Heiße Affäre

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In einer Woche ist es nun soweit ich freute mich sehr, das ein Klassentreffen stattfinden sollte. Zwar ist die Schulzeit erst 5Jahre her, trotzdem hatten viele das Bedürfnis zu einem Treffen.

karla

Froh gelaunt ging ich nun am Samstag zum Treffpunkt.Außer 2-3 Leuten waren alle anwesend und es kam sogleich gute Stimmung auf. Zum Abendessen trafen wir uns in einem Raum wo ein Büffet aufgebaut war und der Abend bei geselliger Umrahmung ausklingen sollte.Zur Überraschung waren auch einige ehemalige Lehrer anwesend.Mein Blick fiel gleich auf Frau Schönfeldt. Meine ehemalige Lehrerin Frau Schönfeldt, ich war schon als Schüler sehr angetan von Ihr.Als ich Sie jetzt so sah, kamen die alten Erinnerungen wieder hoch.Es war nicht nur der Unterricht bei Ihr -den Sie hervorragend durchführte-, nein Sie gefiel mir als Frau.Ich war richtig in Sie verliebt. Ich verspürte den großen Wunsch mal mit Ihr zu schlafen.Wunsch und Realität sind zwei verschiedene Sachen und ich zermarterte mir den Kopf, wie ich das anstellen sollte.Natürlich kam ich zu keinem Ergebnis, weil mir auch im entscheidenen Moment der Mut fehlte um mich Ihr zu offenbaren. Was hätte das auch gebracht, außer Ärger! So lebte ich es in meiner Fantasie aus und ich stellte mir immer vor wie es ist mit Ihr zu schlafen.

Wie ich nun Frau Schönfeldt beobachtete stellte ich fest, Sie ist immer noch eine Frau die nicht Ihre Anziehungskraft auf mich verloren hatte. Eine Frau, bei der ich schwach werde… schlank, ca. 175cm groß, kurze brünette Haare und 51 oder 52 Jahre alt. Mir fiel auf, Sie trug immer noch eine eng geschnittene Hose wo man Angst haben musste, das sie aufreißen würde. Ihre Figur kam dadurch voll zur Geltung. Mein Herz pochte, ich nahm mein Glas und ging zu Ihr an den Tisch. „Guten Abend Frau Schönfeldt“ Sie drehte sich zu mir überlegte kurz „Peter?“ fragte Sie und ich nickte Ihr zu . „Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ fragte ich. Frau Schönfeldt rückte ein wenig zur Seite „Bitte, muss Dir aber einen Stuhl holen“ Ich griff mir einen Stuhl und setzte mich neben Ihr. Sie fragte mich gleich, wie es bei mir so ist und was ich mache. Ich erzählte Ihr, das ich eine Lehre als KFZ-Mechatroniker absolviert habe und nun meinen Meister angehen will.“Schön..“ erwiderte Frau Schönfeldt „alle Achtung!“ „Und Sie?“ fragte ich „immer noch an der Schule?“ Frau Schönfeldt lachte „Na klar ..ein paar Jahre habe ich ja noch !“

„ist Ihr Mann immer noch Trainer im Verein?“ Frau Schönfeldt stutzte „ich glaube schon, ich bin seit drei Jahren geschieden!“ „Oh…“ versuchte ich mich zu rechtfertigen „das wußte ich nicht!“ „Wo her auch“ entgegnete Sie mir „Ist auch kalter Kaffee!“ Spontan forderte ich Frau Schönfeldt zum Tanz auf. Etwas zögerlich willigte Sie ein und ich nahm Sie bei der Hand. Ich zog Sie beim Tanzen etwas fester an mich ran und spürte Ihren Busen an meinem Körper. Meine Hand streifte über Ihren Po, ein zittern durch fuhr mein Körper. Irritiert schaute Frau Schönfeldt mich an und befreite sich elegant aus meiner Umklammerung.Am Ende der Musik nahm Sie meine Hand und sagte „Ich würde gerne noch etwas trinken“ Gemäß Ihrem Wunsch holte ich uns einen Wein und wir setzten uns wieder an den Tisch und führten unsere Unterhaltung fort.“So Peter ich glaube es wird Zeit für mich, ich wünsche dir noch einen schönen Abend.!“ Erstaunt sah ich Sie an „Sie wollen schon gehen?“ „Ja es wird Zeit, eigentlich wollte ich garnicht so lange bleiben.!“ „Schade“ seufzte ich und wir verabschiedeten uns.Der Abend ging noch ziemlich lange weiter und ich machte mich dann mit einem Schulfreund auf dem Weg nach Hause . Wir stellten fest, das es ein gelungener Abend war und das wir uns regelmäßig treffen sollten.

“Du warst ja ganz schön mit Frau Schönfeldt beschäftigt“ stellte mein Freund so ganz nebenbei fest. „Wie meinst du das?“ fragte ich etwas irritiert. Mein Freund lachte „Nun tue nicht so, ihr wart eine ganze Zeit miteinander beschäftigt, Du hast ja früher schon in der Schule von Ihr geschwärmt!“ „War halt meine Lieblingslehrerin“ entgegnete ich so nebenbei. Mein Freund stupste mich in die Seite „Nun tue nicht so..“ Dann trennten sich unsere Wege und ich ging nach Hause. In Gedanken ließ ich nochmal den Abend passieren und ich dachte immer mehr an Frau Schönfeldt. Der Gedanke, der Wunsch mit Ihr zu schlafen überstimmte wieder alles. Ich überlegte mir verschiedene Wege um an das Ziel zu gelangen und empfand es als einen glücklichen Umstand, das Sie geschieden war. Vor lauter Aufregung mußte ich mir erstmal einen runter holen und malte mir dabei so manches aus, was ich mit Frau Schönfeldt anstellen würde.

Am nächste Tag setzte ich mich an den Pc und versuchte die Telefonnummer von Frau Schönfeldt raus zu bekommen.Zum Glück war es nicht schwer und ich hatte sie. Sogleich wählte ich die Nummer und mein Herz pochte. Leider war sie wohl nicht da und der Anrufbeantworter sprang an. Enttäuscht legte ich sofort auf.Am Abend versuchte ich es erneut. Nach einigen Sekunden hörte ich Ihre Stimme „Ja…“ Mein Herz pochte bis Oberkante Lippe und mit zittriger Stimme meldete ich mich. Erstaunt fragte mich Frau Schönfeldt was ich eigentlich wollte .Mir fiel nichts besseres ein und ich fragte, ob Sie gut nach Hause gekommen wäre. „Ja natürlich warum nicht, aber was soll das jetzt?“ „Nur so“ murmelte ich „War doch ein schöner Abend nicht wahr?“ „Ja war ein schöner Abend“ bestätigte Frau Schönfeldt „Aber warum rufen Sie mich an?“ Ich wußte nicht mehr was ich eigentlich sagen wollte bzw. verließ mich der Mut und ich legte auf. So eine Sch…dachte ich.

