Von Mutti zum Mann gemacht – Teil 2

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Meine Hand schob die Vorhaut herunter und die massive Eichel kam zum Vorschein. „Mom, Mom…“, hörte ich Kai leise flüstern. „Was ist denn mein Schatz…?“, fragte ich Kai leise. Er druckste herum, stammelte nur: „Ich, – hm, – weißt du, – Mom, – ich meine ja nur, – ich, – es ist schön, – wirklich, – es ist wunder, – wunderschön mit dir, – kann ich nicht, – nur einmal Mom, – kann ich ihn nur ein einziges Mal richtig, – hm, – richtig in dich rein stecken…?“

Kai wollte mit mir schlafen…! Das war die Frage, vor der ich mich die ganze Zeit über gefürchtet hatte. Nicht weil ich meinen Sohn enttäuschen könnte, sondern weil ich Angst vor mir selber bekommen hatte. „Oh bitte Mom, – nur ein einziges Mal, – ja? Ich, – ich möchte so gerne, – mit dir, – nur ein einziges Mal Mom…!“ Einigermaßen bestürzt drückte ich mein Gesicht auf seine Oberschenkel und der Schaft in meiner Hand wurde härter und härter.

Ohne mir dessen bewußt zu sein, streichelte ich den Phallus bereits wieder. Kai bat mich immer wieder, flehte mich, – wie schon als kleiner Junge an, – es ihm zu erlauben. In diesem Moment erinnerte ich mich wieder daran und fand es nur noch bezaubernd und unheimlich niedlich, wie verlegen Kai sein konnte. Dennoch sträubte ich mich, den letzten Schritt zu wagen. „Schätzchen, – das geht nicht!“, flüsterte ich leise.

„Warum denn nicht Mom?“, hörte ich Kais jungenhafte Stimme. Von Inzest, Tabubruch brauchte ich gar nicht erst anzufangen, – nicht, – nachdem ich Kai einen geblasen hatte. Verlegen versuchte ich es ihm zu erklären: „Weiß du Schätzchen, – es ist so, – seit dein Vater so selten zu Hause ist, nehme ich die Pille nicht mehr. Es wäre sehr gefährlich, wenn ich jetzt richtig mit dir schlafen würde. Ich könnte vielleicht von dir schwanger werden.“

Mein Sohn hörte mir zwar zu, aber schon immer war er stur. „Mom, – bitte, – ich, – Oh Mom, – nur ein einziges Mal, – ich, – ich habe es noch nie getan.“ Kai hatte seinen Kopf angehoben, sah mich mit einem flehenden Blick an. So einem Blick konnte ich noch nie widerstehen.

„Wenn dein Vater davon erfährt, – mein Gott, – ich darf gar nicht daran denken Kai…!“, versuchte ich die Situation zu retten. „Dad muß es ja nicht erfahren Mom, ehrlich, – nicht von mir jedenfalls…“, konterte Kai geschickt. Er sah mich wieder wie damals an, als er ein kleiner Junge war und etwas von mir haben wollte. Mir wurde jedoch himmelangst, wenn ich an die Konsequenzen dachte.

„Bitte, bitte Mom, – du willst es doch auch…!“, sprach Kai leise und mir lief es eiskalt über den Rücken. Leider schoß mir auch eine Hitzewelle in den Schoß. „Schätzchen, das, – das wäre sicher nicht gut für uns, – nicht gut für dich, – außerdem bringst du mich damit in Teufels Küche.“, argumentierte ich verlegen. Kai grinste mich plötzlich breit an. Lachte verschmitzt und erwiderte: „Niemals Mom, – niemals, – wenn ich dich irgendwo hinbringe, dann…“, er sah mich feixend an, „… dann zum Orgasmus…!“

Vermutlich wurde ich tomatenrot im Gesicht, denn ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoß. Kai setzte sich auf, zog mich an sich und überhäufte mein Gesicht mit Küssen. „Mom, – ich bin so heiß auf dich, – so heiß, – nur ein einziges Mal Mom, – es wird dir bestimmt gefallen…!“, flüsterte er mir beschwörend ins Ohr. „Ach Junge…“, seufzte ich leise und zog seinen Kopf an meine Brust, „… du weiß ja nicht, was du da von mir verlangst.“

Kai sah mich an, seine Augen glommen seltsam geheimnisvoll, sein Mund kam näher. „Ich liebe dich Mom, – ich liebe dich…!“, hauchte er heiser. Dann küßte er mich, zunächst recht kindlich, fast scheu. Doch sein Kuß wurde inniger und bald küßte mich Kai gierig mit aller Leidenschaft die ihn bewegte. Wie von selbst schlang ich meine Arme um seinen Nacken, ergab mich dem Kuß und seiner Leidenschaft. Lange brauchte es, bis wir uns voneinander lösten.

Sanft schob ich Kai von mir, hielt ihn an den Schultern fest und sah ihn lange an. Das Bild des kleinen süßen Jungen, den ich einst geboren und groß gezogen hatte, verblaßte. Matt ließ ich die Arme herunter fallen, seufzte noch einmal und lächelte Kai zaghaft an. Ich wollte ihm noch etwas Kluges sagen, wollte ihm erklären, daß es einfach falsch wäre, es zu tun. Doch dann, – ich weiß nicht wie und warum, – nahm ich die Arme über Kreuz und griff den Saum meines Pullis.

Kai sah mir fasziniert zu, als ich mir den Pulli über den Kopf streifte und ihn auszog. Ihn ansehend, warf ich den Pullis achtlos hinter mich, beugte mich zu ihm vor und knöpfte ihm das Hemd auf. Hastig half er mir dabei, ich mußte unwillkürlich über seine Hektik lächeln. Da er sich sein Hemd selber auszog, griff ich hinter mich und hakte den BH auf, ließ ihn mit einer Schulterbewegung von meinen Schultern gleiten. Kai riß sich das Oberhemd samt T-Shirt förmlich vom Leib und schleuderte es weit von sich.

