Meine erste eigene Wohnung


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Ich kam am späten Abend endlich an meinem künftigen Studienort an. Ein übler Stau nach einem LKW-Unfall hatte mich stundenlang aufgehalten. Der vollgepackten alte Golf wurde vor dem Altbau geparkt, wo ich meine Bude gemietet hatte. Schule vorbei, Abi, tolle Ferien, meine erste Bude. Ich war selbstständig. Zum ersten Mal ne eigene sturmfreie Wohnung, wo nicht Mama neugierig guckt, welcher Typ morgens aus meinem Zimmer schleicht. Ich freute mich tierisch darauf, obwohl ich mich zu Hause auch immer wohl gefühlt habe und durchaus frei mein Sexualleben entfalten konnte. Aber endlich beispielsweise ne eigene Dusche, bei der man nicht ständig mit Geschwistern und Eltern um die beste Zeit zu kämpfen hatte.

Natürlich waren wir auch öfter gemeinsam im Bad. Aber schöner ist es eben allein oder mit Gespielen statt mit der f****y, zumal dann, wenn man als pubertierender Schüler noch seine Morgenlatte bearbeiten will und die unsensible Schwester deshalb lästert. Aber das war Gestern. Verabredet war, dass ich heute, egal wie spät, noch den Schlüssel zu meinen „eigenen“ 60 Quadratmetern bekommen sollte. So viel Platz für mich allein! Geil. Aber meine Stimmung wurde schnell getrübt.

Irgendwie war der Termin verwechselt worden und es öffnete niemand. Der Vermieterin meines Appartements war nicht da. Vergeblich klingelte ich Sturm. Zuerst mal war ich in dieser Nacht also auch noch ausgesperrt. Toller Beginn. Etwas ratlos und reichlich sauer stand ich mit meinem Übergangsgepäck, Schlafsack und Isomatte vor verschlossener Tür.

Bei IKEA wollte ich mich am nächsten Tag umsehen, um an Bett, Schrank und sonstige erste Ausstattung zu kommen. Mist. Mama hatte mir noch mit Küsschen nen Extra – Hunderter zugeschoben. „Kauf‘ Dir was Gutes“, meinte sie. Das knappe Budget jetzt also für ein Hotel ausgeben? Oder die Nacht im überladenen Auto verbringen? Mist. Mist. Mist. Es begann jetzt auch noch zu regnen.

Ein junges Paar kam von ner Party an die Tür, als ich in meiner Ratlosigkeit dort noch bedröppelt und fluchend rumstand. Es waren meine neuen Nachbarn, die ich bei der ersten Besichtigung vor ein paar Wochen bereits schon mal flüchtig gesehen hatte als wir uns kurz bekannt machten. Beide waren auch Studis, allerdings in anderen Fächern und bereits Zweit- beziehungsweise Drittsemester.

Spontan luden sie mich ein, eben reinzukommen. Ich hätte ja sogar vor der Tür im Treppenhaus gepennt. Aber sie luden mich zu sich ein. Wir tranken noch ein bisschen auf gute Nachbarschaft und ich begab mich dann irgendwann auf meine Isomatte, die wir zwischen deren Bett und der schmalen Küchenzeile, getrennt durch ein Bücherregal, auslegten. Das kleine Appartement der beiden, Gitte und Tim, war ein Raumwunder. Maximal die Hälfte meines künftigen „Reiches“. Alles hatten sie in dem winzigen Zimmer, separat waren nur WC und Dusche, geschickt untergebracht. Irgendwie bestand das Zimmer nur aus Bett mit winziger Küchenzeile, Tisch, Schrank, Schreibtisch und Wänden drumherum. Aber es bot alles, was eine preiswerte Studentenbude so bieten kann und war kuschelig gemütlich.

