Meine Mutter ist einfach nur total versaut


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Ich heiße Fabio und lebe mit meiner Mutter und meinem Vater in der freundlichen Gegend in einem Reihenhaus. Ich bin 18 Jahre alt, gehe noch zur Schule, bin ca. 185cm groß, relativ muskulös und fit und habe kurzes schwarzes Haar. Meine Mutter heißt Ramona, ist 40 Jahre alt, 171cm groß, hat einen fitten durchschnittlichen aber sehr attraktiven Körper mit C-Körbchen und einem sehr runden, knackigen Arsch. Sie hat außerdem langes schwarzes Haar. Mein Vater heißt Robert, ist 45 Jahre alt, 179cm groß, hat einen durchschnittlichen Körper und kurze braune Haare.Meine Geschichte beginnt an einem Dienstag Nachmittag. Mein Vater war arbeiten, meine Mutter zuhause und ich unterwegs.

Es war relativ sonnig und ich war gerade auf dem Weg nach hause, weil ich bei einem Kollegen war und unterwegs noch einkaufen gewesen bin. In meiner linken Hand zwei Tüten voller Utensilien, in der rechten Hand mein Handy, lief ich gemütlich die Straße runter. Ich bog schließlich in die Straße ein in der unser Haus stand. Mir kam ein dunkelhäutiger muskulöser Kerl entgegen, der sehr kurzes braunes Haar hatte.

Er lief an mir vorbei. Ohne irgendeinen Gedanken daran zu verschwenden, ging ich schließlich auf die Tür unseres Hauses zu. Doch plötzlich hörte ich eine Stimme rufen: „Hey! Du bist Fabio, richtig?“ Ich drehte mich um und sah den dunkelhäutigen Kerl stehen. „Ja?“, antwortete ich etwas unsicher. „Ich bin Marco“, sprach der Kerl. „Hi?“, entgegnete ich immer noch unsicher. „Ich bin ein Arbeitskollege deiner Mutter“, half er mir auf die Sprünge. Das macht Sinn, dachte ich. Mama hat ab und an mal einen Marco erwähnt. „Verstehe“, sagte ich. „Komm mal ein Stück näher zu mir, ich will nicht so schreien“, versuchte Marco leise zu sagen. Ich war verwundert, tat es aber. Dennoch ließ ich einen Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen uns.

„Soll ich dir was zeigen?“, fragte er mich und holte sein Handy raus. Ich rechnete mit irgendeinem lustigen Video oder ähnlichem. Daher nickte ich. Er fummelte kurz an seinem Handy rum und zeigte es mir schließlich. Dort war ein Bild von einem Frauenarsch in schwarzem Tanga zu sehen. „Und… was sagst du?“, harkte Marco nach. „Nicht schlecht. Geiler Arsch“, antwortete ich locker. „Absolut! Und weißt du was? Er gehört deiner Mutter!“, fuhr er fort. „Was?! Was erzählst du da?!“, sprach ich etwas wütend. Doch bevor ich irgendeine Antwort bekam, zeigte er mir das nächste Bild bzw. in diesem Fall war es ein kurzes Video. Meine Mutter lutschte einen großen schwarzen Schwanz.

„Wa… ich…“, fing ich geschockt an. Das Erste, was mir durch den Kopf ging, war der Fakt, dass meine Mutter anscheinend keine Lust mehr auf meinen Vater hatte. Doch anscheinend konnte Marco mein Gesicht problemlos lesen und sprach: „Keine Sorge. Deine Mutter mag deinen Vater gerne. Sie liebt aber halt Schwänze.“ Das beruhigte mich zumindest für den Anfang ein wenig, aber dennoch war ich verwirrt und komplett aufgebracht. Marco fuhr fort: „Ich wette du findest deine Mutter auch heiß!“ „Was? Auf keinen Fall!“, entgegnete ich wütend. „Du hast zuvor aber gesagt, ihr Arsch ist geil.“ Hier machte Marco einen guten Punkt. Ich hatte aber noch nie zuvor so über meine Mutter gedacht.

„Gib mir dein Handy“, forderte Marco und deutete auf dieses, welches ich immer noch in meiner rechten Hand hielt. „Nein“, antwortete ich trocken. Doch ohne große Anstalten zu machen, reagierte Marco schnell und riss es mir, trotz Sicherheitsabstand zwischen uns, einfach aus der Hand. Er tippte darauf rum und sagte schließlich: „Hier ist meine Nummer. Schreib mich an, wenn du mehr Details wissen willst.“ „Was zum… AUF KEINEN FALL“, fing ich an, aber Marco machte sich bereits auf den Weg. Etwas verwirrt schritt ich nun wieder zur Haustür und schloss sie auf. Schon von hier konnte ich direkt hören, dass meine Mutter gerade am duschen war. Mir war jetzt auch klar warum. Ich ging also schließlich in mein Zimmer und legte mich hin und versuchte alles Gesagte und Gehörte zu verarbeiten.

Die folgenden Stunden vergingen ereignislos und ich hatte das Gefühl ich konnte alles gut verarbeiten und, dass es keine Auswirkungen auf mich hatte. Bis ich schließlich am Donnerstag Morgen aus meinem Zimmer kam und meine Mutter sah. Sie trug ein lockeres Shirt, in dem sie ab und an schläft. Aber untenrum trug sie nur ein knappes Höschen. Ich sah ihre Arschbacken sehr gut dadurch und das brachte mich komplett durcheinander. Ich lief folglich schnell nach unten und setzte mich zu meinem Vater. Wir frühstückten und unterhielten uns. Ich nutzte diese Gespräche als eine Art Ablenkung. Irgendwann kam aber der Zeitpunkt, an dem mein Vater in die Arbeit musste.

