Heiße Klassenfahrt

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Schon lange hatte ich mich auf unsere Klassenfahrt gefreut. Wir hatten entschieden dass wir dieses Jahr nach Italien, genauer gesagt nach Süd-Tirol fahren wollen. 5 Tage lange keine Schule und abends kräftig feiern, das waren doch gute Aussichten!

Nun war es endlich soweit, meine Mutter brachte mich am Samstagmorgen zum Bus der schon auf dem großen Schulparkplatz wartete. Schnell nahm ich meine Reisetasche und drückte sie dem Busfahrer in die Hand.

Dieser war gerade damit beschäftigt das Gepäck in den Bus zu räumen. Hoffentlich gibt es noch einen guten Platz, dachte ich mir als ich in den Bus einstieg. Zum Glück war mein Kumpel Jens schon da, der mir einen Platz auf der Rückbank freihielt.

Als nun endlich alle eingetroffen waren, hielt unsere Klassenlehrerin Frau Hörbiger noch eine kleine Ansprache. Ich mustere sie erst einmal genau. Sie trug heute gar nicht ihre üblichen Kostüme wie aus der Schule gewohnt, sondern mal eine Jeans und eine rote Bluse. Gar keine schlechte Figur für Mitte 40 dachte ich, allerdings saß die Hose doch sehr eng. Ihr Po passte grade so hinein aber man konnte nicht sagen das er fett war.

Jedenfalls setzte es eine Belehrung in Sachen Alkohol und Benehmen: Wenn ich einen mit Bier oder sonstigen alkoholischen Getränken erwische, der kann gleich wieder nach Hause fahren! Auf der Busfahrt will ich auch keine Ausfälle erleben, benehmt euch anständig!

Ja, ja du alte Zimtzicke dachte ich mir insgeheim. Sie könnte wenigstens auf Klassenfahrt mal ein wenig toleranter sein. Schließlich macht sie uns schon genug im Deutsch Unterricht zu schaffen.

Für ein wenig Alkohol hatten wir natürlich gesorgt, man durfte sich halt nicht erwischen lassen. Zu guter Letzt gab auch noch der Busfahrer seinen Senf ab: Essen und Trinken im Bus ist nicht erlaubt! Die Toilette im Bus ist nur in Notfällen zu benutzen!

Na super das kann ja ne tolle Busfahrt werden, dachte ich. Es sind ja auch nur 13 Stunden Fahrt.

Also erst mal pennen, schließlich war es ja noch früh am Morgen. Ich wachte auf als Frau Hörbiger vor mir grade einen Mitschüler zu Recht wies, der verbotener Weise sein Brötchen versuchte zu essen.

Gegen Mittag machten wir dann halt auf einem Rasthof, wo jeder seine Frühstückspakete verspeisen konnte.

Nach einer halben Stunde ging es dann weiter in Richtung Italien. Es war ganz schön öde und die Zeit wollte nicht vergehen. Zudem standen wir bald im Stau und es ging nur noch stockend vorwärts. Ich vertrieb mir die Zeit in dem ich von oben in die offenen Autoschiebedächer schaute. Manchmal hatte man ein paar ganz gute Einblicke, am schönsten waren natürlich die ohne BH. Aber viele waren es nicht

Langsam musste ich aber auch mal dringend pinkeln und ich war froh dass wir an einem kleinen Parkplatz hielten. Allerdings gab es dort keine Toiletten, was die Mädels natürlich nicht grade erfreute. Alle Diskussionen mit dem Busfahrer halfen nichts und so war pinkeln in freier Natur angesagt. Die Mädchen schlossen sich zusammen und rannten Kilometerweit weg um auch ja nicht gesehen zu werden.

Ich ging links durchs hohe Gras und in ein kleines Waldstück. Irgendwie brauche ich immer einen Baum zum zielen, das ist wohl bei Männern so angeboren. Das ganze war doch sehr erleichternd und nötig. Beim abschütteln schaute ich mich noch mal um, um nach den anderen zu schauen.

Aber ich sah nicht was ich erwartete Frau Hörbiger spazierte in ihrer roten Bluse schnurstracks auf mich zu. Oh wie peinlich dachte ich und versteckte mich hinter dem ersten Baum. Sie hatte mich wohl nicht gesehen und hielt weiter ihre Richtung bei. Kurz vor dem Wald machte sie aber halt und schaute prüfend in die Umgebung. Sie wird doch wohl nicht

Mein Herz pochte bis zum Hals. Sie drehte sich um, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Und tatsächlich sie begann damit ihre Hose aufzuknöpfen und zog sie über den PO. Ich konnte den weißen Slip erkennen der ihre Pobacken bedeckte. Noch einmal schaute sie in alle Richtungen um schließlich auch den Slip herunterzustreifen.

