Paradies im Swingerclub – Teil 3

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In den folgenden etwa sieben Minuten würde also jede der fünf Frauen Sex mit sieben verschiedenen Männern haben. Das wird zumindest für Ella eine neue Zahl. Bei den anderen Frauen wusste ich es natürlich nicht.

Die Uhr wurde auf TIMER gestellt und los ging der Rudelbums. Unsere fünf Freundinnen konnten sich die Stellung aussuchen, Ella entschied sich für Doggy Style. Sie mag es tatsächlich von hinten am liebsten. Ich auch, und zwar nicht nur wegen der bekannten Spaßfrage, was die Vorteile VON HINTEN sind: Man(n) bekommt ihn etwas tiefer hinein und braucht kein freundliches Gesicht zu machen.

Auch die süße Katka und die meiner Ella recht ähnliche Hanka knieten sich auf den Boden und reckten uns ihre geilen Hintern einladend entgegen. Nur Ewa und Sarah bevorzugten die Rückenlage.

Für die Mädels war es sicher ein aufregendes Erlebnis, denn ihr Stöhnen wurde zunehmend lauter.

Für uns Männer war dieser Teil das Spiels auch ein besonderes Erlebnis. Im Minutentakt hatten wir den direkten Vergleich zwischen unseren Freundinnen. Welche ist enger, welche weiter gebaut, welche bleibt eher passiv, welche geht so intensiv mit, als wollte sie uns „abmelken“?

Auch das Mitspielen unserer beiden Gastgeber war interessant zu beobachten. Der Altersunterschied mit den Mädchen lag zwischen 24 (Sarah und Marek) und 36 Jahren (Katka und Karel). Aber wie ich schon in anderen Geschichten beschrieben habe, ist der Reiz, der von jungen Frauen auf manche ältere Männer ausgeht, enorm. Auch ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mit 50 oder gar 60 noch immer auf Frauen stehen werde, wie meine Ella eine ist.

Marek und Karel machen also meiner Meinung nach alles richtig. Und wie ich beobachten konnte, machen sie es auch noch richtig gut. Mit jeder unserer fünf Freundinnen haben sie sich ausgetobt, und das wird garantiert nicht das letzte Mal in dieser Nacht sein.

Die Minuten vergingen insgesamt sehr schnell, doch wie es mit der Zeit immer ist – sie ist relativ. Wenn man sich krampfhaft bemüht, nicht abzuspritzen, kann eine Minute auch verdammt lang sein.

Nach dem letzten Stöhnen der elektronischen Uhr waren einige Kondome nach dem Herausziehen aus den geilen Körpern unserer Freundinnen jedenfalls ziemlich gut gefüllt.

Da nun alle von uns eine Auszeit gut gebrauchen konnten, hielten die Gastgeber eine weitere Überraschung für uns bereit. Nach kurzem Gang durch die „Porzellanabteilung“ des Hauses begaben wir uns alle ins Untergeschoss, wo uns ein kleines, aber feines Schwimmbad erwartete.

Dort konnten wir nicht nur entspannt baden und untertauchen, sondern tatsächlich ein paar Züge schwimmen. Das machten wir nun auch einige Minuten, bis alle Frauen dieselbe Idee hatten. Sie setzten sich nebeneinander auf den Beckenrand und hielten ihre Beine gespreizt ins Wasser. Das war für uns Männer natürlich die Einladung zum Lecken ihrer süßen Muschis, was wir auch intensiv taten. Da wir seit der vergangenen Runde aber zu siebent waren, konnten jeweils zwei von uns abwechselnd noch den einen oder anderen Meter im Becken schwimmen.

Die Zeit war nun schon weit fortgeschritten und nach soviel Bewegung auf den Sofas, auf dem Teppich und im Wasser kamen wieder etwas Hunger und Durst auf, also trafen wir uns anschließend wieder zu einem weiteren Imbiss.

Karel und Marek baten uns nun zu fortgeschrittener Stunde auf ihre überaus große „Spielwiese“. In einem weiteren Zimmer des Hauses ist der gesamte Fußboden mit durchgehenden Polstern oder Matratzen belegt, ich weiß es nicht genau. Man spürt jedenfalls keine Lücke, alles ist ausreichend weich und warm. Hier in diesem Raum würden wir auch die Nacht verbringen können, wenn wir das wollten. Decken oder gar Kleidung wären auch hier nicht erlaubt. Aber kalt würde uns sowieso nicht werden.

Nun begann der Teil der Party, in der keine Regeln mehr galten. Jeder machte, was er wollte, wie er es wollte und mit wem er wollte.

