Heiße Lehrerin – Teil 2

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Ernst und Jürgen waren mit dem Text zufrieden. Der Unternehmer steckte den Brief ein, und machte sich auf den Weg zum Verkäufer. Der Bekannte von Jürgen machte sich nun an sein Werk. Fachmännisch brachte er an jeder Brustwarze je einen Ring von 1,5 cm Durchmesser an.

Der den er durch ihre Klitoris stach, war etwa gleich groß. Für ihre beiden Schamlippen suchte Jürgen zwei größere, festere aus. Die beiden 2,5 cm im Durchmesser und 3 mm dicken Ringe mussten im eng anliegenden Turndress seiner Lehrerin besonders scharf aussehen. Jürgen sah schon jetzt vor seinem geistigen Auge, wie seine Klassenkameraden einen harten bekamen, wenn ihre Lehrerin den Spagat vorzeigte. Die Piercings schmerzten Ingrid noch ein wenig. Beim breitbeinigen gehen, klimperten die beiden Ringe an den Schamlippen aneinander.

Ernst Plüss fuhr mit seinem Kombi vor. Als er die Hecktüre öffnete, sprang eine mächtige, schwarze Dogge auf den Vorplatz. „Willst du Drecksfotze deinen neuen Liebhaber nicht begrüßen?“ rief Ernst seiner Frau zu. Dieser rannte aufgeregt seiner Hündin entgegen. Jürgens Bekannter verabschiedete sich. Er hatte sowas schon oft gesehen. Der Lehrerin rann beim Anblick auf das stolze Tier der Schleim aus ihrer Fotze.

„Ab sofort wirst du Hündin dich in diesem Haus und im Garten nur noch auf allen vieren fortbewegen,“ kam der Befehl von Ernst. Gehorsam ging Ingrid in die Hundestellung. Am liebsten hätte sie sich von Arco ein erstes mal bespringen lassen. Die Ringe schmerzten aber noch zu fest. Arco schlich um seine Hündin. Die beiden Männer beobachteten das Geschehen.

„Zur Begrüssung darfst du deinem neuen Herrchen einen blasen,“ forderte sie Jürgen auf. Gehorsam begann die Hündin am leicht ausgefahrenen Schwanz zu lecken. Als Arco durch diese Aktivität sein ganzes Rohr zum Vorschein brachte, tropfte es aus Ingrids Fotze. Dieses Gewaltsrohr sollte in Zukunft ihre Löcher verwöhnen. Ihre Geilheit kannte kein Grenzen. Immer schneller saugte sie an diesem übergroßen Freudenspender. Sie musste ihren Mund weit aufsperren. Der Blick auf Ingrids nasse Fotze lies die Hämmer der beiden Männer grösser werden. Sie hatten zwar einiges zu bieten, aber neben Arco kamen sie sich kümmerlich vor. Arco machte die Fickbewegungen seiner Hündin mit. Nach 10 Minuten zeigte der Rüde durch zucken an, das er seine Ladung nächstens abspritzen wollte. Mindestens zehn Schübe landeten in der Mundfotze seiner Hündin. Da ihr Mund so gefüllt war, musste sie alles schlucken.

Dünnflüssiger Saft rann aus den Mundwinkeln der geilen Schlampe. Jürgen war durch dieses Schauspiel derart geil geworden, das er sich am Hintereingang der Tierschlampe abreagierte. Er wollte ihr keine Lust bereiten. Er wollte seinen Saft loswerden. Brutal fickte er das Arschloch seiner Lehrerin. Ernst tat es Jürgen gleich. Die Fotze brauchte wegen der neu angebrachten Ringe bis Heute Abend Ruhe. Ingrid blieb in der Hundestellung stehen. Die beiden schauten eine Weile zu, wie ihr Saft aus dem Darm sickerte.

Für den Abend waren die vier vom Verkäufer des Rüden an eine kleine Party eingeladen. Tiere durften mit gebracht werden. Ingrid lief es kalt den Rücken hinunter als sie das vernahm. Es gab dort sicher viele Leute, die sie kannten. Sie würde keine Schule mehr geben können. Aber eigentlich war ihr das egal. Sie wollte nur noch benutzt werden. Von allen und von allem.