Nun saß mein Sohn nackt vor mir auf dem Bett, so nackt, wie ich ihm bekommen hatte. Mein Blick fiel auf seine Männlichkeit, die sich mir stolz und erhaben entgegen reckte. Der Anblick sandte mir wonnig Schauer über den Rücken und ich mußte den Pfahl einfach in die Hand nehmen und streicheln.

„Also gut, mein Sohn, – wenn du unbedingt willst. Aber nur ein einziges Mal, – ja…?“, hauchte ich resignierend und konnte meinen Blick nicht von seinem wundervollen Phallus abwenden. „Aber wenn wir es tun, – dann, – versprichst du mir jetzt auch, – daß du genau aufpaßt, – ja?“

Kai nickte bejahend und schluckte schwer. „Sobald du merkst, daß du kommst, mußt du ihn nämlich sofort rausziehen, – sonst…“ Kai nickte wieder, flüsterte seltsam heiser geworden: „Klar doch Mom, – geht in Ordnung, – bin ja kein kleiner Junge mehr…!“ Weiß Gott, da war er sicher nicht mehr. Verstohlen sah ich mich um, draußen strömte noch immer heftiger Regen herunter und ich konnte mir ziemlich sicher sein, daß uns hier draußen auf dem abgelegenen Parkplatz und dazu mitten in der Nacht niemand überraschen würde.

Kai wollte nach meinen nackten Brüsten greifen, doch ich entzog mich ihm, erhob mich langsam und sah auf ihn herunter. Oh ja, – ich war auch sehr erregt, wollte es jetzt wohl selber mit ihm tun, – wollte diesen herrlichen Phallus in mich aufnehmen und seine jugendliche Kraft spüren. Ich wollte meinen Sohn in mir spüren, wollte es ebensosehr haben, wie mich Kai haben wollte.

Wieder griff ich nach hinten zog den Reißverschluß meines Rocks herunter. Dann wartete ich einen Moment, ließ ihn erst dann fallen. Der Rock fiel leise raschelnd zu Boden und Kai bekam im nächsten Moment regelrechte Stielaugen. Ich bin keine Freundin von Strumpfhosen, weil ich sie langweilig und unerotisch finde. Deshalb bevorzuge ich halterlose Strümpfe. Außerdem sagt mir mein Mann, daß ich schöne Beine habe. Offenbar habe ich tatsächlich schöne Beine, denn Kai sah sie an und schluckte schwer. „Geil…!“, stieß er gepreßt aus. Das machte mich stolz, denn wann hört eine achtunddreißig jährige Ehefrau schon von anderen, noch dazu so jungen Männern, daß der ihre Beine geil findet?

Kai sah mich stumm und voller Faszination an, ich ließ meine Arme sinken, und locker baumeln. Kai sollte mich in aller Ruhe betrachten dürfen. Der Bengel da vor mir auf dem Bett sah mich unverhohlen lüstern an. Nein, das war nicht mein Sohn, das war ein erwachsener Mann, der mich verlangend ansah und der mich in wenigen Minuten besteigen und vögeln würde.

Jetzt schob ich meine Hände unter den Bund meines Höschens, wartete wieder einen Moment, um es spannend zu machen. Trotz der diffusen Lichtverhältnisse im Wageninneren sah ich dennoch sehr deutlich, daß Kais Pupillen sich weiteten. Nun beugte ich mich etwa vor, streifte mir dann betont langsam das Höschen herunter. „Mein Gott, – du gibst deinem Sohn ja eine richtige Striptease-Vorstellung…!“, dachte ich noch, war aber eher darüber amüsiert, als schockiert. Das Auge ißt bekanntlich mit und ich wollte Kai Appetit machen, auf mich…!

Das Höschen fiel dem Rock hinterher und ich richtete mich wieder auf, hob nacheinander anmutig meine Beine an und trat aus dem Stoffbündel am Boden heraus. „Mom, – Mom…“, hörte ich Kai total fasziniert heiser flüstern, „… du bist so schön, – so, – so, – unglaublich schön, – bestimmt bist du die, – die, – die schönste Frau auf der Welt…!“, flüsterte er beschwörend andächtig, als ob er in einer Kirche säße.

Schön war es doch von meinem Sohn zu hören, daß ich ihm als Frau gefiel. Locker hingen meine Arme seitlich an meinem Körper herunter und ich präsentierte Kai meine ganze Schönheit, die er soeben beschworen hatte. Seine Blicke kribbelten förmlich auf meiner Haut. Und nun ritt mich zweifellos ein Teufelchen, denn ich nahm meine Arme hoch, verschränkte sie hinter dem Kopf und zeigte ihm alles.

Kai wagte kaum noch zu atmen, war ganz in seine Betrachtung versunken. Kais begehrliche Blicke machten mich nun doch unheimlich stolz. In meinem Schoß begann es bereits eindeutig zu pochen und ich wurde zwischen den Schenkeln feucht. Endlich fand Kai seine Stimme wieder, krächzte aber heiser: „Mann, – echt, – hätte nie gedacht, daß du ne‘ rasierte Muschi hast Mom…!“

Schon als junges Mädchen rasierte ich mir die Schamhaare ab, ich fand es einfach hygienischer und auch wesentlich ästhetischer so. Mein Sohn betrachtete verblüfft meinen blitzblanken Schoß. Vielleicht dachte er auch daran, daß es jenen Schoß war, dem er selber vor achtzehn Jahren entsprungen war. Mein Gott, – ich wollte mit meinem eigenen Sohn ficken und konnte es offenbar kaum noch erwarten. Ich war sehr erregt und meine Muschi stand bereits in vollem Saft, quoll förmlich über.

Auch Kai wollte offenbar nicht mehr länger warten. „Mom, – komm endlich, – komm doch, – ich, – ich halte es nicht mehr länger aus…!“, bat er mich flehend um Erlösung. Rasch entledigte ich mich noch der Pomps, bevor ich so auf das Bett kletterte. „Leg‘ dich richtig auf das Bett Schatz.“, bat ich Kai, als ich vor ihm stand. Er gehorchte sofort, robbte in die Mitte und strecke sich der Länge nach aus. Sein Schwanz ragte wie ein Ast nach oben.