Den ganzen nächsten Tag quälte mich der Gedanke wieder bei Frau Schönfeldt anzurufen. Ich war hin und her gerissen ob ich es tun sollte.Dann wählte ich Ihre Nummer und hörte Ihre Stimme. „Ach Du schon wieder“ meldete Sie sich sichtlich genervt. „Seien Sie nicht böse“ versuchte ich Sie zu beruhigen.“Was willst Du eigentlich von mir ?“ bohrte Sie weiter. Ich versuchte ein belangloses Gespräch anzufangen und Frau Schönfeldt ließ sich nach einigem zögern darauf ein.Nach einigen Minuten beendeten wir das Telefonat und sichtlich erregt holte ich mir einen runter. Am nächsten Tag das gleiche .Mit klopfenden Herzen wählte ich Ihre Nummer und empfand es als Aufregend Ihre Stimme zu hören.Frau Schönfeld lachte laut auf als ich mich meldete “Du schon wieder, hätte ich mir auch denken können“! „Seien Sie nicht böse !“ bat ich Sie. Wieder lachte Frau Schönfeldt laut auf „Ich frage mich nur was das ganze soll, willst Du mich Stalkern? Soll ich die Polizei verständigen?“

„Frau Schönfeldt bitte ..“ versuchte ich Sie wieder zu beruhigen. “Dann sag mir endlich was Du von mir willst!“ fiel sie mir ins Wort „Ich wollte gerne Ihre Stimme hören..!“ Wieder lachte Sie laut ins Telefon „Ist das nicht bißchen albern?“ „Finde ich nicht“ sagte ich etwas leise. „Mein Gott“ seufzte Sie und legte auf. Ich konnte nun nicht anders und rief nächsten Tag wieder bei Ihr an. „Ich glaub es nicht !“ war Ihre Reaktion als ich mich meldete. „Wie war Ihr Tag“ fragte ich ganz höflich und zu meiner Überraschung ließ sich Frau Schönfeldt auf ein Gespräch ein. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und am Ende staunte ich, wie lange wir telefonierten. Am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten, wieder bei Ihr anzurufen. Frau Schönfeldt meldete sich „Tut mir leid Peter, ich habe jetzt keine Zeit“ „Später ?“ fragte ich „Kannst es ja mal versuchen!“ antwortete Sie und legte auf. Ich versuchte es später immer wieder mal und dann endlich meldete Sie sich. „Entschuldige bitte aber ich hatte heute eine Versammlung und es wurde doch etwas später.“ „Sie brauchen sich doch nicht zu entschuldigen“ sagte ich „Freue mich doch Sie zu hören!“ „Ja..ja…“ seufzte Sie „Ich hatte heute einen anstrengenden Tag und will nur meine Ruhe“

„Na dann will ich nicht weiter stören“ sagte ich „Das ist nett“ antwortete Sie und bevor Sie auflegen konnte, fragte ich, ob ich Ihre Mailadresse bekommen könnte. Frau Schönfeldt stutzte einen Moment „Und warum?“ „Ich würde Ihnen gerne mal schreiben.“ „Eigentlich …ich weiß nicht“! „Bitte ..ist doch nichts schlimmes..!“ Frau Schönfeldt zögerte einen Augenblick doch dann gab Sie mir Ihre Adresse Preis.Ich wünschte Ihr noch eine Gute Nacht und legte dann auf. Eigentlich wollte ich nun auch schlafen gehen, setzte mich aber an den Pc und schrieb Frau Schönfeldt eine Mail. In der Mail beichtete ich unter anderem was für eine tolle Frau Sie wäre und das ich mich immer so freue Ihre Stimme zu hören. Nach zwei Tagen kam eine Antwort. Eigentlich wollte Sie nicht auf meine Mail antworten beichtete Sie mir. Sie wüßte gar nicht, warum sie es trotzdem getan hat. Sie fragte mich, warum weshalb Sie so eine Anziehungskraft auf mich ausübte. Sie könne es nicht verstehen und wollte es auch nicht. Sie würde es begrüßen, wenn wir den Kontakt einstellen würden.
Über die Mail war ich doch ziemlich enttäuscht und überlegte mir, was ich machen sollte.

Versuch es noch einmal dachte ich und schrieb eine Antwort. Darin erläuterte ich Ihr nochmal, das es mir leid täte den Kontakt mit Ihr zu verlieren.Zum Schluss überließ ich Ihr die Entscheidung über den weiteren Werdegang. Ich hatte schon garnicht mehr damit gerechnet, doch dann kam eine Antwort von Ihr. Sie hätte lange mit sich gezaudert und weiß auch gar nicht, was das ganze soll .Sie wollte eigentlich nicht antworten und sie wüßte nicht warum sie es doch tat.Ich freute mich über die Mail und schrieb gleich eine Antwort.Es entstand ein reger Mailverkehr und ich merkte, das wir ziemlich auf einer Welle schwammen. Ich meinte zu spüren, das Frau Schönfeldt doch ziemlich einsam war. Ich wählte Ihre Nummer und war gespannt auf Ihre Reaktion. „Ja“ hörte ich Sie. „Grüß Dich“ „Hallo Peter“ rief Sie ziemlich freudig was mich doch überraschte.Bevor ich antworten konnte sagte Sie „Ich dachte schon warum ruft er nicht mehr an..zuerst jeden Tag und dann Funkstille!“ „Ich wußte nicht so recht Frau Schönfeldt“ versuchte ich mich zu erklären „Du Peter Du kennst doch meinen Vornamen, sag doch einfach Karla zu mir.“

„Freut mich Karla ehrlich!“ Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und dann wünschte ich Ihr eine Gute Nacht! Wir telefonierten täglich und hatten einen regen Mailverkehr. Für den einen Samstag lud ich Karla zum Essen ein. Ohne weiteres nahm Sie die Einladung an und wir verabredeten uns. Da Sie doch ein ganzes Stück außerhalb wohnte, wollte sie allein zum Treffpunkt kommen. Ich saß nun schon am Tisch und Karla kam herein. „Du siehst ja umwerfend aus“ begrüßte ich Sie.Karla schmunzelte etwas verlegen und nahm Platz. Das Essen verlief vorzüglich und Karla fragte mich so neben bei ob ich eine Beziehung hätte. „Nein ..warum?“ „Interessiert mich halt . Willst Du keine? Das macht mich etwas stutzig…Du bist doch im richtigen Alter!“ „Ja“ sagte ich „Ich war fast zwei Jahre in festen Händen!“ „Und warum nicht mehr?“ fragte Sie weiter. „Hat sich so ergeben hat nicht mehr gepaßt!“ „und jetzt suchst Du was neues !“ grinste Karla. “Suchen ist der falsche Ausdruck, wenn sich halt was ergibt…“

„Und dann fällst Du in mein Leben..“ stellte Karla fest. „Ich mag Dich halt, schon immer“ sagte ich leise „Und warum bist Du geschieden?“ Karla zögerte einen Augenblick „Ja warum? Warum läßt man sich scheiden? Ich konnte nicht ertragen, das ich betrogen wurde.Das ich es nicht gemerkt hatte oder auch merken wollte! Das ich mich zum Affen gemacht hatte.!“ Ich schaute Karla an „Das tut mir leid!“ „Ist gut, das ist ja schon Geschichte und Schuld haben meistens ja beide!“ „Und keine Lust auf eine neue Beziehung?“ Karla lachte „Keine Lust? Der richtige muss wohl erst noch erfunden werden!“ „Verstehe ich nicht..“! „Ich mag keine Langweiler, ich möchte etwas besonderes ich bin nicht ganz einfach..!“ Ups dachte ich, habe ich Karla doch etwas anders eingeschätzt? „Ein Kollege wollte mit mir mal was anfangen, es hätte mich auch gereizt aber er ist verheiratet und damit war es für mich erledigt. Erstens will ich nicht in andere Beziehungen eindringen und zweitens, fühle ich mich nur fürs Bett zu Schade!“ Bevor ich was sagen konnte, fiel Sie mir ins Wort „Aber lassen wir das!“

Der Abend verlief noch sehr Harmonisch und als die Zeit dran war, verabschiedeten wir uns. Ich lag schon in meinem Bett und träumte vor mich hin, nahm mein Telefon und wählte Karlas Nummer. Etwas schläfrig meldete Sie sich „Ja Peter“ „Ich wollte mich noch für den schönen Abend bedanken und Dir eine Gute Nacht wünschen“ „Oh Danke Peter das gleiche für Dich und träum was schönes“ „Ja von Dir“ „das ist lieb gute Nacht!“ „Gute Nacht Karla Küssi!“ Ich schrieb Karla noch eine Nachricht.

