Schwester in der Sonne vögeln – Teil 1


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Es war mal wieder die schönste Zeit des Jahres – Urlaub! Wie jedes Jahr fuhren meine Eltern, meine ältere Schwester und Ich gemeinsam in Urlaub. Ich weiß, mit den spiessigen Eltern – das hört sich nicht sehr spassig an. Aber es hatte seine Vorteile. Die Eltern bezahlen einfach alles. Man brauchte sich um nichts weiter zu kümmern. Meine Schwester sah das ganz genauso.

Zu meiner Person: mein Name ist Daniel und ich war am besagten Urlaub 22 Jahre alt. Meine ältere Sis war schon fast 19! Die typische jüngere Schwester. Wenn ich Probleme hatte, war sie die erste Anlaufstelle. Sie sah ziemlich gut aus. 169cm groß (ein bisschen kleiner als ich), lange schwarze Haare und hellblaue Augen. Sie war wirklich ansehnlich. War sportlich, aber mit einer runden Tailie. Ich nannte sie scherzhaft Fettarsch. Wir lachten immer zusammen. Also wir konnten auch über uns selbst lachen. Soweit, so gut.

Der Tag stand vor der Tür, wo die Reise beginnen sollte. Das Ziel hieß Teneriffa. Ein Traum für uns alle. Sonst war es immer Gran Canaria, oder auch Ibiza und Malle. Der Flug ging in aller Frühe. Morgens um 3:00 Uhr, also Mitten in der Nacht, ging es Richtung Flughafen. Ich war noch halb im Schlaf. Ich war schon immer ein Morgenmuffel, was jeder in unserer Familie wusste. Man ließe mich am Besten einfach in Ruhe. Das Check-In am Flughafen ging Recht zügig und ehe wir uns versahen, saßen wir auch schon im Flieger. Meine Eltern saßen an Board eine Reihe vor mir. Ich durfte knapp 4 Stunden mit meiner Schwester den Flug genießen. Ok, ich hasse Fliegen. Es ist ja auch so, man ist eingeengt und weiß nicht so richtig was man machen soll. Die meisten Leute waren am schlafen. Ich zockte etwas auf meinem Gameboy Advance. So ging die Zeit wenigstens ein bischen rum. Meine s*s hingegen schlief die meiste Zeit. Irgendwann, kurz bevor wir landeten, wurde sie wach und fragte mit entspannter Stimme: „Sind wir schon da?“ Ich rolle genervt die Augen. Sie grinste. Wir hatten es fast geschafft. Die Landung war etwas holprig. Ich war schon so oft geflogen, hatte aber immer noch ein mulmiges Gefühl. Angekommen küsste ich erstmal den Boden von der Flughafenhalle. Die Leute schauten mich komisch an. Sollten sie doch denken, was sie wollen. Ich war happy, ich lebte.

Nachdem wir unser Gepäck geholt hatten ging es sofort ins Hotel. Meine Schwester, ach übrigens – das habe ich ganz vergessen euch zu sagen, ihr Name war Sandra. Aber wir nannten sie alle Sunny. Es hätte nicht besser passen können. Tatsächlig hatten wir bei irgend ein Urlaub mal die Idee aus Sandra Sunny zu machen. Seitdem nannten wir sie immer Sunny. Sandra, Sunny, die Sonne. Wenn sie lächelte ging die Sonne auf. Doch dazu kommen wir später. Ich möchte nicht ganz abschweifen. Ok, wo waren wir? Ahja, es ging per Taxi zum Hotel.

Es waren so um die 30 Grad. Und wir schwitzen. Gut dass der Taxifahrer die Fenster offen hatte. So bekam man immer ein Lüftchen ab. Wäre sonst nicht zum aushalten gewesen. Am Hotel angekommen wurde erstmal eingecheckt. Ein krasses 5 Sterne Hotel. Wow. Es sah aus wie ein Palast. Wir machten schon immer coole Urlaube. Aber dieses Mal wurde alles bisherige übertroffen. Ich fühlte mich wie ein Millionärskind. An der Reception war eine extrem gutaussende Spanierin. Lass sie Anfang 40 gewesen sein. Sie hatte saftige Titten und dazu ein enges Hemd an. Sie lächelte mich an, während sie uns die Karten für die jeweiligen Zimmer übergab. Unsere Eltern bekamen ein Zimmer für sich, ein weiteres sollten meine Schwester und Ich uns teilen. Sie protestierte dagegen. Jeder ein Zimmer für sich wäre besser gewesen. Angeblig wäre sonst keines mehr frei gewesen. Die Milf von der Rezeption grinste und und sagte mit spanischen Akzent :“ Tut mir leid junger Mann. Ich hoffe ihr fühlt euch trotzdem wohl.“ Ich nickte du bekam allmählig eine Latte. Wie kann eine Frau ein so hot machen?