Nun stieg ich zu ihm auf das Bett und kniete mich breitbeinig über seine Knie. Sanft ergriff ich sein Glied, streichelte und liebkoste es sanft, rückte näher und führte es zwischen meine Beine. Inzwischen war ich so naß, daß die Eichel gut benetzt wurde, als ich sie an meine Pforte ansetzte. Kai ließ es geschehen, sah mich die ganze Zeit verliebt an. Suchend führte ich den Pint in meine Spalte, insgeheim erwartete ich jeden Moment eine Art Strafe, für den Tabubruch. Wenn mein Körper sich plötzlich verwehrt hätte, es hätte mich nicht sonderlich überrascht.

Doch mein Körper wehrte sich nicht. Im Gegenteil, – kaum war die Spitze der Eichel positioniert, – glitt der massive Bolzen in meine Lustgrotte. Von der Leichtigkeit, – dieser absoluten Selbstverständlichkeit, – total überrascht, mit der Kais Phallus meine Barriere überwand und in mich glitt, empfing ich aufstöhnend den wunderbaren Schaft meines Sohnes. Nirgendwo zeigte sich auch nur ansatzweise ein Widerstand. Der Penis glitt in mich, füllte mich in einem überaus bezaubernden Augenblick aus und dann hatte mich Kai auch schon in Besitz genommen…

Es war alles so einfach gegangen, so völlig normal und unspektakulär gewesen. Beide sahen wir uns verliebt an. „Ist es schön für dich Schatz?“, hörte ich mich Kai leise fragen. Mein Sohn nickte prompt, entgegnete mir: „Oh ja Mom, – wunderschön. Jetzt bin ich endlich ganz bei dir.“ Das war er in der Tat, – ganz nahe bei mir und ganz tief in mir, – ich konnte jeden herrlichen Millimeter in mir spüren. Meine Vagina schmiegte sich um den Schwanz, erste, sanfte Kontraktionen stimulierten ihn bereits. Egal welche Ängste und Skrupel mich noch eben beschäftigt hatten, in diesem Moment waren sie nicht mehr da.

„Mom, – Mom…“, sprach mich Kai an. Doch ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und machte: „Pscht, – nicht reden jetzt.“ Dann begann ich mich sehr verhalten über ihm zu bewegen. Kai stöhnte selig auf. Unmerklich hob und senkte ich mich über seinem Schaft, massierte ihn tiefer und tiefer in meine Muschi. Dann begann mich Kai zu stoßen, ungeduldig, verlangend und gierig. „He du Racker…!“, rief ich ihn an, „… was soll das denn werden…?“

Kai sah mich perplex an, ich mußte unwillkürlich lachen. „Nicht so schnell Schatz, – wir haben Zeit, – sehr viel Zeit. Oder willst du vor mir über die Ziellinie? Nun entspann‘ dich mal und laß mich machen, ja?“ Er gehorchte wieder sofort, entspannte sich nun und ich begann mich nun eindringlicher über ihm hin und her zu bewegen. Seit über zwei Monaten hatte ich nicht mehr mit meinem Mann geschlafen und war dementsprechend heiß. Endlich hatte ich wieder einen Schwanz in der Muschi, – und was für einen sogar.

Es war so herrlich, daß ich sicher bald kommen würde. Nun war ich es, die sich kaum noch zurückhalten konnte. Ich beugte mich vor, stützte mich auf meine Hände ab und schob meinen Unterleib wie einen Schlitten über dem tief in mir steckenden Phallus vor und zurück. Vor lauter Wonne verdrehte ich meine Augen, überließ mich nun völlig meinen eigenen Bedürfnissen und gab bereits dumpfe, kehlige Lustlaute von mir.

Kai ergriff meine schwingenden Brüste in die Hände, massierte sie sanft und zwirbelte meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Ein heißes Brennen erfaßte meine überreizten Knospen, die sich noch mehr versteiften und hart wie Kirschkerne wurden. Dann begann ich mit meinem Becken zu kreisen und Kai nahm seine Stöße wieder auf, die ich nun aber lüstern jauchzend begrüßte.

Beide atmeten wir nur noch stoßweise, der Fick war vom Feinsten, nun wollte ich nur noch genießen, diesen herrlich harten, unerhört massiven Schwanz in mir spüren. Jetzt beugte ich meinen Kopf tiefer, bot meine Lippen zum Kuß an. Kai kam mir entgegen und unsere Lippen verschmolzen in einem irre schönen Kuß. Es war völlig um mich geschehen und ich erkannte mich selber nicht wieder.

Niemals zuvor beim ehelichen Verkehr hatte ich mich derart lüstern und hemmungslos gezeigt. „Mom, Mom, Mom…!“, stammelte mein Sohn, der sich in einer anderen Welt befand. Heftig schüttelte ich meinen Kopf, nahm sein Gesicht in meine Hände und zwang Kai mir direkt in die Augen zu sehen. „Nenn‘ mich nicht Mom, – nenn‘ mich nie wieder Mom Schatz…!“, rief ich heiser, „… ich bin Doris.“ Ich war wie toll, küßte Kai stürmisch auf den Mund und ließ wie verrückt meine Becken kreisen. „Doris, Doris, – ich heiße Doris…!“

Abrupt nahm ich den Kopf hoch, sah Kai vor Anstrengung und Geilheit hochrot im Gesicht an. „Ist es schön für dich, – mach‘ ich es richtig für dich…?“, wollte ich verunsichert wissen. Für Kai war es ja das erste Mal und ich wollte es ihm so schön wie möglich machen, er sollte seinen ersten Fick in vollen Zügen genießen dürfen, ebenso wie ich ihn in vollen Zügen genoß.

„Du bist wunderbar Mom, – äh, – Doris, – phantastisch!“, sprudelte es aus ihm heraus, „… oh Doris, – Doris, – es ist geil, – tierisch geil mit dir, – echt geil, dich zu, – äh, – ficken…!“ Offenbar kam ihm das Wort nicht so leicht über die Lippen, denn immerhin war ich für ihn bis vor Kurzem noch seine Mutter gewesen. Mir selber waren solche Worte eigentlich auch immer zuwider gewesen, ich haßte es, wenn mein Mann so mit mir sprach, wenn wir zusammen waren.

