Meine Frau vom Nachbarsjungen genommen


Wir Beide wohnen nun schon ein paar Jahre in unserem Häuschen und haben als Nachbarn eine Familie mit einem ca. 18 jährigen Jungen, Marco mit dem sich zumindestens meine Frau, 32 Jahre jung, blonde halblange Haare, 58Kg verteilt auf 172cm, seit Anfang überhaupt nicht versteht, immer wieder haben sich die beiden angezofft!

suesse

Kam meine Frau aus dem Büro nach Hause und begegnete Marco mit seinen Kumpels vor unserem Haus gab es gleich Stress! Nun ist er fast erwachsen, macht jetzt sein Abi und noch immer meckert meine Süße mit Marco nur rum, aber er schaut Sandra irgendwie mit anderen Augen an, was Sandra auch als sehr unangenehm empfindet! Auch versucht er neuerdings immer meine Süße im Sommer im Garten zu beobachten, wenn sie sich im Bikini in die Sonne legt oder unter der Gartendusche steht…

Vor ein paar Tagen rief uns ein Vertreter von Sandras Lebensversicherung an, die Sie schon vor 15 Jahren, als wir uns noch gar nicht kannten, abgeschlossen hatte! Der Vertrag müßte aktualisiert werden und wieder mal ein Gespräch geführt werden und außerdem müssen unbedingt aktuelle Fotos der Versicherten hinterlegt werden. Sandra vereinbarte einen Termin für diese Woche Mittwoch 10 Uhr, fragte noch wie lange es dauern wird. Ca. 2 Stunden sagte Dr. Franz der Versicherungsvertreter, sollte Sie schon einplanen und ob es ein Problem ist, wenn er einen Praktikant mitbringen würde. Natürlich war das für Sandra kein Problem, am Vorabend legte Sie die notwendigen Unterlagen zurecht, so wie sie es als Sekretärin auch auf Arbeit tat, immer perfekt vorbereitet!

Pünktlich 10 Uhr klingelte es, ich war schon seit früh im Büro, und Sandra öffnete gut gelaunt die Tür. Doch die gute Laune war sofort dahin als Sie neben Dr. Franz Marco erkannte, ach du großer Mist dachte Sandra nur, aber jetzt war es zu spät und bat die Beiden herein. Sandra ging voran in unser schönes, großes und helles Wohnzimmer, die Zwei hinterher und konnten so Sandras tollen Körper bewundern, Sie hatte enge Jeans, etwas höhere Schuhe (Sie fühlt sich auch zu Hause darin am wohlsten) und eine kurzärmlige Bluse an! Marco konnte den Blick nicht von Sandras knackigen Hintern und langen Beinen wenden der sich vor Ihm bewegte, auch Dr. Franz war sehr angetan von dem was er vor sich sah!

Alle drei nahmen an unserm grossen Esstisch Platz, Sandra setzte sich den Beiden gegenüber und Marco stierte auf das Dekollte meiner Süßen, denn die beiden oberen Knöpfe hatte Sandra geöffnet und so konnte man schön den Ansatz Ihrer festen und doch ziemlich großen Brüste sehen! Sandra wollte erst einen der beiden Knöpfe schließen, aber in dieser Situation fand Sie das dann doch zu blöd und ließ es wie es war, sollte der Blödmann doch glotzen und sich abends im Bett, wenn er an Sandra dachte, einen runter holen!

Dr. Franz wagte heimlich auch immer mal einen Blick auf die sich darbietenden Köstlichkeiten, stellte aber Sandra viele Fragen und machte sich noch mehr Notizen, besonders interessierte Ihn Sandras derzeitige Beschäftigung und als Sie Ihm sagte, das Sie als Teamassistentin arbeitet, konnte er sich nichts darunter vorstellen und hinterfragte es ganz genau, was Sandra als peinlich empfand, da Marco der Nachbarssohn mit am Tisch saß und Sandra ganz aufmerksam zuhörte, besonders als Dr. Franz danach fragte, ob meine Süße auch mit auf Dienstreisen fahren muß und Sie das bejahte und einen leicht roten Kopf bekam, wurden beide Herren hellhörig!