Als sie auf der Party ankamen, waren schon einige Leute eingetroffen. Ingrid sah unter den Gästen eine Lehrerkollegin und auch den Rektor. Jürgen hatte seine Lehrerin am Klitring angeleint. Jedes auch noch so kleine ziehen an der Leine, verursachten ein angenehmes Kribbeln in Ingrids Löchern. Alle Gäste waren sehr freizügig Gekleidet. Es wurden einige Shows gezeigt bei denen auf der Bühne gefickt wurde. Nach ca 2 Stunden kündigte der Hundeverkäufer den Höhepunkt des Abends an. „Meine sehr verehrten Gäste, wir kommen nun zum Höhepunkt des Abends.

Hündin Ingrid wird nun den Rüden Arco glücklich machen. Sollte noch jemand einen geilen Vierbeiner dabei haben, kann er diesen nachher auf die Bühne bringen.“ Die Lehrerin wurde von ihrem Schüler an der Leine auf die Bühne gezogen. Es war gar nicht so einfach die Stufen auf allen vieren zu überwinden. Ihr Ehemann kam mit der Dogge hinterher. Die Zuschauer drängten sich zur Bühne. Ihre Arbeitskollegin wollte das ganze am genausten sehen. Die Lehrerin wurde zur Mitte der Bühne geführt. Dort wurden ihre Titten mit einer kurzen Kette an Ringen am Boden befestigt. Ihre Fotze wurde gegen die Zuschauer gerichtet. An den Ringen der Fotzenlappen wurden ebenfalls Ketten angebracht. Diese wurden nun weit auseinander gezogen und am Boden befestigt. Die Lehrerin zeigte nun allen ihre weit geöffnete Fotze. Begeisterte Zwischenrufe heizten die Stimmung an. Ingrids Rektor schrie:

„Ich will der Drecksau das Arschloch weiten.“ „Ich ziehe an ihrem Klitring, bis sie um Gnade winselt,“ höhnte Ingrids Lehrerkollegin Fränzi. Als Arco mit seinem riesigen Schwanz in seine Hündin eindrang, ertönten begeisterte Zurufe. „Fick der Hündin das Hirn aus dem Kopf.“ „Reiss ihr die Fotze entzwei.“ „Mach ihr viele kleine Hündinnen.“ Nach 5 Minuten wurde die Ehefrau von Ernst umgedreht. Sie schaute nun ins Publikum. Arco fickte seine Hündin wie wild. Als er seinen Knoten in sein Opfer zwang, schaffte er das nur mit größter Anstrengung. Die Fotze wurde bis aufs äußerste gedehnt. Ingrids Gesicht zeigte wie Glücklich sie war. Nach nie war sie so Unterwürfig benutzt worden. Der Rüde pumpte seinen Saft in seine Hündin. Diese schrie ihren Orgasmus ins Publikum. Begeisterter Applaus ertönte von Zuschauern. Nun kam ein Gast mit seinen zwei Dobermännern auf die Bühne. Er tuschelte kurz mit dem Gastgeber. Dieser lies nun die Menge wissen, dass die Tiernutte beide Rüden gleichzeitig zu verwöhnen hätte.

Aber Ben wohl ein wenig Schwul wäre, und immer nur das Arschloch seiner Hündin stoßen wolle. Die Lehrerin wurde von den Ketten befreit, und die Gäste dränten sich auf die Bühne. Big, der Zwillingsbruder von Ben legte sich auf den Rücken. Sofort kroch sie zu ihm, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Fest umklammerte sie mit den Lippen das gute Stück. Ben hatte sein Rohr in der Zwischenzeit an Ingrids Schließmuskel angesetzt. Ohne Vorwarnung hämmerte er sein Ding in den trockenen Po. Die Lehrerin wurde also auf der Bühne von Ben anal bedient, während sie das Rohr von Big mit ihren Lippen abmelkte. Eine Welle der Begeisterungs- ging durchs Publikum.