Auf dem Weg zum Zimmer haute mir Sunny von hinten gegen den Kopf und fragte: „ Musste das sein?“ Ich so: „Was denn?!“ Sie wurde lauter: „Wie eklig du die alte Tante da angemacht hast. Voll pervers, alter!“ Meine Laune war auf dem Tiefpunkt. Dieses Gemecker von meiner zickigen Schwester kann ein auch den Urlaubsstart vermiesen. Aber ich war echt scharf auf die besagte alte Tante. Ich hatte immer noch leicht ein Steifen. Nur meine Hängebauchtasche konnte das noch verdecken. Was wäre gewesen, wenn Sunny davon Wind bekommen hätte? Sie hielt mich eh für ein perversen Lustmolch. Also behielt ich die Sachen erstmal an, während ich die Koffer auspackte.

Die Idee wäre es gewesen auf Toilette zu gehen und sich schnell ein abzuwichsen. Wäre es Sunny aufgefallen? Ich traute mich nicht. Ich dachte nur noch an die Milf von der Rezeption. Ok, wofür war ich hier? Um zu entspannen. Als wir fertig mit auspacken und einräumen, kam meine Schwester mit ein süßen Hundeblick auf mich zu und nahm mich in die Arme. „Du es war nicht so gemeint, wegen vorhin. Es tut mir leid. Du weißt das ich dich ganz dolle lieb habe, Bruderherz ?!“, waren ihre Worte. Ich schluckte und wollte grad etwas sagen, als sie die Nase rümpfte und anfing zu stottern: „Häää?! Ähm..öööh…hey, eey ..ääh was ist das?“ Sie spührte, wie mein Ständer ihr Bein durch die Klamotten durch berührte. Sie rannte entsetzt aus dem Zimmer raus und rief:“ Du, ich geh mal zum Supermarkt und hol uns Getränke. Bis dann. Tschüssi“ .

Oh, ich hatte Schiss sie würde zu unseren Eltern rennen und alles erzählen. Ich sah mich schon beim nächsten Psychodoc in Deutschland. Jetzt dachte ich nicht mer an die olle Milf, sondern was mit meiner s*s war. Ich hatte panische Angst. Es dauerte nicht lange, 20 Minuten, da war sie wieder da. 2 Flaschen Orangensaft, 3 Brötchen und 2 Packungen Gummibärchen hatte sie gekriegt. „Ich hätte noch mehr geholt aber meine Gedanken waren woanders…“, entschuldigte sie sich. Ihr Sorry ging noch weiter:“…sorry, du hast mich vorhin einfach total erschrocken. Dabei ist es ja klar. Du bist ein junger Mann und hast eine Frau da unten am Eingang gesehen. So reagiert dein Körper halt. Ist nicht schlimm. So wäre es jeden gegangen. Also wieder gut?! Wir erzählen auch nichts Mom und Dad, ja?“ Ich nickte voller Erleichterung. Gut, das sie das so sah. Sunny war schon immer eine coole Sau. Peinlich war es mir trotzdem.