Dr. Franz wollte das dann ganz genau wissen, da Sandra einen sehr teuren Vertrag hatte und er alle Risiken und Lebensumstände ganz genau dokumentieren musste, ganz wichtig waren dafür die Anforderungen und Inhalte der Arbeitstelle der Versicherten Person erklärte er meiner Süßen und wenn Sie darüber keine Auskunft geben möchte, kann es sein das der Vertrag herabgesetzt oder gar storniert wird und zur Absicherung kann er auch Kontakt mit dem Arbeitgeber aufnehmen! Da Sandra oder wir auf den Vertrag aber angewiesen sind, gab Sandra über alles Auskunft was Dr. Franz wissen wollte!!!

Sandra erzählte das sie auf Dienstreisen die Verhandlungen mit den Geschäftspartner protokollierte, das Sie an den Abendessen teilnahm usw. Wie usw. wollte dann Dr. Franz wissen, wird erwartet das sie Frau S. sich dann auch später noch zur Verfügung stellen müssen? Sandra schaute die beiden nicht an und sagte ganz leise…. ja… Ihr Kopf wurde knallrot und sie schämte sich besonders vor Marco, der Sie jetzt ziemlich frech angrinnste! Das heißt Frau S. sagte Dr.Franz, Sex mit anderen Männern wird von Ihnen auf den Dienstreisen erwartet, Ja? Ja, antwortet Sandra und schaute immernoch zu Boden! Und Sie machen das dann auch Frau S.? Ja, was soll ich denn tun, ich brauche doch diesen Job!!! Nun ja sagte Dr. Franz, ich kann Ihre Kollegen verstehen, Sie sind sehr hübsch, haben einen tollen Körper….aber sie sind verheiratet! Weiß Ihr Mann das Sie auf den Dienstreisen mit anderen Männern rumficken?

Nein, sagte meine Süße, das weiß er nicht, zumindestens hoffe ich das, aber da ich sehr oft auf Dienstreisen bin, hat er bestimmt schon eine Vermutung, aber ich liebe nur Ihn, er hat mein Herz die anderen bekommen doch nur meinen Körper!

Gut Frau S. das ist alles sehr interessant, ich mache jetzt das Protokoll fertig und Marco wird schon mal anfangen die geforderten Fotos von Ihnen zu machen, dazu würde ich sie bitten Frau S. sich komplett auszuziehen, Marco hielft ihnen dabei bestimmt gern, hab ich recht Marco? Ja natürlich bin ich dabei Frau S. gern behilfllich antwortet Marco und stand auf wollte auf Sandra zugehen die immernoch auf Ihrem Stuhl saß und wie vom Donner gerührt war… Halt rief Sandra, wieso soll ich mich jetzt ganz auszihen Herr Dr. Franz?

Nun, die Zentrale brauch Fotos von Ihnen, auf den ganz klar zu sehen ist, das Sie eine Frau sind, bei Männern sind die tarife anders und Sie wären nicht die erste Person die sich Leistungen mit falschen Angaben erschleichen will! Sie müssen das natürlich auch nicht machen Frau S. aber dann kann ich wieder nicht für Ihren Vertrag garantieren, bisher haben Sie uns doch auch alles erzählt um Ihren Vertrag beibehalten zu können, dann ist es doch bestimmt auch kein Problem für Sie, wenn Marco ein paar kleine Fotos macht, oder?

Doch es ist ein riesen Problem sagte Sandra, weil es eben Marco ist, es ist mir sehr unangenehm, wenn er mich nackt sieht! Aber Frau S. im Urlaub gehen Sie doch bestimmt auch mal an den FKK Strand oder in die Sauna, da sehen Sie doch auch alle nackt, ich kann da kein Problem erkennen! Und denken Sie doch auch an Ihre vielen Dienstreisen, da können Sie sich doch auch nicht die Männer aussuchen und da sind doch bestimmt auch unangenehme Kollegen dabei mit denen Sie ganze Nacht rumficken müssen, oder? Ja, Sie haben ja Recht Dr. Franz, dann habe ich wohl keine Wahl?!

Sandra stand auf und Marco jubelte innerlich und stand schon neben Sandra um Ihr beim ausziehen zu helfen! Marco wollte die Knöpfe an Sandras Bluse öffnen und hob seine Hände, Sandra fauchte Ihn an, nimm ja Deine Finger weg, das kann ich schon alleine! Ein Knopf nach dem anderen öffnete Sandra und streifte sich dann die Bluse von den Schultern, legte diese über die Stuhllehne und Marco konnte das erste mal die zwar noch verpackten aber großen festen Titten meiner Süßen aus nächster Nähe bewundern, weit weg über den Gartenzaun hinweg hatte er Sandra zwar schon im Bikini bewundert, aber so nah, einfach herrlich!