Alle waren total angetörnt. Die meisten der Zuschauer spielten mit ihren Schwänzen und Fotzen. Ingrid war stolz auf sich. Sie hatte es geschafft, alle Anwesenden aufzugeilen. Nachdem die beiden Rüden ihre Ladung abgefeuert hatten, wurde die Lehrerin dem Publikum frei gegeben. Die nächsten 2 Stunden hatte sie immer Arbeit mit ihren drei Löchern. Meist hatte sie zwei Schwänze in ihrem Arschloch und Ihre Fotze. Dabei hatte sie gleichzeitig eine Spalte mit ihrer Zunge zu bedienen. Nur wenn einer seine Ladung in Ingrids Mundfotze schießen wollte, mussten sich die überlaufenden Fotzen kurz gedulden. Nachts um ein Uhr war Ingrid total geschafft, aber auch zufrieden wie noch nie in ihrem Leben. Vor weniger als drei Tagen war sie noch die seriöse, frustrierte Lehrerin. Jetzt eine glückliche, geile Tiernutte.

Als Ingrid am Montag ihr Schulzimmer betrat, fand sie auf ihrem Pult einen Zettel. Darauf forderte sie der Rektor auf: die Klasse wird sich die ersten beiden Stunden selbständig beschäftigen. Du läufige Hündin meldest dich Punkt 08.00 Uhr bei mir im Büro. Die Lehrerin sah schon wie sie das Kündigungsschreiben überreicht bekommen würde. Mit zitternden Knien klopfte sie an die Bürotüre ihres Chefs. Diese wurde umgehend von ihrer Kollegin Fränzi geöffnet. „So du geile Drecksau liebst es also von Hunden gefickt zu werden,“ eröffnete der Rektor das Gespräch. Spöttisch lächelnd betrachtete Fränzi ihre immer verlegener werdende Kollegin. „Ich möchte mich bei ihnen entschuldigen. Es soll nie wieder vorkommen,“ stotterte die tief beschämte Ingrid. „Ganz im Gegenteil. Wenn du Sau deine Stelle behalten willst, unterschreibst du jetzt diesen Vertrag. Wenn du keine Lust hast, werden wir die Filmaufnahmen vom Samstag ins Internet stellen, und du kannst packen, und gehen.“ Ohne den Vertrag zu lesen, setzte die Lehrerin ihre Unterschrift auf das Papier. Sorgfältig schloss der Rektor dieses in den Safe.

„Auf die Knie mit dir Hundefotze,“ befahl Fränzi ihrer Kollegin. Die Perücke wurde Ingrid vom Kopf gerissen, und die wenigen Kleider ausgezogen. „In Zukunft wirst du Sau dieses Büro nur noch völlig nackt betreten. Deine Haarpracht bleibt wie alles andere auch vor der Türe. Sollte ich an deinem Körper irgend mal ein Härchen finden, werde ich dich von einem Elefanten in dein Arschloch ficken lassen.“ Der strenge Ton des Rektors lies die Lehrerin erschaudern. Nackt wie sie war, musste sie ihre Beine spreizen, und in die Hundestellung gehen. Mit aller Kraft zog Fränzi an den Fotzenringen die Lappen in die Länge. Sie stellte sich über ihr Opfer, und zog die Ringe weit auseinander. Der Rektor schlug mit einer Bullenpeitsche von unten und von oben auf die beiden Löcher ein. Der Schmerz lies dunkle Sterne vor Ingrids Augen tanzen. Der Rektor und Fränzi tauschten nun ihre Plätze. Mit deutlich mehr Kraft zog der Chef die Fotze auf. Fränzi setzte ihre Faust an der Spalte von Ingrid an, und zwängte diese in das heiße Loch. „Es gibt ja auch noch Tiere mit größeren Schwänzen als den der Hunde. Für diese Aufgabe werden der Herr Rektor und ich dich vorbereiten.“ Die Hand von Fränzi war schon bis über das Handgelenk in der Fotze verschwunden, als Ingrid die laufende Kamera bemerkte.