Alles war wieder gut. Wir chillten den Rest des Tages gemeinsam auf unseren Zimmer. Am Abend sollte es alle gemeinsam ein ein schickes Restaurant gehen. Unsere Eltern, Sunny und Ich. Mir knurrte echt der Magen. Von ein paar Fruchtgummi wird man auch nicht satt. Ich zog mich zum Abendessen nicht weiter um. Wollte nicht wieder ein Steifen kriegen, wenn meine s*s im Raum ist. Ich war immer noch heiß. Sie hingegen verbrachte ca 2 Stunden bevor es losging mit Umziehen, Schminken, Bodypflege. Stimmt ja, man muss sich eincremen auch wenn die Sonne schon längst untergegangen war und zwar jeden Centimeter des Körpers. Ja, nee ist klar. Ich schaute gerade meine Lieblingsserie, als Sunny nur mit einem Handtuch bekleidet und einer Flasche Sonnencreme auf mich zu kam mit der Bitte : „Brudi, kannst du mir den Rücken eincremen? Ich komm an dieser Stelle nicht hin.“ Ich nickte und tat was sie verlangte. Schließlich wollte ich so schnell wie möglich zum Essen. Sie drehte sich um und ich fing an ihren Nacken einzureiben. Sie ließ das Handtuch fallen mit einem kichernden :“Oops!“

Ich wollte ihr beim Handtuch aufheben und sagte: „Das haben wir gleich..hier bitte.“ Sie lächelte lieb: „Mein kleiner Bruder ist ein echter Gentleman. Das wußte ich noch gar nicht.“ Ich tat so als hätte ich nichts gesehen. Doch ich musste lügen. Schließlich hatte ich für den Bruchteil eines Moments ein Blick auf ihre Mumu riskieren können. Jetzt wußte ich das sie eine leichte Behaarung zwischen den Beinen hatte. An den seiten etwas rasiert. Aber in der Mitte ein Büschchen. Sah gepflegt aus. Ich rieb weiter ihren Rücken ein. Hielt dabei das Handtuch fest. „Ok, das reicht. Du hast sicher auch Hunger.“, sagte sie mit entspannter Stimme. Da hatte sie Recht. Meine Beule in der Hose war schon beängstigend. Schließlich war DAS meine Schwester. Nach geraumer Zeit war sie endlich fertig. Schwarze Leggings, so wie eine rote Bluse. Offensichtlich trug sie keine Unterwäsche. Sie ging vor mir und kreiste den arsch. Ich hielt ihr jede Tür auf und ließ ihr den Fortritt.

„Gentleman, sagte ich doch!“, seufzte sie. Am Lokal warteten auch schon unsere Eltern mit einer miesepetrigen Miene, alle beide. Wir waren ganz klar zu spät. Sunny meinte, es wäre meine Schuld gewesen. Pfft..von wegen. Wir fanden schnell Platz. Ich saß genau meiner s*s gegenüber. Nun konnte ich auf ihre Titten starren. Sie spielte dabei eh die Alleinunterhalterin. Während wir aufs Essen warteten, war sie ganze Zeit am quasseln. Sie flirtete immer wieder mit dem Kellner. Fragte ihn nach der Telefonnummer und meinte :“ Schade das man so ein heißen Typ nicht vernaschen kann.“ Ich war schon etwas eifersüchtig. Endlich kam das Essen und wir konnten uns sättigen. Ich beobachtete Sunny. Irgendwie sexy wie sie ihr Schnitzel aaß. Wir hatten alle so ziemlich das selbe bestellt. Was zwar komisch aussah, aber so waren wir halt. Sunny bestellte extra für mich noch ein Schokoladeneis. Es war ihr bekannt wie sehr ich auf Schokolade stand.

Ich verschlang das Eis förmlig. Nachdem Essen gingen wir noch etwas spazieren, an der Strandpromenade. Unsere Eltern gingen Hand in Hand vorweg, wir hinterher. Sunny alberte rum und fragte bei jedem Mädel, was uns entgegen kam: „Und? Wäre die was für dich?“. Es war einfach nervig. Sunny schaute mich mit großen augen an und fing an zu lachen:“ Hahaha, du hast den ganzen Mund mit Schoko beschmiert.“ Ich schaute auf mein Handy in Spiegel. Oh, sie hatte Recht. Meine Schwester holte ein Taschentuch aus ihrer Tasche, spuckte rein und versuchte mein Gesicht zu säubern. Ich genoss das so. Die Spucke war so warm. So bekamen wir die Schokoreste ab. „Du bist aber auch ein Baby!“, scherzte sie. Mein Schwanz war wieder so hart. Ich grinste den Rest des Abends nur so vor mich hin. Das Beste was mir je passiert ist. So ließen wir den Abend ruhig ausklingen und gingen früh zu Bett. Man war ja noch geschafft von der Anreise. Ich schlief mit meiner Schwester ja in einem Zimmer. Ich sah zu wie sich bettfein machte. Ein Nachthemd sollte reichen. Es war halt viel zu warm im Zimmer, um etwas anderes zu tragen. Ich trug auch lediglich ein Schlüppi für die Nacht. Ich war bereits auf Wichsentzug. Aber wie sollte ich hier was ändern? Mir waren die Hände förmlig gebunden. Wir quatschen noch etwas über dies und das. Belangloses Zeug. Gegen Mitternacht in etwa knipsten wir die Lichter aus und versuchten zu pennen. Ein leises Stöhnen war von meiner s*s zu hören:“Oh, es ist zu warm. Gute Nacht.“