Gitte begab sich zuerst unter die Dusche, weil sie morgens rausmusste und in einem Imbissrestaurant jobbte, wie ich erfuhr. „Ihr könnt ja morgen auspennen, bei mir klingelt um 5 der Wecker“, war sie etwas neidisch. O je. 5 Uhr wäre auch nicht meine Zeit. Sie kam in ein großes Badelaken gehüllt zurück und nach einem „Gute Nacht“ war sie auch schon weg. Mit Tim lebte sie hier schon seit einem Jahr zusammen. Beide waren mir auf Anhieb sehr sympathisch und es entwickelte sich tatsächlich eine seeeehr nette Nachbarschaft. Aber bleiben wir jetzt mal bei dieser Nacht.

Auch Tim sprang unter die Dusche, kam nur in seiner Unterhose zurück und legte sich dann gleichfalls pennen, nachdem wir zuvor noch zwei Pils auf uns gezischt hatten. Seine Beule in der Unterhose war nicht schlecht. Ich machte es ihm nach und zog mich auch aus. Ich hing meinen Gedanken nach und war happy, nicht die Nacht im Auto verbringen zu müssen. Vom Bett kamen die gleichmäßigen Atemzüge der neuen Nachbarn und auch ich war bald weggetreten.

Irgendwann wurde ich aber durch etwas Gewisper wieder geweckt. Leichtes Kichern. „Du spinnst, wir sind nicht allein…“ Oha. Näherten sich die zwei etwa an? „Der schläft doch“, flüsterte Tim und ich gab trotz der plötzlich einsetzenden Erregung nur gleichmäßige Atemzüge von mir. „Der pennt fest, hör doch…“ Leises Stöhnen, leichtes Kichern und raschelnd schmatzende Geräusche wechselten sich jetzt ab.

Offensichtlich waren sie also zugange. Warum auch nicht? Zu sehen war absolut nichts. Aber die Vibration des Bettes übertrug sich auf mein Bett. Sie fickten. Und sie fickten heftig mit mühsam unterdrücktem Stöhnen. Natürlich wurde auch ich immer geiler. Noch nie war ich neben einem flickenden Pärchen in einem Raum gewesen, wenn man von den Partys absah, wo es schon von vorn herein klar war, dass man sich im Laufe der Feier in einem Zweier oder Dreier „näherkommen“ wollte und man dann eben hetero oder bi darauf los bumste.

Aber da war ich beteiligt. Hier war ich nur ein geiler Spanner und zwischenzeitlich hellwach. Mein Schwanz schmerzte fast. Behutsam, um nicht zu stören und aufzufallen, zog ich mir die Unterhose etwas runter und wichste parallel zu deren Fickerei was das Zeug hielt. Beinahe wäre ich in dem Bemühen erstickt, meine Atmung und mich weiterhin unter Kontrolle zu halten.

Es dauerte zum Glück auch nicht lang. Offensichtlich kamen wir alle zur gleichen Zeit. Mit einem Seufzer endeten plötzlich die zuletzt immer heftigeren Bewegung auf dem Bett. Die Vibration hörte auf. Eindeutig war Tim gekommen. Sie kicherte…. „Bin völlig eingesaut, altes Ferkel“. Ich kam auch und versaute meinerseits meinen frisch gereinigten Schlafsack mit frischem Sperma. Was hatten mich diese beiden Heteros aufgegeilt. Gitte schlich sich jetzt nackig ins Bad. Ich beobachtete aus den Augenwinkeln hervorstehende Nippel an einem süßen straffen Busen und einen hübschen, genau so straffen, Po. Fast wie ein Jungenarsch. Viel mehr sah man im Schummerlicht nicht. Obwohl ich eher auf Jungs stand, zumindest es in meinem Leben bis dahin mehr mit Jungs getrieben hatte, hätte ich dieses Girl niemals von der Bettkante geschubst.

