Von Mutti zum Mann gemacht – Teil 1


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Es fing vor etwas mehr als zwei Jahren an. Erich, – mein Mann, – mußte schon damals sehr oft aus beruflichen Gründen auf Reisen gehen und war oft wochenlang nicht zu Hause. Also waren mein achtzehnjähriger Sohn Kai und ich, – Doris (38), – sehr oft alleine. Am Abend vertrieben wir uns dann zumeist die Zeit mit Kartenspielen oder sahen uns das Fernsehprogramm an. Doch eines Abends, – es war ein Freitag, – rief mich mein Mann an, um mir mitzuteilen, daß er am Wochenende nicht nach Hause kommen würde, da es Probleme mit seinem Projekt an dem er arbeitete gegeben hätte und er deshalb unmöglich abkömmlich wäre. Tja, – da war für mich das ganze Wochenende mal wieder gelaufen.

„Dein Dad hat angerufen, er wird dieses Wochenende wieder nicht nach Hause kommen“, erzählte ich einigermaßen verärgert Kai die Neuigkeiten. „Und, – was machen wir zwei Hübschen denn heute Abend?“, entgegnete Kai nur lakonisch. Mein Sohn war daran gewöhnt, daß er seinen Vater nur selten zu Gesicht bekam. „Laß uns doch mal wieder das Auto-Kino besuchen“, schlug Kai vor. „Warum nicht Kai, super Idee“, antwortete ich ihm. Eine gute halbe Stunde später machten wir uns auf den Weg. Als wir an der Kasse vorfuhren und unsere Eintrittskarten für die Spätvorstellung kauften, ahnten wir nicht, daß speziell für diese eine Vorstellung ein anderer Film angesetzt war. Es handelte sich um einen Porno.

Wir bemerkten unseren Irrtum erst, als wir bereits in der Zubringerspur zur Kasse standen und nicht mehr wenden konnten. „Wenn wir schon hier sind, – möchtest du den Film trotzdem sehen?“ fragte ich meinen Sohn. „Warum nicht Mom. Ist sicher allemal besser, als schon wieder nur Canasta oder das öde „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ zu spielen“, kam prompt seine Antwort. Wir sahen uns beide an und fingen plötzlich an zu lachen. „Also gut…“, sagte ich amüsiert du doch verlegen, „… dann schauen wir mal, wie amüsant „Sommer in der Provence“ ist…“

Da mein Mann auf seinen Dienstreisen gewöhnlich unseren Pkw nutzte, waren Kai und ich an diesem Abend auf unser Hymer-Wohnmobil angewiesen, mit dem wir dann auch zum Autokino gefahren waren. Wegen der doch deutlich größeren Abmessungen des Wagens gab man uns einen Stellplatz in der hintersten Reihe wo bereits einige andere hoch gebaute Vans und Kleinbusse standen. Trotzdem hatten wir einen prima Ausblick auf die riesige Leinwand, da ein Wohnmobil bekanntlich ungleich höher als ein normaler PKW ist, konnten wir die Fahrzeuge in den vorderen Reihen aber problemlos überblicken. Der besseren Sicht und nicht zuletzt der Bequemlichkeit wegen, hatte ich den Wagen mit dem Heck voran auf den Stellplatz geparkt. Auf diese Weise konnten wir es uns auf dem Bett im Heckraum richtig gemütlich machen und uns den Film durch das große Panoramafenster ansehen.

Der Film, – es war ein französischer Streifen, – war handwerklich gesehen nicht einmal schlecht gemacht. Keiner der sonst üblichen primitiven Schmuddelfilmchen, sondern er hatte durchaus eine nachvollziehbare Handlung. Der Film besaß sogar eine überraschend künstlerische Qualität, was die cineastische Machart, die Darsteller und die Handlung anging. Obwohl er natürlich viele erotische Szenen zeigte, legte es der Film nicht primär darauf an Nummer und Nummer aneinander zu reihen. Die Sexszenen ergaben sich eben aus dem Verlauf der Handlung und waren eine logische Handlung desselben und durchaus ästhetisch anzusehen.

Kurz gesagt, der Film zeigte sich überraschend anregend und so nach knapp einer halben Stunde registrierte ich an mir, daß mich die Handlung ansprach und sogar sexuelle anregte. Der Film törnte mich also an und da mein Gatte wieder einmal durch Abwesenheit glänzte, ich aber mittlerweile sehr anlehnungsbedürftig war, rückte ich notgedrungen enger an meinen Sohn heran. Wir lagen nun Schulter an Schulter auf unseren Bäuchen und verfolgten gespannt den Film auf der riesigen Leinwand.

In einer besonders prickelnden Szene liebten sich die junge brünette Hauptdarstellerin und ihr männliches Widerpart nackt auf einem Stuhl sitzend. Sie saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schoß und wurde von ihrem attraktiven Partner gevögelt. Ich selber hatte es noch nie auf diese Weise mit meinem Mann getrieben, weil Erich ohnehin eher ein biederer Typ und auch nicht gerade besonders experimentierfreudig in solchen Dingen ist. Das Paar auf der Leinwand jedenfalls, liebte sich leidenschaftlich und ich konnte mich der Dramatik und Wirkung der Liebesszene nicht entziehen.

Die erregende Liebesszene erregte auch mich. Die ständigen Trennungen von Erich taten ein Übriges und standen mir deutlich vor Augen, je leidenschaftlicher sich das Paar im Film liebte, umso mehr steigerte sich auch meine Erregung. Ich ertappte mich dabei, daß ich ganz kribbelig war und mit offenem Mund und Hummeln im Hintern kaum in der Lage war meine Blicke vom Film abzuwenden. Es wäre mir sehr peinlich gewesen, wenn Kai meinen Zustand bemerkt hätte, wie geil seine Mutter inzwischen geworden war. Verstohlen sah ich deshalb zu Kai rüber, doch der sah stur wie ein Panzer auf den Film und schien meine Nervosität nicht einmal zu bemerken.