Der nächste Morgen. Ein Sonnenstrahl ging durchs Fenster und weckte mich. Kann es etwas schöneres geben? Ich wollte Sunny fragen, aber die war schon gar nicht mehr in ihrem Bett. Wo war sie? Es war ja erst 8 Uhr morgens. Ich schaute in der Küche nach und da war sie. Sie schmierte sich ein paar Brötchen. „Ah, Guten Morgen Dani. Was willst du? Ich kann anbieten. Honig, Marmelade, Nutella auf Spanisch oder Käse?!“, kam sie mir mit einem netten Lächeln entgegen. Ich küsste sie auf die Wange und grinste: „Honig, bitte.“ Sie verdrehte die Augen und murmelte:“Ahja, was Süßes für den Süßen.“ Meine Morgenlatte tat schon etwas weh. Ich huschte aufs Klo und pisste mich leer. Ich hatte mein Schwanz kaum unter Kontrolle, so pinkelte ich ordentlich daneben.

Doch da die Putzfrauen eh bald kommen würden, ließ ich es so. Was solls?! Ich hatte jetzt lust zu wichsen. Mit dem Schwanz in der Hand rieb ich die Vorhaut rauf und runter. Mein Stöhnen war unkontrollierbar. Ich bekam ein knallroten Kopf, als mir klar wurde, das noch jemand im Nebenzimmer war. Ich broch das Gewichse ab und zog mich um. Zurück zu meiner Schwester, welche aufm Balkon saß und ich Frühstück verputzte. Lecker! Es wartete ja noch mein Honigbrötchen auf mich. Sunny lachte. „Hahaha Brüderchen.“ Ich schämte mich so sehr dafür. Mit knallrotem Kopf schaute ich auf mein Teller und hoffte wir könnten bald das Thema wechseln. „Also, heute geht es zum Strand. Baden und Sonnen.“, stellte Sunny fest. Ich war erleichtert. Sie war einfach locker und cool.

Ich hatte schlimmes befürchtet. Doch meine Befürchtungen waren umsonst. Direkt nach dem Frühstück machten wir uns fertig. Ich zog ein weißes Shirt an, sowie eine einfach ¾ Hose. Ganz schlicht und einfach. Auch Sunny war eher lässig gekleidet. Was mir vollkommen Recht war. Nicht so sexy. Also konnte ich nicht geil werden. Gottseidank! Sie trug eine graue Jogginghose, sowie ein schwarzes Top, drunter ein roten Bikini. Nagut, sie war in allem hot. Aber wenigstens hatte ich mich im Griff. Somindest bis wir zum Strand kamen. Wir fanden ein niedliches Plätzchen an einer Bucht. Ein bischen Schatten, wo aber auch später die Sonne schien. Wir rollten unsere Strandmatten aus. Ich hatte das Bedürfnis meine Schwester anzufassen und bot an, sie einzureiben. Da sagte sie natürlich nicht nein. Ich verwischte die Sonnenmilch auf ihren Rücken. Ich hatte wieder eine Latte. Zum Glück ließ sie ihren Bikini an. Ich massierte ihren Nacken, worin ich bereits Übung hatte. Auf einmal fing sie an zu husten.

