Heiße Gartenparty – Teil 1

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Die Idee gefiel Anja, warum denn nicht. Seit sie das Haus gekauft hatten, wurde ihre Kraft vom Umbau des Hauses in Anspruch genommen. In der Folge verwilderte das große Grundstück einschließlich des Vorgartens noch weiter. So Schmuck wie ihr Haus geworden war, der Vorgarten und auch das Grundstück waren wirklich nicht vorzeigbar. Das Einzige was sie bisher geschafft hatten war, die großen Tannen auf dem Grundstück abzunehmen, aber das hatte auch eine Firma getan.

Die Idee ihres Nachbarn war einfach und simpel. „Ihr habt doch einen großen Bekanntenkreis, warum lädst du sie nicht zu einem kleinen Arbeitseinsatz mit anschließender Gartenparty ein. Wenn du weißt, was alles zu machen ist, brauchst du doch nur genügend Werkzeug, und wie gesagt einen Plan. Die paar Getränke und was zu Futtern für die Party ist doch ein Pinaz dagegen.

Anja war inzwischen 37, hatte 2 Kinder geboren und arbeitete inzwischen als Sachbearbeiterin in einer Bank. Obwohl Anja sich für ihr Alter schon gut gehalten hatte, so hatten ihre zwei Kinder doch ihre Spuren hinterlassen. Ja ein kleines Bäuchlein, das sie immer zu kaschieren versuchte war geblieben. Auch ihre kleinen Tittchen hingen etwas, geblieben waren ihre doch kleinen Nippel die von ebenso kleinen Warzenvorhöfen umgeben waren. Trotzdem war Anja noch ein ansehnliches Persönchen, zumal sie es verstand sich nett zu kleiden. Ihr Mann arbeitete in Schichten, einschließlich den Wochenenden. Klar brachte das Einschnitte im Familienleben mit sich, aber auch gleichzeitig eine gut gefüllte Lohntüte.

Nochmal zu Anja, obwohl sie es nach außen gut kaschierte, war sie in ihren Inneren permanent unzufrieden, unzufrieden mit ihrer Ehe, unzufrieden mit ihrer Arbeit, auch mit sich selbst war sie nicht im Reinen. Ihre Unzufriedenheit ließ sie dann an ihren Mann Rolf und auch den Kindern aus. Nach außen hin war sie die liebende Ehefrau, die Frau die alles managte und die alle Fäden in der Hand hielt. Natürlich führte das fast permanent zu Spannungen, die in der Regel nur durch den nun immer sporadischer stattfindenden Beischlaf gemildert wurden.
Soviel vielleicht zu der Vorgeschichte, bzw. der Ausgangssituation der Geschichte.

Sie setzten sich also ans Telefon und riefen ihre Bekannten an. Am Ende der Aktion hatten sie sechs feste Zusagen, zwei ihrer Bekannten konnten noch keine feste Zusage machen, da sie die Aktion doch recht kurzfristig angesetzt hatten. Einige wollten ihre noch ihre Frauen mitbringen. Und am nächsten Tag rief dann noch Klaus an und fragte ob er auch einen Kollegen mitbringen kann. „Der ist neu bei uns, aber ohne Bindung“, sagte Klaus „der kann ruhig etwas Sinnvolles tun das Wochenende statt in der Kneipe zu sitzen.“

Anja und Rolf hatten alles vorbereitet, Werkzeug hatten sie genügend besorgt, dazu hatten sie Pläne erstellt, was zu machen ist und auch an ein Wasserfass mit gekühlten Bier und Selter stand in der Mitte des Gartens. Die Ersten trudelten schon kurz nach 13:00Uhr ein, wollten doch noch ein Schwätzchen machen. Gespannt warteten sie wen Klaus denn nun mitbringen würde und waren dennoch überrascht. Klaus Überraschungsgast war nicht nur ein Schrank von Mann, bestimmt zwei Meter groß, er war auch noch braun, schokobraun, so stellte Anja für sich fest. Als er Anja die Hand gab versank die ihre total in seiner Pranke. Anja war total irritiert, er hielt ihre Hand, zulange für Anja und als er dann noch mit der anderen Hand ihr Kinn anhob musste sie ihn direkt in die Augen sehen. Sie schaffte es doch nicht seinem Blick standzuhalten. Schlimmer noch, er zog sie dicht zu sich heran, beugte dann seinen Kopf zu ihr. „Du bist ja eine niedliche Hausfrau hier, da musst du ja noch fleißig ficken um das Haus hier vollzubekommen.“

Anja war empört, jedenfalls innerlich. Anmerken ließ sie sich nichts, nahm sich aber vor mit Klaus zu reden, was für einen Typen er da angeschleppt hat. Auch einige der anwesenden Frauen fühlten sich vor den Kopf gestoßen. Klaus Mitbringsel, Bobo, mutierte schnell zum Wortführer des Nachmittags. Immer schlüpfriger wurde die Wortwahl. Anja staunte als sie zu Bobo schaute, der hatte den Oberkörper frei und sein Muskelspiel ließ nicht nur Anja einen Blick zu ihm werfen. Um 17:00 machten sie Feierabend, sie hatten ihr gestecktes Ziel mehr als erreicht.
Nun saßen sie also im Garten, tranken ihr Bier und lästerten über ihre Frauen.