Mit keiner Regung zeigte er, ob der Film überhaupt auf ihn wirkte. Das ärgerte mich nun doch irgendwie. Tat Kai nur so unbeteiligt, oder war er tatsächlich so ein Eisblock? Um ihn aus der Reserve zu locken, stieß ich ihm neckisch mit meinen Ellenbogen in die Rippen. „Mom, bitte, – laß‘ das, – ich möchte den Film sehen…“, knurrte Kai unwillig, und stieß mit seiner Hüfte zurück. Das ärgerte mich nicht wenig und nun ging es geraume Zeit neckisch hin und her. Schließlich endeten die harmlosen Neckereien in einem regelrechten Ringkampf.

Mein Sohn ist ziemlich stattlich gewachsen. Mit meiner Größe von eins siebzig und mit knapp fünfundfünfzig Kilo hatte ich gegen meinen eins neunzig großen und über achtzig Kilo schweren Sohn keine Chance. Kai treibt dazu intensiv Kraftsport, ist ein wahrer Hüne. Deshalb ging mir recht bald die Puste aus und ich lag angestrengt schnaufend unter ihm. Mit seinem vollen Körpergewicht lag er auf mir, preßte meine ausgebreiteten Arme auf das Bett. Unfähig mich gegen ihn zu wehren, lag ich auf dem Bett und Kai sah triumphierend auf mich herunter. Zu meiner Überraschung stellte ich nun betroffen fest, daß Kai offensichtlich erregt war, denn er hatte bei der Rangelei einen Mordständer bekommen.

Das Monstrum, das sich gegen meinen Bauch drückte, war imponierend massiv, steinhart und offenbar ein übergroßes Kaliber. Im nächsten Moment schämte ich mich aber, daß ich überhaupt bei meinem eigenen Sohn derartige Gedanken hatte, denn schließlich ist Kai ja mein Sohn. Ich versuchte ihn mit meinem Unterleib nach oben zu drücken und rief: „He du Bär, – du bist zu schwer, geh‘ gefälligst wieder von mir runter…!“ Kai grinste nur breit und versetzte mir einen neckischen Stoß mit dem Unterleib. Er dachte nicht daran von mir herunter zu gehen, sondern drückte mich eher noch fester auf das Bett.

„Hey, ich bin immer noch deine Mutter und wenn ich dir etwas sage, hast du zu gehorchen junger Mann.“ Natürlich war ich nicht wirklich böse, sondern meine Worte kamen eher spöttisch aus meinem Mund. Kai schüttelte sichtlich erheitert seinen Kopf, feixte mich an und stieß noch einmal zu. „Laß‘ das bitte…!“, rief ich nun doch konsterniert, aber mit eindeutig amüsierter Miene. „Warum denn Mom…?“, fragte mich Kai prompt, „… ist doch alles nur Spaß!“ Von wegen, – Spaß hin oder her, – verblüfft bemerkte ich an mir eindeutige Reaktionen, die eine Frau jedem, nur nicht ihrem eigenen Sohn entgegen bringen darf.

Es war unfaßbar, aber diese pikante Situation schien mich doch tatsächlich sexuell motiviert reagieren. Die eben noch albern heitere Stimmung kippte schlagartig und plötzlich sahen wir uns mit völlig anderen Augen an. Zu meiner Bestürzung wurde ich geil und warme Feuchtigkeit benetzte das Höschen in meinem Schritt…

Selbstredend hätte ich Kai sofort in seine Schranken weisen müssen, aber obwohl ich mir der unmöglichen Situation durchaus bewußt war, tat ich es seltsamerweise nicht. Der Film, die ganze Welt da draußen existierte einfach nicht mehr, es gab nur noch uns beide. Fasziniert sahen wir uns gegenseitig stumm an. Unsere Blicke hingen wie gebannt aneinander. Zu allem Übel wurde der unheimliche Druck gegen meinen Bauch immer stärker.

„Mein Gott, – Kai ist doch erst achtzehn und obendrein dein Sohn…!“, ging es mir durch den Kopf, „… mein Gott, – ja, – er ist achtzehn und er ist ein Mann, – und was für einer…“ Meine Gedanken schweiften ab in vergangene Zeiten. Genau so hatte sein Vater ausgesehen, als ich ihn vor zwanzig Jahren kennengelernt hatte. Doch Erich war Lichtjahre weit weg, aber dafür war Kai hier bei mir. Die Anspannung unserer Rangelei war verschwunden. Kai lag jetzt ruhig auf mir und ich selber wehrte mich nicht gegen ihn. Als er mir auch noch seinen Kopf auf die Brust legte, so wie er es als kleiner Junge oft getan hatte, wenn er traurig oder bekümmert war, fuhr meine Hand in sein Haar und ich streichelte meinen Sohn wie früher.

Es war still im Wagen geworden, ganz still. Lange blieben wir so liegen und waren froh uns so nah zu sein. „Wir müssen vernünftig sein Kai…“, begann ich wieder zu reden. Kai rührte sich nicht und schwieg. Er hob aber seinen Kopf an, sah mir intensiv in die Augen. Mein Sohn hatte die Augen seines Vaters, ebenso grau und ebenso wie er, konnten mich auch Kais Augen mühelos um meine Fassung bringen. Kai gab mir einen Kuß auf die Stirn, es war wunderbar den Kuß zu spüren. Er hob seinen Kopf wieder an, lächelte mich liebevoll an. Dann beugte er sich zu mir herunter und gab mir einen unbeschreiblich zärtlichen Kuß auf den Mund, der mich fast ohnmächtig werden ließ.

Als ob der Kuß Schleusen geöffnet hätte, überhäufte mein Sohn mich nun regelrecht mit zärtlichen Küssen, die er mir auf Wangen, Stirn und den Hals tupfte. Jeder seiner unschuldigen Küsse, ließ mich wohlig erschauern, besonders, wenn Kai meinen Hals küßte. Es hätte nicht sein dürfen, aber eine Welle von Zärtlichkeit für meinen Sohn übermannte mich. Meine Hände streichelten über seinen Rücken und ich gab ihm nun auch zärtliche Küsse. So unschuldig diese Küsse auch waren, so waren diese leider auch perfekt dazu angetan, unsere Erregung noch weiter zu steigern.