Anscheinend spürte sie mein Ständer, welcher ihren Hintern berührte. Wo sollte ich mit mein Riesenpimmel auch hin? Sie lag sich nun auf die Matte und grinste mich an. Ich war gerade dabei mein Shirt auszuziehen, als ich ein Pfeiffen hörte. Eine mir fremde, weibliche Stimme rief:“ Uuuh, nicht schlecht!“ Ungefähr zehn Meter von uns entfernt saßen zwei Mädels unter einem Sonnenschirm. Was haben die gesehen? Meine Latte. „Bitches“, murmelte meine s*s. Haha, war die Süße etwa eifersüchtig? Ok, ich hörte auf sie anzufassen. Die Sonnenmilch war ja auch verrieben und konnte nun einziehen. Doch Sunny etwas abgefucked. Sie saß ihre Sonnenbrille auf und lag sich auf den Bauch. Ich starrte ihren Arsch an, während meine Latte immer größer wurde. Ich brauchte eine kleine Abkühlung, also rante ich zum Wasser. Gut, das Ebbe war. So lief ich erstmal 100 Meter. Angekommen, zog die Shorts etwas runter, und ließ mein Schwanz Luft schnappen. Ich war so eilig, das ich gar nicht bemerkte, das eine junge Frau mir entgegen kam. „Sorry, sorry, sorry…“, stammelte ich und packte mein Dödel rasch wieder ein. Es war eine Super-Traumfrau. Sowas hatte ich noch nie gesehen.

Lange blonde Haare, grüne Augen, große Titten, sportlich und ein runden Hintern. Wie sich herausstellte, Skandianaviarin, welche hier auch Urlaub machte. Ihr Name war Ines. Sie sprach gebrochen deutsch. Sie war so süß. Wir tauschten die Nummern. Ich hatte das Gefühl, jede Frau wollte mich. Bevor meine Schwester was merkte, verabschiedete ich mich schnell und rannte zur Badematte zurück. Puh, war mir heiß geworden. Nach 2 stündigen chillen, sonnen und entspannen bekam man schon leicht hunger und Sunny schlug glatt vor zurück ins Hotel zu gehen und eine Kleinigkeit zu essen. Wir hatte noch Sandwiches. Kam mir voll gelegen. Am Strand war es mir zu warm. Wir packten unser Zeug und gingen los. Ich dachte über Ines nach. Dieses Mädchen wollte mich. Ganz sicher. Und meine Schwester Sunny? Die sollte ich mir besser aus den Kopf schlagen.

Zurück im Hotel vernahm ich ein lautes Glukkern aus Sunny Magen. Sie hatte echt Hunger. Der erste Griff ging an den Kühlschrank wo sie ein großen Becher Erdbeerjoghurt rausnahm. Anstatt wie normale Leute sich ein Löffel zu nehmen nahm sie ihre Finger und tunkte sie in den Becher und leckte sie ab. Mit einem Lachen in der Stimme fragte sie mich:“ Auch mal naschen?“ Ich bekam so ein harten Schwanz, während ich den Finger von Sunny genüßlich schleckte. Unsere verloren sich ineinander und die Köpfe gingen aufeinander zu. Ich drückte meine Unterlippe auf ihrer Oberlippe. Ihr Mund war geöffnet. Unsere Zungen trafen sich. Ihre Atmung wurde schneller und man konnte ein stöhnendes :“ Ooh!“ vernehmen. Auf einmal stoppte Sunny den leidenschaftlichen Kuss, holte tief Luft und versuchte mir klar zumachen: „Du bist mein Bruder! Wir dürfen das nicht. Das ist krank. I-i-ich..“. Ich fiel ihr ins Wort: „Dafür fühlt es sich viel zu schön an.

Meine Schwester bläst meinen geilen Ständer

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Warum küsst du mich, wenn es so krank ist?“ Sie lachte und zeigte auf meine Shorts. Ohne zu zögern kniete sie sich hin und holte mein Schwanz aus den lästigen Pants raus. Erst leckte sie die Schwanzspitze, dann nahm sie mein komplettes Ding in den Mund. Sie sabberte dabei so heftigst. Sie atmete beim Blasen schnell durch die Nase und suchte immer wieder Augenkontakt. Es war ein Dauergeblase. Zwischendurch leckte sie die Eier und strich mit der Zunge bis zu mein Poloch. Anschließend ging es richtig zur Sache. Sie stand auf grinste mich an: „Fick mich!“ Ich drehe sie um und zog ihr den Bikini runter. Endlich! Ich hatte ihren blanken Fettarsch vor mir. Ich spreizte ihr Loch und leckte sie. Ihr Stöhnen war jetzt Extahse pur. Der Schleim lief aus ihrer Muschi, welchen ich aufging und schluckte. Sunny kniete sich auf den Esstisch, wobei ich ihr Arschloch sauber leckte. Nun steckte ich mein Schwanz rein und vögelte ihren Hintern. Sie keuchte: „Aaah.aah..Aua..auaa…mach weiter, du Wichser“.

