Tante Sonja

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Es ist nun ziemlich genau 13 Jahre her als eine der verrücktesten Phasen meines Lebens begann. Ich war damals 25 Jahre alt und hatte mich gerade frisch von meiner Freundin getrennt. Da ich zu ihr in ihre Wohnung gezogen war hatte ich von heute auf Morgen sozusagen keine Bleibe mehr. In mein altes Kinderzimmer zu meinen Eltern wollte ich nicht mehr, zudem der Platz dort auch sehr begrenzt war. Ich war auch nicht gerade scharf drauf von meiner Mutter bemitleidet zu werden.

sonja

Die schnellste und einfachste Möglichkeit wieder ein Kopf über dem Dach zu haben waren meine Tante Sonja und mein Onkel Reiner. Natürlich hätte es auch Freunde gegeben, allerdings wollte ich nicht unbedingt auf irgendwelchen Sofas schlafen. Meine Tante und mein Onkel haben ein sehr großes Haus und keine Kinder, also genug Platz um sich auch aus dem Weg gehen zu können. Ich zog mein Handy aus der Tasche und rief kurzerhand an. Es meldet sich mein Onkel und nach der üblichen Begrüßung kam ich auf mein Anliegen zu sprechen. Er stimmt sofort zu und freute sich darüber, dass ich in meiner „Notsituation“ an ihn und Tante Sonja gedacht habe und bot mir an mich noch am selben Tag mit meinen paar Habseligkeiten abzuholen. Dazu gehörten natürlich meine Klamotten, mein Laptop und mein Fernseher.

Gegen 2 Uhr Nachmittags klingelte es an der Tür. Ich habe an diesem Tag blau gemacht und meine Ex ging glücklicherweise zur Arbeit. So konnte ich alles Nötige zusammen packen und wartet schon auf meinen Onkel. Als er zur Tür rein kam hatte er ein Lächeln auf den Lippen und drückte mich zur Begrüßung fest an sich. Er sah mir an, dass ich doch etwas down war und versuchte mich mit Sätzen wie „andere Mütter haben auch schöne Töchter“ etwas aufzubauen. Nach dem wir meine Sachen verladen hatten rauchten wir noch eine zusammen und ab ging es in mein neues Heim. „Komm mit ich zeig dir dein Zimmer“ sagte Onkel Reiner. „Deine Tante ist gerade beim Tennisspielen also muss ich die Führung übernehmen“ scherzte er. Ich kannte das Haus schon, da ich bei meiner Tante und meinem Onkel früher Ein und Aus ging. Ich war sozusagen der Ersatzsohn, da sie selber nie Kinder bekommen konnten.

Vielleicht sollte ich euch mal etwas zu meinem Onkel und meiner Tante sagen. Mein Onkel ist ein großer wuchtiger Mann. Er hat in etwa meine Größe also 1,90 m, und einen dicken Bauch. Auf alten Bildern hatte er tatsächlich mal ein Six-Pack und kam rüber wie Gunter Sachs. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und hat in der Regel immer einen lockeren Spruch auf Lager. Er ist leidenschaftlicher Golfer und Motorradfahrer. Er ist jetzt 67 Jahre alt und hat sich damals schon aus seinem Geschäftsleben zurückgezogen. Meine Tante ist knapp 1.70 m groß und hat eine normale Figur. Sie hat dunkelbraune Kinn lange Haare (Bob sag man dazu glaub ich) und Grün-Graue Augen. Ich kenne die Geschichten hier im Forum und werde jetzt nicht die superschlanke Tussi mit Silikontitten aus dem Hut ziehen. Sie ist jetzt 57 Jahre alt, also war sie vor 13 Jahren 44. Wie gesagt sie hat eine normale Figur mit einem üppigen Po und strammen Schenkeln. Ein nahezu flacher Bauch schmückt sie vorne und ihre Brüste würde ich als D-Körbchen und leicht hängend einschätzen. Sie ist eine sehr gepflegte Frau, geht regelmäßig zur Pediküre und Maniküre und legt viel Wert auf stilvolle elegante Kleidung. Allgemein legt meine Tante sehr viel Wert auf Stil und Umgangsformen. Sie ist ebenfalls eine leidenschaftliche Golferin und Tennisspielerin.

Meine Tante und mein Onkel leben in einem äußerst großzügigen Einfamilienhaus am Rande von München. Im Erdgeschoss befinden sich das Wohnzimmer, die Küche mit anschließendem Esszimmer und ein weiterer Raum. Im Obergeschoss sind vier Schlafzimmer und zwei Bäder verfügbar. Im Garten, der nahezu uneinsehbar für Nachbarn ist befindet sich ein Whirlpool und im Keller gibt es eine Sauna. Ich räumte gerade meine Sache in den Schrank in meinem Zimmer als es an der Tür klopfte. Es war meine Tante, die nun nach ihrem Tennismatch endlich nach ihrem gebrochenen Neffen sehen wollte. „Hallo mein Schatz, wie geht es dir?“ fragte sie mich mit einem bedrückten Unterton. „Ach, geht schon, wie geht es dir?“ meinte ich. „Alles in Ordnung, uns geht es immer gut“ antwortete sie. Sie stand im Türrahmen und hatte noch ihr Tennisoutfit an. Weiße Tennisschuhe und weiße Söckchen, einen gelben Tennisrock, der mir sehr kurz schien. Als sie sich später umdreht und in ihr Zimmer ging konnte ich erkennen, dass er gerade so unterhalb von ihren Pobacken aufhörte. Sie trug ein weißes tief ausgeschnittenes T-Shirt das wunderbar ihr herrliches Dekollete betonte. Auf den Schultern blitzten die Träger Ihres BH´s hervor und die Haare hatte sie frech hinter die Ohren gesteckt. Mir fiel sofort auf wie braun sie war, gut es war Anfang Juni und wir hatten schon ein paar sonnige Tage aber so braun kann sie nicht von der Sonne sein dachte ich mir. „Es ist schön dich bei uns zu haben“ hörte ich noch und dann schloss sich ihre Tür.