Er selber begann sich unmerklich an mir zu reiben, doch ich konnte jeden Zentimeter seines Penis an meinem Venushügel spüren. Kai bemerkte natürlich, daß mir seine Küsse unter die Haut gingen, denn ich zitterte und stöhnte auch leise. Für ihn war es wohl eine Art Wettkampf. Zum ersten Mal durfte er sich als Mann versuchen. Die harmlosen Kinderküßchen reichten ihm deshalb bald nicht mehr.

Jetzt suchte mein Sohn meinen Mund. Ohne ihn brüsk abzuweisen ließ ich nicht zu, daß er mich auf den Mund küßte, jedenfalls nicht so, wie Kai es gerne getan hätte. Wenn er mir seine Zunge in den Mund stecken wollte, drehte ich rasch den Kopf zur Seite. Trotzdem erhielt ich nun pausenlos irre Stromschläge, wenn unsere Lippen sich berührten. „Nicht Schätzchen, nicht, – das geht nicht, – wir, – wir dürfen das nicht machen, – nicht so jedenfalls…!“, flüsterte ich leise und versuchte meiner selbst Herr zu bleiben. Kai aber blieb hartnäckig und versuchte nun immer wieder mir einen richtigen Kuß zu geben.

Mittlerweile rieb er sich ungeniert an mir, ließ mich sein erregiertes Glied und seine erwachte Männlichkeit spüren. Gegen meine Absicht hatte ich mich bereits seinen verhaltenen Bewegungen angepaßt, versuchte unbewußt den herrlich harten Mast mit synchronen Bewegungen über meiner zentralen Stelle zu halten.

Wir waren jetzt beide auf einer gefährlich abschüssigen Straße und unsere gemeinsame Fahrt entwickelte immer rascher ihre eigene Dynamik. Nun kämpften wir wieder gegeneinander, wobei ich mich der Liebkosungen meines Sohnes kaum noch zu erwehren wußte. „Schatz, Schatz, Schatz…“, hauchte ich erregt, hielt mit beiden Händen seinen Kopf hoch und zwang ihn dadurch mir ins Gesicht zu sehen.

„Wir müssen damit aufhören, – sofort…“, gab ich ihm leise zu verstehen. Kais Gesicht war über mir, es war mir seit seiner Geburt so vertraut. Doch in diesem Moment erkannte ich in dem Mann den niedlichen Jungen nicht mehr, den ich jahrelang behütet und großgezogen hatte. Sanft ergriff Kai meine Handgelenke, wollte sie wegdrücken. Nur kurz hielt ich stand, dann zog er meine Arme wieder auseinander und legte sie auf dem Bett ab. Er brauchte mich nicht festzuhalten, seine Blicke genügten vollauf, um mich zu paralysieren. Bebend verfolgte ich sein Tun mit flackernden, ungläubig staunenden Augen, sein Gesicht kam näher und näher, schon konnte ich seinen warmen Atem an meinem Mund spüren.

Im letzten Moment wollte ich mein Gesicht zur Seite nehmen, doch nun griff Kai mir unter das Kinn und hielt meinen Mund in Position. Ich war einer Ohnmacht nahe, als sich seine Lippen auf meinen Mund legten. Sie waren warm und samtweich und die Berührung löste einen wahren Sturm an widerstrebenden Gefühlen in mir aus. Seine Lippen lösten sich nicht von meinen, der Kuß wurde eindeutig inniger. Beharrlich umspielten sein Mund, seine Zunge meine Lippen, begehrten immer nachdrücklicher Einlaß. Sein Mund knabberte an meinen Lippen, zupfte sie zur Seite und sofort schoß die Zunge dazwischen, jede Schwäche meinerseits nutzend. Ich war Kai ausgeliefert, meine Gegenwehr erlahmte zusehends. „Küssen kann er also auch schon…“, ging es mir durch den Kopf und dann, – öffneten sich meine Lippen zu einem ersten sinnlichen Kuß.

Zunächst erwiderte ich sehr verhalten den Kuß, doch Kai bearbeitete mich beharrlich und hing förmlich an meinem Mund. Obwohl ich wußte, daß er noch nie eine Freundin hatte, wußte er durchaus, wo es lang ging. Verteufelt geschickt umkreiste seine Zunge die meine. Lang verschüttete Gefühle und Empfindungen brachen wieder in mir auf. Nachdem ich aufgehört hatte mich dem Kuß zu verweigern und Kais Kuß immer inniger erwiderte, faßte mein Sohn Mut. Er stöhnte auf, legte sich mit seinem vollen Gewicht auf mich und gab mir jetzt einen kraftvollen, sehr besitzergreifenden Kuß.

Dieser Kuß hatte rein gar nichts Kindliches mehr. Nun wurde ich völlig von diesem Kuß überwältigt. Hier gab kein Sohn seiner Mutter einen Kuß, sondern hier küßte ein Mann die Frau, die er begehrte. Seine Zunge wühlte nun tief in meiner Mundhöhle. Genießerisch seufzend ergab ich mich endlich dem Kuß und gab dem Begehren meines Sohnes nach. Ganz von selbst erwiderte ich den Kuß mit derselben Leidenschaft, mit der Kai mich küßte, stöhnte selig und schlang schließlich meine Arme um Kais Nacken.

