Schluckspecht – Teil 1


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„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“, sagte Nati strahlend und umarmte ihren Mann Mike. Sie küssten sich, dann überreichte Nati ihr Geschenk. Dankbar sah Mike seine schöne Frau an. Nati war 30 und Mutter, sie hatte immer gut auf sich Acht gegeben, regelmäßig (aber nie übermäßig) Sport getrieben, nie geraucht und sich gesund ernährt.

Man hätte sie problemlos für jünger halten können. Ihre Haut war glatt, die Figur weiblich mit riesigen dicken Hängetitten, fast schon wie Euter.

Mike packte sein Geschenk aus. Es war eine kleine digitale Videokamera, mit eingebautem Bildstabilisator, ein Spitzenmodell. Glücklich sah Nati zu, wie ihr Mann strahlte und das Gerät sofort ausprobieren wollte. Seine Geduld wurde auf eine Probe gestellt, denn zuerst musste er die Akkus aufladen. Also steckte er die Akkumulatoren in das Ladegerät und entschloss sich, zuerst die Anleitung zu lesen.

Nati setzte sich neben ihn und legte den Arm um ihren Mann. Dann sah sie aus dem Fenster, eine große Wiese war zu sehen und einige Tiere liefen frei herum. Sie hatten zu Mikes Geburtstag Urlaub genommen und der junge Nachwuchs war bei den Großeltern und so verbrachten sie den Kurzurlaub auf diesem Ökohof.

„25facher optischer Zoom! 2,7 Zoll Display! Optischer Bildstabilisator! Danke, Liebling! Ein tolles Gerät!“, schwärmte Mike und Nati lächelte ihn schelmisch an: „Früher hast du so was über mich gesagt!“ Er schaute sie verständnislos an, dann begriff er: „Du bist immer noch ein tolles Gerät!“ Mike beugte sich zu seiner Frau und küsste sie noch einmal. Stunden später waren die Akkus endlich aufgeladen und Nati und Mike gingen etwas spazieren und er suchte etwas zum Filmen. Schließlich drehte er sich zu seiner Frau und begann sie aufzunehmen.

„Was machst du da?“, lächelte sie, Mike antwortete von hinter der Kamera: „Ich habe eine ganze Weile hier gesucht, aber es gibt einfach nichts Schöneres als dich, was ich filmen möchte!“ Geschmeichelt drehte sich Nati vor der Kamera und der Wind ließ ihre Haare fliegen. Sie hatte ein leichtes Sommerkleid an, denn es war Juli und knapp 30 Grad. Ein Windstoß wehte den Saum hoch und entblößte ihren knackigen Hintern, lachend zog Nati das Kleid
herunter.

Doch Mike war dabei auf Ideen gekommen: „Liebling, zieh dich aus.“ „Vor der Kamera? Hier?“, fragte Nati und zeigte ihm einen Vogel, doch Mike beharrte darauf: „Dann gehen wir da hinter die Bäume. Bitte, es ist doch keiner hier und du bist so schön! Ich möchte dich nackt filmen!“

„Also gut“, war Nati schnell überredet, sie empfand es als das schönste Kompliment, dass ihr Mann nach einigen Ehejahren sie immer noch so gerne nackt sah. Gekonnt entkleidete sie sich langsam und bewegte ihren Körper im Takt zu imaginärer Musik, bis sie nur noch im Höschen da stand und sich ihre prallen dicken Titten knetete.

„Mache ich dich geil?“, säuselte sie und Mike nickte eifrig, wobei nicht einmal der Bildstabilisator mehr half. Aufreizend langsam zog sich Nati dann das Höschen aus, begeistert filmte Mike den Strip seiner Frau und zoomte an die rasierte Möse heran. Nati warf den Slip weg und spreizte leicht die Beine, Mike ging in die Knie und bat dann: „Dreh dich doch mal um und bück dich!“