Sie glaubte ihr Lustloch würde gesprengt. Als Fränzi mit den Fickbewegungen begann, wandelte sich der Schmerz in Ingrids Möse in Lust um. Geil drängte sie ihren Arsch der fickenden Faust entgegen. „Ja ihr Schweine, fickt mich brutal durch, zeigt kein Erbarmen, benutzt mich als Tierhure,“ schrie sie in die laufende Kamera. Die beiden Peiniger lächelten sich zu. Nach 10 Minuten wurde Fränzi ein wenig Müde. Sie zog ihre Hand aus der Lehrerfotze zurück. Immer noch in der Hundstellung verweilend, empfing Ingrid den Rektorschwanz in ihrem Arschloch. Die Rosette lag eng an diesem Rohr an. Mit wilden Stössen versuchte der Mann seinen Saft schnell los zu werden. Das enge Arschloch trug das seine zum sofortigen Erfolg bei. Keuchend schoss der fünfzigjährige seine Ladung in ihren Darm. Die letzten Spritzer landeten auf den Arschbacken und der Rosette.

„Für das weiten des Arschlochs wäre jetzt der geeignete Moment“, meinte Fränzi. Sie drang mit einem sicher fünf cm dicken Kunstschwanz in das hintere Loch der Blondine ein. Da der Hartgummi genoppt war, wurde der Muskelring immer wieder hinein gestoßen, und dann heraus gezogen. Da der Muskelring sich sehr eng um den Dildo schloss, benötigte Fränzi für das Ficken der Arschfotze beide Hände. Nach fünf Minuten beendete die Lehrerkollegin ihre Aktivität. Nachdem Ingrid ihre Kollegin in deren beiden Löchern zum Höhepunkt geleckt hatte, durfte sie zur Klasse zurück. Der Rektor befahl ihr aber, nach der letzten Stunde noch einmal in sein Büro zu kommen.

Nach ihrer Arbeit machte sie sich auf den Weg zum Chefbüro. Dort angekommen überlegte sie sich, wie sie das Problem mit ihren Kleidern lösen sollte, wenn jemand aus einem Zimmer kommen sollte. Schnell hängte sie ihren Haarschmuck und die Kleider an den Hacken. Nackt und nur mit fünf Ringen verziert stand sie vor dem Büro. Nachdem sie geklopft hatte, verging eine Ewigkeit bis ihr die Türe geöffnet wurde. Als sie eingetreten war, sah die Ehefrau außer dem Rektor und Fränzi auch Ihren Schüler Jürgen und Ernst ihren Mann. Arco ihre große Dogge hockte in einer Ecke. Er kam aber schwanzwedelnd näher, um seine Hündin zu begrüßen. Ingrid ging schnell in die Hundestellung. Arco musste von Ernst zurück gehalten werden, denn dieser wollte seine Hündin sofort bespringen.

Ernst, ihr Ehemann begann das Gespräch. „Bevor wir zum fröhlichen Teil kommen, gibt es an dich Stück Fickfleisch noch einige Anordnungen. Diese solltest du ohne wenn und aber befolgen. Bei Missachtung einer dieser Anordnungen würde deine Strafe fürchterlich ausfallen.

1. Allen vier hier Anwesenden hast du bedingungslos zu gehorchen.
2. In diesem Büro und zu Hause sind Kleider und Haare strikte verboten.
3. Der Gewinn der Filmrechte wird unter uns vieren geteilt.
4. Von welchen Tieren du beglückt wirst, bestimmen ausschließlich wir.
5. An Auftritten bestimmen wir, wer dich in welches Loch ficken darf.
6. Über Bestrafungen entscheidet die Mehrheit. Im Zweifelsfall gebe ich den Stichentscheid.
7. Das Recht auf deine Wünsche und Bedürfnisse hast du mit deiner Unterschrift heute Morgen an uns abgetreten.
8. Dein Körper gehört uns, wir werden dir aber keine bleibenden Schäden zufügen.