Wieder fuhren meine Hände durch sein Haar, doch dieses Mal sichtlich aufgeregt und voller unterdrückter Leidenschaft. Sehnsüchtig zog ich Kais Kopf an mich, begann ihn nun selber gierig und voller Verlangen zu küssen. Wie sehr hatte mir doch diese Zärtlichkeit gefehlt, – wie lange hatte ich schon das Gefühl vermißt, eine begehrenswerte Frau zu sein… Mein Gott, – es tat so gut, – so unbeschreiblich gut begehrt zu werden…

Schon zu diesem Zeitpunkt wäre ich eigentlich fällig gewesen, denn ich stand haarscharf davor eine Riesendummheit zu begehen. Doch noch einmal rettete mich ein gütiges Schicksal. Wir küßten und immer noch leidenschaftlicher, Kai rieb sich nun eindeutig sexuell stimuliert an mir, als es plötzlich draußen hell wurde und mehrere Motoren gestartet wurden. Hastig warf ich einen Blick durch das Fenster des Wohnmobils und erkannte, daß der Film offenbar beendet war. Daher der Krawall, denn nun wollten alle Besucher gleichzeitig das Autokino verlassen.

Rasch schob ich Kai von mir herunter, mein Sohn konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. Trotzdem war er vernünftig genug zu erkennen, daß es besser war den geordneten Rückzug anzutreten, bevor noch irgendjemand an unseren Wagen klopfte. Zu allem Übel setzte nun heftiger Regen ein, es goß wie aus Kübeln und der Regen trommelte förmlich auf das Wagendach. Die erotische Stimmung war verflogen, ich erhob mich und sah dem Chaos draußen zu. Da alle rasch fort wollten, gab es natürlich ein großes Gedränge. Es hatte keinen Zweck mit unserem Wohnmobil noch für zusätzliches Chaos zu sorgen, also warteten wir eine viertel Stunde ab, bis sich das Autokino nach und nach leerte.

Als einer der letzten Wagen verließen wir den Platz. Kai saß wieder neben mir und schmollte ein wenig. Wir kamen nur wenige hundert Meter weit, dann waren die Straßen verstopft. Zum Glück zeigte mir Kai eine schmale Nebenstraße, die in ein Wohngebiet führte. Die Straße war verdammt eng für unser Eigenheim auf Rädern, aber ich schaffte es doch ohne Kratzer aus dem Wohngebiet hinaus. Da mein Sohn im Gegensatz zu mir die Gegend kannte durch die wir nun fuhren, überließ ich es ihm den Navigator zu machen. Die Straße führte aus der Stadt hinaus, es war zwar ein Umweg, aber dafür kamen wir einigermaßen schnell voran.

Der Regen nahm an Kraft noch erheblich zu, die Spurrillen der ausgefahrenen Straße war gut eine Hand hoch mit Wasser gefüllt. Der heftige Regen war so stark, daß die Scheibenwischer dem Wasser nicht mehr Herr wurden. „Bevor du noch in den Graben fährst, sollten wir irgendwo stehen bleiben und so lange warten, bis der Schauer abklingt Mom…“, sagte mein Sohn plötzlich. Die Idee war nicht von der Hand zu weisen und ich nickte zustimmend.

„Warte mal Mom, – ich muß überlegen…“, teilte mir Kai mit, „… da vorne, etwa zweihundert Meter weiter, ist ein Parkplatz.“ Kai hatte Recht, seine Erinnerung trog ihn nicht. Aus dem Regen sah ich das blaue Hinweissc***d auftauchen, das einen Parkplatz in zweihundert Meter Entfernung ankündigte. Vorsichtig steuerte ich das Wohnmobil auf den Platz. Es war ein typischer Waldparkplatz, der für Tagesausflügler angelegt worden war, da wir uns in einem Naherholungsgebiet befanden. So spät in der Nacht und noch dazu bei dem Sauwetter, war unser Wohnmobil der einzige Wagen der dort parken wollte. Niemand kam bei solchem Wetter auf den Gedanken eine Nachtwanderung zu machen. Ich fuhr den Wagen unter hohe Bäume, weil unter ihnen der Regen nicht ganz so stark auf das Wohnmobil prasselte.

Wir befanden uns damit in einer abgelegenen Ecke des Parkplatzes. Nachdem ich den Wagen zu Stillstand gebracht hatte, stellte ich den Motor aus und löschte das Licht. Sofort umfing uns tiefe Dunkelheit, wir konnten nichts sehen, nur das Rauschen des Regens war zu hören. Der Motor war erstorben und wir saßen noch einige Moment auf unseren Plätzen und starrten in die Dunkelheit. „Was machen wir jetzt…?“, wollte Kai wissen, er fing an sich zu langweilen. „Wie wäre es mit Musik…?“, gab ich zurück und schaltete das Radio ein. Leider war Kai kein großer Fan von WDR 4, die Tanzmusik, die aus dem Radio kam, war nicht sein Ding. Doch mein Sohn wußte sich zu helfen. Schließlich hatte er seinen I-Pot dabei und schloß ihn an das Radio an.

Aus Rücksicht auf seine Mutter verzichtete Kai darauf seine Lieblingsmusik Rapp zu hören, doch er hatte auch Rockmusik auf dem Gerät gespeichert, die mir ehe zusagte. Neugierig sah er mich an, ob ich mit seiner Auswahl einverstanden wäre. Ich war es, denn die schottische Rockgruppe Runrig hörte ich selber sehr gerne. Der keltisch angehauchte Sound ging ins Ohr und Donny Monrow war eben ein exzellenter Sänger.

So saßen wir nebeneinander und vermieden es peinlich uns anzusehen. Irgendwann fragte mich Kai dann: „Sag‘ mal, gibt es hier vielleicht etwas zu trinken Mom…?“ Hinten befand sich ein eingebauter Kühlschrank, doch ich war mir nicht sicher, ob in ihm Getränke waren. „Sieh‘ nach Kai…“, erwiderte ich auf seine Frage. Kai erhob sich umständlich aus dem Sitz und zwängte sich zwischen den Vordersitzen hindurch nach hinten. Im Dunkeln suchte er den Kühlschrank. „Mach‘ dir doch Licht Schätzchen…“, rief ich ihm zu, doch als Antwort erhielt ich nur einen heftigen Rums und den Schmerzensruf meines Sohnes: „Scheiße, – warum ist das bloß so duster hier…?“

Rasch erhob ich mich nun auch von meinem Platz und eilte zu meinem Sohn, der sich auf dem Bett sitzend das Knie rieb. Viel schien er nicht abgekriegt zu haben und so öffnete ich den Kühlschrank und entdeckte, daß tatsächlich ein paar Dosen Limonade und Cola darin waren. Sie waren sogar kalt und ich schnappte mir zwei Dosen Cola und ging zu meinem Sohn. „Hier, – trink‘ mal einen Schluck Cola mein Sohn…“ sprach ich ihn an und hielt ihm eine der Dosen hin. Wir öffneten unsere Dosen und ich setzte mich neben Kai auf das Bett. Eigentlich war es sogar richtig gemütlich hier. Wir tranken unsere Cola, hörten gute Musik und draußen strömte noch immer der Regen vom Himmel.