Neckisch gehorchte seine Frau und er stöhnte: „Oh Mann, sieht deine Möse geil aus, Liebling! Oh bitte, machst du es dir selbst für mich?“ Nati wurde selbst etwas scharf und zögerte nur kurz, dann sagte sie: „Also gut, aber nur, weil heute dein Geburtstag ist.“ Sie setzte sich ins Gras und lehnte sich zurück, um dann plötzlich wieder aufzuspringen: „Au! Verdammte Scheiße!“

„Was ist denn?“, fragte Mike erschreckt, Nati antwortete: „Ich habe mich genau in einen Ameisenhaufen gesetzt! Mist! Das brennt, die haben mich in den Arsch gebissen, diese Mistviecher!“ Sie suchte sich eine andere Stelle und legte sich diesmal unbehelligt ins Gras. Wenige Minuten später war sie richtig in Stimmung gekommen. Es erregte sie viel mehr, als gedacht, vor der laufenden Kamera und ihrem Mann als Zuschauer sich selbst zu befriedigen. Sie streichelte sich selbst über die großen Euter und den Fotzenhügel, Mike lag vor ihr auf dem Bauch und sah durch den Sucher. Er hatte ihre Geschlechtsteile prima im Bild und machte sich gerade seinen eigenen Pornofilm.

„Oh Nati, mein Liebling, komm für mich“, keuchte er und sie bewegte stöhnend ihr Becken. Plötzlich sah Mike durch den Sucher ein braunes Bein, dann viele Haare und Nati quiekte erschreckt auf. Ein braunes Pxxx war nähergekommen und hatte an der auf dem Boden liegenden Frau geschnuppert. Erleichtert lachte Nati: „Oh Gott, Pxxxlein, hast du mich erschreckt! Wow!“ Sie tätschelte das Tier an die Flanke und atmete noch einmal durch. Mike war etwas aufgefallen: „Schau mal Liebling! Das ist ein Er und du machst ihn geil!“ Verblüfft schaute Nati nach und stellte fest, dass Mike recht hatte. Das Pxxx hatte eine deutlich sichtbare Erektion, der steife Schwanz war mindestens 30 cm lang.

„War ich das wirklich?“, flüsterte sie und schaute sich weiter die pralle Latte an. Mike schlug vor: „Fass ihn doch mal an!“ „Du spinnst wohl, du Perverser“, gab sie zurück, konnte aber den Blick nicht von dem großen Pxxxschwanz lassen. Insgeheim hatte sie immer ein heimliches Faible für große Schwänze gehabt. Mike wollte jetzt aber seine Frau sehen, wie sie mit dem Pxxxpenis spielte: „Liebling bitte! Nimm ihn in die Hand und reibe ihn an deinen dicken Titten! Ach bitte! Für mich, zum Geburtstag!“ „Na ich weiß nicht“, sagte Nati, streckte dann aber doch vorsichtig die Hand aus. „Wie fühlt er sich an?“, wollte Mike wissen, seine Frau antwortete: „Warm. Und irgendwie elastisch würde ich sagen.“

Sie griff etwas fester zu und begann tatsächlich den Pxxxschwanz zu wichsen, Mike freute sich und filmte eifrig weiter. Er hätte sich nie träumen lassen, mal seine eigene Frau zu filmen, wie sie einen Tierpimmel wichst. Natis Titten vibrierten etwas, während sie immer kräftiger den großen Kolben bearbeitete. Sie kam langsam in Fahrt und rieb nun die Spitze des Schwanzes an ihren Titten.

Mike war begeistert. Er fing sich an zu wundern, als Nati nach einigen Minuten lustvoll aufstöhnte und die Schwanzspitze ableckte und lutschte. Dann nahm sie sogar den Pxxxschwanz in den Mund, soweit es ging und wichste beidhändig weiter.

„Äh, Liebling, das reicht jetzt“, meinte Mike an, aber Nati nahm kurz den Pimmel aus dem Mund und sagte: „Was ich anfange, bringe ich auch zu Ende! Los, weiter filmen! Du hattest recht, ist das geil!“ Verblüfft nahm also Mike weiter auf, wie seine schöne Frau einem Pxxx einen blies. Und das mit immer mehr Schwung und Wollust, sie stöhnte jetzt dauernd.