Nachdem nun deine Zukunft besprochen ist, werden wir dir zuerst dein Arschloch und deine Fotze etwas weiten. Wenn du das erste Mal einen Hengstschwanz in deiner Arschfotze hast, wirst du uns dankbar dafür sein.“ Damit hatte Ernst Plüss seine kleine Ansprache beendet. Um die Löcher zu weiten und Arco zu seinem Vergnügen kommen zu lassen, schien den vieren das Haus der Familie Plüss der bessere Ort zu sein. Um 18.00 Uhr wollte man sich dort treffen. Die Sklavensau bereitete ein üppiges Essen vor. Der Hausherr und seine drei Gäste saßen am Tisch, während Arco und seine Hündin aus dem Blechnapf verpflegt wurden. Nach dem Essen tranken die vier ihren Espresso mit einem Grappa, während die nackte Lehrerin den Abwasch besorgte.

Ohne Eile entledigten sich die Sadisten ihrer Kleider. Ingrid wurde angewiesen, sich in der Mitte des Raums zu platzieren. Da sie sehr schnell lernte, bewegte sie sich bis auf den Abwasch immer auf Händen und Knien fort. Jürgen rammte seine Faust in die schon leicht glitschige Fotze. Fränzi tat es ihm im anderen Loch gleich. Obwohl die beiden Löcher von der Behandlung heute Morgen schon nicht mehr so eng waren, kam Fränzi nicht sofort zu Erfolg. Nach zwei Minuten wurden ihren Anstrengungen von Erfolg gekrönt. Abwechselnd wurden danach die beiden Fäuste in die Löcher gerammt. Ingrids beringten Titten schwangen dabei im Takt mit.

Die Schwänze des Hausherrn und des Rektors nahmen bei diesem Schauspiel erfreuliche Dimensionen an. Fränzi und Jürgen räumten für diese beiden ihre Plätze. Im Sandwich wurden sowohl Fotze wie Arschloch von den zuckenden Schwänzen gefüllt. Jürgen machte sich an der Hinterpforte der anderen Lehrerin zu schaffen. Bei diesem Gestöhne lief Arco unruhig durchs Wohnzimmer. Jürgen und Ernst hatten ihre Ladungen in die beiden Arschlöcher abgeschossen. Der Rektor war noch nicht soweit. Trotzdem beendete er die wilde Rammelei. Die vier nahmen auf dem Sofa Platz, und Ernst wies seine Ehestute an, sich liebevoll um Arco zu kümmern. Zuerst musste aber Fränzi ein neues Band in der Kamera einlegen. „Du dreckige Hündin wirst jetzt Arco verwöhnen. Mache es aber sehr gut, sonst wirst du noch Heute dem Eber vorgeworfen.“ Diese Drohung vom Rektor saß.

Schnell kroch die Lehrerin zum Rüden, um seinen Pint mit ihrem Mund auf Touren zu bringen. Arco stellte sich bei dieser Behandlung auf seine vier Beine, und wartete auf das Kommende. Die Lehrerin legte sich auf den Rücken, und nahm den halbsteifen in den Mund. Aus ihrem Arschloch rann noch immer der Saft von Ernst. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, leckte Arco mit seiner rauen Zunge über die beiden Lustlöcher. Das Rohr des Hundes wurde durch diese liebevolle Behandlung immer grösser. Ingrid ging in die Position, in welcher Hund Liebe machen. Arco sprang auf seine Hündin auf, und suchte das warme Lustloch. Lachend schauten die Zuschauer in das verklärte Gesicht der Hündin, als Arco mit seinem dicken Schwanz eingedrungen war. Unter lautem Gelächter spornten sie den Rüden an. „Fick deine Hündin bis sie eine wunde Fotze hat.

