Harter Sex mit dem Stiefvater


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Dies ist die Geschichte wie es zwischen Sara (21) und ihrem Stief-Papa Thomas (55) begann. Sara ist mit ihrem Stief-Papa groß geworden und hat ihn schon seit sie denken kann immer Papa genannt. Sie standen sich nahe so wie es bei einer normalen Vater/Tochter-Beziehung sein sollte und auch die Ehe zu Saras Mutter war immer liebevoll. Sie waren eine recht gut aussehende Familie. Thomas, groß, braune Haare aber nicht übermäßig muskulös hat sich immer bemüht in Form zu bleiben.

Als Sara dann 18 wurde bemerkte Thomas kleine Veränderungen an ihr und betrachtete sie anders. Er wollte es nicht. Es passierte einfach ab und zu. Ihm fiel auf, dass er mehr auf sie wartete, dass sie nach der Schule nach hause kam oder von einem Date zurück kam. Wenn sich Sara mit Jungs traf machte Thomas das wahnsinning. Warum konnte Thomas nicht genau sagen. Er wollt es einfach nicht. Trotzdem versuchte er sich nichts anmerken zu lassen und schob die negativen Gedanken beiseite.

Dennoch konnte Thomas nicht leugnen, dass Sara sich verändert hatte, besonders körperlich. Sie ist zu einer schönen jungen Frau herangewachsen. Immer öfter erwischte er sich dabei wie er sie lustvoll anstarrte. Aber wie konnte er aufhören? Sie war eine natürliche Schönheit mit langem hellbraunem Haar, dass wellig über ihren Rücken fällt, strahlende blau/graue Augen und fantastische sanft rote Lippen die danach betteln geküsst zu werden. Und Thomas wollte sie küssen wie es sich für einen Vater nicht gehörte. Sara war Schlank aber hatte Kurven an den richtigen Stellen. Ihr Arsch war fest und sah fantastisch in den Sporthosen aus die sie immer zum laufen an hatte und ihre Brüste mittelgroß, ein C-Körpchen, wenn Thomas schätzen müsste. Sie war nicht so gebräunt wie viele Mädchen ihres alters aber ihre Haut wirkte wie Porzellan und Thomas wollte oft seine Hand ausstrecken und sanft darüber streichen.

Bevor Sara 18 wurde hatte er nie solche Gedanken. Doch mittlerweile war es so, dass er sie kaum ansehen konnte ohne hart zu werden und meistens musste er Hand anlegen um seine Latte los zu werden. Am Anfang sagte er sich noch, dass er nur geil ist und einen guten Fick mit seiner Frau bräuchte. Aber dann erwischte er sich selbst dabei wie er seinen harten Schwanz heimlich im Badezimmer pumpte und an Sara dachte, wie er in ihre geile junge Muschi stoßen würde und spritzte so hart über den Badezimmerfließen, dass ihm weiß vor den Augen wurde. Jetzt gab es kein Leugnen mehr. Er hatte gerade den besten Orgasmus seines Lebens, weil er daran dachte seine Tochter zu ficken — und hart.

Nun war Sara 21 und Thomas versuchte immer wieder die schmutzigen Fantasien aus dem Kopf zu bekommen. Und dann veränderte ein Abend alles…

Saras Mutter ist auf einem Kurz-Trip mit ihrer besten Freundin nach Dänemark unterwegs und Thomas will sich einen ruhigen Abend vor dem Fernseher machen.

Er macht es sich auf der großen Familiencouch in Wohnzimmer bequem und startet den Film als Sara nur in Nachthemd mit dünnen Trägern bekleidet ins Wohnzimmer kommt.

„Kann ich mit dir gucken, Papa?“ fragte Sara.

„Sicher, Kleines.“

Thomas will zur Seite rutschen doch Sara kuschelte sich der Länge nach vor ihm, so dass sie auf ihrem Rücken liegt mit dem Gesicht zum Fernseher. Thomas ist nun hinter ihr auf seiner Seite und ihre Nähe machte ihn fast wahnsinnig. So knapp bekleidet und sie duftet so verdammt gut. Thomas versucht Abstand zu halten aber nach einer Weile kuschelte sich Sara näher an ihn. Ihm bliebt nichts übrig als seinen Arm um sie zu legen. Sara hatte eine Ahnung was sie ihrem Vater da antut. Thomas versucht sich auf dem Film zu konzentrieren anstatt auf Saras Nähe.

