Motherfucker


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Mein Vater ist vor 3 Jahren gestorben, ich war damals 18 Jahre alt. Mein Vater war 47. Herzinfakt. Der Schicksalsschlag traf meine Mutter und mich sehr. Meine Mutter ist 44 Jahre alt gewesen. Aber das Leben mußte ja weitergehen. Uns so vergingen die Jahre und ich
wurde reifer. Nun stand ich bald kurz vor meinem 18 Geburtstag. Ein paar Frauen oder besser Mädchen im Alter von 16 oder 17 hatte ich auch schon gehabt. Die ersten Nummern waren zügig hinter mich gebracht. Aber Sex brauchte ich jeden Tag, und so wichste ich mir eben oft einen ab. Ab und zu habe ich dazu die getragen Höschen von meiner Mutter benutzt,dran gerochen und reingewichst. Dabei stellte ich mir vor, wie ich sie fickte.

Ich stellte mir sowieso häufig die Frage ob meine Mutter überhaupt noch Sex hatte……. Dienstags fährt sie immer zum Tennis spielen, sodaß ich meistens allein zu Hause war. So auch heute. Ich war mal wieder allein und geil. Ich ging zur Wäschetrommel und holte mir einen getragenen Slip von meiner Mutter. Zog ihn mir über den Kopf mit Schritt genau zu Nase, legte mich an Ort und Stelle hin und begann zu wichsen. In meinen Gedanken fickte ich meine Mutter und roch ihre Votze, als sie urplötzlich vor mir stand.

Mir war das irre peinlich, aber sie sagte kein Wort. Ich wollte gerade etwas zu sagen als sie meinte: „Daher sind also die Wichsflecken in meinen Slips. Meinst du das mir das noch nicht aufgefallen ist ? Jetzt schau dich an, wie ein kleiner Perversling liegst du auf dem Boden. Wichst deinen Schwanz……“ Sie hatte ihren Tennisrock an und ich konnte genau unter ihren Rock sehen, und sah wie ihr weißer Slip sehr feucht war in der Mitte. „Wenn man keine Frau hat muß man eben wichsen“ erwiederte ich trotzig.

„Und überhaupt, wie hast du denn Sex. Seit 3 Jahren ist kein Mann im Haus der dich f…..“ ich sprach es nicht aus. „Fickt ? “ fragte sie nach. “ Ja der dich fickt “ sagte ich lauter. “ Das habe ich nicht nötig „meinte meine Mutter. Ich wurde mutiger, denn ich merkte wie sie nervös wurde. Ich lag immer noch mit Slip überm Kopf und meinem halbsteifen Schwanz auf dem Boden. „Ich kann sehen, daß du es geil findest“ meinte ich. „Nein“ sagte sie und ging schnell aus dem Zimmer. Ich wichste weiter und spritzte die ganze Ladung in ihren Slip.

Es vergingen Tage, und wir redeten kein Wort miteinander………………. Dieses Erlebnis verfolgte mich den ganzen Tag. Immer wieder mußte ich an den feuchten Slip denken. Jeden Tag in der Woche wichste ich bei dem Gedanken an die geschehene Situation. Und immer öfter legte ich es darauf an von meiner Mutter erwischt zu werden. Eimal kam sie ohne anzuklopfen in mein Zimmer und ich lief gerade nackt herum, sie sah sofort zwischen meine Beine……….Ich wußte, ich muß sie haben……die Zeit wird kommen.

Des öfteren paßte ich den Moment ab wo meine Mutter in die Dusche ging oder um pinkeln zu gehen, oder wenn sie auf toilette war ging ich wie zufällig hinein. Meist nur mit slip bekleidet.