Kai stellte plötzlich seine Dose auf den Boden und wandte sich dann zu mir. Obwohl es im Wagen ziemlich schummerig war, konnte ich seine Augen glimmen sehen. Er sah mich unentwegt an. Plötzlich spürte ich seine warme Hand auf meinem Knie. Spätestens jetzt hätte ich einschreiten müssen, doch ich tat nichts dergleichen. Kais Hand wanderte meinen Schenkel hinauf, ich war mir der zarten Berührung seltsam bewußt, wehte ihn aber nicht ab. Kai streichelte mich zärtlich, sein Arm legte sich um meine Schultern und er zog mich an sich. Meine Hände zitterten plötzlich, die Dose wäre mir fast entglitten.

Kai bemerkte es, nahm mir die Dose aus der Hand und stellte sie zu seiner auf den Boden. Dann richtete er sich wieder auf und zog meinen Kopf an seine Brust. Nun legte ich auch meinen Arm um seine Schultern und zog meinen Sohn eng an mich heran. Mit einem Mal kippte die Stimmung wieder und es knisterte mächtig zwischen uns. Kais Streicheln wurde eindeutiger, seine Hand fuhr sanft über meine Brust. „Nicht Kai, – wir sollten, – wir dürfen das nicht tun…“, flüsterte ich schwach und zitterte als ob ich fror. Kai kam immer näher, bald konnte ich seinen warmen Atem spüren. Unsere Atmung wurde heftiger. Sein Gesicht war jetzt ganz dicht vor meinem. Dann berührte sein Mund meine Lippen und es war um mich geschehen. Diesel Mal verwehrte ich es Kai nicht mich zu küssen.

Als sich sein Mund auf meine Lippen legte, öffnete ich sie leicht und ließ seine Zunge ein. Kai zog mich an sich und schob seine Zunge tief in meinen Mund. Unsere Zungen trafen sich und umspielten einander in einem überaus zärtlichen Tanz. Dezent schob ich meinen Sohn von mir, er sah mich überrascht an. „Warte bitte noch einen Moment…“, bat ich Kai leise flüsternd, „… zieh‘ bitte zuerst die Vorhänge zu.“ Kai erhob sich rasch und tat, worum ich ihn gebeten hatte. Warum ich darauf bestand, war mir selber nicht ganz klar, denn draußen herrschte rings um uns her pechschwarze Dunkelheit. “ Als er zurück kam sagte er: „Mom, ich liebe dich so…“ Es tat mir gut, das zu hören, auch wenn Kai mir seine Liebe nicht als Sohn, sondern als Mann erklärte.

Er nahm wieder neben mir Platz und drückte mich sanft auf das Bett zurück. Meine Füße standen noch auf dem Boden. Kai beugte sich über mich und küßte mich wieder auf den Mund. Wir machten haargenau da weiter, wo wir vorhin unterbrochen worden waren.

Das monotone Rauschen des Regens hörte ich nicht mehr, ebensowenig wie die Musik im Hintergrund. Jetzt gab es nur Kai und mich und wir küßten uns nun ohne Scheu und mit inniger Zärtlichkeit. Kais Hände waren an meinem Busen, massierten ihn sanft und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen versteiften und erregiert aufrichteten. Wie von selbst glitt meine Hand nach unten, strich über die Jeanshose meines Sohnes tiefer. Kai drängte sich an mich, es war unverkennbar, wie erregt er war.

Fast hätte ich einen elektrischen Schlag erhalten, als ich meine Hand auf sein Glied legte. Es war steinhart und die enge Hose beulte sich enorm aus. „Mein Gott, – es muß ihm doch wehtun mit so einem solchen Mordsding in der engen Jeans.“, sagte ich mir und schämte mich sofort für meine Gedanken. Trotzdem streichelte ich den Penis sanft. Kai wölbte mir seinen Unterleib entgegen, er war hungrig, daß konnte ich deutlich spüren. Seine Hand schob sich jetzt von unten her unter meinen Pulli. Sie war warm und unbeschreiblich zärtlich und die Berührung ging mir durch und durch. Seine Hand umschloß meine Brust, streichelte sie über dem Stoff meines BHs.

Es gab keinen Zweifel mehr, ich war geil und heiß auf meinen eigenen Sohn. Nun schob ich meine Hand mit einiger Mühe in seine Jeans, schob sie tiefer, bis ich den Phallus in der Hand hatte. Kai stöhnte selig auf, sah mich verliebt an und dann küßten wir uns wieder innig, strichelte uns dabei gegenseitig. Die Hose war viel zu eng und so tat ich das, was ich mußte. Ich öffnete den Reißverschluß streifte die Jeans etwas herunter und schob meine Hand unter dem Slip in Kais Schritt.