In der Mitte des Filmes scheint Sara leicht eingeschlafen zu sein und Thomas beobachtet wie ihre Brust sich sanft mit jedem kleinen Atemzug hebt und senkt. Sie sieht so schön und unschuldig in seinen Armen aus. Er kann ihr Nippel durch das dünne Material ihres Nachthemdes sehen und kann seinen Blick nicht abwenden. So Verführerisch.

Auf einmal bewegte sie sich im Schlaf. Thomas Arm um Sara lockert sich im selben Moment in dem ihr Nachthemd durch die Bewegung nach oben rutscht. Unbeabsichtigt kommt seine Hand nun in Berührung mit ihrer entblößten Hüfte, die nur noch von einem kleinen spitzen Höschen bedeckt ist.

Das Gefühl ihrer weichen Haut sendet ein Zucken in seinen Schwanz. Total gebannt von dem Anblick starrt Thomas auf das kleine Stück Stoff, dass ihre Muschi bedeckt. Seine Hand ganz in der Nähe.

Verdammt. Verdammt. Verdammt. Er wird gleich hart in seiner Hose und er trägt nur eine Jogginghose. Fuck. In einem verzweifelten Versuch seine Latte zu verbergen sucht er hinter sich nach der Wolldecke und versucht sie zwischen Sara und ihn zu legen.

Sara halb im schlaft greift danach und deckte beide zu.

„Danke, Papa.“ Sagt sie schläfrig. „Mir ist ein bisschen kalt.“

Nun liegen beide unter der Decke und Thomas fühlt die wärme ihres Körpers noch intensiver. Einige Minuten denkt er darüber nach ins Badezimmer zu gehen und sich selbst zu helfen. Aber da ist auch etwas aufredendes so nah bei Sara zu sein. Sie nur in ihrem Nachthemd und er hart wie ein Stein. Sara schient die Situation in der sie sich befinden nicht zu bemerken und schläft langsam wieder ein.

Nach kurzer Zeit kann Thomas sich nicht mehr helfen. Er musst etwas tun. Es ist jetzt oder nie. Vielleicht schläft sie ja weiter und merkt nichts. Langsam greift er nach der Wolldecke und zieht sie runter. Ihre festen Brüste sind mit dem dünnen Material des Nachthemdes bedeckt und ihre Nippel pressen gegen den Stoff. Thomas rückt näher an sie heran und drückt seinen harten Schwanz gegen ihre Hüfte, eine runde Reibebewegung nur. Dann verharrt er, um zu sehen wie sie reagiert. Aber nichts. Sein Schwanz pocht mittlerweile so hart, dass er mehr braucht. Also reibt er ihn wieder gegen ihre Hüfte. Und wieder ist da keine Reaktion. Sara schläft weiter. Das Gefühl seines Gliedes an ihrem Körper macht in so geil. Er kann nicht aufhören. Also wird er mutiger. Thomas greift unter die Decke nach ihrer Hüfte und stößt etwas stärker zu. Mhhhhhhh, so geil. Das ist der Moment in dem Sara etwas bemerkt haben muss. Sie bewegt sich etwas. Shit. Er ist so aufgegeilt in dem Moment.

Gott sei dank wacht sie doch nicht auf. Er weiß er muss aufhören aber er kann nicht. Thomas bewegt seine Hand unter der Decke in Richtung ihres Schamhügels. Die Versuchung ist zu groß. Er musst sie berühren. Langsam zeichnet er mit seinen langen Fingern den Schlitz ihrer Muschi nach. Erst sehr sanft über dem Stoff ihres Höschens über ihre Lippen und den Kitzler. Dann bemerkt er, dass sie etwas feucht ist. Sara hat sich nicht noch mal bewegt also presst er ein bisschen stärker auf ihren Kitzler. In dem Augenblick schlagen ihre Augen auf.

„Papa? Was machst du da?“ flüstert sie leise. Mit großen und schockierten Augen sieht sie ihren Papa an.

„Shhhhh, Kleines. Tut mir leid. Ich konnte mir nicht helfen. Du hast mich nur so aufgegeilt wie du da gelegen hast. Ich liebe dich das weißt du doch, oder?“

„Aber, Papa.“ Wimmernd Sara etwas. Sie ist total geschockt. Bewegungslos.

