Paradies im Swingerclub – Teil 2

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„Zeit für etwas zu essen!“ Mit diesen Worten luden uns die Gastgeber nun in einen Nebenraum ein. Ich blieb bewusst noch etwas stehen, so konnte ich auch die Rückseiten unserer neuen Bekannten beim Verlassen des Raumes gründlich betrachten. Während der Vorstellung saßen ja alle recht brav auf den Sofas. Jetzt stellte ich fest, dass Sarah einen besonders knackigen Po hat, und malte mir schon lebhaft aus, wie der sich wohl anfühlen wird.

An hohen runden Tischen stehend, führten wir bei kleinen Häppchen und leckeren Getränken ersten Smalltalk. Marek und Karel bedienten uns dabei und genossen sichtlich den Anblick ihrer nackten Gäste. In Anbetracht der nur 50 Euro, die jedes Paar bezahlt hatte, hatten die Herren erstaunlich gute Speisen und Getränke bereitgestellt. Schließlich war im Preis auch noch die Übernachtung inbegriffen. Ich konnte mir beim Blick in die Runde zwar nicht vorstellen, lange zum Schlafen zu kommen, doch völlig übermüdet wollte ich die Rückfahrt am nächsten Tag auch nicht antreten.

Nun waren wir insgesamt wohl schon eine gute Stunde im Haus und es wurde Zeit, uns gegenseitig endlich „richtig“ kennenzulernen. Für diesen Zweck gingen wir zurück ins erste Zimmer, wo Marek inzwischen ein Roulette-Spiel auf den Fußboden gestellt hatte. Wir fünf Paare setzten uns im großen Kreis um das Spiel herum auf den flauschig weichen und erstaunlich warmen Fußboden. Karel bediente das Spiel und Marek hielt viele bunte Karten in den Händen, die alle tschechisch und deutsch beschriftet waren und fast unendlich viele Anweisungen enthielten, die von den durch die Kugel zu ermittelnden Mitspielern zu erfüllen sind. Allerdings wurde gleich am Anfang vereinbart, dass jeder TABU sagen kann, wenn er mal etwas wirklich nicht tun will. Dann wird eine weitere Karte gezogen.

Also lasset die Spiele beginnen! 😉

Neben dem Roulette stand eine elektronische Uhr, die als Timer geschaltet war. Bei vielen Spielen gab es eine Zeitbegrenzung, sodass z.B. nach jeweils einer Minute ein lautes Stöhnen zu hören war, das den Wechsel der Mitspieler oder das Ende einer Runde signalisierte. Alles in allem machte das Vorhaben einen witzigen und hoch erotischen Eindruck.

Zum Warmwerden wurden zunächst 1:1-Begegnungen ausgelost, bei denen die anderen acht Personen plus unsere beiden Gastgeber, noch immer in züchtiger Kleidung, interessierte Zuschauer waren. Nun schon zum fünften Mal durfte ich das intensive Erkunden weiblicher Brüste mit Händen oder Mündern und Zungen beobachten, das Blasen zu enormer Größe anwachsender Schwänze durch weibliche Münder und auch den zurecht so beliebten Tittenfick.

Zweimal war meine Freundin Ella daran beteiligt, erst spendierte sie Jakub einen sehr intensiven Tittenfick, den dieser sicht- und hörbar genossen hat. Mit beiden Händen streckte sie ihre prallen Möpse Katkas Freund entgegen, der seinen Schwanz dankbar an ihnen rieb. Doch schnell griff er selbst zu und presste Ellas Brüste genussvoll um seine steife Rute. In der zweiten Aktion dann hat sie Mireks Schwanz so leidenschaftlich geleckt und geschleckt, dass dieser zu einer unglaublichen Größe gewachsen ist. Immer wieder umschloss sie die Eichel des Mannes mit ihren Lippen, leckte auch die ganze Länge des Schaftes und half mit beiden Händen nach, indem sie Mireks Hoden fester drückte. Mit der Präsentation von Mireks gewaltiger Erektion hat sich auch das Vorurteil erledigt, Bodybuilder hätten angeblich kleine Schwänze.

Da ich Ella ausgesprochen gern in Aktion mit anderen Menschen sehe, haben mir diese Anblicke schon gewaltig eingeheizt. Mein Schwanz war mehr als bereit, als das Los der Kugel nun endlich auch mir die Möglichkeit des Mitspiels erlaubte. Zu meiner großen Freude durfte ich der wunderschönen starken Frau namens Ewa einen Tittenfick verpassen. Es war phantastisch. Während sie vor mir kniete, hatte ich Mühe, ihre prallen Brüste in beiden Händen zu halten und meinen immer größer werdenden Schwanz zwischen ihnen zu reiben. Immer wieder verschwand er komplett zwischen ihren Hammer-Titten, wenn ich diese zusammenpresste. Viel zu schnell war die Minute vorbei und das elektronische Stöhnen riss mich aus meinen immer gieriger werdenden Träumen.

