Mutter mit dem Sohn

Click to this video!

Was kann einem das Leben schon bieten, wenn man so ganz allein ist. Man ist frustriert und ärgert sich, weil immer die anderen einen Partner haben der sie liebt und mit dem sie zusammen sein können.

Es ist aber auch ein Kreuz, wenn der geliebte Partner/in plötzlich nicht mehr da ist. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn man all die Liebe die man hat, an das einzige Kind weiter gibt. Ich will nicht sagen, dass der kleine Wurm nun extrem verhätschelt wird. Aber es ist nun mal so, dass eben all das, was man empfindet, an das kleine Wesen weiter gegeben wird.

Da ist die Trude, die ihren Mann verloren hat. Sie lebt nun mit ihrem kleinen Benjamin, den sie nur Ben ruft in einem kleinen Haus am Stadtrand. Ja, all ihre Liebe hat sie nun nur für ihn. Und so kommt es auch, dass es bei ihnen kein Geheimnis gibt. Und da sie niemanden da draußen stört, da brauchen sie auch auf niemanden Rücksicht nehmen. Besuch kommt ja sowieso keiner. Und wenn dann doch einmal der Postbote oder sonst wer schellt, dann muss derjenige eben etwas warten, bis Madam sich sehen lassen kann.

Doch dann kommt die Schulzeit, und der Kleine muss nun fleißig lernen. Doch zu dem, was in der Schule gesagt wird und dem, was die Mama sagt, da sind einige Unterschiede. Dies führt zu einigen Unterredungen zwischen der Lehrkraft und der Mutter. Schon ziemlich am Anfang taucht die Frage nach dem Nikolaus und ähnlichen Gestalten und Festen auf. Nicht, dass die Trude diese Feste ablehnt, nein, sie besteht aber darauf, dass die Kinder eben nicht belogen werden.

Und ja, auch das Märchen vom Klapperstorch lässt sie nicht durchgehen. Auch das Argument, dass man das den Kindern doch so nicht sagen kann, ist für sie kein Argument. Eine Lüge ist nun mal eine Lüge. Wie sollen Kinder den Erwachsenen denn noch glauben, was recht und was unrecht ist, wenn sie selbst es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Doch nach dieser Besprechung wird in dieser Klasse zwar vom Weihnachtsmann geredet, Aber es wird auch betont, dass es ihn so nicht gibt. Die Geschenke kommen nun mal von den Eltern und sonstigen Verwandten. Was nun aber zu einigen Auseinandersetzungen beim nächsten Elternabend gegeben hat.

Kurz um, der Klapperstorch bringt die Babys nicht, die kommen aus dem Bauch der Mütter und es gibt auch kein Hase der Eier legt. Von diesem Tag an ist in der ganzen Schule dies nicht mehr betont worden. Von nun an ist der Ben auch nicht mehr besonders gefragt worden über besagtes wer, wie, was. Auch nicht, wie es bei ihnen zuhause zugeht. Nur einmal war so eine Tussi vom Amt da und wollte wissen wie sie so leben. Doch die Trude hat gleich gegengefragt, was sie so von FKK oder einer herrlichen Sauna halte. Und so schön braun gebrannt, wie die gerade gewesen ist, konnte sie nun nichts dagegen sagen.

Von nun an haben die Trude und der Ben ihre Ruhe und leben ihr Leben, so, wie es ihnen gefällt. Der Ben wird nun langsam groß und die Pubertät hat auch ihn eingeholt. Stolz ist er nun auf seine Erregung, die er auch entsprechend sehen lässt. Nur das mit den Flecken, das muss er noch in den Griff bekommen. Doch auch das hat sich mit der Zeit ergeben. Doch dann taucht da ein anderer Wunsch bei ihm auf. Ein Wunsch, wie ihn nun doch nicht wenige Jungs in diesem Alter haben. Er sieht in seiner Mutter auf einmal auch eine begehrenswerte Frau. Sexualkunde und Aufklärung haben das Ihrige auch dazu beigetragen.