Liebe Karla
ich glaube mich hat es wieder erwischt . Ich muss Dir einfach sagen, ich bin über beide Ohren in Dich verliebt. Küssi

Mein Handy piepte: HAB DICH AUCH LIEB

Ich schlug Karla vor am kommenden Samstag einen Ausflug zu unternehmen. Karla war einverstanden und fragte mich, ob ich sie abholen würde. Natürlich würde ich das und Sie gab mir Ihre Adresse. Voller Freude fuhr ich nun am Samstag zu Ihr. Da es ein sehr schöner warmer Tag war, schlug Sie vor eine Tour an der Ostseeküste zu machen.Am besten dorthin, wo uns keiner kennen würde. Wir stiegen ins Auto und fuhren los. Wir waren ca. eine Stunde unterwegs und kamen in ein Ostseebad und Karla meinte hier ist es doch schön. Wir suchten einen Parkplatz und Karla meinte „Ich hätte jetzt Lust auf einen Kaffee“ Wir fanden ein gemütliches Café und setzten uns auf die Terrasse mit Blick zur Ostsee. Ich bestellte uns ein kleines Frühstück und Karla genoss die warme Sonne. „Ist das herrlich !“ seufzte Sie und lächelte mich an. Die Kellnerin kam und brachte unser Frühstück. „Sag mal Peter wie soll das eigentlich weiter gehen?“ „Wie meinst Du das?“ „Na komm“ sprach Karla „Du trittst in mein Leben bringst mich ganz durch einander und dabei könnte ich Deine Mutter sein!“ Ich lachte „Du meinst wegen dem Altersunterschied? Das ist mir völlig egal, darüber zerbrich Dir nicht den Kopf.“ „Das sagst Du so einfach ich möchte mal wissen, was willst Du mit mir, einer viel älteren Frau?“

„Weißt Du, Dein Alter ist mir egal im Kopf bist du jung geblieben und das ist wichtig!“ „Ach komm Peter das ist doch albern . Du hast Dein Leben noch vor Dir und ich ?“ „Mensch Karla so alt bist Du nun auch wieder nicht, lass es doch einfach zu !“ „Das sagst Du so einfach, ich weiß nicht!“ Ich nahm Karlas Hand und schaute Ihr in die Augen „Ich mag Dich und habe mich verliebt alles andere ist mir egal!“ Karla senkte Ihren Blick „Ich muss mich wohl erst an alles gewöhnen“ sagte sie leise vor sich hin.Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, bezahlte ich die Rechnung und wir gingen zur Promenade. Zaghaft nahm ich Karlas Hand und hielt sie fest. Ich hatte das Gefühl, das es Ihr zuerst etwas unangenehm war aber sie ließ es zu. Nach einer Weile war es selbstverständlich, das wir Hand in Hand gingen und ich Sie auch mal umarmte und Ihr einen Kuss auf die Wange gab. „Weißt Du was Peter?“ fragte mich Karla „Nö was denn?“ „Ich habe die Leute beobachtet ob sie uns komisch ansehen würden.“ „Und?“ fragte ich „Keiner nahm von uns Notiz“ Ich lachte „Habe ich Dir doch gesagt!“ „Ja..“ druckste Karla rum „Ich mußte mich aber selbst davon überzeugen!“ „Selbst wenn die Leute komisch gucken sollten, da mußt Du doch drüber stehen!“ „Ich bin da wohl noch ein wenig altmodisch“ seufzte Karla Wir gingen hinunter zum Strand und Karla ging mit den Füßen ins Wasser. „Oh das ist ja überhaupt nicht kalt ..!“ frohlockte Karla „Peter ich hätte jetzt Lust ins Wasser zu gehen!“ „Tja“ sagte ich „Das Problem ist nur, hast Du Badesachen mit? Ich nicht .Eine Decke und Handtuch müßte ich noch im Auto haben!“ „Wir könnten doch zum FKK gehen, der ist doch da hinten am anderen Ende.Den kenne ich noch von früher.“ schlug Karla vor. „Meinetwegen ich bin dabei!“

Karla nahm meine Hand und zog mich mit. Auf dem Weg zum Auto kaufte Sie noch eine kleine Flasche Sekt und Becher. „Sind zwar keine Gläser“ meinte Sie „aber was soll`s“ Wir fuhren dann zum Parkplatz beim FKK Strand . Ich holte die Decke aus dem Kofferraum und tatsächlich hatte ich noch ein Badehandtuch mit.Zielstrebig gingen wir hinunter an den Strand und Karla zeigte auf einen Platz etwas oben in den Dünen. Ich breitete die Decke aus und zog mich aus. Karla schaute mich dabei etwas komisch an, so dachte ich zu mindestens. Ich stand nun nackt vor Ihr und Karla knöpfte Ihre Bluse auf. Voller Vorfreude dachte ich daran Karla gleich nackt zu sehen .Ich war gespannt auf Ihren Busen, so lange Jahre träumte ich davon.Karla hielt inne „Du mußt mir aber ein Gefallen tun Peter“ „Und was ?“ fragte ich „Du darfst nicht schauen und warten bis ich im Wasser bin!“ Ach Du meine Güte dachte ich, was soll das nun? „Bitte Peter“ bat Sie mich nochmals. Also gut, ich drehte mich um und schaute in die andere Richtung. Karla zog sich schnell aus und ging hinunter ans Wasser. „Augenblick noch, dann kannst Du nach kommen“ sagte Sie beim gehen. Ich wartete dann noch ne Minute und ging dann ebenfalls zum Wasser. Karla war schon ein Stück hinaus und ich schwamm zu Ihr rüber.

Sie kam mir entgegen und gab mir einen Kuss. Es war der erste, den Sie mir gab. Wir schwammen Richtung Ufer, bis wir wieder stehen konnten. Karla umarmte mich schaute mich an und unsere Lippen trafen aufeinander. Leidenschaftlich küssten wir uns und ich drückte Karla dabei ganz fest an mich ran.Ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper und konnte gar nicht genug bekommen. Karla löste sich von mir und schwamm wieder ein stück weg. Nach einer Weile sagte Sie zu mir „So mein lieber ich gehe raus .Wartest Du wieder?“ Ich fand das zwar bißchen komisch, tat es aber ohne was zu sagen. Ich verfolgte Karla noch ein Stück und konnte einen Blick auf ihren Busen erhaschen .Ich dachte noch, er entsprach genau meinen Vorstellungen. Am liebsten hätte ich mir noch im Wasser einen runter geholt. Karla war nun wieder am unserem Platz und hüllte sich in mein Handtuch ein. Als ich tropfend vor Ihr stand tat ich Ihr doch bißchen Leid . Sie versuchte mich etwas abzutrocknen ohne das Sie sich enthüllen mußte.Ich lachte nur und meinte „Las mal geht schon..“ Karla griff zur Sektflasche gab sie mir „Hier kannst Du sie öffnen?“ und hielt die beiden Becher hin. Die Flasche zu öffnen war ja nun nicht das Ding und ich füllte die Becher. „Ist ja nicht so Stilecht“ meinte Karla „Trotzdem auf uns und den schönen Tag!“ Karla legte sich wieder hin und ich legte mich zu Ihr an die Seite.

