Meine süße Schwester und ihre Freundinnen


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Ich bin Klaus, 20 Jahre alt, ich habe noch eine Schwester, Anna, ist gerade 18 geworden. Wir wohnen noch bei unseren Eltern und inzwischen verstehen wir uns ganz gut. Wie das so ist mit Geschwistern, es gab eine Zeit in der man sich gern aus dem Weg gegangen ist.

Es ist Wochenende, unsere Eltern sind weg und kommen erst am Montag zurück, irgend so´n Geburtstag von Freunden die weiter weg wohnen.

Ich habe mich am Freitag Abend mit meinen Kumpels verabredet und Anna hat zwei ihrer Freundinnen zu uns nach Hause eingeladen. Wenn ich mit meinen Kumpels auf Tour bin dann komme ich normalerweise nicht vor 4:00 Uhr in der Früh zurück. Heute Abend war nur Frank da und der hatte sich eine heftige Erkältung eingefangen, so kam es das ich schon um 21:30 Uhr wieder durch die Haustür ging.

Ich hörte die Mädels in der Stube lachen und kichern und lukte vorsichtig durch die Wohnzimmertür. Das gibt´s doch nicht dachte ich. Meine Schwester und die beiden anderen Mädels waren nackt. Meine Schwester lag mit gespreizten Beinen auf dem Boden, Marie, eine Freundin leckte ihre Möse und Susi knutschte mir Anna rum. Es war schon ein geiles Bild diese jungen Mädels nackt in Aktion vor mir zu sehen. Mein Schwanz drückte ordendlich gegen meine Jeans.

Was sollte ich machen? Ich zog mich im Flur aus und schlich mich ins Wohnzimmer. Ich stellte mich hinter Marie und schob ihr meinen Schwanz an der Möse lang. Sie kniete ja zwischen den Beinen meiner Schwester und hatte ihren geilen Hintern schön hoch gehoben.

Marie schrie auf: was machst du da? Ich sagte: mitspielen. Die Mädels erschraken, sahen mich groß an, starrten auf meine harten Lümmel und Anna sagte: Mensch Klaus, ich dachte du kommst erst morgen Früh wieder.

Ich sagte: komm,laßt euch nicht stören, ich spiele gerne mit und ganz ehrlich, es hat doch noch keine was mit einem Mann gehabt. Sie wurden rot, soweit das noch ging und ich sagte: OK, laßt uns spielen und ich gehe nur soweit ihr das wollt.

Die drei tuschelten ein bischen und sagten: OK, aber nur soweit wie wir das wollen. Marie leckte Anna weiter und ich fingerte derweil Susi, Susi hatte nur wenige Haare auf der Muschi und ich konnte mit dem Finger fühlen wie eng sie war, das wäre mal was den Stab in so eine enge Möse zu schieben.

Susi ging echt ab und stöhnte ihren Orgasmus laut in den Raum. Dann spürte ich auf einmal zarte Mädchenlippen um meinen Schwanz, irgendjemand bließ mir meinen Ständer und kraulte meine Eier. Ich schaute hin und sah meine Schwester Anna in Aktion.

Scheiße dachte ich, wie kann das kleine Luder ihren eigenen Bruder lutschen. Mich hielt nichts mehr und ich rief, Anna ich komme. Anna bließ unbebirrt weiter und ich spritzte ihr meine Sahne in den Mund. Sie leckte meinen Ständer sauber und sagte: echt geil und lecker.

Nachdem alle mindestens einmal ihren Höhepunkt hatten begann Anna wieder meinen Schwanz steif zu wichsen, gleichzeitig fingerte Marie Anna. Ich saß mit vorgeschobenem Becken auf dem Sessel und dann passierte was, damit hatte ich nicht gerechnet. Marie setzte sich auf meinen Schoss und schob sich meinen Schwanz in ihr Loch.

Boh, man war das ein Gefühl, dieses feuchte enge Loch, mein Schwanz verschwand ganz in ihr und Marie sah mich mit verzückten Augen an, dann begann sie mich zu reiten. Ich hatte ja schon einmal abgespritzt und konnte so länger ficken.