Doch jetzt, erschien es mir die einzige Art und Weise zu sein, um mit mir zu sprechen. Kai sah mich abschätzig an, da ich nicht sofort darauf antwortete, befürchtete er wohl, daß ich dieses spezielle Wort übel aufnahm. Er öffnete seinen Mund, wohl um sich rasch bei mir zu entschuldigen. Doch ich schüttelte meinen Kopf, küßte ihm seine Schuldkomplexe weg und flüsterte rauhheiser: „So, – du willst mich also ficken?“ Kai sah mich zunächst überrascht an, dann nickte er zaghaft. Rasch gab ich ihm einen Kuß, er war so niedlich, so frisch und unschuldig.

„Dann fick mich, – komm Schatz, – komm zu mir, – fick mich, – fick mich richtig durch…!“ Ich betonte jedes „fick mich“ ganz besonders, um Kai jede Scheu zu nehmen. Er stöhnte erleichtert auf, stieß wieder und wieder in mich und schrie förmlich: „Ja, ja, jaaa, – endlich, – jaaa, – ich ficke dich! Wollte ich schon so lange, – du, – du, – du verdammte, – herrliche Nutte, – du…!“

Die pure Lust sprach aus ihm, pure Geilheit. Sanft streichelte ich ihm über das Gesicht, flüsterte ihm ins Ohr: „Na siehst du Schatz, geht doch, – war doch gar nicht so schlimm oder doch…?“ Kai küßte mich heftig, drängte sich an mich und fragte verlegen: „Und es macht dir auch wirklich nichts aus, wenn ich so schlimm rede…?“

Heftig verneiend schüttelte ich sofort meinen Kopf, erwiderte liebevoll: „Iwo, – warum auch? Ist doch nix dabei! Ich mag es,- es macht mich sogar geil, wenn du so vulgär mit mir sprichst.“ Kai schien verblüfft zu sein, starrte mich ungläubig an. Doch er sah mich lächeln und seufzte wieder erleichtert. „Echt, – es macht dich echt geil…?“ Dieses Mal nickte ich zustimmend, hauchte: „Und wie…!“

Dann schrie ich hysterisch auf, Kai rammte mir nämlich jetzt seinen Schwanz in die Möse. „Du bist also geil, – ja? Geil auf mich, – geil auf meinen Schwanz…?“ Ich konnte inzwischen nicht einmal mehr nicken. „So, – so und so, – jetzt kriegst du‘ s, – Boaah, – ist das geil mit dir…!“, knurrte Kai grimmig, „… du bist jetzt meine Nutte, – mein Fickfleisch…!“ Die Wucht seiner Stöße war phänomenal. „Ja, ja, jaaa, – fick mich, – fick deine Nutte, – stoß‘ ihn mir rein, – los, – mach‘ hin, – rein damit, – in mein Fickfleisch…!“, schrie ich hysterisch.

Dann ging es erst richtig los. Heben, Senken, Kreisen, Stoßen und Rammeln, waren eins. Unsere Münder klebten aufeinander, während wir es immer heftiger miteinander trieben. Kai knurrte brünstig, stieß mir seinen Schwanz wie entfesselt in meine Möse. Mein Gott hatte er vielleicht Kraft. Mühelos hob er mich mit seinem Unterleib an und ich hatte das Gefühl auf einem ungezähmten Wildpferd zu sitzen. „Dich mach‘ ich jetzt fix und fertig, – du verdammte Nutte…!“, stieß er keuchend vor Anstrengung aus.

Es war erstaunlich, daß er überhaupt dazu in der Lage war. Obwohl es sein erster Fick überhaupt war, hatte er sich bemerkenswert gut unter Kontrolle. Wahrscheinlich, weil ich ihm vorhin schon einen geblasen und zum Abspritzen gebracht hatte? Ich weiß nicht mehr wie lange es mit uns ging, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor.

Endlich schrie er seine Lustschreie stoßweise und merkwürdig gepreßt aus sich heraus, seine Stöße fuhren zunehmend ruckartig und anscheinend ohne direkte Kontrolle in mich. Kai stand kurz vor seinem Höhepunkt. Das er hilflos unter mir lag, sagte mir nun seine panischen Warnrufe: Paß‘ auf, – paß‘ auf, – ich, – ich komme…!“, das wir nahe am Abgrund waren. Doch bei uns ging jetzt regelrecht die Post ab und ich selber hatte mich längst nicht mehr unter Kontrolle.

„Komm, komm, komm…“, schrie ich entzückt, „… gib‘ s mir, – mach‘ mich fertig Schatz, – mach‘ mich fix und fertig…!“ In diesem Moment hatte ich alles vergessen und mir war alles egal, ich wollte kommen, – nur noch kommen und den gigantischsten, herrlichsten Orgasmus erleben, den ich jemals erlebt hatte. Jetzt war ich gewarnt, als Kai merkwürdig ächzte und seinen Unterleib empor wölbte. Geschmeidig fing ich den Stoß ab, nahm seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte auf. Die Eichel schob sich noch ein gutes Stück tiefer in mich, bis in meinen weit geöffneten Muttermund hinein, der sich eng über die Eichel schob.

Ganz fest preßte ich meine Schenkel zusammen, hielt Mann und Schwanz in meiner Muschi fixiert. Ein ersticktes Röcheln noch und es kam Kai mit Macht. Nachhaltig preßte ich meinen Unterleib auf seinen, spürte erste unkontrollierbare Zuckungen bei Kai. Dann schoß es warm und üppig in mich, ein schier überwältigendes Gefühl. „Paß‘ auf, – paß‘ doch auf…!“, röchelte Kai nur noch. Egal, ich wollte es, – wollte alles von ihm, – und meine Schenkel gaben ihn nicht frei.