Sein Glied war glühendheiß und wunderbar straff. Der Penis war groß, sehr viel größer sogar, als der seines Vaters. Kai stöhnte süß auf, als ich meinen Daumen um seine Eichel kreisen ließ. Ein Sehnsuchtstropfen trat aus, den ich sanft auf der Eichelspitze verteilte. Doch immer mehr des natürlichen Gleitmittels trat aus und ich schob nun mit Daumen und Zeigefinger einen Ring bildend die Vorhaut über der Eichel hin und her. „Mom, – Mom, – Mom…“ krächzte Kai heiser, „… boaah, – ist das toll, – echt, – das ist echt toll…!“

Er küßte mich nun mit einer Leidenschaft, die ich selbst von seinem Vater nicht kannte. „Ist es so schön für dich mein kleiner Liebling…?“, fragte ich Kai mit merkwürdig rauchiger Stimme. Kai nickte nur fahrig, die Wonne verschloß ihm den Mund.

Geraume Zeit liebkosten wir uns gegenseitig, hatten Raum und Zeit völlig vergessen. Wir lagen nun einander zugewandt auf der Seite und sahen uns unablässig an. Kais warme Hände waren unter meinem Pulli an meinem Busen und massierten ihn sanft. Er war so lieb, – so unbeschreiblich zärtlich zu mir, – daß ich ihn immer wieder küßte. Meine Hand umschloß seinen nun zu voller Größe erregierten Schaft und ich ließ den strammen Burschen sanft durch meine Handfläche gleiten.

Der Penis in meiner Hand fühlte sich wunderbar an. Er war sehr warm, wundervoll glatt wie feinstes Elfenbein und steckte voller Leben, denn es pochte heftig in ihm. Hin und wieder nahm ich den Hodensack sanft in die Hand. Wog ihn bedächtig und spielte, – von der Größe total fasziniert, – mit den fast walnußgroßen Murmeln darin. Kais Eier waren rund und prall, mein Sohn stand in vollem Saft. Es machte mir wirklich ausgesprochen viel Spaß die schwellenden, samenvollen Murmeln zart in meiner Hand kreiseln zu lassen.

So nahe wie in diesem Moment, war mir Kai schon seit der Stillzeit nicht mehr gewesen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihm seine Jeans nur wenig herunter gestreift. Der Gürtel und die Schnalle störten mich bei meinen Liebkosungen. Deshalb setzte ich mich kurz auf und streifte Kai die Jeans vollständig herunter. Er war natürlich begeistert und half mir ihm die Hosen auszuziehen. Als ich seine Jeans auf den Boden warf, nutzte Kai den Moment, um sich rasch seines Slips zu entledigen. Dann legt er sich wieder auf das Bett und streckte mir seine Hand entgegen.

Es war nicht völlig dunkel im Wagen. Das Radiodisplay vorne im Cockpit und eine kleine Birne in der Einbauküche spendeten genügend Licht, um sich orientieren zu können. Außerdem hatten sich unsere Augen an die Dunkelheit im Wagen gewöhnt und ich konnte erstaunlich viel erkennen. Wenig genug zwar, aber das Licht reichte aus, um zu registrieren, daß mein Teenager-Sohn einen wahrhaft gigantischen Schwanz besaß.

Der Anblick war für mich zunächst ein Schock. Kais Penis in seiner ganzen imponierenden Stattlichkeit zu sehen, war ebenso überraschend, wie faszinierend. Nach meiner Schrecksekunde war ich jedoch fest entschlossen mich ausführlicher um meinen Sohn zu kümmern und ihn genauso zu verwöhnen, so wie ich es mit meinen Ehemann machte. Da Kai sich nur aus dem Sitzen nach hinten auf die Matratze hatte fallenlassen, ragten seine Beine über den Rand des Bettes hinaus und er stand mit den Füßen noch auf dem Boden. Sanft schob ich seine Beine auseinander, kniete mich dann dazwischen und nahm seinen Schwanz in meine Hand.

Schon alleine bei der Berührung fing Kai an erregt zu stöhnen. Meine Rechte strich nun bedächtig an seinem Schaft auf und ab, die Linke umspielte den Sack meines Sohnes. Der massive Schwanz war wirklich ein Prachtstück von einem Pimmel. Um ihn mir genauer anzusehen, ging ich ganz nahe an ihn heran und betrachtete ihn bewundernd, während ich ihn stimulierte. Für einen Teenager war Kais Bordausstattung wirklich phänomenal.

Guter Mannsgeruch stieg mir in die Nase. Einem Impuls nachgebend, beugte ich mich plötzlich vor und nahm die Eichel zart zwischen meine Lippen. Ich mußte es einfach tun. Meine Zunge glitt aus meinem Mund und nun ließ ich die Zungenspitze zärtlich verspielt in der niedlichen Kerbe der Eichel züngeln. Kai stöhnte erregt auf. Während ich den Schwanz mit meinen Händen in aufrechter Position hielt, umkreiste meine Zunge seine Eichel. Immer und immer wieder.

„Boaah, – Mom, – echt, – boaah, – Mann ist das, – boaah, – geil…“, stöhnte Kai und hob seinen Kopf an, um mir beim Blasen zuzusehen. Es sollte noch besser für meinen Sohn kommen. Denn nun umschloß ich die Eichel mit meinen Lippen. Das war zuviel für Kai, er schnellte mit dem Oberkörper hoch, fiel aber sofort wieder matt auf das Bett zurück und stöhnte nur noch brünstig. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf fest, während ich seinen Schwanz tief in den Rachen sog und meine Zunge um die Eichel schmeicheln ließ. „Boaah, – ist das geiiil…“, stieß er heiser aus, als ich auch noch zärtlich an dem Penis sog.

„Mom, – Mom…“, sprach Kai mich an, „… das sieht absolut geil aus“, konstatierte er, „… du hast es echt drauf Mom, – ich mag es, dir dabei zuzusehen…“ Unwillkürlich mußte ich angesichts seiner Begeisterung für meine mündlichen Bemühungen insgeheim lächeln. Kai berichtete mir nun mit verzerrter Stimme, daß er sich schon oft vorgestellt hatte, wie es wohl wäre, wenn es ihm ein Mädchen mit dem Mund machen würde. Offenbar hatte mein Sohn ein Faible für Französisch. Leider nicht so sehr im Unterricht auf dem Gymnasium, aber ganz sicher wenn es um die praktische Anwendung im Fach Sexualkunde ging.

