Muttifick – Teil 2


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Was sollte ich darauf noch sagen? Meine Mutter blickte zu Boden, von ihr konnte ich keine Hilfe erwarten, allerdings glaubte ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht, dass er diese Drohung wirklich wahr machen wollte. Ich nickte, stand auf, hob das Handtuch auf und verzog mich schnell in mein Zimmer. Beim weggehen hörte ich noch wie er zu meiner Mutter sagte, dass sie sich für die nächste Runde bereit machen sollte.

Da mein Zimmer direkt neben dem Schlafzimmer meiner Mutter lag, konnte ich ihrer „nächsten Runde“ gut zu hören. Ich hatte solche Geräusche noch nie aus diesem Zimmer gehört, offensichtlich waren die Wände dünner als gedacht. Keine fünf Minuten nach meinem Versprechen hatte ich meinen Schwanz schon wieder in der Hand. Solange diese eindeutigen Geräusche und das rhythmische Geklatsche andauerten konnte ich unbesorgt wichsen. Durch die ganze Situation und dem Wissen, wie es aussieht was die beiden da drüben treiben, merkte ich recht schnell meinen Orgasmus aufsteigen.

Er kam wesentlich schneller als sonst und ich hatte keine Chance mehr ein Taschentuch oder ähnliches zu greifen, also spitzte ich mir in alles in die Hand. Als ich fertig war, wurde mir bewußt, dass ich das Sperma schnell verschwinden lassen mußte, nur wohin? Taschentücher hatte ich keine und das Handtuch oder alte Kleidung war auch keine Option. Die Geräusche aus dem Nebenzimmer hatten aufgehört und jetzt war höchste Zeit. Die einzige Option war so ekelhaft wie naheliegend.

Ich führte die Hand an meinen Mund und leckte das Sperma schnell auf. Es war nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte, nur die Konsistenz war gewöhnungsbedürftig. Ich konnte gerade noch schlucken, als Dieter auch schon nackt in der Tür stand und mich musterte. Ohne ein Wort zu sagen drehte er sich weg und war so schnell verschwunden wie er gekommen war. Das war knapp und sollte mir nicht noch einmal passieren.

In den darauffolgenden Wochen spielte sich unser Zusammenleben mehr schlecht als recht ein. Dieter fickte meine Mutter mindestens jeden Morgen und Abend, ich war immer der direkte Zuhörer. Er versuchte mich die ganze Zeit zu provozieren, um mich endlich beim Wichsen zu erwischen. Ich hielt mich mehr oder weniger an mein Versprechen und hatte mich seitdem immer mehr daran gewöhnt meine Wichse zu schlucken um keine verräterischen Spuren irgendwo zu hinterlassen.

Eines Abends war es trotzdem so weit. Die beiden waren in ihr Schlafzimmer gegangen und miteinander zugange als ich beschloß zu duschen. Seit dem Vorfall unter der Dusche hatte ich mir dort keinen mehr runtergeholt und dachte, das wäre der richtige Zeitpunkt, das zu ändern. Als ich gerade voll dabei und kurz vor dem Finale war, ging die Tür auf und Dieter stürmte auf die Dusche zu, zog den Vorhang zur Seite und herrschte mich an: „Ich hatte dir gesagt, dass ich das nicht will! Verdammte Scheiße, pack deine Sachen und verzieh dich!“ Dann drehte er sich um und zog wutschnaubend von dannen. Kaum war er draussen, kam meine Mutter mit einem Bademantel bekleidet ins Bad und sah mich böse an: „Du weißt doch, dass er nicht will, dass du wichst. Warum machst du das auch ständig?“

„Ich, ich, also…“ stammelte ich bevor ich von ihr unterbrochen wurde. „Wie meinst du, soll ich das wieder hinbekommen?“ Im Hintergrund rief Dieter: „Ich bin weg und komme erst wieder, wenn dieser Wichser weg ist.“ Er schlug die Türe laut zum Abschied zu. Meine Mutter brauchte ein paar Sekunden um sich wieder zu fangen während ich die Dusche ausmachte, ausstieg und mich abtrocknete.

Sie seufzte und sah mich an, nackt wie ich war. „Du weißt genauso gut wie ich, dass du dir keine eigene Bude leisten kannst, nicht solange du in der Schule bist. Ich kann aber auch nicht auf Dieter verzichten, er weiß genau, was ich brauche und ich habe das Gefühl, es ist ernst mit uns beiden.“

Mir fiel spontan keine Lösung ein, außer mein Versprechen nicht mehr zu wichsen zu erneuern. „Ach Peter, du weißt genau, dass das nicht klappen wird, verspreche nichts, was du nicht halten kannst. Es fällt mir schwer, aber ich habe am nächsten Tag nach diesem Vorfall mich kundig gemacht, wie man Masturbation wirkungsvoll verhindern kann. Ich wußte, du kannst das nicht ewig durchhalten.“

Ich hatte keine Ahnung, wovon sie sprach. Sie sah meinen verwirrten Gesichtsausdruck und mußte trotz der Situation grinsen. „Die Suche im Internet hat eine Minute gedauert und die Bestellung eine weitere. Ich bin mir sicher, dass Dieter diese Lösung akzeptieren wird und wir in Zukunft friedlich miteinander leben können.“ Mir fiel nur ein intelligentes: „Hä?“ ein.

