Mit der Schwester erwischt – Teil 2


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…“von mir aus kann sie ruhig zusehen. Dann lernt sie mal, wie man mit einem Schwanz richtig umgeht.“ Seelenruhig lutschte Steffi weiter an meiner Stange während das sich nähernde Auto gerade zum Stehen kam. Mir war es im Prinzip egal welche Folgen es für das Verhältnis der Schwestern haben würde. Und von ihrer Mutter, meiner ehemaligen Lehrerin würde ich ja auch keine Standpauke mehr bekommen.

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Ich beschloss also, den Blowjob zu genießen und mal abzuwarten, was passieren würde. Und die Spannung machte mich irgendwie tierisch geil. Eine Autotür wurde geöffnet und wieder geschlossen. Außer den Grillen hörte man nur ein gelegentliches Schmatzen aus dem Mund, der gerade meinen Riemen verwöhnte. So musste man kein Indianer sein um die sich nähernden Schritte im Gras zu hören.

Ich war ziemlich sicher, dass es Constanze war. Der Motor ihrer alten Kiste… Und wer sollte es sonst sein? Wahrscheinlich stand sie nun gerade neben dem Gartentor und sah durch die Hecke. Und wenn ich richtig lag, dann… „Was geht denn hier ab?!“, hörte ich sie keifen, als sie mit schnellen Schritten in den Garten kam und auf Steffi und mich zu lief. „Ich bin grade mal zwei Stunden weg und Du… du…treibst es hier mit irgendeiner Deiner Schlampenfreundinnen!“, schrie sie.

Bisher hatte sie Steffis nackten Körper ja nur von hinten gesehen und es war Nacht. In diesem Moment entließ diese meinen Schwanz mit einem nassen Ploppen aus ihrem Mund. Sanft legte sie eine Hand um den Schaft und wichste mich, während sie sich halb herum drehte und Constanze mit kalter aber dennoch amüsierter Stimme zurechtwies. „Tststs! Schwesterherz, es ist nicht nett von Dir, mich als Schlampe zu bezeichnen.“

In dem Augenblick als Constanze erkannte, dass es ihre eigene Schwester war, die hier gerade noch meinen steil aufragenden Prügel gelutscht hatte, verschlug es ihr regelrecht die Sprache. Dann, plötzlich sprang sie Steffi regelrecht an. Die konnte sich gerade noch erheben, als ihre Schwester anfing mit flachen Händen wild auf ihre Brust zu schlagen. Dabei heulte sie vor Wut und Enttäuschung. Steffi lachte nur und hatte nach kurzer Zeit ihre Handgelenke gepackt und fauchte sie an. „Du dummes Stück! Wenn Du wüsstest was Du mit einem Mann anzufangen hast, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. Aber Fräulein Achsofein lutscht ja keine Schwänze. … Und lecken findet sie eklig… Und ficken lässt Du dich sicher auch nur in der Missionarsstellung und denkt sie hast es drauf!“

Sie hatte sie immer weiter zurückgedrängt, bis Constanze an den Liegestuhl stieß und hinein plumpste. Das führte zu einem erneuten Aufbäumen und ihre Schwester riss eine Hand los und fing wieder an nach ihr zu schlagen. Im nächsten Moment klatschte es laut. Steffi hatte ihrer kleinen Schwester eine saftige Ohrfeige verpasst. Die wurde nun mit einem mal ganz still. Ihre Arme sanken kraftlos in ihren Schoß und sie saß da wie ein Häufchen Elend.

Steffi stand nackt vor ihr. Stolz aufgerichtet, die Beine leicht gespreizt und die Arme in die Seite gestemmt. Das was sie in diesem Moment ausstrahlte machte sie so unglaublich sexy. Trotz des ganzen Geschreis und Geheules war ich immer noch tierisch geil. Meine Latte stand hart von mir ab. Vor allem wie Steffis Titten bei dem Gerangel gewackelt hatten… Wahnsinn!