Dankbarerweise auch meine Mutter. Ich sah sie kaum an, als sie das Haus verließ. Aber auch als sie weg war, drehten sich meine Gedanken immer noch um sie. Für die nächsten zwei Stunden. Folglich meldete ich mich krank und irgendwann kam ich aber zu einem Entschluss. Ich musste mehr wissen. Und schaute folglich auf mein Handy. Ich konnte nicht glauben, dass ich wirklich darüber nachdachte Marco zu schreiben. Doch es musste sein. Ich fing an zu tippen: ‚Hey… verrate mir wo!‘ Es dauerte keine fünf Minuten und ich hatte eine Antwort bekommen. Es waren 2 tränende Lachsmileys und daneben zwei lächelnde Teufelsmileys. Geschrieben stand darunter: „Ich wusste es. In der Küche.“ Sie hatten es also in der Küche getrieben. Ich sprang auf und lief die Treppe hinunter in die Küche. Das ist also der Ort, wo meine Mutter sich von Marco hat ficken lassen, dachte ich. ‚Wie?‘, tippte ich als nächstes. ‚Sie lag über den Tisch gebeugt und ich… naja du weißt schon *Zwinkersmiley*‘, antwortete Marco schnell.

Nun sah ich es vor mir. Meine Mutter wurde hier auf dem Tisch gefickt und es gefiel ihr. Oh Mann, dachte ich. Was ich tue ich hier? Das ist meine Mutter. Ich versuchte meine Gedanken wieder in den Griff zu bekommen. Plötzlich klingelte mein Handy erneut. Eine weitere Nachricht von Marco: ‚Deine Mutter hat mir gerade gezeigt, dass sie keine Unterwäsche trägt.‘ Das half mir nicht wirklich. Im Gegenteil. Ich wurde noch wilder. Plötzlich kam mir eine Idee. Vielleicht hatte meine Mutter ja irgendwelche perversen Spielzeuge im Haus. Ich sprintete ruckartig nach oben und sah mich im Schlafzimmer meiner Eltern um. Ich musste gar nicht lange suchen. In ihrem Nachtschränkchen in der untersten Schublade sah ich einen schwarzen Schuhkarton. Ich nahm ihn heraus und öffnete ihn vorsichtig. Bingo! Darin waren zwei Gummidildos und ein Vibrator.

Einer der Dildos war schwarz, der andere hautfarben, genauso wie der Vibrator. Ich wusste es, dachte ich. Oh Gott, was mache ich hier. Ich packte schnell alles zurück und hoffte, dass meine Mutter es nie bemerken würde. Doch in meinem Kopf ging immer noch alles drunter und drüber. Nun klingelte mein Handy erneut mit der Nachricht von Marco: ‚Sag kein Wort!‘ Anschließend kam ein Videoanruf. Etwas verwirrt nahm ich an. Ich sah zunächst nur einen Raum. Das Design lies sehr darauf schließen, dass es ein Raum auf der Arbeit meiner Mutter und Marco war. Plötzlich hörte ich meine Mutter sagen: „Du willst schon wieder ein Video machen? Hihi. Zeig das aber niemandem.“ Die Kamera bzw. Marcos Handy schwenkte um und nun sah ich, wie meine Mutter vor ihm kniete. Mein Schwanz wurde sofort hart. Fuck, dachte ich. Das ist so… geil.

Ramona machte sich am Gürtel von Marco zu schaffen und öffnete diesen schnell. Sie zog schließlich augenblicklich seine Hose mit Boxershorts runter und Marcos riesiger Schwanz kam zum Vorschein. „Wow. Ich liebe deinen Riesenschwanz!“, kicherte meine Mutter. Sofort fing sie an diesen zu wichsen. Es dauerte folglich auch nicht lange, bis meine Mutter diesen riesigen Schwengel in ihren Mund nahm und anfing ihn damit zu verwöhnen. Ich hörte natürlich das Schmatzen meiner Mutter und den lauten Atem von Marco. Ich konnte nicht anders. Ich fing an mir einen runterzuholen. Ramona deepthroatete Marcos Schwanz sogar gelegentlich. Dieses Würgen machte sie, Marco und mich nur noch geiler.

„Oh ja du geile Schlampe! Du stehst auf meinen Schwanz, oder?“, fragte Marco. „Ja du geiler Hengst!“, stöhnte meine Mutter. „Aber wir dürfen nicht zu laut sein. Sonst hört man uns noch!“ Entgegen der Vorsicht, die man aus ihrem zuvor gesagten Satz heraushören konnte, erhöhte meine Mutter plötzlich das Tempo und saugte noch stärker an dem Schwanz. „Wow… oh fuck“, hörte ich Marco stöhnen. „Oh fuck, ich komme gleich!“ Meine Mutter grinste und deepthroatete den Schwanz ein letztes mal. Das war schließlich zu viel für Marco und er kam. Er spritze es in den Mund meiner Mutter.

Es dauerte fast zehn Sekunden, bis er alles Sperma rausgeschossen hatte. Voller Freude öffnete meine Mutter ihren Mund und zeigte das Sperma. Dann schluckte sie es. Danach endete der Videoanruf. Ich saß da und bemerkte erst jetzt, dass ich während dieser Vorstellung zwei mal gekommen bin. „Ich… fuck… wieso muss meine Mutter so heiß sein“, sprach ich mit mir selber. Kurze Zeit später bekam ich erneut eine Nachricht von Marco : ‚Hat es dir gefallen? Wo das herkommt, gibt es noch mehr.‘

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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