Dann öffnete Sandra den Gürtel der Jeans und den Reißverschluß der Hose und streifte sich diese über Ihren knackigen Hintern, was Ihr mit etwas Mühe gelang, da Die Jeans wie eine 2. Haut saß! Die Jeans kamen zur Bluse auf den Stuhl und als Sie diese ablegte, spührte Sandra wie Marco an Ihren BH Verschluß herumnestelte und diesen auch ganz fix aufbekam, schnell die Träger von Ihren Schultern streifte und der BH nach vorn auf den Stuhl fiel, nun hatte Sandra nur noch den kleinen Slip am Körper der Ihr Paradies bedeckte und dazu die hochhackigen Schuhe! Marco bewunderte jetzt den griffigen festen Hintern meiner Frau und freute sich schon drauf, wenn endlich das letzte kleine Stück Stoff verschwand! Sandra drehte sich wütend herum und wollte Marco schon eine saftige Backpfeife geben, da er Ihr dreist den BH ausgezogen hatte, aber lieber verdeckte Sie mit beiden Händen Ihre Brüste und stand nun fast nackt vor dem von Ihr gehassten Nachbarsbengel…

Marco ging in die Hocke, griff Sandra mit beiden Händen an die Hüfte und zog ganz langsam das letzte Stück Stoff vom Körper meiner Frau. Marco spürte wie Sandras Hände sich auf seine legten um diese festzuhalten, damit Marco den Slip nicht ausziehen konnte, Marco sah nach oben, sah die großen Titten meiner Süßen frei vor sich hängen und genoß den Anblickl ein paar Sekunden, dann zog er weiter an Sandras Slip und die Gegenwehr meiner Frau ließ nach und Sie ließ es einfach geschehen…. erst kam ein kleiner Streifen mit kurzen blonden Haaren zum Vorschein, genau vor Marcos Augen, dann als der Slip wenige Zentimeter weiter nach unten glitt, kam die frisch und sauber rasierte Spalte meiner Süßen ans Licht, Marcos Augen waren keine 20cm davon entfernt!!! Er genoss diesen Anblick unwarscheinlich, der Slip hing noch zwischen Sandras Schenkeln fest, aber Marco zog weiter daran, und das kleine Stück Stoff glitt dann an Sandras langen Beinen hinunter zu Ihren Füßen, Sandra hielt sich hinter sich am Tisch mit beiden Händen fest, hob erst das rechte und dann das linke Bein und stieg aus dem Slip heraus, den Marco dann in der rechten Hand hielt!

Sandra sah nach unten und bemerkte wie intensiv Marco Ihre Fotze betrachtete! Sie ging etwas in die Hocke, griff Marco unter das Kinn, zog Ihn ruckartig nach oben, so das Sie sich direkt in die Augen sehen konnten! Na, genug gesehen?!? Marco war ganz verdattert und konnte nicht gleich antworten, aber Sandra wollte sowieso keine Antwort haben, gab Marco mit der rechten Hand einen Stoss vor die Brust und griff Ihm mit der linken Hand zwischen die Beine und was Sie dort zu fassen bekam, erstaunte nun Sandra wiederum, denn wie zu erwarten war Marcos Schwanz knochenhart, das hatte Sandra schon vermutet, aber das das Teil solche doch große Ausmaße hatte, hatte Sandra nicht erwartet! Sie griff ordentlich zu und stieß dann Marco mit aller Kraft von sich, so das er durchs Zimmer taumelte und aufpassen mußte nicht zu Boden zu gehen…

Sandra stand nackt nur mit Heels am Tisch und wartet drauf das Marco endlich die Fotos schoß und Sie es überstanden hatte, Sie starrte Marco an, als der sich wieder gefangen hatte und die Kamera auf Sandra richtete, wenn Blicke töten könnten…. Marco machte mit zittrigen Händen erst ein paar Ganzkörperaufnahmen, dann war Kopf mit Oberkörper dran, dann schwenkte er die Kamera etwas tiefer und Sandras Titten in Großformat wurden auf den Chip gespeichert, die Kamere klickte pausenlos….