Ich streichelte ihr durchs Haar, streichelte ihren Rücken und Beine. „Wie ist es bei Dir“ fragte Sie mich „Du hast im Moment keine Beziehung hast Du gar keinen Sex ?“ Ups dachte ich, Sie ziert sich zwar am FKK Strand aber nimmt kein Blatt vor dem Mund. Etwas verlegen antwortete ich „Ohne Beziehung kein Sex, ich hüpfe nicht durch die Betten“ „Seit wann bist Du denn Single?“ fragte Sie weiter. „Faßt ein Jahr“ „Was so lange..“ tat Karla ziemlich erstaunt „Und nichts seit dem?“ Ich schüttelte mit dem Kopf „Man Peter du bist ja noch so jung .Ich hätte das damals nicht ausgehalten in Deinem Alter!“ „Und was soll ich Deiner Meinung nach tun ?“ fragte ich erstaunt „Durch die Betten toben jede Woche ne andere aufreißen?“ Karla entschuldigte sich fast „War nicht so gemeint! Ich glaube auch nicht, das Du so ein Typ bist.!“ Ich streichelte Karla durch`s Haar. „Ich würde gerne mit Dir schlafen“ sagte ich leise und hoffte darauf, das Sie es auch wolle. Karla sagte erstmal gar nichts, dann drehte Sie sich zu mir um „Warum möchtest Du das ? Warum grade mit mir?“ „Ja warum möchte ich mit Dir schlafen? Weil ich Dich liebe“! „Ach Peter“ entgegnete Karla „Bist Du Dir da sicher? Warum ich ? Mein Alter..“ „Dein Alter lass ich nicht gelten!“ warf ich entschieden ein.

„Es ist aber Realität!“ entgegnete Karla . „Darüber können wir streiten bis zum….das werde ich nicht akzeptieren! Lass uns es doch einfach genießen!“ Karla hing ein Moment Ihren Gedanken nach „Vielleicht hast du ja Recht! Mann macht sich einfach viel zu viel Gedanken!“ Sie legte ihren Arm um meinen Hals und zog mich zu sich runter. Sie setzte ihre Lippen auf meine und ihre Zunge drang in meinen Mund. Wild und Leidenschaftlich küssten wir uns und ich musste mich sehr sehr beherrschen um nicht das Badetuch von Ihrem Körper zu reißen. „Erzähl mal wie war es denn …“ forderte Sie mich auf und streichelte mir dabei übers Gesicht. „Was war wie ?“ „Nun tue nicht so Peter! Du hast mir erzählt als Schüler..“ „Ach so“ fiel ich Ihr ins Wort.“Ja ich war genau wie jetzt total in Dich verknallt!“ Karla lachte und ich schaute Sie wohl komisch an. „Ich wollte Dich nicht auslachen Peter aber diese typische Lehrer Schüler Geschichte . Das hatten alle mal erlebt.!“ „Mag ja sein..“ sagte ich kleinlaut.“Schau mal, bei mir auf der Uni gab es einen Dozenten von dem hätte ich wohl alles bekommen .So wie mich der angebaggert hat! Ich habe mir einen Spass daraus gemacht!“ „Hat Dich nie ein Schüler…?“ fragte ich . „Ein Schüler..? Ne Peter also mag ja sein, das da einer mal etwas erwartete oder so weil ich mit den Jungs immer besser klar kam als wie mit den Mädchen. Später hat der eine oder andere schon mal gesagt, das er verknallt in mir gewesen wäre. Ich fand das immer witzig“ „und von Deiner Seite..?“ fragte ich

„Von meiner Seite ..?“ tat Karla erstaunt „Nein Peter daran hatte ich nie einen Gedanken verschwendet, zumal ich auch verheiratet war.“ „Hattest Du nichts gemerkt bei mir?“ Karla überlegte „Beim besten Willen Peter sowas lief an mir vorbei!“ „Ich war total wie jetzt in Dich verknallt .Hatte Dich bis heute in Gedanken…Ja wir hatten es auch in meiner Fantasie miteinander getrieben?“ „Was ..?“ tat Karla erstaunt .Ich zuckte mit den Schultern „Ja wir hatten es miteinander getrieben im Bioraum“ „Im Bioraum“ lachte Karla „wie passend“ „Bist Du jetzt irgendwie beleidigt ?“ fragte ich vorsichtig nach „Nein…ich finde das nur lustig!“ „Lustig? Hm..“ Karla streichelte mir über die Wange „So hat es mir noch keiner gesagt und Du möchtest Dir gerne dein Jugendtraum erfüllen?“ Ich hielt Karlas Hand fest „Ich möchte mit dir schlafen weil ich Dich liebe und nicht wegen einen Traum oder so..!“ Karla gab mir einen Kuss und ließ es so stehen. „Komm lass uns noch ein wenig spazieren gehen.“ So zogen wir uns wieder an und gingen am Wasser den Strand entlang.Über die Promenade ging es wieder zum Auto.“Wie spät ist es eigentlich ?“ fragte Karla.

„Moment“ sagte ich und holte mein Handy raus. „Kurz vor fünf“ „Wollen wir noch eine Kleinigkeit essen bevor wir nach Hause fahren?“ Ich war damit einverstanden und so suchten wir ein nettes Lokal.Wir saßen nun beim essen und Karla offenbarte mir „Du Peter wenn wir zu Hause sind, läßt Du mich bitte kurz vorher aussteigen?“ „Äh…ja und warum?“ fragte ich ganz verdattert.“Weißt Du, meine Tochter kommt mit Ihrem Mann und wollen bei mir übernachten.Ich möchte nicht, das meine Tochter uns zusammen sieht!“ Enttäuscht, hatte ich mir doch etwas anderes Vorgestellt, nickte ich „Wenn Du das willst ..!“ Karla sah meine Enttäuschung an „Sei mir nicht böse Peter, ich muss doch auch erst klar kommen mit der ganzen Situation.“ Die schöne Stimmung ging mir fast verloren“Läßt sich ja nicht ändern“ „Ach Peter wir hatten so einen schönen Tag, versteh mich doch bitte!“ „Ist schon ok“ murmelte ich so vor mir hin.Karla schaute mich an „Wirklich?“ Ich nickte obwohl die Enttäuschung doch ziemlich tief saß.