Als sie zurückschlich konnte ich auch Tim in seiner Nackheit bewundern Er stieg völlig „ohne“ über mich hinweg. Ich stellte mich weiter schlafend. Sportlicher Typ, halbsteifer Schwanz, größer wohl als meiner. Geiler, straffer Arsch. Leider machte er sofort das funzelige Badezimmerlicht aus, sodass ich nicht mehr davon sehen konnte. Beinahe wäre er über mich gestolpert, als er auf dem Weg zurück war. Das Geräusch eines zärtlichen Gute-Nacht-Kusses war zu hören und dann nur noch Stille und da gleichmäßige Atmen meiner freundlichen Gastgeber.

Der Morgen danach

Ich werde wach, als Gitte, nun mit einem großen Handtuch „bekleidet“, gleichfalls über mich hinwegstieg und kurze Zeit später die Haustür klapperte. Wir sind allein. „Schläfst Du? Komm‘ hoch“, sagt Tim plötzlich in die Stille. „Ist bequemer“. Und tatsächlich habe ich mir auf der dünnen Matte auf dem harten Boden etwas das Kreuz durchgelegen. „Danke“, murmle ich, als ich am Rand der Liegewiese des Paares Platz gefunden habe. Gerade will ich wieder einpennen, als ich am Rücken einen Finger von Tim verspüre und mich der Schauer dieser Berührung durchzuckt. War es Zufall? Natürlich weiche ich nicht zurück. Aus dem Finger wird die Hand, die über meinen nackten Rücken streichelt. Ich bekomme eine Gänsehaut.

„Ist es Dir gut gekommen, als wir es heute Nacht getrieben haben?“ flüstert Tim? Sch….Es war ihm also doch nicht entgangen, dass ich heftigst wie ein Schuljunge ohne erste Partner onaniert hatte. Leugnen ist also zwecklos. „Ja,“ sage ich. „An was hast Du gedacht, als Du Dir einen runtergeholt hast?“ will Tim wissen. „Na, an Euch, wie Ihr fickt“. Seine Hand ist an meinem Arsch. „Beschreib‘ es mir…“ Lieber Himmel. Was will der Kerl von mir? Hätte ich nur die Unterhose anbehalten.

Das Gespräch verursacht mir Unbehagen und erregt mich zugleich. „Na, wie Du Gitte stößt, das finde ich geil“, wand ich mich. „Du findest es also geil, wenn ich meinen Schwanz in Gitte stecke“, sagt er. „Willst auch Du Deinen Schwanz in sie stecken?…“ Ich weiche aus. „Na sie ist doch Deine Freundin..“ Sein Griff wird härter. „Ich will wissen, ob Du Deinen Schwanz in Gitte stecken würdest?… „Ja,“ stöhne ich leicht gequält, während seine Hand an meinen Schwanz geht und ihn fest umklammert. „Du bekommst also einen Steifen, wenn Du an Gitte und an meinen Schwanz denkst, der Gitte stößt?“ quält er mich. Mein Teil wird unter seinem festen Zugriff hart. „Jaaaa….“

Er beginnt mich leicht zu wichsen. „Warum wird er jetzt hart? Denkst Du an Gitte?“ Ich sitze in der Falle. „Nein, jetzt wird er hart, weil Du ihn in der Hand hast…“ muss ich gestehen. „Es macht Dich also an, wenn ich Deinen Schwanz in der Hand halte?“ Er streift meine Vorhaut zurück. „Jaaaaa“, stöhne ich erneut. Er wirft die Decke zurück und geht auf die Knie. Vor meinen Augen sein halbsteifer Schwanz. „Hast Du schon mal einem Kerl einen geblasen?“ will Tim wissen. Ich nicke. „Dann nimm ihn jetzt gefälligst ins Maul und blas mich“, fordert er mich auf.

Ich gehorche. Schnell wird sein Schwanz beachtlich groß. An meinem Kinn baumelt ein ordentlicher Sack mit zwei gewaltigen Eiern. Ich knete und massiere sie. Tim fickt mich ins Maul und ich schmecke eine ordentliche Portion Vorsaft. Abrupt zieht er ihn zurück. „Dreh‘ Dich um, ich will Deinen Arsch sehen. Geh‘ auf die Knie,“ fordert er mich auf. Ich gehorche. Breitbeinig knie ich, mit dem Kopf nach unten in Doggystellung, während er meinen Hintern knetet und offensichtlich meine Arschspalte inspiziert und befummelt.

