Mutters intimes Tagebuch – Teil 2


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Ich kürze jetzt mal etwas ab und gebe nur den Inhalt des Tagebuchs wider, den wir in dieser Woche gelesen haben. Das Karla und ich dabei jeden Tag fickten versteht sich von selbst. Und das wir Mutti jeden Abend einen überschwänglichen Empfang bereiteten, auch. Mutti wartete förmlich darauf, dass sie die Brüste massiert bekam. Hier also der Inhalt von Muttis Tagebuch: Mutti und ihr Bruder Mario hatten sich also gegenseitig einen Orgasmus beschert.

Am nächsten Tag in der Schule meinte Tina: „Wenn du heute nichts Besseres vor hast, dann könnten wir ja zusammen bei mir unsere Hausaufgaben machen.“ Ich errötete wohl ein bisschen, als ich sagte: „Ja, das passt gut. Gehen wir nach der Schule zu dir.“ Bei ihr angekommen stellten wir fest, dass wir gar keine Hausaufgaben auf hatten. Lachend fielen wir uns in die Arme. Als das Lachen verebbte sahen wir uns ernst in die Augen. Wir standen ganz eng beieinander und ich spürte Tinas Brüste an den meinen. Instinktiv wollte ich ein bisschen von ihr abrücken, da küsste sie mich. Augenblicklich ging ein Wandel in mir vor. Ich schloss die Augen und genoss den Kuss. Meine Lippen öffneten sich und gewährten ihrer Zunge Einlass. Ein warmes Gefühl breitete sich in meinem Körper aus.

Zuerst ließ ich alles passiv mit mir geschehen. Ich ließ mich küssen, ich ließ mir an die Brüste und an den Hintern fassen, ich ließ mich überall berühren. Doch plötzlich schlug die Stimmung noch mal um. Mich überkam ein a****lisches Verlangen, diesem hübschen Mädchen ebenfalls an die Brüste zu fassen. Ja noch mehr — ich wollte ihre Fotze streicheln und küssen. Und ich wollte, dass sie mich leckt und ich wollte ….. ich wusste ja noch gar nicht, was ich alles wollte. So wurde ich jetzt auch aktiv. Ich erwiderte ihren Kuss und dann lagen meine Hände plötzlich auf ihren Brüsten. Ich bin ja selbst ein Mädchen und ich hatte auch schon oft meine Brüste berührt, gestreichelt, massiert. Aber das Gefühl, die Brüste eines anderen Mädchen zu berühren, ist einfach umwerfend. Bald waren wir aus den Tshirts und kneteten unsere nackten Brüste. Wir hatten beide keinen BH an und brauchten auch beide keinen. Dann folgten Röcke und Schlüpfer und wir standen uns splitternackt gegenüber und rieben unsere Schamhügel aneinander. Von da aus gingen kleine Stromstöße durch den ganzen Körper.

Tina küsste jetzt meine Brüste und saugte an den Nippeln. Da hatte ich einen ersten kleine Orgasmus. Und dann lagen wir plötzlich auf ihrem Bett. Auch ich versuchte jetzt, ihre Nippel zu erreichen. Das gelang, weil ihre Hände sich inzwischen in Richtung meiner Möse bewegten. Gierig saugte ich an ihren Warzen und registrierte mit Vergnügen, dass sie sich ebenso aufrichteten wie meine und genau so hart wurden. Als Tinas Hand meine Möse erreichte gingen meine Beine ganz von selbst auseinander. Sofort begann sie, meine Schamlippen zu reiben. Dann tauchte ihr Finger in die Spalte zwischen meinen Schamlippen und da erst spürte ich, dass ich da unten bereits ganz nass war. Langsam rieb sie jetzt dort hin und her, wurde aber zusehends schneller. Unser beider Atem war nur noch ein Hecheln. Meine Finger hatten sich in Tinas Arsch verkrallt und meine Lippen versuchten, an ihre Warzen zu kommen.

Bei der wilden Wichserei, denn sie wichste mich jetzt ganz eindeutig und unverhohlen, war das gar nicht so einfach. Und dann trillerte ihr Finger über meinen Kitzler und mein Gehirn explodierte. Ich sah Sterne und mir blieb die Luft weg. Mein Körper bäumte sich auf und sackte zusammen, wurde von endlosen Wellen eines grandiosen Orgasmus geschüttelt. Als ich wieder einigermaßen zu mir kam lag Tina neben mir und wichste sich stöhnend selbst. „Lass es mich machen. Ich will dich auch wichsen. Komm, gib mir deine Fotze.“ Beritwillig nahm sie ihre Finger weg und ich begann das Spiel bei ihr — zuerst noch etwas ungelenk, doch bald schon wie eine routinierte Wichserin. Es dauerte auch bei Tina nicht lange, da wand sie sich in den Krämpfen eines gewaltigen Orgasmus. Wie auf Kommando umarmten und küssten wir uns danach.

„Eigentlich wollte meine Tante noch kommen und uns das Lecken beibringen. Aber sie ist wohl aufgehalten worden. Und — ehrlich gesagt — ich bin jetzt fix und fertig.“ „Ich bin schon eine ganze Weile hier und habe euch mit Vergnügen zugesehen.“ kam da eine Stimme von der Tür. Unsere Köpfe flogen herum und sahen eine seltsame Erscheinung. Dort stand eine wunderschöne Frau, aus deren offener Bluse die nackten Brüste ragten. Der Rock war nach oben geschoben, der Schlüpfer hing in den Kniekehlen und die halbe Hand steckte in der saftüberschwemmten Fotze. „Ich wollte euch nicht stören. Ihr wart ja sooooo angenehm beschäftigt. Und wie ihr seht, war mir eure Beschäftigung nicht ganz gleichgültig. Ich habe schon lange nicht so genussvoll gewichst. Aber ich glaube auch — für heute habt ihr genug. Aber ich würde vorschlagen, wir machen wirklich mal was zu dritt. Du gefällst mir.“ „Darf ich dir erst mal vorstellen: Das ist Tante Evelin, die Schwester meines Vaters. Eine der geilsten Frauen dieser Erde. Ich glaube, die würde im Notfall sogar mit ihrem Bruder bumsen.“ „Wieso und wieso ?“ Doch ließen wir es dabei bewenden. Ich war wirklich krocky. Ich ging nach Hause auf Beinen wie aus Gummi. Zu Hause schützte ich ein Unwohlsein vor und ging zeitig ins Bett. Doch konnte ich lange nicht einschlafen. Nicht das Bild meiner nackten Freundin, sondern das ihrer halbnackten Tante schob sich zwischen mich und den Schlaf. Erst als ich mir zusammen mit diesem Traumbild einen abgewichst hatte, konnte ich einschlafen.