So fuhren wir dann nach Hause und ich ließ Karla ein Stück vor Ihrem Haus aussteigen.Wir verabschiedeten uns und ich fuhr nach Hause.
Ich lag schon im Bett und war fast eingeschlafen, da piepte mein Handy: -Schläfst Du schon? – Ich tippte eine Antwort -nein aber fast-
Dann klingelte es und ich meldete mich .“Na mein Kleiner? Habe ich Dich gestört?“ meldete sich Karla. “Nein war schon faßt eingeschlafen!“ „Oh das tut mir aber Leid“ entschuldigte sich Karla. „Ist doch schön Deine Stimme zu hören!“ erwiderte ich. „Das freut mich Peter! Ich konnte nicht einschlafen, ich hatte nämlich einen wunderschönen Tag und mußte noch soviel daran denken!“ „Ich auch!“ erwiderte ich „liegst Du auch im Bett?“ „Ja mein Kleiner, habe mir noch ein Glas Wein eingeschenkt und liege im Bett! Meine Tochter schläft oben mit Ihrem Mann !“ „Und ?“ fragte Karla „Was und?“ „Erzähl mir doch mal was schönes“ säuselte Karla. „Was schönes Schönes? Ja was denn ?“ tat ich ziemlich Ratlos. „Nun komm Peter, hast Du mir nichts schönes zu sagen?“ „Doch Karla, danke für den wunderschönen Tag habe Dich ganz doll lieb!“ „Wie doll..“ „Ganz ganz doll doll…!“ „Ich Dich auch!“ dabei lachte Karla. „Wieso lachst Du?“ fragte ich etwas irritiert. „Ach nichts Peter.Ich mußte über mich selbst lachen worauf ich mich eingelassen habe!“ „Ist halt so, kann man nichts machen..!“ stellte ich fest.

„Zuerst dachte ich, was will der Kerl von mir, was soll das Ganze ? Wurde dann aber doch bißchen neugierig und dachte kannst ja mal antworten! Tja nun siehst Du ja was dabei rauskam? Was ist nur los mit uns beiden?“ „Was soll denn los sein mit uns beiden?“ „Ach Peter das ist doch nicht normal, ich bin doch schon so alt und Du…“ „Jetzt hör aber auf !“ fiel ich Karla ins Wort „Ich dachte das hätten wir geklärt?!Und jetzt fängst Du wieder an!“ „Ja entschuldige, trotzdem komme ich mir bißchen komisch vor“ „Das brauchst du nicht, sei doch stolz wenn Du so begehrt bist!“ „Meine Tochter wird mich für verrückt erklären wenn Sie das mitbekommt!“ warf Karla ein. „Du machst Dir viel zu viel Gedanken über andere genieß es einfach !“ „Ach Peter wenn das so einfach wäre…“ Es herrschte ein Moment Funkstille „Bist Du noch dran ?“ fragte ich .

„Ja, hatte mir nur noch etwas Wein nachgeschenkt! Lass uns mal das Thema wechseln!“ „Und ?“ fragte ich „Lass dir was schönes Einfallen!“ forderte Karla mich auf. „Ich bin jetzt bißchen außer …am Telefon“ „Magst nicht mit mir reden?“ „Doch ..doch ..Karla sehr gerne sogar…“ „Na den Anschein hat es aber nicht“ lachte Karla. “Hätte gerne die Nacht mit dir verbracht“ „Ja Peter das habe ich gespürt!“ „Schlimm wenn ich Dir das sage ?“ „Ach quatsch wie kommst Du darauf?“ „Na dann ist es ja gut!“ „Wie war es denn als Schüler so bei Dir, was hattest Du dir denn so alles vorgestellt?“ „Das habe ich dir doch schon alles erzählt Karla..“ „Nun komm schon sei nicht so kindisch..!“ säuselte Karla ins Telefon. „Ja wie gesagt, ich war als Schüler so verliebt in Dich.“ „Und hast Dich nicht getraut es mir zu zeigen?“ warf Karla ein. „Nee.. hätte doch eh nichts gebracht …“ „Wer weiß“ „Was soll das denn Karla, das hättest Du nie getan!“ „Hättest mich ja mal ins Café einladen können!“ „Ja..ja…“ „Trotzdem Peter mir ist nicht aufgefallen das Du so auf mich ..“ „Tja Karla ich wollte zwar immer mit Dir in Kontakt treten aber wußte nie wie und vor allem fehlte mir der Mut!“ „So ..so Peter und dann wolltest Du es im Bioraum mit mir treiben!“

„Ja..Karla“ gab ich es etwas kleinlaut zu. „Ist mir aber ziemlich peinlich!“ „Peinlich ..“ lachte Karla „Jetzt ist Dir das peinlich!“ „Lach nicht ..Bitte!“ bat ich Karla „Das mußt Du dir jetzt gefallen lassen“ stichelte Karla weiter und fragte gleich „Was haben wir denn im Bioraum so alles gemacht?“ „Äh…“ jetzt war ich aber doch ziemlich perplex und wußte nicht so recht . „Komm Peter jetzt kannst Du mir es doch erzählen!“ Karlas Stimme klang nun anders. Als wollte Sie mich verführen, als wenn Sie mich ins Bett ziehen wolle. Pure Erotik!

Mein Herz pochte und ich zitterte vor Aufregung, irgendwie war ich nun erregt. Ich schloss meine Augen faßte nach meinem Schwanz. „Bist Du noch da ?“ hauchte Karla . „Ja..“ stöhnte ich. Wie früher hatte ich die Bilder wieder im Kopf. Ich überraschte Frau Schönfeldt im Bioraum und alles schien so einfach zu sein. Erstaunt sah Sie mich an als ich auf Sie zu ging und fragte mich, ob Sie mir helfen könnte.

„Und ….was ist nun?“ hörte ich Karlas Stimme voller Ungeduld.“ Also gut dachte ich, „Du darfst aber nicht böse oder beleidigt sein ja?!“ „Nein mein Kleiner Du kannst mir das ruhig erzählen!“ hauchte Sie voller Ungeduld ins Telefon. Meine Fantasie nahm freien Lauf. Ich habe mir nichts mehr dabei gedacht und erzählte Ihr alles frei raus. Wie gesagt, Frau Schönfeldt fragte mich, ob Sie mir helfen könnte. „Ja“ sagte ich „Das können Sie“ „In welcher Angelegenheit?“ fragte Sie „Ich wollte fragen, ob Sie bereit bzw. Lust auf etwas Spass hätten“ „Was..? Lust .?Bereit auf etwas Spass ..? Wie soll ich das verstehen?“ fragte Sie ziemlich erstaunt.

„Du gehst ja gleich voll ran..“ unterbrach mich Karla. “Ja meinst Du ..“ stöhnte ich und Karla erwiderte „ich hör ganz gespannt zu, erzähl weiter!“ Ich wichste meinen Schwanz und ließ meiner Fantasie dabei freien Lauf. In Gedanken stand ich nun vor Ihr „Ich begehre Sie und wollte mal gerne Ihre Brüste anfassen!“ Frau Schönfeldt lachte laut auf. „Du spinnst doch….Mach das du raus kommst!“ Nein dachte ich, Du wirst mir meinen Wunsch erfüllen. „Ich werde nicht gehen Frau Schönfeldt ! Sie wissen ganz genau, das ich Sie begehre und im Grunde genommen wollen Sie das auch.!“ „Merkst Du noch was, ich bin Deine Lehrerin !“ „Ja und was für eine..!“ Frau Schönfeldt lachte wieder, was mich nur noch mehr ansteckte. „Komm nun zieren Sie sich mal nicht so ..!“ „Wenn das rauskommt, dann….“ „Quatsch was soll da rauskommen.“
Ich hörte Karla im Telefon laut atmen „Hörst Du..?“ hauchte ich leise „Ja..“ stöhnte Sie „Erzähl weiter..!“

Ich erzählte Ihr meine Fantasie weiter…..
Frau Schönfeldt saß nun aufrecht auf Ihren Stuhl und blickte sich um.“Wir sind allein hier..“ beruhigte ich Sie „Aber nur kurz“ sagte Sie entschlossen und knöpfte sich die Bluse auf. Hastig griff ich Ihr in die Bluse und faßte an Ihren Busen.“Wow ..“ stöhnte ich „Das wollte ich immer schon….Sie haben aber auch geile Titten!“ Gierig knetete ich Ihre Brüste

„Bist Du erregt ?“ Karlas Stimme holte mich wieder zurück in die Realität. “Ja..“ stöhnte ich „Ist er schon hart..?“ stöhnte Karla „Ja…ja….“ „Machst Du Dir es selber?“ wollte Karla wissen „Ja..“ hauchte ich „Erzähl weiter dabei!“ forderte sie mich auf.

