuer erlebt und war richtig kribbelig. Das nächtliche Freibad lag vollkommen verlassen in der Dunkelheit da und bot einen ganz anderen Eindruck, als während des lebhaften Tagesbetriebs. Wir stiegen bis ganz nach oben auf den Turm hinauf. Kai legte die Matratze in der Mitte der Plattform ab. Dann begann er sich auszuziehen. In luftiger Höhe tat ich es ihm gleich und zog meine Kleider ebenfalls aus. Der Himmel war sternenklar. So konnte ich, – auf dem Rücken liegend, – alle Sterne der Milchstraße betrachten, – neben jenen übrigens, – die ich ohnehin sah, weil Kai es mir phantastisch besorgte.

Kai brachte mich nicht nur gleich zweimal hintereinander zum Orgasmus, sondern auch dazu, mich nach dem Fick in die Tiefe zu stürzen. Da es dunkel war, konnte ich zum Glück nicht sehen, wie hoch, – respektive wie tief, – zehn Meter sein können und sprang. Zur Belohnung für meinen Mut wurde ich dann von Kai noch einmal in einer Ecke des Nichtschwimmerbeckens gevögelt, ehe wie uns abtrockneten, anzogen und dann ungesehen wieder aus dem Staub machten…

Ähnliche Einfälle hatte Kai öfter und brannte darauf, sie mit mir auszuleben. Es war herrlich verrückt und ich lebte regelrecht auf. Erichs häufige Abwesenheit zu ertragen fiel mir immer leichter. Wenn er dann wieder zu Hause war, konnte ich es kaum erwarten, bis er wieder auf Reisen ging. In lichten Momenten schämte ich mich dann aber für mein Verhalten. Dennoch konnte ich nicht von Kai lassen und erfand immer neue Ausreden, um nicht mit meinem Mann schlafen zu müssen.

Doch ich konnte ihn nicht völlig ignorieren, immerhin war er mein Mann und ich schlief dann doch wieder mit ihm. Genießen konnte ich aber diese Treffen nicht mehr und erfüllte, – wie man so sagt, – nur meine elementaren ehelichen Pflichten meinem Mann gegenüber. Natürlich sorgte ich für Erich, ich hielt das Haus in Ordnung, kochte für ihn, wusch seine Wäsche und erledigte alle Ansprüche, die er als mein Ehemann erwarten konnte. Doch unser Verhältnis ähnelte immer mehr jenem, das zwischen guten Geschwistern herrschen sollte. Kaum war Erich aber aus dem Haus, warf ich mich Kai an den Hals. Im Grunde war ich längst eher seine, als Erichs Frau…

Das ging über ein Jahr so zwischen uns. Während dieser Monate nahm ich weder die Pille, noch benutzte ich andere Verhütungsmethoden, um mich gegen eine Schwangerschaft zu schützen. Vielleicht war es nur Leichtsinn von mir, oder ich dachte mir eben, daß ich nach so langer Zeit nicht mehr so leicht wie als junge Frau schwanger werden könnte. Doch dann, etwas vier Wochen nach unserem nächtlichen Besuch im Freibad erfuhr ich von meinem Arzt, daß ich wieder ein Kind in mir trug und bereits im dritten Monat war.

Einer von meinen Männern hatte mich geschwängert, denn vor drei Monaten hatte ich noch einigermaßen oft mit Erich geschlafen. Dennoch war ich mir sehr unsicher, von wem ich das Kind bekommen hatte. Entweder von meinen achtzehnjährigen Sohn oder doch, – was ich aus verständlichen Gründen inständig hoffe, – von seinem ahnungslosen Vater. Bei zwei Liebhabern stehen die Chancen normalerweise immerhin 50:50. Zumindest rein theoretisch gesehen.

Praktisch gesehen, hatte ich aber wesentlich öfter mit Kai, als mit seinem Vater gebumst. Außerdem, – da Erich zumeist besonders während meiner fruchtbaren Tage durch Abwesenheit glänzte, schätzte ich Erichs Chancen den „Treffer“ bei mir gelandet zu haben, von Anfang an ohnehin sehr, sehr gering ein. Fieberhaft rechnete ich nach, wie oft ich mit beiden in den letzten Wochen geschlafen hatte und kam zu dem deprimierenden Ergebnis, daß die Quote mindestens bei zehn zu eins zugunsten Kais lag. Dazu war er einer junger Mann, – in der fruchtbarsten Phase seines Lebens, – schon von Mutter Natur darauf programmiert, möglichst oft seinen Samen in einen fruchtbaren Schoß zu ergießen. Kinder zu zeugen und seine Gene möglichst weit unter die weibliche Bevölkerung zu streuen.

Deshalb mußte ich mir folgerichtig eingestehen, daß es einem Wunder gleich kommt, wenn mein Mann mich an Kais Stelle geschwängert hätte. Doch trotz der Probleme, die ich unweigerlich damit auf mich zukommen sah, geriet ich seltsamerweise keineswegs in Panik. Als ich nach dem Arztbesuch wieder zu Hause war und alleine in Ruhe über die Worte meines Arztes nachdenken konnte, stellte sich urplötzlich ein Hochgefühl ein, das mich völlig euphorisch machte. Nun gut, – ich war schwanger und würde bald ein Baby bekommen. Eigentlich war es doch völlig egal, ob mein Baby von Erich oder Kai wäre, – ich würde ein Baby bekommen und freute mich jetzt aufrichtig.

Natürlich berichtete ich meinen Mann, daß ich wieder schwanger war, als Erich einige Tage später nach Hause kam. Erich hat es erstaunlich gut aufgenommen und freute sich bald sogar auf den Nachzügler. Kai habe ich selbstverständlich auch erzählt, daß ich schwanger bin. Er nahm es mit einem Freudenschrei auf, seine Begeisterung ließ sich auch dadurch nicht dämpfen, als ich ihm sagte, daß durchaus eine wenn auch geringe Chance bestand, daß nicht er, sondern sein Vater der Erzeuger des Babys sein könnte.
Kai lachte mich jedoch amüsiert aus, schüttelte nur seinen Kopf. Für ihn stand bereits felsenfest, daß nur er mich geschwängert hatte. Da wir an diesem Abend wieder einmal alleine waren, hob er mich auf seine Arme und trug mich hinauf in das Schlafzimmer. Behutsam legte er mich auf dem Bett ab, begann mich zu entkleiden und sah mich verliebt dabei an. Nur wenig später kam er zu mir ins Bett, schob sich auf mich und drang in mich ein.

Es wurde die schönste Liebesnacht, die ich bis dahin mit Kai erlebt hatte. Wir liebten uns die ganze Nacht lang, kamen erst im Morgengrauen zur Ruhe und fielen völlig erledigt in einen todesähnlichen Schlaf. Nach diesem Erlebnis konnte und wollte ich nicht mit ihm Schluß machen, worüber ich wirklich für einen Moment lang nachgedacht hatte. Kai war fast zwanzig Jahre jünger als ich und selbst wenn er gerade seine ersten sexuellen Erfahrungen mit mir machte und total in mich verliebt war, konnte ich es mir an den Fingern abzählen, wann er den Altersunterschied als störenden Faktor zwischen uns entdecken würde.

Der Junge sah unglaublich gut aus. Im Fitneßstudio waren mir die Blicke der jungen Mädchen und Frauen nicht verborgen geblieben, die meinem Sohn zugeworfen wurden. Aber wirklich verletzend war daran vor allem für mich, daß die Blicke, mit denen man mich bedachte, eher Spott, Sarkasmus oder Mitleid ausdrückten. Eine alternde Frau hält sich noch einmal einen Lustknaben, weil der Gatte zu Hause es im Bett nicht mehr voll bringt. So oder ähnlich sollten die Blicke mir wohl sagen. Natürlich wußte ich selber genau, daß meine Affäre ein Spiel auf Zeit war. Irgendwann würde ein Mädchen am Horizont auftauchen und mich verdrängen. Es war kein schöner Gedanke und ich hatte entsetzliche Angst Kai zu verlieren.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 07
by Amelung©

Nach jener wunderbaren Nacht blieb ich natürlich liebend gern Kais Geliebte. Immerhin bekam ich später doch einige Gewissenbisse und für einen gewissen Zeitraum überlegte ich mir, – nicht zuletzt wegen Kai, – ob ich die Affäre nicht doch lieber beenden sollte. Es gab für mich Momente, in denen ich hin und hergerissen wurde von den in mir widerstrebenden Gefühlen. Auch wenn Kai nun mein Liebhaber geworden war, konnte ich einfach nicht vor mir selber verleugnen, daß er immer noch mein Sohn war. Mehrmals versuchte ich mit Kai über die problematische Verbindung zu reden.

Kai lehnte es jedoch strikt ab auch nur ansatzweise mit mir darüber zu diskutieren. Vielmehr wurde er sogar regelrecht böse, wenn ich diskret andeutete, daß er so jung und ich so alt wäre, – und daß er es sich deshalb auch lieber dreimal überlegen sollte, ob er sich an mich binden sollte. Selbst das ich seine Mutter war, ließ er nicht mehr gelten, entgegnete nur trocken: „Mag‘ ja alles stimmen, was du das sagst, aber ich darf dich daran erinnern, daß du bald wieder Mutter wirst und nun rate mal von wem…!“

Dabei sah er mich wieder so eindringlich vielsagend an und das Gespräch endete wie so oft damit, daß ich in meinem Bett vor ihm auf allen vieren kniete, vehement von ihm gefickt wurde und vor lauter Geilheit und Lust schrie. Für Kai war die Sache damit endgültig geregelt. Ich war seine Geliebte geworden und dabei sollte es auch bleiben, wenn es nach ihm ging. Besonders jetzt, wo ich obendrein ein Kind von ihm erwartete.

Mit meiner fortschreitenden Schwangerschaft ging auch eine Veränderung bei ihm einher. Das zeigte sich deutlich, als sein Vater eines Abends wieder einmal von einer Dienstreise zurück kehrte. Erich fuhr gerade seinen Wagen in die Garage, während Kai und ich in der Küche standen und ihn dabei beobachteten. Plötzlich wandte sich Kai mir zu und sah mich eindringlich an. Mir wurde unheimlich, so hatte er mich noch nie angesehen. Er räusperte sich, wollte mir offenbar etwas Wichtiges sagen. Schließlich fand er doch die richtigen Worte und teilte mir ebenso eindringlich wie kategorisch mit: „Ich habe es mir überlegt Doris, – ich möchte nicht, daß du noch einmal mit ihm bumst.“

Konsterniert nahm ich das auf, starrte ihn fassungslos an und erwiderte krächzend: „Und, – wie soll ich ihm das erklären, daß ich auf einmal nicht mehr mit ihm schlafe…?“ Kai überlegte einen Moment, erwiderte mir dann aber gedehnt: „Da du nicht möchtest, daß ich mit ihm rede, ist das dein Problem Doris.“ Er seufzte, sah mich plötzlich ganz anders an, irgendwie gequält und raunte heiser: „Doris, – ich, – ich ertrage das nicht mehr, – ich will das nicht mehr, – weißt du wie ich mich fühle, wenn ich euch beide höre, – nebenan, – wenn ihr es miteinander treibt…?“

Das hatte ich immer befürchtet und ich sah Kai halb betroffen und halb mitleidig an. „Er ist dein Vater, – ich kann ihn nicht…“, Kai schnitt mir das Wort ab, deutete mit dem Arm nach draußen und fragte mich leise: „Und, – hat dich dieser Umstand je daran gehindert mit mir zu bumsen…?“ Mir verschlug es glatt die Sprache und Kai setzte sogar noch einen drauf: „Hast du mir nicht erzählt, daß du nichts mehr fühlst, wenn du mit ihm, – hm, – na, wenn du mit ihm rummachst…?“

Nein, – das Erich Kais Vater war, hatte mich nie davon abgehalten mit meinem Sohn zu schlafen. „So schnell geht das wirklich nicht.“, teilte ich dennoch Kai verlegen mit, „… ich müßte erst mit ihm darüber sprechen.“ Sanft legte ich meine Hand auf seinen Unterarm, hielt ihn zurück und bat ihn leise: „Bitte Kai, – laß mir noch etwas Zeit, – ja…?“ Zum Glück war er immer sehr vernünftig gewesen und nickte zustimmend. „OK, – aber ich warte nicht ewig Doris.“

Nervös und mit einem flauen Gefühl im Bauch begrüßte ich Erich. Mein Mann nahm mich in den Arm und wollte wissen, wie es mir ging, dabei streichelte er mir über den Bauch. „Und, – wie geht es dem neuen Erdenbürger…?“, wollte er grinsend wissen. Das war zuviel für mich, ich entzog mich ihm und eilte in die Küche zurück. Sicher war ich hochrot im Gesicht und mir klopfte das Herz im Hals. Es war nur gut, daß sich Erich offenbar eine Bronchitis geholt hatte und ein heftiger Husten ihn quälte. Er selber schlug mir daher vor, daß er im Gästezimmer schlafen wollte, um meine Nachtruhe nicht zu stören.

Es ging ihm wirklich sehr schlecht und Erich war heilfroh sich ins Bett legen zu können. Fiebernd und mit Medikamenten vollgestopft lag er nach einem hastigen Imbiß im Gästezimmer im Bett. Selbst Kai war besorgt, denn obwohl er seinen Vater inzwischen als Nebenbuhler ansah, liebte er ihn ja dennoch. Wie Kai überhaupt mit dieser auch für ihn sicher prekären Situation klar kam, war mir schleierhaft. Nachdem Erich versorgt war und schlief, schlichen wir beide auf Zehenspitzen durch das Haus. Bedrückt gingen wir uns aus dem Weg, wagten nicht einmal uns anzusehen. Schließlich zogen wir uns beide ebenfalls zurück. Kai ging wie gewohnt in sein Zimmer, während ich mich in mein Schlafzimmer begab.

Mitten in der Nacht weckte mich etwas. Erschreckt fuhr ich aus dem Schlaf hoch. Zunächst vermutete ich, daß Erich doch in mein Schafzimmer gekommen war, vielleicht nur deshalb, weil er etwas benötigte. Doch die Gestalt, die in der Dunkelheit neben mir auf dem Bett saß, war nicht Erich, sondern Kai. „Was machst du hier…?“, fuhr ich ihn bestürzt an, „… wenn dein Vater dich bei mir sieht…?“ Kai blieb regungslos in der Dunkelheit sitzen, doch ich hörte, wie er mir leise erklärte: „Na und, – kann ein Sohn nicht seine Mutter in ihrem Schlafzimmer aufsuchen…?“

Wenn es nur darum gegangen wäre, hätte ich ja gesagt. Doch der Mann, der neben mir auf dem Bett saß, war nicht als Sohn, sondern als Liebhaber zu mir gekommen. Es sollte sich denn auch rasch zeigen, daß diese Vermutung absolut richtig war. „Mach‘ Platz…!“, forderte er mich leise auf und legte sich bereits neben mich. Zwar wie vom Donner gerührt, gehorchte ich instinktiv, rutschte zur Seite und ließ Kai zu mir ins Bett. „Kai, – bitte, – das…“, flüsterte ich furchtsam mit unterdrückter Stimme, verstummte dann aber, weil er seinen Mund auf meinen drückte und mich küßte.

„Du bist verrückt…!“, stieß ich betroffen und doch schon erregt aus, „… wenn dein Vater herein kommt, das…“ Wieder ließ mich ein Kuß verstummen. Kai schien zwanzig Paar Hände zu haben, ich konnte mich nicht gegen ihn wehren. Außerdem war er inzwischen geschickt genug, mir auch gegen meinen erklärten Willen das Nachthemd abzustreifen. Als es ihm zu bunt wurde, schüttelte er mich ein — zweimal durch und gebot mir streng: „Still jetzt, – wehr‘ dich nicht!“

Das genügte vollauf, – ich erstarrte und ließ mir das Nachthemd ausziehen. Ungläubig staunend lag ich auf dem Rücken und starrte ihn an. Kai schleuderte den Fetzen in eine Ecke, sah auf mich herunter und deutete mit einem Kopfnicken auf meinen Unterleib: „Na mach‘ schon, – zieh‘ den Slip aus.“ Ein wohliger und zugleich bestürzender Schauer rieselte mir über den Rücken. Dennoch griff ich sofort in den Bund meines Höschens und streifte mir hastig den Slip ab. Schweigend sahen wir uns an, das Mondlicht gab genügend Licht, daß ich Kai erkennen konnte. Seine Hand legte sich auf meinen Bauch, streichelte mich sanft. Dann erhob sich Kai und streifte sich rasch T-Shirt und Shorts ab. Er hatte eine mächtige Erektion, sein Glied ragte wie eine Lanze empor. Kai kletterte wieder zu mir auf das Bett, kniete sich zwischen meine Beine und raunte brünstig-heiser: „So, – und jetzt, – mach‘ deine Beine breit Doris…!“

Er war auf einmal so ganz anders als sonst, – kein anlehnungsbedürftiger, zärtlicher Liebhaber, – sondern ein Eroberer, der es gewohnt war zu befehlen und sich nahm, was er wollte. „Kai, – bitte, – nebenan liegt dein Vater…!“, versuchte ich ihn an die unmögliche Situation zu erinnern. Doch er lachte nur rauh, nickte aber und erklärte mir dann mokant: „Stimmt, – aber du, – du bist meine Frau.“ Er beugte sich über mich und knurrte heiser vor Erregung: „… Zieh‘ endlich die Knie an. Ich will es, – du willst es im Grunde auch und jetzt werde ich dich ficken…“

Gehorsam tat ich, was von mir verlangt wurde. Gefügig winkelte ich meine Beine an und hob meine Füße ein Stück vom Bett hoch, wie ich es schon so oft für Kai getan hatte. Er kam zu mir, schob mir knurrend die Beine noch weiter auseinander und bestieg mich. „Merk‘ dir ein für allemal Doris, – du gehörst mir…!“, schnaubte er heiser und drang mit einem überaus besitzergreifenden Stoß und so unerhört dominant in mich ein. Hätte ich noch den leisesten Zweifel gehabt, sein hungriger Stoß und das herrische Knurren, daß er dabei ausstieß, machten mir in diesem Augenblick drastisch die wahren „Besitzverhältnisse“ klar, die von nun an für mich verbindlich waren. Nichts Kindliches war mehr an Kai.

Überrascht keuchte ich dumpf auf, und empfing dennoch hingerissen stöhnend den massiven, vor Kraft nur so strotzenden Phallus, der sich nun tatsächlich wie eine Lanze in mich bohrte. Mit der fast schon brachialen Penetration war mir nicht nur absolut klargeworden, wem ich jetzt gehörte, sondern meine letzten Zweifel brachen nun auch endgültig weg. Kai nahm mich bereits mit wuchtigen, herrischen Stößen. In dieser Nacht wollte er die Besitzverhältnisse ein für allemal klar stellen und mir sicher auch zeigen, daß ich ihm gehörte.

Wir sahen uns intensiv in die Augen, suchten in ihnen wohl beide nach einer Bestätigung. Kai wolle natürlich sehen, daß ich mich ihm unterwarf, ihn endlich als das ansah, was er vermutlich längst war, mein Mann. Ich dagegen suche in seinen Augen nach einem vielleicht noch vorhandenen Zweifel, weil ich mir immer noch nicht vorstellen konnte, daß er mich haben wollte. Nicht als willige Geliebte haben wollte, – die ich ja längst war, – sondern als Frau haben wollte, obwohl ich so viel älter war als er. In dieser Nacht bekamen wir beide unsere Bestätigung.

Schon nach den ersten Dutzend Stößen wußte ich zu wem und wem ich von nun an gehörte, – ihm, – nur noch ihm. Kai wurde das auch sofort klar, als ich mich ihm ohne wenn und aber unterwarf. Überheblich grinsend fickte er mich durch, stieß wieder und wieder in mich, nagelte mich energisch auf das Bett. „So…!“, konstatierte er triumphierend, „… jetzt weißt du wohl endlich, wem du gehört Frau, – oder nicht…?“ Stumm nickte ich ergeben. „Gut, daß du es einsiehst Doris.“ Er stieß kräftig in mich, jeder Stoß ließ mich schockartig erschauern. Das Bett knarrte und quietschte erbärmlich unter den Stößen, es war ziemlich laut, zumal auch Kai wenig Rücksicht auf die Anwesenheit seines Vaters nahm und jeden Stoß mit einem dumpfen Triumphlaut untermalte.