Am nächsten Tag kamen wir, mein Bruder und ich, zusammen aus der Schule und gingen erst mal jeder in sein Zimmer. Doch gleich darauf trafen wir uns im Wohnzimmer. Die Luft war spannungsgeladen, dass man es hätte knistern hören können. Doch wir standen beide unschlüssig mit gesenkten Köpfen. Keiner traute sich, den ersten Schritt zu machen. Schließlich ging ich auf meinen Bruder zu und schmiegte mich an ihn. „Stehst du noch zu dem, was du vorgestern sagtest? Es war doch so schön und ich möchte es noch oft mit dir erleben.“ „Oh Manu, du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Ich dachte schon, du wolltest nichts mehr davon wissen. Manu, mein liebes Schwesterchen, ich liebe dich. Ich liebe dich schon lange. Nicht so wie ein Bruder seine Schwester liebt, sondern wie ein Mann eine Frau liebt. Aber seit gestern liebe ich dich mehr als alles auf der Welt. Und ich werde alles tun, damit du glücklich bist.“

„Ach Mario, auch ich liebe dich schon lange. Die anderen Jungs können mir alle gestohlen bleiben. Ich habe noch keinen von ihnen auch nur angesehen. Ich liebe nur dich und ich will nur dich. Ich möchte auch, dass wir miteinander ficken. Aber etwas später, nicht gleich jetzt. Wir haben viel Zeit. Erst möchte ich dich und deinen Körper richtig kennen lernen. Ich möchte, dass du mir zeigst wie du wichst und ich werde dir zeigen wie ich wichse. Dann möchte ich deinen Schwanz anfassen und dich auch wichsen. Und dann irgendwann werden wir merken, wann der richtige Zeitpunkt da ist. Ich bin noch Jungfrau, aber du sollst mein erster Mann sein.“

Damit war das Eis gebrochen und die Fronten, sozusagen, geklärt. Wir küssten uns, zuerst zärtlich und verhalten, dann leidenschaftlich und zum Schluss gierig und verlangend. Seine kräftigen Hände massierten meine Brüste und meine Arschbacken während meine wieder durch den Stoff der Hose seinen Schwanz knetete. Und dann machte ich den Anfang. Ich weis nicht mehr, woher ich den Mut nahm. Ich riss förmlich seine Hose auf und schob sie mitsamt dem Schlüpfer nach unten. Sein harter Schweif sprang mir entgegen und ich griff gierig danach. Dann zog er mir das Tshirt über den Kopf und in den nächsten Sekunden hatten wir uns gegenseitig ausgezogen und standen uns nackt gegenüber.

Mit bewundernden Blicken betrachteten wir den Körper des Anderen. Dann griffen meine Hände wieder wie magisch angezogen nach seinem Schwanz. „Zeigst du mir jetzt, was man damit macht?“ flüsterte ich. Und kichernd: „Ich hab dir zwar schon zu einem Abgang verholfen, aber ich weis immer noch nicht, wie.“ Da fasste Mario nach meiner Hand und schob sie auf seiner Stange hin und her. Ich war fasziniert. Die Haut ließ sich verschieben. „Vor allem hier oben, da ist es besonders gut.“ brachte er keuchend hervor. So begann ich, die Haut auf seiner Stange hin und her zu schieben und besonders über die ringförmige Verdickung hinter der Eichel. Doch Mario unterbrach mich noch mal. „Komm, lass uns aufs Bett legen. Das ist viel bequemer und da kann ich dich auch wichsen.“ Und danach hatte ich ein riesiges Verlangen.

Also rannte wir in sein Zimmer und warfen uns auf sein noch ungemachtes Bett. Schnell griff ich wieder nach seinem harten Stab und begann ihn zu reiben während er seinen Finger in meiner Spalte versenkte. Hingebungsvoll wichsten wir uns gegenseitig, immer darauf bedacht, dem Anderen soviel Lust als möglich zu schenken. Und dann würgte Mario gurgelnd hervor: „Manu, jetzt!!! Es kooommt. Ich spriiitze.“ Und gleich darauf schoss aus der Spitze seines Schwanzes in mehreren Schüben eine Fontäne einer weißlichen Flüssigkeit nach oben und fiel wieder auf seinen Bauch zurück. Obwohl ich es noch nie gesehen hatte wusste ich, dass dies der Samen war. Ich starrte noch fasziniert auf diese große Pfütze, da packte mich ohne Vorwarnung eine riesige Welle und warf mich über die Klippen. Um mich herum tanzten Sterne und ich versank in der Schwärze des Alls.

Als ich dann langsam in diese Welt zurückkehrte blickte ich zu meinem Bruder hinüber, der ebenfalls gerade die Augen öffnete. Wir lächelten uns an und unsere Hände verschlungen sich. Sein Schwanz stand immer noch steil nach oben, schien mir aber nicht mehr so hart. Ich wollte schon wieder danach greifen, da meinte er: „Ich muss mir erst mal den Schmand abwaschen.“ und war im nächsten Moment im Bad verschwunden. Als er wieder zum Vorschein kam war das Objekt meiner Begierde zwar immer noch ziemlich groß, hing aber jetzt deutlich nach unten. „Was ist mit ihm? Ist er kaputt?“ „Na ja, das ist halt bei Männern so. Nach dem Abschuss brauchen sie eine Weile, bis er wieder steht. Aber wenn du mit ihm spielst oder ihn gar in den Mund nimmst, dann ist er schneller wieder steif.“ „Ihn in den Mund nehmen? Macht man denn so was? Ist das nicht eklig? Obwohl — bei dir ist mir nichts eklig. Ich liebe dich, Bruderherz.“ „Manche Frauen sind richtig süchtig danach. Sie trinken auch den Samen, wenn ihnen der Mann dann in den Mund spritzt. Hab ich jedenfalls gehört. Und Männer lecken euch Frauen ja auch die Fotzen. Und sogar Frauen sollen sie sich gegenseitig lecken. Das stell ich mir unheimlich geil vor. Nur ein Mal möchte ich das sehen.“

Und da erzählte ich ihm vom gestrigen Nachmittag bei meiner Freundin. „Vielleicht bekomme ich sie ja dazu, dass wir das mal bei uns machen und du kannst uns dann zusehen.“ „Und wenn es dann dazu käme, dass wir miteinander ficken — wärst du dann sehr böse auf mich?“ „Nein, wie könnte ich. Ich hätte nichts dagegen, wenn du mit meiner Freundin fickst. Ich glaube eher, das würde mich unheimlich aufgeilen.“ Da fielen wir in einem wilden Kuss übereinander her. Unsere Hände waren überall am Körper des Anderen und dann wichsten wir uns wieder und bescherten uns noch mal einen herrlichen Orgasmus. Diesmal tauchte ich einen Finger in die Samenpfütze und leckte ihn ab. Es schmeckte nicht schlecht — ein bisschen salzig, aber nicht schlecht.