Währenddessen ging sie leicht in die Hocke. Ich traute meinen Augen kaum, ich hatte vollen Einblick in ihre Scham. Ein schwarzes Büschel kam zwischen ihren Backen zum Vorschein. Aus dem Busch schauten deutlich zwei dunkelrote Schamlippen heraus die ca. 2 cm nach unten hingen. Ein paar Sekunden konnte ich den Blick genießen. Sie begann es nun laufen lassen. Erst öffnete sich ihre Spalte ganz leicht bis ein Strahl die Schamlippen teilte und auf den Boden prasselte.

Da war ganz schön Druck dahinter! Ich beobachtete genau ihre Lippen, die an der Innenseite hellrot schimmerten. Mein Penis stand kerzengrade und scheuerte schon an der Hose. So etwas geiles hatte ich noch nicht gesehen
Langsam versiegte nun aber die Quelle und es kamen nur noch ein paar Tropfen.

In meiner Aufgeregtheit blieb ich an einer Wurzel hängen und packte mich voll auf die Schnauze.

Ich erschrak und am meisten wohl Frau Hörbiger, Huch wer ist denn da? rief sie ganz verlegen. Jetzt musste ich mich wohl oder übel zu erkennen geben und trat verlegen aus dem Wald heraus. Sebastian was machst du denn hier? fragte sie sichtlich überrascht.

Inzwischen war sie ganz tief in die Hocke gegangen um ihre intimste Stelle nicht zu offenherzig zu präsentieren.

Ehh ich musste ein großes Geschäft im Wald erledigen stammelte ich verlegen. Ich wusste nicht das sie auch hier sind, tut mir Leid fügte ich noch hinzu und begann in Richtung Bus zu marschieren.

schon in Ordnung, da konntest du ja nichts dafür antwortete sie.

Puhh das war knapp dachte ich als ich mit hochrotem Kopf meinen Weg fortsetzte. Plötzlich hörte ich es hinter mir leise rufen: Bastian, Bastian.

Ich drehte mich um, ging ein Stück zurück und sah meine Klassenlehrerin immer noch im tiefen Gras hocken.
Gab es jetzt doch noch ne Standpauke?

Hast du vielleicht noch ein Tempo für mich? Ich mein du warst doch auch grad im Wald fragte sie.

Oh, oh jetzt fliege ich auf . Hatte ich Taschentücher dabei? Ich durchforstete meine Taschen und fand glücklicherweise ein offenes Päckchen in meiner linken Hosentasche. Mit zitternden Händen fummelte ich ein Tempo aus der Verpackung und drückte ihr es in die Hand.

Danke, ich hab meine vergessen antwortete sie verlegen.

Zu meiner Überraschung erhob sie sich vor meinen Augen aus der Hockstellung. Die Hose und der Slip hangen immer noch in den Kniekehlen und mein Blick ging nur noch auf ihr schwarzes buschiges Dreieck. Sie nahm das Tempo und wischte mehrmals von hinten nach vorne durch den behaarten Schlitz.

Ich stand wie gelähmt da und fragte: brauchen sie noch eins?

Ja eins brauche ich noch, danke

Sie nahm es und strich damit behutsam über die wulstigen Schamlippen, die so nach rechts und links zur Seite gedrückt wurden.

Mein Penis stand kurz vor der Explosion und ich musste meinen Blick abwenden um nicht gleich alles in die Hose zu schießen.

Na dann geh ich mal zu den anderen zurück zum Bus wenn sie mich nicht mehr brauchen

ja, und danke noch mal rief sie mir hinterher.

Ich hatte zu danken, so einen Bären sieht man nicht alle Tage. Mein Herz schlug immer noch bis zum Hals

Am Bus angekommen fragte Jens natürlich wo ich so lange gewesen bin. Da blieb mir nichts anderes übrig als die Geschichte mit dem kacken zu erzählen, die er mir wohl auch abnahm.

2 Minuten später tauchte dann auch Frau Hörbiger wieder auf, die wohl auch hoffte das keiner etwas von dem Geschehen mitbekommen hat.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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