Mein geiler Onkel


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Als junges Mädchen verbrachte ich einen Großteil meiner freien Zeit bei Onkel Karl und Tante Bruni. Sie waren Kinderlos und freuten sich immer über meine Ankunft. Ich wurde nach Strich und Faden verwöhnt so dass ich mich bei den Beiden immer sehr wohl fühlte.

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Sie wohnten in einer Niederbayerischen Kleinstadt und nannten ein schmuckes Häuschen mit großem Garten ihr eigen. Onkel Karl war ein ganz Lieber und immer bemüht mir alles Recht zu machen. Ich dachte mir natürlich nichts dabei das er als erwachsener Mann sich auch mal nackt in seinem Haus bewegte.

Fanden es doch auch die Beiden völlig normal. Im Sommer wenn es richtig Heiß wurde rannte auch ich auch ohne störende Kleidung durch den Garten.

Mit Jungen hatte ich bis zu meinem 15. Lebensjahr noch nicht viel am Hut. Die waren mir einfach alle zu oberflächlich und wie ich meinte zu blöd. Klar hatten wir Mädchen uns den einen oder anderen Porno angeschaut, aus reiner Neugier natürlich.

Eine gewisse Technik der Selbstbefriedigung wurde auch entwickelt. Richtig hatte ich keinen weder an mir noch in mir.

Später als bei mir die Schambehaarung und auch der Busen zu wachsen begann machte sich ein gewisses Schamgefühl breit. Irgendwie war es anders geworden. Ich entwickelte mich langsam zu einer jungen Frau mit allem was dazu gehörte. So verging ein Jahr nach dem anderen ohne große Besonderheiten.

Onkel Karl war immer noch sehr nett zu mir und berührte mich zu jeder Gelegenheit. Er hatte seine Nichte halt Lieb und da gehört Berührung einfach dazu.

Bis zu dem Tag als ich wieder mal bei Onkel Karl und Tante Bruni auf längeren Besuch war. Ich war kurz vor 15 und ein lebenslustiges Mädchen. Man sah mir die junge Frau an. Der Busen war damals schon groß meine Figur war schlank und die Haarfarbe Naturblond. Ich merkte dass die Jungs immer mehr Interesse an mir zeigten.

Plötzlich trat etwas in mein Leben das für mich völlig neu war. Ich erwischte Onkel Karl beim Onanieren in einen meiner Slips. Er stand in der Waschküche mit heruntergelassenen Hosen bearbeitete sein Glied und rieb es immer an meinem Schlüpfer. Vor lauter Konzentration bemerkte er mich nicht.

So konnte ich mich wieder unbemerkt aus dem Staub machen. Irgendwie hatte mich die Sache aufgewühlt und ging mir nicht mehr aus dem Kopf. War es mir doch bekannt das Jungens sich selber befriedigen. Aber das es erwachsene verheiratete Männer auch taten das war mir bis Dato neu.

Wie sollte ich mich verhalten einfach weitermachen wie bisher? Scheint doch ganz normal zu sein das eine 15 jährige einen erwachsenen Mann zur Selbstbefriedigung treibt. Die Tage vergingen als ich eines Tages gegen Abend ins Bad ging um zu Duschen. Die Duschkabine war mit einem milchigen Glas versehen durch dies man nur Umrisse des Körpers sehen konnte.

Beim Duschen hatte ich plötzlich den Eindruck beobachtet zu werden. Ich entdeckte einen Schatten in der Nähe der irgendwelche Bewegungen durchführte. Das war mir doch zu unheimlich und der Sache wurde auf den Grund gegangen. Duschkabine einen Spalt geöffnet und da stand er mein Onkel Karl.

Er hatte wieder sein Glied ( schön groß) in der Hand und onanierte was das Zeug hielt. Erschrocken darüber erwischt worden zu sein, hielt er sofort inne und lief hochrot an. Er stammelte irgendwas von Entschuldigung und stürmte aus dem Bad.

Ich muss gestehen ich war nicht geschockt und lief auch nicht schreiend aus dem Bad. Es hatte mich erregt dieses große Teil, was er mit flinken Handbewegungen bearbeitet hatte. Ärgerte mich eigentlich darüber zu schnell die Duschkabine geöffnet zu haben. Die folgenden Tage ging mir Onkel Karl aus dem Weg.