Im weiteren Verlauf wurden die Spielrunden auch intensiver, indem alle 10 Personen gleichzeitig beteiligt waren. Die bisher schönsten fünf Minuten erlebten wir Männer, als unsere fünf Freundinnen abwechselnd im Minutentakt unsere Schwänze geblasen haben. Dabei habe ich wieder einmal die Qualitäten meiner Freundin gespürt. Sie kann, wie man manchmal scherzhaft sagt, einen Golfball durch einen Gartenschlauch saugen. Aber auch die anderen Frauen schienen über ausreichende Erfahrungen zu verfügen. Für uns Männer war es jedenfalls ein Hochgenuss, wie ich beim Blick in die anderen vier Gesichter erkennen konnte.

Meinen ersten Höhepunkt des Abends erlebte ich während der nächsten Spielrunde, allerdings war es kein ejakulativer, falls es dieses Wort überhaupt gibt, sondern ein emotionaler.

Es wurde mal wieder zu einem 1:1-Spiel ausgelost, benötigt wurden erwartungsgemäß eine Frau und ein Mann. Neu war aber, dass es keine Zeitbegrenzung mehr gab, sondern eine eindeutige Zielvorgabe. Der zu findende Mann sollte die zu findende Frau zum Höhepunkt lecken. Die Dauer der Verwöhnhandlung war egal.

Zu ihrer und natürlich auch meiner Freude fiel das Los auf Ella. Die trat in die Mitte der Runde, legte sich völlig entspannt auf den Rücken und öffnete wie in Zeitlupe ihre Schenkel weiter und weiter, fast bis zu 90 Grad. Den ihr gegenüber sitzenden Herren fielen schon fast die Augen aus dem Kopf. Dabei schloss sie in offenbarer Vorfreude ihre hübschen Augen.

Alle waren nun gespannt, welchen Mann das Los wohl bestimmen würde.

„Und der Gewinner ist … Jannnnn!“

Kaum war der Name gefallen, begann zwischen Jan und seiner Freundin Hanka ein erst leiser, dann heftiger werdender Disput auf Tschechisch.

O_oh, dachte ich, jetzt kippt die Stimmung. Eifersucht kommt wohl ins Spiel.

Die tschechischen Paare und unsere Gastgeber lächelten allerdings etwas und flüsterten ebenfalls für mich leider Unverständliches. Mein Tschechisch reicht eben nur, um mich bei Begrüßung und Abschied höflich zu verhalten und ein Bier in der Kneipe zu bestellen.

Schließlich sagte Jan etwas zu Karel und Marek. Die nickten und einer der beiden verkündete auf Deutsch:

„Trotz der vereinbarten Regeln hat Hanka darum gebeten, Jans Gewinn einlösen zu dürfen. Der ist schweren Herzens bereit, seiner Freundin den Vortritt zu überlassen. Natürlich nur, wenn die anderen damit einverstanden sind.

Ich kicherte in Gedanken in mich hinein.

„Na, ihr Lieben,“ dachte ich, „gleich werdet ihr zum ersten Mal heute ein lautes und deutliches TABUUUUU hören, und zwar aus dem Munde meiner Angebeteten.“

Ich lauschte und lausche und lauschte…

NICHTS war zu hören.

Stattdessen klatschten alle anderen kurz als Zeichen ihrer Zustimmung.
Jetzt wurde es für mich wirklich spannend. Ella hat sich bisher fast jeglicher Annäherung aus weiblicher Richtung konsequent widersetzt. Aber vermutlich gibt es für alles ein erstes Mal.

Hanka stand also auf und kniete sich zwischen Ellas Beine, die ihre Augen weiterhin geschlossen hielt. Dann senkte sie ihren Kopf in Ellas Schoß und begann mit den Händen die Schamlippen meiner Freundin zu streicheln, wieder und wieder. Dann drang sie mit mehreren Fingern in sie ein und schob ihre recht lange Zunge genussvoll dazwischen. Je schneller sie leckte, umso intensiver stimulierte sie Ellas Kitzler und andere Bereiche.

Nun war auch der Moment gekommen, an dem Marek und Karel mit jeweils einer Hand in ihre Hosen griffen und ihr Interesse nicht mehr verbergen konnten.

Fast atemlose Stille herrschte in der Runde, sodass jeder genau hören konnte, wie Ellas Atem schneller und flacher wurde.

Plötzlich stand Jan auf, kniete sich neben Ella und berührte mit beiden Händen vorsichtig die Brustwarzen meiner Freundin, die ihre Größe schnell verdoppelten. Je intensiver Hanka leckte und fingerte, umso kräftiger stimulierte Jan zur selben Zeit Ellas Nippel. Ich wunderte mich fast, dass Ella nicht laut schrie. Doch in genau diesem Moment durchzuckte Ellas gesamten Körper ein gewaltiger Orgasmus. Ich hätte mich kaum gewundert, wenn sich Hanka und Jan jetzt ein HIGHFIVE gegeben hätten, so gut abgestimmt schien ihr Spiel gewesen zu sein. Aber solch alberne Gedanken gehen wohl nur mir durch den Kopf.

Ella hatte jedenfalls den Hauptgewinn und lag noch immer tiefenentspannt auf dem flauschig-warmen Boden, als Mareks Stimme laut zu hören war.

„Schluss jetzt mit dem Kinderkram! Als nächstes wird jede Frau abwechselnd von jedem anwesenden Mann eine Minute lang gefickt. Und wenn ich ALLE sage, meine ich auch ALLE!“

Mit dieser klaren Ansage ließ endlich auch er die Klamotten fallen. Sein Bruder machte es sofort nach.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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