Herr Dr. Franz, ich hab die Aufnahmen im Kasten, wird noch was von der Zentrale gefordert? Wie Du hast die Aufnahmen im Kasten, das war doch noch nicht alles, wir brauchen noch ein paar Aufnahmen, am besten auf der Couch da drüben, im liegen wo schön das Geschlecht zu erkennen ist!!! Und natürlich noch ein paar Fotos von der Rückseite der jungen, hübschen Dame!

Oh Gott dachte Sandra, es geht noch weiter… Sie ging freiwillig zu unsere Couch, legte sich auf das weiche Leder, die Beine über die Armlehne und den Kopf auf ein Lederkissen gebettet, damit Sie sehen konnte was Marco, der zu Ihren Füßen stand machte!

Marco schoß zuerst ein Foto, so wie Sandra sich selbst hingelegt hatte! Jetzt schaute Sandra auch nicht mehr so grimmig, was sollte es, Marco hat ja nun eh schon alles von Ihr gesehen und nach dem Griff zwischen Marcos Beine hatte sich bei Ihr auch etwas verändert, plötzlich war da dieses geile Gefühl und zwischen Ihren Beinen machte sich auch langsam etwas Feuchtigkeit breit, Sandra hoffte nur das Marco es nicht entdeckte.

Marco hatte wieder einige Aufnahmen von meiner Süßen auf der Couch geschossen, Gesicht, Oberkörper, Titten, die schön rasierte Fotze und den ganzen tollen Körper! Aber das reichte Marco noch nicht….. Er griff sich Sandras rechte Bein am Knöchel über den Heels und stellte es auf dem kuschligen Teppich vor der Couch auf den Fußboden, das war gewagt, denn nun jhatte er einen fantastischen Blick auf das Paradies meiner Süßen, Sandra ließ es ohne Proteste geschehen, Marco schoß wieder ein paar Fotos von Sandras neuer Position, auch hielt er die Kamera mal direkt auf Sandras Fotze und drückte ab, dann wurde noch mutiger, griff sich genauso Sandras linkes Bein und legte dieses auf der Rückenlehne ab, auch das ließ meine Frau ohne Proteste geschehen… Nun lag Sandra mit schön gespreitzten Beinen vor marco und er konnte sich nicht satt sehen, vergaß sogar zu fotografieren…

Die Fotze meiner Süßen klebte aber immer noch zusammen, so das Marco das rosa Fotzenfleisch noch nicht sehen konnte, schade dachte er und machte wieder ein paar Fotos, Sandra hörte die Kamera klicken und stellte sich vor was Marco der gehasste nachbarsjunge gerade alles zu sehen bekam und das machte Sie jetzt richtig geil, Ihre Fotze wurde immer feuchter und als Sie von ganz allein die Beine noch etwas mehr spreitzte öffnetten sich auch endlich Ihre schon etwas geschwollenen Schamlippen und gaben das rosa feuchte Innere von Sandra frei…. Marco sah es mit großen Augen, richtete die Kamera genau auf Sandras intimstes Teil und schoß eine Serie von Aufnahmen, herrlich!!!
Diese ganze Situation hatte zur Folge, das Marcos Schwanz nicht kleiner wurde und wärend der ganzen Session knochenhart blieb und auch vor Sandra nicht verborgen blieb, da der dünne Anzugsstoff vom Marcos Hose, die er sich von seinem Vater ausgeliehen hatte, nichts verbergen konnte! Sandra mußte immer wieder auf das sich deutlich abzeichnende Teil schauen und hätte es gern mal in Natura gesehen…

Marco war nun zufrieden mit den Aufnahmen und bat Sandra aufzustehen um nocjh ein paar Fotos am Tisch von Ihrer Rückseite zu machen. Als Sandra Ihr linkes Bein von der Rückenlehne nahm um es vor der Couch auf den Boden zu stellen, berührte Sie mit Zehen und Fußsohle wie versehntlich Marcos harten Riemen, drückte estwas dagegen und beobachtete Marco dabei, wie leicht die Augen schloß und die Kurzmassage genoss, gern hätte Sandra weitergemacht, aber es war ja der böse Junge von nebenan…

Sandra stellt sich an den Tisch, an dem Dr. Franz noch immer das Protokoll schrieb! Sandra hörte schon wieder die Kamera klicken, Marco war also schon wieder fließig am fotografieren, was er das zu sehen bekam gefiel Ihm auch sehr gut den Sandras Arsch war schon Weltklasse und dann die herrlichen festen Schenkel dazu… Als nächstes sollte Sandra sich etwas nach vorn beugen, damit Ihr Wahnsinnshintern nochmehr zur Geltung kommt, Sie tat es gern….