Halb bestürzt, halb erstaunt starrte mich Kai an, während er seinen Samen in meine Vagina ergoß. Dankbar und beglückt empfing ich den Schwall, nahm das Sperma auf, das sich üppig in mich ergoß. Nichts sollte und durfte davon vergeudet werden. Mein Körper half mir sogar, denn ich registrierte mit Genugtuung, daß mein Uterus begierig das Geschenk aufsog und niedlich-rhythmisch an der Nille sog. Meine Möse hielt den Schaft wie ein enger Handschuh umschlossen, während Kai sich in mir verausgabte. Dann überwältigte mich ein weiterer Orgasmus, dann noch einer und schon wieder rollte Welle auf Welle über mich hinweg…

Total groggy und schlaff wie ein halb leerer Sack lag ich auf Kai. Mein Körper zuckte unkontrollierbar und immer wieder rasten neue Schockwellen durch mich hindurch. Mit der Erleichterung kamen auch meine Schuldkomplexe zurück. Plastisch stand mir mein Versagen vor Augen. Ich war es doch gewesen, die Kai noch ermahnt hatte nur ja aufzupassen. Doch nun hatte ich es selber förmlich darauf angelegt mich von ihm begatten zu lassen.

Es gab keinen Zweifel, denn überdeutlich spürte ich die warme Nässe in mir. Ich hatte mit meinem eigenen Sohn gefickt, mich von ihm auch besamen lassen und es außerdem wie noch nie genossen. Schuldbewußt und ermattet rollte ich mich von Kai herunter, sein Penis glitt weich und naß aus meiner randvoll abgefüllten Muschi. Schwer atmend fiel ich neben Kai auf das Bett. Trotz meiner Skrupel fühlte ich mich herrlich entspannt und war restlos befriedigt.

So wie Kai jetzt, hatte mich mein Mann noch nie befriedigt. Kai lag neben mir, hatte seine Augen geschlossen. Jetzt kuschelte ich mich an ihn, legte meinen Kopf auf seine Schulter. In dieser dringend erforderlichen Verschnaufpause schossen mir die Schuldgefühle umso deutlicher durch den Kopf.

„Mein Gott…“, dachte ich verzweifelt, „… du hast deinen eigenen Sohn verführt!“ Das stimmte nicht so ganz, denn eigentlich hatte Kai mich verführt, aber ich hatte seinem Verlangen allzu leicht nachgegeben. „Schäm dich, – du hast mit ihm Inzest getrieben. Eine Mutter sollte solche Wünsche nicht haben, sie sollte nicht vom eigenen Sohn durchgefickt, – geschweige denn, von ihm besamt werden.“

Späte Reue, aber es war tatsächlich passiert. Erschöpft lagen wir noch lange nebeneinander. Trotz meiner Komplexe fühlte ich mich herrlich befriedigt und fühlte mich durchaus wohl. Kai lag ganz ruhig da, ich hörte ihn atmen und kraulte mit einer Hand seine Brust. Es war wieder ganz still im Wagen, nur die leise Musik und das Rauschen des schweren Regens waren zu hören.

„Es war wunderschön mit dir Kai.“, sagte ich leise und es war die reine Wahrheit. Er wandte mir sein Gesicht zu, küßte mich zärtlich auf den Mund. „Es ging alles so schnell.“, sagte ich tonlos, „… und wir haben nicht aufgepaßt. Ich kann nur hoffen, daß ich jetzt nicht schwanger bin…“ Kai sah ich dabei etwas vorwurfsvoll an. Der aber lächelte nur matt und gab mir darauf keine Antwort.

Etwas später hörte ich ihn murmeln: „Ich liebe dich, – Doris…!“ Für ihn war es also nicht vorbei, er sah mich nicht mehr als Mutter. Das beunruhigte mich nicht gerade wenig, obwohl ich gerührt über seine Liebeserklärung war. Kai wandte sich zu mir, zog mich in seine Arme und küßte mich wieder. Zärtlich dieses Mal, aber nicht wie ein Sohn seine Mutter küßt eben. Schande über mich, aber ich ließ ihn gewähren, erwiderte seine Küsse ebenso zärtlich wie er.

Lange blieben wir noch nebeneinander liegen, küßten und liebkosten uns zärtlich. Der Regen ließ endlich nach und wir zogen uns an und fuhren nach Hause. Ich huschte sofort hinauf in unser Badezimmer und nahm eine heiße Dusche. Verzweifelt, aber vergeblich versuchte ich mit dem Brausestahl meine Pussy von Kais Samen zu befreien.

Lächerlich, das Meiste davon befand sich ohnehin an seinem von Mutter Natur vorgesehenen Bestimmungsort. Mein Sohn kam kurz danach auch ins Bad und stieg unter die Dusche. Als Kai im Bad war, dachte ich wieder darüber nach, was wir getan hattaen und mit einem Mal hatte ich sehr gemischte Gefühle dabei. Natürlich hatte ich es genossen mit Kai zu schlafen, so wie er es auch genossen hatte. Doch nun fürchtete ich mich aber davor, daß mein Ehemann durch einen dummen Zufall davon erfahren könnte.

Ganz zu schweigen davon, daß ich unter Umständen von meinem eigenen Sohn schwanger sein könnte. Später lag ich in meinem Bett und hörte Kai in seinem Zimmer hantieren. Ich mußte unbedingt mit ihm darüber reden und rief deshalb nach ihm. Er kam sofort ins Schlafzimmer und setzte sich neben mich auf mein Bett.

Nach der Dusche hatte ich mir wie üblich nur mein Nachthemd angezogen und lag unter der Bettdecke. „Hm, – du riechst echt gut Doris…!“, stellte er genüßlich fest. „Danke mein Sohn, aber das ist nur mein ganz normales Duschgel.“ Ich betonte „mein Sohn“ besonders, um ihm damit zu zeigen, daß sich zwischen uns eigentlich nichts verändert hatte und sah ihm dabei forschend in die Augen.

„Wir müssen unbedingt miteinander reden Kai. Niemand, – besonders dein Vater nicht, – darf jemals erfahren, was wir heute getan haben. Hörst du, niemand darf wissen, daß du mit deiner Mutter geschlafen hast.“ Kai nickte zustimmend, erwiderte mir: „Klar Do… äh, – Mom. Ich werde es ganz sicher niemandem erzählen. Du kannst dich auf mich verlassen Mom.“

Das beruhigte mich etwas. Kai hatte sich auch bereits bettfertig gemacht und trug nur ein baumwollenes T-Shirt und Boxershorts. Wir sahen uns lange an, dann fragte er mich artig: „Darf ich noch ein bißchen mit dir kuscheln Mom…?“ Er lehnte sich zu mir und legte seinen Kopf an meine Brust.

