Meine Frau die fremdgehende Hurenfotze

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Es war Hochsommer, als ich zusammen mit Birgit zum wiederholten Male zu einem Weinfest an die Mosel fuhr. Da wir in dem Ort seit Jahren einen Winzer kennen, der unser qualitatives Vertrauen hinsichtlich seiner Weinprodukte genoss, hatte wir uns bei ihm im Nebenhaus (welches ihm gehört) ein Zimmer gemietet, um dort nach der zu erwartenden Zecherei übernachten zu können.

Der Winzer war zu dem Zeitpunkt etwa 25 Jahre alt, hatte etwa meine Grösse, recht schlanke Statur, und er war…ledig und ungebunden! Zudem hatte er eine sehr nette und frauenfreundliche Ausstrahlung. Sozusagen: “ Schwiegermutters Liebling „…
Um es kurz zu machen…er war uns beiden sehr sympathisch! – Fast so was wie ein guter Freund
Aus Gründen der Diskretion werde ich den Winzer hier nicht mit seinem Namen benennen. Auch den genauen Ort des Geschehens halte ich geheim.

Wie es begann:
Der Nachmittag verflog im Fluge, und die Stimmung war genau so gut, wie das Wetter. Es war ein sehr warmer August-Tag gewesen, und der Genuss von Wein zeigte in Zusammenarbeit mit der Hitze des Tages bei einigen der vielen Gäste bereits am frühen Abend eine unerwartet heftige Wirkung. – Wir trafen, nachdem Birgit und ich den Nachmittag über die zahlreichen Weinstände im Ort „probiert“ hatten, am Weinstand unseres langjährigen Winzers ein, um dort dann – in der Nähe unserer Schlafstatt – den Abend ausklingen zu lassen.

Was dann geschah:
Es muss wohl etwa gegen 1 Uhr nachts gewesen sein, als ich – alkoholbedingt – wahnsinnig müde geworden war. Meine Frau schien noch recht fit geblieben zu sein – soviel hatte ich noch mitbekommen – . Sie unterhielt sich ja noch recht angeregt mit unserem Gastgeber, dem Winzer.

Ich schlug Birgit daher vor, dass wir uns in unsere Unterkunft begeben sollten, um zu pennen… Birgit aber lehnte ab, und meinte, dass sie gern noch etwas bleiben würde. Sie würde später nachkommen…
So ging ich allein ins Haus und legte mich schlafen…
Gegen halb elf am Vormittag erwachte ich aus meinem komatösen Schlaf und…war allein im Schlafzimmer!
Wo war bloß Birgit geblieben?
Ich stand auf, um zu sehen, ob sie vielleicht auf der Toilette war…Nichts…!
„Seltsam“, dachte ich bei mir und tappte zurück ins Schlafzimmer, wo ich meine Klamotten zusammensuchte und mich anzog…

Schleimige Muschi meiner Ehefrau

Da bemerkte ich erst, dass ihre Bettseite absolut unangetastet war!
DAS wunderte mich nun aber doch gewaltig, denn normalerweise kam Birgit immer nachhause. – Was war passiert?
Mir schwante etwas…Sollte da was mit dem Winzer gelaufen sein…? – Ach Unsinn! – Birgit doch nicht!!!

Ich zog mich schnell an, spritzte mir im Bad schnell eine Hand kaltes Wasser ins Gesicht, rasierte mich…und ging dann aus dem Haus…nur kurz um die Ecke, wo sich bereits wieder eine stattliche Zahl von trinkfreudigen Gästen angesammelt hatte. – Aber…wo ist Birgit? – Und wo ist der Winzer?
Der Weinstand selbst wurde von dessen Eltern und einigen Freunden des Winzers betrieben. – Nur…wo steckten die Beiden….?

Ich fragte die Mutter des Winzers, ob sie wüsste, wo ihr Sohn gerade steckt. Sie sagte mir, dass er vor etwa 1 Stunde mit meiner Frau zusammen in ein Lokal auf der anderen Seite der Mosel gegangen sei, weil dort ein Jazzfrühschoppen stattfände.
Ich bedankte mich für die Auskunft und machte mich natürlich gleich auf den Weg dorthin. Jazzfrühschoppen…eigentlich gar nicht so die Interessenlage von Birgit…aber na ja, öfter mal was Neues, dachte ich mir.