Es waren nun schon einige Tage vergangen und ich hatte mich gut eingelebt, wir kamen alle gut miteinander zurecht. Ich hatte meinen eigenen Schlüssel und kann auch die Autos meines Onkels benutzen (was nicht schlecht war, da die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln etwas ungünstig war). Da ich in drei Schichten arbeite komme ich eigentlich jede Woche anders nach Hause. Wenn ich Frühschicht habe komme ich so gegen 15 Uhr nach Hause, in der Spätschicht so gegen 22 Uhr und wenn ich Nachtschicht habe komme ich so gegen 7 Uhr morgens nach Hause. Mein Onkel war viel mit Bekannten und Freunden aber auch Geschäftspartnern unterwegs, meine Tante war ebenfalls oft tagsüber weg und somit hatte ich meistens das Haus für mich alleine. Wenn ich alleine war lief ich eigentlich in der Regel nur in T-Shirt und Shorts rum. Eines Tages, ich war gerade aufgestanden hörte ich die Haustür und sah noch schnell durch das Fenster wie meine Tante zu Ihrem Auto eilte. Mein Onkel war für die ganze Woche beim Golfspielen. „Super“ dachte ich mir „sturmfrei“. Ich hatte mir vor kurzem eine neue DVD geholt und nahm mir vor sie gleich nach dem Frühstück anzusehen. Ich ging ins Wohnzimmer und öffnete den DVD-Player. Was da zum Vorschein kam verschlug mir erstmal die Sprache. Das Cover auf der DVD zeigte eindeutig einen Porno. Du alter geiler Sack dachte ich mir aber warum nicht. Ich hatte schon länger nicht mehr selbst Hand angelegt und etwas Entspannung schadet nicht, also machte gespannt den Fernseher an.

Oh je eine Schulklasse, Nachsitzen wie es aussieht. Zwei Mädels mit High Heels, ultra kurzen Röcken und Hemdchen direkt unter den Brüsten verknotet. Ein Mitschüler und ein Lehrer. Ich saß etwas amüsiert vor dem Fernseher und ließ das ganze Gesauge und Gelecke auf mich wirken. Allerdings konnte ich dem ganzen doch nicht so viel Spaß abgewinnen, dass ich es mir selber machen wollte. Allerdings weckte der Porno eine Interesse in eine ganz andere Richtung. Ich machte mich auf in das Schlafzimmer meiner Tante und meines Onkels, vielleicht versteckt sich ja noch irgendwo anders ein netter Porno. Ich ging hinein, das Zimmer war gut doppelt so groß wie mein Zimmer und das war schon nicht klein. Direkt vom Zimmer ab ging ein separates Badezimmer das ebenfalls eine nette Größe hatte. Ich fing also an das Zimmer zu durchsuchen. Als erstes ging ich an die Nachtkästchen und dann an die Schränke. Die Situation des heimlichen ließ nun eine Erregung in mir aufsteigen und ich merkt wie sich langsam meine Short ausbeulte. Die Schränke von meinem Onkel ließ ich bald in Ruhe, mich interessierte auf einmal mehr was meine Tante so in Ihren Schränken hatte. Ich schaute mir alles genau an, ihre Blusen, ihre Trägerkleidchen und Röcke. Ich stelle mir vor wie sie darin wohl aussah und mein Schanz stellte sich immer mehr auf.

Ich wechselte zur Kommode neben dem Bett meiner Tante, hier hatte sie Ihre Unterwäsche fein säuberlich eingeordnet. Zum Großteil hatte meine Tante schöne Spitzenunterwäsche in allen erdenklichen Farben. BH´S, Büstenheben, Strings, Panty´s. Alles war da und ich wurde immer angeregter. Ich holte ein paar besonders nette Teile heraus und verteilte Sie auf dem Bett um sie besser betrachten zu können. Ich hatte mittlerweile meinen Schanz schon aus meiner Short befreit und legte immer wieder meine bereits dick geschwollene Eichel von der Vorhaut frei. Wie ich dieses Gefühl vermisst habe. Es fehlen noch ein paar nette Schuhe dachte ich mir und so machte ich mich auf, den Schuhschrank meiner Tante zu durchforsten. Der Schuhschrank meiner Tante haut mich fast um. Sie hat bestimmt 50 Paar Schuhe und ein Großteil sind High Heels in alle Variationen. Ich bin im Himmel dachte ich mir, da ich ein absoluter Fuß- und High Heel Fetischist bin. Ich konnte nicht umhin ein Paar Heels rauszunehmen und meinen Schanz daran zu reiben. Ein besonders hübsches Paar Riemchen Sandalen mit 10 cm Absätzen hatte ich mir dann schließlich ausgesucht. Ich ging wieder ins Schlafzimmer zurück und betrachtete wieder die Unterwäsche und konnte nicht anders als mir meine Tante darin vorzustellen.