Verächtlich sah sie auf ihre heulende Schwester herab. Nach einer Weile deutete sie mit dem Daumen auf mich und sagte in kaltem Ton: „Das da ist ein richtiger Mann! Keiner von den kleinen Jungs mit denen Du bisher was hattest. Er hat mich vorhin zu ein paar der geilsten Orgasmen geleckt, die ich jemals hatte. Er hat seine Zunge ganz tief in meine Fotze gesteckt und meinen Saft aufgeschleckt. Wenn Du nicht so saublöd wärst würdest Du sowas genießen. Und als Du uns gestört hast, war ich gerade dabei mich zu revanchieren. Ich habe ihm ganz genüsslich seine geile Stange gelutscht und das hätte ich so lange weiter gemacht, bis er mir seine Sahne in den Mund, in mein Gesicht und auf meine Titten gespritzt hätte. Das werde ich jetzt weiter machen. Und danach lass ich mich von ihm in allen Stellungen ficken! Ich werde seinen Bolzen reiten und ihn mir von hinten in die Möse rammeln lassen!“

Allein bei dem Gedanken zuckte mein Schwanz ganz wild. Was ich dann hörte, verschlug mir die Sprache. „Du kannst Dich jetzt weiter anstellen wie ein dummes kleines Kind oder uns zusehen, wie es richtig gemacht wird. Das liegt bei Dir. Aber halt dein dummes Maul und stör uns nicht!“ Mit diesen Worten drehte sie sich um, schritt zu mir herüber und nahm ihren vorherigen Platz zwischen meinen Beinen ein. Grinsend sah sie mir von unten in die Augen. Dann nahm sie eine meiner Kippen und zündete sie an. Sie nahm einen tiefen Zug und steckte sie mir in den Mund. „Und jetzt entspann Dich.“

Steffi leckte zunächst meinen Schaft vom Sack bis zur Spitze. Jedes mal wenn sie dabei über dem Bändchen war, ließ sie dort ihre Zunge kurz tanzen, was mir immer wieder ein verhaltenes Stöhnen entlockte. Meine Blicke gingen abwechselnd von Steffi zu Constanze, die immer noch zusammengesackt im Stuhl saß. Irgendwie wunderte es mich, dass sie nicht einfach aufstand und ging. Nach ein paar Minuten wurde mein Schwanz wieder tief in einen Mund eingesaugt. Das kam so plötzlich, dass ich laut aufstöhnte und dabei wohl meine Augen kurz schloß. Als ich sie wieder öffnete sah ich kurz auf den auf und nieder wippenden Kopf. Ich nahm einen letzten Zug von meiner Zigarette und als ich den Rauch ausblies, fiel mein Blick wieder auf Constanze. Die saß nun aufrecht im Stuhl und starrte wie gebannt auf den Kopf ihrer Schwester, der meinen Prügel bediente.

Sie nahm nicht mal wahr, dass ich sie ansah. Das Spiel gefiel mir immer mehr und anscheinend war nun auch in ihr das Interesse erwacht. Um das Ganze noch etwas mehr zu würzen griff ich nun in Steffis Haare und dirigierte so ihren Kopf. Ein kurzer Blick von ihr und sie verstand. Sie fing nun an und schmatzte absichtlich laut beim Blasen. Gleichzeitig griff sie sich mit einer Hand zwischen die Beine und fingerte ihre Muschi. Ihre Schwester wuchs regelrecht im Stuhl, aber da der mehr oder weniger direkt vor mir stand, konnte sie lediglich erahnen, was da passierte. Nach einer Weile sagte ich dann zu ihr: „Wenn Du was lernen willst, dann komm her.“

Ich konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Sie schien hin und her gerissen. „Deine Schwester bläst verdammt gut. Sie saugt richtig an meinem Schwanz.“, versuchte ich sie noch neugieriger zu machen. Und es war wirklich so. Steffi schien mir die Eier aus dem Rohr lutschen zu wollen. Ihr heißer Mund hatte sich fest um den Schaft gelegt und zusätzlich massierte sie mit der Zunge das harte Fleisch. Ich fing an zu stöhnen und schon Sekunden danach tat sie es mir gleich.