Der Sex mit meiner Schwester war so geil an diesem Sommertag

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„Gleich ist deine Fotze dran!“, dachte ich laut. Sie hörte zu und bestätigte:“ Ja, dann mach. Fick meine Fotze oder ich kill dich, ok?“. Als ich das Loch gewechselt hatte und nun in ihrer Mumu war, drehte sie ganz durch. Sie schrie sich die Lunge raus. Es war echt heftig. Der Tisch quitschte. Sie drehte sich nach vorne. Wir hielten uns an den Händen und schauten uns in die Augen. Wir kamen gleichzeitig und mein Sperma fand in ihre Fotze. Sie zitterte am ganzen Körper. Dazu waren wir jetzt extremst am schwitzen. Ich hatte immer noch mein Hemd an. Mit klarem Kopf wurde mir bewusst, was passiert war. Wir schmusten noch etwas. Ich erklärte Sunny in Ruhe es hat sich hierbei um ein einmaliges wunderschönes Erlebnis gehandelt. Es war eine absolute „Ausnahme“. Sie nickte. Wir zogen uns an und taten so als wäre nichts gewesen. Sie redete über das stilvolle Zimmer und den erholsamen Urlaub. Sie vermeidete Augenkontakt und starrte gegen die weiße Wand.

Ich nahm ihren Kopf und zog ihn zu mir hin. Ich schaute in ihre Augen und sah erst wie wässrig sie waren. Außerdem zitterte ihr Kinn. Gleich würde sie weinen. Ich nahm sie in in die Arme. Meine süße Schwester schluchzte: „Wir haben etwas so schreckliches getan!“ Ich wischte ihr vorsichtig die Tränen weg und küsste sie. Ich urmarmte sie und ließ sie die nächsten 10 Minuten nicht mehr los. Bis sie sich gefangen hatte. Kaum waren die Tränen getrocknet, konnte sie wieder lachen. Ich scherzte:“ Nicht das du jetzt voll eingebildet wirst, weil du mit so ein geilen Typen wie mir gefickt hast.“ Es war alles gut. Sie schloss die Augen und lag sich in meine Arme. Gerade wollte ich aufstehen, als sie murmelte: „Ich bin so glücklich.“ Ich streichelte ihren Kopf und küsste ihre Stirn. Es war so schön mit ihr. Und davon sollte nie jemand erfahren.

Ich ficke meine Schwester

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Auf dem Weg zum Abendessen, wo unsere Eltern jeden Abend warteten, versprachen wir uns etwas. Das war ein Ausrutscher und dürfte nie wieder passieren. Sunny trug wieder ein sexy Outfit. Tiefer Ausschnitt, enge schwarze Leggings. Unser Gespräch war so verkrampft. Sie redete mit mir, wie zu einem Fremden: „Ganz schön warm heute gewesen, oder?“ Ich antwortete nicht. Sie gab mir ein Klapsch auf den Hintern. Ich wollte mich wehren und refexartig mich revengieren. Als meine Hand auf ihren Po ging. Sie blieb stehen, starrte mich für 5 Sekunden irritiert an und sprang mir wie wild um den Hals. Wir küssten uns leidenschaftlich auf offener Strasse. Ich sagte:“Stop! Wir müssen zum Essen.“ Sie lachte. Wie sollte ich das bloß noch aushalten? Ich konnte keine 5 Minuten die Finger von meiner Schwester lassen. Aber ok, jetzt war erst Mal Mahlzeit angesagt. Unsere Eltern warteten ungeduldig. Und wir hatten alle ein Kohldampf. Ich bestellte mir ein großen Grillteller mit Fleisch. „Jetzt wird aus ihm ein Mann.“, flaxte Sunny. Während sie ein Knoblauch-Baguette zu sich nahm. So wollte ich sie wenigstens nicht mehr küssen, wenn sie Mundgeruch hatte. Knoblauch konnte ich gar nicht ab. Beim Essen fühlte ich mich beobachtet. Dabei war ich eigentlich ganz relaxt. Doch irgend jemand schaute mir zu, das fühlte ich. Nein, dieses Mal war es nicht meine Schwester. Die hatte ihre Triebe im Griff. Die Kellnerin, eine heiße Spanierin starrte mich die ganze Zeit an.

