Mit der Ehefrau im Pornokino

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Wir, meine Eheschlampe und ich, hatten durch geile sehr Erlebnisse am FKK Strand schon lange die Idee, dass Sie sich im Pornokino mal ganz unverbindlich, spritzende und wichsende fremde Schwänze von geilen Kerlen ansieht. Der vermeintliche Vorteil für sie ist, die völlige Unverbindlichkeit dieser Aktion.

Sie kann und darf aber muss nicht aktiv werden. Unter diesen Voraussetzungen stimmte die Eheschlampe einem Besuch im Pornokino gerne zu. Zu Hause hatten wir uns schon mehrere Pornofilme mit Herrenüberschuss und Kinoerlebnissen angesehen und dazu hat sie einige Gläschen Sekt getrunken. So angeheizt und leicht angeheiter fuhren wir in ein Pornokino, in welchem ich ohne ihr Wissen schon häufiger gewesen bin und den Kassierer kannte.

Ich hatte dem Kassierer schon im Vorfeld in meinen Plan eingeweiht und dieser hatte daraufhin natürlich die Werbetrommel gerührt. So dass das Kino schon gut mit geilen Kerlen mit starken Schwänzen gefüllt war. Als wir nach dem Bezahlen in den dunklen Kinosaal gingen stutzte meine Eheschlampe und ich merkte wie sie zu zögern begann.

Jetzt nur kein Zurück hoffte und sagte ich zu ihr. Aber ihre Neugier oder war es vielleicht die Geilheit durch den Alkohol, siegten. Recht selbstbewusst ging sie an den Männern vorbei und setzte sich in die zweite Reihe an die Wand. Sie trug einen Rock, eine weiße Bluse mit weißem Spitzen BH. Darüber eine kurze schwarze Lederjacke. Die schwarzen halbhohen Stiefel rundeten das Bild einer geilen Eheschlampe oder schon fast einer Nutte ab.

Ich saß links neben ihr. Als ihr bewusst wurde, dass die Reihe sich neben uns füllte und auch hinter und vor uns die Plätze besetzt wurden, wurde ihr klar, das hier etwas von ihr erwartet wurde. Sie ließ sich nichts anmerken und sah sich mit mir den Film an, für den ich natürlich gar keine Augen hatte. Vielmehr beobachtete ich das Treiben ringsum und sah schon, wie die ersten beeindruckenden dicken und langen Schwänze ausgepackt wurden.

Der Gedanke, dass diese gleich meine Ehenutte anspritzen würden und im besten Fall durch meine gewichst und entsaftet würden, machte mich richtig geil. Ich sah wie meine kleine Eheschlampe den Kopf geradeaus auf die Leinwand gerichtet hielt. Für Sie gab es kein links und rechts. Nervös nippte sie an ihrem Piccolöchen und starte weiter auf die Leinwand.

Um uns herum wurde geflüstert: „Wow guck, Dir die geile Schlampe an“. „Meine Güte hat die geile Titten, ob man die mal kneten und voll wichsen dürfte“, fragte einer. Ein anderer sagte: „Von der würde ich mich gern blasen lassen“ und so ging es die ganze Runde rum. Die Gespräche der Kerle ging auch an meiner Eheschlampe nicht spurlos vorbei. Entspannt und leicht benebelt durch den Sekt und durch ihre zunehmende Geilheit lehnte sie sich im Sitz zurück und rutschte leicht nach vorne.

Dabei rutschte ihr Rock höher und ich konnte ihr Höschen sehen, das im Schritt schon einen nassen Fleck hatte. Die zwei die vor ihr saßen hatten immer mal wieder nach hinten geschaut. Ermutigt durch den hochgerutschten Rock bleiben sie meiner Frau zugewandt und starrten mehr oder weniger ungeniert auf ihr nasses Höschen. Ich legte meine Hand auf den Schenkel der Ehenutte, die mich gewähren ließ.

So weit hatte ich Mut gefasst und schob meine Hand in ihren Schritt und schob das nasse Höschen beiseite so das die Männer ihre Votze sehen konnten. Mann war die Votze meiner Schlampe nass, sie lief ja regelrecht aus. Die beiden Männer vor ihr standen auf um die nasse Votze noch besser zu sehen. Nun hatte meine geile Sau auch einen freien Blick auf den ersten fetten Männerschwanz ganz in der Nähe.

Der Stecher wichste ihn ungeniert vor den Augen meiner Ehenutte. Er war schon so aufgeheizt, durch die nasse Votze meiner Eheschlampe, dass er kurz darauf in ein Tempo seinen Samen abschoss. In diesem Moment kam von hinten eine Hand die meiner Frau die Schulter tätschelte. Wie wird sie reagieren, dachte ich. Bricht sie jetzt ab, wird es ihr zu viel oder ist sie mittlerweile auch so geil, dass sie die Hand des Hintermannes gewähren lässt.

Die Hand rutschte weiter zu ihren Titten. Erst ganz vorsichtig dann aber immer beherzter schob er den BH zur Seite. Je länger die Schlampe es gewähren ließ. Er nahm die Titte in die Hand, knetete sie, hob sie anerkennend an und sagte: „Meine Fresse hat deine Alte schwere, geile Titten, die kann man wunderschön kneten“. Meine Frau stöhnte und seufzte jetzt vor lauter Geilheit.

Der zweite Hintermann stand auch auf und holte die andere Titte der Ehevotze raus während ich meine geile Ehenutte jetzt fingerte. Die Eheschlampe genoss die Behandlung mit geschlossenen Augen und immer stärkeren stöhnen. Mein Nebenmann stubste mich an und signalisierte mir das er die Votze meiner Schlampe weiter fingern will. Ich ging vorsichtig zur Seite und kletterte in die hintere Reihe.