Danach schafften wir es gerade so, uns anzuziehen und über die Bücher gebeugt so zu tun, als ob wir arbeiteten. Unsere Eltern sahen es mit Wohlgefallen. Am nächsten Tag in der Schule überlegte ich die ganze Zeit, wie ich meine Freundin am besten mit zu mir bringen könnte. Sie lief die ganze Zeit mit so einem nachdenklichen, unnahbaren Gesicht herum, dass ich mich überhaupt nicht traute, sie anzusprechen. Als ich endlich eine Lösung gefunden zu haben glaubte kam sie selbst auf mich zu. „Sag mal, ….. was meinst du? …….. Ob wir die Hausaufgaben heute mal bei dir machen könnten? Ich hatte da gestern ein Erlebnis, das muss ich erst mal verarbeiten.“ „Natürlich, kein Problem, ich freue mich. Ich wollte dir das sowieso vorschlagen.“ Und dann lachten wir beide wieder. In der nächsten Pause schaffte ich es, meinem Bruder ein Zeichen zu geben und dann ging ich mit meiner Freundin nach Haus.

Natürlich war da von Hausaufgaben keine Rede mehr. Nach einer kurzen Hemmungsphase lagen wir uns bald wieder nackt in den Armen. Wir verwöhnten uns gegenseitig, so gut wir es nur vermochten. Wir hatten uns schon zwei wundervolle Orgasmen geschenkt da flüsterte mir meine Freundin plötzlich ins Ohr: „Du, ich glaube, wir haben einen Zuschauer.“ Dann sprang sie zur Tür und riss sie weit auf. Dahinter stand mein nackter Bruder und wichste seinen enormen Schwanz. An diesem packte ihn jetzt meine Freundin und zog ihn zu uns aufs Bett. „Sieh mal, was wir da haben. Der ist doch zum Wichsen viel zu schade. Hast du so was schon mal gesehen?“ Mir war, als hätte ich einen riesigen Kloß im Hals und konnte nur den Kopf schütteln.

Tina begann jetzt mit dem Schwanz meines Bruders zu spielen. „Komm, fass ihn auch mal an. Es ist zwar der Schwanz deines Bruders, aber anfassen kannst du ihn schon mal. Er fühlt sich sehr gut an.“ Damit nahm sie meine Hand und führte sie zu der mir bestens bekannten geliebten Stange. Langsam begann ich sie zu reiben. Plötzlich stülpte Tina ihren Mund darüber und saugte ihn tief in sich ein. Ihre Saug- und Nickbewegungen wurden immer hektischer. Dann richtete sie sich auf, schrie „Ich muss ihn jetzt haben“ und setzte sich auf diesen Pfahl aus Fleisch. Fasziniert sah ich zu wie Marios Kolben in Tinas Fotze verschwand. Im ersten Moment hätte ich beide umbringen können. Doch diese Regung dauerte nur eine Zehntelsekunde.

Der Anblick machte mich rasend geil. Ich lag neben den beiden und schrubbte meinen Kitzler, während Tina auf Marios Stange ritt. Plötzlich rief sie: „Setz dich auf seinen Mund!“ Ich verstand zwar nicht wozu das gut sein sollte, doch ich tat es. Kaum hatte ich mich niedergelassen, da umarmte mich Tina und presste meine Brüste. Und dann wäre ich fast wieder aufgesprungen. Aber einen kleinen Schrei konnte ich nicht unterdrücken. Von unten her drang plötzlich Brüderchens Zunge in meine Spalte und leckte sie. Das bescherte mir augenblicklich einen Orgasmus. Gleich darauf krümmte sich auch Tina in Krämpfen. Sie hörte aber nicht auf, sondern hopste weiter auf Marios Stange während er mir weiter meine Spalte und meinen Kitzler leckte. Er hatte dabei heftig zu tun, denn ich hatte das Gefühl auszulaufen. Er muss mit meinem Saft förmlich überschwemmt worden sein. Ich hatte das Gefühl, auf einen hohen Berg empor getragen zu werden. Und dann stürzte ich wieder in den Abgrund.

Diesmal zerriss es mich fast. Dann bäumte sich mein Bruder unter mir auf und gleichzeitig schlug Tina ihre Nägel in meine Schulter. In wirres Bündel keuchenden Fleisches lagen wir dann auf meinem Bett. „Mein Gott, dein Bruder hat einen herrlichen Schwanz. Er fickt ganz fantastisch. Das musst du auch mal ausprobieren.“ „Du spinnst wohl. Ich kann doch nicht mit meinem Bruder ficken. Das wäre doch Inzest und das ist verboten.“ „Na und. Es ist auch verboten, betrunken Auto zu fahren. Und …..“ Na ja, aber das ist doch was Anderes.“ „Wieso? Verbot ist Verbot. Und wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter. Was Anderes wäre es, wenn er dich vergewaltigen würde.“ „Nein, das braucht er nicht.“ rutschte es mir da raus. Aber Tina tat so als hätte sie es überhört.

Wir lagen eng aneinander geschmiegt. Vier zarte Mädchenhände streichelten meinen Bruder, während der für unsere beiden Körper nur zwei hatte. „Ich muss dann mal.“ verabschiedete sich Tina nach einiger Zeit. „Aber wir müssen das unbedingt wiederholen.“ Mit einem langen und leidenschaftlichen Kuss verabschiedete sie sich dann von Mario und auch von mir. „Überlegs dir mal.“ meinte sie noch zum Abschied. Dann waren wir allein. Ich kuschelte mich ganz eng an meinen Bruder und wir küssten und streichelten uns zärtlich. „Du bist mir nicht böse?“ „Nein. Zuerst wollte ich euch beide umbringen, aber dann bin ich so geil geworden wie nie zuvor. Es war einfach herrlich. Und wir werden auch miteinander ficken. Vielleicht schon bald.“

Sex in der Familie

Sex in der Familie

Am nächsten Tag in der großen Pause nahm mich Tina beiseite. Wir gingen in eine ruhige Ecke des Pausenhofs, wo wir jederzeit sehen konnten, wenn jemand zu uns kam. „Ich muss es dir erzählen, sonst platze ich. Gestern haben sie es wieder getan.“ Ich sah sie verständnislos an. „Wer hat was wieder getan?“ „Sie ist doch seine Schwester. Und trotzdem haben sie es gestern wieder getan.“ „Tina, im Wahrsagen bin ich überhaupt nicht gut. Nochmal — wer hat mit wem was wieder getan?“ „Na meine Tante und Papa. Sie ist doch seine Schwester, das habe ich dir doch gesagt. Und gestern kam ich wieder dazu, wie sie gefickt haben. Und vorgestern auch schon. Mutti ist doch mit Jörg (Tinas Bruder) zur Kur. Als ich vorgestern nach Hause kam hörte ich aus dem Schlafzimmer ganz eindeutige Geräusche. Die Tür stand offen und ich sah hinein — Vati und Tante Maren lagen beide völlig nackt auf dem Bett und fickten. Und wie. Vati hat einen ganz enormen Schwanz und der rammte wie der Kolben einer Dampfmaschine immer in Tante Marens saftglänzende Fotze. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich nicht bemerkten. Ich lief in mein Zimmer, riss mir die Kleider vom Leib, warf mich auf mein Bett und wichste wie besessen. Ich wünschte mir, dass Vati diesen Riesenprügel bei mir reinstecken würde. Doch dann dachte ich Und doch komme ich seitdem nicht von der Vorstellung los, mit meinem Vater zu ficken.“