Ich nahm einen der Sandalen und schob von vorne meinen Schwanz hinein. Da mein Schwanz nicht allzu groß ist (ich liege mit meiner Länger von 15 cm in der Norm) passt er perfekt in solche Heels. Ich fing also an meinen Schanz mit dem High Heel zu wichsen und starrte auf die Unterwäsche. Es dauerte nicht lange und ich spritze meine Ladung in die Sandale. Ich war außer Atem und musste mich auf den Fußboden setzen. Der High Heel hing noch an meinem Schanz und mein Sperma lief langsam die Sohle hinunter. Als ich wieder zu Sinnen kam merkte ich was ich getan hatte. „Du hast dir gerade auf deine Tante einen gewichst du Sau“ sage ich zu mir. Dann wurde ich hektisch. Ich bekam Angst erwischt zu werden und räumte alles schnell zurück, machte die Heels sauber und ging duschen. Ich habe bestimmt eine halbe Stunde unter der Dusche gestanden, meine Gedanken schweiften immer wieder an das gerade Geschehene ab. „Das ist nicht okay“ dachte ich immer wieder. Ich seifte mich gerade zum dritten mal ein als meine Tante herein stürmte. „Hi Mikey“ sagte sie und suchte irgend etwas. „Hey schon mal was von Privatsphäre gehört“ schnauzte ich. „Schon gut schon gut“ sagte meine Tante und drehte sich zu mir um „ich suche nur was“. Da die Duschkabine aus Glas war konnte sie mich wunderbar betrachten.

Mir viel auf wie ihr Blick langsam meinen Körper hinunter wanderte und zwischen meinen Schenkeln verweilte. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und dann ging sie wieder so schnell wie sie gekommen war „entschuldige“ rief sie noch bevor sie die Tür zu machte. „Hatte meine Tante gerade meinen Schwanz betrachtet“ sagte ich zu mir und fing an die Seife abzuwaschen. Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab. Nachdem ich mir das Handtuch um die Hüfte gebunden hatte ging ich aus dem Badezimmer um mir etwas anzuziehen. Als ich am Zimmer meiner Tante vorbei kam bemerkte ich, dass die Tür angelehnt war und ein kleiner Spalt offen stand. „Oh Gott“ dachte ich, hoffentlich bemerkt sie nichts und sah durch den Spalt. Der Anblick haute mich fast um. Meine Tante lag nackt auf dem Bett und machte es sich. Ich wusste nicht was ich tun sollte, hinsehen oder weg gehen. Ich blieb und sah ihr zu. Sie hatte ihre Augen geschlossen, hatte eine Hand an ihrer Brust und die andere zwischen ihren Beinen. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf sie, als ob sie es nur für machen machen würde. Ich konnte nicht anders und holte meinen Schwanz unter dem Handtuch hervor und fing an ihn zu wichsen, weg waren die falschen Gedanken. Ich war von diesem Anblick fasziniert, meine Augen wanderten über ihren Körper. Zärtlich knetete sie ihre üppigen Brüste, die seitlich von ihrem Brustkorb hingen. Mit der anderen fingerte sie ihre Pussy.

Immer wieder schob sie einen Finger in sich um dann wieder an ihrem Kitzler zu spielen. Ihre Fotze war der Wahnsinn, meine Tante hatte einen großen dicken Kitzler und lange innere Schamlippen. Sie war von einem getrimmten Feld Schamhaare umgeben und auf dem Venushügel war ein rechteckiger Streifen. Mein Schwanz war mittlerweile wieder komplett hart, als ich merkte, dass meine Tante vor dem Höhepunkt war. Sie fing an sich immer heftiger zu fingern und ihre Fotze wurde immer feuchter. Ich fing ebenfalls an heftiger zu wichen und starrte wie gebannt auf meine Tante. Ihre Atmung wurde schneller und schließlich hörte ich ein leise „aaaaah“ und dann kam das was mich umhaute. Sie hatte ihr Becken hoch nach oben gestreckt und aus ihrer Fotze lief ein geiler weißer Saft. Ich hatte noch nie eine Frau so kommen sehen. Mit ihrer Hand verteilte sie den dickflüssige Nektar auf ihrer Fotze und schließlich lief er über ihre Arschbacken auf das Bett. Dieser Anblick brachte mich auch so weit und ich spritze leise in mein Handtuch. Ich betrachtete noch ein wenig meine Tante, bis mich die Scham überkam. Ich verzog mich schnell in mein Zimmer, streifte mir was über und ging nach unten. Ich setzte mich auf die Terrasse und machte mir eine Zigarette an.

Einige Zeit später kam meine Tante ebenfalls mit einer Zigarette auf die Terrasse. Sie trug Flip-Flops eine rosa Panty-Short und eine weißes Spaghettiträger Top. Sie setzte sich zu mir und entschuldigte sich nochmal für die Dusch Aktion. „Halb so wild“ meinte ich und hatte gleichzeitig wieder diesen Anblick meiner Tante auf dem Bett im Kopf. „Möchtest du auch was trinken, ich bin total ausgetrocknet“ fragte sie mich und ich erwiderte „ja eine Cola bitte“. Sie stand auf und ging ins Haus. Auf dem Weg hinein konnte ich nochmal einen Blick auf ihren wahnsinns Hintern werfen, der in der Short einfach unglaublich aussah. Kurz darauf kam sie wieder raus und setzte sich mit den Getränken wieder an den Tisch. Sie lehnte sich nach hinten und genoss mit geschlossenen Augen die Sonne. Wir schwiegen uns einige Zeit an und ich musste immer wieder auf ihre Brüsten schauen. Sie hatte keine BH an und man konnte gut die Konturen ihrer Brüste und ihre Brustwarzen und Ihre Höfe erkennen, die leicht dunkel durch den weißen Stoff schimmerten. „Sollen wir heute Abend Pizza bestellen“ zerschnitt es die Stille. „Ja gerne und einen Salat dazu“ antwortet ich. Auch abends war alles so als ob nie etwas passiert wäre.

