Muttifick – Teil 1


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Wie fange ich am besten an? Vielleicht mit mir, ich bin Peter, 18 Jahre alt, mache gerade mein Abitur und wohne noch mit meiner Mutter zusammen.

Sie wurde von meinem leiblichen Vater kurz nach meiner Geburt verlassen und hatte seitdem immer mal wieder verschiedene Beziehungen mit Männern. Wir verstehen uns prima, sie lässt mir meinen Freiraum und Privatsphäre.

Wenn ich mir zum Beispiel unter der Dusche einen runterhole, lässt sie mich in Ruhe und beseitigt danach auch wortlos eventuelle Spuren. Auch meine benutzten Taschentücher hat sie immer aus meinem Zimmer geräumt.

Vor einem halben Jahr hat sie mir einen neuen Mann vorgestellt, der nach nicht mal drei Monaten bei uns eingezogen ist. Seitdem ist alles anders bei uns. Meine Mutter war wie verwandelt, er war offensichtlich sehr wohlhabend, anders ist das neue Auto meiner Mutter nicht zu erklären.

Er war bei uns eingezogen, da er sich in Trennung von seiner Frau befand und sie das gemeinsame Haus weiter bewohnen wollte. Ich hatte ihn vor seinem Einzug erst drei oder viermal gesehen und bisher kaum Worte mit ihm gewechselt. Mir gefiel seine Art nicht, er war so vulgär und aufdringlich. Er schien mich auch nicht zu mögen und brachte schon am ersten Abend meinen Auszug ins Gespräch, worauf aber weder meine Mutter noch ich groß eingingen.

Am zweiten Tag nach seinem Einzug, ein Samstag, platzte er während meiner Dusche ins Bad. Ich war gerade schön am Wichsen und er zog einfach den Duschvorhang auf und blaffte mich an, ich wäre ein Wichser, der sich auf seine Mutter einen runterholen würde und seine Wichse in der ganzen Dusche verteilen würde. Dann rief er meine Mutter zu uns und wiederholte seine Vorwürfe. Er redete sich sichtlich in Rage und fing an, mir zu drohen, er würde mich rausschmeissen. Meine Mutter stand still neben ihm und traute sich nicht Widerworte zu geben.

Mir ging es ähnlich, ich hatte gegen ihn keine Chance, er war gut einen Kopf größer als ich und von massiver Statur. Ich stand nackt vor den beiden, hatte meinen erschlaffenden Schwanz noch in der Hand und wußte nicht, was ich tun sollte.

Irgendwann hatte er wohl genug und ging schimpfend aus dem Bad und bedeutete mir, dass er mich nie mehr beim Wichsen sehen wollte. Meine Mutter drehte sich beim Herausgehen kurz zu mir um und zuckte mit dem Schultern. „Blöder Penner“ dachte ich mir und duschte fertig, meine Erregung war weg, keine Chance mehr auf Befriedigung. Fertig geduscht und frisch gemacht, kam ich mit einem Handtuch aus dem Bad und wollte mich in meinem Zimmer umziehen.

Auf dem Weg dorthin kam ich am Schlafzimmer meiner Mutter vorbei. Die Tür war nur angelehnt und die Geräusche eindeutig. Ich konnte nicht anders, seine Tirade von eben war vergessen, ich bin eben auch nur ein Mann, und lugte durch den Spalt ins Schlafzimmer. Meine Mutter kniete auf dem Bett auf allen vieren und ihr neuer Freund fickte sie von hinten kräftig durch.

Sie hatte den Kopf in die Matratze versenkt um ihr Stöhnen zu dämpfen, was ihr aber nicht wirklich gut gelang. Von der Tür aus hatte ich einen idealen Blick auf das Geschehen, das Bett stand so, dass ich alles von schräg hinten sehen konnte. Sie hatten sich nicht die Mühe gemacht sich auszuziehen, er hatte ihr einfach den Rock hochgeschoben und seine Hose runtergezogen und wohl direkt losgelegt.

Es war das erste Mal, das ich meine Mutter bei einer sexuellen Handlung beobachten konnte, bisher war sie sehr diskret, was dieses Thema anging. Allerdings ging die Initiative offensichtlich von ihm aus, so wie er sie fickte und beschimpfte.

„Du Schlampe, geilt dich das auf, wenn du die Wichse von deinem Wichser aufputzt?“ Unwillkürlich war meine Hand wieder zu meinem stahlharten Schwanz gewandert und ich hatte angefangen, mich langsam zu wichsen. Das Handtuch war zu Boden gefallen und ich stand nackt und wichsend halb in der Tür. Im Nachhinein war es wohl keine gute Idee, es kam wie es kommen mußte, kurz bevor ich abspritzen konnte, drehte er sich um und sah mich an, ohne dabei sein Ficktempo zu verlangsamen.

Ich erstarrte. Er stieß noch zweimal zu und sprang dann unvermittelt auf und kam mit seinem abstehenden und glänzendem Schwanz auf mich zu. Bevor ich mich versah, hatte er mir mit der flachen Hand eine saftige Ohrfeige versetzt und mich damit zu Boden geschickt. In der Türe kniend sah ich, wie sich meine Mutter aufsetzte und erschrocken zu mir blickte.

„Wie lange geht das schon mit euch beiden?“ brüllte er mich an. Da ich noch zu benommen und von seiner Frage verwirrt war, sah ich ihn nur an. „Ich wußte es doch, ihr beiden fickt miteinander wenn ich nicht da bin!“ schrie er mich und meine Mutter an. Sie schüttelte heftig den Kopf: „Nein, Dieter, das stimmt nicht.“ Er war wirklich böse und versuchte garnicht erst sich zu beruhigen.

„Ich hasse Wichser, und kleine Muttiwichser erst recht! So läuft das nicht wenn ich hierbleiben soll!“

Meine Mutter versuchte zu beschwichtigen: „Sag doch sowas nicht, wir müssen uns alle etwas umgewöhnen. Ich hatte noch nie etwas mit Peter und werde das auch nicht haben. Sei vernünftig.“

Er war immer noch sehr aufgebracht, ihre Worte schienen ihn aber zu erreichen. „Trotzdem, so geht das nicht. Ich möchte nicht mit einem ständig hinter dir her wichsenden Jüngling zusammenleben!“

Jetzt war ich an der Reihe: „Dieter, es tut mir ehrlich leid, ich habe noch nie jemanden beim Sex gesehen, geschweige denn selbst welchen gehabt. Ich hatte keine andere Möglichkeit.“

„Darauf wirst du dir garantiert gleich wieder einen runterholen, ich sage euch doch, so geht das nicht!“ beharrte er auf seiner Meinung, mit welcher er garnicht mal so falsch lag. Ohne mein Zutun regte sich mein Schwanz wieder bei diesem Gedanken. Ich versuchte es zu überspielen und antwortete: „Ich werde mir keinen mehr runterholen, wenn du oder Mama zuhause seit. Versprochen!“

Er sah mich mit abschätzigem Blick an: „Das soll ich dir glauben? Na gut, probieren wir es. Wenn ich dich nochmal beim Wichsen erwische, fliegst du raus!“

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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