Von Mutti zum Mann gemacht – Teil 5


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Trotz meiner anfänglichen Skepsis, wurde es für uns ein bezaubernder Nachmittag. Kai hörte mir interessiert zu, – gab zwar ab und zu seinen Senf dazu, – aber überraschenderweise hielt er sich großartig. Seine unbekümmerte Stimmung färbte auf mich ab, bald betrachtete ich die Exponate aus seinem komödiantischen Blickwinkel, alberte mit ihm herum und wir schütteten uns förmlich aus vor Lachen. Die Zeit verging wie im Flug, eine Durchsage informierte uns schließlich, daß man das Museum in einer halben Stunde schließen würde. Arm in Arm verließen wir das Gebäude und sahen uns auf der Straße um.

Für den wundervollen, unterhaltsamen Nachmittag hatte sich Kai nun wirklich eine Belohnung verdient. Und ich wußte auch schon, wie ich meinen Sohn belohnen könnte. Kai war ein Schleckermaul und unweit des Museum lag in der Fußgängerzone ein italienisches Eiscafé. „Was würdest du jetzt zu einer „Coppa Venetia“ sagen Kai?“, fragte ich ihn schmunzelnd. Er kannte das Eiscafé natürlich auch, denn schon als kleiner Junge war er ein begeisterter Eisliebhaber, obwohl mein Sohn damals eine Kugel himmelblauen „Schlumpfeis“ bevorzugte. Den riesigen Eisbecher, den er heute üblicherweise bei unseren Besuchen verputzt, erlaubte ich ihm damals schon alleine wegen des darin enthaltenen Alkohols natürlich nicht. Wie erwartet, stimmte Kai meinem Vorschlag begeistert zu. Ich hakte mich nun bei ihm unter und wir machten uns auf den Weg zu unserer Lieblingseisdiele „Rialto“.

Kai hatte seine „Coppa Venetia“ bereits halb aufgegessen, – was er in nicht einmal zehn Minuten erledigt hatte übrigens, – als mein Handy klingelte. Umständlich kramte ich in meiner Handtasche, bis ich das Teil endlich gefunden hatte. Hastig drückte ich die Freitaste und hielt mir das Handy ans Ohr. „Ich bin’s Erich…!“, hörte ich die sonore Stimme meines Göttergatten, „… sag‘ mal, – wo steckst du eigentlich…?“ Offenbar hatte Erich bereits versucht mich zu Hause zu erreichen. Wie immer, wenn ich nicht sofort verfügbar war, klang seine Stimme leicht gereizt. Was mich auch nicht gerade dazu brachte, freundlicher zu sein. Aus den Umgebungsgeräuschen konnte mein Mann zweifellos entnehmen, daß ich mich draußen aufhielt.

Kai registrierte den Anruf gelassen, er löffelte ungerührt sein Eis weiter. Rasch hatte ich Erich erklärt, daß ich mit Kai im Eiscafé Rialto saß. „Ach so, – na dann, – grüß mir den Jungen…!“, bat Erich mich, nun schon viel freundlicher. Offensichtlich stand mein Mann unter Streß, denn er war kurz angebunden und wollte mir nur mitteilen, daß es heute sehr spät werden könnte. „Was heißt denn spät bei dir Erich…?“, hakte ich verärgert nach. So erfuhr ich von meinem Mann, daß es weitere Probleme gegeben hatte. Er sagte mir auch was für Probleme das waren. Aber ich verstand aus seinem technischen Kauderwelsch ohnehin nur soviel, daß es sich wohl um einen Defekt an einer der Maschinen handelte, die Erichs Team bei dem Kunden in Betrieb nehmen sollte.

Erich haßte es, wenn ich ihn auf eine bestimmte Zeit festlegen wollte. Zu seiner Entschuldigung muß ich aber sagen, daß er wirklich nicht wissen konnte, wann die Probleme behoben sein würden. Immerhin sagte er mir, daß der „Scheißdreck“, – er sagte tatsächlich „Scheißdreck“, – ihn noch zwei bis drei weitere Stunden aufhalten könnte. Rasch rechnete ich nach, zwei bis drei Stunden, aus denen sicher locker vier bis fünf werden könnten. Dann noch die Rückfahrt, – noch einmal drei Stunden. Vor Mitternacht wäre mein Mann garantiert nicht zu Hause, wenn er überhaupt an diesem Tag zurück kommen könnte.

Selbst den Rest des Wochenendes konnte ich also getrost vergessen, komplett abserviert. Meine Stimmung sank auf einen Tiefpunkt. Erich spürte meinen Mißmut und versuchte mich zu beschwichtigen. Was ihm nur schlecht gelang. Schließlich hatte er Glück, denn einer seiner Kollegen bat ihn um Hilfe. „Du Schatz, – ich muß jetzt leider Schluß machen, – tut mir leid, – aber ich mache es wieder gut, – irgendwann, – Bussi, Bussi…!“ Peng, und er hatte das Gespräch beendet. Darauf konnte ich mir glatt ein Ei schlagen…! Irgendwann, hatte Erich gesagt, – womöglich am Jüngsten Gericht…! Erich schaffte es zwar nicht pünktlich nach Hause zu kommen, aber meine bis dahin so gute Laune war schlagartig weg, daß hatte er durch seinen Anruf geschafft.