Auf einmal hatte Constanze wohl allen Mut zusammen genommen, stand auf und trat zögernd seitlich an meinen Stuhl. Da sie so immer noch nicht wirklich viel mehr sah, kniete sie sich neben uns und starrte auf meinen speichelnassen Prügel, der immer wieder im Mund ihrer Schwester verschwand. Ich packte sie plötzlich bei den Haaren und zog ihren Kopf nach oben, so dass sie mich ansehen musste. „Jetzt wirst Du gleich sehen, wie ich abspritze.“, sagte ich und zog sie näher. Dann begann ich Steffi anzufeuern. „Das machst Du richtig geil, Süße. Ich spür schon, wie sich meine Eier zusammen ziehen.“ Weiter kam ich gar nicht, da sie augenblicklich das Tempo angezogen hatte. Ihr Kopf flog nun regelrecht auf und ab und ihre vollen Lippen wetzten über meinen Riemen. Ich konnte nur noch stöhnen und spürte tatsächlich, wie sich meine Sahne zum Abschuss bereit machte. Steffi schnaufte auch schon wieder kräftig, da ihre Hand immer noch in ihrer Schnecke wühlte.

Augenblicke später konnte ich nur noch ächzen „Mir kommt’s!… Ich spritze gleich!“ und schon zogen sich meine Muskeln zusammen. Ich spürte wie meine Spermaladung nach oben stieg. Als sie den ersten Tropfen auf der Zunge schmeckte ließ sie meinen spritzenden Riemen aus dem Mund schnalzen, packte ihn, wichste ihn und schrie: „Los! Spritz! Gib mir Deinen geilen Saft!“ Schub um Schub schoss die Sahne aus dem Rohr und verteilte sich schnell über ihrem Gesicht und in ihren Mund. Ich röhrte dabei extra laut um Constanze eine gute Show zu bieten, deren Haare ich immer noch in meiner Faust hatte. Als ich in ihr Gesicht blickte, sah ich eine Mischung aus Abscheu und Faszination.

Steffi lehnet sich auf ihre Fersen zurück und sah ihre Schwester an. Meine Wichse lief ihr das Gesicht runter und sie schleckte auf, was sie bekommen konnte. Plötzlich hatte sie ein ziemlich fieses Grinsen im Gesicht. Sie fuhr sich mit zwei Fingern übers Gesicht und nahm etwas Sperma auf. Dann rutschte sie auf den Knien zu Constanze und fragte: „Jetzt hast Du gesehen, wie es geht. Willst Du mal probieren?“ Dabei hielt sie ihr die verschmierten Finger entgegen. Was ich dann sah hätte ich erstens nicht für möglich gehalten und zweitens ließ es meinen immer noch halbsteifen Schwanz schon wieder anschwellen. Nach kurzem Zögern schloss Constanze die Augen und öffnete ihren Mund. Steffi schaute genauso entgeistert wie ich, schob ihr aber sofort die Finger in den Mund. Bereitwillig wurden sie dort von „Fräuleingarnichtmehrsofein“ abgeleckt.

Ich hatte ihre Haare losgelassen und mir statt dessen meinen Lümmel gegriffen, der binnen Sekunden wieder bretthart war. Steffi wiederholte die Prozedur. Mit zwei Fingern wischte sie sich einen Klecks meiner Sahne aus dem Gesicht und schob sie dann wieder in Constanzes Mund. Wieder leckte und lutschte sie die dargebotene Leckerei ab. Steffi hatte ihre Hand schon wieder an ihrer nassen Möse und fickte sich mit zwei Fingern. Beim nächsten mal nahm sie die mit ihrem Saft verschmierte Hand und fütterte ihre Schwester, ihre Augen immer noch geschlossen, mit ihrem Nektar. Wenn sie bemerkt hatte, dass das nun etwas anderes war, lies sie es sich nicht anmerken. Sie leckte genauso gierig wie zuvor.

