Mutter und Sohn


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Mein Sohn ist mein Liebhaber. Manchmal erwartete er mich nach dem Tag im Büro sogar mit Blumen. Mein Sohn machte mir mehr Komplimente als es ein Mann jemals zuvor bei mir getan hat. Es schmeichelte mir unheimlich. Es war nun schon einige Wochen ziemlich ruhig bei uns zu hause. Carsten beobachtete mich zwar wie gewohnt beim baden oder duschen, heimlich durchs Schlüsselloch, doch sonst war es ruhig um ihn.

Bis zu seiner Geburtstagsparty! Zum ersten Mal seit Jahren feierte Carsten seinen Geburtstag wieder zuhause. Und das obwohl ich ihm vorschlug eine coole Party mit seinen Schulkollegen zu schmeißen. Doch mein ziemlich introvertierter Carsten wollte lieber zuhause mit 2 Freunden und einer Freundin feiern.

Da die Freunde schon gegen 18 Uhr erwartet wurden bereite ich rechtzeitig ein paar Salate und Hot Dogs, bei denen nur noch das heiße Würstchen fehlte.

Und nicht nur ich hatte solche Gedanken als ich die Würstchen im Topf sah, auch Kathrin, Björn und Thorsten kicherten später beim essen darüber herum. Ach ja, das sind übrigens die erwähnten Freunde von meinem Sohn. Sie wirkten auf den ersten Blick viel reifer als Carsten. Ich kannte sie bisher gar nicht.

Nach dem Essen einigten wir uns auf eine Runde auf der Playstation zu spielen, was uns alle sehr erheiterte. Dabei tranken wir eine Menge der Bowle die ich für diesen Abend gemacht hatte. Dann kam einer der Jungs auf die Idee Flaschendrehen zu spielen. Kathrin wollte zuerst gar nicht und auch mein Sohn sträubte sich etwas. Doch ich sagte: „Warum nicht, ist bestimmt lustig.“

Etwas zögerlich willigten die Beiden dann doch ein. Der erste Dreh bestimmte wer den Anfang machte. Die Flasche zeigte auf Björn. Er hatte also die Wahl der ersten Aktion. Wie nicht anders zu erwarten, wählte er: „Auf wen die Flasche zeigt, der muss Carstens Mutter einen Kuss geben!“

Björn rotierte die Flasche und sie stoppte bei ihm selbst. Er gab mir einen sanften Kuss auf den Mund, was die anderen hörbar erheiterte. „Der nächste muss ein Kleidungstück seiner Wahl ablegen“ Prompt stoppte die Flasche bei mir. „Was soll ich denn ausziehen?“ fragte ich Björn. „Ihren Rock“, sagte er frech. Also zog ich meinen Rock aus.

Die Jungs und auch Kathrin staunten nicht schlecht, als sie sahen, dass ich Strapse mit Nylonstrümpfen trug und durch mein transparentes Höschen mehr zu erkennen war, als dahinter verborgen wurde. Das war mir aber keineswegs unangenehm, lediglich Carsten schämte sich ein wenig, was aber schnell verging als er meine Aktion hörte, die ein nichterwarteter Gegenschlag war mit der keiner rechnete.

„Auf wen die Flasche zeigt, der muss sich den Rest des Spiels oben ohne an den Tisch setzen“ bestimmte ich und begann die Flasche zu drehen. Sie stoppte genau zwischen Kathrin und mir. Wir einigten uns darauf uns beide das Oberteil auszuziehen und im Büstenhalter am Tisch zu sitzen.

„Der nächste muss Allen seinen blanken Arsch zeigen“ bestimmte Kathrin mit meiner Zustimmung. Die Flasche stoppte vor Thorsten, der auch ungeniert sofort seine Jeans öffnete und sie herunterzog. Dann drehte er sich rum und zog auch seine Boxershorts runter, so dass wir alle seinen Hintern sehen konnten. Doch er zog sie sich danach nicht wieder hoch, sondern zog sie plötzlich ganz aus, so dass er nur noch mit sein T-Shirt bekleidet vor uns stand.

