Heiße Tante Marlies – Teil 2

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Auch wenn ich nicht richtig wusste, wie doll ich sie kneten sollte, und wann ich ihr evtl. weh tun würde, folgte ich ihrem Befehl und ging eine Nummer härter mit ihnen um, und saugte an ihren Brustwarzen als wollte ich sie inhalieren. „Ja, so ist es richtig… Du lernst schnell mein süßer. Du verstehst, was ich brauche…“stöhnte sie. Sie tastete nach meinem steifen Schwanz und fing an, ihn langsam zu wichsen. „Na, gefällt dir das…?“ fragte sie mich nach kurzer Zeit.

„Ja, daß fühlt sich sehr schön an…“ antwortet mit zitternder Stimme. „Das glaub ich, das kann ich fühlen, daß dir das gefällt… Dein süßer geiler Schwanz ist so hart und groß. Der fühlt sich toll an…“ flüsterte sie mir zu und rutschte dann herunter zu ihm. Sie zog meine Vorhaut so weit es ging zurück und fing an meine knallrote Eichel mit ihrer Zunge zu umkreisen. Das fühlte sich so geil an, daß ich laut stöhnen musste. „Jaaa, das gefällt deinem geilen Schwanz was… Das ist es, was er braucht…“ grinste sie zu mir hoch, und dann verschwand der Rest meines Gliedes in ihrer Mundhöhle.

Einige Minuten hielt ich es noch aus, wie sie meinen Schwanz mit ihrem Mund befriedigte und sich selbst dabei ihre Möse fingerte. Aber irgendwann spürte ich, ich konnte meinen Samernerguß nicht mehr aufhalten. Ich rief Marlies zu: „Oh Oh, Marlies ich glaub ich bin soweit…“ und dann schossen auch schon mehrere Samenfontainen in ihren gierigen Schlund. Sie versuchte gar nicht erst diesen zu entgehen, sondern ließ es sich alles in ihren Mund spritzen, um ihn dann anschließend langsam raustropfen zu lassen. Sie saugte auch noch den letzten Tropfen aus meiner Eichel und leckte sich dann genüßlich die Lippen. „Ui, das ging jetzt aber schnell, mein lieber… Er war ja noch nicht mal in meiner geilen Möse…“ lächelte sie.

„Tut mir leid“ stammelte ich verlegen. „Ach, mach dir keine Gedanken, daß ist doch nicht schlimm. Ich sehe es mal als Kompliment an. Aber trotzdem, so lass ich dich noch nicht gehen. Ich bin ja noch nicht mal von dir gefickt worden. Ich will deinen Schwanz auf jeden Fall heute noch in meiner alten Fotze spüren…“ versuchte sie mich zu beruhigen. „Entschuldigung Tante Marlies, aber ich konnte es einfach nicht mehr verhindern…“ stammelte ich abermals.

Sie nahm mich in die Arme, und küsste mich auf die Stirn. „Mach dir keinen Kopf, ich glaub wenn man zum ersten mal sowas erlebt ist die Aufregung eben groß. Und außerdem hast du mich echt geil voll gespritzt… Aber bitte bitte, lass endlich das verdammte „Tante“ weg“ tröstete sie mich. Wir lagen eng beieinander und Marlies fingerte unentwegt an meinem Schwanz und meinen Eiern. „Wenn meine Mutter uns jetzt so sehen könnte… das gäbe bestimmt ein großes Hallo…“ versuchte ich die Stille zu brechen. „Um Gottes Willen, daß darf sie niemals erfahren! Das musst du mir hoch und heilig versprechen. Das muss unser beider Geheimnis bleiben. Wenn sie das erfährt, dann bekomme ich einen riesen Ärger. Bitte, lass niemandem davon wissen…“ bekniete sie mich. „Das kann ich mir denken, daß sie nicht begeistert davon wäre, daß du ihren lieben Jungen, der noch dazu vom Alter her dein Enkel sein könnte, zum Sex verführt hast“ lachte ich.