„Mama, sag mal, wieso hast du nie mehr einen Mann zu dir genommen?“
„Ach weißt du, das ist so eine Sache. Ich wollte nicht, dass du das Gefühl hast, dass ich deinen Papa nicht richtig geliebt habe. Ja, es ist mir manches Mal schwer gefallen so allein mit dir zu sein.“
„Bist du jetzt sehr traurig dass du keinen Mann mehr hast? Ich meine, du hast doch auch so deine Bedürfnisse.“
„Ja, die hab ich. Und manches Mal, da fällt es mir wirklich schwer, wenn ich dich so sehe. Du erinnerst mich immer wieder an deinen Vater.
Und das in jeder Beziehung. Ach Bub, wenn ich nur könnte wie ich manches Mal möchte.“
„Was soll dich daran hindern, wenn ich nichts dagegen habe. Ja, ich möchte es doch auch. Du bist sehr begehrenswert. Warum sollten wir uns da nicht auch einmal gegenseitig streicheln.“
„Bub, das geht nicht, das ist Inzest. Das dürfen wir nicht.“
„Und wer will etwas dagegen tun. Es sieht doch niemand.“

Und da ist er auch schon ganz dicht bei ihr und küsst sie, aber so, wie nur ein Mann sie küssen darf. Ist er jetzt kein Mann? Nun ja, er ist noch nicht achtzehn, gerade erst einmal x x x x x. Doch vom Aussehen ist er doch schon fast ein Mann. Und dass er seinen Mann stehen kann, das sieht man ihm auch an. Ach ja, warum muss es denn immer so kompliziert sein. Wie sehr sehnt sie sich doch danach, mal wieder von einem Mann in die Arme genommen zu werden. Ihn dann auch so richtig zu spüren, ja, auch dass er in sie eindringt. Und gerade jetzt zeigt ihr eigener Sohn, wie sehr er sie als Frau begehrt.

Plötzlich lässt sie allen Ballast von sich fallen und gibt dem Drängen des Mannes nach. Dass es nun auch noch ihr Sohn ist, das erregt sie umso mehr. Es kommt ihr wie damals vor, als sie mit seinem Vater das erste Mal so zusammen war. An einem Seeufer im Gras. Nun liegt sie mit dem Sohn im Gras, und er überschüttet sie mit seinen Küssen. Ja, überall küsst er sie. Dass es auch die ganz intime Stelle ist, dass mag sie besonders. Ist es denn nicht für eine Frau etwas, wenn der Mann, den sie doch über alles liebt, sie auch ganz intim küsst?

Doch das genügt ihr nun nicht mehr. Auch sie will ihm zeigen wie sehr sie ihn liebt. Dass sie in ihrem Liebesspiel hin und her rollen, das ist ihnen egal. Da hat sie nun auch ihren Kopf in seinem Schoss. Sie leckt und saugt an seiner Eichel. Streichelt den Schaft mit ihrer Zunge. Spielt mit den kleinen runden Dingern, saugt mal das eine, mal das andere ganz in ihren Mund. Dann wieder küsst sie den ganzen Hodensack bis hin zu dem kurzen Steg, der zu seinem Anus führt. Ja, sie kennt die empfindlichen Stellen des Mannes. Aber, sie kennt auch die Signale, wenn es beim Mann soweit ist. Schnell hat sie wieder seine Eichel in ihrem Mund und empfängt nun alles was er so in sie verspritzen kann. Aber, er braucht nur ein wenig Zeit, bis er nun seiner seid sie nun erfreuen kann. Ganz vorsichtig öffnet er nun mit seinen Fingern ihre Vagina und setzt seinen Penis bei ihr an. Leicht drückt er dagegen und schaue dabei wie die Eichel nun in ihre Vagina eindringt.

Ein wohliges Gefühl haben beide. Endlich wieder einen Mann in sich spüren. Endlich wieder ein Penis, der in sie eindringt. Und bei ihm ist es etwa ähnlich. Dieses Wärme, die ihn da gerade umgibt. Dass es etwas glitschig ist, das scheint für ihn normal zu sein. Mit voller Länge ist er bei seiner Mutter nun eingedrungen. Er muss für einen Moment etwas verharren. Es ist ein Glücksgefühl, das er nicht beschreiben kann. Das muss er nun doch erst einmal genießen. Darf er ja auch.

