Hilfe unter Nachbarn

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Ich kam am Abend gegen 19:00 Uhr wieder in meiner Wohnung an. Hatte den Tag viel gearbeitet und war müde. Meine Wohnung befindet sich in einem gößeren Wohnblock mit ca. 25 Wohneinheiten. Das Haus hat 7 Stockwerke und ich wohne im 5. Stockwerk, habe da eine 3 Zimmerwohnung und lebe dort allein. Ich heiße Wolfgang, bin 47 Jahre alt und arbeite als Software-Entwickler in einem größeren Unternehmen.

Da ich früher viel beruflich unterwegs war hat sich das nie ergeben mal längerfristig mit einer Frau zusammen zu sein.

Ich ging also erst einmal unter die Dusche, das tat gut nach so einem anstrengendem Tag. Nur mit einem Bademantel bekleidet ging ich in die Küche. Ich machte mir einen kleinen Salat fertig, goß mir ein Glas Rotwein ein und setzte mich.

Es tat gut einfach nur mal Ruhe und etwas zu essen.

Dann klingelte das Telefon, es war meine Nachbarin, ob ich nachher mal rüber kommen könnte, sie hätte Probleme mit Ihrem PC. Ich sagte: OK, ich esse noch was und bin dann in einer Stunde bei Ihnen.

Ich zog mir leicht Sachen an, einen Jogginghose, ein T-Shirt und ab ging´s eine Etage höher. Ich klingelte und meine Nachbarin öffnete, auch Sie hatte sich nur einen Hausanzug angezogen.

Ich sagte: na wo klemmt es denn? Sie sagte: ich bekomme keine E-Mails mehr. Ich sagte: vielleicht schickt ja keiner was. Sie sah mich groß an und ich sagte: nein war nur ein Scherz.

Sie startete den Rechner, rief ihr EMail-Programm auf und es waren tatsächlich seid 2 Tagen keine Mails mehr eingegangen. Ich rief online mein Mailkonto auf und verschickte ein E-Mail an ihre Adresse. Die Mail kam nicht an und ich erhielt aber auch keine Fehlermeldung.

Dann schaute ich mir die Zugangsdaten wie Port, Provider … an und verglich diese mit den Daten die man sich Online ansehen konnte. Upps, da war eine andere PortNummer angegeben, ich änderte diese und schon liefen die Mails ein.

Ich fragte meine Nachbarin ob der Mailprovider nicht mal was geschickt hätte. Doch sagte sie, aber das habe ich alles nicht verstanden und gelöscht.

Ich sagte: und da war der Fehler, die haben sicher darauf hingewiesen das sich was ändert, aber jetzt läuft es ja wieder.

Komm, sagte sie, wir trinken jetzt noch ein Glas Wein weils wieder läuft. Ich hatte nichts dagegen und wir setzten uns und machte eine Flasche Wein leer. Meine Nachbarin hat sicher 3/4 davon getrunken und war schon gut angeheitert. Marie, so heißt sie, zog sich den Reißverschluß vom Oberteil des Hausanzugs ziemlich weit nach unten auf und sagte: man ist mir warm. Ich konnte sehen das sie nichts darunter trug und ihre Cup-A Brüste waren gut zu erkennen.

Mein Freund meldete sich und meinte, schon lange kein Rohr mehr verlegt und wurde immer härter. Sie goß mir nach und ich konnte ihre Brüste nun komplett sehen. Na, soll ich noch eine Flasche holen? fragte sie. Ich sagte: nein lass mal ist schon OK so. Sie setzte sich neben mich und ihr Oberteil verschob sich so das eine Brust frei lag. Ich schaute wohl etwas zu lange hin und sie lachte: da will wohl jemand frische Luft schnappen.

Sie zog sich das Oberteil wieder rüber und ich sagte: sah doch gar nicht schlecht aus. Sie sah mich an, lächelte und zog sich ihr Oberteil aus. Ich sagte: na so war das aber nicht gemeint. Sie griff mir in den Schritt und sagte: fühlt sich aber so an.

Das war auch für mich zuviel, ich fasste ihr Brüste und begann diese zu kneten. Marie stöhnte und ich beugte mich vor und leckte über ihre Brustwarzen. Sie legte sich zurück und genoss es an den Titten verwöhnt zu werden.