Längst kam ich den Stößen federnd entgegen, wollte den Schaft so tief als möglich in mich aufnehmen. Für meine Zweifel schämte ich mich jetzt sogar und ich wollte „meinem“ Mann nun durch meine Unterwürfigkeit zeigen, daß ich nur ihm alleine gehörte. Kai knurrte zufrieden, als er meine Verwandlung registrierte. Er stieß drei- viermal besonders nachhaltig in mich und teilte mir heiser mit: So, – das da unten, – deine Pussy Frau, – gehört jetzt mir. Meinetwegen darfst du mit jedem ficken, nur nicht mit ihm, – ist das klar…?“

Ergeben nickte ich und beeilte mich ihm zu versichern: „Ja, – ja, – jaaa, – alles was du willst Spatz, – ich gehöre dir…!“ Seine Hand griff in mein Haar, zog meinen Kopf weit zurück in den Nacken. Kai küßte mich brutal auf den Mund, auch seine Zunge penetrierte mich nun. Als er wieder hoch sah, lachte er obszön, belehrte mich arrogant: „Wenn ich auch nur den geringsten Zweifel hätte, daß das Kind nicht von mir sein könnte, – dann, – würde ich dir befehlen es wegmachen zu lassen.“ Kai meinte es todernst, wie ich ihm ansah. Verlegen schlug ich meine Augen nieder, fühlte mich beschämt und erwiderte leise: „Alles was du willst Spatz, – ich mache alles für dich:“

Jetzt zog er sich plötzlich abrupt aus mir zurück, überrascht schrie ich heiser auf. Kai zog mich hoch, drängte mich vor ihm auf alle viere zu gehen. Kaum hatte ich die Position eingenommen, kam er zu mir und bestieg mich wieder. Offenbar wollte er mich jetzt wie einen Holzklotz aufspalten, denn er fickte mich mit unbarmherzigen, sehr energischen Stößen. „Oh Gott…!“, stöhnte ich maßlos aufgegeilt, „… Bitte, – hör‘ doch mal, – bitte, – sei‘ wenigsten etwas leiser, – er, – er, – uuhm, – Himmel ist das schööön, – bitte, – er kann uns doch hören…!“

Kai schnaubte nur verächtlich, stieß nur noch wuchtiger in meine Scheide. „Na und, – soll er uns doch meinetwegen hören, – ich mußte ja auch mit anhören, wenn er dich gefickt hat…!“ Als ob er das ungeschehen machen könnte, schrie er in seinem Zorn, in seiner Brunst: „Verdammt, verdammt, verdammt noch mal, – du, – du wirst nie wieder mit ihm vögeln, – nie, nie wieder Frau…!“ Es war unglaublich, kaum zu fassen, aber ich war überglücklich, daß er mir das befahl. „Kai, – Kai, – ich, – ich verspreche es dir, – ich werde nicht mehr mit ihm schlafen…!“, bestätigte ich bebend und unterwürfig. Kai knurrte zufrieden und gab mir heiser zu verstehen: „Gut, – gleich morgen früh wirst du ihm sagen, daß er aus dem Schlafzimmer ausziehen muß.“

In seiner Brunst war er jetzt sehr ungnädig. Offenbar ertrug er es nicht mehr, daß ich nur noch einmal jemals wieder mit seinem Vater schlafen würde. Seine Hände legten sich um meine Taille, zogen mich jedem Stoß heftig entgegen. Er liebte mich nicht, nicht in diesem Moment. Kai fickte mich durch, um mir zu beweisen, daß ich ihm gehörte. Gott möge mir verzeihen, aber ich genoß es in vollen Zügen. Bebend erklärte ich Kai: „Nicht so fest Spatz, – oh bitte, nicht ganz so fest, – bitte, – ich, – ich, – hab‘ es dir doch versprochen Spatz, – ich gehöre dir, – ich, – ich bin jetzt deine Frau…!“

Noch volle fünf Minuten pflügte sein Schwanz durch meine klaffende Möse. So geil wie jetzt, war ich noch nie gewesen. Das brünstige Stöhnen Kais, selbst das kaum zu überhörende Stampfen und Knarren des Bettes und das satte, laute Klatschen unsere aufeinander prallenden Leiber törnten mich noch zusätzlich an. Wäre Erich in diesem Moment ins Zimmer gekommen, – ich hätte nur laut gelacht. „Komm, – komm doch, – zeig‘ s mir, – fick mich, – komm schon, – fick deine Frau durch…!“, feuerte ich Kai heiser krächzend an. Er intensivierte sein Rammeln, achtete überhaupt nicht darauf, ob es mir Vergnügen bereitete. Doch ich nahm es meinem entfesselten, herrischen Mann keineswegs übel. In diesem Moment sprachen wir eben Klartext und ich wollte ihm nun endlich zeigen, daß ich begriffen hatte.

Dann kam Kai zum Orgasmus. Er rammte mir seinen Schwanz in die Möse, erstarrte zur Salzsäule und warf seinen Kopf wild in den Nacken. Ein urtümlicher, kehlig-heiserer Schrei kam aus seinem Mund, – da kam wohl alles zusammen, Lust, – Wonne, – und das berauschende Gefühl, – einen grandiosen Triumph zu erleben. Unerhört druckvoll ergoß sich Kai in meine Möse. Selbst das, ein Akt mir zu zeigen, wem ich gehörte. Eine irre Woge überrollte mich, sie spülte nicht nur letzte Reste von noch in mir vorhandenen Skrupel und Zweifeln weg, sondern besiegelte quasi Kais Eigentumsrechte. Als ich matt und total groggy auf das Bett fiel, war ich nicht mehr Erichs Frau, sondern gehörte nun mit Haut und Haaren und meinem ganzen Wesen Kai.

Sein Sieg war so vollkommen, daß ich keinerlei Anstalten unternahm ihn aus meinem Bett zu werfen. Ein Mann gehört nun mal zu seiner Frau und sollte deshalb auch die Nacht mit ihr verbringen dürfen. Satt und befriedigt kuschelte ich mich an Kai. „Ich liebe dich Spatz.“, murmelte ich leise. Ein immens zärtlicher Kuß besiegelte mein Geständnis. Kai zog mich in seine Arme, es war nun still im Raum. Nebenan schlief Erich, – mein Mann, – nein, – nicht mein Mann, – nur der Kerl, mit dem ich verheiratet war. „Mein“ Mann lag hinter mir und ich lag in seinen Armen. In diesem Moment hatte ich zum ersten Mal richtig Angst, das Kind, – das ich unter dem Herzen trug, – könnte doch nicht von Kai stammen. Es war beruhigend Kais regelmäßigen Atemzügen zu lauschen, geborgen in seinen Armen zu liegen und seinen Herzschlag zu hören. Oh ja, – ich gehörte ihm wirklich und eine Woge von Zuneigung erfüllte mich völlig, wenn ich daran dachte, daß ich seine Frau war. In diesem Bewußtsein übermannte mich der Schlummer und ich schlief in Kais Armen wie ein Baby.

Der Morgen graute erst, als ich unruhig erwachte. Erschreckt sah ich hinter mich und atmete erleichtert auf, als ich Kai sah. Er lag entspannt auf dem Rücken und schlief tief und fest. Auch gut, so hatte ich Muße meinen Mann eingehend zu betrachten. Erschreckt stellte ich wieder fest, wie jung er war. Fast erschien es mir wie ein Sakrileg, dennoch konnte ich dem Verlangen nicht widerstehen ihn zu berühren. Seine Stirn war warm, seine Wangen so glatt. Die Lippen sinnlich geschwungen, ein berückender Anblick. Behutsam hauchte ich einen Kuß auf den Mund, er seufzte nur leise und schlief weiter.

Meine Hand ging auf Kais Körper auf Reisen. Er fühlte sich so wunderbar an. Straff und glatt und das alles gehörte wirklich mir. Der Bauch war stramm wie ein Trommelfell, nur von wenigen Haaren bedeckt. Meine Hand glitt tiefer, – suchte und fand endlich das Ziel meiner Begierde und den Quell meiner Lust. Der Penis fühlte sich wunderbar weich an, er war warm und immer noch etwas feucht. Wie eine dicke Schecke ruhte er auf einem Nest drahtigen Schamhaars. Meine Finger umschlossen das Glied, drückten es sanft und ich stellte überrascht fest, wieviel Leben in dem niedlichen Burschen steckte. Eigentlich nicht einmal überraschend, denn dieser niedliche Bursche hatte ja bereits ein neues Leben in mich gepflanzt. „Und wenn doch nicht…?“, stellte ich mir die bange Frage und schämte mich sogleich dafür. Warum hatte ich nur diese Zweifel. Es mußte, – mußte, – mußte einfach so sein, nur Kais Baby würde ich jetzt noch als mein Kind akzeptieren können.

Jetzt wollte ich mehr sehen, schlug die Decke zurück und entblößte den Unterleib meines Mannes. Meine Hand lag um seinen Phallus, hielt ihn wie einen kleinen Vogel. Ganz vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei. Nanu, – Leben kam in den Burschen, – er reckte sich und hob vorwitzig sein rosarotes Köpfchen. Außerdem vibrierte es heftig in ihm. „Hast du denn schon wieder Hunger mein Kleiner…?“, fragte ich ihn leise und lächelte glücklich, als er sich mir noch mehr entgegen reckte. Hastig sah ich zu Kai, er schlief noch und ich wollte ihn nicht wecken. Er brauchte seine Ruhe nach all den Strapazen. Ich glitt leise tiefer, war ängstlich darauf bedacht meinen Mann nicht zu wecken. Nun waren wir endlich ganz unter uns, dieser er niedliche Bursche und ich. Obwohl er gar nicht mehr so niedlich war. Verschmitzt gab ich ihm ein Küßchen, – dann noch eines und noch eines. Diebisch freute ich mich darüber, daß mein kleiner Freund prompt darauf reagierte und sich noch mehr streckte.

Kai seufzte im Schlaf und wölbte mir instinktiv seinen Unterleib entgegen. Hauchzart nahm ich die Spitze der Eichel zwischen meine Lippen, ließ meine Zungenspitze in der niedlichen Kerbe tänzeln. Der Penis ruckte und zuckte jetzt, das Blut schoß in ihn und er richtete sich steil auf. Für einige Minuten ließ ich meine Zunge um den süßen Pilz schmeicheln, dann nahm ich die Morchel voll in den Mund und sog zart an ihr. Aus der Schnecke war längst wieder ein bezauberndes Monster geworden, daß sich mir verlangend und heißhungrig entgegen streckte. Meine Hand legte sich um die Basis des dicken Stammes, dann hob und senkte ich bedächtig meinen Kopf und hielt den Schaft dabei mit meinen Lippen sanft umschlossen. Meine andere Hand schmiegte sich um den Hodensack, massierte ihn sanft.

Kai erwachte nun doch, stöhnte bereits selig. Er sah an sich herunter und betrachtete meinen Schopf, der sich nun regelmäßig über seinem Unterleib hob und senkte. An Kais Bewegungen sah ich, daß er wach war, sah kurz zu ihm hoch, lächelte ihn liebevoll an und flüsterte leise: „Guten Morgen mein lieber, lieber Mann.“ Kai lächelte mich glücklich an, streichelte meinen Kopf. „Guten Morgen Liebste.“, hauchte er heiser. Jetzt, wo er bei mir war, beugte ich mich wieder herunter und nahm seinen Schwanz erneut in den Mund. Was für ein wunderbarer Morgen es doch war. Ich hatte alles, was ich brauchte. Alles…? Nicht ganz, aber ich wußte genau, wie ich es mir verschaffen könnte.
Wie eine Schlange schob ich mich höher, immer höher, bis mein Gesicht über dem von Kai war. Wir lächelten uns an, dann küßte ich ihn und spreizte mich gleichzeitig. Sanft glitt sein Phallus in mich, ich erschauerte wonnig und schloß stöhnend meine Augen. Dieser Moment gehört mir ganz alleine und ich wollte ihn in allen Nuancen auskosten. Überdeutlich spürte ich Kais Penis in mir, er war wunderbar straff und füllte mich wieder ganz aus. Scharf Atem holend begann ich mich nun zu bewegen, hob und senkte mich bedächtig und ließ kaum merklich mein Becken kreisen. „Fick mich du lieber Mann du, – fick mich, – ich bin so geil auf dich…!“, murmelte ich selig vor Wonne und mit meinen Bewegungen sog ich den Schwanz immer tiefer in meine enge Luströhre hinein.

Ganz von selbst umschlang ich den Kopf meines Mannes, küßte ihn immer wieder und bewegte mich nun eindringlich über ihm. „Spatz, Spatz, – ich, – ich will dich, – ich will dich spüren, – ganz tief, – in mir spüren…!“, hauchte ich erregt und war wir toll. Kai legte seine Hände auf meinen Hintern, steuerte mich sanft. Unsere Münder klebten förmlich aufeinander und in meiner Lust stöhnte ich immer sehnsüchtiger. „Das da unten Spatz, – das harte Ding da, – gehört dann aber auch nur mir, – ja…? Versprichst du mir das…?“, wollte ich wissen. Ein Kuß gab mir die Bestätigung. Mitten in einem innigen Kuß kamen wir beide. Kai stöhnte nur etwas, als er sich in mich ergoß. Verzückt empfing ich den zarten Schwall und überließ mich dem herrlichen Gefühl vom geliebten Mann besamt zu werden. Alles war wohl vorbereitet. Meine Vagina schmiegte sich um den Schaft und massierte ihn mit sanften Kontraktionen, während sich sein Besitzer genüßlich stöhnend in ihr verausgabte.

„Ich liebe dich Spatz.“, hauchte ich gurrend, empfing glücklich den Samen und überließ mich meinen eigenen orgastischen Glücksgefühlen. Kai war ausgeruht, wie ich wenig später bemerkte. Er warf mich zur Seite, lag nur einen Moment später auf mir. Bereitwillig winkelte ich meine Beine an, als er zu mir kam, mich mit einem Stoß in Besitz nahm. Oh Gott, war er vielleicht gut…! Sein Schwanz war schier unersättlich in seiner Gier mich zu ficken. Bald stellte ich mich auf Nacken und Zehenspitzen, wölbte erregt mein Becken dem pflügenden Pfahl entgegen. „Fick mich, fick mich, fick mich, – oh bitte, bitte, – fick mich…!“, stöhnte ich heiß. Kai knurrte lüstern, während er mich nahm, mir immer neue Wonnen bereitete und mich regelrecht in Ekstase trieb. Erleichert keuchend nahm ich den üppigen warmen Schwall in mich auf, als es ihm endlich kam. Verliebt sah ich ihn an, war sichtlich gerührt, als er bebend und zitternd, ganz entrückt und mit geschlossenen Augen den Moment genießend seinen Samen zum zweiten Mal an diesem Morgen in mich pumpte.

Danach lagen wir noch lange still nebeneinander und genossen das herrliche Gefühl totaler Entspannung, wie sie nur ein wunderbarer Beischlaf vermitteln kann. Irgendwann dann, erhob sich Kai vom Bett, küßte mich noch und zog sich leise zurück. Es war immer noch sehr früh und das Haus lag still da. Mir fielen die Augen zu und ich schlummerte wieder ein. Erst eine Stunde später erwachte ich und stand auf. Beschwingt ging ich nachdem ich mich angezogen hatte die Treppe hinunter um das Frühstück für meinen Mann zu bereiten. Es war bitter nötig, denn Erich mußte endlich wissen, daß ich einen anderen Mann liebte. Mit einiger Sorge zwar sah ich der Aussprache entgegen, aber es war besser reinen Tisch zu machen. Nur würde ich meinem ehemaligen Gatten nicht erzählen, welchen Mann ich eigentlich liebte. Es ging ihn ja auch nichts an.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging Kai wie immer zur Schule. Erich hatte sich inzwischen bei seinem Arbeitgeber krank gemeldet. Wir waren also alleine und die Gelegenheit war günstig. Doch zu meiner Überraschung war es Erich, der das Gespräch suchte und dann auch begann. Offenbar hatte auch er nur darauf gewartet, daß Kai das Haus verließ. Halb verblüfft, halb erfreut hörte ich von Erich, daß er sich in eine andere Frau verliebt hatte. Es handelt sich um eine Kollegin, die er in dem Zweigwerk kennengelernt hatte. Die Frau war gut zwanzig Jahr jünger als er, was mich doch einigermaßen erstaunte.

Die Affäre lief anscheinend schon über ein Jahr. Eigentlich wollte er seine Beziehung zu dieser Frau nicht einmal offiziell festigen Erich hatte sich sogar überlegt die Affäre nach dem Ende des Projekts zu beenden. Doch nun war offenkundig etwas vorgefallen, was dies verhinderte. Betroffen hörte ich nun, daß die junge Dame schwanger war und in fünf Monaten ein Kind bekommen würde. Von meinem Mann Erich ein Kind erwartete, dem ich das nun wirklich nicht zugetraut hätte. Erich war sichtlich erschüttert, daß ich diese Neuigkeit unerwartet gelassen aufnahm und ihm nur neugierig zuhörte. Er fragte mich schließlich, warum ich nichts dazu sagte, geschweige denn, warum ich nicht vor Wut oder Enttäuschung explodierte.

„Nun Erich…!“, begann ich nun meinerseits zu gestehen, „… ich habe auch einen anderen.“ Es war urkomisch den Gesichtsausdruck in Erichs Gesicht zu sehen, er starrte mich völlig entgeistert an. Dann schluckte er und nickte nur zustimmend. „Kenne ich ihn…?“, wollte er wissen. Eine typische Frage wohl. Ich nickte bejahend und Erich nickte betrübt. „Es ist Herbert nicht wahr…?“ Damit spielte er zweifellos auf einen Kollegen an, der mir schon lange den Hof machte aber für mich völlig uninteressant war.

„Nein, – ist er nicht.“, gab ich dann auch trocken zurück. Erich sah mich forschend an, überlegte einen Moment und fragte mich: „ Ist es vielleicht dieser, dieser komische Kerl, wie heißt er noch gleich…? Ach ja, dieser Gemischtwarenhändler, der dich immer mit seinen Blicken verschlingt?“ Er schien verwirrt zu sein, als ich meinen Kopf schüttelte. „Doch nicht etwas Karl..?“ Karl Bogner war sein bester Freund. Erich und er kannten sich seit der Schulzeit. Mein Mann, – ich nenne ihn mal so, – zählte nun einige seiner Freunde auf, als ich wieder verneinte. Schließlich beendete ich das Examen ungehalten und giftete zurück: „Nein, nein, – was glaubst du denn, – daß ich keine eigenen Freunde habe, oder was…?“

Erich schwieg betroffen, dann nickte er. „Übrigens bin ich auch schwanger.“, stellte ich klar und sah Erich abschätzig an. Doch er zuckte nur mit den Schultern und wollte wissen: „Ist es von ihm…?“ Nun zuckte ich mit den Schultern, äffte ihn nach und erwiderte: „Weiß ich nicht. Könnte schon sein, aber das wird sich später herausstellen, denke ich.“

Erich war sichtlich betroffen, machte mir aber keine Vorwürfe. „Wie ist er denn so, – dein neuer Freund?“ Verärgert verdrehte ich meine Augen, doch ich hielt mich zurück. „Wenn du es genau wissen willst, er ist auch jünger als ich. Er ist gerade mal, – hm,- zwanzig geworden…!“, log ich Erich an. „Ne‘ n bißchen jung, meinst du nicht auch…?“, gab er gedehnt zurück. So was mußte ja kommen, gerade von ihm. „Na und, – deine Freundin ist ja auch wesentlich jünger als du, oder?“, gab ich zurück. „Jedem das Seine, sage ich immer, – außerdem, – zwanzig geht öfter in achtunddreißig auf, als fünfzig in dreißig.“

Erich sah mich verdattert an, schluckte dann schwer und sinnierte: „Es geht dir also nur um Sex…?“ Jetzt war ich wirklich verärgert und zischte: „Sex, Sex, Sex, – du willst mir doch nicht erzählen, daß du mit deiner Flamme rummachst, nur weil du jemanden für einen trauten Skatabend gesucht hast.“ Das hatte gesessen und Erich starrte mich völlig konsterniert an. „Ich meine ja nur…“, stotterte er verlegen. „Ja, ja, ja…“, gab ich zurück, „… was du immer so meinst.“, gab ich seinen Ton nachäffend zurück, dann wesentlich verbindlicher: „Na gut, – aber ich gebe natürlich zu, daß Sex eine nicht unwesentliche Rolle zwischen uns spielt. Oder meinst du, daß der Klapperstorch die Kinder bringt…?“

Erich gestikulierte heftig abwehrend. „Ist a schon gut, – hab‘ s kapiert.“ Unsere Unterredung dauerte fast drei Stunden. Danach hatten wir eigentlich alles geregelt. Erich packte seine Koffer und verließ schniefend und hustend das Haus. Als Kai aus der Schule kam, war er längst fort. Unsere Anwälte würde alles regeln, schmutzige Wäsche wollten weder er noch ich waschen. Unterhalt würde ich von Erich bekommen, außerdem besaß ich ja noch das Haus, das ich von meinen Eltern geerbt hatte. Gerührt war ich aber dann noch, als Erich mir sagte, daß er das Kind, – ganz egal von wem es nun war, – unterhaltsrechtlich wie sein eigenes behandeln wollte. Mit vier Koffern und einigen anderen wichtigen persönlichen Sachen verließ Erich das Haus… Heute lebt er in jener Stadt, in der auch das Zweigwerk liegt. Dort hat er eine andere Aufgabe übernommen und lebt mit seiner neuen Frau zusammen. Inzwischen haben sie geheiratet und auch schon zwei Kinder. Erich ruft hin und wieder an, um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen…

Als Kai aus der Schule kam, war er zunächst perplex. Sein Vater war fort und er nahm es gelassen auf, daß sein Vater eine Freundin hatte, die dazu auch noch schwanger von ihm war. Natürlich fragte er mich, ob er irgendwie daran Schuld hätte, was ich zu Recht sofort verneinte. Nachdem er lange über uns nachgedacht hatte, überraschte er mich dann doch, weil er nach oben ging und prompt seine Sachen in meinen Kleiderschrank einräumte. „Was macht du da eigentlich?“, fragte ich ihn verwirrt. „Ich ziehe zu meiner Frau.“, erwiderte er trocken. Lachend fragte ich ihn, ob er sich das auch gut überlegt hätte. Natürlich bejahte er prompt, nahm mich in seinen Arm und küßte mich.

„Möchtest du das nicht?“, wollte er nun von mir wissen. Mit einem Schalk im Nacken sah ich ihn an, spielte die Nachdenklich und schüttelte dann meinen Kopf. „Nein, – hab‘ ich nicht, – warum auch, – du bist schließlich mein Mann.“ Kai hob mich auf seine Arme, wirbelte mich herum, bis mir schwindelig wurde. Als ich lachend protestierte und ihn auf meinen Zustand aufmerksam machte, setzte er mich betroffen auf dem Bett ab. Er sah mich merkwürdig an, dann kam er näher und nur wenig später lag ich unter ihm auf dem Bett und Kai drang in seine Frau ein. Es war völlig normal und ganz selbstverständlich für mich und ich öffnete mich für meinen Mann. Diesen Nachmittag und den anschließenden Abend verbrachten wir im Bett. Kai war unerhört liebestoll, als müßte er sich davon überzeugen, daß wir nun wirklich Mann und Frau wären.