Mein Nebenmann rückte auf und fingerte die nasse Votze noch stärker und intesiver als ich es getan habe. Er sagte laut dass er so ein klitschnasses Loch schon lange nicht mehr bearbeitet hat, die geile Sau läuft ja richtig aus. Meiner geilen Drecksau gefiel die derbe Sprechweise wie sie durch lautes stöhnen und wilden Zuckungen zu erkenne gab. So wurde sie zu ihren ersten Orgasmus gefingert.

Dadurch das ich in die hintere Reihe ging hatte ich die anderen geilen Hengste auch ermutigt die Schlampe richtig versaut und geil zu benutzen. Viele Hände waren nun in und an meiner hemmungslosen Ehefrau beschäftigt. Ich zählte fünf geile Kerle die sich direkt mit meiner, jetzt nur noch Votzenschlampe beschäftigten. Sie ließ es geschehen und legte keine Hand an. Sie war völlig passiv und war für alles zu haben und man konnte hören, wie es ihr gefiel..

Von hinten sah ich wie der erste Kerl sein Sperma über ihren dicken Titten entlud. Wie auf ein Zeichen schoss der zweite Mann von hinten über ihre Schulter. In diesem Moment kam meine Ehedrecksau zum zweiten Mal. Von vorn rief jemand er wolle auch mal ran an die geile Sau.

Die Schlampe soll nach vorne kommen. Es gibt noch mehr zu tun. Zwei Männer hoben sie hoch und trugen sie nach vorne und legten die Votze vorne auf die Bühne. Ich konnte, ich wollte auch nichts tun, sondern nur geniessen wie meine geile Nutte behandelt wird. Ich sah wie von einem Kerl Kondome verteilt wurden. Mein Gott war ich geil, jetzt wird meine Ehevotze nicht nur auf ihren Titten besamt, nein jetzt wird sie auch noch von allen Kerlen gefickt.

Ich ging auch nach vorn und sah wie ein Kerl ihre nasse Votze leckt und zudem hatte sie auch noch drei oder sogar vier Männerfinger in der Votze. Sie war klitschnass und weit aufgerissen und stöhnte hemmungslos. Dann fing sie an zu schreien:“ Los fickt mich endlich ihr Schweine, besorgt es mir ordentlich, ich brauche dicke fette Schwänze“. „Ist es das was du willst Ben“, fragte sie mich.

„Ja genau das wollte und möchte ich“, hörte ich mich sagen. Dann endlich drang der erste fremde Schwanz in eine Ehenutte ein und schob seine dicke fette Nille mit einen Hieb gleich bis zur Gebärmutter vor. Sie schrie vor Schmerz oder vielleicht vor Geilheit laut auf, kam aber sofort zu ihren zweiten Orgasmus. Das hatte zur Folge das drei weitere Kerle ihre Schwänze fast zeitgleich über ihren Titten ihre Sperma abspritzen. Mitlerweile hat auch ihr Gesicht Spermaspritzer abbekommen.

Was ich dann sah hatte ich in meinen wildesten Träumen nicht erwartet, Meine Eheschlampe ließ sich einen Schwanz in den Mund schieben und lutschte daran wie an einen Lolly. Jetzt gab es für die restliche Meute kein halten mehr, jeder wollte meine Ehenutte, am besten gleichzeitig benutzen. Die Hure lag auf dem Rücken, hatte drei Schwänze im Gesicht, hatte zwei Schwänze in der Hand und wurde der Reihe nach abgefickt. Ich konnte wollte nur darauf achten, dass wenigsten jeder der die Votze fickte ein Kondom über seinen Schwanz zog. Dann geschah etwas, was ich vorher nie gesehen habe.

Dadurch das die Bühne, auf der sie lag, etwa so hoch war, dass die Männer sie der Reihe nach im stehen abficken konnten, wurde sie praktisch, auch das allererste mal in ihren geilen fetten Arsch, wie am Fließband gefickt und die meisten zogen das Gummi ab und spritzen ihr alles schön auf den Bauch und ihre fetten Titten. Ein Kerl fickte sie auch ohne Gummi in ihren Arsch und befüllte sie Anal, ich hatte es garnicht bemerkt, aber es war echt geil. Es ließ sich aber nicht vermeiden, dass das Sperma vom Bauch über ihre Votze und aus dem Arschloch lief und mit jedem neuen Schwanz auch in die Votze reingedrückt wurde. So bespermt wollte ich sie nehmen.

Ich stellte mich an und nach zwei weiteren Stechern war ich an der Reihe und ich führte meine Schwanz in die vollgesaute Spermavotze ein. Ich spürte überhaupt keinen Wiederstand in dem Riesenloch so dass ich ihr in die Votzegrotte wichsen musste. Danach legten sie zwei Männer, wohl ein eingespieltes Team, auf die Seite und steckten ihr, auch ohne Gummi, zwei Schwänze gleichzeitig in die nasse Votzegrotte und schossen nach wenigen Sekunden ihre geballte, geile Spermaladung in die jetzt noch weiter gedehnte klitschnasse Grotte meiner Ehevotze.

Die Schlampe zuckte nur noch kurz und lag dann teinahmslos herum, während noch 2-3 untentwegte Männer sie weiter in den Arsch fickten oder ihre Maulvotze benutzen. Ihre Titten waren so voll gewichst und nass das sie auch noch problemlos von links und rechts unter den Titten gefickt wurde. Ich war stolz wie gut meine Ehenutte gefickt hat und das so viele Männer so geil auf meine Schlampe waren. Ich hoffe wir wiederholen das noch einmal.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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