Paradies im Swingerclub – Teil 1

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In den bisher reichlich fünf Jahren unserer Beziehung zwischen Ella (21) und mir (24) gab es immer mal wieder ein ERSTES MAL, wie man in allen unseren bisherigen Erlebnisberichten nachlesen kann. Es ist nicht unbedingt so, dass wir eine „To-Do-Liste“ abarbeiten und abhaken, aber es gibt doch schon so einiges, was wir noch nicht ausprobiert haben, aber gern würden. Dazu gehörte seit einiger Zeit auch unsere Neugier auf die hoffentlich prickelnde Atmosphäre bei einer Swinger-Party.

Aus verschiedenen sehr persönlichen Gründen kam ein Swingerklub in unserer Gegend nicht in Frage. Aber wir wohnen nicht weit entfernt von unserem tschechischen Nachbarland, und dort bieten sich bekanntlich sehr reizvolle Möglichkeiten. Schon gleich hinter der Grenze geht es los mit den zahlreichen Nacht- und Sauna-Klubs, doch mit professionellen Damen und deren Kunden wollten wir nicht den Abend verbringen. Wirkliche Swingerklubs findet man nicht so leicht, die existieren sehr diskret im Verborgenen. Das geht sogar so weit, dass man auf ihren Homepages, wenn es überhaupt solche gibt, nicht einmal eine Adresse findet, sondern nur eine Telefonnummer. Erst nach glaubhaft bestätigter Zusage des Besuchs erfährt man den genauen Ort der Veranstaltung.

Wieder einmal war es mein Bruder, dessen Kontakte uns weiterhalfen. Er kennt einen, der einen kennt, der wiederum einen kennt, der von privaten Partys in einem sehr noblen Haus zweier Brüder weiß. Dort finden regelmäßig geile Partys statt mit überwiegend jungem Publikum in unserem Alter, für die man aber eine persönliche Empfehlung braucht. Nach einigen Telefonaten und Mails war es dann soweit – wir erhielten unsere Einladung und erfuhren Ort und Zeit der Veranstaltung. Die Party würde am Ostersonntag um 18 Uhr beginnen, anwesend wären insgesamt fünf Paare, drei tschechische und zwei deutsche, sowie die beiden Gastgeber.

Letztere sind zwei Brüder im fortgeschrittenen Alter, die, wie mir mein Kontakt sagte, „auf junges Gemüse stehen“ und deshalb ihr komfortables Haus zur Verfügung stellen, um selbst Spaß zu haben. Aus diesem Grunde stehen die Partys auch immer unter demselben Motto, nämlich NAHÝ, dem tschechischen Wort für NACKT. Keine Dessous, keine Slips, keine Bademäntel, keine Saunatücher, nichts. Nach Betreten des Hauses müssten sich alle Gäste komplett entkleiden und würden den gesamten Aufenthalt ausschließlich nackt verbringen. Wer damit ein Problem hat, kann nicht teilnehmen.

Ein kurzer Blick zwischen Ella und mir, und sofort war uns klar, dass das genau unser Ding wäre. Meine Freundin ist ausgesprochen zeigefreudig und liebt die bewundernden Blicke. Eine unserer Lieblingsthermen war ursprünglich eine reine FKK-Therme. Doch seit einiger Zeit gibt es „gemischte Tage“, an denen es jedem freigestellt ist, ob er mit oder ohne baden will (Sauna ist natürlich immer ohne). Für Ella sind solche Tage immer besonders prickelnd. Sich nackt zwischen prüden Textilträgern zu bewegen und dann zu erleben, wie Frauen ihren Männern eine Szene machen, weil die ihre Augen nicht mehr unter Kontrolle bekommen…

Wir hatten nun einen weiteren Grund, uns auf die bevorstehenden freien Tage über Ostern zu freuen. Die übliche „Was ziehen wir an“-Frage stellte sich also dieses Mal nicht. Wichtig war eher die gründliche Rasur aller Körperregionen, an denen wir keine Behaarung mögen. Die gegenseitige Hilfe bei dieser Rasur war für uns schon ein kleines Vorspiel und die Einstimmung auf das, was uns nun bald erwarten würde.

Tasche ins Auto, Navi programmiert und schon nach wenigen Minuten waren wir auf der A17 nach Tschechien. Kurz hinter der Grenze die Autobahn-Vignette gekauft, dann waren es noch knapp 50 km bis ans Ziel.