In den nächsten Tagen lebten wir wie ein Ehepaar zusammen. Kai verhielt sich auch wie ein Ehemann und küßte mich auch dann ganz offen wie ein Ehemann, wenn wir draußen im Garten oder vor dem Haus standen. Wegen der Nachbarschaft war mir das peinlich und besonders die Zicke von gegenüber sah mich bald ziemlich beleidigend an. Kai spielte das zwar herunter, aber schließlich sah er doch ein, daß wir vorsichtiger sein müßten. Man kannte uns eben und ich wollte nicht riskieren, wegen Inzest vor Gericht zu stehen. Da die Anwälte Erichs und mir die erforderlichen Dinge für unsere Scheidung regelten und es keine Probleme gab, konnte ich mich auf andere Dinge konzentrieren. Kai wollte kein Versteckspiel. Deshalb blieb mir nichts anderes übrig als umzuziehen, weil ich auch dieses Versteckspielen haßte. Ich verkaufte das Haus und erwarb ein anderes in einer anderen Stadt, wo uns niemand kannte. Nach der Scheidung nahm ich wieder meinen alten Mädchennamen an. Niemand nimmt Anstoß daran, daß ich mit Kai in dem neuen Haus wohne. Da wir jetzt in Berlin wohnen, leben wir recht anonym zusammen und nur wenige stoßen sich daran, daß ich mit einem so viel jüngeren Mann zusammen lebe. Stört mich aber nicht und Kai sowieso nicht…

Wir lebten noch einige Monate in unserem alten Haus bevor wir letztlich nach Berlin umzogen. Die ersten Wochen nach dem Auszug von Erich gestalteten sich für Kai und mich zu einem regelrechten Honeymoon. Sex mit ihm zu haben war für mich nun völlig normal, ein Vergnügen eben, daß ich gern und oft mit meinem Mann teilte. Meine frühere Prüderie hatte ich völlig abgelegt. Nur deshalb ist es zu erklären, daß ich Kai auch seinen letzten Wunsch erfüllen konnte.

Es war kurz nach der Abiturfeier. Kai und ich feierten sein bestandenes Abi feuchtfröhlich zunächst in einer Szenekneipe der Stadt, dann feierten wir zu Hause weiter. Natürlich belohnte ich meinen Mann auch mit erstklassigem Sex für sein ausgezeichnetes Abitur. Als wir erschöpft und zufrieden nach einem herrlichen Fick in den Federn lagen, sprach Kai mich plötzlich an: „Du solltest dich bald entscheiden Doris…“ Verwirrt beugte ich mich über ihn, lachte ihn an und erwiderte spöttisch: „Hab‘ ich doch längst, – für dich, – oder hast du das schon vergessen…?“

Kai lachte mit, erklärte mir aber nun: „Sebo wird in Hamburg studieren.“ Zuerst begriff ich nicht, dann dämmerte es mir und ich sah Kai verblüfft an. „Ach so, – und jetzt meinst du, – ich sollte mich etwas beeilen, wenn ich mit ihm vorher noch ins Bett hüpfen möchte…?“ Kai nickte amüsiert. Noch immer verblüfft legte ich mich auf den Rücken, starrte nachdenklich die Zimmerdecke an. Sag‘ mal Spatz, – du meinst das tatsächlich ernst, nicht wahr…?“, sprach in den Raum hinein, ohne Kai anzusehen. „… Du möchtest wirklich zusehen, wie ich es mit einem anderen Mann treibe?“ Es überraschte mich nicht einmal sonderlich, denn in den vergangenen Wochen hatten wir es ziemlich bunt getrieben und alle Möglichkeiten ausgelotet sexuelles Vergnügen zu finden.

Kai sagte zunächst nichts, dann aber sprach er durchaus aufrichtig gemeint: „Wäre es so schlimm für dich? Weißt du Doris, – ist doch nichts dabei, – nicht wirklich meine ich, – ich weiß ja, daß du nur mich liebst.“ Es war erstaunlich. Kai aber teilte mir offen mit: „Du hast einmal gesagt, daß du Angst davor hast mich zu verlieren, weil ich soviel jünger bin als du.“ Ich nickte zustimmend. „Na ja, – du hast mir beigebracht, wie schön Sex ist. Vielleicht lerne ich einmal ein Mädchen kennen, das mir gefällt und mit dem ich gerne einmal schlafen möchte.“

Verstört sah ich ihn an, doch er beschwichtigte mich sofort: „Keine Sorge Doris, – es gibt niemanden. Aber wenn ich mit anderen Frauen bumsen darf, dann kann ich dir doch unmöglich verbieten, es auch mit einem anderen Kerl zu treiben. Nur so zum Spaß, meine ich. Verlassen werde ich dich deswegen auf keinen Fall.“ Er setzte sich auf, wandte sich zu mir und stützte seinen Kopf in der Hand ab. „Ich habe mir überlegt, – vielleicht möchtest du ja auch irgendwann wieder einmal mit einem Mann bumsen, der in deinem Alter ist. Könnte doch sein, – oder nicht? Wenn er dir gefällt und du ihn magst, – warum eigentlich nicht. Du gehörst mir ja nicht, auch wenn ich das immer sage.“ Wir sahen uns lange an, Kais Blick war ohne Hinterlist. „Ich liebe dich Doris, – wirklich, – ich könnte mir keine bessere Frau vorstellen. Aber Liebe und Sex sind doch zweierlei.“

Wir redeten lange miteinander, waren uns natürlich klar, daß wir nie heiraten könnten. Zumindest nicht in Deutschland. Egal wie lange wir zusammen blieben und wie viele Kinder ich von Kai bekommen würde. Kai würde bestenfalls immer nur mein Lebensgefährte sein und ich seine Lebensgefährtin. „Das hast du dir aber schön ausgedacht.“, stellte ich nicht wirklich beleidigt fest, „… ich soll also mit deinem Freund bumsen, damit du spannen kannst.“ Kai war also für eine offene „Ehe“, zumindest wollte er eine neue Sex-Spielart erproben. Na gut, – einmal vorausgesetzt, – ich schlafe mit Sebo, dann möchte ich aber auch dir zusehen, wenn du mal eine Freundin haben solltest.“, nahm ich das Spiel auf und reizte ihn.

Kai war jetzt wirklich verblüfft, nickte aber amüsiert. „Sag‘ mal, – würde Sebo überhaupt mitspielen…?“ Kai nickte prompt und erwiderte: „Klar wird er das, – er fährt voll auf dich ab, seit ich ihm Fotos von die gezeigt habe.“ Das war schon ungeheuerlich zu hören: „Du hast ihm Fotos von mir gezeigt…? Etwa auch Aufnahmen, wo ich vollkommen, – mein Gott, – was muß er Junge von mir denken…?“ Dazu muß ich sagen, daß ich Kai zum letzten Geburtstag nicht nur mit Sex beschenkt hatte, sondern im auch eine Nikon Spiegelreflexkamera schenkte. Eine tolle digitale Kamera, in die er sich verguckt hatte.

Natürlich hatte Kai sie sofort ausprobieren wollen. Er macht ziemlich gute Bilder und als er von Landschaften, Häusern und ähnlichen harmlosen Motiven genug hatte, war er auf den Gedanken verfallen sein neues Lieblingsmotiv zu fotografieren, – mich selber. Obwohl ich mich zunächst sträubte mich auch noch nackt von ihm fotografieren zu lassen, blieb Kai hartnäckig. Bald fand ich aber selber Gefallen daran und mittlerweile füllen Aktfotos von mir drei Alben, die Kai wie einen Schatz hütet. Offenbar hat der Schlingel die Alben Sebo gezeigt.

Kai hielt mir jetzt auch noch vor Augen, daß wir Sebo kaum jemals wieder sehen würden. Wir würden ohnehin bald nach Berlin umziehen und sein Freund würde ja in Hamburg studieren. Sebo wäre ja zudem nur ein One-Night-Stand und kein Nebenbuhler, der Kai gefährlich werden könnte. Nachdem ich mich halbwegs von dem Schrecken erholt hatte, daß Sebo sich meine Nacktfotos angesehen hatte, fragte ich Kai sarkastisch: „Und, – wie hat Sebo auf die Fotos reagiert?“ Kai lachte erheitert, und teilte mir großspurig mit, daß sein Freund völlig aus dem Häuschen gewesen wäre. Nicht weil ich Kais Mutter war, sondern weil ich seiner Meinung nach, – total geil aussehen würde und eine Spitzenfrau wäre.

Spöttisch, aber dennoch durchaus ernstgemeint fragte ich Kai: „ich kann nur hoffen, daß du die Bilder nicht auch noch anderen Freunden von dir gezeigt hast?“ Kai wehrte heftig gestikulierend ab. „Wo wird‘ ich denn, – natürlich nicht, – Sebo ist mein bester Freund. Aber ich kann dir sagen…“, seine Stimme wurde lockend, „… er ist unheimlich scharf auf dich.“ Das zu hören war fast schon ein Kompliment. Offenbar war ich auch noch als reifere Dame anziehend für junge Hüpfer. Vielleicht reizte aber auch gerade dieser Umstand Sebo besonders…?

„Wenn du es mit ihm tust, – passieren kann dann eigentlich nix.“, stellte Kai leichthin fest, „… du bist ja schon schwanger.“ Der Bengel hatte aber auch an alles gedacht. Jetzt wollte ich ihn auf den Arm nehmen, gab mich enttäuscht und maulte: „Schade, – no risk, – no fun, – heißt es doch, – oder nicht…?“ Kai war verdattert, sah mich abschätzig an und meinte dazu: „Also das, – übernehmen ich dann doch lieber selber.“ So weit ging also die Freundschaft dann doch nicht zwischen den beiden. Ziemlich vorwitzig grinste er mich an und ich kam zu dem Schluß, daß Kai einen Denkzettel verdient hätte.

Ohne eigentlich darauf erpicht zu sein, machte ich ihm nun einen weiter gehenden Vorschlag: „Du hast recht Kai, – Ich kann dir nicht übelnehmen, wenn du mal mit einem jungen Mädchen bumsen möchtest. Ich verspreche dir, daß es kein Weltuntergang für mich ist, wenn es irgendwann einmal geschieht. Aber dann gilt auch, – gleiches Recht für alle.“ Kai sah mich überrascht, aber erleichtert an. „Vorausgesetzt natürlich, daß es nicht heimlich hinter meinem Rücken geschieht. Dein Vater hat mich schon betrogen und ich fand es ziemlich verletzend.“ Kai nickte zustimmend, hakte aber neugierig nach: „Ja, – weiß ich doch längst. Aber worauf willst eigentlich hinaus?“

Süffisant grinste ich Kai an, überlegte einen Moment, um die geeigneten Wort zu finden und ergänzte dann nonchalant: „Wenn wir uns schon derartige Freiheiten geben, – dann, – ohne wenn und aber, – wenn du verstehst, was ich damit sagen will.“ Das kam ihm natürlich bekannt vor. „Hoppla, – Moment mal, – daß habe ich doch schon mal gehört.“, kam es von Kai. „Ja, ja, – hast du!“, resümierte ich spöttisch, „… vielleicht möchte ich ja doch irgendwann einen reiferen Herrn genießen, – könnte durchaus sein, auf die Dauer, bist du mir zu anstrengend mein Junge.“ Kai grinste überheblich, konterte keß: „Bis jetzt hast du dich nie beschwert Doris.“ Dazu nickte ich eifrig. „Hab‘ ich auch nicht vor, – mich zu beschweren.“ Jetzt sollte der Bengel seinen Denkzettel kriegen und ich sprach genüßlich mit gespitzten Lippen: „Ohne wenn und aber, – wenn du denkst, du könntest mit jeder Schnalle ficken, die dir ins Auge sticht, – meinetwegen, – kannst du haben. Aber wenn du sie dick machst, – darf ich das auch…!“

Von Mom zum Mann gemacht Teil 08

Kai schien verwirrt zu sein oder schwer von Begriff, er sah mich aus großen Augen an und fragte naiv: „Wieso du auch? Was hast du vor, wenn ich ne‘ Tussi dick mache?“ Lachend wehrte ich ab, erklärte ihm trocken: „Nun, – dann lasse ich mich auch „dick“ machen, – nicht von dir wohlgemerkt…!“ Es verschlug ihm glatt die Sprache. „Was denn, – du willst dich schwängern lassen, – etwa von Dad, – nur, – um mir eines auszuwischen, weil ich…?“ Jetzt brach ich in schallendes Gelächter aus, war er wirklich so naiv? Offenbar doch, denn als ich ihm sagte; „Wieso dein Vater? Nicht von ihm, – nö, – von irgendeinem deiner distinguierten, älteren Knaben, an die du mich nicht schnell genug verkuppeln kannst.“, sah er mich mit offenem Mund ungläubig staunend an.

Er stotterte verstört: „Aber du gehörst doch mir Doris.“ Jetzt nickte ich zustimmend und erwiderte: „Stimmt, – aber wer von uns wollte denn, daß ich mit anderen Kerlen pimpere, – du oder ich…?“ Kai würde es sich zweimal überlegen darauf einzugehen, – dachte ich jedenfalls und war dabei mindestens ebenso naiv wie er. Denn ich hatte nicht mit Kais Faible für sexuelle Experimente gerechnet oder es zumindest grob unterschätzt. Kai hatte sichtlich mit sich zu kämpfen und für einen Moment sonnte ich mich in meiner Überlegenheit. Dann war es an mir völlig perplex mit offenem Mund dazusitzen.

„OK, – du hast recht, – gleiches Recht für alle, – ohne wenn und aber.“ Fast wäre ich aus dem Bett gefallen, obwohl ich mitten drauf lag, sah Kai vollkommen entgeistert an und fragte konsterniert: „Was soll den das nun schon wieder heißen…?“ Er sah mich wieder so herrlich dümmlich an, fühlte sich mißverstanden und entgegnete: „Na daß du meine Erlaubnis hast. OK, – du kannst dich meinetwegen auch von irgendeinem alten Knacker decken lassen.“ Ich hatte mich wohl verhört, – oder? „Aber unter einer Bedingung…!“, konstatierte Kai, „… bevor du dich decken läßt, möchte ich den Knaben sehen. Du darfst nur mit ihm, wenn er mir auch gefällt, – schließlich möchte ich nicht, daß du dich von irgendeinem häßlichen Waldschrat schwängern läßt.“

Peng…! Da saß ich nun mit meinem blöden Witz-Vorschlag und glaubte im falschen Film zu sein. „Also abgemacht Doris, – ich lege es natürlich nicht darauf an, – wirklich nicht, – ich liebe dich ja und bin überglücklich, daß ich dich habe.“, plapperte der hinterlistige Faun munter. Na da kann man nur hoffen, daß sich diese Glück nicht übermäßig rasch verflüchtigt. „Natürlich zeige ich dir meine Dame auch erst, bevor ich sie besteige, geschweige denn, – bevor ich sie, – hm, – dick mache. Sie muß uns eben beiden gefallen.“ Wahrscheinlich klappte mir gerade die Kinnlade herunter, denn Kai fragte mich einigermaßen besorgt: „Hast du was, – ist dir vielleicht schlecht…?“

Konnte man so eigentlich nicht sagen, auch wenn gerade mein Weltbild scheppernd in sich zusammen brach. Zwar war ich verrückt nach Kai, – ich liebte ihn mehr als mich selber, – aber so wie es aussah, würde unser gemeinsames Leben vermutlich nie langweilig werden und über Aspekte verfügen, an die ich nicht einmal im Traum gedacht hätte. Ziemlich verdattert fiel mir nichts anderes ein, als das frivole Arrangement abzunicken. Mir auch noch die Blöße zu geben jetzt einen Rückzieher zu machen, wollte ich auch nicht. Immerhin hatte Kai gesagt, daß er es nicht darauf anlegen würde und ich glaubte ihm das sogar. Zumindest was das „Dickmachen“ anging. Im Zweifelsfall könnte ich ja immer noch sagen, daß mir das Huhn nicht gefallen würde, mit dem er ein Ei legen wollte…

Kai wollte wieder nach mir greifen, doch ich hatte erst einmal die Schnauze voll. Außerdem sollte er wissen, daß ich nicht jederzeit für ihn verfügbar war, wenn er mit den Fingern schnippte. Auch wenn ich seinen Schwanz vergötterte, – so ein kleiner Dämpfer schadete ihm nicht. Er nahm es gelassen auf, lachte mir hinterher, als ich ins Bad hinüber wechselte. Natürlich wußte er, daß ich ihm nicht wirklich böse sein konnte. Nach der Dusche ging ich nach unten und machte mir in der Küche einen Kaffee. Kai kam mir bald nach und ich goß ihm auch eine Tasse ein. An den Tisch gelehnt standen wie nebeneinander und tranken unseren Kaffee.

„Sebo findet mich also wirklich klasse sagst du…?“, nahm ich das Thema wieder auf. „Na klar, warum auch nicht, – du bist eine schöne Frau Doris.“, erwiderte Kai erfreut, daß ich mich wieder mit ihm unterhielt. Er beugte sich zu mir, flüsterte mir konspirativ ins Ohr: „Du wirst sehen, es macht sicher tierischen Spaß mit ihm.“ Davon war ich nicht halb so überzeugt wie Kai. „Wie soll das Ganze denn überhaupt ablaufen?“, wollte ich wissen, „Liebe Güte, – ich meine, – ich kann doch nicht einfach zu ihm gehen und zu deinem Freund sagen „hallo ich bin Kais Mutter und möchte unbedingt einmal mit dir vögeln“…?“ Kai lachte hellauf, schüttelte seinen Kopf und entgegnete: „Sebo würde sicher echt dumm aus der Wäsche gucken, wenn du das tust Doris. Oh Backe, – kannst du vielleicht unromantisch sein…“

Von Romantik war nie die Rede gewesen. Sebo wollte schließlich kein launiges Tete a Tete mit mir, sondern mit mir ficken. Sicher stellte sich der Knabe bereits in feuchtheißen Träumen vor, wie er die Mutter seines Freundes durchzieht. An mir fiel jetzt verblüfft auf, daß ich mich seltsamerweise bereits eher mit der praktischen Ausführung des frivolen Unterfangens befaßte, als mit den moralischen Aspekten. Dabei war ich stets eine zutiefst monogam veranlagte Frau gewesen, für die Sex untrennbar mit einem gewissen Maß an Zuneigung zu dem Partner verbunden war. Das ich plötzlich eindeutig promiskuitive Anwandlungen hatte und mit einem Kerl ins Bett steige, den ich dazu noch nie zuvor gesehen hatte und nur so aus Spaß an der Sache mit ihm bumse, wäre mir früher nie in den Sinn gekommen.

Da ich aber inzwischen ein gefallener Engel war, weckte diese schwüle Vorstellung alle Teufelchen in meinem Bauch. Schließlich erklärte ich Kai strikt: „Also gut, – ich probiere es einmal mit ihm. Aber nur, wenn er mir gefällt. Zuerst muß ich mir den Knaben mal ansehen, – dann, – und nur dann, – entscheide ich, – ob ich mit Sebo ins Bett steige. Ist das klar…?“ Kai nickte eifrig und strahlte mich begeistert an. Seine Begeisterung war enorm. Auf seine Frage hin, wo das Ereignis stattfinden sollte, erklärte ich Kai, daß ich mich, – wenn überhaupt, – nur bei uns zu Hause mit Sebo treffen würde. Hier hatte ich alles unter Kontrolle und niemand könnte uns rein zufällig erwischen.

„Wann wirst du es machen Doris, – ich meine, – wann darf ich Sebo Bescheid geben…?“ Heftig schüttelte ich meinen Kopf und erwiderte: „Oh nein, – daß wirst du schön bleibenlassen. So eilig ist es wohl dann doch nicht, – oder? Ich brauche etwas Zeit. Du kannst deinen Freund aber gerne mal mit nach Hause bringen. Wenn er mir gefällt und schön artig ist, – sehen wir weiter. Aber drängen lasse ich mich nicht, – weder von Sebo, – noch von dir…“

Für die nächsten Tage war das Thema erledigt. Kai wollte nach dem Abi studieren und da wir ohnehin nach Berlin umziehen würden, erkundigte er sich bei der TU-Berlin nach einem Studienplatz. Wie sein Vater, so war auch Kai technisch sehr begabt. Schon als kleiner Junge hatte er fast nur mit technischem Spielzeug hantiert. Es wunderte mich also nicht, als Kai sich für ein Ingenieurstudium entschied und sich an der TU-Berlin in der Fachrichtung Elektrotechnik einschrieb. Mit seinem ausgezeichneten Zeugnis wurde er problemlos angenommen. Kai zeigte mir hocherfreut die Bestätigung der Uni, als sie mit der Post zu uns nach Hause kam.

Mit derselben Post hatte ich Nachricht von meinem Makler in Berlin erhalten. Den Makler hatte ich beauftragt ein passendes Haus für uns zu suchen. Gleich vier Häuser wurden uns angeboten, die es nun zu besichtigen galt. Kurz entschlossen packten wir unsere sieben Sachen und fuhren mit unserem Wohnmobil nach Berlin, um uns die Häuser anzusehen. Als Basis für unsere Exkursionen in die Randbezirke, in denen die Häuser lagen, wählten wir einen Campingplatz an der Spree. Dort stellten wir unser Wohnmobil für die Nacht ab. Die Besichtigungen nutzten wir gleich, um einen kleinen Urlaub in Berlin einzulegen, weil wir uns natürlich auch gleich die Stadt und die Umgebung ansehen wollten, in der wir künftig leben würden.