Ich erinnerte mich jetzt daran, daß ich schön öfter bei der Reinigung seines Zimmers unter seinem Bett Pornomagazine gefunden hatte, in denen es zumeist um Oralverkehr ging. Doch daß ein achtzehnjähriger Teenager sexuelle Bedürfnisse hat, habe ich aber immer als normal empfunden und deshalb hatte ich die Magazine auch nicht sonderlich tragisch genommen. Es gehörte für mich eben zum Erwachsenwerden dazu.

Mir war nun klar, warum Kai sich so sehr begeistern konnte, machte ich doch einen langgehegten Traum für ihn wahr. Nun, – wenn ich mich schon mit meinem eigenen Sohn einließ, sollte Kai sein Vergnügen an mir haben und deshalb beugte ich mich über seinen Unterleib und hielt seine Stange senkrecht. Dann ließ ich meinen Kopf in einem bedächtigen Rhythmus auf und ab fahren. So konnte Kai genau beobachten, wie sein von den mütterlichen Lippen umschlossener Schwanz, intensiv stimuliert wurde.

Damit er alle genau beobachten konnte, warf ich sogar meine langen Haare zurück und machte beim Blasen ein wonnevolles Gesicht. „Geil, – geil, – einfach nur tierisch geil Mom, was du da machst…!“, hörte ich meinen Sohn krächzen. Seine Hand lag sacht auf meinen Kopf und er steuerte damit den Rhythmus. Um ihn zu reizen, sah ich ihm jedesmal in die Augen, wenn ich seine Eichel verwöhnte, meine Zunge um sie flitzen ließ oder sie nur verhalten umschmeichelte. Ein- zwei Minuten lang verwöhnte ich die blutrot angelaufene Morchel auf diese Weise, um dann den Schaft wieder tief in den Mund aufzunehmen und an ihm zu sagen.

Ein- zwei Minuten später, wirbelte meine Zunge wieder für ein- zwei Minuten um die pralle Morchel. Überrascht war ich aber doch darüber, daß Kai nicht, – wie bei notgeilen Teenager häufig anzutreffen, – sofort abspritzte und keinen vorzeitigen Abgang hatte, sondern, daß sich der Bengel sogar bemerkenswert gut unter Kontrolle hatte. Über eine viertel Stunde hatte ich nun schon seinen Schwanz im Mund, doch ich nahm an, daß er bereits seit längerem regelmäßig masturbiert und sich dadurch selbst ein gewisses Training verschafft hatte.

Von Haus aus bin ich absolut kein Männer fressender Vamp, eher eine ganz normale Hausfrau und Mutter. Doch an diesem Tag war ich wohl voll durch die Hecke und tat Dinge mit meinem Sohn, die ich selbst seinem Vater nicht gestattet hätte. Die wenigen Male in über zwanzig Jahren Ehe, in denen ich meinem Mann einen geblasen hatte, konnte man eh an den Fingern eine Hand abzählen. Ich mochte es einfach nicht und ekelte mich immer davor. Wahrscheinlich habe ich das meinen Mann zu deutlich spüren lassen, denn nachdem Kai geboren war, hatte ich den Schwanz seines Vaters nicht mehr im Mund gehabt.

Komisch, – aber jetzt mit Kai, – machte es mir überhaupt nichts aus, seinen bildschönen Penis mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Am liebsten hätte ich die herrliche Stange aufgefressen. Völlig von der Rolle, knabberte ich überaus hingebungsvoll an ihm, nahm ihn tief in den Mund schleckte, leckte und sog an ihm, wie an einer Zuckerstange. Kai schwebte auf Wolke sieben, sah mir fasziniert zu und konnte es kaum fassen, wie lüstern sich seine bislang so harmlose Mutter benahm.

Mit einem Mal fing Kai an zu bocken. Er stöhnte auch lauter, seine Hände griffen in meine Haare und drückten meinen Kopf eng an sein Lustzentrum heran. Als mein Sohn auch noch anfing Fickbewegungen auszuführen, wußte ich, daß er nahe dran war zu kommen. Mit meinen Unterarmen hielt ich seinen Unterleib auf das Bett gedrückt, mit den Händen hielt ich seinen strotzenden Bolzen senkrecht, dann erhöhte ich den Sog an seiner Eichel und drückte dazu noch sanft den Hodensack des Jungen.

Betont gefühlvoll und bedächtig ließ ich den stahlharten Schwanz durch meine Lippen gleiten, versuchte ihn so tief als möglich in den Mund zu nehmen. Meine Finger umschlossen dabei die Basis der dicken Wurzel seines mächtigen Stammes. Bei Kai sollte mir nun gelingen was ich in zwanzig Jahren Ehe nicht fertiggebracht hatte, – einen Mann nur durch orale Stimulation bis zum Abspritzen zu bringen. Kai sah mich hingerissen in nahezu totaler Verzückung an. Unsere Blicke trafen sich, es war jeden Moment soweit, denn mein Sohn verdrehte bereits seine Augen. Es gab kein Zögern für mich, – keinen Ekel, – es war so, – so völlig normal und spielend leicht, es zu tun.

Kai stöhnte dumpf auf, dann begann er heiser nach mir zu schreien. „Mom, Mom, Mom, – ich, – ich, – oh Scheiße ist das geiiil, – Mom, Mom, – ich, – ich, – boaah, – ich komme, – boaah…“ Mein Sohn röhrte wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Diesem Moment wollte ich selber auskosten, ihn genießen. Deshalb sah ich meinem Sohn fest ins Gesicht.