Als Antwort schlug ich die Bettdecke zur Seite, so wie ich es früher getan hatte, wenn Kai zu mir ins Bett wollte. Sofort schlüpfte er zu mir unter die Decke und kuschelte sich an mich. Seine Hände streichelten mich sanft und auch ich fuhr ihm sanft über den Scheitel. Es war unbeschreiblich schön und wir lagen aneinander gekuschelt im Bett.

Irgendwann übermannte uns dann die Müdigkeit und wir schliefen ein. Kai verbrachte schließlich die ganze Nacht bei mir im Ehebett.

Früher als sonst erwachte ich am anderen Morgen. Ein Blick auf das Bett meines Mannes sagte mir, daß Kai immer noch bei mir war. Er schlief tief und fest und so hatte ich Muße meinen schlafenden Sohn zu betrachten. Erst jetzt fiel mir wirklich auf, daß Kai ein erwachsener Mann geworden war, nichts Kindliches war mehr an ihm. Sein Gesicht besaß dieselben markanten Züge, die auch sein Vater besaß.

Allerdings waren Kais Züge weicher, jungenhafter, – eben die Züge eines jungen Mannes. Sein wirrer Strubbelkopf lugte unter der Bettdecke hervor. Meine Hand fuhr dort hin und strähnte durch seine drahtigen Locken. Kai besaß einen schönen Mund, die vollen Lippen waren sinnlich geschwungen und daß er damit umgehen und wunderbar küssen konnte, hatte mir Kai in der letzten Nacht bewiesen. Mehr verblüfft als erschrocken erkannte ich, daß ich schon wieder ziemlich ungehörige Gedanken hatte, – zumindest sehr unschickliche für eine Mutter.

Mein Streicheln weckte Kai schließlich, er blinzelte mich verschlafen an. „Hey Mom…!“, murmelte er gähnend, „… wie, – wie spät ist es denn…?“ Er schob sich etwas höher, schälte sich aus der Decke. „Noch ganz früh…“, erwiderte ich, sah kurz zum Radiowecker und fuhr fort: „… nicht einmal halb sechs.“ Kai faßte sich an den Kopf, seufzte in gespielter Betroffenheit, „… so früh noch? Puuh, – ist ja mitten in der Nacht.“ Er schlief gerne und am Wochenende war Kai kaum aus den Federn heraus zu bekommen. Doch an diesem Morgen war es anders.

Kai drehte sich auf die Seite, stemmte seinen Ellenbogen auf das Bett und seinen Kopf in die Hand und lächelte mich an. „Na, – hast du gut geschlafen Mom?“ Ich nickte bejahend. „Sehr gut sogar“, konstatierte ich zustimmend. Er rückte näher an mich ran, legte mir seine Hand auf die Brust und streichelte sie sanft. Es war kaum zu glauben, aber es kribbelte wieder so wunderbar.

Für einen jungen Mann ohne sexuelle Erfahrung verstand sich Kai wirklich gut darauf mir wohlige Schauer zu verschaffen. Deshalb ließ ich es wohl auch zu, daß Kai mir die Knöpfe meines Nachthemdes öffnete und mir seine Hand in den Ausschnitt schob. Seine Hand war wunderbar warm und sehr zärtlich. Als sie über meine Brustwarze strich, richtete sie sich sofort auf. Es ging mir durch und durch,

Kai bemerkte das natürlich sofort. Geduldig stimulierte er meine Brüste, freute sich diebisch darüber, daß meine Knospen steif wurden. Eigentlich wäre das der Zeitpunkt gewesen die Sache zu beenden. Doch es war einfach zu schön und ich wollte Kais Zärtlichkeiten noch ein wenig genießen. Ich war schon lange nicht mehr so zärtlich verwöhnt worden.

Bald wollte Kai aber mehr, er zerrte an meinem Nachthemd. „Warte, – nicht so heftig. Du machst es mir sonst noch kaputt Schatz.“, bat ich ihn, dann richtete ich mich auf und zog mir das Nachthemd rasch über den Kopf hinweg aus. Kai umschloß nun meine Brüste mit seinen Händen, streichelte sie einige Zeit.

Dann beugte er sich vor und nahm eine Knospe zwischen die Lippen. Es war durchaus ein Schock zu spüren, wie heftig mein Körper auf seine Attacke reagierte. Noch nie waren meine Nippel so hart geworden. Überwältigt sank ich in das Kissen zurück, wölbte Kai dafür aber meine Brust entgegen. Neugierig sah ich an mir herunter. Kais Kopf an meiner Brust liegen zu sehen, war eigentlich nichts Neues für mich, schließlich hatte ich den Jungen gestillt.

An diesem Tag aber verspürte ich eine völlig andere Wonne und betrachtete elektrisiert, wie seine Zunge um meine erregierte Brustwarze wirbelte. Fast war es so wieder wie damals, – als Kai noch mein Baby war, – und er an meiner Brust sog. Doch anders als früher, brachte ich Kai, – zumindest nicht in dieser Situation, – absolut keine mütterlichen Gefühle mehr entgegen…

Minutenlang liebkoste mich der Junge und ich muß sagen, daß er es wirklich gut machte, denn in meinem Leib erwachten abrupt alle Dämonen. Deshalb reagierte ich auch zunächst ziemlich verstört, als Kai von meinen Brüsten abließ und sich langsam aber sicher nach unten vorarbeitete.

Es war der absolute Wahnsinn seine Zunge über meinen empfindlichen Bauch züngeln zu spüren und ich wölbte unwillkürlich meinen Leib empor. Kais Kopf tauchte unter die Bettdecke und glitt tiefer und tiefer. Wo wollte er eigentlich hin? Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß er das wirklich tun würde, von dem ich annahm, daß er es tun wollte.