„Das heißt ‚Wie bitte?‘. Warte hier, ich hole es schnell.“ sprach sie und verschwand. Es war eine blöde Situation, ich stand nackt im Bad, keine Klamotten weit und breit und meine Mutter war unterwegs irgendetwas zu holen, um mich vom Wichsen abzuhalten. Keine zwei Minuten später stand sie mit einem kleinen Karton vor mir und überreichte mir ihn.

„Mach auf, dann verstehst du es.“ Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne und öffnete den Karton. Ein weiteres Päckchen mit einem Bild von einem Plastikpenis mit einem Ring hinter dem Penis und der Aufschrift CB-6000 kam zum Vorschein. Mir schwante übles, wie jeder junge Mann war ich natürlich schon öfter im Internet unterwegs gewesen und war schon mal über Fotos von Männern mit so einem Teil gestolpert, hatte mir aber darüber nie groß Gedanken gemacht. Ich sah meine Mutter sprachlos an, ihr war es offensichtlich ebenso unangenehm wie mir.

„Das kann doch nicht dein Ernst sein.“ war das erste, das mir einfiel. „Peter, denk doch mal drüber nach, es ist unsere einzige Chance. Dieter ist ein lieber Mann, das einzige Thema, was er nicht an dir mag, ist dein Problem mit der Masturbation. Mit diesem kleinen Plastikteil bekommen wir Ruhe in unsere Familie.“ „Und wann darf ich wieder da raus?“

„Das besprechen wir mit Dieter, wenn er wiederkommt.“ „Mama, muss das wirklich sein? Ich meine, ist ja alles schön und gut, aber meinst du nicht, das geht ein bißchen zu weit? Du kennst ihn doch kaum und forderst jetzt allen Ernstes so etwas von mir?“

„Ich habe dir schon gesagt, dass es Ernst ist mit uns beiden. Du bist mittlerweile Erwachsen und ziehst bald aus. Dann bin ich alleine und so habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt. Dieter mag nicht perfekt sein, aber er zeigt mir eine völlig neue Welt und ich liebe ihn wirklich. Und dafür kannst du doch wohl mal für einige Zeit auf dein blödes rumgewichse verzichten.“

Dem war nichts mehr hinzuzufügen. Ich machte das Päckchen auf und hatte auf einmal jede Menge Plastikteile in der Hand. Da wir beide noch keinerlei Erfahrungen mit dem Anlegen von so einem Teil hatten, beschloßen wir ein entsprechendes Erklärvideo zu suchen und dies als Anleitung zu nutzen. Nach über einer Stunde, verschiedenen Videos und unter Einsatz von Eis hatte ich es unter den kritischen Augen meiner Mutter endlich geschafft. Sie versuchte zu helfen wo es ging, wollte mein bestes Stück aber auf keinen Fall mehr anfassen, da dieses bei ihrer ersten Berührung sofort und steinhart in die Höhe sprang und es trotz Eis fast eine Viertelstunde dauerte, bis er wieder einigermaßen klein war. Ich war stolz, als das Schloß endlich zuschnappte und es geschafft zu haben und präsentierte meiner Mutter das Ergebnis.

Sie lächelte und umfasste meine Eier und den eingesperrten Schwanz. „So kann nichts mehr passieren und einem ruhigen neuen Familienleben steht nichts mehr im Wege. Ich rufe Dieter an und hole ihn zurück.“ sagte sie während sie leicht zudrückte und den Schlüssel von dem kleinen Schloß abzog. Durch ihre Berührung und den Druck wollte sich mein Schwanz wieder aufrichten, was der Käfig aber schmerzhaft verhinderte.

„Geh und zieh dir etwas an während ich Dieter anrufe.“ schickte sie mich mit meinen Schmerzen alleine lassend weg. Ohne weitere Worte lief ich mit baumelndem Gehänge in mein Zimmer und schlüpfte in Boxershorts und T-Shirt, es war ja schon fast elf Uhr abends. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, hatte meine Mutter ihr Gespräch schon beendet und schien nicht ganz zufrieden.