Zeigs der geilen Hundeschlampe. Fülle ihre Fotze bis zum Überlaufen.“ Der Rektor stand nun auf, und zog den Rüden von Ingrid weg. Ein böses Knurren lies ihn aber vorsichtig weiter machen. Er legte sich auf den Salontisch, und befahl der Lehrerin ihre Arschfotze über seinen Pfahl zu stülpen. Jetzt erst durfte Arco wieder an die Punze seiner Hündin ran. Dieser stellte seine Vorderbeine auf den Tisch, und rammte seinen Pint in die überlaufende Spalte. Ingrid wurde so in beide Löchern verwöhnt. Im Arschloch steckte Der Pfahl des Rektors, in der Fotze jener von Arco. Als der Rüde versuchte seinen Knoten in die Höhle zu schieben, wurde es sehr eng da unten. Als es dem Hund gelang die Fotzenmuskeln zu überwinden, schrie Ingrid einen gewaltigen Orgasmus ins Wohnzimmer.

Die drei anderen waren von der Idee des Rektors begeistert. Es sah zum schreien aus, wie die Hündin doppelt gefickt wurde. Als der Rüde begann, seinen Saft in die Hundefotze zu pumpen, wurde auch der Rektor seine Ladung los. Immer noch zitternd spürte Ingrid wie ihr beide Löcher gleichzeitig gefüllt wurden. So etwas geiles hatte sie noch nie erlebt. Dieser Meinung waren aber auch die anderen vier. Das zufriedene Gesicht von Arco zeigte, das auch er auf eine Wiederholung hoffte.

Die vier Peiniger waren sich einig. Jeder hatte einen Teilbereich zur Ausbildung der Lehrerin beizutragen. Ihr Schüler Jürgen hatte dafür zu sorgen, das es Ingrid während des Unterrichts nicht zu Wohl wurde. Fränzi musste sich der Beschaffung von männlichen Tieren widmen. Rektor Jan organisierte die öffentlichen Auftritte, während Ernst zu Hause die Abrichtung der Sau übernahm. Nach dem Hundefick vom Vorabend hatte der Schüler der Tierhure noch den Turndress für die beiden Sportstunden von Heute zugesteckt. In ihrer Garderobe stellte Ingrid fest, dass das bisschen Nichts, mehr zeigte als es verbarg. Die Fotzenlappen quollen unter dem Stoffstreifen hervor, ohne das die Lehrerin etwas dagegen hätte unternehmen können. Die Ringe an den Titten und jenen zwischen den Beinen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab.

Als die erste Stunde begann, war es Ingrid trotz der anmerkenden Bemerkungen der Schüler nicht sehr wohl in ihrer Haut. Als zum Ende der Lektion Jürgen die Lehrerin bat beim Fußball mitzuspielen, kam dies einem Befehl gleich. Der Erzieher richtete es so ein, das er in der gegnerischen Mannschaft spielte. Belustigt stellte die Klasse fest, das Jürgen extrem eng „Frau deckte“. Ingrid wurde sehr oft von ihren Mannschaftskollegen angespielt. Jürgen kniff der Lehrerin in die Arschbacken und Titten, zupfte am Dress und klammerte sich am Körper. Obwohl alle die Regelwidrigkeiten sahen, protestierten nicht einmal die Mitglieder ihrer eigenen Mannschaft. Nach einem klaren Beinstellen landete die Lehrerin auf dem Bauch, und hielt sich ihr Knie. Jürgen drehte diese auf den Rücken, und beugte sich zu seiner Lehrersau nieder. Er massierte ihren Oberschenkel mit einer Hand.

Mit der anderen griff er zwischen ihre Beine, und schob mit dieser den Stoffstreifen etwas zur Seite. Die Klasse welche die beiden umringte, hatte freien Blick auf eine der beiden Fotzenlappen samt dem Ring. Ihre Lehrerin hätte sich am liebsten in einem Mauseloch verkrochen. Es war ihr so peinlich, der ganzen Klasse die Hälfte ihrer Fotze zeigen zu müssen. Diese Demütigung brachte aber auch ihre Saftproduktion in Gang. Ein nasser Fleck auf dem bisschen Stoff zwischen ihre Beinen entlarvte die Lehrerin. Bei einigen der Jungs zeichnete sich eine Beule in der Turnhose ab. Das Spiel wurde abgebrochen, und eine Pause vor der zweiten Stunde eingelegt. Jürgen flüsterte der Sklavin einige Übungen zu, welche die Lehrerin in dieser Lektion zu machen hatte. Als erstes musste Ingrid die längste Zeit auf dem Rücken liegend ihre Beine weit spreizen, und wieder schließen. Obwohl dies ja eine ganz einfache Sache war, wollten es die Jünglinge immer wieder gezeigt bekommen.