Mein Sohn erkannte sofort, wie es um mich bestellt war. „Was‘ n los Mom, – Ärger…?“, fragte er mich besorgt. Er steckte den langen Löffel, mit dem er seine Eis gegessen hatte in die leere Eisschale zurück und sah mich neugierig an. „Das war eben dein Dad…“, erklärte ich ihm, „… offenbar gibt es Probleme im Betrieb, er hat mir gesagt, daß er…“ . „… daß er heute nicht nach Hause kommt…?“, vervollständigte Kai den angefangenen Satz. Ich schüttelte meinen Kopf und erwiderte: „Das ist nicht sicher, aber es wird sicher wieder einmal sehr spät werden.“ Der Anruf hatte mir die Stimmung verhagelt, Kai versuchte erst gar nicht, mich zu trösten, sondern sagte mir sanft: „Laß uns nach Hause fahren Mom, – du bist sowieso nicht mehr in der Stimmung.“ Womit er absolut recht hatte…

Schnell bezahlte ich das Eis und den Eiskaffee, den ich getrunken hatte. Dann gingen wir zum Parkplatz zurück, wo ich das Wohnmobil abgestellt hatte. Als ob das alles noch nicht genug gewesen wäre, fand ich unter dem Scheibenwischer ein fein säuberlich in eine Plastiktüte eingerolltes Knöllchen vor. Mit schönen Grüßen von der Politesse ihres Vertrauens. Nun erst richtig erbost, stellte ich fest, daß der gelöste Parkschein seit einer viertel Stunde abgelaufen war. Mit Wut im Bauch fuhr ich den Wagen nach Hause. Kai saß neben mir und sprach kein Wort. Doch sein Grinsen sagte mir überdeutlich, daß er sich förmlich abrollte. Er war allerdings klug genug mich nicht noch zusätzlich zu reizen. Kurz bevor wir unser Haus erreichten bekam ich einen Moralischen. „Scheiße auch, – das hat mir auch noch gefehlt. Jetzt kriege ich noch eine Depression…“, stellte ich dem Weinen nah fest. Nur mit Mühe kriegte ich die Kurve und hätte beinahe den Pfosten unseres Gartentors gerammt. Kai zog mich dann aus dem Wagen und übernahm es für mich, den Wagen abzustellen.

Im Haus wurde es fast noch schlimmer. Ich bekam rasende Kopfschmerzen. Von meiner Mutter habe ich neben vielen guten Eigenschaften leider auch die Migräne geerbt, die mir nun auch körperliche Beschwerden bescherte. Zusätzlich zu den Mentalen, die Erichs Anruf ausgelöst hatte. Um mich zu schonen bot Kai mir an für das Abendessen zu sorgen. Doch ich hatte keinen Hunger und wollte kein Abendessen, dafür schluckte ich zum Ausgleich eben zwei „Ibuprofen“. Wenn mich die Migräne erwischt, lege ich mich so schnell als möglich ins Bett. Wenn es dann draußen noch hell ist, ziehe ich sogar das Rollo herunter, damit es möglichst dunkel wird. Bei einem Migräneanfall bin ich nämlich sehr licht- und geräuschempfindlich, außerdem bekommen ich neben rasenden Kopfschmerzen oft auch Sehstörungen und mir wird regelmäßig speiübel.

Während sich Kai in der Küche ein improvisiertes Abendessen bereitete, huschte ich nach oben und wollte nur noch ins Bett. Mir war schon derart kotzübel, daß ich mich nur hastig auszog, die Wäsche von mir warf und mir Erichs Pyjamajacke schnappte. Am späten Vormittag hatte ich ja die Betten frisch bezogen, und meinem Mann auch gleich einen frischen Pyjama auf das Bett gelegt. Nur mit der Jacke bekleidet, – sie war mir natürlich viel zu weit, – legte ich mich in mein Bett, löschte das Licht und zog mir die Bettdecke bis an die Nase. Wohltuende Dunkelheit und Stille hüllten mich ein, meine vibrierenden Nerven beruhigten sich langsam, nur der Schraubstock, in dem mein Kopf anscheinend eingeklemmt war, wollte sich nur schwer öffnen. Endlich begannen die Ibuprofen zu wirken, die Bettwärme und die Dunkelheit taten ein Übriges…

Wie lange ich geschlafen hatte, wußte ich nicht, als mich zunächst undefinierbare Geräusche weckten. Ich habe von Natur aus einen sehr leichten Schlaf und wache beim leisesten Geräusch auf. Zum Beispiel wenn Erich spät in der Nacht ins Schlafzimmer schleicht, weil es mal wieder sehr spät geworden war. So auch jetzt, – jemand war in meinem Zimmer, – doch das war ganz eindeutig nicht Erich. Ich kenne die Geräusche, die er macht, wenn er im Dunkeln durch das Schlafzimmer tappt. Mein Mann möchte mich zwar nicht stören und glaubt, daß er leise ist, verursacht aber bei seinen Versuchen ungehört in unser Schlafzimmer zu kommen, soviel „leisen Lärm“, daß ich unweigerlich davon aufwache.

An diesem Abend identifizierte ich deshalb sofort Kai als Quelle der Geräusche. Obwohl ich ihn nicht sehen konnte, weil ich mein Gesicht abgewandt hatte und in Richtung Fenster sah, erkannte ich meinen Sohn. Flüchtig registrierte ich aber dafür die Uhrzeit, denn die grün leuchtenden Zahlen meines digitalen Radioweckers auf dem Nachttisch neben dem Bett sagten mir, daß es erst kurz nach acht Uhr abends war. Ungefähr zwei Stunden hatte sich also geschlafen und ich fühlte mich schon erheblich besser. Der Kopfschmerz hatte durch die Wirkung der beiden Tabletten vollständig aufgehört und die zwei Stunden Schlaf hatten mir insgesamt sehr gut getan. Bevor ich mir einen Reim darauf machen konnte, was Kai eigentlich in meinem Schlafzimmer wollte, war er auch schon zu mir in das Bett gestiegen und sich neben mir ausgestreckt.

Offenbar lag er auf der Seite und versuchte im Dunkeln zu lokalisieren, wo und wie ich genau in meinem Bett lag. Seine Hand tapste suchend herum, legte sich zuerst auf meinen Hintern und glitt dann an mir hoch. Kai sprach kein Wort, ich hörte ihn nur leise atmen. Seine Hand streichelte meine Schultern, fuhr hinaus in den Nacken und berührte endlich meinen Kopf. Sanft und keineswegs aufdringlich streichelte er mir über meinen Kopf. Nur wenige Augenblicke später glitt die Hand wieder tiefer, lag auf meinem Nacken, den Kai nun behutsam massierte.