Aus den geplanten fünf Tagen, wurden dann doch zehn. Wir hatten gutes Wetter und verlebten herrliche Tage auf unserem Campingplatz und natürlich gleichermaßen in Berlin. Die unbeschwerten Tage genossen wir sehr, die Nächte natürlich nicht weniger und mein junger Mann warf sich Nächtens wie ein Satyr ins Zeug. Wegen der sonnigen Tage hatten wir bald sogar etwas Bräune eingefangen, als wir nach den zehn Tagen wieder nach Hause fuhren. Der Besuch in Berlin war in jeder Hinsicht ein Erfolg. Kai hatte sich die Uni angesehen und war begeistert von ihr. Und wir hatten uns für das Haus im Bezirk Spandau, nahe dem Pichelsteiner See entschieden. Es war zwar kleiner als unser altes Haus im Ruhrgebiet, – war auch renovierungsbedürftig, – aber dafür stand es auf einem idyllisch gelegenen Grundstück an einem der Havelseen.

Mit dem Erlös für mein Haus, – ich hatte inzwischen einen Käufer gefunden, – konnte wir nicht nur den Kaufpreis bezahlen sondern auch die Renovierung. Der Vorbesitzer hatte zum Glück schon vor zwei Jahren eine moderne Zentralheizung und Thermoverglasung einbauen lassen. Auch die Dacheindeckung war gerade mal zehn Jahre alt und so hielten sich die Renovierungskosten im vertretbaren Rahmen. Gut war auch, daß Kai von unserem Wohnort ohne Probleme mit der S-Bahn zur Uni fahren konnte. Berlin verfügt als Weltstadt ja über ein ausgezeichnetes S-Bahn und U-Bahnnetz. Auch für mich persönlich war Berlin ein Erfolg. Im Gespräch mit dem Makler hatte ich angedeutet, daß ich mich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit nach einem Arbeitsplatz umsehen wollte.

Erich zahlte zwar pünktlich und recht großzügig, doch ich wollte wieder arbeiten gehen, zumal Kai bald die Uni besuchen würde. Neben dem Haus hatte ich von meinen Eltern ein gutes Sümmchen geerbt. Arbeiten hätte ich also nicht zwingenderweise müssen, aber ich wollte es eben. Vor meiner Heirat war ich Sekretärin in derselben Firma gewesen, in der auch Erich arbeitete. Als Chefsekretärin eines Hauptabteilungsleiters habe ich jahrelange Erfahrungen im Job. Natürlich war ich sehr erfreut, als mir der Makler die Adresse eines befreundeten Unternehmers gab, der eine Chefsekretärin suchte. Um einen ersten Kontakt herzustellen, rief mein Makler seinen Freund an und schon am anderen Tag durfte ich bei ihm vorsprechen. Das Gespräch endete ausgesprochen gut, denn Herr Fuchs, so hieß der Unternehmer, bat mich ihm möglichst bald meine Unterlagen zuzusenden.

Zu Hause angekommen hatten wir den Umzug zu organisieren. Kai schlug mir nun vor, daß wir uns von unseren Freunden und Nachbarn, – die Zicke von gegenüber einmal ausgenommen, – durch ein fröhliches Gartenfest verabschieden sollten. Zuerst war ich nicht gerade begeistert, denn es gab viel zu tun und ein Fest wollte ja auch vorbereitet sein. Schließlich gab ich aber nach, weil wir mit dem Packen und den anderen zu erledigenden Aufgaben schneller voran kamen, als gedacht. Wir machten es uns dann noch einfacher und beauftragten einen Partyservice. Dadurch hielt sich der Aufwand für uns in Grenzen. Kai übernahm aber die Aufgabe unsere Außenterrasse mit Papierlaternen und Girlanden zu schmücken. Der Partyservice lieferte uns auch einige klappbare Bierzeltbänke und dazugehörige Tische. Speisen und Getränke wurden ebenfalls angeliefert, doch auf Kais Wunsch hin sollte ich unbedingt meinen leckeren Punsch nach einem skandinavischen Rezept ansetzen. Diesen Wunsch konnte und wollte ich Kai gerne erfüllen.

Als ein paar Tage später die Party stieg, hatten wir Glück mit dem Wetter. Der Abend war mild und trocken und wir konnten uns wie geplant im Garten und auf der Terrasse aufhalten. Insgesamt waren über vierzig Gäste anwesend. Dem entsprechend war allerhand Trubel im Gange. Alle unsere Freunde und Nachbarn waren gekommen, um sich von uns zu verabschieden und um einen schönen Abend mit uns zu verbringen. Trotz der vielen Arbeit, die wir noch vor uns hatten, war es wirklich eine gute Idee von Kai gewesen, eine Party zu geben. Wir amüsierten uns alle königlich miteinander, tanzten auf der Terrasse. Kai hatte dort unsere Stereoanlage aufgebaut.

Die Party war voll im Gange, ich unterhielt mich gerade mit einigen Gästen, als Kai mich von hinten ansprach und mir jemanden vorstellte. Als ich mich zu ihm umdrehte war ich sehr überrascht, denn der junge Mann neben Kai war kein anderer als sein Schulfreund Sebo. Überrascht war ich auch deshalb, weil Sebo mehr als einen Kopf kleiner als Kai war und gerade so groß war, wie ich selber. Was ihm an Körpergröße abging, machte er durch seine Erscheinung wett. Sebo war ziemlich muskulös und kompakt gebaut. Der junge Sudanese hatte tiefschwarze Haut, fast wir Kohle, doch dafür blitzten in seinem Gesicht zwei blendenweiße, makellose Zahnreihen.

Sebos hatte tiefbraune Augen, die mich ein wenig amüsiert zu mustern schienen. Artig gab er mir die Hand, bedankte sich bei mir für die Einladung und übergab mir ein reizend gebundenes Blumensträußchen. Ich war richtig gerührt, es war lange her, daß ich einen Strauß „Vergißmeinnicht“ geschenkt bekommen hatte. Sebo sprach akzentfreies Deutsch und mir gefiel seine dunkle, ein wenig rauchige Stimme auf Anhieb. Mir war sofort klar, daß vor mir Kais Gegenstück stand. Wie er, war sich auch Sebo seiner Wirkung auf Frauen bewußt und strahlte Selbstbewußtsein in Massen aus.

„Holla, – der „Jungspund“ hat es wirklich in sich…!“, sagte ich mir verblüfft, als Sebo mich gewinnend anlächelte. Verwirrt schob ich ihn zunächst an einen Tisch, wo er sich etwas zu trinken holen konnte. Sebo war zwar kompakt gebaut, aber er bewegte sich wie eine Raubkatze. Er besaß die natürliche Anmut eines jungen Farbigen, der sich lässig federnd, – einem imaginären Rhythmus folgend, – bewegte. Im Verlauf des Abends forderte mich Sebo zum Tanz auf. Er war ein wirklich guter Tänzer. Beim Beat zeigte er, daß er tatsächlich Rhythmus im Blut hatte.

Als ein langsames Musikstück gespielt wurde, zog er mich eng an sich und ich spürte sofort, daß er eine Erektion hatte. Der Bengel hatte einen ihm eigenen Charme, sogar ausgesprochen viel Charme, wie ich zugeben muß. Außerdem gefiel mir an ihm, daß er sich artig und höflich verhielt und sich keine Freiheiten heraus nahm. Kai beobachtete uns breit grinsend beim Tanz. Mehr als das, geschah zunächst nicht, schließlich mußte ich mich als Gastgeberin auch um meine anderen Gäste kümmern. Immerhin forderte mich Sebo mehrmals zum Tanz auf.

Die Party dauerte bis kurz nach Mitternacht, aber schon vorher hatten einige ältere Gäste die Party verlassen. Schließlich verabschiedete sich auch Sebo als einer der Letzten von uns. Als er mir die Hand gab, sah er mich intensiv an, hielt meine Hand länger, als es erforderlich gewesen wäre. Ein Kribbeln rieselte mir durch den Leib. Doch dann wollte sich eine Freundin von mir verabschieden und ich sah noch wie Kai Sebo an die Tür brachte. Der Junge hatte mir gefallen, er hatte Charme, war gut erzogen und sah auch gut aus. Vielleicht war ja doch etwas daraus zu machen…? Sebo wäre vielleicht einen Versuch wert und ich stellte verblüfft an mir fest, daß ich den Knaben zur richtigen Zeit und in der richtigen Stimmung wohl kaum von der Bettkante stoßen würde.

Eine halbe Stunde später hatten alle Gäste unser Haus verlassen. Der Partyservice würde am nächsten Tag alles abholen. Nachdem ich mit Kai halbwegs klar Schiff gemacht hatte, gingen wir ins Haus. Besonders müde war ich eigentlich nicht, dafür aber aufgegeilt. Kai hatte mit Simone getanzt, der Tochter einer Nachbarin. Simone war siebzehn und eindeutig hinter Kai her. Sie hing den ganzen Abend wie eine Klette an dem Jungen und hatte sich beim Tanzen an ihn geschmiegt und ihn deutlich spüren lassen, daß sie mehr von hm wollte. Simone war eine ausgesprochen hübsche Brünette, mir bernsteinfarbenen Augen. Ein wenig drall zwar, aber eigentlich niedlich proportioniert. Als ich das Mädchen immer wieder mit „meinem“ Mann tanzen sah, war ich zu meiner Überraschung sehr eifersüchtig auf Simone.

Auch wenn Kai sich nicht mit Simone in die Büsche verdrückte, sonnte er sich natürlich in Simones offensichtlicher Anmache. „Warte Bürschchen…“, dachte ich bereits leicht gereizt, „… Gucken ist zwar erlaubt, – aber gegessen wird zu Hause…!“ Zu meiner Erleichterung ging Kai aber nicht auf Simones Anmache ein und sah in ihr wohl ein junges Gör, das man nicht ernst nehmen konnte. Jedenfalls war ich heilfroh, als Simone von ihrer Mutter gerufen wurde, die ebenfalls auf der Party war. Das Mädchen maulte herum, wollte noch nicht nach Hause gehen, konnte sich aber gegen den erklärter Willen ihrer Mutter nicht durchsetzen und folgte ihr ziemlich bockig.

Obwohl mit Simone rein gar nichts passiert war, was mich hätte beunruhigen können, mußte ich an die vielen anderen jungen Mädchen denken, die es draußen auf der freien Wildbahn gab. Irgendwann einmal, würde eines von ihnen mehr Glück bei Kai haben. Davon war ich überzeugt und ich fürchtete mich vor diesem Augenblick. Wir gingen also ins Haus und Kai schaltete noch rasch die Außenbeleuchtung ab. Wie ich feststellte, hatte er gehörig einen sitzen, denn er alberte herum und quasselte auch ziemlich albernes Zeug. „War wohl ein bißchen viel Bowle für dich heute, – was…?“, stellte ich spöttisch fest. Mit einer großartigen Geste wie ein Schmierenkomödiant wehrte Kai ab. „Wieso…?“, hakte er glucksend nach, „… ich hatte nur zwei Gläser Bowle.“

Vielleicht waren es wirklich nur zwei Gläser Bowle gewesen, aber mindestens noch vier Bier und einige Cocktails dazu. Doch ich hatte selber einen gehörigen Schwips. Zumal ich dem Punsch und meinem Lieblingswein eifrig zugesprochen hatte. Das Fest war ausgelassen gewesen, die Freunde wie immer lieb und die Nachbarn ganz nett. Dazu das Jungvolk, daß mich akzeptierte und in ihre geheimen Plaudereien einbezogen hatte, – ich fühlte mich herrlich jung und phantastisch. Und ich war geil auf Kai. Er wußte um meinen Zustand, er brauchte mich ja nur anzusehen, um Bescheid zu wissen.

Grinsend stieg er die Treppe hinauf, ich folgte ihm hurtig und löschte oben auf dem Treppenabsatz das Licht im Flur. „Wenn es dir Recht ist, gehe ich als erster unter die Dusche…?“, teilte mir Kai mit. Ich stimmte nickend zu und wir betraten nun unser Schafzimmer. Kai zog sich rasch aus und ging ins Bad, während ich die Betten aufschlug und mich danach entkleidete. Nackt sah ich mich im Raum um, ging zum Fenster und öffnete es. Die Nacht war wunderbar mild, ein leichter, erfrischender Wind ging und ich sog tief die süße, nach Spätsommer duftende Nachtluft ein. Ich fühlte mich wie berauscht, – sicher auch wegen des genossenen Alkohols, – aber auch die Nacht war berauschend und natürlich die Vorfreude auf Kai.

Ein Geräusch hinter mir weckte meine Aufmerksamkeit. Kai kam wieder ins Zimmer. Seine nassen Haare fielen in wirren Locken über seine Stirn, er trug nur ein weißes Badetuch um seine Hüften und er sah darin aus, wie ein junger Gott. Mir stockte der Atem, wenn ich seine breiten Schultern sah, das Spiel seiner Muskeln und mein Blick fiel wie von selbst auf die Mitte des Badetuchs, wo sich bereits in der exakten Höhe eine vielversprechende Ausbeulung abzeichnete. Kais Lachen klang belustigt hinter mir her, als ich etwas hastig den Raum verließ, um mich nun meinerseits rasch zu erfrischen.

So schnell wie bei Kai ging es dann doch nicht, denn ich hatte einige Vorbereitungen zu treffen. Nach der Dusche trocknete ich mich gründlich ab, dann schminkte ich mich, – nur wenig und auch nur sehr dezent, – Etwas Lidstrich, ein wenig Lippenstift und mein Parfüm, war alles. Schon am Nachmittag hatte ich im Bad meinen „Kampfanzug“ bereit gelegt, den ich in dieser Nacht tragen wollt, um Kai zu überraschen. Viel war es natürlich nicht. Verschmitzt lächelnd, – ich freute mich schon auf Kais Gesicht, – streifte ich mir hauchzarte, schwarze Seidenstrümpfe über. Mein Fußkettchen und mein Taillenkettchen waren danach dran. Erst vor wenigen Tagen hatte ich einen Seidenkimono erstanden, – in dem Laden, in dem Rita arbeitete, – er bestand aus blutroter Seide und war mit Stickereien verziert. Ein Gürtel war vorhanden, den ich nur lässig um meine Taille schlang. Das Rot paßte wunderbar zu meinen rabenschwarzen Haaren, wie ich fand. Den Ausschnitt ließ ich natürlich weitgehend offenstehen.
Viel verbarg das Teil ohnehin nicht, denn der Kimono reichte mir nur bis knapp über die Oberschenkel. Zum Schluß kramte ich meine neuen High-Heels aus einer Schublade. Mit den pfeildünnen, extrem hohen Absätzen, hätte ich kinderleicht jemanden erdolchen können. Die Pomps bestanden nur aus dünnen, schwarzen Lederriemchen, die meine Füße weitgehend unbedeckt ließen. Als ich in die Pomps schlüpfte und mich im Spiegel betrachtete, stand eine Frau vor mir, die sich für die Liebe und das Liebesspiel gerüstet hatte.

Kokett drehte ich mich im Spiegel, betrachtete mich kritisch, fand aber auf Anhieb keinen Makel an mir. „Toll siehst du aus Mädchen, – dein Spatz wird vielleicht Augen machen, wenn er dich so sieht…!“, sagte ich mir vergnügt in Gedanken. Rasch warf ich mir noch im Spiegel einen Kußmund zu, drehte mich um und ging mit beschwingten Schritten ins Schlafzimmer zurück. Das Tackern meiner Stilettos auf dem Parkett, hörte sich toll an und ich fühlte mich großartig in meinem Aufzug.

Im Schlafzimmer angekommen, erwartete mich eine Überraschung. Kai hatte die Zeit während der ich im Bad beschäftig war genutzt und überall kleine bunte Schalen mit darin brennenden Duftkerzen aufgestellt. Der Raum glich einem verzauberten Zimmer in einem Märchen. Sogar Räucherstäbchen hatte Kai angezündet, die einen angenehmen Duft von Sandelholz verbreiteten. Das Bett war zurückgeschlagen und mitten auf ihm stand ein Tablett mit einem Sektkühler und Sektgläsern. Wie ich jetzt erkannte, befand sich sogar mein Lieblingssekt im Kübel, – roter, halbsüßer Krimsekt.

Kai lag, lasziv auf dem Bett ausgetreckt auf der Seite und lächelte mich verträumt an. Er war nackt und hatte den Arm angewinkelt und den Kopf auf seine Hand abgestützt. Uns beiden stockte der Atem, als wir uns ansahen. Mein Auftritt war bestens gelungen, Kai starrte mich hungrig und voller Bewunderung an. Doch mir erging es mit ihm nicht anders. Er sah hinreißend aus in seiner jugendlichen Männlichkeit und mein Blick fiel unwillkürlich auf seinen Schritt, wo eine herrliche Lanze steif erregiert aufragte. Eine heiße Woge raste durch meinen Körper, meine Pussy pochte heftig. Ich war heiß auf Kai, – irre heiß und lächelte ihn verführerisch an. Kai sagte nichts, dann nahm er die Flasche aus dem Kübel und schenkte die drei Gläser voll…

Moment mal, – drei Gläser…? Erst jetzt fiel mir das auf und ich sah Kai verwirrt dabei zu, wie er seelenruhig die Gläser füllte. Dann machte ich sicher kugelrunde, riesige Augen, als sich aus dem Schatten einer Ecke eine von mir bislang unbemerkte Gestalt löste. Es war Sebo, der mich verlegen und zugleich keck angrinste. Deshalb hatte ich ihn nicht sofort wahrgenommen, weil er bis auf ein dunkelblaues Handtuch um die Hüften splitternackt war und seine dunkle Haut im diffusen Licht wie Tarnfarbe wirkte. Sebo sah mich ehrfürchtig an, wandte den Kopf Kai zu, schluckte nur mit Mühe den Froschherunter, der ihm offenbar in der Kehle steckte und flüsterte dann heiser: „Sie sieht toll aus…!“ Kai nickte nur und streckte ihm ein gefülltes Glas entgegen.

Dann bemerkte er meine Fassungslosigkeit, lachte aber nur verschmitzt und nickte mir zu. „Sebo fährt in drei Tagen nach Hamburg Doris.“, teilte mir Kai sanft mit. Abwechselnd sah ich von Kai zu Sebo, suchte immer noch nach Worten. Sebo hatte inzwischen sein Glas entgegen genommen und setzte sich auf meiner Seite auf die Bettkante. Endlich fand ich meine Sprache wieder. Allerdings krächzte ich ziemlich komisch: „Heute nacht wollt ihr zwei es aber genau wissen, was…?“ Kai und Sebo sahen sich an, schmunzelten und nickten dann beide gelichzeitig wie auf Kommando. „Soll er wieder gehen…?“, hörte ich Kai leise fragen, „…Sebo würde es verstehen, – wenn du nicht mit ihm, – na ja, – es ist schließlich deine Entscheidung Doris, ob du mit ihm bumsen möchtest.“ Für einen Moment war ich versucht Kai und Sebo dahingehend auf die Probe zu stellen, weil ich sehen wollte, ob Sebo tatsächlich den Schwanz einziehen würde, sollte ich darauf bestehen. Doch irgendetwas in mir hielt mich zurück und ich verwarf diesen Einfall und schüttelte meinen Kopf. „Nein, – er kann bleiben, – jetzt, – wo er schon einmal hier ist.“, erwiderte ich leise. „Und es macht dir wirklich nichts aus Doris…?“, vergewisserte sich Kai noch einmal, „… Sebo geht sofort, wenn du darauf bestehst…“

Der ebenholzfarbige Junge auf dem Bett nickte dazu emsig, sah mich aber gleichzeitig ausgesprochen lüstern an. Sebo wäre sicher schwer enttäuscht, wenn ich ihn vor die Tür setzen würde. Kai dagegen grinste mich verschmitzt an, streckte mir nun auch ein Glas entgegen. So wie es aussah, würde es eine lange Nacht geben. Gleich zwei, sicher überaus potente und noch dazu notgeile Kerle zu bedienen, war sicher ein hartes Stück Arbeit. Dennoch nickte ich Kai zu und ging zu ihm, nahm ihm das Glas aus der Hand und setzte mich neben ihn auf das Bett. Betont akzentuiert schlug ich meine Beine übereinander und kicherte innerlich darüber, daß meine jugendlichen Helden regelrechte Stielaugen machten.