In den nächsten Tagen passierte nichts aufregendes. Mein Onkel war wieder zu Hause, beide gingen ihren Beschäftigungen nach, entweder zu zweit oder alleine und ich hatte auch wieder meine Ruhe. Bis ungefähr eine Woche später eine neue Überraschung auf mich wartete. Ich hatte Nachtschicht und bin morgens um 7 nach Hause gekommen. Als ich mittags aufstand war das Haus wieder mal leer. Ich ging in die Küche und machte mir einen Kaffee um wach zu werden. Ich nahm den Kaffee und ging hoch ins Bad um zu duschen und Zähne zu putzen. Ich stand vorm Spiegel und betrachtete mich, „könntest dich wieder mal rasieren“ meinte ich zu mir und sah auf einmal im Spiegel hinter mir etwas auf der Badewanne liegen. Ich drehte mich um und erkannte was es war. Dort lag ein schwarzer Spitzen-String meiner Tante. Wie der da wohl hin kam fragte ich mich. Ich wollte ihn zur Schmutzwäsche bringen und hob ihn auf und merkte, dass der String am Zwickel total feucht war. Mein Herz fing sofort wieder an zu pochen und die wildesten Gedanken schossen durch meinen Kopf. Kann es sein, dass meine Tante tatsächlich geil auf mich ist? Ich setzt mich auf den Rand der Badewanne und begutachtete das schöne Stück. Der Zwickel war durchtränkt von den Körperflüssigkeiten meiner Tante, ich musste an ihm riechen.

Er dufte wunderbar, süßlich, salzig. Er roch nach meiner Tante. Ich leckte mit meiner Zungenspitze darüber und stellte mir vor wie ich ihre heiße Spalte lecken würde. Ich will sie spüren, ihre Säfte auf meinem Schwanz haben. Also zog ich meine Short aus und fing an meinen Schwanz mit dem Höschen zu wichen. Es war genau das gleiche, dass ich eine Woche zuvor aus der Kommode meiner Tante holte. Ich legte den String um meine Schaft und fing an meinen Schwanz zu bearbeiten. Die Vorstellung wie mein Schwanz in die nasse Fotze meiner Tante gleitet ließ mich schnell zum Höhepunkt kommen. Ich nahm das Höschen und hielt es genau vor mein Loch. Mein Sperma benetzte ebenfalls den kompletten Zwickel und anschließend legte ich den Slip wieder zurück auf den Badewannenrand. „Mal sehen was passiert“ dachte ich mir. Meine Tante und mein Onkel kamen den ganzen Tag nicht nach Hause, abends ging ich wieder in die Arbeit. Ich war gespannt was am nächsten Tag passieren würde. Ich kam wieder morgens um 7 nach Hause, ging ins Bad um mich Bett fertig zu machen und sah wieder den schwarzen String wie ich ihn habe liegen lassen. Ich war geschafft und machte mir keine Gedanken darüber, ich viel nur noch ins Bett und schlief ein.

Als ich mittags von lauten Stimmen aufwachte, brauchte ich ein paar Sekunden um zu verstehen was los war. Mein Onkel verabschiedete sich gerade von meiner Tante mit einem lauten wir sehen uns dann am Wochenende. Es war gerade mal Dienstag und er ist schon wieder weg kam es mir in den Sinn. Ich hievte mich aus dem Bett und ging nur in Shorts bekleidet nach unten in die Küche. Dort begrüßte mich meine Tante mit einer sonnigen Laune die ich gleich nach dem aufstehen eigentlich gar nicht leiden kann. Sie lehnte an der Küchenzeile und hatte eine Tasse Kaffee in der Hand. „Willst du auch eine, Krummelbär“ fragte sie mich, „ja bitte“ kam es zerknirscht aus meinem Mund.

Sie goss eine Tasse ein und reichte sie mir. Sie lehnte sich wieder an und erzählte mir, dass mein Onkel wieder mal mit Geschäftspartner golfen geht und erst wieder am Samstag kommen würde. Sie trug eine helle Leinenhose und ein weißes T-Shirt. Diesmal trug sie Unterwäsche, man konnte die weiße Spitze durch schimmern sehen. „Ich fahre jetzt dann einkaufen“ sagte meine Tante, „willst du was besonderes?“. Ich erwiderte „nein bin mit allem zufrieden“, „Okay, wie musst du diese Woche noch arbeiten?“ fragte sie. „Hab noch bis Donnerstag Nachtschicht und Freitag frei“ meinte ich. „Super dann können wir ja am Freitag grillen“.

Meine Tante verabschiedete sich bei mir mit einem Kuss auf die Wange und verließ das Haus. Ich ging wieder nach oben. Als ich ins Badezimmer kam wurde ich wieder überrascht. Diesmal war es ein cremefarbener Spitzenhipster. Geradewegs ging ich darauf zu und hielt ihn wieder unter meine Nase. Der Duft mache mich sofort wieder geil, diesmal roch er auch noch nach dem Parfum meiner Tante und er war wieder sehr nass. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins und ich begann wieder wie einen Tag zuvor meinen Schwanz mit dem Höschen zu wichsen. Ich hatte Ihn komplett herumgewickelt und konnte den Stoff auf meiner schon dicken Eichel spüren. Schnell kam ich zum Höhepunkt und spritze wieder mein warmes Sperma in das Höschen. Diesmal wollte ich ihn aber noch etwas anders veredeln. Ich stellte mich vor die Toilette und fing an das Höschen mit meinem Natursekt zu tränken. Erst musste ich ziemlich pressen aber dann lief der glold-gelbe Nektar über das Höschen. „Bin gespannt wie dir das gefällt“.

Die nächsten Tage gingen schnell vorbei und nichts weiter passierte, kein Höschen mehr auf dem Badewannenrand, keine neue Überraschung. Freitag Nachmittag, ich hatte mal richtig ausgeschlafen stand ich auf und ging nach dem Zähen putzen wie üblich in die Küche und holte mir einen Kaffee. Ich hörte den Whirlpool laufen, es war ein wunderschöner Junitag. Die Sonne schien und es waren 25 Grad Celsius. Ich schnappte mir meine Zigaretten und ging auf die Terrasse, da sah ich meine Tante im Whirlpool relaxen. Ich setzt mich in den Schatten und machte mir eine Zigarette an. „Komm hüpf rein“ hörte ich auf einmal und schaute zu meiner Tante die über den Rand gebeugt war. Sie hatte einen dunklen Bikini an und winkte mich zu ihr her.