Als Steffi dann auf meinen wieder harten Schwanz schielte, kicherte sie erfreut. „Wow! Das ging aber schnell. Aber das soll mir recht sein. Meine Grotte braucht jetzt einen Schwanz. Schwesterherz, jetzt kommt die nächste Lektion. Jetzt siehst Du, wie man einen Mann richtig fickt.“ Zu mir gewandt sagte sie nur: „Schatz, leg Dich auf den Boden. Ich will ihr mal zeigen, wie man einen Schwanz reitet.“ Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach. Ich legte mich hin und schon stellte Steffi sich breitbeinig über mich. Ihre Finger fickten wieder ihre Möse und sie war triefend nass zwischen den Beinen. Dann ging sie langsam in die Hocke. Es war so ein geiler Anblick, wie sich ihre Lippen dabei spreizten und wie es aus ihrer Fotze auf meinen Schwanz tropfte.

Dann senkte sich ihr Becken über meinen steil aufragenden Pfahl. Sie griff danach und pinselte mit meiner Eichel durch ihre nasse Spalte wobei sie geil grunzte. Dann lies sie sich aufreizend langsam Zentimeter für Zentimeter auf meinen Fickbolzen gleiten bis sie ihn sich bis zum Anschlag einverleibt hatte. Durch ihre High-Heels waren ihre Beine extrem gespreizt. Zunächst beschrieb ihr Becken nur langsame Kreise mit meinem harten Prügel als Mittelpunkt. Aber schon nach kurzer Zeit schob sie es dann kräftig immer wieder vor und zurück und rieb dadurch ihren Kitzler an meinem Bauch. Constanze war für den Moment vollkommen vergessen. Ich genoss die Schwanzmassage durch ihre heiße Fotze und ihrem Stöhnen nach ging es ihr genauso. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre prallen Titten.

Sofort fing ich an, dass geile Fleisch durchzukneten und ihre Nippel zu reizen. Steffi legt nochmals einen Zahn zu und hob nun immer wieder ihr Becken so weit, bis meine Eichel schon fast rausrutschte, nur um sich dann mit aller Kraft wieder aufzuspießen. Jedesmal wenn ihr Becken fiel, stieß ich in ihrer Fotze gegen den Muttermund. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde deutlich lauter. Nur zufällig fiel mein Blick in diesem Moment auf Constanze. Was ich sah entlockte mir ein geiles Grunzen. Von uns unbemerkt hatte sie sich ihre Hose ausgezogen. Jeans und Baumwollschlüpper (mit Herzchen drauf) lagen neben ihr. Die Beine weit gespreizt stützte sie sich mit einer Hand nach hinten ab. Mit der anderen rubbelte sie wie verrückt ihre Klit. Auch ihr Atem ging nur noch stoßweise und die Finger flogen nur so über den Knubbel.

Steffi hatte wohl registriert, dass ich abgelenkt war, sah zu ihrer Schwester und schon Sekunden später ging ein Zittern durch ihren Körper. Ihr Gestöhne wurde zu einem langen, geilen Schrei, als es ihr kam. Ihre Möse öffnete alle Schleusen und mein Schwanz wurde schön mit ihrem Saft gespült. Während sie noch von ihrem Orgasmus geschüttelt wurde, packte es auch Constanze. Sie rubbelte gerade noch einmal über die Klit, dann rammte sie sich zwei Finger in ihr Loch und schrie ebenfalls ihren Abgang in die Nacht. Ihre Knie klappten zusammen und sie klemmte ihre Hand zwischen den Beinen ein, während der Höhepunkt sie durchschüttelte.

Als Steffi wieder zu Atem gekommen war, rutschte sie von mir herunter. „Das war gut. Und Mein Schwesterherz ist wohl doch nicht so frigide wie man denken könnte. Ich glaube wir lassen sie jetzt mal ihren ersten Schwanz lutschen.“ Sie beugte sich zu ihr hinunter und packte ihre kleine Schwester grob am Arm. Ich hatte mich schon wieder in den Stuhl gesetzt als sie die immer noch etwas benommene Constanze zwischen meine Beine zerrte.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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