Zunächst nahm ich ein Schlückchen vom Krimsekt, dann sah ich beide nacheinander eindringlich an und erklärte ihn nun meine Regeln: „Damit das klar ist meine Herren. Was auch immer heute Nacht hier geschieht, – höchstwahrscheinlich wird es keine Wiederholung geben…!“ Kai nickte prompt, nur Sebo schien irgendwie enttäuscht zu sein. „Es gibt nur diese eine Nacht, – morgen früh, – kriegt dein Freund noch ein Frühstück von mir und dann, – wird er sich höflich von uns verabschieden. Hat einer von euch beiden irgendwelche Einwände…?“ Kai nickte wieder und Sebo sah fast traurig aus. „OK Maus…“,stellte Kai bedeutsam nickend fest, „… nur für diese eine Nacht. Sag‘ mal Maus, – hast du sonst noch einige Einschränkungen für uns…?“

Ganz schön gerissen von ihm, mir die Verantwortung zuzuschieben, aber ich lachte trocken auf, schüttelte aber meinen Kopf. „Nur noch eine, – Sebo muß mir versprechen, daß er über alles die Klappe hält. Ansonsten, – ist es eure Nacht, – ihr habt bis zum Frühstück Zeit euch auszutoben.“ Was für eine scheinheilige Madam ich doch war, spielte die strenge Frau Oberlehrerin, dabei pochte meine Pussy bereits wie ein Buntspecht. Unnötig zu erwähnen, daß Sebo und Kai mir recht hastig ihr Versprechen gaben, über alles den Mund zu halten, was heute Nacht geschehen würde…

Da offenbar alles zwischen uns geregelt war, konnte die Chosé ja nun beginnen. Bliebe dann nur noch zu entscheiden, welcher der beiden jungen Herren mich als erster besteigen und bumsen würde. Notgeil waren sie beide, wie ich unschwer erkennen konnte. Wie ich bereits erwartet hatte, konnten sich Sebo und Kai nicht einig werden, wer als erster zu mir in den Sattel steigen durfte. Einige Minuten lang stritten sie sich darum, dann kam Kai schließlich eine Idee, wie man den Disput beenden könnte. „OK Sebo…!“, konstatierte Kai spöttisch, „… dann spielen wir eben darum, wer als erster bei ihr ran darf.“

Mit diesen Worten stürmte er aus dem Zimmer und kam nach wenigen Minuten wieder zurück. In seiner Hand hielt Kai eine große silberne Münze, von der ich wußte, daß ihm sein Vater erst kürzlich die nagelneue Zehn-Euro Münze geschenkt hatte. Das Ding hatte er als Glücksbringer immer in der Hosentasche. Kai zeigte Sebo die Münze, grinste ihn breit an und stellte die alte Frage beim Münzenwerfen: „Kopf oder Zahl Sebo…?“ Der Angesprochene erwiderte das Grinsen und bemerkte halb laut: „Kopf.“

Zu meiner Überraschung kam Kai nun zu mir und übergab mir die Münze. „Hier Doris, – schließlich geht es ja um dich. Sebo soll hinterher nicht sagen können, ich hätte gemogelt…!“ Amüsiert nahm ich das Silberstück entgegen, betrachtete es einen Moment und übernahm leichthin seufzend die Aufgabe. Es war durchaus pikant und prickelte mächtig, denn bis zu diesem Tag war ich noch nie der Hauptgewinn in einem Glücksspiel gewesen. Eine fast mit Händen greifbare Spannung erfüllte plötzlich den Raum. Dann warf ich die Münze schwungvoll in die Höhe. Um sich selber wirbelnd stieg das Geldstück gut einen Meter hoch, fiel dann wieder herunter. Geschickt fing ich die Münze auf und plazierte sie auf dem Handrücken meiner linken Hand. Noch einen Moment hielt ich die Münze abgedeckt, dann lüftete ich das Ergebnis. Sebo hatte gewonnen, denn der Kopf der Münze lag oben.

Zufrieden mit dem Ergebnis lachte der farbige Junge mich gewinnend an. Er kam näher und stand jetzt dicht vor mir. Da ich noch auf der Bettkante saß, schwebte sein erregierter Phallus in Augenhöhe vor mir. Offenbar war ich einem alten Vorurteil aufgesessen, denn zu meiner Überraschung haben Neger keineswegs immer einen Mörderschwanz. Sebos Freudenspender war kürzer als der Kais, dafür aber ziemlich dick. Als Moslem war sein Penis beschnitten, die massige Eichel lag vollkommen frei. Meinen Kopf schief legend, lächelte ich Sebo verschmitzt von unten her an, fragte ihn leise: „Na Sebo, – wie möchtest du mich denn jetzt haben…?“

Er knurrte nur grimmig, trat an mich heran und packte meinen Kopf. „Na los, – mach‘ hin, – nimm ihn dir, – du schwanzgeile Mutti du…!“ Gehorsam beugte ich mich vor und nahm seine Eichel zwischen die Lippen. Sebo stöhnte heiser auf, als ich den prallen Pilz mit meinen Lippen umschloß und sanft an ihm sog. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß Kai uns sichtlich erregt zusah und bereits seinen Penis streichelte. Nun wandte ich mich ganz Sebo zu und blies ihm eine betörende Serenade auf seiner Blockflöte. Guter Mannsgeruch stieg mir in die Nase, anders als bei Kai zwar, aber dennoch recht anregend. Die Länge des Schaftes war kein Problem, aber sein Kaliber war doch recht massiv. Es brauchte schon Anstrengung und Erfahrung diese Morchel in den Mund aufzunehmen.

Doch inzwischen hatte ich bei Kai im Fach Französisch viele Erfahrungen sammeln können und eine Menge Tricks drauf, die mir bei Sebo nun gut zu Paß kamen. Mich selber in meine Aufgabe und den Schwanz in meinen Mund vertiefend, registrierte ich nicht einmal, daß Kai für kurze Zeit den Raum verließ und wenig später wieder kam. In der Hand hielt er den Camcorder seines Vaters. Erich hatte ihn zu Hause vergessen, als er auszog. Dann fiel mir auf, daß der Schlingel Aufnahmen machte. Zuerst war ich verwirrt, sogar etwas ungehalten, denn Kai hatte mich nicht gefragt, ob ich einverstanden war. Dann aber entschloß ich mich, seine Eigenmächtigkeit zu ignorieren und bemühte mich nun sogar darum meine Rolle überzeugend zu spielen.

Kai filmte die Szene aus immer neuen Perspektiven, – war mal ganz nah dran, dann filmte er wieder aus größerem Abstand, wie seine Mutter seinem Schulfreund einen blies. Nach etwa zehn Minuten schob mich Sebo von sich fort, sah mich lüstern an und drückte mich auf das Bett herunter. Er half mir mich in die Mitte zu legen, kletterte mir nach und schob sich auf mich. Geil wie tausend Karnickel drängte sich der Sudanese zwischen meine Beine, die ich bereitwillig anzog und anwinkelte. Nur einen Moment später keuchte ich dumpf auf, als Sebo mir seinen Prachtschwanz in die Möse schob.

Er war unglaublich heiß, dieser junge Hüpfer, begann mich sofort mit energischen, tiefgreifenden Stößen zu ficken. Stöße, die mir durch und durch gingen und die mich regelrecht auf das Bett nagelten. Sebo knurrte grimmig mit sonorer Stimme. Mit seinen brünstigen Lauten, – seinem ganzen Gehabe, – demonstrierte Sebo seinen Triumph. Und die ganze Zeit über stand Kai mal vor, mal neben dem Bett und filmte mit steil empor aufgerichteter, ragender Lanze, wie seine Mutter vehement von einem jungen Neger durchgevögelt wurde. In diesem Moment konnte ich nur hoffen, daß niemand von unserer Familie jemals diesen Film ansehen könnte.

Doch mit meiner Prüderie war es anscheinend endgültig vorbei, denn ich fickte bereits mit dem zweiten Kerl. Gewissensbisse kamen nicht auf, – warum auch, – Erich fickte ja auch fremd. Sebo nahm mich angestrengt keuchend. Hoch über mich auf seine Arme abgestützt, sah er auf einen imaginären Punkt in der Ferne, während er mich energisch vögelte. Der Junge war auch nicht schlecht im Bett, – aber er fickte mich anders als Kai. Eher mechanisch, unpersönlich und nicht so liebevoll wie mein Sohn. Mir war es im Grunde ganz recht so, denn noch eine innigere, tiefere persönliche Bindung konnte und wollte ich mir nicht leisten.

Für Sebo war ich sicher nur ein weiterer „Abschuß“, eine Trophäe unter vielen, die er seinen anderen Trophäen hinzuzählen konnte. Irgendwie spürte ich bei ihm, daß er schon mehrere Freundinnen gehabt hatte. Dennoch genoß ich es in vollen Zügen mit dem Freund meines Sohnes zu bumsen. Sebo hatte erstaunlich viel Ausdauer, denn er vögelte mich schon fast eine viertel Stunde in diesem doch recht flotten Tempo durch. Komischerweise mußte ich ausgerechnet in diesem Moment an meine Singer Nähmaschine denken. Deren Nadel stieß ebenso emsig vor und zurück, wie Sebos „Nadel“ in mich rein und raus fuhr.

„Kreuzstich…!“, sagte ich mir amüsiert, stöhnte aber nun immer lauter. Meine Lustgrotte troff vor Nässe und ein obszönes, sattöliges Schmatzen war deutlich erkennbar, während der Phallus des Jungen in mir hin und her glitt. Plötzlich wandte sich Sebo keuchend an Kai: „Hey Sportsfreund, – ich bin gleich soweit. Sag‘ mal, – ist deine Mutti scharf, – muß ich aufpassen oder, – hm, – darf ich ihre Muschi abfüllen…?“ Kai lachte nur, seine Hand wackelte und die Aufnahme würde sicher ebenso verwackelt sein. „Nee, tu‘ dir bloß keinen Zwang an Sebo, du kannst unbesorgt in sie abspritzen Sebo…“, erklärte Kai lachend, „… Doris ist nämlich längst schwanger.“

Für einen Moment stutzte der Sudanese, sah verblüfft zu Kai und hakte erstaunt nach: „Echt…? Etwa von dir…?“ Kai nickte eifrig, konterte gedehnt: „Von wem sonst du Schmock, – meinst du Doris vögelt in der Gegend herum…?“ Sebo grinste mich breit an, dann stieß er wuchtig zu. „Dein Glück, daß du bereits angebumst bist kleine Mutti, – wenn Kai nicht schneller gewesen wäre, würde ich dich jetzt garantiert dran kriegen…!“

Das hätte mir auch noch gefehlt, daß ich ein Kind von einem Farbigen bekomme. Es rauschte in meinen Ohren, meine Vagina zog sich zusammen und schmiegte sich saugend um den Mast. Erste Lustwellen überrollten mich und ich schrie hingerissen auf. Sebo rammte mir seinen Schwanz in die Grotte, erstarrte über mir und röhrte einen Urschrei aus sich heraus. Zuckend und ruckend ergoß sich ein üppiger Schwall in meine Scheide. Sebos Gesicht war grotesk verzerrt, er ächzte laut, während er seinen Samen in mich pumpte. Dann sackte er über mir zusammen und lag keuchend auf mir.

Unsere Lustsäfte sickerten überreichlich aus meiner Spalte, rannen warmklebrig an meinen Oberschenkeln herunter. Alles was recht ist, aber ich mußte Kai Recht geben. Sebo hatte es mir tatsächlich phantastisch besorgt. Wieder eine neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte… Mein afrikanischer Jungbulle kippte matt zur Seite und lag japsend auf dem Rücken wie ein hilfloser Käfer. „Nicht schlecht für eine alte Frau…“, sagte ich mir sehr zufrieden mit meiner Leistung, „… immerhin hast du den potenten Knaben fix und fertig gemacht.“

Neben dem Bett setzte Kai den Camcorder ab. Offenbar war die Szene im Kasten, denn er lächelte etwas dümmlich. Derweil blieb ich schamlos mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und sah meinen Gedanken nachhängend zur Decke. Kai sah mir zwischen die Beine und grinste anzüglich, als er Sebos Samen aus meiner Vagina sickern sah. Offenbar wußte Kai nicht so recht, was er nun machen sollte, denn er sah mich abschätzig an und trat von einem Bein auf das andere. Schließlich erhob ich mich vom Bett und eilte ins Bad. Klebrig und feucht wie ich war, wollte ich mich zuerst erfrischen, bevor ich von Kai bestiegen werden würde.

Nach gut einer viertel Stunde kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Sebo stand nun neben dem Bett und hielt den Camcorder in der Hand. Kai dagegen lag auf dem Bett und sah mich erwartungsvoll an. „Ach so…“, konstatierte ich erheitert und sah beide Jungen nacheinander betont eindringlich an, „… das soll wohl heißen, – der nächste Herr, – dieselbe Dame, – was…?“ Mein Sohn war schockiert, sah mich perplex an und konterte peinlich berührt: „Mom, – als wirklich, – Ausdrücke hast du…!“ lachend erwiderte ich ihm: „So, – hat deine Mom das, – und was ist mit Doris…? Aber mal ehrlich, – stimmt doch oder nicht…?“ Kai hatte mich in seiner Verblüffung mit Mom angesprochen und ich wollte ihn nur daran erinnern, daß ich für ihn nun endgültig Doris war…

Neben mir gluckste Sebo amüsiert. Er lächelte mich breit und eindeutig selbstgefällig an. Kai packte seinen Schwanz und begann ihn sanft zu wichsen. Nur wenig war nötig und seine Stange ragte empor. „Hm, – das muß ich mir aber genau ansehen…“, raunte ich mit rauchiger Stimme und ging zu ihm. Rasch stieg ich auf das Bett und kniete mich neben Kai. Meine Hand löste seine ab und schloß sich um seinen glühendheißen Schwanz. Lächelnd beugte ich mich herunter, sah noch Kai kurz ins Gesicht, bevor ich seine Morchel kostete. Er stöhnte erregt auf, als sich meine Lippen um seinen Pilz schmiegten. Komisch, – aber seit kurzer Zeit glaube ich stehe ich unheimlich auf leckere Pilzgerichte. Flüchtig registrierte ich nebenher, daß Sebo begonnen hatte uns zu filmen. Nun,, – dann sollte er jetzt auch reizende Motive von mir bekommen. Sanft richtete ich den Phallus kerzengerade auf, meine linke Hand umschloß die mächtige Basis des Pilzstammes. Mit der Rechten schob ich die Vorhaut ganz zurück und stülpte dann meinen Mund über den blutrot angelaufenen Pilz.

Keinen Meter von uns entfernt kniete Sebo neben uns auf dem Boden und filmte in einer extremen Nahaufnahme, wie ich auf dem Schwanz meines Sohnes ein illustres Flötensolo zum Besten gab. Hin und wieder sah ich direkt in das Objektiv, ohne aber dabei Kais Schwanz aus dem Mund zu lassen. Das heisere Stöhnen Kais sagte mir, daß ich den exakten Rhythmus und den exakten Druck getroffen hatte. Doch nach nur knapp zehn Minuten stieg ich breitbeinig über Kais Unterleib, Dann ergriff ich seinen Schwanz und positionierte die Eichel an meiner Spalte. Hoch über Kai kniend, ließ ich mich langsam, – ganz langsam, – tiefer sinken, bis ich verzückt spürte, wie sein Schaft in mich eindrang.

Unwillkürlich entwich mir ein lüsternes Stöhnen, als der Schaft in mich glitt und mich wunderbar ausfüllte. Noch ein paar leichte Rangierbewegungen und der Schwanz saß genau dort, wo er hingehörte, – in meiner pochenden Möse. Kai sah mich bewundernd an, er warf mir Küsse zu. Behutsam begann ich mich nun über ihm zu bewegen, – hob und senkte mich kaum merkbar und ließ mein Becken bedächtig kreisen. Verzückt hob ich meine Arme, verschränkte sie hinter meinem Kopf und überließ mich den irre schönen Gefühlen, die mir durch den Leib rieselten. Kais Phallus glitt beängstigend geschmeidig in mir hin und her, – es war derart unerträglich schön, daß es kaum auszuhalten war.

Neben mir stöhnte Sebo, der sich dem Zauber des Anblicks nicht entziehen konnte und nur mit Mühe den Camcorder bediente. „Boaah, – mannomann, – Kai, – alter Kumpel, – deine Mutti ist echt das Schärfste…!“, hörten wie beide Sebo ehrfürchtig stöhnen. Sein Schwanz war auch wieder steif geworden und ragte imponierend empor. Kräftige aber zärtliche Hände legten sich jetzt auf meine Brüste. Kai wog sie sanft und lächelte glücklich. Dann waren die Hände um meinen Nacken, – zogen mich herunter zu ihm und Kais Mund legte sich auf meinen. Innig und voller Zuneigung küßten wir uns.

Der prächtige Schwanz glitt nun geschmeidig in mir rein und raus, Wieder erklang das sattölige Schmatzen, das mich völlig verrückt werden ließ. Es war beinahe so, als ob Kais Phallus flüssige Sahne in mir schlagen würde. Cremig und sahnig in ihrer Konsistenz, glichen die Säfte in meiner Pussy tatsächlich frischer Schlagsahne. Überwältig von den Empfindungen lehnte ich mich zurück, – stützte mich mit meinen Händen auf Kais Knien ab und ließ meinen Unterleib emsig wippen. Kai sah total fasziniert auf unsere Lustzentren und dicht daneben filmte Sebo das Ereignis wie ein Dokumentarfilmer. Er hatte das Objektiv extrem fokussiert und nahm Kais Schwanz auf, der ölig glänzend durch meine blitzblank rasierte, rosige Spalte pflügte.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 09

Mittlerweile störten mich weder Sebos Anwesenheit noch seine Filmaufnahmen mehr, – wenn sie es überhaupt je getan hatten. In diesem Moment hatte ich meine Rolle als Hauptdarstellerin in meinem ersten Porno angenommen und verinnerlichte sie immer mehr. Sebo existierte nicht, – er war Lichtjahre entfernt. Es gab nur Kai und mich und seinen herrlichen Schwanz, der mich nun auf Wolke sieben katapultierte. Immer temperamentvoller wurde der Fick, beide keuchten wir erregt und sahen uns gegenseitig an. Als Kai verräterisch zu ächzen begann und ich zu hecheln anfing, standen wir kurz davor zu kommen. „Toll, – echt toll…“, hörten wir wie aus weiter Ferne Sebos heisere Stimme krächzen, „… ja, – ja, – jaaa, – zeig‘ s ihr, – boaah, – Mann ist das geil, – los alter Junge, – fick sie, – ich will ganz genau sehen, wie du Mutti besamst…!“

Viel war da nicht zu sehen, denn Kais Pimmel steckte abgrundtief in meiner Möse, als es ihm kam. Dennoch konnten wir später im Film den Moment betrachten, in dem ich von Kai besamt wurde, gerade als er seinen Samen druckvoll in mich ergoß. Sein Schwanz zuckte nämlich bei jedem Spritzer deutlich erkennbar wie ein unter Druck stehender Feuerwehrschlauch, den sein stöhnender Träger in meine Pussy abgab. Nun sackte ich total groggy auf Kai zusammen und keuchte meine Lust aus mir heraus. Gleich zwei derartige Besamungen hintereinander in so kurzer Zeit zu bekommen, war wieder eine neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte… Kai schlang seine Arme um mich, – zog meinen verschwitzten Körper an sich und küßte meine Stirn. Ganz ruhig lag ich in seinen Armen und schöpfte Atem.

Mein Herz pochte wie wild, aber dennoch fühlte ich mich großartig und war vollauf befriedigt. Als ich mich von Kai löste und mich neben ihn auf das Bett legte, löschte Sebo das Licht und kam nun auch zu uns ins Bett. Nach einer Anstandsviertelstunde, – in der mich Sebo ausruhen ließ, – schob er sich wieder schlangengleich auf mich und drang wunderbar leicht in mich ein. Abwechselnd wurde ich in dieser Nacht von beiden Jungen genommen. Nach Sebo war wieder Kai an der Reihe, danach fickte mich Sebo noch einmal. Irgendwann bin ich dann wohl erschöpft auf dem Sudanesen eingepennt. So fertig wie in dieser Nacht, war ich noch nie gewesen und ich registrierte noch kurz vor dem Einschlafen das schwere, brünstige Aroma unserer Spiele, das sich im ganzen Raum verteilte…

Am anderen Morgen wurde Kai schon sehr früh durch ein leichtes, rhythmisches Beben und Stampfen geweckt. Als er sich noch ziemlich verschlafen umsah, erkannt er die Ursache des Bebens. Das Epizentrum dieses Bebens lag direkt neben ihm und rührte daher, daß Sebo und ich schon wieder miteinander vögelten. Sein Freund war lange vor ihm erwacht und hatte keine Minute vergeudet und seine Chance genutzt die Mutter seines Schulfreundes erneut besteigen zu können. Ich hatte auch noch geschlafen, wurde aber gerade wach. Da ich in einer idealen Fickposition auf dem Rücken lag, schob sich Sebo einfach auf mich, schob mir sanft die Beine auseinander und drang unverwandt in mich ein, obwohl oder gerade weil ich noch gar nicht richtig wach war.

Die sanfte Penetration erschien mir wie die Fortsetzung meines Traumes, den ich an diesem Morgen erlebte. Bevor ich noch realisiert hatte, wie mir geschah, hatte mich Sebo schon in Besitz genommen und fickte mich mit bedächtigen Schüben. „Hey, – du afrikanischer Bock…!“, murmelte ich verschlafen, „…nur eine Nacht hatte ich gesagt…!“ Sebo feixte nur erheitert, stieß in mich und konterte lässig: „Na und, – die Nacht ist noch nicht ganz rum und bis zum Frühstück gehört Kais schwanzgeile Mutti eben mir….“ Wehren konnte und wollte ich mich ohnehin nicht gegen ihn, denn ich war bereits zu sehr erregt und stöhnte wollüstig auf, als Sebos Lippen sich um eine Knospe legten und an ihr sogen.

Kai sah uns neugierig zu und amüsierte sich anscheinend insgeheim über uns. Nach einigen Minuten, – in denen er uns zugesehen hatte, – fegte er schwungvoll die Bettdecke weg und teilte uns nonchalant mit: „OK ihr zwei, – ich mache dann heute mal das Frühstück.“ Er stieg aus dem Bett und ließ mich, – nach einem letzten Blick auf uns, – mit Sebo im Schlafzimmer zurück und ging nach unten. Sebo hatte jetzt also freie Bahn und sowohl das Bett, als auch Kais Mutter standen ihm nun für ein halbes Stündchen exzessiven Frühsports zur Verfügung. Er begann mich energischer zu vögeln. Wie von selbst schlang ich meine Beine um ihn, zog ihn an mich und paßte mich rasch seinem Rhythmus an. Durch einen Fick geweckt zu werden, war mir zwar längst nichts Neues mehr, seit ich mit Kai vögelte, aber die afrikanische Variante dieses netten Weckdienstes hatte nun wirklich etwas Exotisches…

An diesem Morgen sollte ich Exotik satt bekommen, denn Sebo schob noch vor dem Frühstück zwei wirklich spitzenmäßige Nümmerchen mit mir. Es gelang ihm mühelos zweimal hintereinander zu kommen. Doch mein dunkler Faun zeigte sich nicht als Egoist, denn er brachte auch mich zweimal auf den Gipfel, bevor er sich erleichtert von und aus mir zurück zog. Sebo blieb auf dem Bauch liegen, während ich mich rasch erhob und ins Bad eilte. Nach dem Duschen zog ich nur rasch meinen Bademantel über und ging dann sofort zu Kai in die Küche hinunter, um ihm beim Frühstück zu helfen.