Jetzt ist alles egal. Es ist mir klar, dass er mich ficken wird. Und ich werde mich nicht wehren, sondern es genießen, falls es so sein sollte. Er springt auf und kommt sofort aus dem Bad zurück. Kühles Gleitgel läuft entlang meiner Rosette. Also doch. Ich halte still, spreize meine Beine weit und beiße ins Kissen, als er zwei Finger ansetzt. „Sag‘ dass ich dich ficken soll. So wie Gitte“, fordert er mich auf. „Ja“, stöhne ich flüsternd. „Fick mich wie Gitte, mach‘ mich zu Deinem Girl‘. Seine Hand klatscht hart und schmerzhaft auf meine rechte Arschbacke, während die Finger der anderen Hand in mir Lust erzeugen. „Lauter, ich will es hören“ und verspüre einen weiteren Schlag. „Jaaaaaa….“ schreie ich jetzt fast. „Fick‘ mich! FICK MICH. Mach‘ mich zu Deiner Schlampe…“ Er ist jetzt ganz über mir.

Seine dicke Eichel schmerzt meinen hinteren Eingang. Was für ein Teil. Ich spreize die Beine noch weiter und drücke ihm mein Loch entgegen…. „Ahhhhhhhhh…….“ Er ist drin. Unsere Geilheit bricht sich Bahn. Er fickt mich tatsächlich, wie er noch vor wenigen Stunden Gitte gefickt hat. Ob er jetzt mehr an mich oder an seine Freundin denkt? Ich denke dem gegenüber nur noch an seinen knallharten Schwanz. Mein dauerndes Geschrei „….fick mich“ macht ihn offensichtlich an. Er stößt immer schneller und tiefer zu. „FICK MICH! FICK… !!!!“ Ich fliege. Ich erstarre, als ich eine Bewegung an der Tür wahrnehme. Gitte! „Wer fickt hier wen?“ Gitte steht direkt vor uns. Sie sieht, wie mich sein Kolben im Arsch bearbeitet. Sie sieht meinen steifen Schwanz, der jetzt vor Schreck in sich zusammenfällt. Ein Girl erwischt ihren Lover und mich beim schwulen Sex. Ich erwarte einen Skandal. Dass sie losbrüllt. Und Tim von mir runterhüpft und irgendwas zur Entschuldigung stammelt. Aber Tim fickt ungerührt einfach weiter.

Die Überraschung

Ich bin total irritiert und jetzt völlig verunsichert. Am Liebsten wäre ich im Boden versunken. Er packt mich an den Haaren und ich kann mich ihm nicht entziehen. Er ist stärker als ich und fickt immer härter. Gitte setzt sich uns gegenüber und beobachtet nur. Sie beginnt, sich zu streicheln. Offensichtlich erregt es auch sie, was sie sieht. Ich liege schonungslos nackt vor ihren Augen und werde durchgerammelt. Langsam zieht sie ihr Oberteil aus. Sie trägt keinen BH. Der kleine straffe Busen macht mich tatsächlich an. Und unser schwuler Sex macht offensichtlich auch sie immer mehr an. Sie zieht in meiner Blickrichtung langsam ihre Jeans nach unten und spreizt in meine Richtung ihre langen, tollen Beine.

Einerseits konzentriere ich mich auf die Stöße Tims, andererseits kann ich doch nicht den Blick von dem hübschen Girlstrip abwenden. Sie beginnt, sich durch das Höschen zu befriedigen. Wir schauen uns direkt in die Augen. Sie zieht das Höschen nach unten. Sie wixxt- ihren Schwanz! Ich werde verrückt. Ein Schwanzmädchen. Das hübscheste, das ich je sah. Total feminin. Unten Kerl.

