Oma und Opa treiben es noch


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Ich sah Oma das erste Mal nackt, als sie duschte. Ich hatte bei meinen Großeltern übernachtet und war morgens sehr früh und für mich zu ungewöhnlicher Zeit wegen meiner gefüllten Blase aufgewacht. Omas Schlafzimmer, das Gäste-WC und das Gästezimmer lagen in ihrem Haus im ersten Stock, Opa hatte sein Reich im Studio. Die beiden schliefen nicht mehr zusammen, weil Opa schnarchte. Zumindest behauptete er das, damit er in das Studio ziehen und da seine Pornofilme in Ruhe angucken konnte.

Ich stand also sehr früh auf und wollte auf das Gäste-Klo. Als ich an der Badtür vorbeikam merkte ich, dass sie nur angelehnt war und im Bad jemand duschte. Vorsichtig spähte ich durch den Türspalt. Oma war nackt und gerade dabei, unter der Dusche in der Badewanne ihre Fotze zu waschen. Sie war eine untersetzte mollige Frau, aber für ihr Alter mit 67 Jahren noch sehr attraktiv.

Sie hatte zwei üppige Titten von einem Format, das ich liebte: groß und schwer, leicht hängend, breit, große Warzenhöfe und dunkle Brustwarzen. Sie hatte schon den Ansatz einer leichten Fettschürze am Bauch, sehr fleischige Schamlippen, die etwas nach unten gezogen waren, schwarze dichte Schamhaare und einen dicken Arsch. Das ganze stand auf stämmigen Beinen.

Omas Körper glänzte von dem Duschgel und sie reinigte gerade sorgfältig ihre Möse. Als ehemalige Krankenschwester war sie sehr auf Sauberkeit bedacht. Sie hatte sich mit Seife eingerieben und war jetzt dabei, sich innen in der Scheide zu reinigen. Mit zwei Fingern einer Hand schob sie die Schamlippen auseinander und mit der anderen Hand fuhr sie durch die Möse um sie abzuwaschen. Man konnte ihr deutlich anmerken, dass ihr das Vergnügen bereitete. Jetzt rutsche die eine Hand in die Fotze und die andere ging hoch zu den Titten. Sie schob eine Hand unter ihre fleischigen Euter und knete sie voller Hingabe. Dann hob sie so hoch, dass sie an den Brustwarzen saugen konnte. Die andere Hand war derweil mit der Massage der Fotze beschäftigt.

Jetzt setzte sich Oma auf den Badewannenrand und führte den Duschkopf gegen ihre Muschi. Man konnte ihrem Gesicht ansehen, wie sehr sie das Prasseln des heißen Wasserstrahls auf ihrer Möse genoss. Dann griff sie zu einer Rückenbürste mit einem großen Stil. Nachdem sie den Stil angefeuchtet hatte, schob sie ihn mit langsamen Drehbewegungen in ihre Fotze und fing an, vorsichtig zu masturbieren.

Ich konnte mich nicht beherrschen. Ich ließ die Hose runter griff mit kräftigem Griff an meinen harten steifen Schwanz und begann wild zu wichsen. Ich starrte auf meine nackte Oma und merkte, wie es in meinen Eiern anfing zu brodeln und der Schwanz zuckte. Da merkte ich plötzlich, wie mich jemand an der Schulter packte. Es war Opa, der auf dem Weg von seinem Studio in das Esszimmer war, um das Frühstück vorzubereiten. „So, so mein Junge“ sagte er leise „Deine Oma geilt dich auf? Kann ich gut verstehen. Ich schleiche mich auch oft morgens hierher, um ihr beim Wichsen zuzusehen und mir einen runter zu holen. Aber komm mit, ich habe was Besseres für uns.“ Und er zog mich die Treppe hoch in sein Studio.

Oben schob er mich in einen Sessel, setzte sich auf das Sofa und machte das Videogerät an. Mir fielen die Augen aus dem Kopf: auf dem Bildschirm war Oma zu sehen, nackt auf einem Bett und wichste sich ihre Fotze. Opa saß neben ihr auf einem Stuhl. Dann öffnete sich in dem Film eine Tür und ein kräftiger Mann mittleren Alters mit Glatze und nur mit Shorts bekleidet betrat den Raum und ging auf Oma zu. Sie wichste sich immer weiter, während er sich neben ihren Kopf stellte und die Hose runterließ. Ein mächtiger steifer Schwanz kam zum Vorschein. Oma schnappte mit der freien Hand den Prügel und fing an, ihn zu wichsen. Dann zog sie in zu sich, führte ihn in ihren Mund und begann schmatzend an ihm zu lutschen und zu saugen. Der Fremde fasste ihr an die Möse und half ihr beim Wichsen. Opa hatte sich im Film die Hose runter gezogen und massierte seinen Schwanz.

Oma wurde auf dem Bett unruhig. Ihr geiles Fleisch zuckte und wogte hin und her. Sie verdrehte die Augen. Jetzt trat der Fremde zwischen ihre Beine und steckte seinen Schwanz in ihre Fotze. Mit langen ruhigen Stößen begann er, Oma zu ficken. Omas Hand wanderte zum Kitzler und sie rieb ihre Möse mit wilden Bewegungen. Ab zu und zu stieß sie ein brünstiges Grunzen aus.

Opa hatte war auf dem Sofa unruhig geworden. Er hatte die Hose ausgezogen und fing an, in meiner Gegenwart seinen Schwanz zu bearbeiten. „Los mein Junge! Keine falsche Scham! Mach mit!! Hol dir einen runter!!“ Und ich nahm meinen steifen nassen Prügel aus der Hose und begann ihn kräftig zu bearbeiten.

Der Typ auf dem Film war inzwischen zum Erfolg gekommen. Er zog seinen Schwanz aus der Möse und in hohem Bogen spritzte er Oma das heiße Sperma auf die Titten und ins Gesicht. Oma wischte seine Sahne mit dem Finger auf und leckte sie mit der Zunge ab. Dann winkte sie Opa zu sich heran. Sie nahm Opa Schwanz, steckte ihn in den Mund und lutschte wild an ihm herum. Mit der sperma-verschmierten Hand kraulte sie ihm die Eier und die Rosette. Dann zog Opa seinen Prügel aus ihrem Mund, wichste ihn, Oma öffnete den Mund und Opas Sperma-Strahl schoß ihr in den Mund und auf die Augen. Oma grinste, leckte die Soße ab und war glücklich. Damit endete der Film.

Inzwischen hatten Opa und ich abgespritzt. Opa kam mit einem Küchentuch und wischte meinen Schwanz trocken und meine Spermapfütze vom Boden auf. Dann ging er zurück zu seinem Sofa. „Das habe ich letztes Jahr Oma zum Geburtstag geschenkt. Der Typ kostet 200€ für eine Stunde. Er ist ein Lustknabe im reifen Alter. Oma mag ihn, weil er einen größeren Schwanz hat als ich. Ich darf immer zugucken und mich befriedigen. Oma spart immer, um sich ihn mal wieder leisten zu können. Ich kann sie leider nicht mehr so oft ficken, wie sie es braucht. Aber jetzt bist du ja bei uns.“ Die letzte Bemerkung hatte ich nicht richtig verstanden. Opa sagte noch „Wollen wir uns morgen früh wieder zum Wichsen vor Omas Badtür treffen? Ich hab noch ein paar schöne Filme, die können wir uns anschließend ansehen.“ Und freudig sagte ich zu.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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