Ich hatte zunächst eine sehr intensive Zeit mit der kleinen Katka. Trotz ihrer gerade mal 19 Jahre schien sie sehr vieles schon hinter sich zu haben, im positiven wie auch negativen Sinne. Als sie erwähnte, dass sie mit Jakub seit sechs Jahren zusammen ist, hörte ich sofort auf, weitere Fragen zu stellen. Über Einzelheiten hätte ich auf dieser Seite aus verständlichen Gründen nichts berichten dürfen.

In den Pausen schaute ich länger zu, was Jakub mit Ella, Sarah und Hanka so trieb, nacheinander und auch gleichzeitig. Ich muss sagen, dass ich in den Jahren, seit Ella und ich sexuell etwas aktiver als der Durchschnitt sind, noch nicht so einen potenten Typen getroffen habe. Auch Ella war begeistert von seinen Fähigkeiten und seinem phantasievollen Umgang mit ihr und den anderen Frauen.

Ich hatte später noch eine sehr spezielle Begegnung mit ihm, nämlich dann, als wir uns gemeinsam die wunderbare Ewa „vorgeknöpft“ haben.

Ewa vögeln zu dürfen war ein besonderes Erlebnis für mich. Ich lag entspannt auf dem Rücken, während Ewa mich ritt. Ihre großen Brüste schwebten dabei einladend vor meinem Gesicht, sodass ich hin und wieder nach ihnen griff und sie drückte und küsste.

Die ein Jahr jüngere Frau bewegte, auf mir reitend, ihren Unterleib so geschickt, dass sie mich an eine Bauchtänzerin erinnerte, so geschmeidig wie ihre Bewegungen meinen in ihr steckenden Schwanz massierten.

Schließlich fasste Jakub sie mit beiden Händen zärtlich am Kopf und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ewa nickte und versuchte mir Jakubs Wunsch ins Englische zu übersetzen. Doch ich hatte schon das Gleitgel in seiner Hand gesehen und konnte mir den Rest denken.

Ewa und ich hielten also inne in unseren Bewegungen, während Jakub den „Hintereingang“ der tollen Frau bearbeitete. Dann geschah es schließlich, was ich noch nie zuvor erlebt hatte. An meinem vollkommen erregten Schwanz konnte ich deutlich die Reibung spüren, die Jakub durch einige Hautschichten hindurch in Ewas Körper erzeugte. Ich war total fasziniert und wagte mich zunächst nicht zu bewegen, spürte immer nur das Hin und Her seines Schwanzes. Ewa hat das so stark erregt, dass sie nach und nach im Rhythmus seiner Stöße die Bewegungen mitmachte, was auch mir das Mitschwingen ermöglichte.

Eine gefühlte Ewigkeit lang ritt mich dieses Klasseweib. Ich griff mir abwechselnd ihren geilen Hintern und ihre großen Brüste, knetete beides mit meinen aufgeregten Händen, während Jakub es ihr von hinten besorgte und meinen Schwanz in ihrer Muschi bis zum Äußersten stimulierte. Als Jakub immer tiefer in Ewas Po eindrang, rutschten seine Hoden bei jeder Bewegung auch über meine, was bei dieser Stellung natürlich zu erwarten war. Mir gab es einen weiteren Kick.

Gleichzeitig versuchte ich an meine Freundin Ella zu denken, die von wem auch immer im selben Augenblick vermutlich ebenso leidenschaftlich durchgefickt wurde.

Was für eine absurde Situation!

Ich kann es nicht beschwören, aber ich hatte den starken Eindruck, dass Jakub und ich genau zur selben Zeit in Ewas wunderbarem Körper gekommen sind.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass ich zu den seltsamen Männern gehöre, die von anderen gern belächelt werden, wenn ihre Sätze mit diesen Worten beginnen:

„Eigentlich bin ich ja total hetero veranlagt…“

Das stimmt wirklich. Ich bin hetero, aber habe keinerlei Berührungsängste vor fremden Schwänzen. Schon viele Male hat Ella beim MMF-Dreier zwei Schwänze gleichzeitig in ihrer Muschi gespürt, und jedes Mal gehörte einer der beiden mir. Wenn der andere an meinem Bruder hing oder besser stand, waren nicht einmal Kondome dazwischen.

Einige unserer Freunde sind bi und so habe ich auch schon den einen oder anderen Sex unter Männern gesehen und fand ihn überhaupt nicht abstoßend. In unserer Geschichte „Die Versteigerung“ kann man nachlesen, dass mir der alte Bill schon mal einen geblasen hat. Trotzdem kann ich definitiv sagen, dass ich mich niemals in den Arsch ficken lassen werde, um das mal brutalstmöglich auszudrücken.

