Meine Traumfrau – Teil 1


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Ich war 18 Jahre alt und ging in einem kleinen Handwerksbetrieb in die Lehre Ich muss noch dazu sagen, dass ich ein sehr, sehr schüchterner Junge war und noch NIE ein Mädchen von mir aus angesprochen hatte, geschweige, Sex gehabt habe. Zu meiner Lehre gehörte auch der Unterhalt von Kleinölheizungen; sprich Ölofen, die früher in fast jeder Wohnung anzutreffen waren. Der Servicemonteur der Firma stand kurz vor der Pension und danach musste ich die Arbeiten erledigen, was mir spass machte.

Eines Tages hiess es: „ Heute geht es als erstes zu Frau Müller. Der Ofen will nicht mehr.“ Dort angekommen klingelte der Monteur an der Türe, die Türe ging auf und eine Frau stand in der Tür. Eine Frau ???? Nein, ein Traum. Gross gewachsen, etwa wie ich, so um die 1,80.

Die Figur umwerfend. Kein Hungerturm, kein Fettklotz, nein, einfach perfekt und schöne Kurven. Brüste schön gross, aber nicht zu gross, Hinterteil etwas betont aber nicht zu viel. Ihr Gesicht einfach natürlich und schön, schulterlanges, lockiges braunes Haar und sie war etwa 48 Jahre alt. Das war genau das, was mir gefiel. Eine reife Frau. Das war immer mein Traum. Und wenn sie dann noch sooooo aussah, das wäre das grosse Los.

Der Monteur sagte: Guten Tag Frau (nennen wir Sie Müller ) Müller. Das hier wird mein Nachfolger, ich werde im nächsten Monat Pensioniert und er wird im selben Monat gerade mal 19.“ Sie gab mir Ihre samtweiche Hand und schaute mich mit einem süssen lächeln an. „Na das freut mich aber, dass ein Nachfolger vorgestellt wird.

Darauf gingen wir an die Arbeit und Frau Müller beobachtete uns ( oder mich??) die ganze Zeit. Der Monteur war mit meiner Arbeit sehr zufrieden und meinte zu Frau Müller: „ Ich glaube, ich kann ruhig in Pension gehen, der Junge halt alles im Griff“ „ Wirklich alles??“ entgegnete Frau Müller. „ Ich denke schon“ meinte er.

Die Frau ging mir nicht aus dem Kopf und ich habe Sie in Gedanken 2,3 x als Wixvorlage benutzt.

Nach 2 Monaten um 07:30, der Monteur war bereits in Pension, bekam ich den Auftrag, bei Frau Müller mal nachzusehen, mit dem Ölofen soll etwas nicht in Ordnung sein. Als ich den Namen hörte, bekam ich weiche Knie und trotzdem freute ich mich, sie wieder zu sehen und meine gedankliche eindrücke für weitere heisse Minuten im Bett mit mir alleine.

Beim Haus angekommen lud ich die Servicekiste aus und schleppte sie in den dritten Stock, Dachwohnung. Kurz klingeln, die Türe geht auf und ………… Herr Müller stand da. „ Hey Schatz, der Monteur ist hier, ich muss dann, bis am Mittag Tschüüüüüsss“ und er ging die Treppe hinunter. Sie rief:“ Gehen Sie in die Küche, sie wissen ja, wo das Ding steht, ich komme gleich. Ich begann, die Front zu entfernen und machte mich auf die suche nach dem Problem. Wer einen Ölofen kennt, weiss, dass man an gewissen Stellen den Durchblick durch den Ofen hat. Das heisst, wenn ich die Front weg nehme sehe ich die Wand an dem er steht.

Also, ich bin auf den Knien und nehme den Feinfilter der Reglereinheit raus und ersetze ihn. Gerade als ich die Düse ausbaue kam Frau Müller, bekleidet mit einem nur schlecht gebundenen Morgenrock. Sie bückte sich zu mir runter und gab mir so einen Einblick auf ihre schönen, wippenden Busen. Die Dinger waren einfach der Hammer. Na junger Mann, was gefunden?“ Ja, Dreck auf der Düse“. Sie: „ Etwas stimmt auch mit der elektrischen Zündung nicht, es dauert lange bis es zündet.“ Während diesen Worten ging sie neben mir in die Hocke und zwar so, dass der Morgenrock die Knie noch bedeckten, Sie machte so leicht seitliche, gegenläufige Bewegungen mit Ihren Knien, so dass ich ab und zu ihren Slip sehen konnte. Ich fühlte auch die ganze Zeit Ihre Hand, wie sie so ganz „zufällig“ immer wieder mein Hinterteil berührte „Gut Frau Müller, ich sehe mir gleich an, ob ich den Zündzeitpunkt besser einstellen kann“

Nun kroch ich auf allen vieren seitlich neben den Ofen um den Zündschalter zu sehen. Ich schaute natürlich durch den Ofen auf das Höschen. Mir kam es vor, als ob da ein feuchter Fleck am Höschen sei. Als ich so leicht eingeklemmt versuchte, den Zündzeitpunkt einzustellen, fühlte ich plötzlich, wie Sie Ihre Hand zwischen meine Beine presste und meine Eier berührte. Ein zucken durchfuhr meinen Körper. Ich versuchte die Hand zu entfernen, aber so zwischen Ofen und Wand war das nicht so einfach. Dann geschah etwas, dass ich an mir noch nie erlebt habe und auch später nicht mehr erlebte.