Als ich nach einem gut halbstündigen Fußmarsch das Lokal erreichte, ging ich hinein und schaute mich suchend um…wo mochten die Beiden nur stecken…? – Schließlich entdeckte ich sie!
Sie saßen an einem runden Holztisch in einer der hintersten Ecken des Lokals und unterhielten sich anscheinend sehr gut…Da es recht laut war, dachte ich mir zunächst nichts dabei, dass die Beiden ihre Köpfe sehr nah beieinander hatten. Sicher nur, um sich bei der lauten Musik gegenseitig besser verstehen zu können…
Ich trat an den Tisch, setzte mich und begrüßte beide mit einem extra-freundlichen „Moin zusammen!“.
Birgit schien leicht zusammenzuzucken. Aber sie behielt Haltung…
Ich saß in etwa 1 Meter Abstand links vom Winzer…Birgit direkt rechts neben ihm. Sie hatten beide je ein Glas Wein vor sich stehen. Ich bestellte mir bei der Bedienung auch gleich ein Glas.
Der Winzer und ich unterhielten uns einige Zeit über total belanglose Sachen, während Birgit ungewohnt schweigsam daneben saß. Übrigens sah sie recht frisch aus heute. Und…sie trug ihr nettes dünnes Sommerkleid, was sie schon so lange nicht mehr angehabt hatte, weil es ihr, wie sie mir mal sagte, etwas zu kurz und zu knapp erschien. Außerdem konnte man ihre Unterwäsche bei bestimmten Lichtverhältnissen ziemlich deutlich durchschimmern sehen.

Sie muß also kurz in unserem Gastzimmer gewesen sein, um sich umzuziehen… ohne daß ich etwas davon mitbekommen hatte. Gestern hatte sie schliesslich noch ihre gewohnten Jeans und T-Shirt an…
Irgendetwas erschien mir heute anders an ihr…nur „was“…?
Na ja, jedenfalls zog sich das belanglose Gespräch zwischen mir und dem Winzer noch eine ganze Weile hin, als ich plötzlich bemerkte, dass er seine rechte Hand ständig langsam zwischen den Oberschenkeln von Birgit bewegte… Ich konnte es erst gar nicht glauben, was ich da sah!
Birgit hatte ihre Beine leicht auseinander gestellt. Ihre Wangen waren minimal gerötet, was mir aber erst jetzt auffiel.

Der Typ geilte Birgit mit seiner Hand auf, während wir gemeinsam am Tisch saßen…mitten im Lokal, wo die anderen Gäste überwiegend der Jazzmusik lauschten.
Was sollte ich tun? Einen lautet Krach anzetteln? Den Winzer unter Umständen vor all den anderen Gästen bloßstellen?
Nein! – Dazu war ich auch noch nicht „klar“ genug im Kopf…nach dem letzten Abend…
Vielleicht war es ja auch nur eine etwas … sagen wir…sehr freundschaftliche Berührung von ihm… vielleicht eher rein zufällig?
Ich wartete ab, was sich weiter ergeben sollte…oder auch nicht.
Doch das Spiel ging weiter…Ich konnte es einfach nicht fassen!
Er hatte die ganze Zeit seine Finger an Birgits Möse und geilte an ihr herum, während er seelenruhig mit mir über „Gott und die Welt“ sprach!

Und Birgit machte weiß Gott nicht den Eindruck, als wenn ihr irgendetwas unangenehm sei…
Was hatten die Beiden vor? – Und – was war womöglich letzte Nacht?
Schließlich war Birgit nicht zum Schlafen in die Ferienwohnung gekommen… Sie wird wohl auch kaum die ganze Nacht Wein getrunken haben und „durchgemacht“ haben…dafür sah sie zu frisch und munter aus. In meinem Kopf herrschte das komplette Chaos! (nicht nur wegen des „Katers“ von gestern)
Ich verhielt mich also weiterhin passiv und ruhig und tat so, als würde ich von dem Gefummel nichts mitbekommen.
So saßen wir da noch gut 1 Stunde, und die ganze Zeit hatte der Winzer seine Hand bei meiner Frau. Zeitweilig konnte ich bemerken, dass sich seine rechte Schulter in sehr verdächtiger Weise bewegte…