„Ich habe keine Badehose an“ rief ich, „egal komm nackt rein ich schau auch weg“. Ich überlegte kurz und beschloss ihrem Vorschlag nach zu kommen. „Ok, ich komme rein“. Ich machte meine Zigarette aus und ging zum Whirlpool. „Umdrehen“ befahl ich, „ok Sir“ erwiderte meine Tante. Ich zog schnell meine Short aus und hüpfte in den Pool. Durch die ganzen Blubberblasen konnte man sowieso nichts erkennen. Wir relaxten nun beide im Pool und redeten über dies und das, irgendwann fragte meine Tante ob ich auch einen Prosecco nehmen würde, ich stimmt zu. Sie stieg aus dem Pool und ich konnte wieder ihren tollen Körper betrachten. Sie hatte einen Triangel Bikini mit seitlich geschnürtem Höschen an. Das Höschen bedeckte nur ihre halben Pobacken und sah fantastisch aus. Sie trocknete sich schnell ab und und eilte ins Haus.

Wenig später kam sie mit einer Flasche und zwei Gläsern wieder zurück und bat mich die Flasche zu öffnen. Mit einem lauten Knall verabschiedete sich der Korken in das angrenzenden Gebüsch. Ich schenkte uns ein und wir stießen an. Ruck zuck war die Flasche geleert und wir beide wurde immer entspannter. Wir plantschten und spritzen uns gegenseitig an. „Holst du noch eine Flasche aus dem Kühlschrank“ sagte irgendwann meine Tante und ohne nachzudenken hüpfte ich aus dem Pool band mir schnell das Handtuch um und ging ins Haus. Ich beeilte mich um wieder in den warmen Pool zu kommen. Am Pool angelangt legt ich das Handtuch wieder zurück auf den Stuhl und machte mich daran die Flasche zu öffnen.

Ich stand genau in Blickrichtung meiner Tante und präsentierte ihr einen 1 A Ausblick auf meinen Schwanz. „Hübsch“ hauchte sie mit einem Lächeln auf den Lippen in meine Richtung. Als ich merkte was sie meinte und mit ihren Augen förmlich aufsaugte wurde ich knall rot. Ich hüpfte mit einem Satz in das rettende Wasser und verlangte nach ihrem Glas. „Ist okay, brauchst nicht rot werden“ meinte sie. „Na ja irgendwie schon“ antwortet ich. „Du bist meine Tante und ich halte dir meinen Penis ins Gesicht“. „Ist aber ein hübscher Penis, und du hast ihn auch nicht in mein Gesicht gehalten“. „Hör auf Tante Sonja, sag nicht das mein Penis hübsch ist, das macht es ja noch schlimmer“.

„Was soll ich denn sonst sagen, das er geil ist“ sie zwinkerte mir zu und nahm sich das volle Glas aus meiner Hand. Nahm einen Schluck und meinte „geht es dir besser wenn ich auch nackt bin, ich habe kein Problem damit“. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und stammelte irgendwas von ähm, nein, ja äh…. Aber das hielt sich nicht auf. Sie stand auf und drehte sich mit dem Rücken zu mir. Sie fing an ihr Oberteil zu öffnen, streifte es über ihren Kopf und warf es auf den Boden neben dem Pool. Nun machte sie die Schleifen von ihrem Höschen auf, zog es von vorne durch ihre Beine und warf es ebenfalls auf den Boden. Sie sah wunderschön aus. Von ihren Haaren liefen einzelne Tropfen über ihren Rücken hinunter zu ihren üppigen Po-Backen.

Als sie sich umdrehte und nun komplett nackt vor mir stand bekam ich Herzrasen. Ich musterte sie genau, ihre leicht hängenden gut dimensionierten vollen Brüste, ihre Brustwarzen standen beide in ihrer vollen Größe von ihren Höfen ab und ich hatte eine fantastischen Blick auf ihre Pflaume. Ihre inneren Schamlippen waren gut 3 cm lang und sahen verführerisch zwischen ihren Beinen aus. Ihre große Klitoris stand zwischen ihren Lippen und der Schambehaarung hervor. Diesen Anblick hätte ich für Stunden genießen können. Aber sie setzte sich wieder hielt mir ihr Glas zum anstoßen hin und sage „Gleichstand“. Ich lächelte und nickte. Wir alberten wieder rum und die Zeit verging wie im Fluge.

Gegen 19 Uhr beschlossen wir doch mal den Grill anzumachen. „So raus jetzt“ trieb meine Tante mich an, „du machst den Grill an und bereite das Fleisch und den Salat vor“. Wir kletterten bei aus dem Pool, trockneten uns ab und verschwanden beide in unseren Zimmer um trockene Kleidung anzuziehen. Ich nahm ein T-Shirt und eine Bermuda aus dem Schrank und beschloss auf die Short zu verzichten. Ich machte mich sofort daran den Grill anzufeuern und kam dabei mächtig ins Schwitzen. Meine Tante stand in der Küche und bereitete den Salat zu. „Holst du eine Flasche Wein aus dem Keller, einen roten bitte“ schrie sie mir zu.

Ich nahm mir gleich ein paar Bier mit rauf, ich bin nicht so der Weinfan. Ich kam in die Küche stellte den Wein ab und legte das Bier in den Kühlschrank. Meine Tante war gerade am Salat zu Gange und ich konnte wieder einmal meine Tante mustern. Sie stand Barfuß ein Bein angewinkelt und den Fuß an der gegenüberliegenden Wade abgestützt vor mir. Sie hatte sich ein leichtes Sommerkleid übergeworfen, das kurz unter ihrem Po zu ende war. Mit viel Fantasie konnte man die Pofalte erahnen. Ich fing das Nachdenken an „Bin ich verknallt in meine Tante???? Darf das sein, geht das???? Was ist mit ihr, will sie mich so wie ich sie will????“. „Wie sieht das Feuer aus“ riss es mich aus meinen Gedanken. „Gut, wir können gerne anfangen“. „Okay nimm gleich das Fleisch mit raus und leg es auf“, „ich schneide noch das Brot und bringe dann alles raus“.