„Dann musst du es auch tun. Sonst kannst du einen Schaden davontragen.“ „Meist du? Ich weis noch nicht so recht. Jedenfalls war gestern wieder das gleiche Bild. Nein, nicht ganz. Diesmal saß meine Tante oben — so wie ich auf deinem Bruder — und ich konnte sehen, wie ihre festen Brüste dabei hüpften. Auch Vatis Schwanz sah ich wieder und gleich war dieses Verlangen wieder da. Ach Manu, was soll ich nur machen? Ich glaub ich werd verrückt.“

Am nächsten Morgen kam eine fröhlich lächelnde Tina auf Flügeln zur Schule geschwebt. Als sie meinen fragenden Blick sah meinte sie: „Kannst du heute mit zu mir kommen? Tante Maren und ich möchten dir was erzählen. Und was zeigen“ „Machs doch nicht so spannend. Bist du zu ihnen gegangen? Ist es passiert? Nun sag schon!“ „Nein, nicht jetzt. Heute Nachmittag. Also — kommst du?“ „Wenn ich nicht käme, würde ich vor Neugierde tot umfallen. Na klar komme ich. Wir gehen dann zusammen.“ Ich glaube, das war der längste Schultag meines Lebens. Es war, als hätte jemand die Zeiger der Uhr angeklebt.

Doch schließlich war auch dieser Tag zuende und wir gingen zusammen zu Tina. Ihre Tante empfing uns in einem fast durchsichtigen, fußlangen Negligee. Sie sah darin umwerfend schön aus. Sie bat uns an den Tisch. Dann brachte sie Sektgläser und einen Kühler mit einer Flasche Sekt darin. Plötzlich hatte die Athmosphäre etwas feierliches. „Also, liebe Manu — ich darf dich doch auch so nennen? — wir haben heute eine kleine Feier und Tina hat darauf bestanden, dass du dabei bist. Sie möchte dir etwas erzählen. … Na los, Tina.“

„Ja, also, ich hatte dir ja gestern schon angedeutet, dass ich meinen Papa und seine Schwester, meine geliebte Tante Maren, beim Ficken überraschte. Ich dachte, sie hätten mich nicht bemerkt. Aber im Gegenteil — sie hatten extra die Tür für mich offen gelassen. Als ich gestern nach Hause kam lagen sie wieder im Bett und fickten. Da hielt ich es nicht mehr aus. Noch im Korridor warf ich alle Kleidung von mir und ging nackt zu ihnen ins Schlafzimmer. meinten beide wie aus einem Mund. Während Papa Tante Maren weiter fickte streichelte ich sie. Ihr Körper war mir ja schon bestens bekannt. Wir hatten schon ein paar Mal miteinander gespielt. Tante Maren hat mir gezeigt wie schön es ist, zu lecken und geleckt zu werden. Du sollst das heute auch noch erfahren.“ „Aber ich hab doch schon …“ „Von einer Frau geleckt zu werden. Das ist was ganz Anderes. Also — ich schmiegte mich an sie und rieb mich an ihr, während Vati sie weiter fickte. Da hielt ich es nicht mehr aus. und zu Maren gewandt:

Dann schob sie Vati von sich runter. Es machte richtig „blobb“, als sein Schwanz aus ihrer Fotze flutschte. Dann drehte sie mich auf den Rücken uns spreizte meine Beine. Dabei zeigte sie Papa alle meine reizvollen Schönheiten. Dann beugte sie sich über mich und begann mich zu lecken. Du, Tante Maren kann lecken, da glaubst du die Engel im Himmel singen zu hören. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie die Welle auf mich zu raste. Da hörte sie auf und sagte: und dann drang ein Pfahl in mich ein. Ich hatte wirklich das Gefühl, auseinandergerissen zu werden. und er jagte mir dieses Monstrum bis zum Anschlag in meine Fotze. Kaum war er drin, da kams mir schon zum ersten Mal. Und dann fickte mich mein Vater. Das kam mir erst hinterher richtig zu Bewusstsein, dass es mein eigener Vater war, der mich da gefickt hatte — und da kams mir noch mal ohne dass ich mich angefasst hätte. Aber jetzt war alles wie im Nebel. Ein Riesenpfahl wühlte in meinem Bauch und bescherte mir Gefühle von denen ich nicht mal geglaubt habe, dass es sie gibt. Ich kam ein ums andere Mal. Zuletzt hatte ich so eine Art Dauerorgasmus. Und dann schoss Vati ab. Ich hatte das Gefühl, mein Bauch wird zu einer riesigen Kugel aufgebläht. Und dann knipste jemand das Licht aus. Ja, ich war für eine kleine Weile richtig weggetreten. Doch dann hätte ich die ganze Welt umarmen können.

Papa rollte von mir runter und Tante Maren stürzte sich auf mich. Sie küsste sich von oben nach unten bis zu meiner Fotze. Dann stutzte sie, lachte leise und holte einen Spiegel. Den hielt sie so, dass ich meine Fotze sehen konnte. Die war ein riesiges offenes Loch, aus dem Papas Samen als kleines Bächlein floss. Wie eine Höhle, aus der ein Bach fließt. Ich muss wohl ein ziemlich bestürztes Gesicht gemacht haben, denn jetzt lachte sie richtig laut. Dann warf sie sich auf meine Fotze und trank den Cocktail aus Mösensaft und Sperma. Natürlich wollte ich und so kam sie nach oben gekrochen. Ihre Lippen waren fest geschlossen und erst als sie sie zum Kuss auf die meinen drückte öffnete sie sie. Ein herb-würziger Saft floss über meine Zunge und berauschte mich sofort. Ebenso wie der Kuss. Ich war schon wieder geil und hätte gleich wieder ficken können. Doch erst genoss ich das Spiel mit meiner Tante. Sie hat Brüste, so fest wie Marmorkugeln. Manchmal gelang es mir auch, ihr an die Fotze zu fassen. Dann wurde meine Hand regelrecht gebadet.

Einmal sah ich kurz zu Papa hin. Der sah uns interessiert zu und pflegte seine wiedererwachte Erektion. Wie von selbst ging meine Hand zu seinem Schweif, schob seine Hand beiseite und spielte weiter an seiner statt. Der Anblick von uns zwei lesbelnden Weibern muss ihn ungeheuer erregt habe, denn sein Schwanz war knochenhart und so dick, dass ich Mühe hatte ihn zu umfassen. Doch auch mich erregten Tantchens Hände und Lippen bis zum Überkochen. Ich wimmerte schon vor Geilheit. Und dann platzte es heraus: Und Vati fickte mich wieder. Er fickte mir schier den Verstand aus dem Kopf. Mir kam es drei mal, bevor sich bei ihm die Schleusen öffneten. Doch diesmal wurde sein Schwanz nicht kleiner. Kaum hatte er abgespritzt, da zog er ihn bei mir raus, warf sich auf seine Schwester, die wie verrückt wichsend neben uns lag und fickte sie noch mal durch. Danach waren wir alle drei wie erschossen. Keiner war mehr auch nur der kleinsten Bewegung fähig.

