Vater-Tochter-Fick


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Dabei war gestern alles noch normal, wie immer. Bis meine Mutter und ich gestern Abend eine folgenschwere Entscheidung trafen. Ursache war das Wetter. In diesem August ist es wieder so heiß, dass man nachts kaum schlafen kann. Und bei meiner Mutter ist das besonders schlimm.

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Da das Schlafzimmer meiner Eltern nach Südwesten liegt, heizt es sich den ganzen Tag über mächtig auf und da es sich nachts auch nicht richtig abkühlt, ist es wie ein Backofen.

Mir macht das nicht soviel aus, doch meine Mutter schläft bei Hitze sehr schlecht und als Ärztin braucht sie ihren Schlaf, um keine Fehler im Krankenhaus zu machen. Also hatte ich ihr Jammern erhört und ihr mein Zimmer angeboten, das nach Nordosten lag und daher eines der kühlsten in der Wohnung war.

Also war ich in das elterliche Schlafzimmer gegangen und hatte mich — nackt wie immer — auf das Bett gelegt und die dünne Oberdecke bis zu meiner Hüfte gezogen. Mein Vater war auf einer Weiterbildung und sollte erst am Nachmittag des nächsten Tages bei uns eintreffen. Er ist ebenfalls Arzt und forscht an einer Hochschule.

Ich lag also im Bett auf der Seite meiner Mutter, hatte das Fenster geöffnet und den Rollladen bis auf eine Handbreit abgesenkt. Es war sehr dunkel, immer noch warm und doch dämmerte ich irgendwann ein.

Ich schreckte auf, als ich ein Rumoren hörte und mitbekam, wie sich jemand neben mir ins Bett legte. Ich roch Alkohol und den männlich-würzigen Duft meines Vaters. Er offensichtlich etwas getrunken und ich wusste, dass er nicht viel vertrug.

Ich überlegte kurz, ob ich ihm Bescheid sagen sollte, dass ich es war, die mit ihm im Bett schlief, doch ließ es sein, denn ich erwartete, dass er neben mir seinen Rausch ausschlafen würde. Unbekümmert schlief auch bald darauf wieder ein.

Ich erwachte jedoch kurz darauf auf der linken Seite liegend erneut, weil ich eine Hand an meiner Brust fühlte und etwas gegen meinen Po drücken fühlte. Mir war sofort klar, dass das der Penis meines Vaters sein müsste und war überrascht, dass er in seinem alkoholisierten Zustand überhaupt einen hoch bekam.

Ich weiß, ich hätte jetzt anders reagieren müssen und genau das war mein Fehler. Doch die sanften Berührungen meiner Brust und das Drängen seines Penis gegen meinen Po erzeugten in mir wohlige Gefühle, tönten mich an und ich ließ ihn gewähren, hoffte ich doch immer noch, er würde sowieso gleich einschlafen.

Das tat er aber nicht. Und ich auch nicht. Stattdessen genoss ich seine Hand, die meine Titten massierte und über meinen Bauch nach unten schlich. Als er meinen frischrasierten Venushügel erreichte, stutzte er etwas, gab einen überrascht wirkendes Grunzen von sich, ließ sich aber davon nicht beirren.

Äußerlich bin ich meiner Mutter ziemlich ähnlich, quasi die jüngere Ausgabe von ihr. Allerdings rasierte sich meine Mutter nicht, wie ich erst heute Morgen im Bad wieder feststellen durfte.

Die Hand meines Vaters kroch weiter in gefährliche Gefilde vor. Bald hatte sie meinen Schlitz erreicht und als ich fühlte und hörte, wie sie glitschig und leicht in meine Möse hineinfuhr wusste ich, dass meine Erregung bereits so fortgeschritten war, dass er spielend in mich hinein glitt.

Gott, war das ein herrliches Gefühl! Ich spürte, wie seine kräftige Hand sich durch meine Schamlippen wühlte, sein Finger meinen Kitzler fand und sich genüsslich auf ihm austobte.