Bald saßen wir uns alle drei am Tisch gegenüber und verzehrten vergnügt unser Frühstück. Sebo erzählte uns während wir frühstückten, daß er bereits am anderen Tag nach Hamburg fahren würde. Vielleicht wollte er uns damit andeuten, daß wir ihn so schnell nicht mehr wiedersehen könnten. Und dieser dezente Hinweis konnte eigentlich nur bedeuten, daß für Sebo die Nacht offensichtlich noch nicht als beendet ansah und er noch einmal mit mir bumsen wollte. Er sah mich nämlich irgendwie lauernd an, als er uns von seinen Reiseplänen erzählte. Natürlich konnte sich auch Kai denken, warum Sebo uns diese Information gab und er grinste seinen Freund breit an.

Eigentlich war ich nicht einmal so abgeneigt meinem afrikanischen Hengst noch ein- oder zweimal zu erlauben mich zu besteigen. Unverkennbar machte es mir selber inzwischen sehr viel Spaß mit ihm zu vögeln. Insofern hatte Kai durchaus recht gehabt, als er mir damals sagte, daß es sicher riesigen Spaß machen würde, es mit Sebo zu treiben. Doch Sebos selbstgefälliges Grinsen und sein anscheinend unerschütterliches Selbstvertrauen, daß ihm keine Frau widerstehen könnte, sollte erst einmal einen Dämpfer erhalten. Der Bursche war mir etwas zu selbstsicher und ebenso sicher mußte er lernen, daß eine Frau nicht ausschließlich deshalb ins Bett mit ihm geht, weil er einen Prachtschwanz hat und ein ausgezeichneter Ficker ist…

Deshalb gab ich mich ungnädig und deutete nur in einer dramatischen Geste mit der Hand zum Fenster nach draußen, wo die Morgensonne bereits am Himmel stand. Sebo grinste mich keine Spur verlegen an und sein Verhalten bestätigte mir, daß ich mit meiner Vermutung richtig lag. Der Bengel wollte unbedingt noch einmal mit mir vögeln. Als ich zu Kai sah, registrierte ich noch soeben, daß er seinem Freund einen vielsagenden Blick zuwarf. Dann sah er hastig zu mir und wurde tiefrot. „Hört mal ihr beiden Schlingel…“, sagte ich spöttisch, „… nun mal raus mit der Sprache, ihr führt doch was im Sc***de…?“

Die zwei Schlingel sahen sich erheitert an, dann lachten sie lauthals drauflos. „Dir kann man nichts vormachen Doris…!“, konstatierte Kai amüsiert. Lässig lehnte ich mich zurück und sah abwechselnd Sebo und Kai an. „Na los, – was wollt ihr mir sagen…?“ Sebo druckste nur verlegen herum, er war ohnehin in der schlechteren Position. Kai aber lachte kurz, sah mich dann eindringlich an und erwiderte knapp und trocken: „Sebo will dich noch einmal ficken.“ Hatte ich es doch gewußt! „So, so, – will er das, – aber die Nacht ist leider rum.“, entgegnete ich gedehnt. „Ach‘ komm Doris, – tu nicht so scheinheilig…“, versetzte Kai ironisch, „… ein Fick nur noch, – dann muß er ohnehin gehen.“

Jetzt nur nicht zu schnell nachgeben, sonst würde ich völlig an Boden verlieren. Leider machte mich die vulgäre Sprache Kais bereits geil und in meinem Bauch erwachten alle Dämonen. „Was hältst du davon, wenn wir einen Dreier versuchen…?“, ließ Kai die Katze endgültig aus dem Sack und sah mich aufmunternd an. Das kam nun doch überraschend, ich keuchte nur noch: „Mann, ihr seid richtige Ferkel, ihr beiden…!“

Aber ich muß zugeben, daß ich in der vergangenen Nacht selber schon einen Dreier gedacht hatte. Kais Vorschlag viel deshalb bei mir durchaus auf fruchtbaren Boden. Sebo sah mich ebenfalls aus sehnsüchtigen Dackelaugen an. Schließlich gab ich nach und auch geschlagen. „Na gut, – aber danach verschwindest du Sebo.“, stellte ich klar. Der Junge nickte prompt. Dann erhob ich mich und die beiden geilen Satyrs sprangen nun hastig von ihren Stühlen auf. „Moment…!“, gebot ich spöttisch, „… immer mit der Ruhe meine Herren. Zuerst gehe ich mal ins Bad, – ich habe noch nicht geduscht. Ihr übrigens auch nicht, daß könnte ihr sofort nach mir erledigen.“ Beide sahen mich einigermaßen perplex an, nickte dann aber, weil ich sie abschätzig ansah. „Gut, – das wäre also geklärt. Und wo, – soll das grandiose Ereignis ablaufen? Im Bett oder bevorzugen die jungen Herren eine andere Örtlichkeit?“ Beide wollten mich im Bett ficken. Mir war das Recht, denn es war einfach bequemer.

Ich ging also nach oben in Bad und erfrischte mich. Danach kam Sebo ins Bad und stieg unter die Dusche. Kai wartete im Schlafzimmer, bis er an der Reihe war. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, daß Sebo sofort nach dem Duschbad zu mir ins Schlafzimmer kommen würde, doch ich hatte mich verrechnet. Sebo kam zusammen mit Kai aus dem Bad. Sie kamen im Adamskostüm und mit prächtig erregierten Schwänzen ins Schlafzimmer. Während sie im Bad waren, hatte ich mich auf das Bett ausgestreckt und auf die Rückkehr meiner potenten Jedi-Ritter mit ihren stoßbereiten Säbeln gewartet. Fasziniert betrachtete ich ihre imponierenden Schwerter, die steif und hart, fast senkrecht empor ragten.

Beide kamen sofort zu mir ans Bett. Sebo streckte sich links neben mir, Kai rechts von mir auf dem Bett aus. Alle drei lagen wir auf dem Rücken und starrten die Decke an. Doch dann griff ich zu und umschloß beide Schwänze mit meinen Händen. Stereo-Wichsen war auch eine ganz neue Erfahrung für mich, aber es war schon ein tolles Gefühl gleich zwei herrliche Schwänze in den Händen zu halten. Lange hielten meine beiden Männer das aber nicht mehr aus. Kai hob sich plötzlich halb an und sah zu Sebo herüber. „Sebo mein Freund, – du bist der Gast, – ich überlasse dir die Wahl…“, sprach Kai seinen Freund an, der reichlich anzüglich grinste, „… also, – was ist dir lieber, – Mund oder Möse…?“

Sebo überlegte nicht lange, erwiderte heiser: „Mutti wird mir zuerst einen blasen. Aber danach tauschen wir die Plätze, ja…?“ Kai nickte bejahend und ich war wie vom Donner gerührt, wurde ich nicht einmal gefragt? Wurde ich nicht! Kai erhob sich vom Bett und drängte mich nun auf alle viere zu gehen. In mein Schicksal ergeben kniete ich mich hin, war nun aber auf den Gang der Dinge sehr gespannt. Sebo kniete inzwischen vor mir und streckte mir seinen Phallus entgegen. Mit einer raschen Kopfbewegung verleibte ich mir die Morchel ein, was Sebo lüstern aufstöhnen ließ. Kaum im Mund, – stöhnte ich hingerissen auf, weil Kai mich im nächsten Moment bestieg und mir von hinten seinen Schwanz in die Möse stieß.

An diesem Morgen erlebte ich meinen ersten und letzten Dreier. Allerdings hatte ich die Stehfestigkeit meiner Galane kraß unterschätzt. Abwechselnd wurde ich nun von Kai und Sebo genommen. Während ich von dem einen gefickt wurde, blies ich dem anderen eine Serenade. Nach jedem Durchgang, – ich kann es nicht anders nennen, – legten wir eine kleine Pause ein, in der wir Atem holten. Dann tauschten die Bengel ihre Plätze und ich wurde wieder bestiegen.

An diesem Vormittag entwickelte sich eine Art Wettstreit zwischen den Freunden, die es dem anderen offenkundig zeigen wollte, wer es mir besser besorgt. Es wurde Mittag, dann später Nachmittag und wir lagen immer noch im Bett. Schließlich überließ Kai mich am Schluß noch einmal seinem Freund und stapfte etwas breitbeinig aus dem Zimmer. Sebo war durchaus einverstanden, denn so konnte er mich noch einmal auf traditionelle Weise vögeln. Er schob meine Beine weit auseinander und hielt sie an meine Fesseln fassend auseinander gespreizt, dann drang er unglaublich wuchtig in mich ein. „So Mutti, – jetzt siehst du garantiert Sterne…!“, keuchte er grimmig und begann mich wie ein Verrückter zu nageln. Obwohl ich bereits unzählige Mal gefickt worden war und inzwischen total fertig war, war Sebos Abschiedsvorstellung ein Genuß.

Zunächst fickte er mich heftig durch, bis er keuchend nach Atem rang. Wenn ich aber nun dachte, er würde es langsamer angehen lassen, sah ich mich getäuscht. Vielmehr legte Sebo sich nur meine Beine über die Schultern, um mir dann die Knie bis weit an die Brust hoch zu drücken. Seine Hände lagen in meinen Kniekehlen und sie preßten meine Oberschenkel an meinen Leib. Die Füße ragten frei in den Raum und führten bei jedem der wuchtigen Stöße, schlackernde Kreisbewegungen aus. Meine ohnehin bereits schwer malträtierte Möse klaffte auf und dann sah ich wirklich nur noch Sterne. Mit der Wucht einer Dampframme fuhr sein Schwanz in meine Pussy. Wir schrieen jetzt nur hysterisch. Ich, – weil ich kurz vor einer Ohnmacht stand und Sebo, – weil er jeden Stoß mit einem wahren Urschrei begleitete.

Das Bett stampfte und knarrte bedenklich, die Federkernmatratze quietschte erbärmlich, während der entfesselte Faun über mir offenbar die Absicht verfolgte, mich eben durch diese verdammte Matratze zu nageln. Bald war ich nur noch ein heulendes, hysterisch kreischendes Widerpart für Sebo, der mich unbarmherzig durchfickte. Als ich ihm ins Gesicht sah, war es schweißüberströmt und dicke Schweißtropfen rannen ihm von Stirn und Wangen. Auch sein geschmeidiger Körper glänzte von Schweiß. Fast bekam ich Angst, der Bengel könnte ausgerechnet beim Vögeln kollabieren. Zumal er angestrengt, ja asthmatisch keuchte und auch hochrot im Gesicht war. Das kurz darauf erfolgende Finale dagegen, war völlig unspektakulär.

Plötzlich gab Sebo einen erstickten Ächzlaut von sich und erstarrte über mir zur Salzsäule. Mit fest zusammen gekniffenen Augen und einer grotesk verzerrten Miene gab er ein kehliges, brünstiges Röcheln von sich und ergoß dann unerhört druckvoll sein dickflüssiges Sperma in meine rhythmisch kontrahierende Möse. Halb ohnmächtig empfing ich den Samen meines Faun, der nun keuchend und am ganzen Leib bebend über mir in sich zusammen sackte. Obwohl ich den beiden Bengeln laufend den Schwanz geblasen hatte, war mein Gesicht nicht von Samen verschmiert, denn ich hatte die Ergüsse vollständig aufgenommen und herunter geschluckt. Dafür war mein Unterleib quatschnaß und ich roch dazu wie eine Hamburger Bordsteinschwalbe nach dem Besuch eines Kriegsschiffs. Wahrscheinlich hätte mich die gesamte Mannschaft eines Zerstörers auch nicht wesentlich stärker ran nehmen können, wie Kai und Sebo es mit mir taten. Zumindest kam ich mir jetzt so vor…

Unser afrikanischer Freund verließ uns deshalb erst am frühen Abend. Bedingt durch das ausufernde, frivole Treiben war ich derart erledigt, daß ich nicht einmal das Mittagessen zubereiten konnte. Deshalb nahm ich Kais Vorschlag sofort an, als er uns vorschlug einfach eine Pizza zu bestellen. Was wir dann auch taten. Bald brachte uns der Pizza-Service unseren Pizzen, die wir hungrig verzehrten. Unmittelbar nach unserem Essen verabschiedete sich Sebo von uns. Als er mir die Hand gab, war er wieder der nette, höfliche Junge von nebenan. Artig gab er mir noch ein Abschiedsküßchen auf die Wange. Die beiden Freunde verabschiedeten sich herzlich voneinander. Sebo bedanke sich noch bei Kai, daß er ihn mit nach Hause genommen und er ihm seine Mutter, – pardon, – „Frau“ überlassen hatte. Weitere Vertraulichkeiten gab es nicht mehr zwischen uns. Sebo sollte übrigens sein uns gegebenes Wort halten, er hielt dicht und schwieg eisern über das Erlebnis. Dann verließ er das Haus, winkte uns noch einmal zu und verschwand. Erst drei Jahre später sollten wir ihn unter anderen Umständen wiedersehen.

Kai und ich sahen ihm nachdenklich nach. Doch weder er noch ich bereuten, daß wir ihn in unser Haus und in unser Bett gelassen hatten. „Du hattest Recht Kai…“, stellte ich schmunzelnd fest, als wir die Haustür schlossen, „… es hat mir Spaß gemacht mit Sebo zu bumsen, – sehr viel Spaß sogar…“ Kai nickte zustimmend und erwiderte nur halb laut: „Schön, daß es dir gefallen hat Doris. Vielleicht können wir das irgendwann einmal wiederholen…?“ Betont akzentuiert drohte ich Kai mit dem Finger. So schön es für mich auch gewesen war, so schnell würde mich Kai nicht mehr dazu bewegen, mich vor seinen Augen von einem anderen Kerl vögeln zu lassen…

Den Rest des Tages verbrachten wir zu Hause und bereiteten unserem Umzug vor. Auch in den nächsten Tagen gab es noch viel dafür zu erledigen. Es gab eine Menge Arbeit, denn der Umzug nach Berlin rückte immer näher und erledigte sich nicht von alleine. Eine Woche später war es soweit. Ein von mir beauftragtes Umzugs-Unternehmen beförderte unsere Möbel in unser neues Haus nach Berlin. Als wir in unser Haus einzogen prangte ein brandneues Namenssc***d neben der Klingel. Inzwischen hatte ich meinen Mädchennamen wieder angenommen und neben meinem alten Familiennamen stand Kais Name auf dem Sc***d.

Kai nahm kurz darauf sein Studium auf. Er ging nun jeden Morgen zur Uni, während ich das Haus hütete. Meine Schwangerschaft verlief zum Glück vollkommen problemlos. In Berlin lebten wir als Mann und Frau zusammen. Im Verlauf des Jahres wurde ich von Erich geschieden. Er lebt heute mit seiner neuen Frau zusammen und hat mittlerweile auch einen Sohn von ihr bekommen. Kai schläft natürlich in meinem Bett, das nun unser Bett ist. Wir schlafen regelmäßig miteinander und selbst, als ich bereits im achten Monat war, haben wir es noch getan. Kai war gerade in der Uni in einer Vorlesung, als die Wehen einsetzten. Ein Taxi brachte mich aber noch rechtzeitig ins Krankenhaus, wo ich einem Mädchen das Leben schenkte, daß wir Marion nannten. Einigermaßen gespannt wartete ich auf das Ergebnis der medizinischen Untersuchung. Erleichtert atmete ich auf, als mir der Arzt erklärte, daß Marion nicht nur putzmunter, sondern auch kerngesund wäre. Eine Sorge weniger für die stolzen Eltern…

Wie ich heute genau weiß, ist das Kind nicht von meinem Mann. Pardon, – selbstverständlich ist das Kind von meinem Mann, – nur nicht eben von Erich, dem Vater meines Mannes. Nach Marions Geburt hatte ich nämlich sofort heimlich einen Vaterschaftstest vornehmen lassen. Die Genproben für den Test stammen zum einen von Marion, zum anderen natürlich von Kai. Eine Probe von Erich zu nehmen erschien mir nicht sinnvoll, schließlich sollte der Gentest unbedingt ein positives Ergebnis zeigen, – und zum anderen hätte ich zu diesem Zeitpunkt kaum noch eine Genprobe von Erich bekommen können. Außerdem wollte ich mir die Peinlichkeit ersparen, vier Wochen später von, – und vor allem, – vor, – meinem Arzt zu erfahren, daß der Mann, mit dem ich in einer eheähnlichen Beziehung zusammen lebte, nun doch nicht der Vater des Kindes war, sollte Erich wider Erwarten doch Marions Erzeuger sein. Dennoch wollte ich Gewißheit haben, obwohl ich selber nicht so recht daran glaubte, daß Marion von Erich stammen könnte.

Das Ergebnis, – das mir das von mir beauftragte Labor vier Wochen später zusandte, – war absolut eindeutig und ergab, daß der männliche Spender der Probe zu neunundneunzig Prozent der Vater des Kindes ist. Kai war also eindeutig der Vater Marions und ich lächelte hintersinnig, als mir mein Arzt uns beiden nach der Entbindung zu dem erfreulichen Ereignis seine Glückwünsche für uns mit auf den Weg. Nun wußte ich nun ohne jeden Zweifel, daß mein damaliger offizieller Noch- Ehemann, – „quod erat demonstrandum“, – als Erzeuger meines Kindes nicht in Frage kam. Mein Sohn Kai ist der Vater der kleinen Marion, – die damit nicht nur seine Tochter, – sondern, – wenn man die wahren Familienbande berücksichtigt, – auch durch mich zugleich seine Halbschwester ist…
Marion war in der Tat ein entzückendes Baby und eine niedliche Maus dazu. Kai platzt regelrecht vor lauter Stolz über seine Tochter. Dabei verdrängte er völlig, daß Marion nicht nur seine Tochter, sondern auch zugleich seine Halbschwester war. Er ging und geht völlig in seiner Vaterrolle auf und ich muß zugeben, daß ich mir für Marion keinen besseren Vater hätte vorstellen können als ihn, zumal er jede freie Minute mit dem Kind verbringt. Offenbar liebt Kai seine Tochter über alles. Deshalb war ich auch nicht sonderlich erstaunt, als mir mein Mann nur ein halbes Jahr später andeutete, daß er sich durchaus vorstellen könnte noch ein oder zwei Kinder von mir zu bekommen.

Zunächst hatte ich dann doch Bedenken, doch Kai ließ meine Argumente nicht gelten. Nach fast zwanzig Jahren Ehe mit Erich war Verhütung kein Thema mehr für mich gewesen. Als ich dann das erste Mal mit Kai geschlafen habe, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, daß ich je wieder schwanger werden könnte. Noch dazu von meinem eigenen Sohn… Kai war dazu inzwischen erwachsen und daher lag es damals jenseits aller Vorstellungen für mich erneut schwanger zu werden und ein weiteres Kind zu bekommen. Dieser Umstand, dazu mein fortgeschrittenes Alter und vielleicht auch meine Sorglosigkeit, gaben letztlich den Ausschlag für mich, nicht mehr zu verhüten. Außerdem hatte ich die Pille zudem auch nie besonders gut vertragen. Marion war also gewissermaßen so etwas wie ein kleiner „Verkehrsunfall“ für mich, wenn auch ein überaus niedlicher.

Kai jedenfalls wollte unbedingt noch ein weiteres Kind von mir und wies mich nun an, genau auf meine gefährlichen Tage zu achten und ihn dann sofort zu informieren, wenn ich empfängnisbereit wäre. Eigentlich war das völlig unnötig, denn wir schliefen oft und regelmäßig miteinander. Auch wenn ich es nicht gerade darauf anlegte, irgendwann wäre ich auch ohne mein Zutun von ihm geschwängert worden. Doch anders als bei Marion, sollte die Zeugung unseres zweiten Kindes akribisch geplant sein. Kai wollte diesen Moment ganz bewußt erleben, – ihn sicher auch ganz bewußt genießen, – diesen für ihn fast schon mystischen Moment, in dem er mich, – seine eigene Mutter, – nun schon zum zweiten Mal schwängert und mich damit endgültig zu seiner Frau macht.

Keine drei Wochen nach unserem Gespräch war es dann soweit, – ich hatte wieder meinen Eisprung und teilte meinem Mann während des Abendessens mit, das ich empfängnisbereit wäre. Kai sah mich überrascht an, nickte dann aber eifrig. Nach dem Abendessen, wollt ich aufräumen, doch Kai befahl mir ihm in unser Schlafzimmer zu folgen. Als wir im Zimmer standen, sah er mich vielsagend an und ich wußte, was er von mir wollte. Ihm unentwegt in die Augen sehend, begann ich mich auszuziehen. „Wie du sicher bereits weißt, habe ich vor dich heute nacht zu schwängern Doris…!“, konstatierte er mir ruhiger, aber entschlossener Stimme. Dann bedeutete er mir mit einer Armbewegung mich auf das Bett zu legen. „Knie‘ dich auf das Bett Frau…!“, knurrte er lüstern und nachdem ich die befohlene Stellung eingenommen hatte, kletterte er zu mir auf das Bett nach und ich wurde sogleich von meinem Mann bestiegen. In dieser Nacht schoben wir drei Nummer miteinander. Auch in den nächsten Tagen wurde ich mindestens zwei- dreimal am Tag und in der Nacht bestiegen, – vehement durchgefickt, – und jedesmal üppig von Kai besamt. Er überließ nichts dem Zufall und schon einige Tage später wußte ich, daß ich wieder von meinem potenten Mann schwanger war…

Der Zeugungsakt damals, verlief wirklich hochdramatisch, zumal in der Nacht, in der ich von meinem Sohn sein zweites, – und mein drittes Kind empfing, draußen ein heftiger Herbststurm tobte. Das Heulen und Toben des Unwetters untermalte den gleichermaßen dramatischen Akt, der sich in unserem Schlafzimmer abspielte. Während Kai mich in der eindeutigen Absicht beschlief mich zu schwängern, blitzte und donnerte es draußen ununterbrochen. Heftiger Regen prasselte gegen unsere Fenster. Es herrschte wirklich ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür setzte, aber die ganze Szene, – das Bühnenbild sozusagen, – hatte in seiner Dramatik Züge einer Oper von Wagner. Und mein Mann war damals durchaus stilecht dabei den ersehnten Sohn und Helden zu zeugen. Natürlich war es unbeschreiblich schön für mich mit Kai zu vögeln.