Marco machte weiter Fotos, ging in die Hocke und kam näher ran um schön zwischen Ihre Beine sehen und fotografieren zu können, ein herrlicher An und Einblick der sich Ihm da bot! Da Sandra leicht nach vorn gebeugt da stand hingen Ihre großen Titten schön und das genau vor Dr. Franz seinem Gesicht, solche herrlichen Teile hatte er lange nicht mehr gesehen, als er sie etwas genauer betrachtete entging Ihm nicht, das Sandras Brustwarzen nicht mehr schlaff waren, sondern etwas abstanden, noch nicht ganz hart wie Radiergummis waren, aber schon schon recht ordentlich auf Sandras Geilheit hinwiesen. Marco kam nun von hinten ganz nah an Sandra heran, drückte Ihren Oberkörper noch etwas mehr nach unten, so das Sandras Brustwarzen fast die kalte Tischplatte berührten, mit der rechten Hand griff Marco an Sandras Oberschenkel und drückte erst den rechten und dann den linken etwas auseinander, so das Sandra nun mit leicht gespreitzten Beinen am Tisch stand, dabei war Marco so nah, das sein harter Schwanz am Hintern meiner Süßen rieb, was bei Sandra ein unterdrücktes Stöhnen hervorrief…

Als Dr. Franz das leichte Stöhnen hörte wuste er was zu tun war und ließ es sich nicht entgehen, mit einer Hand griff er vorsichtig nach der rechten Brust meiner Frau und begann diese ganz leicht und vorsichtig zu kneten, da Sandra seine Hand nicht wegstieß, griff er fester zu und genoß das weiche Tittenfleisch zu massieren, auch die Warzen wurden mit benutzt, was bei Sandra sofort ein weiteres etwas lauteres stöhnen hervorrief, das hörte auch Marco, der nun wiederrum seine Chance gekommen sah und Sandra mit der rechten Hand zwischen Ihre Beine griff, er war nicht so vorsichtig wie Dr. Franz, was Sandra auch ein wenig zurückschrecken ließ, aber da Sie weiter schnurrte wie ein Kätzchen, machte Marco einfach weiter und erkundete Sandras feuchtes Fötzchen weiter, mit der ganzen Hand rieb er an Sandras Spalte entlang wobei der Mittelfinger von Marco zwischen den Schamlippen hin und her flutschte und jedes Mal immer weiter in meine Süße eindrang!!!

Mit der anderen, der linken Hand versuchte Marco seinen Gürtel zu öffnen, was Ihm vor Aufregung erst nach einiger Zeit gelang, dann war es auch nicht einfach mit links die Hosenknöpfe zu öffnen, aber auch das gelang Ihm endlich und die Hose fiel raschelnd zu Boden… Sandra merkte wie Marco an Ihrem Hintern herumfummelte und war sich sofort klar was er wollte und als Sie es rascheln hörte war Sie sich sicher, das Marco Sie in wenigen Augenblicken ficken würde…

Noch konnte Sandra Stop sagen, oder einfach die ganze Sache beenden indem sie sich umdrehte und Ihre Sachen wieder anzog, aber der Punkt an dem Sie zurück konnte, war lange überschritten, Dr. Franz knetete inzwischen beide herunter hängenden Brüste und Marco hatte schon 2 Finger in Ihre nasse Fotze gesteckt und fickte diese mit schnellen kurzen Bewegungen, Sie hatten es geschafft Sandra so geil zu machen, das Sie jetzt Marcos harten Schwanz in Ihre Fotze haben wollte!