Nach einer ganzen Weile kam ich langsam wieder zu mir und fragte: Vati räusperte sich: Gestern waren wir dann zu keinen weiteren Aktivitäten mehr fähig. Aber wir haben noch beschlossen, auch dich mit einzubeziehen. Zumindest soll Maren dir mal zeigen, wie schön es sein kann wenn sich zwei Frauen gegenseitig verwöhnen. Du brauchst keine Angst zu haben — Maren ist nicht lesbisch. Sie liebt nur Frauen genau so wie Männer.“

Nach dieser langen Erzählung begannen die beiden, mich auszuziehen. Dabei bemerkte ich, dass mein Schlüpfer zum auswringen nass war. Meine Schamlippen waren geschwollen und aus ihnen tropfte es. Wann sie selbst sich ausgezogen haben, habe ich gar nicht bemerkt. Jedenfalls waren wir alle drei nackt. Maren meinte: „Oh mein Gott, du bist ja ganz nass. Da muss ich dich erst mal trocken lecken.“ Und schon lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und ihre Zunge pflügte durch meine Spalte. Irgendwann hatte ich das Gefühl, einen halben Meter über dem Bett zu schweben. Maren hatte genau das richtige Gefühl, wann ich ihre Zunge wo spüren wollte. Eine endlose Reihe kleinerer Orgasmen durchzuckten meinen Körper. Gelegentlich hörte ich neben mir heftiges Stöhnen. Mit Mühe wandte ich den Kopf und sah, wie Tina sich mit so einem Kunstpimmel fickte. In wahnsinnigem Tempo und geradezu brutal jagte sie sich das Gerät immer wieder tief in ihre Fotze. Dieser Anblick ließ bei mir endgültig alle Dämme brechen. Marens Zunge trällerte gerade wieder über meinen Kitzler und mich überrollte der absolute, der finale Orgasmus.

Als ich nach einer Ewigkeit (jedenfalls schien es mir so) wieder einigermaßen klar denken konnte und die Welt um mich herum wieder wahrnahm meinten beide wie aus einem Munde anerkennend: „Wow, du kannst aber kommen.“ Tina und ich lagen entspannt zurückgelehnt in den Kissen. Maren jedoch wimmerte: „Ihr beiden Egoistinnen. Könnt ihr mir vielleicht auch mal helfen. Ich komme um vor Geilheit. Ist denn niemand da, der mich mal leckt?“ Ich weis nicht mehr, woher ich den Mut nahm, aber ich flüsterte mit halb erstickter Stimme: „Darf ich es mal versuchen?“ „Ich bitte darum. Aber bitte schnell, ich halte es nicht mehr aus.“ So warf ich mich zwischen Marens weit gespreizte Schenkel und betrachtete mir zuerst mal ihre Fotze, die sie mit beiden Händen auseinander gezogen hatte.

Alles glänzte von Feuchtigkeit und ein betörender Duft entstieg ihr. Tief sog ich ihn in mich ein und ein geradezu a****lisches Verlangen überkam mich, diese Fotze zu küssen. Meine Lippen vereinten sich mit ihren Schamlippen und es war, als würden diese meinen Kuss erwidern. Ich saugte ihren Mösensaft in mich ein und meine Geilheit stieg schon wieder ins Unermessliche. Tief pflügte jetzt meine Zunge durch diese Spalte — einige Male langsam hoch und runter. Dann suchte ich ihren Kitzler und schlug darauf einen langen Triller. Maren bäumte sich auf und ich hatte Mühe, den Kontakt nicht zu verlieren. Jetzt machte ich meine Zunge so breit wie möglich und leckte wieder über ihre Schamlippen. Dann wieder machte ich sie ganz spitz und fickte Maren damit um schließlich wieder einen Triller auf ihrem Kitzler zu schlagen.

Maren hatte ihre Beine hinter meinem Rücken verschlungen und ihre Hände pressten meinen Kopf förmlich in ihre Fotze hinein. Ihr ganzer Körper wand sich unter mir in exstatischen Zuckungen. Und dann explodierte sie. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte küsste ich sie noch mal auf ihre senkrechten Lippen. Es war, als ob sie einen Stromstoß erhalten hätte. Ein gewaltiges Zucken durchlief ihren Körper. Mit zitternden Händen fasste sie mich bei den Ohren und zog mich nach oben. Sie umarmte mich wild und ungestüm und bedeckte mein ganzes Gesicht mit Küssen, dabei ihren eigenen Fotzensaft ableckend. Dann sank sie erschöpft in die Kissen.

Doch jetzt war ich wieder total aufgedreht. „Sag mal, du hattest doch vorhin so einen Wichsbengel. Lässt du mich den auch mal ausprobieren?“ wandte ich mich an Tina. „Aber mit Vergnügen. Warte, ich zeig dir, wie man ihn richtig benutzt.“ Sie legte selbst meine Beine auseinander und hielt mir den Gummischwanz an die Schamlippen. Langsam streichelte sie damit auf und ab. Eine wohlige Wärme durchströmte mich. Dann drehte sie an einem Knopf und mit diesem Zauberstab vibrierte mein ganzer Körper. Jetzt führte sie die Spitze an meinen Scheideneingang. „Hier, halt mal selbst.“ Noch etwas zögernd fasste ich zu. Es fühlte sich ganz gut an. Nicht so gut wie der Schwanz meines Bruders, aber beinahe. Und dann drehte sie voll auf. 100 000 Volt rasten durch meinen Körper und ließen ihn sich winden und krümmen. Mit einem krampfhaften Ruck meiner Arme jagte ich mir das Teil bis zum Anschlag hinein. Ein Blitz fuhr durch mein Gehirn, ich klemmte die Beine zusammen und wälzte mich in Zuckungen, die nicht enden wollten.

Dann fasste Tina zu, drehte wieder etwas zurück und zog mir diesen künstlichen Beglücker wieder heraus. „Entschuldige, ich hätte dich warnen sollen.“ „Du blöde Kuh, was entschuldigst du dich? Das war umwerfend, einmalig, überwältigend. Noch nie vorher habe ich etwas ähnliches erlebt.“ Doch nach und nach wurde mir bewusst — ich war jetzt keine Jungfrau mehr. Ich hatte mich selbst entjungfert! Ich hatte keinerlei Schmerzen empfunden, nur die pure Lust. Zuerst war ich etwas beunruhigt. Doch dann kam mir die alles überstrahlende Erkenntnis — ich konnte jetzt mit meinem Bruder ficken. Und das wollte ich möglichst noch heute ausprobieren.

