Ich lasse mich gerne bestrafen – Teil 2


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Am nächsten Tag wurde gefrühstückt und dann gearbeitet. Am Abend wie immer: Wein und Weib vor dem Haus, nahe an mir, wie gestern. Und wieder ging sie „früh zu Bett“. Ich sofort hinterher. Scheisse, heute ist die Türe zu. Also Schlüsselloch. Ich sah, wie sie sich auszog und aufs bett ging.

Dann kam der Kunstschwanz zum Einsatz. Jetzt reicht es dachte ich mir. Ich zog mich nackt aus. Ganz langsam drückte ich die Klinke nach unter und öffnete lautlos die Türe. Sie lag auf dem Bett mit dem Dildo im Mund, der sie fickte. Die Augen genüsslich verschlossen zwischen durch nahm sie den Kustlümmel aus dem Mund und schob ihn sich in die Votze und das mit einem leichten stöhnen. Unbemerkt schlich ich mich zu ihr ans Kopfende. In Ihrer unbändigen Lust drehte sie den Kopf hin und her. Sie zog den Dildo wieder aus der Lustgrotte und wollte ihn gerade wieder in den Mund nehmen. Da hielt ich ihre Hand fest und sagte „ Komm du scharfes Ding. Nimm lieber einen echten als so was“ ohne zu zögern riss sie mich förmlich an ihren Mund und ich durfte Ihre Mundvotze so richtig hart durchficken.

Sie heilt mich so fest, dass ich keine Möglichkeit sah, oder sehen wollte, den Mund mit den traumhaft schönen prallen Lippen zu verlassen um den Samen zu verteilen, also stiess ich drei mal heftig zu und jedes mal versenkte ich eine Ladung in Ihren Hals. Ich wollte nun meinen erschlaffenden Schwanz wieder aus Ihrem Mund nehmen. Doch das verhinderte Sie geschickt und blies mir weiter meinen Lustspender. „ Hei Floh, lass mich los, ich muss pinkeln gehen“ „ Na und?“ war Ihre Antwort. Was? Habe ich das jetzt richtig verstanden? Ist die nicht nur Geil? Ist das gar eine obergeile Sau, die Natursekt liebt.

Na, wie auch immer, ich konnte es eh nicht mehr zurück halten. Also liess ich den Dingen seinen lauf und füllte ihren Hals auch noch mit meiner Pisse. Tief atmend legte ich mich neben diese Frau, die gerade alles aus mir herausgeholt hatte. Ich wollte damit beginnen, sie zu streicheln und Ihren Venushügel zu bearbeiten. Sie nahm meine Hände und sagte „ Nein, Heute nicht mehr.“

Am nächsten Morgen, nein, nicht wie Immer. Sie war vor mir aufgestanden und begann das Frühstück vorzubereiten. Sie stand gerade am Tisch im Morgenmantel als ich die Küche betrat. „ So Floh, jetzt bist Du fällig“ und ehe sie was sagen konnte lag sie auf dem Rücken auf dem Küchentisch. Mit sanftem Druck öffnete ich Ihre Schenkel und ging auf die Knie. Langsam begann ich ihren Venushügel zu streicheln. Die Hand wanderte gaaaaannz langsam nach unten bis zur Lustspalte. Zärlich massieret ich ihre Schamlippen, zog sie auseinander und liess sie wieder los.

Jedes Mal, wenn ich los lies verlies ein Seufzer Flohs Mund. Und dann endlich stiess ich zuerst einen, danach zwei Finger in die Fickvotze und mit der Zunge massieret ich ihren Kitzler. Sie genoss es sichtlich. Sie bäumte sich leicht auf und immer fester und fester. Ihr stöhnen wurde so laut, dass man das sicher noch weit hören konnte. Es ging einige Zeit aber dann kam Sie, und wie. Sie klammerte meinen Kopf und drückte Ihn gegen ihre Votze. Ich bekam meine Luft mehr. Mit der anderen Hand bohrte sie mir Ihre Fingernägel in den Rücken. Ich wollte schreien vor schmerz, aber hatte ja keine Luft mehr und mein Mund war sicher schalldicht in Ihrer zarten Haut eingepackt, Endlich, nach endlosen langen Minuten Lies Ihre Kraft nach und ich konnte mich befreien.

Ich stand auf und da schnaubte Sie: „So Du geiler Hengst, F I C K mich. Fick mich wie und wo du willst, aber FICK mich“ Da kam mir Ihr Spruch von letzter Nacht in den Sinn und ich sagte „ Nein, Jetzt nicht mehr“ Entsetzt schaute sie mich an und wollte wissen, ob es mir nicht gefallen habe? Doch sehr, aber wir zwei haben noch eine Rechnung offen. Frag nicht was, Du wirst es noch früh genug erfahren. Dann ging ich an die Arbeit.