Offenbar wollte mein Sohn mir Gutes tun, denn auf einmal waren beide Hände auf meinem Nacken und massierten ihn kräftiger. Auch die Schultern wurden von ihm verwöhnt. Verspannt wie ich war, ließ ich mir die unerwartete Massage gerne gefallen. Zumal Kai anscheinend gar nicht mehr von mir wollte, als mir durch eine Massage etwas Gutes zu tun. Die kräftigen Hände auf mir, gingen überaus geschickt zu Werke. Schon nach kurzer Zeit genoß ich die Massage, – sie tat mir in diesem Moment wirklich sehr wohl, – und ich begann nun auch leise zu stöhnen.

„Mhm, – tut das gut…!“, murmelte ich schläfrig und meine Schultern bewegten sich intuitiv kreisend unter Kais Händen. Er brummte nur zufrieden, massierte mich schweigend weiter. Als Kai meinen Nacken massierte, wölbte ich ihn seinen Händen entgegen und drückte mein Gesicht wohlig seufzend in das Kissen. „Oh ja, – tut das gut…“, ging es mir durch den Kopf, „… dein Sohn kümmert sich mehr und viel besser als dein Mann um dich, – schämen soll er sich, – eigentlich wäre es deine Pflicht Erich, sich um die Verspannungen deiner Frau zu kümmern…!“

Doch in diesem Moment wollte ich mich nicht über Erich ärgern, dafür wurde ich von meinem Sohn viel zu lieb behandelt. „Das machst du wirklich ausnehmend gut Spatz…“, raunte ich genießerisch und räkelte mich wohlig, „… du bist so was von geschickt darin, also wirklich, – sag‘ schon, – wer hat dir das überhaupt beigebracht, du Lausejunge…?“ Durch die Dunkelheit hörte ich meinen Sohn leise lachen. „Tja, – offenbar bin ich ein Naturtalent Mom…“, erwiderte er mir amüsiert. „Gefällt es dir wirklich so gut Mom, was ich da mit dir tue…?“ Ein zufriedenes Seufzen gab ihm die Antwort und zur Bestätigung gab ich ein schnurrendes „hm-hm“ zurück.

Ohne es darauf anzulegen zu wollen, glich das Timbre meiner Stimme tatsächlich, dem einer rolligen Katze. Kais Hände griffen fester zu, es tat mir nun sogar ein wenig weh und ich rief scheinbar empört: „Aua, – nicht ganz so fest Spatz, – sanfter, – ein bißchen sanfter, – ja…?“ Kais Hände schreckten für einen Moment zurück, er entschuldigte sich sofort. „Sag‘ mal Mom, – hast du hier zufällig irgendwo Öl oder Nivea-Creme…?“ Jetzt war ich wirklich sehr über Kais Fürsorge überrascht, offensichtlich lief das auf eine komplette Wellness-Behandlung hinaus. Aber natürlich hatte ich absolut nichts dagegen, derart behandelt zu werden.

„Sieh‘ mal in der Schublade nach, – im Nachtschrank.“, belehrte ich Kai leise. Er erhob sich aus seiner Lage und beugte sich über mich hinweg, um die Schublade zu öffnen. „Da muß irgendwo eine Flasche Bodylotion sein, – hast du sie gefunden?“ Kai schob die Schublade schwungvoll zurück. „Aller klar, hab‘ sie…!“, teilte er mir mit. Er kniete neben mir auf dem Bett, sah vermutlich auf mich herunter, obwohl er wegen der Dunkelheit im Raum so gut wie nichts erkennen konnte. „Warte mal Spatz…!“, bat ich ihn leise, meine Hand fuhr zum Nachtisch, um den Schalter der kleinen Lampe zu finden, die dort stand. Mildes Licht flammte auf und erhellte das Schlafzimmer nur mäßig.

Kai war nun wild entschlossen seine Behandlung fortzusetzen, Dafür kletterte er auf mich und kniete sich breitbeinig über meine Oberschenkel. Dann versuchte er mir die Pyjamajacke hoch zu schieben, was ihm schwer fiel, zumal ich mit dem Bauch darauf lag. Er zerrte an mir rum, ich hatte Angst er würde die Köpfe abreißen. „Warte…“, befahl ich ihm leise, hob mich an und öffnete die Knöpfe der Jacke. „So, – jetzt müßte es gehen…“, teilte ich Kai mit, der mir die Jacke nun aber nicht nur hoch schob, sondern sie gleich von meinen Schultern streifte und mich damit entblößte. Seufzend drückte ich mich wieder in mein Bett, erwartete ebenso vergnügt, wie gespannt die Zuwendungen meines Sohnes. Um es mir so richtig bequem zu machen, verschränkte ich noch die Arme und legte meinen Kopf darauf ab.

Kai drehte die Verschlußkappe der Flasche auf, ich schloß dafür meine Augen. Nachdem er eine Portion in die Hand gegeben hatte, verrieb er die Lotion kurz mit den Händen. Entspannt seufzend, spürte ich seine warmen, kräftigen Hände nur einen Moment später auf meinen Schultern. Zunächst massiert Kai meine Schultern und den Nacken, ich zerfloß regelrecht vor Wonne und schnurrte wie ein kleines Kätzchen. Dann glitten die Hände über meinen Rücken. Geraume Zeit verwöhnte mich Kai und ich schwebte förmlich wie auf Wolken. Diese kräftigen Jungenhände auf mir, den muskulösen Körper auf meinem Hintern, es dauerte nicht lange und ich wurde regelrecht kribbelig…

Kai bemerkte die Veränderungen bei mir natürlich und immer öfter strichen seine Hände wie zufällig über mein Rückgrat tiefer. Als er sanft und dennoch wunderbar kräftig mein Rückgrat direkt über meinem Hintern massierte, drückte ich mich bereits erregt stöhnend in das Bett. Die Hände strichen über meinen Po, drückten, kneteten und walkten ihn. Dann glitten sie wieder höher, ergriffen meine Schulter, dann meinen Nacken. Es tat so gut, – so unheimlich gut, diese kräftigen und dabei doch so unerhört sanften Hände auf mir zu spüren und ich wölbte meinem Wohltäter Nacken und Schultern nun unwillkürlich entgegen. Wie lange schon bin ich nicht mehr so zärtlich verwöhnt worden, – viel zu lange, – wie ich mir sagte.