„Shhh, Sara. Lass mich das nur einen Moment machen und dann ist es OK. Ich verspreche dir ich tu dir nicht weh. Ich liebe dich doch.“ Versichert Thomas ihr.

„Papa, das ist nicht richtig.“ Sagt Sara kleinlaut. Sie versucht seine Hand weg zu schieben.

Thomas greift beide ihre Hände und rollt sich auf sie, zwischen ihre Beine. Er sieht auf sie runter. Ihre Hände presst er neben ihren Kopf auf das Sofa. Er ist so weg getreten vor Geilheit, dass er nicht klar denken kann. Sein Schwanz denkt für ihn und alles was er will ist unter ihm.

„Sara, wenn du mich das machen lässt für einen Moment, dann erzähle ich Mama nicht, dass ich dich mit Simon erwischt habe. Was meinst du was sie dazu sagen würde?“

„Was? Aber woher?…“

„Glaub mir ein Vater weiß, wenn seine Tochter durchgebumst nach hause kommt.“

Thomas liegt zwischen ihren Beinen und drückt seine Latte gegen Saras Muschi, presst ihren Körper in das Sofa mit seinem Gewicht.

„Bitte, Papa. Bitte nicht.“ Antwortet Sara nur.

Aber ihr Papa zieht nur langsam sein Becken zurück um gleich wieder nach vorne zu pressen. Sein Schaft in der Hose rutscht über ihre bedeckte Muschi. Ahhhh so ein geiles Gefühl. Aber das ist ihm jetzt nicht mehr genug. Er lässt eine Hand los und fasst nach ihrer linken Brust. Hmmm so weich und voll. Thomas greift nach dem Träger und zieht in runter. Entblößt eine ihrer jungen Titten. Er beugt sich vor und leckt über den pinken Nippel während er weiter gegen sie bumst. Dasselbe macht er mit der andern Seite. Er leckt und saugt ihre Brüste. Sara beißt sich in die Unterlippe versucht ihn aber weiter weg zu drücken.

„Nicht, Papa. Stop.“

Thomas presst sein Becken stärker in seine Tochter und merkt das sie nass geworden

ist. Fuck, er muss mehr fühlen. Er greift nach seiner Jogginghose und schiebt diese bis zu den Knien runter ohne das Gewicht von ihr zu nehmen. Seine Latte springt frei und klatscht auf ihre Muschi, die nur von dem nassen Höschen bedeckt ist. Sara wird bewegungslos.

„Papa, nein, nein, nein.“ Bettelt sie ihn leise an.

Thomas streicht sanft ihre Haare aus dem Gesicht und flüstert gegen ihre Lippen.

„Kleines, ich mache nichts Schlimmes. Versprochen. Ich werde ihn nicht rein stecken. Ich will dich nur besser spüren. Du bist so heiß, Liebling.“

Dann küsst er sie liebevoll, verschluckt den letzten Protest mit seinem Kuss. Thomas pumpt seine Hüfte gegen sie. Sein nackter Schwanz reibt gegen ihren Schlitz der mittlerweile klatsch nass ist. Fuck sie ist so süß. Seine Zunge drängt in ihren Mund, spielt mit ihrer. Wild bumst er gegen sie, küsst sie leidenschaftlich. Er bemerkt, dass auch ihre Atmung unregelmäßig geworden ist während er seine Schwanz immer wieder über ihren Kitzler presst. Also macht er weiter, härter, fester. Oh Gott, das ist so geil. So geil mit meiner Kleinen. Sara ist jetzt richtig nass aber Thomas will immer noch mehr. Als er also seine Becken nach hinten zieht um gleich wieder nach vorne zu stoßen, drückt der den dünnen Stoff ihres Höschens schnell zur Seite und presst seinen Schwanz auf ihre blanke Muschi. Er handelt so schnell, Sara kann nur mit einem geschockten Aufschrei reagieren der sich aber wie ein Stöhnen anhört. Thomas bumst sie so weiter. Sein Schwanz nass mit ihrem Saft. Sara leise stöhnend und wimmert. An einem Punkt stößt die Spitze von Thomas Schwanz an ihre Öffnung.