Nach kurzer Zeit fühlte sie das Pxxx kommen und nahm den Schwanz in den Mund, soweit sie nur konnte. Mit einem Schnauben kam das Tier und pumpte seine dicken Eier vollständig in Natis Kehle ab, die schluckte und schluckte. Das ließ Mike etwas eifersüchtig werden, denn in den Jahren ihrer Ehe hatte sie nie sein Sperma geschluckt.
Mit wild funkelnden Augen sah ihn Nati danach an, Pxxxsperma tropfte ihr aus den Mundwinkeln und sie grunzte: „Fick mich!“ Sie kniete sich vor ihn hin, spreizte ihre Beine und präsentierte Mike ihre klitschnasse Fotze, hektisch zog sich Mike aus und suchte in seiner Hosentasche. Er fand ein Kondom, streifte es über und besorgte es seiner nun supergeilen im Gesicht spermaversauten Frau.

Nachts im Bett konnte Nati nicht schlafen. Mike schlief schon längst, aber Nati bekam die Erinnerung an den großen Schwanz nicht aus dem Kopf. Es hatte sie mehr erregt, als sie Mike gegenüber oder sich selbst zugeben wollte.
Zwei Tage später hatte sie es sich eingestanden. Sie war geil auf den Pxxxpimmel. Nachts wartete sie, bis Mike schlief und schlich dann in die Ställe. Sie wollte ihn nicht deprimieren, was wahrscheinlich war, wenn er mitbekam, wie scharf sie auf das große Geschlechtsteil war. Schnell hatte sie das Tier gefunden und den Pyjama ausgezogen.

Nackt streichelte sie das Pxxx und flüsterte ihm unanständige Dinge ins Ohr. Sie war schon so brünstig, dass das Tier ihren Duft aufnahm und wieder eine anständige Latte bekam. „Doch diesmal wird es nicht beim Blasen bleiben, mein Süßer“, sagte Nati und kniete sich neben das Pxxx, um erst einmal den Pxxxschwanz zur vollen Härte zu bringen.

Das gelang ihr erstaunlich schnell, das Herz klopfte ihr bis zum Hals und sie hörte in ihren Ohren das Blut rauschen. „Oh Gott“, stöhnte sie, „ich ficke gleich mit einem Pxxx! Ich muss verrückt sein!“ Diese tiefe Einsicht hinderte Nati allerdings nicht daran, sich nun unter das Pxxx zu knien und mit den Händen zwischen ihre Beine zu greifen, um sich dann langsam und genüsslich den großen Penis in die total aufgegeilte Fotze zu schieben.

„Bist du groß! Ist das herrlich“, stöhnte Nati mit geschlossenen Augen, als Zentimeter für Zentimeter des Ständers in ihre Möse rutschte. Sie bekam nicht mit, dass der Besitzer des Tieres, der gerade seinen letzten Rundgang gemacht hatte, hinter einer Holzwand stand und durch ein Astloch spannte, dabei seinen Schwanz wichsend.

Das geile Pxxx machte ein Schrittchen vor und rammte den Rest in Natis Möse, die dabei überrascht aufschrie. Der Schwanz war aber noch nicht so groß, dass es sie schmerzte und so begann sie sich rhythmisch zu bewegen, gemeinsam mit dem Tier. Immer härter wurde sie gefickt und ihre dicken Titten pendelten unter ihr, was wiederum Guido, dem Besitzer, sehr gefiel. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht und sie atmete nur abgehackt vor Geilheit.

„Fick meine geile Fotze! Pump mich mit heißem Sperma voll“, rief sie, kurz vor einem Orgasmus und als ihr dieser Wunsch erfüllt wurde, kam sie augenblicklich. Ein Teil von ihr wunderte sich über sich selbst, denn Worte wie „Fotze“ hatte sie zuvor nie im Leben in den Mund genommen. Genau diesen Moment hatte Guido abgewartet und trat nun mit runtergelassener Hose und steif abstehenden und wippenden Schwanz vor die schreiende Nati, die immer noch im Orgasmus zitterte, gleichzeitig aber entsetzt die Augen aufriss.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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