„Ja, ich weiß, daß das nicht unbedingt richtig ist… Ich kenn dich schon von Kindesbeinen an und hab dich immer quasi aus den Augen einer Tante gesehen… Aber in letzter Zeit hast du dich verändert, bist erwachsener geworden. Und irgendwie hat sich gleichzeitig auch mein Interesse an dir geändert. Ich hab nachts des Öfteren wach gelegen und mir vorgestellt wie es wäre von dir gebumst zu werden. Und das hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Und heute war die Gelegenheit und so hab ich alles auf eine Karte gesetzt und gehofft das du mich nicht abweist… und naja, es hat ja geklappt“ erzählte sie mit etwas triumphierenden Ton, „aber wie gesagt, daß bleibt unter uns…“. „Ist versprochen Marlies, von mir erfährt niemand etwas…“ antwortete ich ihr. Sie fing an sich wieder meinem Schwanz zu widmen. „Du hast wirklich einen schönen geilen Schwanz bekommen…, ich seh dich jetzt noch als kleinen Bub nackt im Garten herumrennen.

Und nun lieg ich hier und darf dich quasi entjungfern…, oder hast du etwa gelogen, und hattest schon eine kleine Freundin?“ fragte sie während sie versuchte meinen Penis wieder zu stimulieren. „Nein, hatte ich nicht. Du bist tatsächlich die erste. Auch wenn ich mir in meinen Vorstellungen meinen ersten Sex anders vorgestellt hätte“ bestätigte ich ihr. Sie lächelte und nahm meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Sie leckte und saugte an ihm, bis langsam wieder Leben in ihn kam. „Oh“ sagte sie erfreut, „ich glaub, so wie es aussieht, möchte er weitermachen. Aber jetzt bist du erst mal dran mich zu lecken“. Ich schaute sie mit großen Augen an. „Was ist? Möchtest du nicht?“ fragte sie mich ungeduldig, nachdem sie sich in Position gebracht hatte und mir mit gespreizten Beinen ihre Muschi präsentierte. „Ähm, ich weiß nicht… ich hab sowas doch noch nie gemacht. Was muss ich denn da machen?“ fragte ich unsicher. Marlies lachte.

„Solange du nicht reinbeißt, kann du nichts falsch machen. Aber im Ernst, probiere es einfach, ich mache mich schon bemerkbar wenn mir was nicht gefällt…“ Sie winkelten ihre Beine an und ich legte mich zwischen sie. Ich streichelte sie erst einmal mit den Fingern und schaute mir ihre Möse genau an. Sie hatte wunderschöne große und leicht dunkle Schamlippen die feucht schimmerten. Ganz vorsichtig näherte ich mich mit meinen Lippen ihrem Unterleib und küsste sie erst einmal vorsichtig. Der Duft, der von ihrer Spalte ausging war sehr aufregend. „Jaaa mein kleiner, du machst das toll…“ stöhnte Marlies als ich langsam mit der Zungenspitze durch ihren feuchten Schlitz fuhr.

Es schmeckte gar nicht ekelig, wie ich es eigentlich vermutet hätte, sondern irgendwie einfach nur geil. Ich spreizte mit meinen Fingern ein wenig ihre Schamlippen auseinander um tiefer eindringen zu können. Ich leckte ganz sanft ihre Scheide, ihr kleines Pissloch und umspielte vorsichtig ihren Kitzler. Marlies hatte wieder ihre Hände auf meinem Hinterkopf, und presste mit leichtem Druck mein Gesicht auf ihre Fotze. Ich nahm meine Finger wieder zur Hilfe und bohrt sie langsam in ihre Öffnung. Marlies ließ meinen Kopf los und vergrub ihre Hände in mein Bettzeug. Ich massierte während, ich ihre Klitoris liebkoste, ihr rosa leuchtendes Innenfutter. „Jaaa, mach weiter du geile Sau…“ rief sie.