Lüstern erschauernd fragte ich mich, woher und von wem dieser Bengel so genau wußte, wie man eine gestandene, erwachsene Frau derart aufgeilt. Nur wenig später sollte ich erfahren, daß Kai eben nur zu genau wußte, wie er mich aufgeilen konnte. Bebend erlebte ich, wie seine Zunge tiefer glitt, sein Kopf tauchte zwischen meine Schenkel, dann zuckte ich wie unter einem elektrischen Schlag zusammen. Seine Lippen berührten mein Lustzentrum.

Erich, mein Mann, hatte mich noch nie dort unten geküßt. Während ich noch darüber nachdachte, ob es mir gefiel oder nicht, – schaffte Kai Tatsachen und bei Gott, – ich mußte ihn von mir fort schieben. Es war fast zu schön, – unerträglich schön. Ich hielt seinen Kopf fest, wagte nicht zu atmen, geschweige denn, mich zu bewegen. Dann aber, brach aller Lärm der Welt los und ich hörte mich irgendwann nur noch hemmungslos schreien…

Es war unfaßbar, meinen ersten „Cunnilingus total“ verpaßte mir mein eigener Sohn. Bald war ich nur noch ein wimmerndes Bündel und gebärdete mich wie eine Irre. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf dem Bett, hatte meine Finger in Kais Haare gekrallt und preßte seinen herrlichen Mund fest an meine Lustspalte. „Oh Gott, – ist das schön, – Kai, Kai, Kai…!“, stammelte ich seinen Namen, „… hör‘ nicht auf, – hör‘ bloß nicht auf, – das ist, – uuhm, – irre, – irre schööön…!“

Mein Abgang war entsprechend vehement. Danach lag ich wie ein Wackelpudding bebend auf dem Rücken und starrte Kai beinahe ehrfürchtig an. Sein Kopf befand sich noch immer zwischen meinen Schenkeln, doch er selber sah unter seiner Decke zu mir hoch und grinste mich breit und durchaus selbstgefällig an. „Na, – war‘ s schön Doris…?“ Anstatt ihm zu antworten, packte ich seinen Kopf und zog ihn abrupt bis zum Bauchnabel zu mir hoch.

„Du-uuuh…!“, krächzte ich heiser drohend, „… sag‘ mal, – wer hat dir erlaubt deine eigene Mutter so…“ Kai wehrte lachend ab, küßte meinen Bauch und fragte mich dann scheinheilig: „Wieso, – Mutter…?“ Das wirkte sofort, schließlich hatte ich ihm selber strikt verboten, mich Mutter oder Mom zu nennen, wenn wir es miteinander trieben.

Außerdem kam ich wieder langsam zu Atem und verbesserte mich nun doch eher amüsiert: „Also, – mein Junge, – wer hat dir erlaubt eine reife Frau dermaßen fertig zu machen?“ Kai lachte nun hellauf, grinste mich überlegen an und schob sich ganz über mich. „Dabei bin ich noch nicht einmal fertig…!“, tönte er großspurig. Noch ehe ich begriff, was er vielleicht damit andeuten wollte, hatte sich Kai auch schon zwischen meine Beine gelegt und seinen Schwanz angesetzt. Ein leichter Ruck nur, – ich stieß ein dumpfes, überraschtes Keuchen aus und sein beinharter Phallus war auch schon vollständig in mich eingedrungen…

Überrumpelt schnappte ich instinktiv nach Luft, winkelte aber zugleich automatisch meine Beine an, um den kühnen Eroberer willkommen zu heißen. Sein Ding erschien mir riesig und war dazu steinhart. Kai stützte sich auf seinen Unterarmen ab und begann sich ohne Verzug auf und in mir zu bewegen. Als ich etwa sagen wollte, versiegelte er meinen Mund mit einem innigen Kuß, den ich nur noch stöhnend erwiderte.

Es war wunderbar ihn wieder so stark und so unerhört dominant in mir zu spüren und ich ergab mich ohne zu zögern seiner jugendlichen Kraft und Führung. Wir sahen uns unentwegt in die Augen, während wir uns liebten. Unsere Körper verschmolzen miteinander, wurden ein Organismus, der sich mit sanften, wiegenden Bewegungen bewegte. Obwohl ich bis auf mein Stöhnen stumm blieb, sprach mein ständig wechselndes Mienenspiel Kai dennoch, wie sehr ich den Fick mit ihm genoß.

So machte ich jedesmal große Augen, wenn er bei jedem dritten- vierten Mal besonders tief in mich eindrang. Außerdem verzog ich scheinbar gequält meine Miene und biß mir auf die Lippen, wenn es besonders schön wurde. Kai bewies mir erneut, daß er zum Mann gereift war. Er nahm mich wie ein Alter, war kein bißchen egoistisch, – sein Vater könnte da ne‘ Menge von ihm lernen, – vielmehr kümmert er sich sehr um meine Lust.

Ich glaube, erst jetzt, wurde ich wirklich seine Geliebte. Geschickt brachte er mich zum Gipfel. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, war er auch so weit und begann mich ruckartig zu stoßen. „Paß‘ wenigstens jetzt auf Schatz…!“, bat ich ihn schon mächtig bebend. Doch Kai sah mich nur verständnislos an.

Jetzt nahm er mich mit betont eindringlichen Schüben und schob mir dabei seinen Phallus noch tiefer in die Muschi, bis in den Muttermund hinein. Von Lust geschüttelte ermahnte ich Kai noch einmal. Das hieß, – ich versuchte es, – doch er brachte mich zum Schweigen, schüttelte nur abwehrend seinen Kopf und krächzte rauh: „Nein Mom, – du bist jetzt Doris für mich, – und, – Doris, – gehört mir…!“

Im selben Moment ergoß er sich druckvoll in meine Möse. Es war wie ein Reflex, mir kam es schlagartig selber, ich verkrallte mich instinktiv in seine straffen Arschbacken und zog seinen Unterleib kräftig an mich. Schlang gleichzeitig meine Beine um ihn und hielt ihn in der Schere fest.

Wonnevoll ächzend ergoß er seinen Samen in mich. Ekstatisch keuchend empfing ich den Schwall, die Eichel stak in meinem Uterus. Ein ziemlich gefährlicher Umstand und ein noch größeres Risiko dazu. Doch ich hielt absolut still und ließ mich, – stöhnend vor Wonne und Geilheit, nun schon zum zweiten Mal von meinem eigenen, wunderbar potenten Sohn besamen.