In Genuß schwelgend wollte ich mein Gesicht Kai zuwenden. „Kai, – Kai, – Spatz, – was, – was macht du nur mit mir…?“, konnte ich nur wonnevoll stammeln. Seine kosenden Hände lagen jetzt um meine Taille, drückten mich und ich hatte plötzlich das Gefühl immer länger zu werden. Ein irrer Stromstoß raste mir durch den Leib, bis in meinen Schoß hinunter, erregt wollte ich mich auf die Arme stemmen, – vergeblich, – denn ich fiel wieder kraftlos in das Kissen zurück. Kai hatte unterdessen anderes im Sinn. Er stieg vorsichtig von mir herunter, kniete sich neben mich und massierte mich unermüdlich weiter. Er hatte absolut keine Eile, wollte mich so richtig verwöhnen und ich war ihm dafür überaus dankbar. Seine Hände spielten nun auf mir, wie ein Pianist auf seinem Klavier. Durch die Massage, – doch mehr noch durch meine immer stärker aufkeimende Lust, – war ich jetzt so was von locker geworden, – und zugleich rollig wie eine Katze…

Kai wandte unterdessen seine Aufmerksamkeit anderen Körperregionen von mir zu. Seine Hände massierten nun mein Hinterteil. Doch nun verirrte sich eine Hand zuweilen zwischen meine Oberschenkel, ohne aber meinem Lustzentrum nahe zu kommen, – was mich schier verrückt machte. Unendlich lang strich Kais Hand liebkosend über meine Oberschenkel, mal auf ihnen, mal zwischen ihnen, ohne das er mich dort auch nur einmal flüchtig berührte, wo ich seine Hand eigentlich spüren wollte. Es war kein Wunder, daß ich verrückt wurde und mein Hintern ungeduldig zu bocken begann. Kai schien das überhaupt nicht zu kümmern, er machte weiter und ich war mir sicher, daß dieser hinterlistige Faun sich diebisch darüber amüsierte, wie aufgegeilt seine Mutter bereits war.

Für mich sollte es noch lange keine Erlösung geben, vielmehr sollte es noch schlimmer kommen, – bevor ich endlich „kommen“ durfte… Kai konzentrierte sich nun ganz auf meinen Hintern und um meine „Saftspalte“, – ich kann es einfach nicht anders nennen. Vorgeblich war er um meinen Hintern bemüht, aber zumindest eine seiner Hände befand sich nun ständig zwischen meinen Schenkeln. Ich war nun voll durch die Hecke und regelrecht „biestig“ geworden. Stromstöße ließen mich zucken und mein Hintern bewegte sich wie eine hungrige Raubkatze auf der Pirsch. Meine Möse witterte bereits das Opfer, suchte kreisend, bockend und stoßend nach ihm, doch ohne es fassen zu können.

Schockiert schrie ich daher heiser auf, als Kais Hand über meine Spalte glitt. Wenn ich aber gedacht hatte, nun endlich würde ich genießen können, sah ich mich sofort enttäuscht. Kais Hand walkte bereits wieder meinen Arsch. Es half alles nichts, je mehr ich mich bewegte, dem Quälgeist neben mir durch auch noch so eindeutige nonverbale Signale zeigte, was er zu tun hatte, umso unbeteiligter gab er sich. Selbst als ich beschloß selber aktiv zu werden und mit einer Hand hinter mich greifend nach Kais Schwanz grabschte, ruckte der freche Bengel einfach etwas weiter weg und entzog sich mir. Ungehalten und nun eindeutig gereizt knurrte ich enttäuscht auf…

Meine Migräne hatte sich längst vor lauter Schreck verflüchtigt. Die Kopfschmerzen waren regelrecht wie weggeblasen, – mein Gott, – nur zu gerne hätte ich diesem Frechdachs jetzt einen… ganz genüßlich, – immer schön langsam, ganz, gaaanz tief… aber meine „Zuckerstange“ war unerreichbar für mich… Kais Hand umschloß meinen Oberschenkel, glitt an ihm hoch und endlich, – endlich, – spürte ich seine Hand an meiner Pussy. Vermutlich mit seinem Zeigefinger strich er aufreizend langsam durch meine pitschnasse Spalte. Es war entsetzlich, – entsetzlich schön…

Was mich aber total aufregte, mich eigentlich sogar wütend machte, war das Schweigen um mich herum. Offenbar war ich Teil eines Experiments, oder der Bengel betrieb irgendwelche obskure Studien mit mir. „Na warte du, – du, – herrliches Ungeheuer du…!“, ging es mir durch den Kopf, – „… das, – zahle ich dir heim…!“ Meine Drohung, obzwar nur in Gedanken ausgestoßen, – bewirkte endlich etwas bei Kai. Ich hob förmlich vom Bett ab, es schüttelte mich durch, als Kais Finger in meine Möse eindrang.

„Ja, – oh jaaa, – ja, ja, ja, – schrie es in mir und ich drängte meinen Hintern dem Finger entgegen. Wenn Kai jetzt seinen Finger aus mir zurück gezogen hätte, ich glaube, – ich hätte ihn kaltlächelnd ermordet. Nicht den Finger natürlich, – sondern seinen Besitzer… Während ich voll unter Strom stand, unkontrollierbar zuckte und bebte, strich dieser verdammte Finger wie eine Schnecke über meine Klitoris. Zu zart, um mich zu befriedigen, viel zu schön, – um es nicht zu genießen. Meine Säfte sprudelten überreichlich, überschwemmten die Hand, die mich so herrlich stimulierte. Wieviel Zeit war vergangen, – mir erschien es, als wären Stunden vergangen? Doch noch immer sah mein teuflischer Quälgeist so rein gar keinen Anlaß seine Handgreiflichkeiten durch einen ordentlichen Fick zu ersetzen…
Während ich also in einem schier unerträglichen Zustand von Geilheit, wütender Gereiztheit und Enttäuschung meiner Erlösung harrte, Bearbeitete mich Kai weiter. Deshalb gab ich auch ein zutiefst erleichtertes Knurren von mir, als sich der Bengel endlich auf mich legte. Gespannt wie eine Stahlfeder lag ich auf dem Bett, als Kai sich über mich schob. Schon wollte ich meine Beine spreizen, doch Kais Schenkel preßten meine Beine zusammen. Frustriert keuchte ich auf, zumal ich sein steinhartes Ding auf meinem Arsch spürte, daß offenbar immer noch nicht die geringste Lust verspürte, endlich an seinen Bestimmungsort zu gelangen. Kai erlaubte seinem Schwanz lediglich meine Arschkerbe zu erkunden.