Eines Tages legte ich es darauf an. Ich war wie immer geil. Ich ging auf Toilette und fing an zu wichsen. Meine Mutter war im Gästezimmer und bügelte. Von dort aus konnte man genau richtung Bad sehen, und unser Bad hat eine glastür, so daß man die Bewegungen dahinter sehen kann. Sie mußte es sehen. Ich wichste mir schamlos einen ab. Meine Mutter konnte vom Bügelbrett aus genau erkennen was ich tat. Sie hatte irgendwann fertig gebügelt und kam mit schnellen Schritten auf die Badtür zu. Kam rein. Sah mich an und sagte: „junge runter vom Klo ich muß Pissen“. So vulgär kannte ich meine Mutter nicht.

Ich stand mit steifen Schwanz auf und blieb aber im Bad. Sie zog ihren Rock hoch, ließ den Slip aber an und setzte sich auf die Toilette. „Du willst mich verrückt machen ? fragte sie, daß schaffst du nicht. Sieh her“. Und pisste durch den Slip ins Klo. “ Sieh genau hin, wichs deinen Schwanz weiter, er muß hart bleiben bevor er mich fickt.“ Als sie fertig war mußte ich mich auf die toilette setzten, ihren rock zog sie aus und hielt mir den bepissten slip vor die Nase. “ Leck mich, aber der Slip bleibt an, los leck den
vollgepissten Slip und meine Votze“. Ich war wie von Sinnen und leckte los, dann drehte sie sich um, zog den Slip zur seite und setzte sich rücklings auf meinen Schwanz, gezielt und zwar genau in ihr Arschloch.

„Jaaahhh……..das ist es……..ja perverses Schwein………ich ficke dich mit meinem Arsch………….ahhh……ab jetzt fickst du mich wann ich es will………..du sau……ahhhaahhhhh………härter…..fick……mach……..ahh….fick meinen arsch…..“ Kurz darauf spritze ich meine volle Ladung in ihren Arsch. Aber mein Schwanz stand immer noch.“ So jetzt Fick die Votzte und
spritz mir in den Mund du geiler Fickhengst“. Als ich sie in ihre Muschi fickte fing sie wieder an zu pissen, man war das geil, sofort spritzte ich wieder ab………

Als ich fertig war und mein Schwanz langsam schrumpfte gaben wir uns einen langen innigen Kuß. „Von nun an werde ich Dich ficken wann ich will“ sagte ich zu Ihr. „Ja Junior und Wo Du willst“ entgegnete Sie nur. Wischte sich die Futt trocken, und ging zum Bügeln über, als ob nix gewesen wäre………….

Am Samstag morgen kam meine Ma in mein Zimmer und sagte das wir noch einkaufen müßten, und ich mitkommen sollte. Nunja, was solls dachte ich so bei mir. Also ab ins Auto und in die City. Schon im Auto fing ich an Ihr an Ihrem Rock rumzufummeln. Immer höher wanderte meine Hand. „Laß das“ sagt Sie entgeistert, worauf hin ich auch erstmal aufhörte. Nach stundenlangen Geschäfte abklappern kamen wir schließlich zu Karstadt. „Ma,……ich muß mal“ meldete ich mich ab, und verschwand richtung Toilette.

Die Erleichterung war mir wohl anzusehen als ich wieder zu ihr stieß. „Wann und Wo ich will“ flüsterte ich Ihr ins Ohr. „Nicht jetzt“ waren Ihre Worte. „Keine Wiederworte“ und faßte Ihr unverfroren (nachdem ich mich umgesehen hatte, daß keiner zusieht) unter den Rock. „Du bist ja feucht, und willst mir nicht sagen das du n Fick brauchst oder ?“ Darauf stand also meine Mutter. Spontan und mit harten Worten abgegriffen zu werden. Aber wenn Sie erst mal geil ist wurde meine Ma auch immer ordinärer. „Du Schwein, willst mich ficken ? Na warte…“ Schaute sich auch kurz um, und zog ihren Slip in aller Öffentlichkeit unter dem Rock aus.