„Er war nur in der Kneipe um die Ecke und ist gleich wieder zuhause. Er fragte nur, ob der Wichser weg ist, das konnte ich bejahen. Daraufhin sagte er, zieh dich aus und warte auf allen vieren im Flur auf mich. Bevor ich es ihm erklären konnte, hatte er schon aufgelegt. Was sollen wir machen?“

„Am besten, was er verlangt, sonst wird er noch böser. Ich werde ihn im Hausflur abpassen und es ihm erklären.“ war meine spontane Idee. Meine Mutter stimmte mir zu und so machten wir es. Sie wartete mit dem Einnehmen ihrer Position offensichtlich bis ich aus der Tür war und auch den Gefallen, den Bademantel vor mir zu lüften, tat sie mir nicht. Ich stand in meiner Boxershorts vor der Tür und wartete auf Dieter. Das um diese Uhrzeit andere Mieter vorbeikommen würden, war ziemlich unwahrscheinlich. Es dauerte auch keine zwei Minuten, bis das Licht anging und ich ihn die Treppe hochkommen hörte. Als er mich sah, blaffte er mich an: „Ich habe deine Mutter doch gefragt, ob der Wichser weg ist!“

Ich sprach deutlich leiser als er und erwiderte: „Der Wichser ist weg, sieh doch selbst!“ und zog meine Boxershorts herunter und präsentierte ihm meinen eingesperrten Schwanz. „Den Schlüssel hat Mama und du brauchst keine Bedenken mehr zu haben, dass ich heimlich wichse.“ Er verstummte kurz und schien nachzudenken. Dann drückte er sich wortlos an mir vorbei und öffnete die Wohnungstür. Meine Mutter kniete wie befohlen auf allen vieren im Flur und präsentierte ihre deutlich feuchte Muschi. Dieter ging einen Schritt in den Flur, öffnete dabei seinen Gürtel und mit einer weiteren Handbewegung die Hose. Als er auf die Knie ging sagte er zu uns beiden: „Ihr meint, ihr seit schlauer als ich. Ich wollte einfach nur in Ruhe vögeln können. Aber wisst ihr was? Ist mir ab sofort egal, ob du da bist. Wichsen kannst du jetzt ja eh nicht mehr und erwachsen bist du auch. Also kommt beide damit klar!“

Er hatte Hose und Unterhose schon heruntergezogen und setzte jetzt seinen harten Schwanz an die Muschi meiner Mutter. Ich stand noch mit heruntergelassener Boxershort in der offenen Tür und sah mit ebenso offenem Mund zu, wie Dieter seinen Schwanz direkt tief in die Muschi meiner Mutter hämmerte. Während er sie mit schnellen tiefen Stößen fickte, drehte er sich um und sagte zu mir: „Steh nicht so blöd in der Tür rum, komm rein oder verpiß dich!“ Meine Mutter bekam das offensichtlich schon nicht mehr richtig mit, sie stöhnte und keuchte während ihr Saft an den Schenkeln herunterlief. Ich trat in den Flur und schloß die Tür während ich den Blick nicht von den Schenkeln meiner Mutter lassen konnte.

Sie war an den Beinen schon komplett nass und Dieter fickte sie gnadenlos weiter. Es schmatzte bei jedem Eindringen und ein Schwall Nässe kam aus ihrer Muschi geschossen. Das versetzte Dieter nur umso mehr in Fahrt. Er fickte und beschimpfte sie in einer Tour während ich gaffend daneben stand und mein Schwanz die ganze Zeit schmerzhaft gegen mein Gefängnis drückte. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde er noch schneller und zog auf einmal unvermittelt seinen Schwanz ganz heraus und wichste meiner Mutter eine schöne Ladung auf den Rücken. Dann stand er mit einem lapidaren:

„Das war gut, so nass will ich dich in Zukunft immer haben. Scheinst es ja geil zu finden, von deinem Sohn beim Sex beobachtet zu werden. Ich geh schlafen.“ auf und verschwand ohne weitere Worte im Schlafzimmer. Meine Mutter kniete unverändert und vollgesamt auf dem Flur in zwei Pfützen unter ihren Knien. „Hilfst du mir bitte und machst das Sperma weg?“ holte sie mich aus meinen Gedanken. In meinem Gehirn lief es wohl nicht ganz rund, durch das dauerhafte Ablecken meines eigenen Spermas kam ich nicht auf die Idee ein Tuch zu holen, ich regierte mechanisch, kniete mich neben sie und fing an es von ihrem Rücken abzulecken. Erst durch ihr: „Hey, was machst du da?“ wurde ich mir der Situation bewußt. Ich stoppte und erwiderte über mich selbst erschrocken: „Entschuldigung, das war ganz automatisch. Ich habe in den letzten Wochen gelernt, Spuren zu vermeiden.“

Sie war auch noch nicht ganz bei sich und meinte nur: „Na dann will ich dich nicht aufhalten, viel Spaß.“ Jetzt war es sowieso egal und so befreite ich sie von allen Spuren, die Dieter ihr hinterlassen hatte. Ich kostete es so lange wie möglich aus und schaffte es sogar, etwas von ihrem Saft aufzulecken bevor sie mich stoppte. Sie schmeckte einfach großartig und ich nahm mir fest vor, in Zukunft mehr von ihr schmecken zu dürfen. Ich half ihr noch auf die Beine und dann verabschiedeten wir uns ins unsere Betten.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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