Einer Walküre gleich lag ich platt auf dem Bauch und wurde vom entfesselten Wotan mit wuchtigen Stößen von hinten genommen. Nicht nur draußen blitzte und donnerte es heftig, auch vor meinen Augen zerplatzten grelle Blitze und in meinem Kopf hallte ein lautes Dröhnen. Noch heute höre ich den Sturm toben, den Regen gegen das Fenster prasseln und meine heiseren Schreie, als Kai brünstig röchelnd zum Orgasmus kam. Selber total im Lustrausch, hob ich mich an, wölbte meinen Hintern verlangend Wotans Speer entgegen. Sein Schwall schoß unerhört druckvoll in meine empfängnisbereite Scheide. Glücklich und voll von der Rolle empfing ich den Samen meines Mannes.

Als sich Kai brünstig röchelnd in mich ergoß, geschah das meinerseits durchaus in dem Bewußtsein in diesem Moment von ihm gedeckt zu werden und sein zweites Kind zu empfangen. Auch wenn wir in den nächsten Tagen mehrmals am Tag miteinander schliefen,- um sicher zu gehen, wie Kai mir sagte, – bin ich mir dennoch absolut sicher, daß unsere Tochter Sandra in dieser stürmischen Nacht gezeugt wurde. Sandra ist nämlich ein quicklebendiges, und dazu recht temperamentvolles Kind geworden. Die Kleine ist heute ein temperamentvolles Kind, sehr impulsiv und daher kaum zu bremsen.

Kai empfand es aber mit der Zeit wohl insgeheim immer mehr als Schande, damals keinen „Helden“, sondern nur eine weitere Tochter gezeugt zu haben, obwohl er beide Mädchen natürlich abgöttisch liebt. Deshalb kam es auch nicht sonderlich überraschend für mich, als er mir ein viertel Jahr nach Sandras Geburt erklärte, daß er mir noch ein Kind machen wollte. Als ich meinem Mann vor Augen hielt, daß die Chance einen Sohn zu zeugen nur fünfzig zu fünfzig stehen würden, lachte er nur und gab mir zur Antwort, daß er so lange weiter machen wollte, bis ich ihm einen Sohn geschenkt hätte.

Na, – das konnte ja noch heiter werden, denn ich hatte bereits die Vermutung, daß Kai nur Mädchen machen konnte. Trotzdem sollte ich dann doch noch einen Sohn bekommen. Sandra war kurz davor ihren ersten Geburtstag zu feiern, als sich überraschender Besuch bei uns ankündigte. Kais alter Schulfreund Sebo meldete sich wieder bei uns. Während der vergangenen Jahre war die Verbindung zwischen Kai und Sebo nie ganz abgerissen, auch wenn dieselbe nur mittels Computer oder Post lief. Natürlich hatte mein Mann seinem ehemaligen Schulfreund auch von der Geburt unserer Kinder berichtet. Mittlerweile waren mehr als drei Jahr vergangen, als Sebo uns in Berlin einen Besuch abtstattete.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 10

Sebo kam allerdings nicht alleine zu uns zu Besuch, sondern brachte seine Verlobte Karin mit. Die hochgewachsene Blondine war bereits sechsundzwanzig Jahre alt, also einige Jahre älter als Kai und Sebo. Das schlanke, bildschöne Mädchen kam aus gutem Hause, der Vater war offenbar ein erfolgreicher Kaufmann. Die Familie war überhaupt nicht begeistert, daß der künftige Schwiegersohn ein Farbiger war. Zumal Karin das einzige Kind war und später die Firma übernehmen sollte. Doch Karin hatte nicht nur ihren eigenen Kopf, sondern auch einen starken Willen. Als sie mit Sebo zu uns nach Berlin fuhr, waren sie schon seit über einem Jahr zusammen und hatten sich erst vor drei Wochen heimlich verlobt.

Natürlich freute sich Kai sehr, als sich sein Freund ankündigte. Doch auch ich war gespannt, wie der Besuch verlaufen würde. Als Sebo und Karin vor unserer Tür standen, öffnete ihnen Kai die Tür und bat sie herein. Mir fiel sofort auf, daß mein Mann von der Blondine fasziniert war. Karin war nicht nur gertenschlank, sondern eine echte Naturschönheit. Obwohl einen halben Kopf größer als Sebo, hatte sie offensichtlich Konfektionsgröße sechsunddreißig und eine Taille wie eine Imme. Kai ließ die Frau mit offenem Mund in das Haus und bekam, – ganz gegen seine Gewohnheit, – zunächst kein Wort heraus.

Sebo hatte sich in den Jahren sehr verändert. Als er mich begrüßte, erkannte ich, daß aus dem verschmitzten Lausbub von vor drei Jahren ein Mann geworden war. Es prickelte merkwürdig, als er mir die Hand gab und mich mit dunklen, lachenden Augen fixierte. In mir klingelten alle Alarmglocken und mir wurde sofort klar, daß ich höllisch aufpassen mußte. Doch noch überraschter war ich, als ich Kai und Karin sah. Ihnen erging es offenbar ebenso wie es mir mit Sebo erging. Sich sehen und anstarren waren eins. Kai war ja mit seinen über eins neunzig größer als die junge Frau. Karin war über eins achtzig groß und mit Kai hatte sie einen Mann getroffen, zu dem sie zwangsläufig aufsehen mußte.

Den ersten Besuchstag nutzten wir, um uns miteinander bekannt zu machen. Sebo war von den Mädchen begeistert und entpuppte sich als großartiger Spielgefährte. Karin war überrascht, denn offenbar kannte sie diese Seite an ihrem Verlobten noch nicht. Allerdings merkten wir vier bald, daß wir irgendwie verkrampft miteinander umgingen. Auffällig unauffällig vermieden wir bestimmte Themen, – ganz so, – als ob man gefährliche Tretminenfelder vermeiden wollte. Bald wurde uns die Ursache aber klar. Sebo fühlte sich offenbar immer noch zu mir hingezogen und deutete dezent an, daß er nicht abgeneigt wäre, unser damaliges Arrangement zu wiederholen.

Kai lachte ihn zwar aus, zeigte sich aber nicht abgeneigt seinem Wunsch zu entsprechen. Dies umso mehr, da Karin zweifellos auch kein Kind von Traurigkeit war und nun ihrerseits Kai eindeutige Avancen machte. Verdatterte registrierte ich, daß Eifersucht keinerlei Rolle zwischen uns spielte. Sebo teilte uns an diesem Abend auch mit, daß Karin über uns Bescheid wußte. Er hatte Karin auch ganz offen erzählt, daß er bereits mit mir geschlafen hatte. Bald keimte in mir ein Verdacht auf. Vielleicht war der Besuch doch nicht so ganz überraschend gekommen, sondern die beiden Freunde hatten ihn vielleicht geplant…? Obwohl ich mir nicht ganz sicher war, was ich davon halten sollte, erschien mir die Aussicht, mit Sebo wieder in den Clinch zu gehen, nicht völlig abwegig.

Vollkommen davon überzeugt, daß Kai und Sebo den Besuch arrangiert hatten, war ich, als mir mein Mann erklärte, daß unsere Gäste drei volle Wochen, vielleicht sogar noch etwas länger bei uns verbringen wollten. Nach drei Tagen knisterte es gewaltig zwischen uns. Karin war mir nun bereits so vertraut, wie eine alte Freundin. Wir waren an einem Tag alleine in der Küche und kochten Kaffee, als sie mir schmunzelnd gestand: „Sicher ist es dir längst aufgefallen, daß sich Sebo für dich interessiert, er hat mir bereits gesagt, daß er zu gerne wieder einmal mit dir bumsen möchte Doris.“

Zuerst war ich wie vom Donner gerührt und starrte Karin ziemlich konsterniert an. Doch sie lachte mich aus und sprach belustigt: „Du guckst so düpiert Doris. Keine Sorge, – ich bin nicht eifersüchtig. Außerdem weiß ich ja längst, daß Sebo dich schon gevögelt hat.“ Natürlich wollte ich jetzt wissen, wie sie dazu stand. Doch Karin wehrte lachend ab und erklärte mir trocken: „Warum sollte ich etwas dagegen haben? Schließlich möchte er dich ja keineswegs heiraten, sondern dich lediglich gerne wieder einmal bumsen…! Wir machen beide keine große Sache daraus, wenn wir uns hin und wieder ein körperliches Vergnügen mit Sebo und dir gönnen.“

Im Verlauf des Gesprächs erfuhr ich von Karin, daß sie eine tolerante Beziehung führten und daß sie daher durchaus bereit war Sebo gewissermaßen an mich auszuleihen. Allerdings nur unter der Bedingung, daß ich ihr im Gegenzug Kai für dasselbe Vergnügen überließ. „Kai ist ein stattlicher Mann Doris…“, teilte sie mir mit einem Glimmen in den Augen mit, „… wenn du mit Sebo vögelst, dann könnte ich es mal mit Kai tun, – oder…? Ehrlich gesagt, Kai gefällt mir wirklich und ich würde ihn sehr, sehr gerne näher kennenlernen. Vorausgesetzt natürlich, du bist einverstanden Doris.“

Immer mehr hatte ich den Verdacht, daß es ein abgekartetes Spielchen war. Dennoch war ich weit entfernt davon übel zu nehmen. „Ich überlege es mir Karin…“, erwiderte ich der jungen Frau ausweichend, die zustimmend nickte. „Sag‘ mal Doris, – darf ich denn mit Kai bumsen, auch wenn du nicht mit Sebo ins Bett gehst…?“, stellte Karin nun die doch sehr überraschende Frage. Da ich sie ambivalent ansah, setzte sie hastig nach: „Ich sagte dir doch, daß mir dein Mann sehr gefällt. Aber wenn du nicht willst, dann vergiß es. Ich hoffe nur, daß du mir das nicht übel nimmst, wenn ich dich so offen frage, ob ich einmal mit Kai schlafen darf…?“

Wir vertagten die Entscheidung für‘ s erste, denn der Kaffee war fertig und wir trugen ihn und das Geschirr ins Wohnzimmer, wo Kai und Sebo auf uns warteten. Vorher hatte ich Karin aber noch rasch versichert, daß ich ihr keineswegs böse wäre, sondern es sogar toll fand, daß sie so ehrlich zu mir war. „Du kannst es dir ja noch überlegen Doris…“, hatte Karin mir gönnerhaft gesagt, „… Sebo ist unheimlich scharf auf dich und ich bin eben scharf auf Kai.“

Den weiteren Nachmittag verbrachten wir zusammen mit den Kindern und deshalb verbot sich eine eingehende Erörterung von Karins Vorschlag. Nach dem Abendessen aber, – die beiden Mädchen lagen jetzt in ihrem Bett, – saßen wir vier zwanglos im Wohnzimmer und unterhielten uns angeregt. Dabei hatte ich den Eindruck, daß Kai und Sebo sich überhaupt nicht auf das Thema konzentrierten, sondern nur das Stichwort abwarteten, um zum eigentlichen Thema kommen zu können. Meine Vermutung bestätigte sich lange Zeit nicht, aber kurz nach zehn Uhr, – es gab da eine kleine Pause in der niemand etwas sagte, – sah mich Kai plötzlich eindringlich an und sprach: „Als ihr beiden eben in der Küche wart, hat Sebo mir gesagt, daß er die Nacht sehr gerne mit dir verbringen würde Doris.“

Mit einem Mal war es noch stiller im Raum und jeder sah mich gespannt an. Kai sah mich dabei lächelnd an. „Sicher weißt du längst, daß er scharf auf dich ist. Er hat sich ja auch nicht viel Mühe gegeben, das zu verbergen.“ Sebo grinste mich breit an und Karin wartete auch neugierig auf meine Antwort.

„So, so, – ich soll also mit Sebo ins Bett gehen?“, gab ich gedehnt zurück und sah Kai honigsüß an. „Das soll dann wohl heißen, daß du es mit Karin treibst, – während ich mit Sebo bumse…?“ Mein Mann war keine Spur verlegen, sondern nickte nur zustimmend. „So, – meine Herren…“, konstatierte ich in gespielter Entrüstung, „… nun mal Butter bei die Fische… das habt ihr doch von Anfang an so geplant, – was…?“ Doch ich hatte mich geirrt. Karin war es, die mir glaubhaft versicherte, daß der Besuch wirklich improvisiert war und keinesfalls dazu gedacht war unsere sexuellen Horizonte zu erweitern. Sie sah mich offen an und ich glaubte ihr, zumal sie mir sagte, daß sie Kai ja noch nie zuvor gesehen hatte.

„Du hast doch schon mal mit ihm Schatz…“, stellte Kai launig fest, „… also ich, – hätte absolut nichts dagegen, wenn du wieder einmal mit ihm schlafen möchtest.“ Sein breites, selbstgefälliges Grinsen störte mich zwar etwas, aber im Grunde war ich längst entschlossen den Partnertausch mitzumachen. Kai sah mir das sofort an und grinste noch breiter. „Sie ist einverstanden Sebo…“, wandte er sich an seinen Freund. Sebo nickte erfreut und grinste mich neckisch an. „Toll, – ich freue mich schon darauf…!“, stellte er klar und wurde tiefrot im Gesicht, als ich ihm mokant mitteilte: „Ja, ja, – ich kann deutlich sehen mein Junge, – wie sehr du dich freust Sebo.“

Dabei deutete ich mit einem Kopfnicken auf seinen Schritt, wo sich bereits eine mächtige Beule abzeichnete. Kai war erleichtert, sah uns nacheinander an und stellte fest: „So, – das wäre geklärt, denke ich. Dann überlasse ich Sebo und dir unser Schlafzimmer, während ich mich mit Karin ins Gästezimmer zurück ziehe.“ Er sah mich perplex an, als ich vehement meinen Kopf schüttelte und ihm trocken erwiderte: „Nö, – ich möchte aber lieber einen echten Rudelfick veranstalten…! Unser Bett ist breit genug dafür…!“ Kai hakte verblüfft nach, ob ich das wirklich ernst meinen würde. Doch ich entgegnete ihm süffisant: „Natürlich, – du erinnerst dich sicher, – du konntest dabei zusehen, als Sebo deine Frau gefickt hat und nun möchte ich gerne dabei zusehen, wenn du Sebos Verlobte besteigst.“

Nachdem sich mein Mann von seiner Überraschung erholt hatte, grinste er zunächst anzüglich, nickte aber dann zustimmend. „Prima…!“, rief nun Karin, die begeistert in die Hände klatschte, „… tolle Idee Doris, – ich habe noch nie zugesehen, wenn Sebo es mit einer anderen Frau treibt. Das wird sicher tierisch geil sein…“ Auf meine Frage, ob er es denn schon öfter mit anderen Frauen getrieben hätte, nickte sowohl Karin, als auch Sebo eifrig. „Hat er, – dieser notgeile afrikanische Bock, – aber ich auch, – ich habe auch schon öfter mit anderen Kerlen gevögelt. Aber zugesehen haben wir dabei noch nie. Es stört uns beide nicht, Hauptsache es bleibt rein körperlich…“

Karin sah mich aufmunternd an. „Wir werden sicher unseren Spaß dabei haben, denke ich.“ Noch nicht so ganz wie Karin davon überzeugt erwiderte ich dennoch jovial: „Wir werden ja sehen, wieviel Spaß es uns macht. Das soll dann jetzt wohl heißen, daß euer Besuch sich in den nächsten Tagen, – pardon, – Nächten, – auch auf unser Schlafzimmer erstrecken wird…?“ Karin nickte sofort eifrig und auch Kai und Sebo bejahten das hastig. „Nun…“, begann ich larmoyant zu referieren, „… dann sollten sich die Herren jetzt erst einmal gründlich abduschen.“ Karin lachte hellauf, während sich Sebo ein wenig überstürzt aus seinem Sessel erhob. „Komm mein Freund…“, sprach Kai ihn an, „… machen wir uns bettfertig.“ Sie verließen den Raum und Karin rief ihnen übermütig hinterher: „Es wäre vielleicht besser, wenn ihr euch fickfertig macht, – schlafen können wir später immer noch…!“ Offenbar war die stets ein wenig unterkühlt wirkende Hanseatentochter ein ausgesprochenes Luder und obendrein extrem schwanzgeil

Die beiden Männer hatten sich rasch frisch gemacht und räumten dann für uns das Feld. Karin und ich gingen gemeinsam ins Bad, um uns frisch zu machen. Wir halfen uns gegenseitig bei der Körperpflege und als wir uns abgetrocknet hatten, schlug Karin mir verschmitzt vor, uns für die Männer heute ganz besonders aufreizend herzurichten. Um die beiden Hengste noch heißer zu machen, schminkten wir uns also dezent, legten Rouge und Lidschatten und zuletzt auch noch einen Hauch Parfüm auf. Dann streiften wir uns schwarze, halterlose Strümpfe über und schlüpften in passende High-Heels. Karin trug weinrote, ich schwarze Schuhe. Mehr Textilien duldeten wir allerdings nicht mehr an uns. Um unseren Aufzug perfekt zu machen, lieh ich Karin meine schmale Goldkette, während ich mir meine Perlenkette um den Hals legte. Zum Abschluß legten wir noch goldene Fußkettchen um, weil das besonders sexy aussah, wie Karin nicht zu Unrecht meinte. Nur in diesem erotischen „Kampfanzug“ gingen wir wieder nach unten, um unsere Männer abzuholen, die im Wohnzimmer auf uns warteten.

Beide Männer starrten uns aus riesigen, erstaunten Augen an, als wir den Raum betraten. Sie selber saßen nur in Bademänteln in ihren Sesseln. Beide schnellten wie Raketen aus den Sesseln, als wir herein kamen. „Wir kommen sofort…!“, rief Sebo hastig und mit deutlich lustverzerrter Stimme. „Na, – ich will doch schwer hoffen, – daß du nicht ganz so schnell kommst, – mein Junge…!“, gab ich provokant zurück. Kai und Sebo standen wie die Ölgötzen da und nun war es Karin die ihnen lachend zurief: „Was ist los…? Wollt ihr da etwa Wurzeln schlagen oder was…?“ Das brachte sofort Leben und Bewegung in die Gestalten. Wahrscheinlich hätten uns Kai und Sebo liebend gern an Ort und Stelle vernascht, aber Karin drehte sich um, sah Kai provozierend über ihr Schulter an und ging dann mit gestelzten Schritten die Treppe hinauf. Natürlich folgte ich ihr auf dem Fuß…
Sebo und Kai eilten uns behenden Schrittes nach. Wobei Kai noch rasch das Licht ausschalte, was Sebo prompt dazu veranlaßte den untersten Pfosten des Treppengeländers zu touchieren. Ein lauten Fluch ausstoßend, rieb er sich vermutlich sein Knie. Wohl oder übel mußte Sebo unten an der Treppe warten, bis Kai das Licht im Flur eingeschaltet hatte. Derweil waren wir beiden Grazien bereits im Schlafzimmer verschwunden. Es dauerte nicht lange und unsere Helden betraten nach uns den Raum. „Nun…?“, stellte Karin die entscheidende Frage, „… wer mit wem…?“ Ein an sich unnötige Fragestellung, zumal ich Sebo nur ansehen mußte, um zu wissen, von welchem der beiden Hengste ich bestiegen werden würde. Es war also ausgemacht, daß der feurige Rappe die hellrote Fuchsstute besteigen würde.

Unter den Schößen der Bademäntel erkannten wir beiden sichtlich belustigten Mädchen bereits zwei imponierende Beulen, die den Stoff förmlich zu einem Kleinzelt aufbäumten. Kai riß sich seinen Bademantel vom Leib, seine ragende Stange machte sofort ziemlichen Eindruck auf Karin. Doch auch ich konnte Sebo meine Bewunderung nicht versagen, als er es Kai sofort nachmachte und sich nun auch hastig seines Bademantels entledigte. Kai ging nun zu Karin hinüber, die ihn süffisant anlächelte, aber in deren Augen ich zugleich ein sehr interessiertes, erwartungsvolles Glimmen erkannte. Das Paar stand sich nun direkt gegenüber, musterte sich eingehend. Dann auf einmal, – ich weiß nicht mehr warum und wodurch, – ging Karin langsam vor Kai in die Knie…

Sebo hatte nur noch Augen für mich und begab sich zu mir. Unwillkürlich machte ich zwei — drei Schritte rückwärts, bis ich das Bett in meinen Kniekehlen spürte und mich betont akzentuiert auf den Rand setzte. Sebo bekam echte Stielaugen, als ich meine Beine übereinander schlug und ihn nun einladend anlächelte. Hinter mir war Kai ganz dicht an Karin herangetreten. Ich hörte ihn aufstöhnen, als die junge Frau seinen Schwanz in die Hand nahm, ihn drei- viermal wichste, um den Schaft dann vollmundig mit ihren Lippen zu umschließen.