Plötzlich hatte ich es eilig. Ich wollte schnell nach Hause. Ich wurde richtig hektisch, sodass sich die beiden richtig ein bisschen beunruhigten. Als ich nach Hause kam hätte ich vor Enttäuschung schreien können: Niemand war zu Hause. Ich warf mich auf mein Bett und schluchzte. Doch bald beruhigte ich mich wieder. Dann eben nicht. Ich zog mich aus, legte wieder meinen Spiegel auf den Fußboden und betrachtete aufmerksam mein entjungfertes Fötzchen. Äußerlich konnte ich keinen Unterschied feststellen. Nur dass noch ein bischen Blut daran klebte. Ich zog nun meine Schamlippen auseinander. Auch da war noch nichts zu sehn. Dann führte ich einen Finger ein und tauchte in unergründliche Tiefe. Die Barriere war weg. Langsam bewegte ich den Finger hin und her und plötzlich sprang mich wie ein wildes Tier eine ungeheure Geilheit an. Ich schrubbte meine Spalte und meinen Kitzler und sah mich dabei nach einem länglichen runden Gegenstand um.

Das Einzige, was mir dabei vor die Augen kam, war der Stiel meiner Haarbürste. Und den rammte ich mir dann auch in meine frisch entjungferte Möse. Ich genoss jeden Zentimeter. Bis zum Anschlag schob ich ihn hinein und zog ihn wieder fast heraus. Immer schneller wurden meine Bewegungen. Und dann kam es mir wieder. Ich wurde von meinem Orgasmus völlig überwältigt. Gekrümmt wie ein Bogen, die Beine fest zusammengepresst, lag ich dann und genoss die Nachzuckungen und Druck in meinem Inneren. Ich muss dann wohl eingeschlafen sein, denn als Mutti mich zum Abendbrot rief lag ich noch immer so gekrümmt. Zum Glück. So konnte sie nicht sehen, dass die Bürste, oder besser – der Stiel, immer noch in meiner Muschi steckten. Das heißt — eine Muschi war sie ja jetzt eigentlich nicht mehr. Sie war jetzt eine FOTZE. Nach dem Abendbrot ging ich gleich wieder schlafen. Mutter fragte besorgt, ob ich etwa krank wäre. Aber ich meinte, ich sei nur müde. Mein Bruder kam erst sehr spät heim. Also ficken verschoben.

Am nächsten Tag kam dann Tina mit zu mir zum „Hausaufgaben machen“. Sie wollte zuerst wissen, warum ich gestern so überstürzt aufgebrochen wäre. Aber ich konnte sie beruhigen. Wir waren beide schon ungeduldig und zogen uns mit zitternden Händen gegenseitig aus. Zärtlich und doch vor Erregung zitternd streichelten und küssten wir uns. Ich hatte das Gefühl, dass sowohl meine Brüste als auch meine Schamlippen anschwellen würden. „Lass mich an deine Fotze! Lass mich dein entjungfertes Fötzchen spüren!“ hechelte Tina. Ich stellte meine Beine etwas auseinander und sogleich glitt ihr Finger leicht in meine Scheide. Zärtlich wichste sie mich ein wenig. Dann zeigte sie mir, wie sich zwei Mädchen gleichzeitig verwöhnen können. Sie legte mich auf den Rücken und sich andersherum über mich. Sie meinte, das sei die „69″. Ihr Kopf war jetzt über meiner hungrigen Schnecke und ich blickte von unten in ihre weit offene Spalte. Langsam senkte diese sich. Zu langsam. Mit beiden Händen krallte ich mich in Tinas Arschbacken und riss sie zu mir herunter.

Meine Zunge tauchte ein in heiße, klebrige Nässe. Auch Tina hatte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln vergraben und leckte mich mit Hingabe. Plötzlich spürte ich einen Luftzug. Gleich darauf hörte ich ein Geräusch, wie wenn etwas zu Boden fällt. Das konnte nur eins bedeuten: wir hatten einen Zuschauer. Und das wiederum konnte nur mein Bruder sein. Für den Bruchteil einer Sekunde war ich leicht erschrocken. Doch dann kletterten Geilheit und Erregung ins Unermessliche. Ich hob Tina etwas an, damit er auch alles gut sehen konnte. Die jedoch protestierte und presste ihre Möse wieder auf mein Gesicht. Und gerade da kam es uns beiden gleichzeitig. Ich schrie meinen Orgasmus in ihre Fotze, während sie mich in die Schamlippen biss, was noch einen weiteren Orgasmus auslöste. Als ein wimmendes, zuckendes Fleischbündel lagen wir da.

Als wir wieder zu uns gekommen waren und uns auseinandersortiert hatten sahen wir ihn endlich: mein Bruder stand an der Tür, die Hosen neben sich, und wichste seinen großen harten Schwanz. Tina war keineswegs erschrocken, sondern blickte, schon wieder geil, mit lüsternen Augen auf Marios Schwanz. Mit dem Finger winkte sie ihn zu uns. Mario zog sich noch das Tshirt über den Kopf und kam mit wippendem Ständer auf uns zu. Auch auf mich wirkte dieses Bild unheimlich erregend. Ich hatte ja meinen Bruder auch noch nicht al zu oft so gesehen. Mir war sofort klar, dass Tina jetzt vor meinen Augen mit meinem Bruder ficken würde. Einerseits schnitt die Eifersucht wie mit Messern in meiner Brust, andererseits geilte mich die Vorstellung grenzenlos auf. Sie machten auch kein großes Zeremoniell: Tina klappte ihre Schenkel auf, Mario kniete dazwischen und versenkte in einem Zug seinen Schwanz. Doch was dann abging übertraf alles. Die beiden fickten wie die Wilden.

Tina hatte schon zwei Orgasmen, da stoppte sie Mario plötzlich. „Warte, halt an. Zieh ihn mal raus. Wir dürfen auch Manu nicht vergessen.“ Zuerst verstand ich nicht, aber bald schon war alles klar. Tina drehte mich auf den Rücken, zog meinen Finger aus meiner Möse, klappte meine Schenkel weit auseinander und rief: „Los, fick sie. Steck ihr deinen Prachtschwanz rein. Fick deine Schwester. Treib sie zum Wahnsinn.“ Und damit schob sie Mario zwischen meine Beine. Und ehe wir beide überhaupt noch richtig begriffen, was passierte, stak Marios gewaltiger Kolben schon in mir drin und stieß an meinem Muttermund an. Nur einen Moment zögerten wir noch, dann fickten wir los, als ob es das letzte Mal wäre. Ich klammerte mich mit allen verfügbaren Armen und Beinen an meinen Bruder und zusammen flogen wir durch das All. Seine Fickstöße trieben uns vorwärts. Wenn jetzt die Welt untergegangen wäre — ich hätte es nicht bemerkt.

Und dann ergoss sich glühende Lava in mein tiefstes Inneres, explodierten Sonnen ringsumher und ich versank in bodenloser Schwärze. Tinas Stimme ließ mich langsam in die Realität dieser Welt zurückkehren. „Mein Gott, Manu, du warst ja richtig weggetreten.“ „Kinder, ich habe soeben den Urknall erlebt. Oh Mario, ficken ist einfach herrlich. Du musst mich immer wieder ficken. Willst du?“ Mein Bruder lag noch immer auf mir und sein Schwanz steckte immer noch knochenhart in mir drin. Anstatt einer Antwort begann er sich wieder in mir zu bewegen — raus-rein-raus-rein. Und schon schwebte ich wieder über den Wolken. Zarte Hände und Lippen flatterten über meinen Körper, liebkosten meine Brüste. Tina steigerte damit meine Lust noch mehr. Gleichzeitig spürte ich, wie sie ständig bebte. Sie lag neben mir, streichelte mich und wichste sich selbst. Ich flog mit atemberaubender Geschwindigkeit direkt in die Sonne. Und als mein Bruder zum zweiten Mal seinen Samen in mich verströmte tauchte ich in sie ein. Diesmal erlebte ich meinen Orgasmus in vollem Umfang. Ich genoss jede Zuckung. Um so mehr, als ich plötzlich spürte, wie sich Tinas Nägel in meinen Arm gruben. Wir waren alle drei gleichzeitig gekommen.