„Leck meine nasse Fotze…“. Mittlerweile stand mein Schwanz auch wieder wie eine eins, aber Marlies wollte weiterhin geleckt werden. „Los bohr mir einen Finger in meinen Arsch…“ schrie sie wie wild. Ich war jetzt ebenfalls so geil, das ich alles gemacht hätte, was sie wollte. Ich zog meine Finger vorne raus und setzte den Zeigefinger an ihrem Hintereingang an. Dann drückte ich ihn langsam durch ihre Rosette bis er ganz drin war. Marlies stöhnte ganz tief auf. Ich streichelte das Innenleben ihres Arsches und leckte gleichzeitig ihre Fotze weiter. Bis sie plötzlich rief: „Hör auf, hör auf….!“ Ich unterbrach mein tun und hielt still, während sie total angespannt zuckte und sich ihr Arschloch zusammenzog. Es dauerte einige Sekunden bis sie sich langsam wieder entspannte und ich meinen Finger vorsichtig aus ihrem Anus ziehen konnte.

Nachdem ihr Orgasmus vollständig abgeklungen war, lächelte sie mich an und zog mich zu sich hoch. Wir fingen an uns zu küssen und ich rieb dabei meinen steifen Penis über ihre Möse. Jetzt wollte ich auch alles. Jetzt wollte ich sie auch richtig ficken. Ich kniete mich aufrecht vor ihre Fotze und führte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. „Ja zeig mir wie gern du meine alte Fotze ficken möchtest… Steck deinen geilen Schwanz endlich rein…“ stammelte sie. Marlies führte ihn mit ihrer Hand an die richtige Stelle und ich schob ihn langsam in ihre Lustgrotte. „Ja, stoß ihn ganz tief rein!“ forderte sie und ich gehorchte. Ich legte mich über sie und fickte sie in der Missionarsstellung. Sie umklammerte mich mit ihre schwarzen Stümpfen, als wollte sie sagen: „Jetzt lass ich dich nicht mehr hier weg“. Nach einiger Zeit wurde die Umklammerung fester und sie grub ihre Fingernägel in meinen Rücken. „Ich komm schon wieder mein süßer!!!“ rief sie mir zu.

Sie presste mich mit ihren Beinen so fest an sich, daß mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, und ich ihn nicht mehr rausziehen konnte. Ich merkte an ihrem zucken und zittern, daß sie gerade wieder einen Orgasmus hatte. Als dieser vorbei war, konnte ich meinen Freund auch wieder rausziehen. „Danke mein lieber, daß war wirklich toll…“ sagte sie noch etwas außer Puste. „Leg dich mal auf den Rücken, dann kann ich mich auf deinen Penis setzen. Wir wechselten die Positionen und wenig später saß sie auf mir und hatte sich meinen Pimmel wieder einverleibt. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück. Ich knetete ihr gleichzeitig die großen Hänger. „Na mein kleiner, gefällt dir das?“ wollte sie zwischendurch wissen.

Es gefiel mir so sehr, daß ich jeden Moment wieder abspritzen würde. „ Ja Marlies, daß ist so geil… ich bin gleich wieder so weit…“ antwortete ich ihr. „Ja los, spritz mich noch mal richtig voll. Spritz mir deinen Samen ganz tief rein…“ sagte sie noch, als meine Eier anfingen zu pulsieren und die zweite Ladung Sperma sich in ihrem Unterleib verteilte.

Nachdem ich ihr alles gegeben hatte sank sie auf mich und küsste mich. Wir blieben solange in dieser Stellung liegen, bis mein Schwanz so erschlafft war, daß er spermaverschmiert aus ihrer Muschi rutschte. „Du hast schon ganz schön was gelernt…“ grinste sie mich an, während sie sich neben mich legte. „Ja, du bist aber auch eine klasse Lehrerin…“ grinste ich zurück. „Danke mein Schatz, wenn du möchtest, können wir gerne noch die ganze Nacht lernen, ich hab heute nichts mehr vor“ meinte sie daraufhin. „Ja, gerne… hätte ich nichts dagegen“ antwortete ich ihr, während ich über ihren Busen streichelte….

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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