Das Haus mit riesigem Grundstück steht am Rande des Ortes und sieht schon von außen sehr beeindruckend aus. Nach unserem Klingeln öffnete uns ein gutaussehender Mann um die 50 die Tür, der sich als Marek vorstellte. Sein Bruder Karel würde sich bereits um die anderen Gäste kümmern, sagte er uns in gutem Deutsch, während er uns hereinbat und gleich in die Kammer zum Ablegen der Kleidung führte. Wenn wir soweit seien, sollten wir die Treppe nach oben gehen.

Ella und ich waren sehr aufgeregt, als wir uns nun an diesem fremden Ort komplett auszogen. Das ganze Haus war sehr angenehm beheizt, sodass wir zumindest aus diesem Grunde die Kleidung nicht vermissten. Etwas seltsam zumute war uns schon, als wir nun die Treppe nach oben stiegen, die zu einer offenen Tür führte. Wenn wir sonst an unbekannten Orten vollkommen nackt umherliefen, waren das bisher FKK-Bäder oder Sauna-Anlagen. Doch dort ging es ja nicht um Sex, zumindest nicht vordergründig.

In einem großen Raum, der an allen vier Wänden mit modernen Sofas bestückt ist, erwartete man uns schon. Karel, der wie sein Bruder ebenfalls eine Art Hausanzug aus dünnem Stoff trug, begrüßte uns mit Handschlag. Die vier Gäste-Paare waren wie wir splitternackt und hielten Sektgläser in den Händen, die uns nun auch von Marek überreicht wurden. Wir setzten uns auf den noch freien Dreisitzer und bemühten uns, entspannt zu wirken. Nun folgte die gegenseitige Vorstellung.

Katka ist seit wenigen Tagen 19, ihr Freund Jakub allerdings schon 27. Beide sind etwas kleiner als wir, Katka kann man als zierlich bezeichnen. Mit ihren blonden Locken und ihrem süßen Lächeln wirkt sie engelsgleich. Ihre Brüste sind nicht besonders groß, aber sehen ausgesprochen fest und griffig aus. Würde man bei ihr den bekannten Bleistift-Test machen, also versuchen, zwei Bleistifte unter den Brüsten festzuklemmen, würden diese garantiert herunter fallen.

Neben Katka saßen Hanka und Jan, figürlich uns beiden recht ähnlich, wie ich beim ersten Blick auf Hankas große Brüste erfreut feststellte. Auch das Alter entspricht in etwa unserem. Ich stellte mir vor, wie auch Jan seine Freundin mit meiner vergleichen würde, als ich sah, wie er Ella mit Blicken taxierte. Und Ella braucht Vergleiche nicht zu scheuen, weder angezogen noch splitternackt, wie in dieser ungewohnten Situation.

Die nächsten beiden in der Vorstellrunde waren das andere deutsche Paar. Sarah ist mit ihren 28 Jahren die reifste unter den anwesenden Frauen, ihre Größe ähnelt der meiner Freundin, ihre Brüste sind nicht ganz so groß wie Ellas, aber auch wunderschön geformt. Ihr Begleiter stellte sich als Martin vor, 32 Jahre alt. Seine Figur ist etwas kräftiger als die der anderen Männer, aber durchaus noch schlank.

Als nächste in der Runde stellten sich Ewa (23) und Mirek (25) vor. Sie sind beide größer als wir anderen und ihre Körper sind eine Augenweide. Mirek ist das regelmäßige Muskeltraining anzusehen und Ewas Figur kann man als üppig im besten Sinne des Wortes bezeichnen. Da ich sehr auf Brüste stehe, gefielen mir Ewas sofort ausgesprochen gut. Die Proportionen ihres Körpers passen perfekt. Man hat wirklich etwas in den Händen, wenn man sich dieser tollen Frau widmen darf. Und diese Gelegenheit würde ich hoffentlich bald haben, dachte ich mir.

Während Ella und ich uns als letzte vorstellten, konnten wir deutlich erkennen, dass auch den anderen Gästen gefiel, was sie sahen. Offenbar empfanden alle die totale Nacktheit nicht als unangenehm, sondern als überaus reizvoll. Man konnte also vom ersten Augenblick genau sehen, was im weiteren Verlauf des Abends und der Nacht auf uns alle zukommen würde. Lediglich Marek und Karel, unsere Gastgeber, waren noch angezogen, aber das würde sich bestimmt bald ändern, vermutete ich. Der Anblick der fünf nackten Frauen zwischen 19 und 28 hatte schon einige Wirkung erzielt, wie man beim Blick unter die Gürtellinie der beiden Männer nicht nur erahnen konnte. Mit ihren 52 und 55 Jahren, wie wir später erfuhren, lieben sie den Anblick von „jungem Gemüse“, und nicht nur den Anblick, wie uns im weiteren Verlauf der Party sehr gründlich bewusst wurde.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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