Sie mag so 35 jahre alt gewesen sein. Hatte schulterlange braune Haare, zu einem Zopf gebunden. Hellbraune Augen und große Titten. Als sich unsere Blicke trafen biss sie sich auf die Lippen und fragte mit einem leichten stöhnen: „Senor, ist alles nach Ihren Wünschen?“ Ich nickte. So was Geiles. Die machte mich einfach heiß. Ich verschlang schnell mein Essen, so dass ich als erster fertig war. „So Leute, ich muss mal für kleine Prinzen.“, sagte ich in die Runde. Alle anderen waren noch am Essen. Ich ging zu der Kellnerin hin und fragte: „Entschuldigen Sie bitte, wo kann man hier mal auf die Toilette gehen?“ Sie grinste und meinte mit rauher Stimme: „Si, kommen Sie mit. Ich zeige Ihnen wo…“. Sie ging vorweg und machte ihren Arsch Kreisbewegungen. Ich kam ins Schwitzen. Sie drehte sich um und grinste verführerisch: „ Amigo? Alles gut?“ Puuh. Ich war schwer am atmen. Die Toilette ähnelte einer Abstellkammer. „Hier ist es.“, grinste sie. Ich hatte wieder eine Riesenlatte und öffnete schon vor der Tür meine Hose. „Junger Mann, Sie finden dann alleine zurück!“, stellte sie fest. Ich nickte nur, war mit einer Hand am Sack. Die hübsche Kellnerin drehte sich nochmals um und murmelte irgendwas auf spanisch. Ich pisste erstmal ordentlich neben das Klo. Ich schloss auch nicht ab. Irgendwie hatte ich die Hoffnung diese Geile würde zurückkommen.

Aber nichts war. Ich rieb mein Schwanz beim Pissen und kraulte den dicken Sack. Hehe. Ich hatte bestimmt ein fettes Grinsen im Gesicht. Dann fiel mir ein, ich müsse langsam wieder zurück zum Tisch. Ich kam nicht zum Orgasmus. Wozu auch? Nach ca 15 Minuten kam ich wieder raus aus der gruseligen WC-Kabine. Ich erschrak fast zu Tode. Vor mir stand ein süßes Mädchen. Nein, es war nicht die Kellnerin. Ich schätze mal, auch ein Gast des Restaurants. Sie war 13-14 Jahre alt. Bräunliche Haut, lange blonde Haare und braune Augen. „Hallo, ich bin Nicole. Bist du deutsch?“, sprach sie mich an. Ich nickte einfach und hoffte mein Schwanz würde schnell wieder schlaff werden. Sie war sehr dünn angezogen. Ein Hemdchen, drunter nur ein Schlüppi.

Sie war zu jung, keine Frage. Ich war peinlich berührt. Nicole starrte mich groß an, während mir der Schweiß runterlief. „Sexy“, murmelte sie vor sich an. „Ich muss zurück zu meiner Familie“, versuchte ich mich rauszureden. „Dann geh doch“, war sie frech am lachen. Dieser Urlaub machte mich sexbesessen. Erst meine eigene Schwester, jetzt war ich auch noch scharf auf eine Minderjährige. Ich rannte schnell weg. Von ihr kam nur ein hitziges: „Tschüss. Du Toller.“ Total durchgeschwitzt war ich zurück bei Sunny, sowie mein Eltern. Die Kellnerin war gerade dabei uns die Rechnung zu bringen. Ich nahm mir erstmal die Servietten vom Nebentisch, um den Schweiss mir von der Stirn zu wischen. Ich war voll kaputt. Sunny riss natürlich wieder ein Spruch: „Da war wohl jemand kacken. Aber besser hier als in unseren Hotelzimmer.“ Sehr witzig. Wenn die gewusst hätte, naja.

~Fortsetzung folgt~

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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