Für den Bruchteil einer Sekunde konnte ich einen Blick auf seinen Schwanz erhaschen. Er war klein, aber ziemlich dick. Frech wählte er die nächste Aktion: „Der nächste muss wenn es eine Frau ist, Carsten einen runterholen und wenn es ein Mann ist muss er Kathrin fingern“. Seltsamerweise gab es dazu keine Proteste. Alle hatten ja bereits einige Gläser der stark mit Wodka angereicherten Bowle getrunken. Thorsten drehte die Flasche. Sie stoppte bei mir!
„Aber ich kann doch meinem Sohn keinen runterholen“, stellte ich in den Raum. „Ach ist doch nur ein Spiel“, beruhigte mich Kathrin. Carsten sagte gar nichts, zog sich aber die Hosen runter.

Er hatte schon ganz ohne mein Zutun eine mächtige Latte. Sie schoss quasi aus seiner Unterhose hervor. Nach kurzem Zögern kniete ich mich dann vor ihn und begann seinen harten Schwanz zu wichsen. Dabei stütze er seine Hände in die Hüfte und legte genussvoll seinen Kopf in den Nacken. Plötzlich packte er mich bei den Haaren und zog meinen Kopf in die Richtung seines Unterleibs. „Blase mir einen Mama, bitte, nimm ihn in den Mund.

Für einen kurzen Augenblick vergaß ich die anderen Partygäste, dabei ließ ich mich von der Geilheit meines Sohnes mittreiben. Ich öffnete meine Lippen und umschloss seine pralle Eichel. Dann begann ich ihn zu blasen. Naja eigentlich war es eher ein saugen und ein umkreisen seiner Penisspitze mit meiner Zunge. Sein ganzes Becken zuckte vor Geilheit.

Nach wenigen Minuten geilen Blasens, gab es für meinen Sohn kein halten mehr. Er schoss mir seinen warmen Liebessaft bis tief in den Rachen. Ich schluckte Alles. „Auf wen die Flasche zeigt, der muss mich lecken“ jetzt wollte ich es wissen! Ich drehte die Flasche und sie stoppte bei Kathrin. Kaum hatte die Flasche angehalten, schob sie auch schon meine Beine auseinander und zog meinen transparenten Slip herunter. Wenige Sekunden später spürte ich ihre kalte Nasenspitze an meinem Kitzler. Ihre Zunge schleckte genüsslich durch meine Mösenritze. Mein Augen verdrehten sich dabei so geil war ich.

Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner Brust. Zuerst nur über dem BH, doch dann schob man ihn zur Seite, so dass jeder meine Erregung an den Brustwarzen sehen konnte. Mir war es egal, wer da gerade an meinen Titten rumspielt, es fühlte sich einfach zu gut an. Erst als man begann meine Nippel zu lecken, sah ich dass es Björn war. An den Bewegungen konnte ich erkennen, das wohl irgendjemand Kathrin von hinten fickte.

Es war Carsten. Thorsten stand einfach nur da und schaute zu, hatte aber auch eine mächtige Latte. Ich streckte meine Hand aus und zog ihn heran. Er konnte gar nicht so schnell gucken wie ich sein kleines dickes Ding in den Mund nahm und ihn lutschte. Das war mein erster Gruppensex. Und ausgerechnet mit meinem Sohn und seinen Freunden.

Nach einer Weile wechselte die Stellung. Thorsten machte sich nun über Kathrins Muschi her. Er beglückte sie mit der Zunge und seinen Fingern. Carsten ergriff die Gelegenheit. Er legte sich auf mich und küsste mich. Sein Schwanz rutschte scheinbar wie von selbst in meine triefendnasse Muschi. Nun war es soweit. Mein eigener Sohn fickte mich.
Björn saß nur in der Ecke und wichste sich einen, während Kathrin und ich voll auf unsere Kosten kamen.

Was in dieser Nacht sonst noch passierte, kann ich nicht mehr so genau sagen. Wir waren einfach Alle ganz schön besoffen. Am nächsten Mittag war jedenfalls die Bowle leer und wir lagen zu fünft in meinem Bett. Alle nackt und verkatert. Seit diesem Tag haben Carsten und ich regelmäßig Sex miteinander. und auch mit seinen Freunden.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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