Irgendwann sagte Birgit, dass sie mal zur Toilette müsste. Sie stand auf und ging dann in Richtung der entsprechenden Tür mit dem Zeichen für Damen und Herren ( die Tür führte in einen Vorraum, von dem aus es dann erst zu den jeweiligen geschlechts-spezifischen „Bequemlichkeiten“ ging ).
Kaum war sie verschwunden, stand der Winzer auf, und sagte, er „müsse auch mal verschwinden“. So ging auch er, und ich saß allein am Tisch.
Ich schaute mich im Lokal um und hörte der Jazzmusik zu.
Ich glaube, es waren gute 10 Minuten vergangen, als ich plötzlich dachte „Mann, die sind aber lange auf’m Klo“…

Vielleicht sind die beiden ja auch noch kurz an die Theke gegangen, ohne mir Bescheid zu sagen… aber dort konnte ich sie nirgends entdecken…
Und da Birgit ihre Tasche und ihre Jacke auf dem Stuhl zurückgelassen hatte, konnte ich ja auch nicht alles unbeaufsichtigt dort liegenlassen, um evtl mal „nach dem Rechten“ zu sehen. Außerdem wären dann wohl auch unsere Sitzplätze weg gewesen, denn es standen doch einige Leute, die anscheinend nur darauf warteten, dass irgendwo ein Tisch frei würde…So wartete ich also weiter.
Nach insgesamt zwanzig Minuten wurde es mir aber dann doch zu bunt, und ich nahm lediglich Birgits Portemonnaie an mich, damit dies nicht geklaut werden sollte. Ich ging dann selbst auch zu den Toiletten, um zu sehen, wo die beiden denn so lange steckten. Ich öffnete die Tür zum Toiletten-Vorraum…Dort war niemand.
Ich ging dann in die „Herren“-Abteilung…an den Pissoirs stand auch niemand…Ich rief kurz den Vornamen des Winzers…keine Antwort.
Aber dann hörte ich ein Geräusch… ein deutliches Atmen und ein merkwürdig-bekanntes „Schmatzen“… Ich lauschte eine kurze Weile, bis ich merkte, dass das Geräusch aus einer der Toilettenkabinen kam.
Ich ging leise in Richtung der Geräusche…und bückte mich, um mal unter den etwa 20cm hohen Türabsatz zu schauen.

Was glaubt Ihr, was ich dort entdeckte?
4 Schuhe…zwei Herrenschuhe…und…die Schuhe von Birgit! genauer gesagt: Von Birgits Schuhen sah ich nur die Sohlen…Absätze nach oben…sie schien zu knien…
„Um Gottes Willen! Was machen die Beiden da?“ schoss es mir durch den Kopf…
Ich riß die Klo-Tür mit aller Kraft auf ( das Schloß riss dabei aus dem Schließblech! ) und sah dann, was sich dort abspielte bzw was sich bis dahin abgespielt hatte…
Birgit kniete mit heruntergelassenem Oberteil ihres Kleides vor dem Winzer, der seinerseits in Kackstellung breitbeinig auf dem Klo saß…Seine Hose war heruntergelassen.
Erschrocken drehte sich Birgit zu mir um, und ich sah, dass ihr ein dicker cremefarbener Spermastreifen aus dem linken Mundwinkel heraus-schlierte. Sie hustete erschreckt, schluckte sichtbar…( was wohl? ) … und dann wischte sie sich mit dem Handrücken die letzten Spermatropfen vom Mund ab.
Ich fluchte wie ein Rohrspatz, drehte mich dann einfach um und ging dann wieder zurück an den runden Tisch, wo ich mich dann erstmal wieder setzte. Ich wusste nicht, was ich jetzt tun sollte oder könnte…Hastig kippte ich den Rest Wein in mich…

Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!
Meine Birgit hatte unserem gemeinsamen langjährigen guten Bekannten tatsächlich einen geblasen…und das auch noch auf einem Gaststätten-Klo!
So langsam wurde mir dann auch klar, wo sie in der vergangenen Nacht wohl gewesen sein muss.