Aber nun bewegt er sich. Ganz vorsichtig zieht er sich erst etwas zurück, um dann wieder richtig in sie einzudringen. Die Trude lässt ihm die Zeit, und genieß es genauso, wie er ganz unerfahren sich in ihr bewegt. Ihr Sohn gibt ihr nun das, was sein Vater ihr nicht mehr geben kann. Doch so langsam wird er fordernder. Mächtiger stößt er immer wieder zu. Ja, sie spürt nun, dass er auch ein Mann, ein richtiger Mann ist.

Jetzt will sie es aber auch genauer wissen. Auch ihre Bewegungen werden immer heftiger. Und dann sitzt sie auf ihm. So kann er sehen wie ihre Brüste tanzen und hüpfen. Und je nachdem, wie sie sich nach vorne beugt, kann er sie küssen oder sie an ihren Brüsten liebkosen. So sind sie liebevoll in einander bis er sich in sie ergießt. Sie beide werden dies nie mehr vergessen, das erste Mal ergießt er sich in sie. Ja sie spürt es wie ein ums andere Mal das warme Sperma sie in ihrem Innersten trifft. Ihr ist es auch in diesem Moment egal, ob sie gerade ein Kind von ihrem Sohn empfängt. Es ist nur Zufall, dass es nicht geschieht.

So liegen sie für einige Momente Arm in Arm verschlungen bei einander und haben alles um sie herum vergessen. Sie versprechen sich, dass sie für immer beisammen bleiben wolle.

Tja, so ist es, wenn zwei sich so arg lieben. Ich gönn es ihnen.

(4.140 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Online porn video at mobile phone


sado geschichtenfick mich babysexgeschichten geileerotische geschichten nachhilfekostenlose sexgeschichten urlaub jenny titten arschAnalKugeln im arsch verschwunden pornopapa fick michzüchtigung im mädcheninternatmama besamengeschichten von schwulendeutsche inzest familieich liebe analverkehrerstemal geschichtenfrau geht fremd pornoSexgeschten hochschullehrerintabulose sexgeschichtenheisse milfsfamilien fick geschichtenporno muttilecke.mamas.möse.sohn.sexgeschichtensexgeschichten jungefrau verführt teenlatex dildoslipnasse muschcache:Oiv_0C4nwhcJ:sarmaks64.ru/geile-tanja-teil-2/ vögeln in der schuleerziehung einer sklavingeile wixgeschichtenatrium kurgan.ru>Home> Beste deutsche Sexgeschichtensexgeschichgeiles mädchen ficktversaute erotikgeschichtenromantische sex geschichtenasiatin nackterotikstory der hund meiner nachbaringay tier pornoim schlaf gevögeltwww.erotik geschichten.detürkin gefickterotische geschichte für frauenPerverse Fickfleisch foltergay geschichten teufelchendeutsche porno geschichtengeile ärsche fickensexy geschichten atnackte lespen beim sexleck mein geiles polochsexy geschichten kostenlosmeine frau ist eine nuttesex fikerotische sexgeschichten kostenlosim schlaf gefiktschwule teens geschichtenwww.erotische geschichtengeile fickgeschichten inzesterotik geschichten kostenlosgeile muschigeschichtenerotische geschichten bürofkk strand fickenfreie deutsche sexfkk geschlechtsverkehrsexsüchtige hausfrauenfreie porno tverotische geschichten swingerdeutsche chefin ficktsekretärin geficktsex geschischtengeile aersche fickenerotische geschichten selbstbefriedigungschüler lehrerin pornofickgeschichten von frauenich ficke mamacache:YWksB8C1AMkJ:atriumkurgan.ru/sie-war-jung-und-unschuldig/ geschichten geilfetisch urlaubgangbang sexvirenfreie sexfilmeschwule knaben haben sex in der jugendherbergeich lecke deine muschiteene tittengeile fick geschichtenfamiliensex pornoerste mal analverkehrerotische geschichten deutschlanderotische stories gratisdeutsch incest porngeile junge blondinenrohrstockgeschichtenteenagersexgeschichte die erste Verführung