Vor allem das jeder ihre Geilheit sah, machte Ingrid zu schaffen. Sie wusste 16 Augenpaare waren auf ihre beinahe nackte Fotze gerichtet. Nachdem die Klasse einige wenige Male das Beinspreizen nachgemacht hatte, folgte die nächste Darbietung. Auf dem Rücken liegend musste Ingried ihre beiden Beine neben ihrem Kopf auf den Boden legen. Dabei zog sich der Dress tief in ihre Spalte. Beide Ringe schauten neben dem Stoff hervor. Das war für einige der Schüler des Guten zuviel. Drei von ihnen mussten aufs Klo, um sich Erleichterung zu verschaffen. Die Lehrerin wurde sich bewusst, die Wichsvorlage ihrer Klasse geworden zu sein. Als Ingrid nach der Stunde ihre Garderobe aufsuchte, wartete dort bereits Jürgen auf sie. „Du Tierfotze hast es geschafft, alle diese unschuldigen Knaben geil zu machen. Stütze dich an der Wand ab, und mach deine Beine breit.“

Ihr Erzieher schob den Stoff beiseite, und schob seinen Schwanz brutal in die tropfend Fotze. Ohne das kleinste Vorspiel fickte er seine Lehrerin zum Orgasmus. Ihre Lustschreie waren bestimmt bis in die Duschräume zu hören. Dankbar leckte sie danach Jürgens Rohr sauber.

Als Ingrid in ihr Klassenzimmer kam, lag ein Zettel auf dem Pult. Um 17.00 Uhr hat sich die Hundefotze im Büro vom Rektor zu melden. Der Unterricht verlief ohne weiteren Zwischenfällen. Pünktlich klopfte sie völlig nackt an die Türe des Chefbüros. Fränzi öffnete diese mit einem gemeinen Lächeln. Auf dem Pult von Rektor Jan stand ein 80 cm hoher und 7 cm dicker Kunstschwanz. „Du Sau stellst dich jetzt auf meinen Pult, und pfählst dich mit diesem niedlichen Schwänzchen.“ Die Lehrerin tat, was ihr der Rektor befahl. Jürgen und Fränzi hängten nun an alle fünf Ringe schwere Gewichte. Fotzenlappen, Klit und Titten wurden dadurch extrem nach unten gezogen. „Jetzt nimmst du deine Hände hinter dein Genick drückst die die Titten hinaus. Dann fickst du dich zum Höhepunkt. Solltest du in fünf Minuten nicht soweit sein, wirst du die nächsten sieben Tag an Stelle von Wasser, Pisse zu trinken bekommen.“ Lächelnd hatte Fränzi dies Ingrid mitgeteilt. Die Lehrerin war aber schon den ganzen Tag so scharf, das sie nach weniger als drei Minuten ihren Orgasmus ins Büro des Rektors brüllte. Die Fotzenlappen welche sieben cm in die Länge gezogen wurden, und die Gewichte die beim Ficken an den Kunstpimmel schlugen, hatten die drei Peiniger unglaublich angetörnt. Jürgen und Jan wichsten der Lehrerin ihre Ladung grunzend in deren geöffnete Mundfotze. Ingrid versuchte alles zu schlucken.