Der vorläufige Schluss:
Nach ein paar Minuten kamen die Beiden von den Toiletten zurück an den Tisch. Beide waren sichtbar verschämt und sagten kein Wort…

Ich sagte zu Birgit: „Ich denke, es ist wohl besser, wenn wir jetzt zahlen und dann gehen!“. – So geschah es dann auch und Birgit und Ich verließen das Lokal.
Unterwegs machte ich Birgit die größten Vorhaltungen. Immerhin hatte ich sie bis dahin noch nie betrogen, und dasselbe hätte ich eigentlich auch von ihr erwartet.
Ich fragte sie, ob die Sache schon länger lief, und ob sie das denn dringend so bräuchte…Natürlich verschwieg sie mir das Wesentliche, wohl, um mich nicht noch mehr zu reizen.
ich sagte ihr dann: „Wenn Du unbedingt mit ihm ins Bett willst, dann geh doch…aber ich möchte es wenigstens wissen, wenn es mal wieder soweit ist“……“dann ist das für mich kein so dicker Betrug, als wenn ich davon nichts wüsste!“. – Ich war an dem Tag wirklich stocksauer.
Wir packten dann in der Ferienwohnung unsere Sachen zusammen, zahlten und fuhren dann direkt nachhause.
Ich habe mit meiner Frau in der Folgezeit nicht mehr über den Vorfall gesprochen…

Was später geschah:
Viel später musste ich für einige Zeit wegen eines auswärtigen Arbeitsplatzes ein Appartement beziehen, welches etwa 180km von zuhause entfernt war. Für etwa eineinhalb Jahre führten Birgit und Ich dann eine sogenannte Wochenend-Beziehung.

Als ich irgendwann mal wieder in unserer Wohnung zuhause war, hatte sie dummerweise am Samstag bis etwa 16 Uhr Dienst. – Ausgerechnet an unserem gemeinsamen Wochenende! Na ja, lässt sich manchmal nicht ändern.
Und dann fand ich auf ihrem Schreibtisch im Schlafzimmer ein dickes Notizbuch von Birgit…
Ich dachte erst, es wäre ihr Dienst-Notizbuch, was sie vielleicht morgens vergessen hatte mitzunehmen.
Ich schaute rein…und traute meinen Augen nicht… Es war ihr Tagebuch! – Das machte mich natürlich (?) neugierig…und so fing ich an, darin herumzublättern…

Plötzlich stockte mir der Atem! – Ich las darin ihre intimsten Gedanken!
Zum Beispiel, dass „ihr der Saft schon zwischen den Beinen zusammenfließt, wenn „ER“ sie nur anruft“ und „dass „ER“ ja sooo zärtlich ist“…und dann noch: „Sofort, wenn Roger wieder weg ist, werde ich „IHN“ anrufen und zum mir nachhause einladen…ich bin jetzt schon wieder ganz geil nach „IHM““… ( natürlich war „ER“ der Winzer! )
So ging es Seite für Seite…monatelang…
Und sie hatte auch geschrieben, wann – wo – und wie sie es jeweils getrieben haben!
Ich war zunächst wieder mal stinkesauer! – Doch seltsamerweise…es erregte mich auch zunehmend…
Schließlich ging es Birgit dabei doch echt gut! – Und sie „kümmerte“ sich an den Wochenenden weiterhin sehr geil um mich…Was wollte ich denn mehr?

Also…warum sollte ich denn eigentlich etwas dagegen haben, wenn sich Birgit unter der Woche von einem anderen Typ durchvögeln lässt…??? – Schließlich nutzt sie sich durch „häufigen Gebrauch“ nicht ab,…außerdem verhütet sie ja auch zuverlässig!

Dies war wohl der Ausgangspunkt für meine heutige Einstellung, dass ich es mittlerweile sehr gern sähe, wenn sich meine Birgit von anderen Männern nach Strich und Faden rannehmen ließe…egal „wie“!
Heutzutage sage ich ihr recht häufig, daß ich es sehr geil fände, wenn sie mit einem anderen Mann (gern als dauerhaftem Hausfreund) intensiven Sex hätte… Ich muss es nur wissen ! – Auch würde ich dabei gern zusehen dürfen…wenn ihr das nichts ausmacht. – Doch heute…da ist sie diesbezüglich (NOCH!!!) sehr zurückhaltend…glaub‘ ich jedenfalls! – Oder sie traut sich einfach nicht, aktiv auf einen Mann zuzugehen und ihm zu erkennen zu geben, daß er sie gerne „haben“ könne…bzw daß sie auf ihn Lust hätte.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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