Bobo hatte sich schnell zum Wortführer gemausert. Gefragt warum er jetzt gerade eine neue Arbeit angenommen hat, antwortete er lakonisch, „weil ich die Frau des Chefs gefickt habe, aber das war es Wert.“ Alles lachte, das Bobo kein Kostverächter und dabei noch unberechenbar war, zeigte er, als er Steffi, die Frau von Rainer auf seinen Schoß zog. Erst lachte sie, dann wurde sie blass, versuchte aufzustehen, was ihr aber nicht gelang. Irgendwas hatte Bobo ihr ins Ohr geflüstert, gleichzeitig hatte er seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt, wo sie bereits unter ihren Rock gewandert war. Erst Klaus sein Eingreifen und eine scharfe Zurechtweisung an Bobo entschärften die Situation und befreite Steffi.

Kurz war zwar die Stimmung getrübt, erholte sich aber schnell. Einzig Steffi war ruhig geworden, zwar schaute sie ab und an zu Bobo, vermied es aber in seine Nähe zu kommen. Inzwischen war auch der Grill aufgebaut und schnell brutzelten die ersten Würstchen da drauf. Niemanden fiel auf, dass Bobo die Gastgeberin Anja aus den Augenwinkeln beobachtete. Als Anja dann später mit schnellen Schritten ins Haus eilte, wartete er einige Momente um dann mit einen gemurmelten, „ich bin mal auf Toilette,“ ebenfalls in Richtung Haus zu eilen.

Er wartete einen Moment und als er die Toilettenspülung hörte stürzte er in die Toilette. Anja hatte tatsächlich nicht abgeschlossen, weil sie in der Annahme war, dass jeder hier ihre Familientoilette respektieren würde. Nicht so Bobo, als er die Tür aufstieß, war Anja gerade dabei ihren Slip hochzuziehen. Sie stieß einen spitzen Schrei, war aber so erschrocken, dass sie sich nicht wegbewegen konnte. „Schnell mach Platz, ich muss ganz dringend,“ mit diesen Worten hatte er bereits seinen Schwengel ausgepackt und pinkelte neben Anja stehend seinen harten Strahl ins Klobecken.

Anja stand immer noch erstarrt da, sowas hatte sie noch nicht gesehen, sein Schwanz war schon im weichen Zustand eindeutig länger als der ihres Mannes. Doch was ihren Blick am meisten anzog war die enorme Dicke seines Schwanzes. Bobo war fertig, er schüttelte seine letzten Tropfen ab. „Und du willst ihn bestimmt mal anfassen was?“ Anja wollte mit dem Kopf schütteln, aber da hatte Bobo schon ihre Hand gepackt und auf seinen Schaft gelegt. Sie fühlte das Pulsieren und das Anwachsen seines Schwanzes. Jetzt endlich erwachte sie aus ihrer Starre, „nein“ flüsterte sie und wollte zur Tür eilen. Ein scharfes „Halt“ von Bobo ließ sie erstarren.

„Erst warst du dran mit Anfassen, jetzt bin ich es.“ Mit zwei Schritten war er bei ihr. Als sich seine rechte Hand über ihre linke Brust legte glaubte sie in Ohnmacht zu fallen. Ihre Brust verschwand in seiner großen Hand, sie fühlte wie sich seine Hand um ihre kleine Brust schloss und sein Daumen ihre Brustwarze suchte. Als er dann noch seinen Kopf zu ihr runterbeugte und ihr ins Ohr flüsterte: „Mach dich bereit für meinen Schwanz, er freut sich schon darauf dich zu ficken.“ Sie dachte ihre Beine sacken weg, wenn sie von Bobo nicht an die Wand gepresst hätte, hätte sie sich nicht halten können.

. Sie konnte es nicht verhindern, dass sich ihre kleinen Brustwarzen aufrichteten, vor allem die Rücksichtslosigkeit und die Kraft die Bobo ausstrahlte hatte Eindruck bei ihr hinterlassen. Dazu sein Schwanz abfotografiert und in ihrem Gehirn gespeichert. Sie war nass, ihre Säfte liefen und zeugten von ihrem Zustand. Wenn Bobo da einmal zugefasst hätte, sie hätte keinen Wiederstand geleistet, eher ihre Beine geöffnet.