Aber ich kann neidlos bewundern und gönnen. So wie bei Jakub in dieser Nacht. Mit welcher Intensität und Frequenz er die Frauen nacheinander gevögelt hat, war einfach bewundernswert. Albern, wie ich manchmal bin, würde ich sagen, dass er in einem früheren Leben sicher ein Rammler gewesen ist.

Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber irgendwann war die Zeit gekommen, wo die körperliche Erschöpfung ihren Tribut gefordert hat. Ella und ich hatten noch die Kraft, zu den Zahnbürsten zu greifen und auch noch zu duschen, andere sind vermutlich einfach eingeschlafen.

Nach einem solchen Erlebnis wie dieser Party schläft man natürlich himmlisch ein.

In Ermangelung jeglicher Nachtwäsche kuschelten wir einfach noch etwas, bevor uns der Schlaf übermannte.

Als ich die Augen das nächste Mal öffnete, war draußen die Sonne schon deutlich am Himmel zu sehen. Doch nicht das Licht hatte mich geweckt, sondern sehr eindeutige Geräusche aus der Richtung meiner Freundin.

Wie ich schon mit halb offenem Auge erkennen konnte, waren unsere beiden Gastgeber gerade dabei, meiner Freundin die Seele aus dem Leib zu vögeln. Auf dem Boden kniend, saugte Ella am Schwanz des älteren Bruders, während der 52jährige Marek ihr mit seiner riesigen Rute den Unterleib stopfte. Was mich geweckt hatte, war das kräftige Klopfen von Mareks Schoß auf den geilen Arsch meiner 21jährigen Freundin.

Ella erzählte mir später, dass sie gerade in süßen Träumen war, als sie zwei Hände auf ihren Brüsten spürte und schließlich gierige Finger erst auf und dann in ihrer Muschi. Spätestens dann war ihr klar, dass sie nicht mehr träumte. Wenn es auch sehr überraschend kam, war es ihr aber nicht unangenehm.

Nachdem sie die Augen geöffnet und die Herren angelächelt hatte, fühlten sich diese eingeladen und stiegen zu ihr auf die Matte. Was nun folgte, fand ich für Männer ihres Alters schon enorm. Ich genoss das Zuschauen sehr lange. Erst als Marek und Karel zum zweiten Mal die Positionen getauscht hatten, begann ich mich zu beteiligen.

Ich stieß mich, noch immer auf dem Rücken liegend, einfach nach vorn ab, bis mein Kopf unter Ellas prallen Brüsten zu liegen kam. Mit jedem Stoß, den meine Freundin von hinten erhielt, schwangen ihre Titten wie Glocken über mein Gesicht. Manchmal griff ich nach ihnen, manchmal schnappte ich mit Lippen oder Zähnen nach ihren Nippeln.

Nachdem einer der Brüder in Ellas Muschi gekommen war, zog der andere auch seinen Schwanz aus ihrem Mund und legte sich neben sie auf die Matte. Das nahm Ella nun als Einladung für einen langen und sehr intensiven Ritt auf ihm. Wie besessen turnte sie auf seinem Körper und bewegte ihren Unterleib schlangenartig und geschmeidig.

Ich bekam von diesem geilen Anblick eine gewaltige Erektion, die man ansonsten wohl die Morgenlatte nennt. Nicht nur die heftigen Bewegungen von Karels Schwanz in ihrem Unterleib, auch die kräftige Massage ihrer Titten und vor allem das Drücken und Reiben ihrer Nippel führten bei Ella erneut zu einem intensiven Orgasmus, wie ich deutlich sehen konnte.

Später gönnten wir alle uns noch ein leckeres Frühstück, bevor wir uns gegen Mittag wieder auf den Heimweg machten.

Für Ella und mich war diese Party ein wunderbares Erlebnis, das wir definitiv wiederholen werden.

Es passte einfach alles, und auch die „Spiele nach Regeln“ waren genial. So fanden alle Mitspieler unkompliziert zueinander und hatten den maximalen Spaß.

Ich persönlich fand es hammergeil, dass uns für längere Zeit die Partner / Partnerinnen zugeteilt wurden. Man brauchte nicht anzubaggern, sollte keine Angst vor Zurückweisung haben und musste nicht schüchtern sein.

Frauen, die zu solch einer Party gehen, wollen gefickt werden. Von jedem, von allen, einzeln und gleichzeitig. Punkt.

Und Männer, die ihre Frauen dorthin begleiten, wollen selbst Spaß haben und sind nicht eifersüchtig. Mehr noch, sie haben auch ihren Spaß daran, wenn es den Frauen gut geht.

(32 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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