Lange lagen wir keuchend in zärtlicher Umarmung. Wir haben kaum mitbekommen, wann sich Tina verabschiedet hat. Wir gingen völlig in uns auf. Die Welt existierte nicht mehr für uns. Verliebt sahen wir uns in die Augen und streichelten uns gegenseitig. Zuerst nur Gesicht, Arme, Rücken… doch von da aus ging es schon zum Hintern und dann wurden meine Brüste immer fester bearbeitet. Meine Hand war inzwischen auch nicht faul und massierte den elastisch-harten Stab meines Bruders. So war es natürlich nicht verwunderlich, dass schon bald unser Atem in ein Stöhnen überging. Und schon lag mein Bruder wieder über mir und versenkte seinen Schwanz in dem Spermasee, den er bei den beiden vorherigen Ficks zurückgelassen hatte. Ganz langsam fickten wir uns dem Orgasmus entgegen. Wir wollten jede Sekund genießen — und dann hörten wir den Schlüssel in der Wohnungstür. Wie der Blitz sprang Mario von mir herunter und zog sich irgendetwas über. Ich sprang aus dem Bett, zog die Decke glatt und mir etwas an. So notdürftig in Ordnung gebracht setzte ich mich an meinen Arbeitstisch und Mario stellte sich hinter mich. So taten wir, als ob wir etwas arbeiteten. Doch Mutter öffnete die Tür nur einen Spalt und rief: „Halloo, wir sind daha.“ Es war noch mal gut gegangen. Beinahe hätten sie uns schon beim ersten Mal erwischt.

Während sich unsere Eltern in ihrem Schlafzimmer umzogen schlich sich Mario vorsichtig in sein Zimmer und ich brachte mich richtig in Ordnung. Vor allem legte ich mir eine Binde in den Slip und sorgte so dafür, dass sein Samen nicht auf den Fußboden tropfte. Als wir zum Abendbrot gerufen wurden war uns schon nichts mehr anzusehen — dachten wir jedenfalls.

Als wir mit dem Tagebuch so weit gekommen waren passierte etwas, wonach wir uns zwar gesehnt, was wir aber nie zu hoffen gewagt hätten. Es war wieder mal Freitag. Heute hatten wir sowohl auf das Tagebuch als auch aufs Ficken verzichtet. In den vergangenen Tagen hatten wir täglich gefickt und schon einige Übung erworben. Doch heute opferten wir diese Zeit unseren häuslichen Verpflichtungen. Wir hatten erst unsere Hausaufgaben gemacht und waren dann einkaufen gegangen. Als wir nach Hause kamen saß Mutter schon im Sessel zurückgelehnt und hatte demonstrativ die Füße auf dem Tisch. Dadurch war ihr Kleid so weit nach oben gerutscht, dass ihre Schenkel vollkommen entblößt waren und sogar ihr Schlüpfer zu sehen war. Und da der Schlüpfer ziemlich straff saß und die Beine leicht geöffnet waren, zeichnete sich ihre Spalte ganz deutlich ab. Sofort hatte ich eine Beule in der Hose. Bei unserem Eintreten lehnte sich Mutter noch etwas mehr zurück, sodass das Kleid jetzt auch noch über den Brüsten gefährlich spannte und seufzte: „Aaach, ist das schön, wenn man zwei so große Kinder hat.“ und dabei sah sie wohlgefällig auf die Beule in meiner Hose. „Kommt, setzt euch zu mir, ruht euch ein bisschen aus.“ Ich setzte mich Mutter gegenüber, sodass ich direkt auf ihren Schlüpfer blickte. Meinen Augen tat das gut, nicht aber meinem Schwanz. Der Ärmste war zum Abbrechen hart.

Nachdem wir ein bisschen gequatscht hatten machten wir noch die Wohnung sauber. Karla ging dann in ihr Zimmer und Mutter in die Küche, das Abendbrot zu bereiten. Ich ging hinter ihr, schlang dann von hinten beide Arme um ihr Taille und küsste sie leicht auf den Nacken. Eine Gänsehaut überlief sie. „Kann ich dir etwas helfen?“ fragte ich und schob dabei langsam meine Hände nach oben. Mutter hob ihre Hände nach hinten über den Kopf, bis sie meinen erreicht hatte und zog mich an ihre Wange. Sie wollte etwas sagen, doch in diesem Augenblick erreichten meine Hände ihre Brüste und ich fasste fest zu und begann sie zu kneten und zu massieren. Ein tiefer Seufzer kam aus Mutters süßem Mund, mehr schon ein Stöhnen. „Ooh Ralfi, mein Junge, was machst du mit mir? Das darfst du nicht. So große Jungs dürfen ihrer Mutti nicht mehr an die Brüste fassen.“ Ihr ganzer Körper wand sich unter meinen Berührungen und rieb sich an mir. Sie machte aber keinerlei Anstalten, mich abzuwehren.

So fasste ich mir schließlich ein Herz und öffnete den Reißverschluss am Rücken ihres Kleides. Dann schob ich beide Hände von hinten hinein und knetete nun ihre Brüste durch den BH. Dann schob ich auch diesen noch nach oben und massierte nun die nackten Brüste meiner Mutter. Mein steifer Schwanz drückte sich in ihre Arschkerbe und Mutter drückte sich fest dagegen und rieb sich daran. Ihr Atem war nur noch ein einziges Stöhnen. Plötzlich krümmte sie sich wie unter Schmerzen und stieß einen kleinen Schrei aus. Sekundenlang hing sie in meinen Armen, dann riss sie sich los und rannte in ihr Schlafzimmer. Von dort hörte ich gleich darauf weitere kleine Schreie. Ich lief derweil schnell ins Bad und holte mir einen runter. Die Spannung war schon nicht mehr zu ertragen. Doch gleich ging ich wieder zurück in die Küche und begann mit einigen Vorbereitungen für das Abendbrot.

Kurz nach mir kam auch Mutti wieder zurück und gab mir eine sehr, sehr sanfte Ohrfeige. Es war schon mehr ein Streicheln. „Du gemeiner Schuft, du verruchter Verbrecher, du Lieber, wie kannst du so etwas mit mir machen?“ und dabei schlang sie die Arme um meinen Hals und küsste mich wie eine Verdurstende, mit einer solchen Wildheit, wie ich sie nie bei ihr vermutet hätte. Während des Kusses fasste ich natürlich wieder nach ihren Brüsten und stellte sofort fest, dass sie keinen BH mehr trug. Augenblicklich schnellte mein Schwanz wieder nach oben. Während eine Hand weiter ihre Brust massierte legte ich die andere auf eine ihrer knackigen Arschbacken und massierte diese ebenfalls. Dabei drückte ich aber auch Mutters Unterkörper fest gegen meinen harten Schwanz. Zuerst rieb sich Mutter nur daran.