Marie wand sich auf meinem Stab und stöhnte, komm spritz mir in den Bauch, bitte! In meiner Geilheit tat ich es, ich spritzte alles in den jungen flachen Bauch von Marie. Marie zuckte wild, stöhnte laut und sackte dann auf mich nieder. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, sie war total verschwitzt und ich streichelte sie sanft bis sich die Kleine wieder etwas erholt hatte.

Marie hatte geile Brüste, fest mit schönen Nippeln. Ich saugte daran und steichelte ihren knackigen Arsch. Sie erholte sich, gab mir einen langen Kuss und sagte: keine Angst, im Moment kann nichts passieren.

Es waren schon mehrere Stunden vergangen und die Mädels gingen duschen und dann nach Hause. Anna und ich saßen noch eine ganze Weile im Wohnzimmer. Anna sagte: Klaus, das dürfen Mama und Papa aber nicht erfahren. Ich sagte: Klar, wäre ja auch für mich etwas peinlich.

Anna legte den Kopf auf meine Brust und sagte: wie war das eigentlich so mit Marie? Ich meine du hast sie ja richtig gefickt. Ich sagte: eigentlich hat sie mich gefickt, aber es war total geil. Anna sagte: ich würde das auch gern mal, ich meine, ich hab das auch noch nie gemacht. Wir Mädels haben uns gegenseitig gefingert und geleckt, aber einen Schwanz hatte ich noch nie.

Anna hatte sich ein weites T-Shirt angezogen und eine einfachen weißen Baumwollslip an, sie war schon ein süßes Mädchen, aber eben auch meine Schwester. Sie sah mich an und meinte, fickst du mich? Ich sah sie groß an und sagte: hey Anna, du bist meine Schwester, irgendwie geht das nicht. Ich meine, du bist echt eine Süße aber ich kann dich doch nicht ficken.

Warum nicht?, wenn ich es doch möchte. Meine Hand war inzwischen von oben in ihr T-Shirt gerutscht und knetete leicht ihre Brüste. Anna hatte für ihr Alter große Brüste und sie fühlten sich gut an. Sie schaute mich an und ihre Hand wanderte in meine Boxershorts. Sie rieb meine Schwanz auf volle Größe, zog sich aus, legte sich mit gespreizten Beinen auf den Teppich und sagte: komm, du kannst es doch auch noch einmal gebrauchen.

Ich kniete mich zwischen die schlanken Schenkel meiner 16jährigen Schwester, beugte mich vorn über und begann ihre Titten zu lecken. Anna legte den Kopf nach hinten, schloss die Augen und genoss es.

Ich küsste mich zu ihrem Heiligtum runter und begann ihre Clit zu lecken, durchfuhr immer wieder mit der Zunge ihre Grotte und Anna begann regelrecht auszulaufen.

Nun platzierte ich meinen Stab vor ihr Loch und schob meinen Schwanz ganz, ganz langsam in sie hinein. Anna stöhnte und sah mich an: Bruder, wie geil ist das denn, man ist das schön. Anna war noch enger wie Susi und ich wusste gar nicht wie mir geschieht. Ich begann Anna langsam zu stoßen, ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß. Dann wurde ich immer schneller und Anna schrie förmlich ihre Lust raus, ich dachte nicht an verhüten und pumpte meinen ganze Saft in ihre enge Spalte. Anna war geschafft und ich auch. Wir lagen noch eine ganze Weile auf einander und dann zog ich meinen schlaffen Schwanz aus ihr heraus.

Anna lächelte mich total glücklich an und sagte: Klaus, das müssen wir jetzt jeden Tag machen. Ich sagte: und wenn du schwanger wirst? Anna sagte: ich gehe Montag sofort zum Arzt, dann kann nichts mehr passieren. Seid dieser Zeit ficken meine Schwester und ich zusammen, einfach geil zu wissen das es eine hungrige Muschi zu Hause gibt.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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