Marco sah zu Dr. Franz, dieser nickte Ihm zu, was Marco als Zeichen verstand seine zickige hübsche Nachbarinn jetzt ficken zu dürfen. Er stellte sich nun genau hinter meine Süße, sein Schwanz war auf der richtigen Höhe, er bog Ihn etwas nach unten, fuhr mit seiner freiliegenden rot unterlaufenden Eichel durch Sandras jetzt richtig geschwollenen Schamlippen mehrmals hin und her, Sandra sagte nichts, Sie stützte sich auf dem Tisch ab um die Stöße von Marco abzufangen, er fand dann den Eingang in Sandras Fotze, stieß aber nicht heftig sondern langsam und genüßlich zu, immer weiter verschwand sein Riemen in meiner Frau… Er hielt Sandra an der Hüfte mit beiden Händen fest, denn nun sollte Sie nicht mehr nach vorn abhauen, aber das wollte Sandra auch gar nicht, Sie genoß es in vollen Zügen wie der harte Riemen sich seinen Weg in Ihre Fotze suchte und fand!

Sandras Fotze war eng und Marcos Schwanz war ziemlich groß, für beide war es ein herrliches Gefühl so miteinander verbunden zu sein! Als Marco dann begann sich zu bewegen und sein Schwanz immer wieder in Sandra hinein und wieder hinaus fuhr, begann Sandra immer lauter zu stöhnen und auch Marco genoß es wie die enge Fotze meiner Süßen sich um den dicken Schwanz schmiegte und er die ganze feuchte Grotte von Sandra ausfüllte! Marco fand es auch toll anzusehen, wie der Schwanz immer wieder in Sandras Fotze verschwand und er es aus dieser Position herrlich beobachten konnte, manchmal zog er ihn ganz heraus und sah so die schön gedehnte Fotze rosafarben und schleimig vor sich und immer wenn er mit seinem Schwanz in Sandra eindrang gab es ein herrlich schmatzendes Geräusch und er hatte das Gefühl das Sandras Fotze seinen Schwanz nicht wieder hergeben wollte!

So schön es auch war, aber Marco wollte Sandra gern noch in einer anderen Stellung durchficken, deshalb drehte er meine Süße einfach herum, drückte Sie mit dem Rücken auf den Tisch, nahm beide Beine über seine Schultern, drückte Sandras Schenkel auseinander, setzte seinen immer noch harten Schwanz an Sandras Fotze an, schob den Schwanz aber noch nicht in meine Süße hinein, sondern sah Ihr zuerst tief in die schönen blauen Augen, Sandra starrte Ihn an, sie konnte einfach nicht wegsehen, dann teilte seine Eichel die Fotze meiner Sandra und triumphierend mit einem Blick den Sandra nie vergessen wird, drückte er ganz langsam fast in Zeitlupe seine Schwanz in die schöne aber so gehasste Nachbarinn, Marco genoss den Blick meiner Frau als er das tat und war mehr als glücklich, all das was Sandra Ihm angetan hat war Ihm jetzt egal, er war in diesem Moment der Sieger und genoss es in vollen Zügen! Als er sich dann auch noch in Ihr zu bewegen begann und Sandra immer noch dabei ansah, wuste auch Sandra das Sie für immer verloren hatte und Marco sich soeben das holte was er schon jahrelang wollte und das es bestimmt auch noch nicht Alles gewesen ist….

Marco begann Sandra nun etwas härter zu ficken und nach ein paar Minuten des Genusses spritzte er seinen Samen mit großer Freude in meine Süße hinein, es war so viel, das ein Teil davon auf unser Parkett tropfte als er seinen noch immer harten Schwanz aus Ihr heraus zog! Natürlich mußte sich Sandra danach auch noch Dr. Franz hingeben, der meine Süße auf der Couch in mehreren Stellungen schön durchnahm bis auch er seinen klebrigen Samen in Sie hineinschoß!

Als beide Herren befriedigt waren, nahm Dr. Franz das Protokoll und zeriss vor Sandras Augen und warf es in den Papierkorb, Sie haben uns aber auch alles abgekauft Frau S., nur zur Info es gibt keine Kontrolle von laufenden Verträgen! Marco mein Neffe, hatte sich nur überlegt, wie er sich an Ihnen mal rächen kann und ich glaube das ist uns ganz gut gelungen! Die beiden klatschen sich ab und wolten gerade gehen, als Marco sagte, die Fotos der Kleinen behalten wir uns aber, damit werden wir noch viel Freude haben, besonders meine Freunde und mein Vater und kein Wort zu Deinem Mann dem Loser, sonst freut sich das Internet über tolle Fotos von Dir!

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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