Aber bei dieser Menge war es nicht zu vermeiden, das ihr ein Teil des Saftes aus den Mundwinkeln rann. Danach lies sich Fränzi zum Höhepunkt lecken. Diese hatte aber Heute absichtlich das Duschen vergessen. Der üble Geruch der aus dieser Spalte drang, raubte Ingrid beinahe den Atem. Als auch die Lehrerkollegin ihre Erleichterung gehabt hatte, machte sich die Gruppe zum Haus von Ernst auf. Der Immergeile Arco begrüßte sein Frauchen schwanzwedelnd. Heute sollten aber zwei andere Viecher die Löcher der Tiernutte kennen lernen. Nachdem Ernst und seine Gäste gespeist hatten, brachte Ingrid zuerst die Küche in Ordnung. Dann begaben sich alle fünf in die Garage. Dort wurde die Lehrerin so gefesselt, dass sie völlig bewegungslos auf dem Boden lag. Ihre beiden Lustlöcher zeigten weit geöffnet gegen das Garagedach. Der Mann unserer Lehrerin erklärte dieser nun folgendes:“Fränzi ist es gelungen, für dich Sklavensau zwei sehr lebendige Aale zu besorgen. Du hast das grosse Vergügen, von diesen zuckenden Biestern zu mehreren Orgasmen gefickt zu werden.“

Als sich Jürgen einen Handschuh anzog, und einen sehr dicken Aal aus dem Waschbecken fischte, wurde es Ingrid Angst und Bange. Das Tier wand sich wie wild unter dem festen Griff des Schülers. Fränzi und Jan zogen an den Ringen die Möse von Ingrid auseinander. Jürgen brauchte beide Hände, um den Kopf des Tieres ins offene Loch stossen zu können. Fünfzehn cm stiess er das Biest hinein. Nach ihrer anfänglichen Angst begann die Lehrerin schon bald das zuckende Monster in ihrer Grotte zu geniessen. Der verklärte Blick zeigte an, dass sie kurz vor einem gigantischen Höhepunkt stand. Bevor aber dieser eintrat, zog Jügen den Aal zurück. Ernst hatte sich den etwas kleineren geschnappt, und versuchte diesen in Ingrids Arschloch unter zu bringen. Mit einigem Geschick gelang ihm dies auch. Der Aal versuchte von sich aus immer tiefer ins braune Loch vorzudringen. Ernst musste das Vieh immer wieder zurück ziehen.

Das Gelächter der vier Sadisten kannte keine Grenzen. Straff spannte sich der Arschkranz um das zuckende Biest. Als Ingrid merkte, wie Fränzi und Jan an den Lappenringen zu ziehen begannen, hatte Jürgen auch schon den ersten Aal wieder in ihr vorderes Loch gestopft. Arschloch und Fotze der Lehrerin waren so gefüllt, das man vom Damm nur noch etwa zwei mm sah. Jürgen musste schauen das sein Vieh nicht hinaus flutschte, während Ernst damit beschäftigt war, sein Biest am weiteren eindringen zu hindern. Den Rest der Arbeit erledigten die beiden Aale.

„Jaaaah…geiiiil…. fickt mich..Uuuuh..Meeeehr..“ schrie die Sau unentwegt. Nach dem ersten Orgasmus machten die beiden gleich weiter. Sie begannen aber mit den Viechern zusätzlich Fickbewegungen zu machen. Nach ihrem dritten Höhepunkt war Ingrid in eine erlösende Ohmacht gefallen. Die beiden Aale wurden ins Waschbecken zurück geworfen, und die Lehrerin in ihrer Fesselung belassen. Die drei Männer kümmerten sich jetzt ein wenig um Fränzi. Von Ernst und Jan wurde diese im Sandwich gevögelt, während Jürgen ihre Mundfotze fickte. Alle waren derart heiss, dass nach kurzer Zeit alles vorüber war. Ingrid wurde von Fränzis Gestöhn aus ihren Träumen gerissen. Nachdem sie beide Löcher dieser und die Schwänze der Männer sauber geleckt hatte, wurden ihr die Fesseln abgenommen. Ihre Löcher standen wegen den Aalen immer noch sehr weit offen. Bei einer schönen Flasche Wein besprachen Fränzi und die drei Männer den Anlass vom nächsten Samstag beim Hundeverkäufer. Ingrid war schon vorher in einen tiefen Schlaf gefallen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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