Ich wichste nun und erzählte Ihr dabei wie ich in der Fantasie im Bioraum Ihre Brüste knetete und an den Brustwarzen saugte.Frau Schönfeldt stöhnte und atmete schon etwas schwerer. “Du wolltest doch nur kurz ….mach Schluss…!“ Ich ließ von ihren Brüsten ab und stellte mich vor Ihr hin .Erleichtert atmete Frau Schönfeldt tief durch und machte sich daran Ihren BH zu richten. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Steifen raus. Erschrocken hielt Frau Schönfeldt inne. „Ne..ne …das kannst Du Dir abschminken“ sagte Sie laut. “Entweder Du nimmst ihn in den Mund oder ich darf auf Deine Brüste kommen!“ „Das hat man nun davon“ stöhnte Frau Schönfeldt und machte wiederum Ihre Brüste frei. „Dann komm her“ forderte Sie mich auf und hielt mir Ihre Brüste hin.

Ich stand nun vor Ihr und wichste was das Zeug hielt.“Ja..nun komm…mach ..“ feuerte mich Frau Schönfeldt dabei an, bis ich Ihr mein Sperma auf die Brüste spritzte. Hastig wischte Sie mit dem Taschentuch mein Sperma ab. „Das war aber eine mächtige Ladung“ sagte Sie dabei.“ Bist Du nun zufrieden?“ Ich machte Ihr deutlich, das es erst der Anfang war.Morgen würden wir uns wieder hier treffen und dann aber richtig.Frau Schönfeldt lachte auf „Wer es glaubt..“ Am anderen Tag wartete ich wie abgemacht an der Tür und tatsächlich kam Frau Schönfeldt die Treppen hoch. Ihre enge Hose stach sofort wieder ins Auge. „Sie sind ja doch da..!“ Frau Schönfeldt nahm mich an die Hand „Komm frag nicht soviel!“ und schob mich in den Bioraum. Hastig schloss Sie hinter uns die Tür ab. „Aber nicht so laut und nicht so lange ich warne dich ..!“ sagte Sie mir mit entschlossener Stimme. Frau Schönfeldt überlegte kurz und ich meinte nur „Leg Dich doch auf den Lehrertisch!“

„Und dann hast Du mich auf dem Lehrertisch genommen?“ mit dieser Frage holte mich Karla wieder zurück.“Ja ..“ stöhnte ich „immer wieder..“ „Richtig doll..?“ fragte Karla und stöhnte dabei auch immer lauter. „Ja ..Karla…immer wieder .Wir beide wurden richtig süchtig danach ..!“ Ich wichste und dann…. „Ich ..ich….“ „Ja..Peter…kommt es dir..?“ „Ja.. Karla ..ich kann nicht mehr…“ „Dann komm ..gib mir alles ..komm auf meine Brust .. ja…. schön….!“ „Ja…………“ stöhnte ich laut auf und spritzte mein Sperma in die Nachthose. „Komm ..Peter spritz schön auf meine Brust… ja so ist gut..ja komm..“ „Karla…Karla…“stöhnte ich „Ist doch gut mein Kleiner“ versuchte Karla mich wieder zu beruhigen. „Das war aber ganz schön viel ..“ „Ich werd verrückt…“ hechelte ich und rang nach Atem. „War doch schön oder ?“ „Ja Karla…“ „Na siehst Du Peter, hast Du doch noch ne kleine Freude gehabt.!“ Ich mußte nun auch etwas lachen „Danke mein Schatz Küssi!“ „So Peter jetzt müssen wir aber Schluss machen, morgen muss ich wieder früh raus!“ „Ok Karla dann schlaf schön küssi!“ „Du auch küssi!“ Ich legte mein Handy ab und stellte fest, das wir zwei Stunden telefoniert hatten. Dazu noch Telefonsex mein Gott dachte ich, Karla entpuppt sich immer mehr ….

Ich hielt es einfach nicht mehr aus und fuhr mitten in der Woche nach Feierabend zu Karla. Sie öffnete die Tür und sah mich überrascht an „Was machst Du denn hier?“ „Ich wollte einfach zu Dir“ antwortete ich „Oder soll ich wieder gehen?“ „Quatsch komm rein“ forderte Karla mich auf. Nett hat Sie es dachte ich sofort als ich bei Ihr im Haus war. Es ist zwar nicht übermäßig groß aber gemütlich . „Ich wollte mir grade was zu Essen machen, möchtest Du auch ?“ „Ja gerne wenn es keine Mühe macht !“ „Dann würde ich ja nicht fragen !“ lachte Karla. Karla ging in die Küche und bot mir noch etwas zu trinken an . Es dauerte nicht lange und Karla bat mich am Tisch Platz zu nehmen. Nach dem Essen fragte Sie mich „Möchtest Du auch ein Glas Wein?“ Ein Glas könnte ich auch trinken dachte ich „Ja gerne“ Karla brachte zwei Gläser Wein mit und wir setzten uns auf´s Sofa. Sie lehnte sich an meine Schulter und sagte zu mir „Schön das Du da bist“ „Ja..“ antwortete ich und Karla offenbarte mir „Manchmal fällt es mir schwer immer so allein hier zu sein! Ist ja doch ziemlich einsam hier, vor allem im Winter!“

„Das kann ich mir denken“ stimmte ich Ihr zu. „Manchmal denke ich schon, ich sollte wieder in die Stadt ziehen! Aber im Sommer ist es traumhaft hier!“ Karla stellte ihr Weinglas ab und kam ganz nah an mich ran .Ihre Lippen berührten meine und voller Leidenschaft küsste Sie mich . Dann nahm Sie meine Hand „Komm Peter ich zeig Dir mal mein Haus!“ Sie zeigte mir die untere Etage und dann gingen wir nach oben. Sie hatte da das Badezimmer, ein Büro und ein Gästezimmer. „Hier im Gästezimmer schlafe ich meistens, im eigentlichen Schlafzimmer ist es mir zu ungemütlich allein.“ „Aha ..“ sagte ich „Sieht auch sehr gemütlich aus!“ Karla stellte sich vor mir und Umschlang mich mit Ihren Armen.“Hast Du mich lieb?“ flüsterte Sie mir ins Ohr „Ja hauchte …sehr!“ Karla küsste mich und Ihre Hand fuhr mir zwischen die Beine „Ich glaube da regt sich was !“ flüsterte Sie mir zu . „Ist ja kein Wunder ..“ gab ich Ihr zu Antwort. „Dann sollten wir mal was dagegen unternehmen oder ?“ „Dagegen..?“ fragte ich mit erregter Stimme. Sie öffnete meine Hose und fuhr mit der Hand in meinen Slip. „Der hat es aber eilig“ hauchte Sie mit verlangender Stimme.Nicht nur er dachte ich und faßte Ihr an die Brust . „Na dann komm ..“ forderte Karla mich auf. Sie löste sich von meiner Umklammerung und zog sich aus. So schnell war ich schon lange nicht mehr aus meinen Klamotten und legte mich auf´s Bett. Karla setzte sich zu mir und bat mich, Ihren BH zu öffnen.Sie streifte ihn dann ab und legte sich zu mir.