Dann begann sie kleine Stoßbewegungen zu machen und sich selbst fest gegen mich zu drücken. Ihr hechelndes Stöhnen ging in ein Wimmern über und dann kam es ihr wieder. Wieder krümmte sich ihr Körper und wurde von krampfartigen Wellen durchgeschüttelt. Doch diesmal lief sie nicht weg, sondern krallte sich an mir fest. „Ooohh Ralfi, mir kommts, ich koooomme. Halt mich fest, ganz fest. Ohh es kommt mir.“ und eine Welle nach der anderen schüttelte ihren herrlichen Körper durch. Ganz fest hielt ich sie in meinen Armen und versäumte natürlich auch nicht, ihre Brüste und ihren Hintern kräftig durchzukneten. Langsam beruhigte sich Mutter und hing nun mit beiden Armen an meinem Hals. „Oh Gott, Ralfi, das war soooooo gut. Aber wir dürfen das nicht. Das ist verboten. Ich bin doch deine Mutter. Es war wundervoll, aber wir dürfen das nicht wieder tun.“ „Und warum sollen wir das nicht wieder tun dürfen? Mir hat es doch auch gefallen. Was heißt gefallen — es war phänomenal. Mutti, du hast die wundervollsten Brüste auf der ganzen Welt. Du bist überhaupt die schönste, die beste Frau auf Erden. Immer wieder möchte ich dich küssen und deine Brüste und deinen Hintern berühren und ………… Mutti, ich möchte mit dir ficken.“ Jetzt war es heraus. Ich senkte den Blick und erwartete eine kräftige Ohrfeige. Doch nichts dergleichen geschah. Stattdessen spürte ich plötzlich, wie Muttis Hand durch die dünne Hose meinen Schwanz massierte. Die Überraschung war so groß, dass ich ohne Vorwarnung plötzlich in die Hose abschoss.

„So groß war dein Verlangen nach mir?“ Ich konnte nur nicken. Vor Scham wäre ich am Liebsten in den Boden versunken. „Mein armer Liebling. Du hast es mir so wundervoll gemacht und ich …. Aber demnächst mache ich es dir auch ganz schön. Du sollst auch den Himmel kennen lernen. Aber ficken — das dürfen wir auf gar keinen Fall. Du darfst mich überall mit deinen Händen berühren, aber ficken dürfen wir nicht. Geh dich jetzt umziehen.“ „Darf ich dir auch an die Fotze fassen?“ „Hau ab, du unmöglicher Kerl.“ lachte Mutter hinter mir her. Als ich aus meinem Zimmer wieder zum Vorschein kam war Karla gerade dabei, den Tisch zu decken. Meine beiden Frauen trällerten um die Wette wie zwei Lerchen. Das Abendbrot nahmen wir unter Scherzen und Lachen ein. Plötzlich sagte Mutter: „Ja, du darfst.“ Karla guckte verständnislos, doch ich wusste sofort, was gemeint war. „Juhuuuuu“ und Karlas Blick wurde noch verständnisloser. Als das Geschirr abgewaschen war setzten wir uns zum Fernsehen. Mutter ging aber noch mal raus und kam kurz darauf mit einer Flasche Wein und drei Gläsern zurück. „Heute war so ein schöner Tag, da können wir uns auch mal was gönnen.“

Da ich sozusagen der Mann im Hause war sollte ich die Flasche öffnen. Nachdem ich eingegossen hatte setzte ich mich so, dass Mutter zwischen Karla und mir saß. Wir prosteten uns zu und ich legte meinen Arm um Mutters Schultern. Langsam begann ich sie sanft zu streicheln. Von Zeit zu Zeit fasste ich aber auch mal zu Karla hinüber. Ich streichelte zuerst Mutters Schulter, dann ihren Nacken, dann wieder ihre Schulter und dann ließ ich meine Hand langsam nach unten gleiten, bis ich ihre Brust erreicht hatte. Mutter tat so, als merkte sie nichts. So umfasste ich also ihre Brust und fühlte sofort, dass sie noch keinen BH trug. Inzwischen hatte ich schon ihr Glas nachgefüllt. Ob es nun an dem ungewohnten Weingenuss lag oder …., jedenfalls lehnte sie plötzlich ihren Kopf an meine Schulter und begann wohlig zu seufzen. Da gab es für mich kein Zurückhalten mehr. Ich beugte mich über sie und küsste sie. Dabei massierte ich mit der zweiten Hand ihre andere Brust. Mein Kuss wurde ohne Zurückhaltung leidenschaftlich erwidert.

Als ich mich wieder mit der anderen Brust befassen wollte war die Stelle besetzt. Zarte Mädchenhände waren dabei, sie zu massieren und zu kneten. Mutter legte jetzt ihren Kopf auf die Sofalehne, hatte die Augen geschlossen und stöhnte vor Wollust. Dabei rutschte sie immer tiefer und natürlich auch immer weiter nach vorn zur Sofakante. Und entsprechend rutschte ihr Kleid immer höher. Wir waren noch oben dabei, die Knöpfe zu öffnen und ihre Brüste zu befreien. Zufällig glitt mein Blick nach unten und mir wären fast die Augen aus dem Kopf gefallen — ich blickte direkt auf Mutters dicht behaarte Fotze. Mutter hatte keinen Schlüpfer an. Unwillkürlich schnellte meine Hand nach unten und umschloss diesen teuersten aller Schätze. Doch wieder mussten wir teilen, denn gleichzeitig mit meiner war die Hand meiner Schwester da. Beide streichelten wir nun Mutters Spalte und mussten feststellen, dass Mutter pitschnass war. Und diesmal war Karla schneller.

Während ich mich noch mit Muttis Brüsten befasste glitt sie blitzschnell zwischen Muttis Schenkel, drückte sie auseinander und vergrub ihren Kopf dazwischen. Dann hörte ich nur noch schmatzende Laute und Muttis Stöhnen. Deren Hand hatte sich, haltsuchend, durch die dünne Hose fest um meinen Schwanz geklammert. Das war zu viel für mich. Mit Gewalt riss ich mich von Mutter los, kniete mich hinter meine Schwester und zog ihr das winzige Schlüpferchen herunter. Zum Vorschein kam ihr prächtiger Knackarsch und etwas tiefer ihre senkrechten Lippen, die schon ganz aufgebläht waren. Dort setzte ich jetzt meine Eichel an. Doch bevor ich zustieß sah ich noch mal zu Mutter. Mit weit aufgerissenen Augen und offenstehendem Mund verfolgte sie das Schauspiel. Das heißt, direkt sehen konnte sie natürlich nicht, was sich da tat, aber die Bewegungen waren zu eindeutig.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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