Gruppensex in Mädels WG


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Wieder einmal stehe ich vor meinem chronisch leeren Kühlschrank. Unweigerlich denke ich dabei an den heissen Blowjob, den mir Tanja aus der Mädels-WG neulich verpasst hat.

Und – was hatte sie so schön gesagt: „Du kannst jederzeit vorbeikommen und dir holen was immer du brauchst. Meine Mitbewohnerinnen sind übrigens auch sehr grosszügig“. Da bleibt ja wohl kaum noch Raum für Missverständnisse. Ich müsste ein kompletter Idiot sein, dieses Angebot auszuschlagen!

In den letzten paar Tagen bin ich keiner von ihnen begegnet – ob sie überhaupt da sind? Und ob da irgendwelche Typen rumschleichen? Auch davon hätte ich nie was mitgekriegt. Ach vergiss es!, denke ich mir. Immer noch kann ich nicht glauben, dass Tanja – oder gar die anderen beiden – ein sexuelles Interesse an mir haben könnten. Allerdings habe ich schon öfter gehört, dass junge Frauen durchaus die Erfahrung und das Durchhaltevermögen älterer Herren zu schätzen wissen…

Ich beschliesse, mir dieses offensichtliche Interesse zu Nutze zu machen – keiner weiss, wie lange das anhält und nichts bereut man später mehr als die Dinge, die man nicht getan hat!
Ich steige also erneut die Treppen hoch – diesmal mit Eiern! Gespannt, wer mir heute die Tür öffnen wird, drücke ich auf den Klingelknopf. Erstmal geschieht gar nichts – Pech gehabt, denke ich mir und wende mich enttäuscht der Treppe zu. Da – die Türe wird doch noch geöffnet. Und da steht sie vor mir – Tanja – wie neulich in ihren schwarzen Leggins und dem diesmal roten Top.

„Na Jo, wieder mal keine Eier?“ fragt sie grinsend. „Doch – mehr als genug“, gebe ich zurück. Ihr Grinsen wird noch breiter und sie bittet mich in die Wohnung. „Diesmal sind wir nicht so ungestört wie neulich“, meint sie. „Alex ist auch hier“. Oha – ob das ihr Freund ist, frage ich mich. „Alex – komm doch mal raus und sag Hallo zu Jo“, ruft Tanja in ein Zimmer rein. „Komme gleich“, höre ich eine glockenhelle, eindeutig weibliche Stimme rufen. Schon mal gut, sage ich zu mir. Wobei – ehrlich gesagt, gegen einen harten Schwanz in meiner Hand oder im Mund hätte ich jetzt auch nichts gehabt. Nie würde ich mit einem Mann zusammen sein wollen, aber gegen einen schönen Schwanz ist nix zu sagen… Man(n) ist ja tolerant und ich bin schon immer bereit gewesen, neue Erfahrungen zu machen.
„Jo, ich zeig‘ dir mal die WG, danach gibt’s gleiche Kaffee und wir können quatschen – oder wir machen, worauf immer du Lust hast“. Wieder dieses schelmische Grinsen – ich könnte sie dafür knuddeln. Ihre Direktheit und ihre Freundlichkeit lassen mich dahinschmelzen – und der Gedanke an ihren blasgeilen Mund lassen meinen Freund in der Hose deutlich anschwellen.

Ehrlich gesagt, die Ausstattung der WG interessiert mich nicht besonders, aber ich bin ja ein höflicher Mensch und lasse mir die restlichen Zimmer der WG zeigen. Zum Schluss kommen wir am Zimmer von Alex vorbei. Sie liegt bäuchlings auf ihrem zerwühlten Bett und scheint zu lesen. Sie liegt mit dem Kopf gegen’s Fenster hin und ich kann direkt von hinten auf ihren tollen Körper sehen. Sie trägt nur weisse Shorts und ein dunkelblaues, ärmelloses Top. Ihre schlanken, glatten Beine hat sie abgewinkelt und die Füsse zeigen in die Luft. Eine sehr mädchenhafte und gleichzeitig aufreizende Position. Am liebsten würde ich mich jetzt zwischen diese Beine legen, sie leicht auseinanderdrücken und sie gleich so nehmen. Auch wenn ich Blowjobs und Handjobs bevorzuge – so ein Arschfick in einen engen Arsch ist auch nicht zu verachten…

Tanja sind meine lüsternen Blicke wohl nicht entgangen. Sie nimmt mich am Arm und dirigiert mich in die mir inzwischen wohlbekannte Küche. „So, setz dich erstmal Jo“. Sprichts und stellt mir schon einen dampfenden Kaffee hin. „Womit kann ich dir denn heute dienen“, fragt sie mich neckisch. „Nun, heute habe ich eigentlich nur Lust auf mehr von dem, was ich kürzlich von dir bekommen habe“, antworte ich. Wozu noch um den heissen Brei rumreden?
„Aha – der Herr kommt gleich zur Sache“, meint sie lachend. „OK, soll mir recht sein – ich könnte eine weitere Portion deines warmen Saftes vertragen. Hoffentlich hast du nicht zuviel gewichst seither?“ „Ich wichse täglich – aber keine Sorge, wenn du deine Sache gut machst, spritze ich dir mehr in deinen Hals als du schlucken kannst!“ Gebe ich zurück.
„Perfekt“, meint sie. „Hast du was dagegen, wenn Alex mitmacht?“ Wow – darauf habe ich zwar gehofft, aber es gleich angeboten zu bekommen, damit hätte ich nicht gerechnet. „Natürlich nicht!“ gebe ich zurück. „Gut, dann gehen wir gleich zu ihr rein“ meint sie. Hastig trinke ich meinen Kaffee aus – ich will jetzt auch nicht mehr quatschen – ich will meinen Schwanz den beiden bis zum Anschlag in den Hals rammen und mich aussaugen lassen!