Ich liebe grillen, das Essen war einfach köstlich. Wir unterhielten uns angeregt über viele Dinge, Arbeit, Hobbys und auch unsere Familie. Irgendwann fragte sie mich zu meiner Ex einige Sachen, und warum es zu Ende ging. Ich wollte erst nicht richtig mit der Sprache heraus rücken aber meine Tante ließ nicht locker. Ich erzählt ihr also, dass letztendlich der Sex daran schuld gewesen ist. Sie wollte wissen warum und ich erzählte ihr, dass ich sehr experimentierfreudig bin und auch total auf auf Oral- und Analsex stehe. Meine Freundin leider nicht. Oralsex nur wenn frisch gewaschen und Analsex nur wenn es hochkommt 1 mal im Jahr. Letztendlich haben wir uns dadurch auch auseinandergelebt, da ich einfach keinen langweiligen 08/15 Sex mehr wollte. Meine Tante hörte mir aufmerksam zu und stimmt mir auch zu. „Das Sexleben ist äußerst wichtig in einer Beziehung, um das Gleichgewicht zu halten“ meinte sie. Da wir nun schon soweit im Thema waren, wollte ich wissen wer sich von den beiden den Porno ansieht, den ich im DVD-Player gefunden habe. Meine Tante fing an zu lachen und sagte „jetzt bekommst du gleich ein schlechtes Beispiel für das Gleichgewicht, dein Onkel schaut sich diese kleinen Filme an, ich nicht“.

„Hast du ihn angeschaut“ fragte sie, „ja, aber ist nicht so mein Fall mit den Schulmädchen“, „ahh Schulmädchen schaut er sich jetzt an“. Ich hakte auch nach und wollte wissen warum mein Onkel sich die Pornos ansieht. „Bei uns beiden ist das mit dem Sex so eine Sache“ sagte meine Tante. „Wir hatten das letzte mal vor gut 5 Jahren Sex, dein Onkel und ich“. Ihre Mine wurde etwas na ja nachdenklich und etwas traurig. „Hab ich den falschen Punkt erwischt“ fragte ich. „Nein ist schon okay“ „dein Onkel ist sehr groß gebaut, also so richtig groß und ich hatte immer Schmerzen wenn wir Sex hatten mal davon abgesehen, dass ich ihm nicht wirklich einen blasen konnte“. „Früher habe ich mich zusammengerissen und es mitgemacht aber mit den Jahren wird man auch ehrlicher und wir haben uns ausgesprochen und uns entschieden das wir es lassen“. Ich saß mit großen Augen da und war ein wenig geschockt was mir meine Tante erzählte. „Muss ja ein gewaltiger Schwanz sein“ dachte ich mir. „Und mit wem hast du jetzt Sex“ fragte ich. „Ich hatte seit dem letzten Mal mit deinem Onkel keinen Sex mehr“.

„Wir geben uns morgens und abends ein Bussi und das war es, mehr läuft da nicht mehr, wir lieben uns aber mittlerweile auf einer anderen Ebene, nichts körperliches mehr“ „Es war am Anfang hart, aber man lernt damit zu leben“ „dein Onkel hat die Pornos, mehr will ich auch nicht wissen und ich hab meinen Sport und meine anderen Aktivitäten“. „Aber jetzt genug davon, holst du mir noch eine Falsche Wein aus dem Keller, die ist leer“. Ich ging in den Keller und dachte dabei an die Dinge die in der letzten Woche passiert sind. Vielleicht hat meine Tante ja jetzt wieder Lust bekommen, da ein kleinerer Schwanz im Haus ist. Ich ging mit der Falsche in die Küche und öffnete Sie, meine Tante war dazu gekommen und bat mich ihr Glas, dass sie in der Hand hatte wieder voll zu machen. Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank und stand nun gegenüber von ihr. „Wie hat es dir eigentlich letzte Woche gefallen“ fragte sie mich. „Was meinst du?“. „Na meine kleine Show für dich“. Ich stand etwas verdutzt vor ihr und konnte noch nicht so wirklich folgen. „Welche Show?“ fragte ich und sie fing zu grinsen an. „Ich hab bemerkt, dass du an meiner Unterwäsche warst“.

Mein Blick senkte sich und ich wurde wohl ziemlich rot. Sie kam zu mir rüber lehnte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr „du musst dich nicht schämen“ „ich bin sehr geschmeichelt, dass ein Junger Mann wie du eine Dame meines Alters begehrt“. Sie stellte sich neben mich und lehnte sich auch an der Küchenzeile an. „Du bist eine sehr attraktive Frau“ kam es aus meinem Mund. „Aber du bist auch meine Tante und das verunsichert mich“. „Hat es mich auch einen kurzen Moment“ meinte Sie, „für mich ist es okay, wenn es für dich auch okay ist können wir gerne das machen was du dir mit meiner Unterwäsche vorgestellt hast.

Ich war wie versteinert, mein Hals war trocken und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Sie stellte ihr Glas ab und nahm mich bei der Hand. Wir gingen in ihr Schlafzimmer in dem bereits ein schummriges Licht leuchtete. Sie zog mich vor ihr Bett und dreht sich zu mir, nahm mich nun auch an der zweiten Hand und fragte mich leise „möchtest du mich?“ „möchtest du deine Tante ficken?“, ich zögerte keine Sekunde und antwortete „natürlich möchte ich dich“. Sie lächelte und ließ meine Hände los um sich ihr Kleid auszuziehen. Sie war darunter komplett nackt und stand nun vor mir. „Gefalle ich dir?“, „ja du gefällst mir sehr“, „sag es mit Tante“. „Ja du gefällst mir sehr Tante Sonja“. Sie lächelte mich an und kam nah zu mir. Ich spürte Ihre Brüste auf meinem Brustkorb und wie ihr Becken gegen meins drückte.