In diesem Moment erkannte ich, wie sehr mich mein Sohn liebte, dann, – endlich, – füllte sich mein Mund mit einer warmen, glibberigen Masse. „Mom, – Mom, – Achtung, – paß‘ auf, – ich, – oh Mom, Mom, Mom…!“ Sein Samen ergoß sich in meine Mundhöhle. Schwall auf Schwall pumpte mir Kai röchelnd und stöhnend in den Mund. Es war unerhört viel. Seine Finger krallten sich in meine Haare. Schub auf Schub entleerte sich der Inhalt seiner Testikel in meinen Mund und ich hätte nicht im Traum daran gedacht, daß es so lange dauern würde. Immer neuer Samen spritzte Kai in meinen Mund, der sich rasch mit seinem Saft füllte. Dermaßen üppig, daß ich es nicht bewältigen konnte und mir sein Saft aus den Mundwinkeln herauslief.

Um Kais Lust nicht zu stören, behielt ich die Eichel eisern im Mund, sog nur noch sanft an ihr und ließ meine Zunge zärtlich um seine Eichel schmeicheln. Zusätzlich walkte und drückte ich seine Hoden. Soll mir einer noch erzählen, man könnte einen Jungbullen nicht melken, obwohl hier und jetzt, – „entsaften“ eigentlich die richtige Bezeichnung gewesen wäre…

Mein Mund war Oberkannte Unterlippe voll und ich schob seinen Schwanz etwas zurück, damit ich den Samen leichter schlucken konnte, was ich auch sofort tat. Kai schüttelte sich wonnig, sein Kopf fiel platt auf das Bett zurück. Jetzt erst reduzierte ich den Sog, den ich während der Ejakulation unentwegt aufrecht erhalten hatte. Mit einem letzten, niedlichen Spritzer, hatte sich Kai endlich verausgabt und ich registrierte nun, daß sein Glied in meinem Mund weicher wurde.

Zuletzt ließ ich die dicke, weiche Schnecke noch ein paarmal zwischen meinen Lippen ein und ausgleiten, nahm umschmeichelnd den würzigen Film auf, der seine Eichel benetzte. Zufrieden mit meiner Leistung, entließ ich den Penis sanft aus meinem Mund und wischte mir sofort danach mit dem Handrücken die Lippen und letzte Samenschlieren vom Kinn ab. „Oh Mann, – Mom, – echt, – das war echt super…“, kommentierte mein Sohn heiser krächzend meine Leistung, „… super, super, super…!“

Kai war ganz außer Atem und stand noch immer voll unter dem Eindruck seines Erlebnisses. Seine jugendliche Begeisterung zu erleben, war auch für mich wunderbar. Verträumt verschränkte ich meine Unterarme über seinen Oberschenkeln, lege meinen Kopf darauf ab und streichelte gedankenverloren seinen erschlafften Penis. „Es hat dir also gefallen…?“, murmelte ich. „Oh ja, – und wie Mom…!“, konstatierte Kai prompt. Für meinen Sohn war damit einer seiner geheimsten Wünsche in Erfüllung gegangen. Doch ich gebe gerne zu, so ein kleines bißchen, war ich auch stolz auf meine eigene Leistung. Immerhin hatte ich den Bengel nur doch Blasen zum Abspritzen gebracht…

Durch die auf unseren Sturm folgende Ruhe konnte ich wieder die Musik und das Rauschen des Regens hören. Verträumt sah ich den Penis an, der satt und fett wie eine Schnecke auf einem Nest dichten Schamhaars ruhte. Noch jetzt fühle er sich wunderbar an, irgendwie schutzlos in seiner Nacktheit. Wieder nahm ich das Glied in die Hand, umschloß es wie einen kleinen, aus dem Nest gefallenen Vogel. Kai rieselte immer noch leichte Wonneschauer durch den Leib, er lag aber ganz still auf dem Bett, ich hörte ihn ruhiger atmen.

Merkwürdig, aber anders als erwartet, stellte sich kein noch so leises Gefühl von Reue oder Schuld bei mir ein, obwohl ich soeben meinem eigenen Sohn einen geblasen hatte und zweifellos Inzest mit ihm begangen hatte. Vielleicht nicht vollständigen Inzest, aber ich glaube nicht, daß ein Staatsanwalt das anders gesehen hätte, nur weil es nicht zum Letzten gekommen war. Rasch verdrängte ich jedoch meine trüben Gedanken.

Warum sich über so etwas den Kopf zu zerbrechen, wenn man so ein niedliches Spielzeug in der Hand hatte. Zart, – ganz zart streichelte ich das Glied. Es fühlte sich großartig an. Vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück, legte die Eichel frei, die nun überhaupt keinen imponierenden Eindruck mehr machte, sondern eher niedlich anzuschauen war. „Gelt, – mein kleiner Liebling…“, sprach ich in Gedanken den süßen Burschen an, „… da hatte wohl einer richtig Hunger, – was…?“

Ein silbriger Tropfen trat aus der Kerbe aus, glitzerte wie eine kleine Perle. Rasch schob ich mich hoch und nahm den Tropfen auf, ließ ihn auf meiner Zunge schmelzen. „Dumme Pute du…!“, schalt ich mich selber für meine frühere, alberne Abneigung. Der Ekel von einst, hatte sich verflüchtigt. Mit Selbstvorwürfen beschäftigt, entging mir für einen Moment, daß die Lage eine dramatische Wendung erhielt.

Kai reagierte schlagartig auf meine Kostprobe. Das Blut schoß in die schlaffe Schnecke, sie richtete sich in meiner Hand auf und verwandelte sich wieder in ein hungriges Monster. Jugend ist doch etwas wunderbares, nicht wahr? „Das kann doch nicht wahr sein!“, sagte mir ein Rest an Verstand, „… nicht so schnell jedenfalls.“

Mittlerweile war der Schwanz wieder steif geworden und ragte wie eine Lanze senkrecht nach oben. Perplex sah ich zu Kai, der aber immer noch regungslos auf dem Bett lag. Es war mir unbegreiflich, woher nahm mein Sohn nur diese Energie? Der Phallus in seiner ganzen Pracht war bildschön und ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und nahm ihn wieder in meine Hand. Sanft umschlossen meine Finger den dicken Schaft. Verwirrt registrierte ich, wie hart und straff Kais Penis in erstaunlich kurzer Zeit werden konnte.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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