Wie ferngesteuert stand ich auf, packte Frau Müller mit einer Hand von vorne am Hals und drückte Sie rückwärts bis zum Küchentisch. Den Blick dieser schönen Frau werde ich nie mehr vergessen. Sie hat wohl mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Reaktion von mir. Ich zwängte mich zwischen ihre Beine, so, dass Sie in gespreizter Stellung da stand und nicht mehr weg konnte. Mit dem Halsgriff drückte ich Ihren Oberkörper über den Tisch, so dass sie sich nach hinten mit Ihren Armen abstützen musste. Ich liess Ihren Hals nicht los. Mit der anderen Hand öffnete ich mit einem beherzten Ruck den Morgenmantel und da standen Sie vor mir, Ihre geilen Brüste. Sofort begann ich sie mit der freien Hand zu kneten und massieren. Die Brustwarzen begannen zu wachsen. Das war der Punkt, an dem ich die Warze mit meinen Fingern packte und zusammen presste und daran zog. Die geile Müllerin fing an zu stöhnen. Ihr Atem ging schon etwas schneller. Nun wollte ich mehr. Meine freie Hand begann, den samtweichen Körper zu streicheln, meine Zunge widmete sich in der Zwischenzeit den Brustwarzen. Die Hand glitt immer weiter nach unten und war alsdann auf dem Slip. Aber wieso auf dem Slip. Die Sau hat es ja heraus gefordert. Als glitt meine Hand unter den Slip. Und was ich da fühlte, wird heutzutage Mangelware. Eine schön behaarte Votze. Einen Moment lang kraulte ich die Haare, dann versenkte ich mit einen harten ruck zwei meiner Finger in der patschnassen Möse der Frau Müller und begann sie mit den Finger zu ficken. Sie genoss es sichtlich und auch hörbar.

Irgendwie hat diese Frau gespürt, dass es in meiner Hose wohl 5 vor 12 sein musste. Sie löste sich von meinen Halsgriff und glitt, wie ein Wassertropfen an einer Fensterscheibe, zwischen Tisch und mir auf Ihre Knie, machte meine Hose auf und versuchte, meine stahlharte Latte aus meiner Unterhose zu befreien, was sich als gar nicht so einfach entpuppte. Als es ihr endlich gelungen war, nahm sie den Schwanz sofort in den Mund und fing ihn an zu blasen. Meine Hände umfassten Ihren Kopf und gaben den Takt an und die Tiefe der Stösse.
Nach 3-4 Stössen war ich so weit. Ich presste ihren Kopf ganz an mich, ich spürte, dass ich am hintersten Punkt angelangt war und da explodierte mein Schwanz ein heftiger Schwall drang in Ihren Hals, kurz einwenig raus und den Kopf wieder fest an mich pressen und den nächsten Schuss versenken. So ging das 3, 4 mal. Dann war der Sack entleert.

Leicht benommen lies ich Sie los. Frau Müller stand auf, schaute mich mit strenger Mine an und schnappte sich ein Ohr von mir. „ So, Kleiner, Jetzt hast Du mich schamlos benutz und mir ungefragt deinen Saft in meinem Hals versenkt. So geht das nicht.“ Sie zog mich am Ohr ins Schlafzimmer und schupste mich auf Ihr Bett. „ Du hast mich benutzt, jetzt benutze ich Dich.“ Mit einem sportlichen Schwung sass sie auf mir. Sie rückte ihre Möse so zu recht, dass die auf meinem Mund zu liegen kam. Sie presste mir die feuchte Lustspalte so richtig fest ins Gesicht und befahl mir, sie zu lecken.

Widerwillig, da ich das noch nie gemacht habe, liess ich mich darauf ein und bin schnell auf den Geschmack gekommen. Ich spürte wie Ihr Körper zu beben begann. Ihr geiles stöhnen wurde immer lauter. Gleichzeitig blies sie mir meinen Lustspender bis er wieder Steinhart war. Dann bestieg sie mich und fing an mich zu reiten. Nach einiger Zeit drehte ich den Spiess (und Frau Müller, die inzwischen Trix genannt werden wollte) um. Sie lag auf dem Rücken und ich fickte sie herrlich durch. Als der Druck unerträglich wurde in meiner Latte, fasste ich sie am Kopf und ergoss mich in Ihr Gesicht.

Trix meinte: „ Na Kleiner, einer von der schnellen Truppe?“ „ Na ja, es war ja auch mein erstes mal mit einer Frau, und den noch genau mit meiner Traumfrau „. Sie grinste und meinte, sie habe auch noch nie einen so Jungen Kerl an sich ran lassen, aber es wäre eine sehr schöne Erfahrung gewesen die man wiederholen müsste

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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