Mittlerweile hatte ich schon eine ziemlich harte Beule in der Hose. Sie nahm meine Kopf mit beiden Händen und küsste mich zärtlich auf den Mund. Immer wieder ohne Zunge. „Fass mich an“ kam es von ihr und ich legte meinte Arme um ihre Hüfte und presste sie so noch mehr an mich. Mein Schwanz drückte schon sehr gegen ihr Schambein und dann bahnten sich unsere Zungen den Weg zueinander. Erst langsam in kreisenden Bewegungen und dann immer heftiger und feuchter. Die Hände meiner Tante wanderten mittlerweile über meine Brust an meinem Hosenknopf den Sie auch gleich öffnete. Ich unterbrach den Kuss und steifte mir mein T-Shirt ab. Wir pressten unser Körper wieder gegeneinander und gab uns wieder unseren Küssen hin. Mein Tante fing nun an meinen Schwanz langsam mit ihrer rechten Hand zu wichsen, die linke hatte sie auf meinen Po gelegt. Ich kann euch sagen, das Gefühl wie ihre Hand langsam vor und zurück ging und dabei immer wieder meine Eichel frei legte war der Hammer. Ich packte sie nun an ihren Arschbacken und fing an sie zu kneten. Das war der Moment, wo der erste leise Stöhner meiner Tante zu hören war. Sie grub ihre Zunge noch tiefer in meinen Mund und fing nun an auch meine Arschbacke zu kneten.

Nach einiger Zeit ließ sie von meinem Mund ab, nahm mich wieder bei der Hand und zog mich aufs Bett. Sie legte sich auf den Rücken, ich lag neben ihr, und fragte mich „möchtest du deine Tante lecken?“. Ich antwortete nicht. Ich beugte meinen Kopft nach vorne und küsste ihre Wange, dann ging ich auf alle Viere und versuchte jeden Zentimeter ihres Körpers zu küssen. Ich küsste mich über ihren Hals zu ihren Brüsten, liebkoste ihre Brustwarzen und spielte mit meiner Zunge mit ihnen, ich knetete einzeln erst die linke dann die rechte Brust. Die Augen meiner Tante waren geschlossen, sie genossen jeden Kuss und jeden Atemzug der ihren Körper berührte. Ich glitt weiter hinunter über ihren Bauch zu ihrem Venushügel. Ihre Beine waren mittlerweile gespreizt und leicht angewinkelt. Ich setzte mich kurz auf um den Blick auf meine Tante zu genießen, wie sie vor mir lag und von mir gefickt werden wollte.

Ich wollte noch nicht zu ihrem Heiligsten vor dringen, auch wenn ihr innerstes danach schrie. Ich begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen und arbeitet mich weiter über ihr Knie und ihre Waden hin zu ihren wunderschönen Füßen. Ich nahm beide Füße hoch und begann ihre Zehen zu küssen. Mein Tante blickte mich an und schloss gleich wieder die Augen. Sie hatte nun selber ihre Hände an ihre Brüste gelegt und streichelte zärtlich ihre Brustwarzen. Ich spielte mit meiner Zunge an den Zehen meiner Tante und lutsche zu guter Letzt auch an ihnen. Das ganze machte mich so unglaublich geil, ich hätte sofort abspritzen können. Ich legte ihre Beine wieder zur Seite und wollte nun auch endlich meine Tante schmecken. Meine Zunge tief in sie schieben und ihren warmen Saft kosten. Ich legte mich vor sie und hatte ihre bereits überaus nasse Grotte vor mir. Ich griff um ihre Schenkel herum und legte meine Hände auf ihren Schambereich. Ihre Klit war schon sehr angeschwollen und lechzte nach meinen Lippen. Als ich ihre Spitze mit meiner Zunge berührte zuckte meine Tante kurz zusammen um sich danach voll und ganz mit einem lauten „JA“ meiner lüsternen Zunge hinzugeben.

Ich leckte langsam über ihre dicke Knospe und zog zärtlich mit meinen Händen ihre Lusthöhle auseinander. Das Stöhnen meiner Tante wurde schnell lauter und „mmmmhs und aaaaahs“ häuften sich. Ich saugte nun kräftig an ihrem Kitzler und hatte bereits eine Hand an ihrem heißen Loch. Ich massierte mit einem Finger zärtlich ihren Eingang und immer wieder auch ihren Damm. Den Finger wollte ich ihr aber nicht geben, ich wollte sie nun schmecken und fing an meine Zunge ganz tief ich die heiße nasse Fotze meiner Tante zu schieben. Sie packte mich am Kopf und zerrte an meinen Haaren, schob ihr Becken immer wieder gegen mein Gesicht um meine Zunge noch tiefer in sich zu haben. Meine Tante schmeckte einfach göttlich. Ich leckte sie förmlich aus. Ich wollte jeden einzelnen Tropfen den sie produzierte aufsaugen. Ihre Atmung wurde allmählich schneller und das Stöhnen heftiger und lauter. Ich wechselte immer wieder zu ihrer Klitoris und saugt wie an einem Finger. Dann ließ ich meine Zunge wieder in ihre heiße Grotte gleiten. Der Griff meiner Tante an meinem Kopf wurde immer Fester und die Atmung immer heftiger, ich merkte dass sie nicht weit von ihrem Höhepunkt weg war. Sie stöhnte nun schon sehr laut und ich wollte meine Zunge nicht von ihrer tropfenden Fotze lösen.