Ein Bild von einem Mädchen. Und unten steht ihr nun eine richtig dicke 18cm Latte über geilen Eiern steif vom Bauch ab. Ich raste beinahe aus. Das habe ich noch nie an einem Girl im Original und nicht, wie bisher, nur auf meinen Wixxvorlagen gesehen. Mein Schwanz steht wieder wie eine Eins. Ich lecke mir die Lippen. Diesen Girl- Boy- Schwanz will ich im Mund haben. Sie steht jetzt neben mir, streichelt mir über den Kopf, der immer noch fest im Griff von Tim ist. „Willst Du ihn??“ fragt Gitte mit heißerer Stimme. Sie hat es mir sofort angesehen. Ich kann nur nicken.

Er schmeckt so gut wie er aussieht. Während ich ihr Teil lutsche, beginnen die beiden über mir zu knutschen. Ich lecke und werde gefickt. Mein hartes Glied schmerzt pochend und verlangt nach Erleichterung. Ich beginne mich zu wichsen. Sie nimmt meine Hand weg. „Noch nicht, bitte…“ Was hat sie vor? Tim zieht seinen Schwanz aus mir heraus. Bis zu seinem Nabel steht sein toller Fickriemen, nur leicht gekrümmt, fast senkrecht nach oben. ER hat noch nicht abgespritzt. Beide drehen mich auf den Rücken.

Gitte massiert mit irgendeinem Öl leicht meinen Schwanz. Geil. Geschickt geht sie von meiner Eichel nach unten an meine zuckenden Eier und entlang des Schaftes wieder zurück zur Eichel. Ich erschauere vor Geilheit. Sie macht das gut. Tim wendet sich um und er zieht mir geschickt ein Kondom über meine jetzt superharte Latte. Noch nie hat mir ein fremder Kerl wie selbstverständlich ein Kondom verpasst. Das machte ich bisher immer selbst. Sie setzt sich auf mich. Leicht dringt mein Teil in ihren süßen Arsch ein. Gitte reitet mich ab, während Tim seinerseits erneut in mich vorstößt. Ich sauge gierig an ihren harten Nippeln. Auch sie stöhnt. Was machen die beiden mit mir? Ich ficke, lecke ne Brust, werde gefickt und explodiere gleich. Instinktiv greife ich nach ihrem vor mir wippenden heißen Schwanz.

Als erster kommt Tim. „Arrrrrhhhhhhhhhhhh….. “ Er wird langsamer in mir, aber noch immer spüre ich seine Latte, die noch nicht um sehr vieles kleiner und weicher wird. Sie steckt wie ein Dildo tief im meinem Lustloch. Ich fühle seine Hände. Er streichelt jetzt zärtlich und nicht mehr so machohaft hart unsere schon leicht verschwitzen Körper. Er ist ausgepumpt und entspannt. Meine Rechte führt er an Gittes Schwanz. Auch sie scheint gleich zu kommen. Ich rubble sie fest. Mein Tun ist erfolgreich. Sie spritzt heftig ab.

Und wie! Große Mengen ihres Spermas benetzen meinen Bauch. Ein kleiner Strahl erreicht sogar meinen Mund. Ich lecke die Tropfen gierig ab und spritze jetzt selbst. Ich winde mich in meiner unendlichen Geilheit. Das Kondom füllt sich sprunghaft. Sie grinst mich später an: „Du siehst aber süß aus, wenn Du nen Orgasmus hast…“ Das hat mir noch niemand im Bett gesagt. Wie sehe ich aus? „Süß und total entspannt“ flüstert sie und knabbert an meinem Ohr. Oahhhhh. Was für ein Gefühl.