Es war ihm einfach peinlich erwischt worden zu sein. Dieses Verhalten wollte und musste ich beenden, ich ging zum Angriff über. Bei einer stillen Gelegenheit sprach ich ihn darauf an. Stotternd stammelte er von einer gewissen Erregung wenn er mich sieht. Er sei einfach fasziniert von meiner Entwicklung zur Frau.

Da Tante Bruni auch nicht mehr so viel von ihm wissen wollte hat er sich ein anderes Ventil gesucht um seinen Druck(wie er es nannte) abzubauen. Bei dem ganzen Gespräch spürte ich wie es mich Neugierig machte ihn auszufragen.

Oder soll ich schreiben es hat mich Geil und Stolz gemacht. Geil wegen dem Unbekannten und Stolz das ein erwachsener verheirateter Mann wegen mir onanierte. Ich hatte mit 15 noch keinerlei Erfahrung mit Jungs und Männern gehabt.

Den einzigen Samen den ich spritzen sah war in Pornofilmen. Die zog ich mir auch nicht regelmäßig rein. Es dauert immerhin noch bis zu meinem 16. Geburtstag bis es geschah. Erfahrung hatte immer noch keine alles wurde noch selbst erledigt.

Ich beschloss es anzugreifen. Onkel Karl sollte für seine lange Fürsorge und liebe Art zu mir belohnt werden.

Nach einer Dusche rief ich ihn ins Bad. Tante Bruni hatte das Haus verlassen und war erst mal eine Zeit nicht da. Onkel Karl betrat fragend das Badezimmer in dem er mich nackt vorfand. Mein Handtuch in die Hand drückend deutete ich ihm an er möchte mir doch bitte den Rücken abtrocknen.

Er tat wie ich es ihm anordnete langsam und mit einer gewissen Ruhe machte er seine Trockenarbeit. In mir regte sich ein Gefühl von Wärme und Gier. Zwischen meinen Beinen begann es zu kribbeln und eine Feuchtigkeit stellte sich ein.

Ich spürte wie das Glied von Onkel Karl versteifte. Es gab für mich kein Zurück mehr ich wollte ihn haben jetzt und gleich. Also packte ich zu umgriff mit meiner rechten Hand diese mächtige Stange und spürte wie sie klopfte und sein Träger zu zucken begann.

Die absolute Geilheit hatte uns beide erwischt. Er war geil auf seine 16 jährige Nichte und ich scharf auf sein mächtiges Glied. Ich wurde in einen Orgasmus gerissen nur durch das Wichsen seines Gliedes. Ich lief regelrecht aus und der Nektar meiner Muschi lief an der Innenseite meiner Beine nach unten auf den Badezimmer Boden.

Inzwischen hatte Onkel Karl mich auf die Waschmaschine gesetzt und seinen Mund zwischen meine Beine gelegt. Hier leckte er mit seiner Zunge den Nektar aus der Muschi. Ein irres Gefühl was ich bis dorthin noch nicht kannte. Nach einer gewissen Zeit stellte er sich auf und richtete sein mächtiges Glied genau auf meine Muschi.

Sofort schob ich mein Becken gegen ihn um den Druck zu erhöhen. Langsam drang er mit seiner Eichel in mich, nur kurz, um sofort wieder zurück zu ziehen. Dieser Vorgang wurde von ihm immer wiederholt bis er zur Hälfte in mich eindrang.

Jungfrau war einmal, Onkel Karl hatte mich entjungfert. Ein kurzer Ruck und es war vorbei. Kein Blut kein Schmerz nur pure Geilheit hatte mich erwischt. Es dauerte nicht lange und eine ordentliche Ladung Sperma überschwemmten meine Muschi und auch noch die komplette Schambehaarung.

Onkel Karl war der Erste der es mir besorgen durfte. Ich fand es nur gerecht nach der langen lieben Zeit die wir bis dahin miteinander verbrachten.

Später haben wir es noch öfters miteinander getrieben. Immer wenn Tante Bruni aus dem Haus war machte ich für Onkel Karl die Beine breit.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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