Heute sollten wir eigentlich am Nachmittag nach Hause. Ich um Material und Kleider zu holen, Sie um Besorgungen zu machen. Doch, es begann zu regnen und zwar nicht einfach regnen. In den Bergen kann es wahrlich wie aus Badewannen giessen. Plötzlich ein dumpfes grollen und rumpeln. „Scheisse“ rief Floh. „Warum Scheisse?“ „ In der Schlucht ist sicher wieder eine Gerölllawine runter und hat die Brücke mit gerissen. Wir sitzen fest“ „ So schlimm für dich Floh?“ „ Nein, eigentlich nicht. Und was machen wir jetzt? “ „ Ganz einfach, Arbeiten“ Etwas frustriert über meine schnippische Antwort ging sie in die Küche. Na du kleines Miststück, du warst zu uns Kindern auch herablassend, jetzt kommt die Retourkutsche. Du wirst noch das blaue Wunder erleben.

Ich muss so am Rande noch erwähnen, dass die Hütte aus Holz gebaut wurde und sich in der Mitte vom Wohnzimmer ein Stützbalken senkrecht vom Boden bis zur Decke verlief. Den musste ich vor Mörtelspritzer schützen, als wurde er mit einem weichen Flies eingepackt. Dieser Balken sollte noch eine Rolle spielen.

„Thomas, Nachtessen“ Ich ab in die Küche. Da stand das Luder doch tatsächlich nur mit einer Schürze bekleidet in der Küche. So, als würde ich es nicht sehe setzte ich mich und begann zu essen. Die Endtäuschung war Ihr verdammt gross ins Gesicht geschrieben. Nach dem Essen nahm ich unsere zwei Weingläser und ging ins Wohnzimmer, stellte zwei Stühle ans Fenster und schaute nach Tieren. Sie kam wie von mir geplant auch und setzte sich dicht an mich. Nach kurzer Zeit stand ich auf, trat hinter sie und sagte, sie solle mir Ihre Arme nach hinten reichen. Sie tat wie gewünscht. Ich hielt ihre arme fest und verlangte, dass sie aufsteht. Wehrlos gehorchte sie und ich führte sie zu dem genannte Stützbalken.

Ich stellte sie mit dem Rücken zum Stützbalken und band Ihr mit bereit gelegten Stricken Ihre Arme und Beine zusammen und zwar so, dass sie sich noch etwas bewegen konnte. Ich trat vor sie und betrachtete sie. Dan riss ich mit einem kräftigen ruck die Schürze vom Leib. Sie schaut mich fragend an. Ihre Lippen glänzten im Kunstlicht. Ihre Brüste Standen wie eine eins, die Warzen waren jedoch verschwunden. Ich bewunderte auch ihren hellbraunen Streifen Haare über ihrem Venushügel, der mir meinen Schwanz wieder zu einer gewissen härte anschwellen lies. „So Floh, jetzt habe ich dich genau da, wo ich Dich schon als Kind immer haben wollte. Mir ausgeliefert und unfähig, etwas dagegen zu tun, ausser meinem Willen zu gehorchen“

„ Thomas, was habe ich Dir den angetan? Ich habe dich nie beschimpft, nie geschlagen, also was soll das?“ „ Du Schlampe hast uns Kinder immer von oben herab behandelt. Du benahmst dich immer, als wärst du was BESSERES. Und wo bist du Heute? Alleine und verlassen. Dein Ex fickt eine andere. Vermutlich hatte er auch genug davon, dass du ihm immer zu merken gabst, dass DU das Geld hast und nicht er“ „ So habe ich das noch nie gesehen“ stackelte Floh. „ Eben nicht. Aber heute wirst du es erfahren wie es ist, so behandelt zu werden. Und ich rate Dir, mach mit oder du bereust es“ Sie nickt zustimmend. Ich gehe ganz nahe an sie heran und beginne sie eben nicht zu streicheln, sondern mit minimen Abstand die Brüste zu umkreisen. Sie Versucht natürlich, nach Möglichkeit sich an die hand zu drücken, aber ich weiche immer wieder aus.

Das gleiche passiert zwischen ihren Beinen. Ich streichle zwar Ihre Votze nicht aber fast. Floh wird immer heisser und winselt nach Zärtlichkeit, aber ich winke mit überheblicher Miene ab. Gut eine Stunde ging das Ganze. Sie flehte mich immer lauter an, sie endlich zu berühren. „ Floh, Heute nicht mehr, kennst Du diesen Satz, Heute nicht mehr?“ Und du hast ihn an besagtem Abend genau so arrogant gesagt wie du damals mit uns Kindern gesprochen hast. Ich befahl ihr, sich hin zu knien. Ich stand vor sie hin, öffnete meinen Hosenschlitz und nahm den Pimmel raus. Ohne Vorwarnung spritzte ich meine Pisse auf sie und zwar von oben bis unten. Diesmal war sie nicht so erfreut wie letztes Mal, aber egal, eine kleine Demütigung zurück an Madam. Dann befahl ich Ihr, sich zu Duschen und sofort wieder zu erscheinen. Gesagt getan.

Als sie so frisch geduscht vor mir stand, konnte ich nicht mehr. Ich nahm sie in die Arme und fing sie an zu streicheln, lieb und äusserst zärtlich. Sie sah mich an und fragte „Was kommt noch alles Schlimme auf mich zu“ „ Nichts mehr. Ich kann es nicht ertragen, dass du leidest, ich möchte dich einfach nur noch lieben „ Diese Nacht möchte ich nicht im Detail beschreiben, zumindest jetzt noch nicht. Soviel sei verraten, alle Ihre Löcher waren danach zufrieden und meine blieben auch nicht ganz verschont

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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