Tim löst sich von uns und geht ins Bad. Es klingelt. „Wenn Ihr neuer Nachbar heute kommt. Könnten Sie ihm bitte seinen Schlüssel geben? Ich habe ihm einen Zettel hingehängt,“ höre ich meine Vermieterin. Offensichtlich hat sie wirklich den Termin verwechselt. Aber dafür hatte ich ja doch ne sehr geile Nacht. Dass Tim ganz nass, nackig und nur mit Minihandtuch vor ihr steht scheint sie nicht wirklich zu wundern. „Gerne! Mach‘ ich“, sagt Tim, schließt die Tür und kommt mit dem kleinen Schlüsselbund zurück. Was wäre mir entgangen, hätte ich ihn schon gestern bekommen.

Wir küssen gemeinsam Tim trocken. Er genießt unsere Lippenspiele. Ich lecke wieder an seinem Schwanz. Sie klopft mir aber auf die Finger. „Schluss jetzt, Ihr Typen. Auf geht’s. Möbel kaufen. heute Nacht weihen wir dann Dein Bett ein“. Nur ungern stehe ich auf. Wir entladen gemeinsam meinen Golf und mieten einen Lieferwagen für meinen Möbelkauf. Zu Dritt ging alles relativ schnell. Wir hüpfen im Möbelhaus kindisch auf Betten herum und entscheiden und für die größte Liegewiese. Die ältere Verkäuferin grinst sich eins, als ich unverhohlen nach der Stabilität frage. „Für Sie wird’s stabil genug sein,“ meint sie augenzwinkernd. „Für mich schon, aber ich bin nicht allein, wie sie sehen..“ Gitte wird etwas rot und die Möbelberaterin zwinkert ihr zu.

Kaum war meine neue „Ruhestätte“ und der Rest oben geschleift, mit viel Gedöns und Schrauberei aufgebaut, die größte verfügbare Version hatten wir tatsächlich gewählt, kaum war die Wäsche übergezogen, lagen wir zwischen all dem Verpackungsmaterial auf meiner neuen riesigen Spielwiese und machten einen Strippoker.

Das Gerät wär doppelt so groß wie mein nicht gerade kleines Bett zu Hause und dominierte das Zimmer total. Gitte bestand zudem auf Spiegeln und Rotlicht. An die Wand kam ein sehr erotisches schwarzweiß Bild eines kopulierenden Paars. Auch das hatte Gitte vorgeschlagen. „Wie im Puff“, grinst sie. Meine f****y guckte sich bei der späteren Einweihungsparty vielsagend an, als sie zum ersten Mal die „erotische“ Bude sah und meine Schwester machte ihre üblichen Anspielungen auf mein Liebesleben ….wozu braucht der Herr Bruder ein so riesiges Bett..?“ lästerte sie. „Kein Neid“, gab ich zurück. „Das ist toll zum trampolinen…“, erklärte mein kleiner Bruder fachmännisch und hüpfte darauf herum.

Aber zunächst weihten wir zu Dritt und nackig gepokert mit einer Flasche Schampus auch noch meine Dusche ein. Abwechselnd fickten mich Gitte und Tim unter dem warmen Wasser. Ich hielt nur noch meinen Arsch hin und genoss die seifige Glitschigkeit und Härte ihrer Schwänze. Wir kuschelten dann wieder im Bett aneinander und pennten irgendwann gemeinsam ein. Gut, wenn Mann Platz hat. Um 5Uhr klingelte leider wieder Wecker, Gitte hüpfte raus und sprang in ihre Klamotten. „Bleibt brav, Jungs,“ gab sie uns auf den Weg und wir dachten nicht daran. Kaum unter uns kam die Hand von Tim an meinen Arsch. Nur jetzt war mir diese Hand bereits so vertraut wie sein Schwanz.