„Papa, bitte.“

Thomas ist sich nicht mehr so sicher ob sie will, dass er aufhört oder weiter geht. Er ist aber auch einfach über den Punkt hinaus. Für ihn klingt sie verzweifelt aber willig. Also nutze er den Moment ohne zu zögern und zwängt die Krone seines prallen Schwanzes in ihre enge Muschi. Nur ein Stückchen. Thomas guckt nach unten und der Anblick ist zu geil um wahr zu sein. Die Spitze seines langen Prengels ist in der Muschi seiner Tochter und alleine das bringt in fast zur Explosion.

Fuck, so geil. Hmmmmm.

Jetzt gibt es kein zurück mehr. Er musst sie ficken, lang und hart. Er musst sie haben. Langsam presst er in sie hinein bis ein paar cm mehr seines pochenden Glieds in ihrer warmen engen Muschi sind. Papa sieht wieder zu Sara, in ihre vor schock weiten blauen Augen.

So schön. So schön offen für Papa.

Sein Schwanz ist nun halb in ihr doch er hat keine Geduld mehr. Mit einem heftigen Stoß drängt er in sie hinein, begräbt seinen Schwanz bis zum Anschlag. Seine Hoden klatschten gegen ihren Arsch durch die jähe Bewegung. Sara schnappt nach Luft und versucht ein letztes Mal halbbeherzt ihn von sich zu drängen. Sie ist keine Jungfrau, dass wusste Thomas, aber Fuck, ist ihre Muschi eng und heiß.

„Oh verdammt, Papa. Du bist so groß.“ Stammelt Sara unter ihm.

Es fühlt sich so gut in seiner Tochter an. Thomas fängt an sich zu bewegen, pumpt sein Becken vor und zurück, zuerst langsam und dann eiliger. Sara stöhnt. Ob vor Unbehagen oder Lust kann er nicht genau sagen und es ist ihm auch egal. Er fickt seine Tochter und es ist das geilste Gefühl das er je hatte. Er muss es sie wissen lassen.

Thomas lehnt sich runter und flüstert in ihr Ohr.

„Mmmm, Fuck, Sara, Kleines, deine Muschi ist so verdammt eng und schön. So eine schöne saftige Muschi. Papa liebt es sie zu ficken.“

Thomas zieht dann seinen großen Prengel fast ganz aus Saras Muschi, um darauf wieder tief bis zum Anschlag einzudringen. Er knallte praktisch in sie hinein so heftig stößt er zu. Saras Mund formt einen stillen Schrei und ihr Rücken biegt sich, ihre Beine schlängen sich um Thomas Becken. Er fühlt wie sie ihn langsam zurück fickt. Sie beweget ihre Hüften rhythmisch mit jedem Stoß den sie erhält. Oder bildet er sich das nur ein? Er will glauben, dass sie es mag und das spornt ihn an sie noch wilder zu bumsen und sein hartes Glied immer tiefer in sie zu versenken. Er ist so weggetreten vor Lust, dass er sie erbarmungslos fickt, wobei seine Hoden dabei immer wider gegen ihren Arsch klatschten. Dann fühlt er ihre Hände an seinem Becken, ihr Rücken biegt sich erneut, sodass ihre harten Nippel gegen seine Brust drücken. Sara presst ihm ihr Becken entgegen. Als Thomas in ihre Augen schaute sieht er Scham gemischt mit purer Geilheit in ihnen. Ja hundertprozentig. Sie will gefickt werden.

Als ein Zeichen das er sie versteht gibt er ihr eine heftigen fast schon brutalen Stoß und versenkt seinen Schwanz so tief wie möglich in ihr. Er beugt sich runter, leckt sanft über ihre Lippen und verschlingt sie dann ganz. Sie küsst ihn zurück und stöhnt in seinen Mund.

„Fuck, ja, Papa. So tief in meiner Pussy.“

Ficken der Stieftochter

Ficken der Stieftochter

Thomas, beginnt wieder sie hart und tief zu bumsen. Angestachelt bei ihrem Stöhnen dringt er immer wieder tief und hart in sie hinein. Jedes mal wackeln ihre Titten von der Kraft mit der sie gebumst wird. Und Thomas will sie so tief und hart bumsen wie möglich. Er pumpt in Sara für einige Minuten und mit jedem Stoß wird ihr Stöhnen lauter und intensiver. Ihre Muschi massiert seinen Schwanz und er weiß sie ist kurz vorm kommen.

„Ja, Kleines. Komm für Papa. Lass dich gehen. Hmmm so gut. So eine enge Muschi.“

Das schmutzige Gerede schient sie noch mehr anzumachen also macht er weiter.