Neben meinem sexuellen Frust konsternierte mich auch die Sprachlosigkeit zwischen uns, daß in unserem Lustspiel war bisher kaum ein Wort gefallen. Kai schob sich, – seinen Unterleib kaum merklich auf und ab bewegend, – in meiner Kerbe hin und her. Er rieb seinen Schwanz an mir, wobei „Reibung“ zugegeben ein relativer Begriff war, denn in Nullkommanichts, war die Kerbe von meinen Säften geölt und der Schaft glitt in einem üppigen Gleitfilm aus Öl hin und her. Endlich spürte ich, wie Kai seinen Schwanz zwischen meine Schenkel führte. Innerlich jubilierend spreizte ich mich bereits für ihn. Niemand kann sich meine Enttäuschung, meinen Frust, das blanke Entsetzen vorstellen, die ich durchmachen mußte, als Kais Nille an meiner sperrangelweit geöffneten Pforte einfach vorüber huschte.

Seine Lanze glitt doch tatsächlich einfach über mein Lustloch und meinen Kitzler hinweg und ich lag da, wie bestellt und nicht abgeholt. Wenn es nicht so unbeschreiblich schön gewesen wäre, dieses „Drüber-hinweg-gleiten“, hätte ich Kai spätestens jetzt eine gescheuert. So aber keuchte ich total verzückt auf, Strom raste wieder durch meinen Körper und ich drückte mich auf meine Matratze und schlug erregt meine rotlackierten Krallen in den unschuldigen Bettbezug.

Mein eigener Sohn, – möge sein Schwanz verdorren, – führte mich nun in eine ganz schlimme, – aber dabei unbeschreiblich süße Hölle. Jetzt war ich den Finger zwar losgeworden, dafür rubbelte sein Schwanz, quasi im Leerlauf durch meine Spalte. Mein Lustloch, das immer mehr einer brodelnden vulkanischen Quelle im US-Yellowstone-Nationalpark glich. Selbst wenn ich intensiv nachdachte, konnte ich mich nicht daran erinnern, jemals so aufgegeilt gewesen zu sein. Meine Flitterwochen mit Erich eingeschlossen. In diesem Moment glich ich wirklich einer heißen Vulkanquelle, die unmittelbar vor der Eruption stand…

Was aber nun kam, sollte mich echt fertigmachen. Woher Kai die Selbstbeherrschung nahm war mir schleierhaft, denn ich konnte seinen steif erregierten Schwanz hart und herrlich massive an meiner Pussy spüren. Offenbar wollte er „Hasch-mich-ich-bin-der-Frühling“ mit mir spielen. So sehr ich mich auch bemühte den dicken Aal einzufangen, der aufreizend flach durch meine Spalte glitt, so vergeblich waren meine Bemühungen. Immer wieder entzog Kai sich geschickt meinen Anstrengungen ihn einzufangen. Ich stieß meinen Hintern zurück, er zog sich zurück. Eine geschmeidige Kreisbewegung meines Hinterns, er entwich meinem Angriff ebenso geschmeidig wie Weiland der Rote Baron Richthofen mit seinem Jagdflugzeug seinen Gegnern.

Dieser heimtückische Satyr quälte mich mit seinem Prachtschwanz über die Maßen. Mal tupfte er lockend gegen meinen Kitzler, drang Millimeterweise in mich ein, rubbelte, kreiste und strich über meine Lustperle, ohne je wirklich in mich einzudringen. Dabei hielt er mich mit seinem Körpergewicht und seinen Schenkeln eisern auf dem Bett fixiert und ich hatte kaum eine Chance mich zu bewegen. Es war eine Erlösung, als Kai endlich ein Einsehen hatte und, – nein, – nicht etwa in mich eindrang, – sondern mich nun im Leerlauf fickte. Soll heißen, er schob seinen Schaft außen an meinem Kitzler hin und her. Aufgegeilt wie ich war, war ich froh, daß er mich wenigstens jetzt mit regelmäßigen Schüben stimulierte. Wie ein Ferrari kam ich in wenigen Sekunden von null auf hundert und schrie meine Erleichterung heiser aus mir heraus…

Die Nachbeben eines nahezu phänomenalen Orgasmus hatten mich noch voll im Griff, als Kai mir seinen Schwanz von einem Moment auf den anderen unglaublich dominant und herrlich massiv in die Scheide schob. Er unterstützte die Wirkung der an sich schon überwältigenden Penetration noch zusätzlich, weil er sich mit seinem ganzen Körpergewicht auf mich nieder sinken ließ. Sein herrlicher Schwanz stieß bis in meine Gebärmutter vor und ich riß nur verzückt meine Augen auf, machte ein extremes Hohlkreuz und gewährte meinem Sohn wonnevoll ächzend Einlaß in mein von Säften überflutetes Lustschloß.