„Hier riech meinen Votzenschleim, da stehst Du Sau doch drauf“ flüsterte Sie mir ins Ohr. „Geh auf’s Damenklo Mutter, ich komme sofort nach“ Sie maschierte sofort los, ich keine Minute später hinterher. Die Toilette bestand aus drei Klos. Die letze Tür zur Wand hin war besetzt, und so nahmen wir die Mittlere. „Warte ich muß pissen, sieh mir zu und wichs dein Prügel hart“ sagt Sie in einer Lautstärke das es unsere Nachbarin gehört haben muß. Dann ließ Sie den Strahl laufen, und stöhnte lauf auf. Ich sah, wie sich in der Nebenkabiene der Schatten bewegte, und wie vermutet schaute man uns zu. „Ja Mutter….. Piss-sau….“ sagte ich gut hörbar. „Und nun wird gefickt“ noch während meine Ma pisste rammte ich Ihr meinen steifen Prügel ins Loch.

„Das macht auch unsere Nachbarin geil“ raunte ich meiner Mutter ins Ohr. „Komm rüber und mach mit“ Ich hatte sowieso vergessen vor lauter Geilheit die Tür zu verschließen. Plötzlich stand Sie in der Tür. Ich fickte noch immer wie besessen meine geile Muttervotze. „Junge fick mein fleisch…..“ „Ihr….Ihr ….seid ….wirklich …..Mutter…..und ….Sohn…..?“ stotterte eine etwa 40 Jahre alte Frau (die wirklich recht gut aussah). „Komm rein…..oder verschwinde“ schnauzte ich Sie an. Nun war es wirklich arg eng in der Kabine, aber irgendwie paßte Sie tatsächlich rein. Umständlich zog Sie Ihre Jeans bis über die Knoechel, und ohhne zu überlegen streckte Sie mir ihren Arsch entgegen. Sofort leckte ich los.

Mit der anderen Hand wichste Sie Ihre stark behaarte Möse. Geilheit pur lag in der Toilette. Meine Mutter mußte wohl wirklich dringend pissen, denn jedesmal wenn ich meinen Schwanz tief in die Votze stieß kam noch ein kleiner Spritzer Pisse mit raus. „Ah ihr Säue, los fick deine Mutter“ rief die Unbekannte, und ließ nun auch Ihren Natutsekt einfach laufen. Der Strahl schoß richtig nach hinten weg. „Mir kommts“ vernahm ich noch als ich plötzlich den warmen leicht gelben Strahl mitten ins Gesicht bekam. Die Sau hatte einen Orgasmus und pisste dabei. Wow war das geil. In diesen Moment konnte ich meinen Saft auch nicht mehr halten. Ich schoß mit 4-5 kräftigen Spritzern ab. Alles in die Mutterfutt. Oh war das geil.

Meine Mutter kam ebenso zu Ihrer Erlösung und pisste nochmal einen kleinen Strahl aus Ihrer Votze. Genauso schnell wie die ominöse Frau die Tür betreten hatte, verschwand die Unbekannte nun auch wieder. „Wow, Sohnenmann, was für ein Fick“ strahlte meine Mutter. „Ja, sehr geil. Ich greife Dich demnächst öfter in der Öffentlichkeit ab du Mutterstute. Das gefällt dir was ? Aber Du mußt auch immer ein bißchen Pipi für mich über haben, sonst lasse ich Dich zappeln. Da bin ich ein Schwein. Ich will Pisse, dann ficken. So ist die Reihenfolge, klar ?“ „Ok, Motherfucker, lets go“ sprach Ma.

Da erst merkte ich wie versaut ich aussah. „Toll, ich bin klitschnaß…….. wie soll ich hier nur wieder rauskommen, ohne das jemand etwas merkt ?“ „Junge, wir müssen halt dein Shirt in den Mülleimer schmeißen, und schnell hier eins kaufen, also wart hier n Moment“
Nach 10 Minuten kam meine Ma wieder, ein T-Shirt in der Hand, anziehen und nix wie raus hier, denn wie versaut die Toilette ausgesehen hat, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Auch war meine Hose ziemlich mit feuchten Spritzern bedeckt, aber darauf hatten Ma und Ich gar nicht geachtet.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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