„Komm schon Kleines. Komm für Papa. Du magst es doch wie Papa deine Muschi fickt. Schön tief und hart. Ich will das du auf Papas Schwanz kommst, Kleines.“

Und das war es. Saras Muschi umklammert seinen Schwanz fest, ihr Rücken biegt sich und ihre Augen rollten zurück. Sie kommt heftig mit einem lauten Wimmern.

„Ooh, ah, mhhhhm, ahh, Papaaaaaa.“

Thomas bumst weiter in Sara hinein. Ihre Muschi melkt seinen Schwanz während sie kommt und auch er ist kurz vorm explodieren. Aber er will nicht aufhören sie zu ficken. Es fühlte sich so verdammt gut an und wer will immer weiter in sie pumpen.

„So gut, so verdammt gut. Hörn nicht auf mich zu ficken, Papa.“

Ihre mittlerweile leicht verschwitzen Körper bewegen sich miteinander. Kleine Schweißperlen rollten seinen Rücken runter und zwischen Saras Titten. Thomas lehnt sich wieder runter, saugt an ihren Nippeln und beißt sanft zu. Als Reaktion greift Sara wieder nach seinem Becken, spornt ihn an sie wieder härter zu bumsen. So sexy. So verdammt geil.

Thomas will nicht aufhören aber der Anblick seiner Tochter unter ihm und wie wild sie gerade auf seinem Schwanz gekommen ist und seinen Namen gestöhnt hat. Er fühlt wie sich seine Hoden langsam zusammen ziehen. Gleich wird er kommen. Er küsst sie wieder wild und leidenschaftlich. Züngelt mit ihr. Seine Hüften stoßen ruckweise nach vorne in einzelnen harten Bewegungen.

Jeder Stoß heftig und tief. Das Sofa bewegt sich quietschenden unter ihnen so heftig treibt er seinen Prengel in seine Tochter. Jedes mal ein paar cm mehr. Sara kommt von ihrem Höhepunkt zurück und realisierte das ihr Vater kurz vorm kommen ist.

„Papa, nein… kein Kondom… Du kannst nicht.“ Stammelt sie zwischen jedem harten Stoß.

Wieder presst sie ihre Hände gegen seine Brust, um ihn abzuhalten, liebt aber jeden Stoß den sie erhält. Thomas, nimmt ihre Handgelenken und drückte sie wieder runter in das Sofa. Er stemmt sich auf seinen Armen hoch und sieht zu wie ihre Titten wackelten während er wieder und wieder in sie prescht. Fuck, so gut. So geil. So heiß.

„Papa, bitte. Du kannst nicht in mir kommen.“ fleht sie nach Luft schnappend weil er sie mit aller kraft nimmt und in sie rein und raus bumst.

Das ist zu viel für Ihn. Er hatte geplant vorher rauszuziehen aber jetzt ist ihm alles egal. Er will sie ohne Gnade ficken und das tut er auch. Sie zu fühlen, ihr Atem auf seiner Haut, ihr stöhnen, ihr betteln, ihre Muschi….Er verliert die Kontrolle und explodiert mit einem lauten Grunzten in ihr.

„Mhhhhhhm aaaaaaaagggggggm, Fuck, tief in deine Muschi.“ Presste er hinter zusammen gebissenen Zähnen hervor während er gnadenlos in sie hämmert.

Her kommt so heftig und stellt sich vor wie sein Sperma gegen ihren Muttermund spritzt. Er fühlt wie er sich in ihr ergießt. In seine Kleine. Er will sie für sich haben. Sie mit seinem Samen markieren. Sara stöhnt auch auf. Anscheinend fühlt sie es auch. Thomas weiß er hat noch niemals so viel Sperma in eine Frau gespritzt und pumpt seine Hüfte noch ein zwei mal mehr um so tief wie möglich zu kommen.

Dann hält er sie in seinen Armen, küsst sie sanft bis sich ihr Atem wieder reguliert hat. Kurz darauf sieht er sie an. Er schämt sich dafür, dass er sie gedrängt hat aber er bereut es auch nicht. Er wollte sie. Und auch jetzt noch. Er will sie immer wieder… Verwirrt und beschämt dankt er ihr nur, gibt ihr einen heißen langen Kuss, steht auf und lässt sie auf der Couch zurück….

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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