Dann wurde es endlich doch noch viel, viel schöner für mich. Kai fickte mich nicht einfach durch, um sich selber seine Erleichterung zu verschaffen. Kai bewegte ich sehr verhalten auf und in mir hin und her. Ich spreizte mich zwar etwas mehr, hob meinen Hintern an, paßt mich aber sonst seinem Rhythmus an. Mit kleinen Schüben bewegten wir uns, ich konnte dennoch jeden herrliche Millimeter von Kais Schwanz in mir spüren. Zwar war ich schon von Erich in dieser Stellung gefickt worden, aber nie derart gefühlvoll, kontrolliert, – um nicht zu sagen diszipliniert. Der Junge legte sich auf mich, liebkoste meine Schultern, meinen Nacken und meinen Hals, gab mir niedliche Bisse. Stöhnen krallte ich meine Finger in das Bett und gab mir sehr viel Mühe Rhythmus, Tempo und Intensität beizubehalten.

Immer wieder mußte ich mir in diesem Moment sagen, daß ich unerhörtes Glück mit Kai als meinem Liebhaber hatte. Er war keine Spur egoistisch, erwies sich nicht nur als ausdauernder wie sein Vater, sondern auch zugleich als viel, viel sensibler und war offenbar mehr um meine Bedürfnisse, als um seine besorgt. Obwohl wir sehr innig und ausgesprochen leidenschaftlich miteinander schliefen, wollten weder Kai noch ich den Beischlaf unnötig forcieren. Mit innigen, aber bedächtigen Schüben wurde ich geraume Zeit über von meinem Sohn genommen. Nur sein leises, erregtes Keuchen sagte mir, daß er den Fick und seine Mom über die Maßen genoß.

Unaufhaltsam strebte ich einem neuen lustvollen Höhepunkt entgegen. Ich atmete heftiger, spannte mich an und wieder ab und versuchte fast schon verzweifelt den Schwanz so lange wie möglich in meiner Möse zu behalten. Dennoch lag ich eigentlich regungslos auf dem Bett, wenn man von meinem sich hebenden und senkenden, kreisenden Hintern absieht. So zart und sacht wie nie, erreichte ich meinen Orgasmus. Ich spannte mich nur etwas mehr an. Dann hörte ich Kais erleichtertes Seufzen, er erstarrte über mir, zitterte aber heftig Und nur einen Moment später ergoß sich mein Sohn wunderbar zart und sanft in meine Scheide. Ein wohliger Schauer durchrieselte mich, als ich erneut den Samen meines Sohnes empfing und ich ob mich unwillkürlich weiter für Kai an, damit er den Akt genießen und seine überglückliche Mom ungehindert besamen konnte…

Kurz nachdem mich Kai begattet hatte, glitt er schwer atmend von mir herunter. Nun war ich es, die sich an ihn kuschelte. Er hatte es so wunderbar zärtlich mit mir getan und ich wollte ihm nun eben nahe sein. Halb legte ich mich über ihn. Legte meinen Kopf auf seine Brust und eines meiner Beine angewinkelt über seine. Kai nahm mich in die Arme und so ruhten wir uns etwas von den süßen Strapazen aus, die uns immer noch innerlich mitnahmen und unsere Körper beben ließen. Seine Hand streichelte meinen Kopf, er drückte mich an sich, als ob er fürchtete, ich könnte ihm entwischen.

Als ich mein Gesicht zu ihm anhob, sah er mich an, dann küßten wir uns zärtlich. Es war ein langer, zärtlicher Kuß und ich wurde fast ohnmächtig. Die Zeit verging sehr still, wir liebkosten und küßten uns immer wieder. Tauschten gegenseitige Zärtlichkeiten aus, die ich so lange vermißt und nach denen ich mich gesehnt hatte. Einmal mehr wurde mir schmerzlich bewußt, daß nicht mein Mann, sondern sein Sohn mir diese Zärtlichkeit und Zuwendung schenkte. Es war absolut nicht richtig, aber ich brauchte es, – sehr sogar. Unwillkürlich stiegen die Tränen in mir hoch. Erst als mein Gesicht naß war, bemerkte es Kai, der mich betroffen und schier bestürzt ansah.

„Was, – mein Gott, – Mom, – was hast du, – was ist denn los mit dir…?“, erkundigte sich Kai fassungslos bei mir. Schniefend schüttelte ich meinen Kopf, erklärte ihm leichthin: „Ach laß Spatz, – nichts, – es ist nichts, – ich, – ich bin nur so glücklich mit dir…!“ Kai konnte es kaum fassen, lächelte mich skeptisch an und erklärte trocken: „Ne‘ merkwürdige Art zu zeigen, daß du glücklich bist…“ Bekümmert nahm ich sein Gesicht in meine Hände, zwang ihn mich anzusehen. Betont eindringlich sagte ich meinem Sohn: „Ich bin glücklich mit dir Spatz, – sehr, sehr glücklich sogar.“ Mein Kummer überwältigte mich, in einer Gefühlsaufwallung küßte ich ihn, derweil mir dicke Tränen über die Wangen rieselten. Kai zog mich an sich, war einfach nur für mich da und gab mir damit, was ich jetzt am dringendsten brauchte. Seine Nähe und das Gefühl von Geborgenheit.

Schutzsuchend drängte ich mich an meinen Sohn, küßte ihn auf den Mund. Seine Hände auf mir, seine Lippen auf meinen und meine Kümmernisse verwandelte sich urplötzlich in Leidenschaft. Stöhnend drängte ich mich an diesen jungenhaften und doch so männlichen Körper, ich war wie toll, – küßte Kai jetzt gierig und ohne jede Hemmungen. Ich küßte meinen eigenen Sohn in der mich motivierenden Gewißheit, daß wir es hier und jetzt, auf diesem Bett noch einmal tun würden. Er bekam eine Mordserektion, meine Hand glitt nach unten, suchte und fand den harten Knüppel, der sich unter meinen Händen noch mehr versteifte, hart wie bestes Eichenholz wurde und sich stolz aufrichtete.