„Bitte Mikey fick mich, ich will deinen Schwanz spüren“ „ich komme gleich und will dich in mir haben“ verlangte sie. Aber ich wollte sie mit der Zunge zum Ende bringen. Sie flehte schon fast bis ihr Becken auf einmal anfing zu Zucken, ich hielt ihr Becken mit beiden Händen an meinem lüsternen Mund und steckte meine Zunge noch tiefer in ihre glühende Lusthöhle. Ich hätte gerne meine Tante gesehen wie sie zitterte und zuckte aber mein Kopf war tief zwischen ihren Schenkeln vergraben. „Ich komme, ich komme, oh Gott, Mikey ich komme“ „bitte leck weiter“ und mit einem lauten „AAAAAAAh“ kam meine Tante. Sie presste ihre Schenkel so fest zusammen, dass ich dachte mir platz gleich der Kopf. Und dann merkte ich an meiner Zunge ihren heißen Saft. Sie spritze ab. Es lief der dickflüssige Saft aus ihre tiefen Fotze und ich schmeckte ihn, den salzigen Nektar und saugte in auf.

Ich erhob mich um meine Tante zu betrachten wie so vor mir lag, mit nun weit gespreizten Beinen, die Atmung schwer und Schweiß überströmt. Es war Wahnsinn, ich liebte diese Frau. Sie sah so wunderbar aus. Ihre Brustwarzen standen steil nach oben, ihr Kitzler war dick wie mein kleiner Finger und aus ihrer Fotze kam immer noch der dickflüssiger Schleim und lief wieder über ihre Arschbacken auf das Bett. Als sie wieder einigermaßen bei Sinnen war und die Augen öffnete lachte sie mich an und sagte „oh man“. Ich kniete immer noch zwischen ihren Beinen, sie setzte sich auf und gab mir einen leidenschaftlichen langen tiefen Zungenkuss. Mein Schwanz der mittlerweile auch schon komplett von den vielen Lusttropfen nass war stand immer noch wie eine Eins.

„Danke Mikey und jetzt bist du dran“ hauchte mir meine Tante ins Ohr. Sie packte sich wieder meinen Harten mit einer Hand und fing an ihn zu wichsen, gleichzeitig lutschte sie an meinen Brustwarzen und knetete Ihre vollen Titten. „Willst du mich in den Arsch ficken Mikey?“ „Sehr gerne Tante Sonja“ „ist für dich auch kein Problem?“. „Nein mein Schatz ich finde es toll und ich möchte dass du deine Tante jetzt in ihr enges Arschloch fickst“.
Sie legte sich wieder zurück und griff sich mit ihren Händen unter ihre Schenkel um mir den Weg an ihren Arsch einfacher zu gestallten. Ihre Rosette war schon etwas geöffnet und ebenfalls schon schön glitschig durch den runter laufenden Saft. Ich rutschte ganz dicht an meine Tante heran und setzte meine inzwischen richtig dicke Eichel an ihren Anus an. Als ich anfing meinen Schwanz in ihr dunkles Arschloch zu schieben musste ich meiner Tante ins Gesicht sehen. Ihr Ring war noch etwas eng und ich musste etwas druck ausüben. Aber dann ließ sie mich gewähren. Sie biss sich auf die Unterlippe als mein Schwanz langsam Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch rutschte. Ich merkte dass es ihr gefiel und mir sowieso. Ich war im siebten Himmel. Meine geile Tante liegt vor mir mit meinem Schwanz im Arschloch. Ich fing an sie langsam zu ficken erst nur ein paar Zentimeter immer schön langsam und dann auch mal meinen kompletten Schwanz. Sie entspannte immer mehr. Sie ließ ihre Schenkel los, die ich übernahm und sie spielte mit ihren Titten.

Knetet sie und traktierte ihre Nippel, quetschte und zog sie. Mein Fickrythmus wurde nun etwas schneller, ich wollte in ihr kommen, meiner Tante meine heiße Ladung direkt in ihren Arsch schießen. Sie merkte wohl dass ich nicht mehr allzu lange brauchte und fing nun an ihr Fotze mit der rechten Hand zu bearbeiten. Sie wichste ihre Klit und schob sich immer wieder einen Finger in ihre rote Grotte. Ich packte sie nun hart an ihren Schenkeln und bei jedem Fickstoss zog ich ihren Arsch nochmal zusätzlich auf meine Schwanz. Ich fing an schneller zu atmen, meine Tante ebenso. Ich fickte nun in schnellen heftigen Stößen meinen Schwanz immer weiter in das Arschloch meiner Tante, meine Eier klatschten jedesmal Beifall als sie auf die Arschbacken trafen und meine Tante fing an laut zu Stöhnen. „Ja Schatz, tiefer, schneller, deine Tante kommt schon wieder wenn du so weiter machst“ „Bitte Mikey komm für mich, oh Gott, jaaaaaa, komm in mir, bitte“. „Oh ja Tante Sonja ich komme“ rief ich. Ich presste meine Schwanz ganz tief in den Arsch meiner Tante und spritze ab. Meine Tante wichste sich währenddessen heftig ihre dicke Klit und war ebenfalls an ihren Höhepunkt angekommen. Sie zuckte am ganzen Körper ließ von ihrer Fotze ab und grub ihre Hände in das Bettlaken.

Ich war total erschöpft und musste mich hinlegen. Ich ließ mich auf die Seite fallen, mein Schwanz rutschte aus dem Arschloch meiner Tante heraus und ich sah wie aus beiden Löschern die Säfte liefen und sich letztendlich vereinigten. Ich kroch neben meine Tante die mir nochmal einen langen tiefen Zungenkuss gab bevor sie sich wieder ins Bett fielen ließ und wir beide einschliefen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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