Ich musste unwillkürlich die Luft einsaugen, denn so weit war noch kein männliches Wesen in mich vorgedrungen. Ich hatte einige Erfahrungen mit anderen Mädchen und bei eine dieser Gelegenheiten war auch mein Jungfernhäutchen gerissen. Mit den Jungs aus meiner Klasse, die mir zu kindisch und zu albern waren, konnte nicht viel anfangen und so war es mir bisher leicht gefallen, für mich allein zu bleiben. Gelegentliches Knutschen und Fummeln an den Titten ja, mehr wollte ich nie. Und nun war es endlich da, das erregende Gefühl einer Hand zwischen meinen Beinen und das Drücken eines Schwanzes gegen meinen Po.

Anstatt die Hand zurückzuweisen und mich meinem Vater erkennen zu geben, tat ich etwas gänzlich anderes: Ich hob mein rechtes Bein an. Zufrieden grunzend grub sich die freche Hand noch tiefer in meine Möse und wühlte darin herum. Der Penis rutschte zwischen meine Pobacken und drückte gegen meine Rosette, etwas, was in mir ein unglaublich geiles Gefühl erzeugte. Ich hatte noch nicht einmal einen Schwanz in meiner Muschi gehabt und ließ mich durch einen Schwanz in Erregung versetzen, der gegen mein hinteres Loch drückte! Mein Gott, war ich versaut!

Fasziniert von dem Geschehen griff ich hinter mich und umklammerte den Schaft des Schwanzes, der gegen mich drückte. Mein Gott, war der groß und hart!

Ich stöhnte leise und fuhr mit der Eichel einige Male über meine Schamlippen. Mein Vater wollte gleich zustoßen, doch ich drückte ihn sanft zurück und er verstand instinktiv, dass es mir zu schnell ging.

Voller Hingabe spielte ich mit dem dicken, fetten Rohr, wichste es und ließ es über meine Fotzenlippen gleiten. Fuhr ich damit über meinen Kitzler, durchzuckte mich eine Erregung wie ein angenehmer elektrischer Schlag und auch mein Vater keuchte sanft in meinen Nacken.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus! Ich schob die Eichel zwischen meine Schamlippen und drückte meinen Po sanft zurück, bis sie komplett darin verschwunden war. Langsam rutschte ich vor und zurück, genoss das Gefühl seiner prallen Eichel in mir.

Seine Hand, die nun beschäftigungslos war, lag wieder auf meiner Brust und fing an sie wild und fordernd zu kneten. Meine Nippel waren bretthart und die ersten Lustwellen breiteten sich durch meinen Körper aus und ließen mich erbeben.

Ich war nun soweit! Ich wollte es, das erste Mal! Hier und jetzt!

Langsam drückte ich meinen Po nach hinten und nun antwortete mir mein Vater, indem er seinerseits seinen Po nach vorne drückte und schmatzend versank sein dickes Rohr zur Gänze in meiner jungfräulichen Muschi. Von dem Gefühl des Ausgefülltseins übermächtigt stöhnte ich laut und vernehmlich.

„Mein Gott, bist Du eng heute“, hörte ich meinen Vater lallend nuscheln, der immer noch nicht mitbekommen hatte, dass er statt in seiner Frau in der Fotze seiner Tochter steckte.

Langsam begann mein Vater mit leichten Stößen und wir schwangen uns in ein Tempo ein, das meine Erregung sanft aber stetig steigerte. Es war ein geiles Gefühl, wie mich Lustwelle um Lustwelle durchströmte und meinen Körper in allerhöchste Ekstase brachte.

Da mir die Lage etwas zu unbequem wurde, bewegte ich mein Becken vor, ließ seinen Schwanz heraus gleiten und behende drehte ich mich um, drückte meinen Vater auf den Rücken, hockte mich über ihn und führte mir seinen Schwanz wieder in meine glitschige und heiße Fotze. Das Ganze hatte nicht einmal fünf Sekunden gedauert und im Dunkeln sah ich das erregt-zufriedene Gesicht meines Vaters, der die Augen geschlossen hatte und meinen Ritt auf seiner steifen Lanze sichtlich genoss.

Mich auf seinem Oberkörper abstützend erhöhte ich das Tempo und ritt auf seinem Rohr wie eine Besessene. Meine großen, schweren Titten schwangen hin und her wie zwei Glocken und ich fühlte seine kräftigen, großen Hände, wie sie meine Titten umgriffen und meine Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen rotieren ließen.