Ich betrachtete Karla und war sehr angetan von Ihrem Körper. Ihr Alter sah man Ihr überhaupt nicht an und Ihre Brüste genauso wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich streichelte Ihr übern Bauch „Bist du jetzt enttäuscht?“ fragte mich Karla „Enttäuscht? Wieso enttäuscht ?“ fragte ich erstaunt. „Na ja …“ gab Karla zu Antwort „So ganz knackig bin ich nun auch nicht mehr..!“ Ich legte meinen Finger auf Ihre Lippen „Du bist eine wahnsinnig hübsche Frau und sehr sehr begehrenswert..“ Ich küsste Sie und faßte an Ihre Brust . „Ahh…!“ stöhnte Karla leise auf. Ich konnte es gar nicht fassen, das ich mit Karla im Bett lag und gierig knetete ich Ihre Brüste und saugte an Ihren Brustwarzen.“Ja..ja…oh..“ stöhnte Karla dabei immer lauter. „Gefällt Dir das ?“ „Ja“ stöhnte Sie „Fass meine Brustwarzen härter an…“ bat Sie mich . Ich nahm Ihre Brustwarze zwischen Finger und Daumen, drückte fest zu und zog an Ihnen „Ja..“ schrie Karla auf „ja…………“

Ihre Brustwarzen wurden fest und richteten sich auf. Karlas Hand umfaßte meinen Schwanz und wichste ihn. „Komm …Peter…komm..“ bat Sie mich voller Leidenschaft und Ungeduld. Sie spreizte Ihre Beine und zog mich auf ihr. Sogleich versuchte ich nun meinen Schwanz bei Ihr einzuführen. Karla verzog dabei das Gesicht und verkrampfte. Trotz einiger Mühe gelang es mir nicht bei Ihr richtig einzudringen. „Ah…ah….“ winselte Karla „Peter ich glaub das wird nichts..“ Enttäuscht und doch voller Gier hielt ich inne und ließ von Ihr ab. Ich versuchte mit dem Finger doch Karla hielt meine Hand fest. „Sei mir nicht böse Peter, ich hatte es solange nicht mehr….“ Sie streichelte mir übers Gesicht und sah mir dabei in die Augen. Trotz aller Gier und Sehnsucht nach Ihr, konnte ich Karla natürlich nicht böse sein. „Mach dir keinen Kopf ..“ sagte ich zu Ihr „Das wird schon Peter, ich möchte das doch auch!“ Sie zog mich zu sich runter und küsste mich Leidenschaftlich.

Gierig drang Ihre Zunge in meinen Mund und züngelte wie wild. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und wichste Ihn wie wie von Sinnen. „Ja ..Peter .komm…“ forderte Sie mich auf . Ich stöhnte und hechelte und dann merkte ich schon wie es mir kam.“Ja…ja…“ Karla wichste meinen Schwanz noch kräftiger und schon spritze mein Sperma über Ihre Hand. Ein lautes Stöhnen kam aus meinem Mund und ich ließ mich fallen. Karla wichste immer noch meinen Schwanz um auch das letzte raus zu holen. Dann betrachtete Sie ihre Hand „Guckmal ..“ sagte Sie zu mir .Ich sah, das Ihre Hand voll von meinem Sperma war und lächelte Sie an.“Alles von Dir“ Karla stand auf und ging ins Badezimmer. Kurz darauf kam Sie wieder und legte sich zu mir ins Bett, wo wir noch eine ganze Weile kuschelten und redeten. Als es schon dunkel war, machte ich mich auf den Weg nach Hause.

Freitag rief mich Karla ganz aufgeregt an „Was ist denn los ?“ fragte ich besorgt. „Du mußt mir mal helfen“ sagte Sie ganz aufgeregt. „Ist ja gut . Nun mal ganz langsam, wobei denn?“ versuchte ich Sie zu beruhigen. „Du mußt mal mein Auto unter die Lupe nehmen, irgend etwas stimmt da nicht!“ „Ja kein Problem, nun beruhige Dich das kriegen wir schon wieder hin.!“ „Na hoffentlich, ich brauche das doch!“ „Heute schaffe ich das nicht mehr, ich komme morgen früh gleich vorbei!“ „Das ist lieb von Dir Peter!“ „Ist doch selbstverständlich!“ Karla beruhigte sich wieder und nach einem kurzen Smaltak legten wir auf.

So fuhr ich Samstag früh zu Karla um mir die Sache mal anzuschauen. Karla begrüßte mich und bat mich rein. „Habe uns noch ein kleines Frühstück gemacht, möchtest Du bevor Du loslegst?“ „Ja gerne“ „Na dann komm..!“

„So Karla was ist nun mit Deinem Auto?“ „Ich weiß nicht, irgend etwas stimmt da nicht . Das macht so komische Geräusche und fährt nicht richtig.!“ „Hm“ sagte ich „Dann gib mir mal die Schlüssel, ich werde mir das mal ansehen“! Karla holte mir die Schlüssel und meinte nur „Hoffentlich kannst Du da was machen!“ Nach einer Probefahrt war mir eigentlich klar, was da faul sein könnte. „Na Peter wie sieht es aus!“ fragte mich Karla gleich. „Am besten ist, ich fahre mal zu meiner Werkstatt . Ich denke ich weiß was da ist, das kriege ich hin.!“ „Hoffentlich ..“ meinte Karla .Ich fuhr nun zur Werkstatt und zum Glück war der Chef da. Ich erklärte die Sachlage und mein Chef erlaubte mir, das Auto hier zu reparieren. Wie ich vermutete, der Fehler lag da wo ich dachte und ich fand noch etwas . Ich rief Karla an um Sie zu beruhigen. „ Ne Kleinigkeit wird es aber kosten“ sagte ich noch „Wieviel?“ „Ich mußte da ein Ersatzteil nehmen. Ich denke da so 80zig Euro“ „Ach so“ Karla klang nun schon viel ruhiger „Ich dachte schon hunderte..!“ „Nein ..!“ lachte ich „So schlimm ist es nun auch nicht ! Ich denke mal in zwei Stunden bin ich wieder da!“ „Schön Peter ich warte ..!“ Mit meinen zwei Stunden lag ich nicht ganz richtig, zu einem weil ich mit einem Kollegen mich fest quatschte und zum anderen, weil ich noch einen Blumenstrauß für Karla besorgen wollte.

Karla kam gleich zu mir raus, als ich ankam. „Und ?“ fragte Sie schon einiger Entfernung. „Hat ja doch länger gedauert als Du gedacht hast!“ Ich gab Karla den Blumenstrauß „Es ist alles wieder in Ordnung!“ „Für mich ?“ staunte Sie „Ja für wen denn sonst ?“ antwortete ich mit einem Lachen.“Oh Danke Peter die sehen ja toll aus .Hoffentlich finde ich eine passende Vase für die Blumen!“ Karla gab mir einen Kuss „Danke“ Dann nahm Sie meine Hand „Nun komm erstmal mit rein!“ „Ach Peter ich bin ja so froh das das Auto wieder in Ordnung ist .Wenn ich Dich nicht hätte!“ „Tja“ sagte ich „Dann wäre es wesentlich teurer geworden!“ „Ja wie läuft es denn jetzt, soll ich Dir das Geld gleich mitgeben?“ „Warte erstmal ab, ich muss Montag abrechnen das eilt nicht so ..!“ Karla drückte mich nochmals „Danke ..Danke..!“ „Ja nun ist gut Karla wäre schön, wenn ich duschen könnte!“ „Entschuldigung Peter! Na klar kannst Du duschen. Ich werde Dir gleich ein Handtuch geben!“ „Da muss ich mir ja für Dich noch etwas überlegen“ murmelte Karla vor sich hin.