Schade- viel Zeit blieb uns heute leider nicht. Dennoch kam mein Hintern auch an diesem Morgen also erneut auf seine Kosten. Erneut spürte ich auch die etwas härtere Hand. Der Schmerz meines geröteten Hintern paarte sich mit Lustgefühlen. Danach trieben wir es ohne langes Gelaber und weiteres Vorspiel. Sein Steifer begehrte sofort Einlass. Leider war er „nur“ aktiv. Gerne hätte ich auch Tom einmal gefickt. Doch er mochte nicht. Nie! Ich öffnete mich dem gegenüber bereitwillig. Wir hatten Spaß und gaben uns hin. Ich brauche im Gegensatz zu ihm Schwänze auch im Arsch und nicht nur das „Eine“. Tim war dessen ungeachtet einfach ein toller, unkomplizierter sexy Kerl wie ebenso ein begnadeter und potenter Ficker. Doch hörten wir dieses Mal auf, bevor Gitte von der Arbeit kam. Aber noch immer hatte ich keine Minute allein in meinem neuen Bett verbracht. Ein Superauftakt meines Liebeslebens am neuen Wohnort.

Irgendwann musste ich jetzt nämlich endlich mal zur Uni, die Bürokratie erledigen. Mein Alter und „Finanzierer“ hätte wohl wenig Verständnis, wenn ich jetzt nur noch Sex studiert hätte. Aber dafür war ja in den nächsten Monaten und Jahren dennoch viel Zeit. Und in der Tat genossen wir das Studileben in jeder Beziehung und in jeder Konstellation.

Allein, zu Zweit, zu Dritt und einmal sogar zu Fünft. Da war mit meiner späteren Frau Heike sogar mal ein „richtiges“ Girl zugegen. Dabei brach mein IKEA- Bett tatsächlich zusammen und wir purzelten leicht besoffen übereinander. Aber wozu gibt es Holzleim? Gitte hat ihn am anderen Tag besorgt und mir bei der Reparatur geholfen. Wir reparierten nackt. Seit dieser Zeit hielt das Teil, obwohl wir uns zwischendurch auch gegenseitig fickten und so nicht völlig auf die Schreinerarbeit konzentriert waren. Ich fickte sie, sie mich. Irgendwie beneidete ich sie damals glühend, Frau und Boy gleichzeitig zu sein. In 69iger Stellung erkundeten wir unsere Schwänze.

Ich schob die Stützhölzer unters Bett und sie nahm sogleich meinen Arsch von hinten. Wir kicherten und mischten kindisch Leim mit ihrem Sperma. Bezahlt habe ich die Holzklötze und den Leim dann mit meinem selbst produzierten spermigen Kleister in ihr. Wir fickten mehrfach in allen Stellungen auf dem harten Bodenteppich, bevor das Ding endlich fertig war. Und dann wieder oben auf dem neu gerichteten Bett. Ohne Tim, der unterwegs war.

Zum ersten Mal trieben wir es bei dieser Bettreparatur allein und ohne ihn. Aber mit viel Spaß und total zärtlich verschmust, obgleich ich dann seine Machomännlichkeit auch gleich wieder etwas vermisste. Er nahm mich ganz anders. Sie war immer behutsam, lieb, zärtlich, rücksichtsvoll. Er nahm Gitte und mich immer hart, fordernd, entschieden, männlich dominant. Ich, je nach Stimmung, dazwischen mal so mal so. Ich lasse mich gerne ficken und ficke dann auch wieder gern. Ihr Arsch war total geil. Ihr Schwanz ebenso. Es passte einfach. Unsere Dreier waren unschlagbar. Und bei jedem Orgasmus guckte ich weiter richtig „süß“, wie sie mir immer wieder bestätigte. Mal sehen, wie es mit uns so weitergeht.

Nachtrag:

Es ging weiter, bis sich irgendwann die Wege studien- und berufsbedingt trennten. Sie nahmen sich leider, aber verständlicherweise, bald eine größere Wohnung und mit den Wechseln „über den Flur“ war es nächtens dann vorbei. Dennoch hatten wir weiter gelegentlich Sex miteinander, besuchten uns, feierten Partys. Tim und Gitte sind immer noch ein Paar, leben heute im Westen Kanadas und haben zwei Kinder adoptiert.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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