Meine Begattungsstarre klang nach und nach ab und nach einer Weile ließ auch Kai sich erschöpft über mich fallen. Von Zuneigung überwältigt zog ich ihn an mich, küßte seinen Mund, strich ihm durch das Haar. Er war mir so nah wie nie und ich wünschte mir sehr, diesen einmaligen Augenblick für immer genießen zu dürfen. Meine Arme hielten ihn so fest, als wollte ich meinen Sohn nie wieder loslassen.

Doch nach einer Weile lösten wir uns behutsam voneinander. Seit diesem wunderbaren Morgen hat mich Kai, wenn wir alleine waren, nur noch mit meinem Vornamen angesprochen oder gerufen. Er war klug genug dies nicht zu tun, wenn wir nicht alleine waren und nannte mich, – dann aber stets leicht amüsiert, – Mom, wie er es immer getan hatte.

Nun, – an diesem Morgen waren wie beide alleine und hatten dazu drei volle Tage für uns. Drei herrliche Tage, in denen ich meinen Geliebten richtig kennenlernen und genießen durfte. Schon das Frühstück an diesem Morgen fiel zwar nicht aus, wurde aber in den späten Vormittag verschoben. Nach dem geilen Fick brauchten wir nämlich dringend eine kleine Pause und blieben noch für zwei erholsame Stündchen im Bett, um den verlorenen Schaf nachzuholen.

Gegen zehn wurde ich wieder wach, weil ich auf eine überaus wohltuende Weise geweckt wurde. Ich lag mit dem Rücken an Kais Brust gekuschelt in seinen Armen und ich erinnere mich noch, daß ich wunderbar geträumt hatte. Einen sinnlichen Traum mit sehr erotischem Hintergrund, der nach dem Erwachen eine reale Fortsetzung haben sollte.

Kai war schon vor mir aufgewacht und hatte mich in eindeutiger Absicht gestreichelt. Kaum war ich halbwegs munter, als er unter mein Knie griff, sanft mein Bein anhob und es über seinen Leib hinweg nach hinten abwinkelte. Bevor ich noch wußte wie mir geschah, drang Kai auch schon von hinten in mich ein. Es gibt für mich keine schönere Weise geweckt zu werden. Wir liebten uns innig in der Löffelchenstellung, – einer meiner erklärten Lieblingsstellungen, – weil ich mich so näher an meinen Partner drängen und mich entspannt auf der Seite liegend von ihm vögeln lassen kann, ohne daß er oder ich mich großartig verrenken muß.

Als es mir kam, war auch Kai so weit. Wir erreichten zusammen einen unglaublich sanften Orgasmus. Beglückt seufzend spürte ich, wie Kai in mir kam und sich sein Samen unglaublich zart wie Wölkchen in meine Vagina ergoß.

Damit war es endgültig um mich und meine Tugend geschehen. Das ganze Wochenende konnten wir nicht voneinander lassen. Ich gebe unumwunden zu, – es mit meinem eigenen Sohn zu treiben, war nicht nur einfach falsch, – es war ganz bestimmt ein Fehler, – immerhin begingen wir Inzest. Ganz zu schweigen davon, daß ich Erich mit seinem eigenen Sohn betrog.

Doch ich war machtlos dagegen, – denn es war einfach zu schön mit Kai. Alle Bedenken und Skrupel hatte ich rasch über Bord geworfen und wir trieben es nun völlig hemmungslos miteinander, in jeder möglichen Stellung. An diesem Wochenende wurde mein Sohn durch mich zum Mann. So wie er mich daran erinnerte wie es ist, eine begehrenswerte Frau zu sein. Kai war zwar offenbar in sexuellen Dingen ein echtes Naturtalent und mit einer geradezu sagenhaften Ausdauer ausgestattet.

Aber dennoch mußte er erst noch lernen, was einer Frau wirklich gefällt beim Sex. Wenn wir miteinander schliefen, unterrichtete ich deshalb zugleich meinen Sohn, führte ihn in die Sexualität und die Feinheiten der körperlichen Liebe ein und lehrte ihn dadurch, daß es nicht um Fickfrequenzen, – Stellungen oder gymnastische Übungen ging, sondern um Vertrautheit, gegenseitige Hingabe, Zärtlichkeit und um Zuneigung.

In welcher Stellung wir dann letztlich miteinander vögelten, ergab sich zumeist aus dem Augenblick. Kai lernte durch mich, daß Sex kein Hochleistungssport ist, in dem derjenige die Meisterschaft erwirbt, der es seiner Herzensdame am Häufigsten oder Heftigsten in allen möglich grotesken, exotischen Stellungen besorgt. Sondern das der Liebesakt für Frau und Mann in erster Linie ein Ausdruck gegenseitiger Liebe sein soll, – der beiden Beteiligten natürlich Spaß und Vergnügen bereitet.

Als Mutter und Sohn waren wir natürlich bestens vertraut miteinander. Innige Zuneigung empfanden wir auch schon seit Kais Geburt füreinander. Insofern mußte ich ihm nur beibringen, was einer Frau beim Liebesakt Vergnügen macht, – wie sie beim Liebesakt reagiert und wie man sie vor dem eigentlichen Liebesakt gewissermaßen heiß macht. Kai war ein gelehriger Schüler und bald konnte er mich besser als jeder andere vor ihm heiß machen und sexuell befriedigen. Seinen Vater eingeschlossen.

Um vor peinlichen Überraschungen gefeit zu sein, – Erich hätte ja doch vorzeitig von seiner Dienstreise zurückkehren und auf der Matte stehen können, – schlossen wir die Türen ab. Außerdem ließen wir, – nicht zuletzt der lieben Nachbarn wegen, – zur Sicherheit auch noch die Rolläden herunter. Das war unbedingt nötig, denn vom Nachbargrundstück aus, das an unseren Garten grenzte, hatte man wirklich einen ausgesprochen guten Einblick in unseren Garten und durch das riesige Fenster hindurch bis in unser Wohnzimmer.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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