Anja brauchte eine ganze Weile bis sie sich wieder soweit gefangen hatte, so dass wieder in den Garten gehen konnte. Jetzt kam ihre zweite Seite zum Tragen, sie ärgerte sich über sich selber. Sie war es nicht gewohnt sich unterbuttern zu lassen. Nicht, dass sie geil geworden war ärgerte sie, sondern die Tatsache, das der Neger, so nannte sie ihn inzwischen, ihr sein Handeln aufgezwungen hatte. Wenn, dann wollte sie bestimmen.

Und jetzt wo sie wieder in den Garten kam, musste sie feststellen, dass Bobo sich zum Wortführer der Männer im Garten entwickelt hatte. Einige waren schon gegangen, als Klaus sie sah kam er zu ihr, Entschuldigte sich bei ihr, dass er Bobo mitgebracht habe, „dafür hat er aber einiges geschafft,“ versuchte Anja den geknickten Klaus zu trösten.

Als Bobo Anja erblickte, rief er sie natürlich, „na Hausfrau komm her hier ist noch ein Platz,“ und er deutete auf seinen Schoß, „da kannst du Mal mein Schaltgestänge schmieren.“ Alles lachte, nur Anja versuchte zu kontern, „nee, behalt mal deinen rostigen Knüppel für dich,“ und setzte sich demonstrativ zu ihrem Mann. Bobo grinste, „ich wette, wenn wir hier alleine wären hättest du ihn schon lange in der Hand.“ Bums das saß, Anja zog es vor nicht zu antworten. Doch am meisten wurmte sie, dass sich ihr Mann ihr nicht einmal half, sondern sich vielmehr ausgezeichnet mit Bobo verstand.

Nach und nach hatten sich auch die anderen Helfer verabschiedet, so dass nur noch Bobo und Klaus anwesend waren. Klaus drängelte nun auch zum Aufbruch, Notgedrungen musste Anja sich auch von Bobo verabschieden. Als Anja ihm zum Abschied die Hand geben musste, zog er sie dicht an sich heran, seine linke Hand hatte er auf ihren kleinen Po gelegt und zog sie so an sich. „Bald,“ flüsterte er in ihr Ohr, „bald wirst du gefickt von mir, es dauert nicht mehr lange. Damit ließ er Anja stehen und stiefelte Klaus hinterher.

Natürlich hatte die ganze Sache für ihren Mann Rolf ein Nachspiel. Sie ließ sie erstmal über den Arsch von Neger aus, dass der kein Benehmen habe, das man so Einen doch nicht auf die Menschheit loslassen kann. „Und du, du hast zu dem Ganzen nichts gesagt, eher mitgemacht, du bist auch nicht besser.“ Anja hatte sich richtig in Rage geredet, so dass ihr Mann es vorzog, sich mit einem Bier in seine Hobbywerkstatt zurückzuziehen.

Das Anja sich dabei nur die eine Seite ihrer Begegnung mit Bobo aufregte, die Andere aber verschwieg, zeigte ihre innere Zerrissenheit. Ja sie hatte weder geschrien, noch sonst eine Art von Wiederstand, geleistet, kein nein war aus ihrem Mund gekommen, nein sie hatte stillgehalten. Ihr Wiederstand war in dem Moment zusammengebrochen, als Bobo ihre Hand auf seinen Schwanz legte.

Trotzdem wollte Anja keinen Rückzieher gegenüber ihren Mann machen, sie hatte Ausdauer im Streiten. Nur wenn ihr Mann, wie meistens, ihr Mal wieder total Recht gegeben hätte, wäre der Hausfrieden zu retten gewesen. Aber diesmal blieb er standhaft, auch weil ihm Bobos Worte noch im Ohr lagen. „Sag mal wer hat denn bei Euch die Hosen an, na wenn du nicht aufpasst trägst du bald die Röcke hier.“

Also gingen sie schweigend ins Bett. Einmal versuchte ihr Mann es, indem er eine Hand in ihr Bett schob, doch sie drehte sich demonstrativ zur Seite. Also drehte er sich ebenfalls um und war kurze Zeit später eingeschlafen. Nur Anja lag schlaflos da. Vor ihren geistigen Augen schwebte Bobos Schwanz und näherte sich unaufhörlich ihrem engen Fötzchen. Ihre eine Hand auf ihrer Brust versuchte den Griff Bobos nachzuvollziehen, ihre andere Hand war unter ihre Schlafhose gerutscht und stimulierte ihren Kitzler. In ihrer Vorstellung hatte Bobo sie über die Sessellehne gedrückt und versuchte nun mit seinem großen Schwanz in sie einzudringen. Sie brauchte nicht lange um sich zu einem Orgasmus zu puschen.