Als ich mich atemlos von seinen Lippen löste, den Schwanz in meiner Hand, sah ich ihn stolz und überlegen lächeln. Unerhört, mich derart anzusehen. Doch jetzt war der Moment für die überfällige Revanche gekommen. Mit einem listigen Augenzwinkern tauchte ich ab, glitt an Kai herunter und als ich seinen Phallus fand, nahm ich ihn ohne zu zögern zwischen meine Lippen. Im milden Schein der kleinen Lampe verwöhnte ich Kai nun mit meinem Mund ebenso innig, wie er mich vorhin verwöhnt hatte. Egal ob Sohn oder Vater, Kerl oder Junge, – Mann ist Mann und die denken zumeist mit dem Schwanz. Kai machte darin keine Ausnahme. Sein überlegenes Grinsen, seine selbstgefällige Überheblichkeit war in dem Moment Geschichte, als ich seinen Schwanz in den Mund nahm.

Jetzt schrie er wie als kleiner Junge winselnd nach seiner Mutter: „Mom, Mom, Mom, – du, – boaah, – geil, – geiiiil…!“ Um ihn an der Flucht zu hindern, legte ich mich mit dem Oberkörper auf seine Oberschenkel. Dann richtete ich seinen Phallus kerzengerade auf und stülpte meinen Mund über die Eichel. Meine Rechte umklammerte die dicke Wurzel, hielt den Schaft in Position, meine Linke kraulte und walkte sanft seine Eier. Betont bedächtig hob und senkte sich mein Kopf über seinem Unterleib, während ich den Schaft mit meinen Lippen umschloß. Kai hob seinen Kopf an, starrte mich fasziniert und zugleich ungläubig staunend an. Jetzt würde ich es diesem Bengel zeigen…

Früher hatte ich einen gewissen Widerwillen meinen Mann oral zu verwöhnen. Hin und wieder tat ich es doch, schon um Erich einen Gefallen zu tun. Aber nie hatte ich selber ein derartiges Vergnügen daran, wie jetzt bei Kai. Dabei gebe ich gerne zu, daß ich mich in erster Linie wirklich revanchieren wollte. Kai hing an seinem Schwanz, wie ein Flugzeug an seinem Steuerknüppel. Die leiseste „Kurskorrektur“ meinerseits, löste heftige Bewegungen in meinem Sohn aus. Zum ersten Mal erlebte ich ein so noch nie gekanntes Gefühl von Macht. Es gefiel mir auf Anhieb, Kai sprichwörtlich in der Hand zu haben, – respektive im Mund.

Als er zu bocken anfangen wollte, drückte ich seinen Körper auf das Bett. Seine Muskeln versteiften sich, Kai ächzte vor Wonne und süßester Qual, während meine Lippen aufreizend langsam an seinem Schaft auf und abwanderten. Mal sog ich den Pimmel tief in meinen Rachen, – mal spielte ich lieber auf der Querflöte und meine Lippen wanderten außen entlang. Oben flitzte meine Zunge wie ein Wiesel um die Eichel, verfiel dann in sanftes Schmeicheln, was nahezu hektisches Hecheln bei Kai auslöste. Wurde es ihm unerträglich, – er wölbte mir dann seinen Unterleib entgegen, – ließ ich meine Lippen über seine Eichel gleiten und nahm den Schwanz tief in meinen Mund auf, um dann sanft an ihm zu saugen.

Kai griff mir in die Haare, wollte meinen Kopf steuern, doch ich blieb stur und zog ungerührt mein Ding, respektive „sein“ genüßlich Ding durch. Schlapp fiel Kai zurück in das Kissen, er bekam kaum noch Luft, sah immer wieder an sich herunter. Vermutlich hatte er jetzt sogar Angst, ich könnte ihm glatt die Eier aus dem Sack saugen. Er ächzte, stöhnte, gab keuchende Geräusche von sich, fing an zu bocken und machte allerlei Mätzchen, allerdings vergeblich. Ich hatte ihn buchstäblich bei den Eiern gepackt und nun würde ich es dem hinterlistigen Faun heimzahlen…

Plötzlich versteiften sich seine Muskeln, unkontrolliertes Zucken ließ Kai erbeben. Sein Oberkörper schnellte hoch, Kai griff mir ins Haar und zog meinen Kopf hoch. „Paß auf, – paß auf, – Mom, – ich, – ich, – mir kommt‘ gleich…!“, stieß er heiser aus. Für einen Moment entließ ich den Schwanz aus meinem Mund, sah meinen Sohn verschmitzt an, während ich seinen Schaft wichste. Natürlich hatte ich es bereits bemerkt, daß genau, war doch meine Absicht gewesen, – ihn gründlich zu entsaften. „Na und…?“, gab ich trocken zurück, beugte meinen Kopf wieder und nahm den Schaft erneut tief in den Mund auf. Der Sog ließ Kai hilflos ächzen, er fiel platt auf das Bett zurück, hob seinen Unterleib an, damit ich den Jungbullen entsaften konnte.

Da er kurz davor stand zu kommen, hielt ich den Sog aufrecht, walkte ihm sanft unterstützend seine Eier und als Kai aufstöhnte und sich seine Oberschenkelmuskeln versteiften, war es endlich soweit. Die Stange mit beiden Händen aufrecht haltend, behielt ich jetzt nur noch die Eichel im Mund, meine Zunge umwirbelte und umschmeichelte die köstliche Morchel. Kai zuckte heftig, dann wieder und noch einmal. Als er schlapp japsend ins Kissen zurück fiel, füllte sich mein Mund mit seiner warmen Gabe. Tief nahm ich den Schwanz auf, sog jetzt zarter an ihm und eine Hand legte ich um seine Hoden. „Komm Baby, komm…“, dachte ich gerührt, „… gib‘ s deiner Mom, – jaaa, – ganz fein macht mein Junge das, – komm, schön spitzen, gib‘ deiner Mom alles, was du hast…!“