Die Geräusche, die mir inzwischen sehr gut bekannt waren, veranlaßten mich, mich dem Paar zuzuwenden. Karin kniete ergeben vor Kai, hatte seinen Schwanz mit einer Hand umschlossen und ihr langes blondes Haar bewegte sich im Takt ihrer Kopfbewegungen vor und zurück, während Kai offenbar bereits langsam die Knie weich wurden. Er hatte seinen Kopf in den Nacken zurück geworfen und seine Hände in Karins Blondschopf vergraben. Damit steuerte er ihren Kopf, die Bewegungen und den Rhythmus des Flötensolos.

Nun weckte ein anderes Geräusch ganz nah bei mir meine Aufmerksamkeit. Als ich mich umwandte, sah ich Sebos Pimmel direkt vor meinen Augen wippen. „Sieh‘ an, sieh‘ an…“, flötete ich honigsüß, „… ist er nicht niedlich, – offenbar kennt er mich noch…!“ Sebo packte meinen Kopf, zog mich näher an sich heran und ich hörte ihn heiser befehlen: „Mach‘ hin Mutti, – nimm ihn dir…!“ Natürlich gehorchte ich sofort, sah nur noch einmal kurz hoch zu Sebo, bevor ich mich seinem Schwanz zuwandte und meine Lippen über die bis zum Bersten aufgepumpte Eichel des Afrikaners stülpte. Minuten lang war jetzt nur noch das erregte Stöhnen der jungen Bullen und unsere obszönen Saug- und Glubsch-Geräusche zu hören. Um besser an Sebos Freudenspender heran zu kommen, hatte ich meine Beine auseinander gespreizt und den Farbigen an mich gezogen. Nun stand er zwischen meinen Schenkeln und ich hatte ihm meine Hände auf den Knackarsch gelegte, während mein kupferroter Schopf in einem regelmäßigen Takt vor und zurück fuhr.

Auch Sebo hatte mir seine Hände auf den Kopf gelegt, steuerte mich aber nur wenig, da ich offensichtlich auf Anhieb den richtigen Takt gefunden hatte. Keine zehn Minuten später hatten wir die Schwänze hart wie Stahl und steif wie einen Ast gelutscht. Sebo und Kai verlangten jetzt nach mehr. Fast synchron zu nennen, schoben sie uns beide von sich. Kai führte Karin zum Bett, drängte sie sich auf alle vieren zu begeben. Sebo hatte denselben Einfall und daher mußte ich mich nun ebenfalls auf das Bett knien.

Unser Bett hatten wir so angeschafft, daß wir es als Spielwiese verwenden konnten. Soll heißen, daß es exakt so hoch war, daß Kai aufrecht davor stehen und mich bequem im Doggy-Stile vögeln konnte, wenn ich auf ihm kniete. Die Höhe war perfekt und auch Sebo konnte mich in dieser Weise nehmen. Flugs hatten die zwei uns in Stellung gebracht und schon stellten sich unsere beiden aufgegeilten Protagonisten auch schon hinter uns in Positur auf. Karin quiekte erregt auf, als Kai sie mit einem besitzergreifenden Stoß pfählte und ihr seinen Schwanz in die Pussy trieb. Doch nur eine halbe Sekunde später, erging es mir mit Sebo nicht anders. Nur das er wie ein hungriger Panther knurrte, als er in meine Scheide eindrang und mich kompromißlos in seinen Besitz nahm…

Geiles Keuchen, erregtes Schnaufen und Ächzen erfüllte nun den Raum und das arme Bett wurde einem so noch nie ausgeführten Belastungstest unterworfen. Von den steinharten Schwänzen durchpflügt hatten sich Karin und ich auf die Unterarme sinken lassen. Dafür reckten wir unseren Hengsten die Ärsche entgegen. Die Stöße waren die von notgeilen Hengsten, die Schockwellen liefen aber zum Glück gegeneinander und verhinderten, daß sich das Bett quer durch den Raum bewegte. Plötzlich, als ich meinen wippenden Kopf anhob, sah ich Karins Gesicht direkt vor mir. Sie schien enorme Schmerzen zu erleiden, denn ihre Miene war grotesk verzerrt. Die attraktive Blondine litt aber keine Schmerzen, sondern die Grimasse war unverkennbar das Ergebnis ihrer Wollust.

Als Karin mich bemerkte, lächelte sie mich an. „Macht er es dir gut Schätzchen…?“, hakte ich selber bibbernd vor Wonne nach. Karin nickte etwas merkwürdig, keuchte aber atemlos: „Spitze, – er, – er ist Spitze dein Kai…!“ Dann verstummte sie abrupt, denn „Spitzen-Kai“ trieb es jetzt wahrlich auf die Spitze. „Boaah, – Sebo, – Klasse, – heilige Scheiße auch, – sie, – sie – boaah, – fickt echt phantastisch…!“ Der so angesprochene grunzte nur guttural zustimmend, reden konnte er nicht, weil er im Moment vollauf damit beschäftigt war, mir das Hirn aus dem Schädel zu vögeln. Irgendwann, – vielleicht zwei, – vielleicht drei Dutzend Stöße später gab Sebo dann doch einen Kommentar über mich und meine Fähigkeiten ab: „Uaah, – bei Allah, – deine, – uaah, – deine ist aber, – uaah, – auch nicht schlecht Kai…! Wußte ich ja bereits, – oh Mann, – ist das geil Mutti vögeln zu dürfen…!“

Es entspann sich nun zwischen den beiden Männer ein Wettstreit, wer von ihnen es seiner Dame am besten besorgte. Wir Frauen hatten das natürlich auszuhalten, wobei „auszuhalten“, der falsche Begriff war. Denn sowohl Karin, als auch ich, genossen den knallharten Fick in vollen Zügen. Während sich die beiden Streiter abschätzig musterten und sich dabei immer stärker und stärker verausgabten, hielten wir einfach nur still und unser Ärsche auf exakter Position…

Nur Minuten später erfolgte eine echte „Druckbetankung“. Kai schrie grell auf, rammte Karin den Schwanz in die Möse und schoß donnernd ab. Fast im selben Moment wurde ich nun auch von Sebo druckvoll besamt. Nur das mein Held nicht aufschrie, sondern ein ersticktes Gurgeln von sich gab. Gepfählt wurde ich aber ebenso hart wie meine Leidensgenossin, bevor sich Sebo erleichtert röchelnd in meine kontrahierende, rhythmisch pochende Muschi ergoß…

Unser weiteres Schicksal lief dann aber völlig entgegengesetzt ab. Während Sebo mich auf das Bett stieß, mich umdrehte und sich auf mich legte, zog Kai Karin vom Bett hoch und zwang sie sich auf den Rand zu setzen. Sebo schob mir die Beine auseinander, die Knie an meine Brust und drang dann stöhnend erneut in mich ein. Karin wurde Kais Schwanz in den Rachen geschoben. Als angehende Hausfrau sollte sie das Werkzeug nach Gebrauch mit Zunge und Lippen säubern, mit dem Kai sie zum Orgasmus gebracht hatte. Karin tat ihm liebend gern den Gefallen. Damals wußte ich noch nicht, daß sie extrem schwanzgeil war und voll darauf abfuhr einen Schwanz sofort nach dem Abschuß fein sauber zu lutschen.

Danach war erst einmal Ruhe angesagt. Japsend lagen wir vier auf dem Bett und rangen nach Luft und um unsere Fassung. „Deine Frau ist echt toll Kai…“, hörte ich Sebo bewundernd konstatieren, „… echt, – ich glaube, sie ist noch viel besser, als damals bei euch zu Hause…!“ So viel Lob macht ein Mädchen wie mich natürlich stolz. Sebo hob seinen Kopf an, sah zu Kai und versicherte ihm aufrichtig: „Alles was Recht ist Kai, – du hast Mutti verdammt gut eingeritten und sie hat es voll drauf, echt, – voll drauf, – boaah…“

Kai lachte erheitert und nickte bestätigend. Ich war empört. Wie sich das schon anhörte, „eingeritten“…? Bin ich vielleicht eine Stute? Mit Sebos Füllung in meiner Muschi, die klebrige Nässe an den Innenseiten meiner Oberschenkel und meine bewiesene Geilheit sprachen aber allem Anschein dafür, daß ich eine war. Nach Sebos Urteil, sogar eine erstklassige Stute. Kai küßte Karin auf den Mund, der Fick mit ihr hatte ihn regelrecht verzückt. Jetzt fiel mir ein, daß er, – außer mit mir, – noch mit keiner anderen Frau gebumst hatte. „Deine süße Katze ist natürlich auch große Klasse…!“, stellte Kai brummend und schnurrend fest, „… die Muschi ist wunderbar eng, – eng wie ein Schlauch, – meine ich natürlich und es macht verdammt viel Spaß mit ihr…!“

Karin lachte hellauf, sie war kein bißchen beleidigt, obwohl man unsere sexuellen Fähigkeiten genau so ungeniert erörterte, als ob wir nicht im Raum anwesend wären. „Mir hat es auch sehr gefallen mit Kai zu schlafen.“, gab Karin uns zu verstehen, „… so gut immerhin, – daß ich es gerne noch einmal tun möchte.“ Kai protestierte in gespielter Empörung: „Was denn, – nur einmal…? Das ist hart, – echt, – sehr hart dies zu hören. Oder solltest du wirklich schon, – hm, – bedient sein, – Karin…?“ Karin lachte ein wirklich schönes, glockenhelles Lachen. „Ich meine ja nur, – ich, – na, – ich wollte dich eben nicht gleich überfordern…!“, gluckste sie schelmisch. Kai war nun wirklich baff, er keuchte überrascht, sah Karin perplex an. Dann aber packte er sie und giftete: „Warte du Hexe, ich werde dir zeigen, wer von uns beiden überfordert ist…!“

Karin lachte nur, sie nahm Kai einfach nicht ernst. Das änderte sich aber prompt, als sie von Kai bestiegen wurde und er ihr seinen Schwanz in die Möse schob. Von einem Moment auf den anderen verstummte das Lachen und Karin stöhnte nur noch erregt. Kaum von Kai bestiegen, zog sie auch schon ganz brav ihre Knie an, winkelte ihre Beine an und nahm begeistert den massiven Phallus in ihre Luströhre auf. Nun wurde sie mit ruhigen, regelmäßigen Schüben von Kai gefickt. Sebo und ich sahen ihnen neugierig zu und ich muß sagen, daß Kai Sebos junge Verlobte sehr gefühlvoll nahm. Karin genoß es ebenfalls sehr mit Kai zu schlafen, sie hatte nicht nur ihre Augen geschlossen, sondern Kai auch ihre langen Beine um die Taille gelegt. Die beiden Körper bewegten sich beeindruckend harmonisch und in perfekter Synchronisation. Jetzt war es also endlich passiert. Kai fickte eine junge Frau, die nur wenig älter als er selber war. Und es schien ihm auch sehr zu gefallen, in dieser engen, feuchtheißen Möse zu sein, die sich ihm so bereitwillig anbot…

Gleichermaßen beunruhigt und fasziniert beobachtete ich das Pärchen, das sich ausgesprochen innig liebte, immer wieder küßte und sich unentwegt mit Mund und Händen gegenseitig liebkoste. Auch Sebo konnte sich kaum der Faszination versagen, die der innige Beischlaf zwischen seinem besten Freund und seiner Verlobten auf ihn ausübte. Inzwischen hatte ich mich mit dem Rücken eng an Sebos Brust gekuschelt, er hatte einen Arm um mich gelegt und wir beobachteten stumm das zärtliche, selbstvergessene Liebesspiel des kopulierenden Paares. Selbst für uns, war es ein wunderschöner Anblick ihnen beim Liebesspiel zuzusehen. Karin gab schließlich einen verzückten Seufzer vom sich, als Kai zum Höhepunkt kam und sich in ihre Vagina ergoß. Der Beischlaf war absolut perfekt verlaufen, denn auch Karin erreichte einen wunderschönen Orgasmus, als Kai sich in ihr verausgabte.

Danach mußte sich das Pärchen natürlich ausruhen. Karin kuschelte sich nun an Kai, wie ich mich an Sebo kuschelte. Wir beiden Frauen lagen also zwischen den Männern und sahen uns an. Karin suchte in meinen Augen nach einem Anzeichen von Eifersucht. Doch sie lächelte froh, als sie mich selber lächeln sah und daher wußte, daß ich ihr keineswegs böse war, sondern ihr das Vergnügen mit meinem Mann sogar von Herzen gönnte.

Nun war es an Sebo und mir beim Liebesspiel beobachtet zu werden. Sebo hatte sich erholt, griff mir zwischen die Knie und hob mein Bein an. Sanft winkelte er es über sich hinweg nach hinten. Gleichzeitig setzte er seinen Schwanz bei mir an und schob ihn mir mit einem niedlichen Ruck in meine Pussy. Beglückt seufzte ich wonnig auf, öffnete mich noch mehr für Sebo und ließ mich gehen. Während ich den Fick genoß, konnte ich Kai und Karin in die Augen sehen. Kai lächelte mich irgendwie melancholisch an. Vielleicht hatte er nicht erwartet, daß ich es derart genießen würde, mit Sebo zu vögeln.

Mein Mann beobachtete uns neugierig und da er das Schauspiel zu genießen schien, wollte ich ihm nun auch eine aufregende Show bieten. Sebo nahm mich so gefühlvoll, – so herrlich, – daß ich Kai nicht einmal etwas vorspielen mußte. Unbeschreiblich herrlich gefickt und von meinen Empfindungen schier überwältigt wandte ich Sebo mein Gesicht zu, griff hinter mich in das krause Haar des Afrikaners und bot ihm meine Lippen zum Kuß an. Auch diesen doch recht intimen Liebesbeweis nahm Kai ohne ein Anzeichen von Eifersucht gelassen auf. Völlig entspannt konnte ich mich daher voll auf Sebo, den Fick und meine Bedürfnisse konzentrieren. Als es mir nach geraumer Zeit kam und mich im Lustrausch enger an Sebo drückte, damit dieser mich noch besser besamen konnte, lag nicht die Spur von Mißgunst in Kais Blick. Auch Karin lächelte mich freundlich an, während ihr orgasmierender Verlobter genießerisch brummend seinen Samen in mich ergoß…

Das Eis war damit endgültig gebrochen. Eifersucht war wie auch immer kein Thema mehr und wir konnten alle zusammen unser Zusammensein ohne Vorbehalte genießen. Sebo wollte jetzt aber mit Karin schlafen, also tauschten sie und ich rasch unsere Plätze. Ich muß sagen, daß es ein durchweg schöner, anregender Anblick für mich und Kai war, als Karin sich auf ihren Verlobten schob und sich mit einer anmutigen Bewegung dessen ebenholzfarbigen Schwanz einverleibte. Mir blieb wenig Zeit den Anblick zu genießen, denn nun wurde ich meinerseits ebenfalls von Kai bestiegen. Er hatte mich unter sich gezogen, drängte sich zwischen meine Beine, die ich bereitwillig anwinkelte. Elektrisiert erschauerte ich wonnig, als ich den massiven Schaft empfing, der sich in meine Lustgrotte schob.

Nach einem ebenso erquickenden wie fordernden Ritt ruhten wir uns erschöpft aus. Doch die Nacht sollte für uns vier noch lange nicht vorbei sein. Allerdings wollten die Männer nun wieder die Frauen tauschen. Karin stieg über mich hinweg und schmiegte sich an Kai, während ich mich wieder in Sebos Arme begab. Da unser Verlangen miteinander zu schlafen zunächst einmal befriedigt worden war, konnten wir nun umso hemmungsloser miteinander turteln und uns mit Küssen und Zärtlichkeiten liebkosen.

Irgendwann, – es war mitten in der Nacht, – wurden Karin und ich erneut von Kai und Sebo bestiegen. Beide lagen wir nun mit weit gespreizten Beinen unter unseren potenten Hengsten auf dem Rücken und wurden temperamentvoll von ihnen gefickt. Unser ohnehin altersschwaches IKEA-Bett „Gutfik“ wurde jetzt einem dramatischen Belastungstest unterworfen. Zumal beide Männer uns im synchronen aber wuchtigen Rhythmus durchzogen. Zum Glück für alle Beteiligten hielt das Bett der Belastung stand, auch wenn es erbärmlich knarrte, ächzte und quietschte. Zuerst wurde Karin von Kai besamt, dann erhielt ich eine volle Ladung von Sebo. Dann fiel ich förmlich ins Koma und auch Karin lag matt und platt im Bett unter Kai.

Uns fielen allesamt die Augen zu. Für mich war die Nacht angefüllt mit seltsamen, erotischen Träumen. Trotzdem wurde ich plötzlich wach und registrierte mit Erstaunen, daß Karin schon wieder von Kai gefickt wurde. Sie liebten sich sehr verhalten, flüsterten nur leise miteinander, – vermutlich um uns nicht zu stören. Es waren Koseworte, so viel verstand ich von ihrem zärtlichen Zwiegespräch. Ebenso zärtliche Küsse wurden ausgetauscht. Nun innerlich seltsam berührt von dem so vertraut miteinander agierendem Paar, wurde ich Zeuge, daß beide Liebenden nach einem überaus innigen Liebesspiel gemeinsam einen wundervollen Orgasmus erreichten. Karin seufzte selig auf, als Kai sich zart in ihre Scheide ergoß und sie erneut mit seinem Samen füllte.

„Oh jaaa, – uuhm, – ist das schön, – uuhm, – jaaa, – wunderschön mit dir Kai…“, flüsterte Karin verzückt und ließ sich in vollkommener Hingabe von meinem Mann begatten. Etwas Besonderes schien in diesem Moment in Karin vor sich zu gehen, – was genau, – vermochte ich nicht zu sagen. Aber sie sah meinen Mann sehr verliebt an und ihre schönen Augen schimmerten dunkel und feucht. Zum Schluß kuschelte sich das Paar aneinander und nur kurze Zeit später sagten mir regelmäßige Atemzüge, daß Karin und Kai satt und befriedigt eingeschlafen waren. Schließlich fielen auch mir wieder die Augen zu…

Als Kai am anderen Morgen erwachte, war es an ihm Sebo und mich bei einem innigen Beischlaf zu überraschen. Da ich gewöhnlich auf dem Bauch schlafe, hatte sich Sebo kurz nach dem Erwachen auf mich geschoben, war sanft in mich eingedrungen und liebte mich schon geraume Zeit mit verhaltenen Schüben, als Kai erwachte. Karin bekam davon nichts mit, denn durch den Fick in den frühen Morgenstunden war sie redlich ermüdet und brauchte daher noch etwas Schlaf. Ohne auf sich aufmerksam zu machen beobachtete Kai uns heimlich und wagte kaum sich zu bewegen, weil er Sebo und mich nicht stören wollte. Fasziniert registrierte er nur, daß ich meinen Hintern Sebo unwillkürlich entgegen wölbte, als es dem Afrikaner kam und er sich sanft und zart in meine pochende Scheide ergoß. Auch ich erreichte in diesem Moment einen himmlischen Orgasmus und ließ mich im Lustrausch ganz brav von meinem dunklen Verehrer besamen…

Unnötig anzumerken, daß die folgenden Tage und Nächte eine herrliche Kette von Vergnügungen für uns werden sollten. Besonders in den ersten Tagen waren beide Männer unersättlich. Wann immer es Sebo und Kai danach verlangte, gaben wir uns ihnen natürlich gerne hin. Mal wurde ich von Kai, – mal von Sebo bestiegen. Karin erging es keineswegs anders. Meistens genügte ein Blick von einem der Männer und wir folgten ihm ohne zu zögern auf die sich gerade bietende Wallstatt. Wenn uns die Lust tagsüber packte, mußte sich ein Pärchen notgedrungen um unsere Kinder kümmern, was aber nie ein Problem war.

Zumeist lagen wir in der Nacht aber zu viert in unserem Ehebett. Doch hin und wieder wollte ein Pärchen lieber alleine für sich bleiben und zog sich dann diskret zurück, um die Nacht miteinander zu verbringen. Das verblieben Paar schlief dann zumeist in unserem Gästezimmer. Nach gut einer Woche schliefen wir allerdings nur noch selten mit unseren festen Partnern. Zumal wir nur drei Wochen zusammen sein würden, schlief Karin deshalb gewöhnlich mit Kai, so wie ich nach der ersten Woche nur noch fast ausschließlich mit Sebo ins Bett stieg. Ganz so, als hätten wir plötzlich unsere Partner getauscht. Es wurden drei herrlich verfickte Wochen. Wochen, in denen wir kaum die Hände voneinander lassen konnten.

Als Sebo und Karin uns dann nach drei Wochen doch verlassen mußten, waren wir mehr als nur Freunde geworden. Natürlich mußten Kai und ich ihnen versprechen, daß wir sie bald in Hamburg besuchen würden. Karin bestand darauf, daß wir unsere Kinder mitbringen sollten. Überhaupt sah sie die Mädchen sehnsüchtig an, wann immer sie mit ihnen spielte. Sebo wurde oft ein vielsagender Blick zugeworfen, wenn die Kinder zugegen waren. Als unsere Freunde das Haus verließen, stupste ich Kai meinen Ellenbogen in die Seite. „Hast du auch bemerkt, wie Karin die Mädchen angesehen hat Spatz…?“, fragte ich ihn leise.

Kai nickte prompt und erwiderte: „Bin ja nicht blind, – oder? Also ich wette darauf, daß Karin bald ebenfalls so eine Süße im Arm hat wie du, da bin ich mir absolut sicher. Sebo hat mir gegenüber auch so gewissen Andeutungen gemacht. Sicher werden sie sich jetzt noch mehr als sonst anstrengen…“ Wir winkten ihnen hinterher, als sie mit ihrem Auto unser Grundstück verließen und nach Hause fuhren. Nachdenklich ging ich ins Haus zurück. Kai folgte mir schließlich, nahm mich in seine Arme und küßte mich. Der Abend wurde dann noch sehr schön für uns, denn mein Mann zog mich nämlich sofort ins Schlafzimmer, wo wir uns überaus innig liebten…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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