Doch insgesamt gesehen hatte ihre innere Zerrissenheit durch die Bekanntschaft mit Bobo noch zugenommen. Auf der einen Seite war sie beeindruckt von der Kraft und Ausdauer Bobos, sicher hätte er sexuell auch was zu bieten. Seitdem wurden ihre sexuellen Fantasien durch Bobo bestimmt. Anderseits hasste sie seine Respektlosigkeit. Sie war der Mittelpunkt des Geschehens, sie bestimmte was wer zu tun hatte, wer was durfte. Das alles stellte Bobo aber in Frage, dazu kam das er sich nahm was er bekommen konnte, ohne groß Rücksicht zu nehmen. Er war das Alphatier, er würde bestimmen, nein ihr Charisma ließ das nicht zu. Dazu kam, dass sie Bobo als ungehobelten Klotz, als Bauer, nichts im Kopf, alles in den Muskeln hat, ansah. Aber für ihre Fantasien war er gut.

Umso erschrockener war sie als ihr Mann Rolf ihr erzählte, dass er sich mit Bobo getroffen hat, sie hatten ein Bier getrunken, Bobo hat ihm angeboten ihm zu helfen. „Du hast doch wohl nicht angenommen, ich will das nicht, ich will keinen Neger hier haben“. Anja entrüstete sich. „Das ist ein Bauer, nichts im Kopf, alles im Schwanz,“ rutsche es ihr heraus. „Ich habe mich gut verstanden mit deinem sogenannten Neger, wir haben uns für Übermorgen verabredet, da habe ich Freischicht. Nein ich habe nicht vor abzusagen. Bobo hat es mir angeboten und ich habe angenommen. Warum sollte ich auch, dann musst du eben auch mal zurückstecken.“ Der letzte Satz war schon als kleine Rache für ihre Gezicke gedacht.

Diese Nacht hatte Anja Alpträume. Sie träumte davon, dass Bobo bei ihnen eingezogen ist, sich als Chef aufspielte und sie zu seinem Sexspielzeug erniedrigte. Noch am Abend vor dem vereinbarten Termin versuchte sie Rolf zur Absage zu bewegen. Doch ihr Mann blieb dabei, da konnte sie zetern und zicken was sie wollte. „Gut,“ kündigte sie an, „dann werde ich morgen zu meiner Freundin ziehen. Rolf zuckte mit den Schultern, „wenn du meinst.“

War das schon dem Einfluss von Bobo zu verdanken. Normalerweise hatte sie ihren Mann unter Kontrolle, entweder sie zickte solange, bis Rolf entnervt aufgab, oder aber sie verweigerte den Sex. Als schlimm empfand ihr Mann auch ihre rechthaberische Seite, Anja hatte nicht nur immer recht, sondern auch gerne das letzte Wort. Nein so leicht würde sie die Zügel nicht aus der Hand geben. Für sie bedeutete Bobo eine echte Gefährdung ihrer Machtposition, das konnte sie nicht so hinnehmen. Am Besten wäre es dem Neger klarzumachen, dass er hier nicht willkommen ist. Nur dazu musste sie ihre Taktik ändern. Trotzdem ging ihre Hand wieder Richtung Fötzchen und wieder rieb sie sich zu einem Orgasmus, mit dem Bild von Bobos Schwanz vor Augen.

Der nächste Tag, die Funkstille des Abends hielt auch am Morgen noch an, es wurden nur die notwendigsten Worte gewechselt. Anja sagte nichts von ihrem Vorhaben, sie wollte den Überraschungseffekt für sich nutzen.
Bobo war pünktlich zur verabredeten Zeit bei Rolf. Sie schafften eine ganze Menge, Bobo werkelte wirklich für zwei. Aber Bobo merkte auch, dass etwas im Argen war bei den Zweien. Bobo war kein Kostverächter, was ihn interessierte waren die Frauen die nicht so schnell zu erobern waren, die ihm Wiederstand entgegensetzten.

O nein Bobo war nicht nur ein Muskelpaket, und er war nicht einer der ungebildeten Wilden. Und er wurde oft unterschätzt. Nein er nahm sich nicht einfach die Frau die er wollte, nein er eroberte sie, zwang ihr seinen Willen auf, machte sie sich untertan. Und Anja gefiel ihm, alleine ihr zickiger Charakter forderte ihn heraus.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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