Die Reizung meiner Nippel und das harte Rohr in meiner Tochterfotze, das sich an meinem Kitzler rieb waren zuviel für mich. Mit einem lauten Stöhnen erklomm ich die höchsten Stufen der Lust und als ich schließlich kam, schüttelte es mich so heftig, dass mein Vater die Augen aufschlug und ich vom eigenen Orgasmus benebelt den erschrockenen Gesichtsausdruck registrierte, als sein vom Alkohol getrübtes Gehirn realisierte, dass er gerade in seiner Tochter steckte und diese genüsslich auf seinem Schwanz ritt.

Mein Vater versteifte, murmelte etwas von „Mein Gott“, „Tochter“ und „ich wollte das nicht“, doch ich ließ mich nicht beirren. Ich wusste was ich wollte und nahm es mir!

Und anscheinend war mein Vater geil genug, dass sein steifer Schwanz nicht in sich zusammenfiel, sondern weiter hart und fest blieb.

„Es ist okay, Paps, ich wollte es so!“ beruhigte ich ihn. Und als er widersprechen wollte, küsste ich ihn, schob ihm meine Zunge in den Hals und keuchte in seinen Mund.

„Nimm mich von hinten und fick mich anständig durch! Ich warte schon lange darauf, wie eine läufige Hündin genommen zu werden“, sagte ich zwischen zwei Küssen zu ihm und nachdem er nicht mehr protestierte, setzte ich mich auf, drehte mich um und ging auf alle Viere.

„Komm, Paps! Du musst keine Hemmungen haben! Ich will es und du willst es auch!“

Seine Geilheit siegte gegen seine Vernunft und tatsächlich brachte er sich hinter mich in Stellung und schwups! hatte ich seinen dicken Hammer in meiner Fotze und nun war es an ihm, das Tempo und die Tiefe seiner Stöße zu bestimmen. Und das tat er auch! Und wie er es tat!

Bald stand meine Fotze in Flammen. Welle um Welle der Lust ließen meinen Körper erbeben und ich erlebte bestimmt an die fünf oder sechs Höhepunkt, bis ich merkte, dass es nun auch bei ihm soweit war.

„Spritz nicht in mich!“ bat ich ihn, ließ mich nach vorne fallen und sein Schwanz flutschte aus mir heraus.

Ich drückte ihn auf den Rücken, legte mich neben ihn und begann mit meiner rechten Hand seinen steifen Schwanz zu wichsen. Die linke Hand legte ich auf seine Eier und begann sie sanft zu streicheln, wie ich es in einigen Pornofilmen gesehen hatte.

„Oh ja“, hörte ich meinen Vater seufzen und setzte mein Werk ermutigt fort.

Mein Vater erklomm schnell die Stufen der Lust und kurz bevor er kommen sollte, bat er mich: „Bitte nimm ihn in den Mund, bitte!“

„Willst du deiner Tochter in den Mund spritzen, du perverser Kerl“, zog ich ihn auf, wartete seine Antwort jedoch nicht ab, sondern nahm seine Eichel in den Mund und tat das, was die Frauen in Pornofilmen dann tun: ich leckte über seine Eichel, drückte meine Zungenspitze in den kleinen Pissschlitz und tat ganz offensichtlich das Richtige: Mein Vater begann laut zu stöhnen, sein Becken zuckte wild und kurz darauf versteifte er sich, sein Schwanz schien sich in meinem Mund noch einmal aufzublähen, dann überschwemmte er mich mit seinem heißen Saft, schoss ihn mir an den Gaumen, ließ mich husten und hektisch schluckte ich alles herunter, was er mir mit all der Kraft seiner Lenden in den Mund spritzte. Für mich war es lecker wie würziger Honig und ich schleckte alles auf, bis sein Schwanz aufhörte zu zucken und der Strom versiegte.

Ich lag noch eine Weile neben ihm, ihn streichelnd, bis ich mich nach oben schob, seinen Kopf in meine Hände nahm, ihm einen Kuss aufdrückte und ihm sagte: „Paps, das war der schönste Moment meines Lebens! Ich danke Dir.“

Mein Vater rang immer noch nach Luft, als ich ihm verkündete: „Ab jetzt will ich das jeden Tag! Meine Fotze schreit nach dir und braucht deinen dicken, prallen Schwanz!“

Ich kuschelte mich an ihn und schlief ein.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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