Meine rechte Hand glitt in ihre Hose und ich spürte sofort, auch da hatte sie nichts drunter. Schnell hatte ich ihre Grotte gefunden und begann sie zu fingern. Ich zog ihr die Hose aus und entledigte mich meiner Hose.

Ich zog sie auf dem Sofa bis an die Kante und schob ihr ohne großes Vorspiel meinen Ständer in die nasse Möse. Marie stöhnte laut auf und ich fickte sie hart durch. Immer wieder rammte ich ihr meinen Stab in den Unterleib. Dann kam es ihr, Sie zuckte und stöhnte und ich drückte ihr meinen Stab bis zum Anschlag in den Lustkanal, dann entlud ich mich in ihr.

Als ich meinen Stab herauszog lief ihr der Geilsaft so aus der Möse. Wir küssten uns und da Marie dem Alkohol mächtig zugesagt hatte schlief sie ein. Ich brachte sie ins Bett, ich zog sie ganz aus und deckte sie zu, dann ging ich in meine Wohnung.

Am nächsten Tag läutete es bei mir. Marie stand vor mir, elegant gekleidet, sie kam gerade von der Arbeit in der Bank. Kann ich reinkommen? fragte Sie. Ich sagte: sicher doch.

Wir gingen in die Küche. Ich bereitete gerade ein kleines Abendessen vor und fragte ob sie mitessen möchte. Sie sagte: ja, gern. Dann saßen wir zusammen, tranken ein Glas Wein und unterhielten uns. Sie sah mich immer wieder an und dann fragte sie: Was war eigentlich gestern abend? Ich kann mich nur noch schemenhaft erinnern. Ich sah sie an und sagte: wir haben zusammen gebumst und zwar richtig heftig, dann hab ich dich ins Bett gebracht.

Sie sah mich an und sagte ganz leise: wir haben echt zusammen geschlafen, ich meine ich habe das nicht geträumt. Und du hast mich ins Bett gebracht und ausgezogen? Ja, sagte ich, das habe ich getan und ganz ehrlich, du bist eine echt schöne Frau.

Marie sah mich an und sagte: das ist mir noch nie passiert, ich meine das ich einfach mit einem Mann rummache. Ich sagte: ich bin ja nicht irgendein Mann, ich bin dein Nachbar. Und ganz ehrlich, ich könnte mir vorstellen auch mal mehr zu sein wie nur der Nachbar.

Sie sah mich an und sagte: du meinst, ein Freund, oder besser ein Freund und mehr? So ist es, sagte ich, rückte zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss. Ihre Arme umschlangen mich sofort und unser Kuss wollte nicht enden. Meine Hände streichelten ihren Rücken und wir standen auf und ich nahm sie mit ins Schlafzimmer.

Ich knöpfte ihre Bluse auf, zog ihr die Bluse aus, öffnete den BH und hatte wieder diese wundervollen Brüste vor Augen. Dann öffnete ich ihr den Reißverschluss von Rock, ließ ihn zu Boden sinken und begann ihre Beine die noch in der Nylonstrumpfhose steckten zu streicheln.

Ich zog mich aus, legte sie aufs Bett und küsste mich an ihren Beinen hoch. Sie trug immer noch ihre schwarze Strumpfhose. Ich drückte mit der Zunge dorthin wo ihr Heiligtum lag und sie stönte leicht auf.

Dann zog ich ihr die Strumpfhose und den Slip aus, da lag sie vor mir, eine wunderschöne Frau. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler zu saugen, durch ihre Schamlippen zu lecken und ich genoss den Duft und den Geschmack der Weiblichkeit die vor mir lag.

Dann rückte ich hoch, küsste ihre Brüste und drückte ihr dann meinen Stab in den Bauch. Marie stöhnte heftig und ich fickte sie langsam und sanft. Als ich spürte wie die Geilheit immer weiter in ihr aufstieg erhöhte ich das Tempo und dann kam es uns Beiden.

Sie umschlang meine Hüften mit ihren Beinen und ich drückte mich ganz tief in sie hinein und gab alles was ich in mir hatte.

Wir lagen erschöpft im Bett, schauten uns lange an und küssten uns zwischendurch immer wieder zärtlich. Seid dieser Zeit sind wir zusammen. Wir unternehmen viel gemeinsam und landen oft bei ihr, oder bei mir, im Bett.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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