Kai röchelte erleichtert, ergoß sich restlos in meinen Mund. Den pulsierenden Schwanz hielt ich solange in meinem Mund, bis sich Kai verausgabt hatte. Erst dann entließ ich den weicher werdenden Penis aus seinem Gefängnis. Nun war ich es, die meinen Sohn selbstgefällig anlächelte. Kai aber packte mich und zog mich hoch. Unser Kuß beendete einen für beide Seiten überaus erquickenden Akt. Französisch total war für uns beide war es eine Premiere gewesen und ich mußte nach diesem Erlebnis sagen, daß diese Spielart durchaus so etwas wie meine „Spezialdisziplin“ werden könnte. Kai schien über meine Darbietung auch vollkommen hin und weg zu sein. Mein kleines „Recital de flute“ hatte ihm nicht nur sehr gefallen, sondern ihn zugleich sichtlich beeindruckt. Vermutlich war er über die unerwarteten „mündlichen“ Talente seiner Mom mehr als verblüfft, obzwar er diese Talente natürlich sehr genossen hatte. Was seine Verblüffung angeht, wären wohl die meisten Jungen in seinem Alter ebenso perplex gewesen wie Kai, wenn sie die in ihrer Vorstellung oft idealisierten Mütter von einer solchen Seite hätten kennenlernen dürfen, wie mein Sohn seine Mutter erleben und genießen durfte…

[Teen Galerie 1]

Nach einer gewissen Erholungspause, die wir beide nach unserem Spielchen brauchten, fiel mein Blick zufällig auf den Wecker. Es war weit nach zehn Uhr abends und damit höchste Zeit Ordnung zu schaffen. Kai murrte etwas, als ich ihn aus dem Bett warf, in dem er es sich schon gemütlich gemacht hatte. Mein Hinweis auf die baldige Rückkehr seines Vaters wurde noch mürrischer aufgenommen. Schließlich mußte Kai das Bett doch verlassen und ich ging sofort daran, das Bett zum zweiten Mal an diesem Tag frisch zu beziehen. Da ich nun schon einmal dabei war Ordnung zu schaffen, entschloß ich mich dazu die Bettwäsche nebst anderen schmutzigen Stücken in die Waschmaschine zu stopfen. Die abgezogenen Laken und Bezüge wanderten mit denen von heute Morgen in den Keller in dem meine Waschmaschine stand. Rasch stopfte ich die schmutzige Bettwäsche in die Trommel und schaltete danach die Waschmaschine ein.

Als ich mich umdrehte, – stand Kai hinter mir und sah mich aus glitzernden Augen an. Den Blick kannte ich inzwischen und wußte daher sofort, daß ich noch einmal dran war. „Guck‘ nicht so lüstern Kai, dafür haben wir keine Zeit mehr, dein Dad kann jeden Moment nach Hause kommen.“, erklärte ich Kai noch mit einem Blick auf meine Armbanduhr. Doch er lächelte nur und erwiderte mir trocken: „Na wenn das so ist, – müssen wir uns eben ein bißchen beeilen…“ Er kam immer näher.

Bei mir angekommen, drehte mich Kai einfach um und drückte mich mit dem Oberkörper auf die brummende Waschmaschine herunter. Zum Glück trug ich nur ein Hauskleid und mein Höschen. Kai fackelte nicht lange und zog mir das Höschen aus, dann schlug er den Saum meines Hauskleides über meinen Rücken und öffnete seinen Hosenstall, griff hinein und holte seinen stattlichen Penis heraus. Nur einen Moment später stellte er sich zwischen meine Beine, setzte an und stieß mit einem kräftigen Ruck seinen Phallus in meine Möse.

„Bitte Spatz…“, bat ich ihn bebend mit flackernder Stimme, „… beeil‘ dich ein bißchen. Dein Dad kann jeden Moment eintreffen.“ Er knurrte nur grimmig, stieß wieder und wieder in mich: „Ja, ja, – aber dann halt du auch jetzt still Doris.“ Er stöhnte erregt, zog mich bei jedem Stoß heftig an sich. „Oh Mann, – deine Pussy ist vielleicht eng, – schön still halten Süße, – bevor Dad kommt, möchte ich, – nee, – muß ich es dir einfach noch einmal besorgen…!“ Keine Zehn Minuten später schrie er heiser hinter mir auf, stieß noch einmal abgrundtief in mich und ergoß sich triumphierend grölend in meine Scheide. Geduldig wartete ich, bis sich mein jugendlicher Faun verausgabt hatte.

Obwohl ich selber nicht zum Höhepunkt kam, war der Quicky überraschend angenehm gewesen. Immerhin eine probate Möglichkeit Kai künftig ruhig zu stellen, wenn der Druck in seinen Eiern mal wieder zu groß wurde und weder Zeit, noch Gelegenheit für ein ausgedehntes Liebesspiel vorhanden war. Während er sich zufrieden mit sich und seinem Werk den Pimmel zurück in die Hose stopfte, streifte ich mir rasch mein Höschen über. Um Kai zu zeigen, dass ich ihm seinen kleinen Überfall nicht einmal übelnahm, gab ich ihm einen zärtlichen Kuß auf den Mund.

Eine halbe Stunde später kam Erich nach Hause. Kai verschwand auf seinem Zimmer und war nicht mehr zu sehen. Erich, der lange von Zuhause fort gewesen war, hatte natürlich so seine eigenen Bedürfnisse. Nachdem ich meinem Mann noch rasch einen Imbiß zubereitet hatte, gingen wir auch nach oben ins Bett. Zu meinem Leidwesen wollte Erich mit mir schlafen. Um keinen Verdacht zu wecken, tat ich ihm den Gefallen, obwohl ich hundemüde war und von Kai meine volle Ration in Sachen Lust und Liebe bekommen hatte.

Wie er mir später einmal erzählte, hatte Kai nicht einschlafen können und noch lange wach gelegen. Da sein Zimmer neben unserem lag wurde er zwangsläufig Zeuge, wie sein Vater seine Mom bestieg und mit ihr vögelte. Kai, – von plötzlicher Eifersucht gequält, – hielt es nicht lange aus, erhob sich und schlich aus seinem Zimmer. Wie er mir noch verlegen gestand, hatte er lange vor unserer Schlafzimmertür gestanden und uns belauscht. Es war die Hölle für ihn gewesen, wie er mir sagte. Am schlimmsten wäre es für ihn gewesen zu hören, daß ich bei Erich offenbar sogar zum Orgasmus kam.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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