„Da muss ich mich ja revanchieren!“ „Quatsch Karla du musst gar nichts, habe ich gerne gemacht für Dich! Soll ich oben oder unten duschen?“ „Du kannst gleich hier unten duschen“ rief Karla aus dem Schlafzimmer wo Sie für mich ein Handtuch holte. „Oder Du gehst oben in die Wanne!“ „Oh“ sagte ich „In die Wanne wäre auch schön“ Karla gab mir das Handtuch „Ja dann geh doch, entspann Dich dabei, steht alles oben im Badezimmer!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ging nach oben.Ich nahm ein ausgiebiges Bad und wäre fast in der Wanne eingeschlafen.Die Tür ging auf und Karla trat ins Badezimmer „Lebst Du noch ?“ fragte Sie mich .“Wäre fast eingeschlafen, das tat gut!“ „Na komm..!“ bat Sie mich „Ich trockne mal Dein Rücken ab. Hm…Du riechst ganz frisch Peter !“ hauchte Sie zärtlich und rubbelte mich trocken.“Fühle mich auch wie neugeboren“

„Du hast es doch nicht eilig oder?“ fragte mich Karla „Ich ? Nö ..wie kommst Du darauf? Ich habe nichts weiter auf der Reihe!“ Karla lächelte mich an „Na dann komm mal“ Sie nahm mich an die Hand und zog mich aus dem Badezimmer. „Darf ich mir erstmal was anziehen ?“ fragte ich etwas erstaunt. Karla grinste mich an „Zierst du Dich vor mir?“ Das ganz bestimmt nicht dachte ich und bemerkte nun, das Karla sich auch umgezogen hatte. Sie hatte ein legeres Kleid an und trug keinen BH .Wir gingen die Treppe runter und traten in den Wohn-Essbereich. Der Esstisch war abgeräumt und es lag eine Decke darauf. Karla blieb stehen und umarmte mich . Sie gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr „Es ist zwar nicht der Bioraum aber ich denke, ich erfülle auch so Deinen Traum!“ Ziemlich überrascht sah ich Karla an „Meinst Du….?“ „Das wolltest Du doch immer ..!“ stellte Sie klar und ließ mich los.

Sie ging zum Tisch und legte sich darauf. Ich zitterte vor Aufregung und folgte ihr nach . Ich beugte mich über Ihr und streifte Ihr das Kleid von den Schultern. Der Anblick von Ihrem Busen raubte mir den Atem und ich saugte an Ihren Brustwarzen. Ich wußte ja, das Sie an ihren Nippeln sehr erregbar war und schon kam ein leises stöhnen aus ihrem Mund. „Peter…Peter…“ stöhnte Sie „Darf ich Deine Zunge unten spüren?“ Natürlich hatte ich nichts dagegen Sie zu lecken. Ich ließ von Ihrem Busen ab und schob Ihr Kleid nach oben. Karla spreizte die Beine und ich bemerkte Sie hatte keinen Slip an . Ich beugte mich zwischen Ihren Beinen und leckte Ihre Spalte. Wild züngelte meine Zunge an Ihrer Muschi und drang dabei in Sie ein. Karla hielt dabei meinen Kopf und stöhnte immer Lustvoller „Ja….. Ja……….

Ist das schön……Du machst das gut……..Ja..Peter …Ja……!“ Gierig leckte ich nun Ihre geile Muschi und steckte dabei auch mal meinen Finger rein. Karla wand sich auf dem Tisch hin und her und ließ Ihre Geilheit freien Lauf. „OH……Ja…………Ich glaub ich komm gleich …!“ stöhnte und schrie Sie.Ich ließ nun von Ihrer Muschi ab und beugte mich wieder über Ihr. Wir küssten uns wild und gierig züngelten unsere Zungen . Karla faßte nach meinem Schwanz „Komm Peter führ ihn ein..“ hechelte sie voller Ungeduld. Wir brachten uns in Position und ich setzte meinen Schwanz an Ihre Muschi. Im Gegensatz zu neulich konnte ich ihn ohne große Probleme bei Ihr einführen. Langsam begann ich Karla zu ficken. „Ja…stoss zu …ganz… fest…“ forderte Sie mich auf. Meine Stöße wurden nun immer heftiger und der Tisch wackelte dabei was uns aber beide nicht hinderte, unserer Geilheit freien Lauf zu lassen. „Fick ..mich ..ja fick mich ..“ stöhnte Karla nun schon ziemlich laut „Ja ..ja…“erwiderte ich „Das brauchst Du doch …das willst Du doch …“! stöhnte ich genauso besessen vor gier. „Ja…ja…..!“ Karla wand sich unter meinen Stößen hin und her und dann krallte Sie sich in meinen Po und hielt sich fest. Sie versuchte sich etwas aufzurichten, ließ sich aber gleich wieder fallen. Ich fickte Sie nochmal kräftig und dann schrie Sie auf „JA………………………………..“

Ihr Körper verkrampfte und sie biß sich auf die Finger .Ein Orgasmus jagte durch Ihren Körper, den Sie wohl so schon Jahre nicht mehr erlebt hatte.Wie von Sinnen lag Karla nun auf dem Tisch .Nach Atem ringend stöhnte Sie leise vor sich hin. Ich traute mich garnicht zu bewegen, mein Schwanz steckte noch in Ihr und ich wollte auch zum Schluss kommen. Karla kam wieder etwas zu sich „Komm Du auch jetzt“ bat Sie mich „Darf ich in Dir kommen ?“ fragte ich etwas vorsichtig „Natürlich mein Kleiner ..ich möchte doch alles spüren von Dir!“ „Ja… komm..komm… „ forderte mich Karla beim ficken auf. „Ja…………….“ stöhnte ich laut und schon spritzte ich mein Sperma in Karla rein. “Ich spür es ..ja Peter ..komm!“ Ich ließ mich auf Karla fallen und konnte es noch gar nicht richtig begreifen, was ich grade erlebt hatte. „Langsam wird es unbequem“ grinste Karla und hob meinen Oberkörper etwas an. „Oh entschuldige bitte“ hechelte ich noch etwas außer Atem. Ich richtete mich auf und half Karla vom Tisch. Karla richtete sich Ihr Kleid und verschwand kurz im Bad. Freudestrahlend kam Sie kurz darauf wieder raus und umarmte mich „War es schön?“ fragte Sie mich .“Ja ..“ antwortete ich „Sehr schön.Für Dich auch ?“ Karla nickte mir zu „Für mich auch !“ Nun ging ich auch ins Bad und zog mich wieder an. Karla war in der Küche und setzte einen Kaffee auf. „Ich hoffe Dein Traum ging in etwa in Erfüllung“ sagte Sie zu mir .Ich gab Ihr einen Klaps auf den Po „Darf ich heute Nacht hier bleiben?“ Karla schaute mich an „Aber natürlich gerne“ und gab mir einen Kuss.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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