Wir betreten das Zimmer von Alex. Sie scheint uns wohl zugehört zu haben. Mit einem leichten Grinsen liegt sie im Bett, diesmal auf dem Rücken, den Oberkörper an ein paar Kissen gelehnt. Sie trägt ausser ihren weissen Shorts nur noch eine silberne Halskette um ihren schlanken Hals. Schnell erkenne ich, dass sie kaum Busen hat. Ich kann’s nicht glauben – kann’s denn noch besser werden hier? Ich fahre extrem ab auf schlanke, vielleicht sogar dünne, flachbusige Frauen. Wie ich schon sagte, habe ich auch nichts gegen Männer, wenn eine Frau dann körperlich eher männlich ausgestattet ist, ist es einfach nur perfekt.

„Hei Jo“, sagt sie. „Setz dich doch zu mir auf’s Bett“. Innert Sekunden sitze ich da und warte. Ich will einfach nur sehen, was jetzt passiert, bleibe ganz passiv. Lange muss ich auch nicht warten. Alex richtet sich auf und kniet sich hinter mich. Sie zieht mir mein T-Shirt über den Kopf und streicht mit ihren schlanken Fingern von hinten meinen Flanken entlang. Ein wohliger Schauer überzieht meinen ganzen Körper und ich gebe mich ihren Zärtlichkeiten hin. Ich kriege so kaum mit, dass Tanja vor mir niedergekniet ist und drängend an meinem Hosenbund zieht. Ich hebe kurz meinen Arsch, damit sie mir Hose runterziehen kann. In weiser Voraussicht habe ich keine Unterhose angezogen. So springt ihr mein mittlerweile steinharter Schwanz buchstäblich ins Gesicht.
Hinter mir höre ich Alex den Atem einziehen. Dass mein durchschnittlicher Schwanz bei ihr so eine Reaktion hervorruft, hätte ich nicht erwartet – umso besser!
„Hei Alex, willst du auch?“ fragt Tanja ihre Freundin. Sofort steigt Alex vom Bett runter und kniet sich neben Tanja. Von einem doppelten Blowjob träume ich schon lange, habe schon viele in Pornos gesehen. Dass ich jetzt gleich einen bekommen soll, lässt meinen Schwanz noch stärker pochen und er wirkt dadurch so lang, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Ich lehne mich leicht zurück, stütze mich auf den Ellenbogen ab – das will ich jetzt genießen. Die beiden beginnen nun, meinen Schwanz abzulecken. Alex beginnt vorne an der Eichel, Tanja beim Schwanzansatz. Sie arbeiten sich so vor. Als sich ihre Münder in der Mitte des Schwanzes begegnen, tauschen sie einen innigen und langen Zungenkuss – meinen Schwanz immer noch zwischen ihren Köpfen eingegklemmt. Ein Bild für Götter! Das geht noch eine ganze Weile so weiter und meine Geilheit nimmt zu. So werde ich nie zum Abspritzen kommen, denke ich mir. Ihre Leckkünste halten mich so auf einem hohen Erregungslevel und schon bald will ich nichts außer einfach nur Abspritzen.
Die beiden schauen sich in die Augen, nicken kurz und lassen dann von mir ab. Alex schiebt sich nun genau vor meinen Schwanz und nimmt ihn langsam in den Mund. Sie schiebt ihre Lippen über meine Eichel, presst dabei die Lippen zusammen und bewegt sich so vor und zurück. Gleichzeit packt Tanja meinen Schaft und im gleichen Takt wie Alex bewegt sie ihre Hand vor und zurück. Ich beginne laut zu stöhnen. Lange kann ich das nicht durchhalten und mein Schwanz beginnt zu zucken. Alex zieht sofort ihren Mund zurück, streckt die Zunge raus und fängt meine Spritzer so elegant auf. Mit den letzten Zuckungen meines Schwanzes lässt sie mein Sperma aus ihrem leicht geöffneten Mund auf meinen Schwanz tropfen, bis der komplett von der milchig-weissen Sosse überzogen ist. Sie macht Platz für Tanja, die meinen nun auf dem Rückzug befindlichen Schwanz in den Mund nimmt und so das gesamte Sperma runterleckt.
„Hei Jo“, meint Tanja. „Du scheint ja ein ziemlicher Schnellspritzer zu sein“. „Logisch, so gut wie ihr euer Mundwerk versteht“, antworte ich. „Aber keine Sorge, mein Schwanz wird bald wieder hart und dann halte ich deutlich länger durch. Inzwischen kann ich ja was Gutes für euch beide tun“, biete ich an. Zu gern würde ich endlich einen Blick in die Höschen der beiden werfen.

„Zu schade dass wir jetzt weg müssen“, antwortet Alex. „Komm doch morgen wieder vorbei – ich habe da nämlich einen tolle Überraschung für dich in meinem Höschen“, meint sie geheimnisvoll. Sagt’s und schon ist sie aus dem Zimmer in Richtung Bad verschwunden. Ich ziehe mich an und Tanja bringt mich zur Türe. Sie umarmt mich, drückt mir einen immer noch leicht nach meinem Sperma riechenden Kuss auf den Mund und meint: „Komm morgen Abend vorbei – versprochen?“.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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