Geschwistergier

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Es ist kurz nach 7.00 Uhr.
Martin, 19, steht schon unter der Dusche, wie jeden Morgen, da er sehr früh aus dem Haus muss. Lisa, 18, quält sich aus ihren Bett, eigentlich muss sie erst zur dritten Stunde in die Schule, doch Lisa kann nicht anders, jedesmal wenn sie hört das er duscht, schleicht sie sich, nur mit einen dünnen, kurzen Nachthemd bekleidet ins Bad.

„Guten Morgen Lisa“, brummt Martin aus der Dusche.
„Morgen“, Lisa nimmt ihre Zahnbürste, sie tut so als würde sie ihre Zähne putzen, dabei wirft sie immer wieder verstohlene Blicke durch den Spiegel in die gläserne Dusche. Sie kann durch die beschlagene Scheibe nicht sehr viel sehen. Doch Martins Glied ist auch am diesen Morgen steif. Lisa, spürt wieder dieses prickende Gefühl zwischen ihren Schenkeln. Seidem sie Martins Schwanz einmal live gesehen hat, ist sie wie besessen von der Vorstellung, das ihr grosser Bruder eines Nachts unter ihre Bettdecke kriecht und seinen Schwanz zwischen ihre Beine schiebt. Der Gedanke an seinen geilen Schwanz, lässt ihre Pussy feucht werden.

„Bist du bald mal fertig“, Martin knurrt, er will endlich aus der Dusche kommen, doch seine kleine Schwester nervt mal wieder rum, immer noch steht sie da und putzt ihre Zähne in einem Schneckentempo. „Beeil dich ich muss gleich los Nervziege!“ Lisa knallt ihre Zahnbürste in den Becher und keift, „selber du Arsch, sie rennt aus dem Bad und knallt die Tür wütend zu!“

Martin stöhnt, endlich allein! Seine Hand gleitet zu seinem Schwanz, dieses kleine Luder, musste sie dauernd reinkommen, jedesmal wenn er sich einen runterholen wollte, kam dieses dumme Mädchen herein und nervte rum, zumal er bei ihrem Anblick nicht ruhiger wurde, im Gegenteil!
Seidem Martin keine Freundin mehr hatte, war Lisa das einzige halbnackte Girl, das ständig mit ihrem reizvollen Körper, vor ihm herumtanzte. Er hatte plötzlich bemerkt, das die kleine Lisa gar nicht mehr so kindlich aussah, ihre Brüste wölbten sich ganz schön unter den dünnen Hemdchen und Tops und der süsse Arsch war auch nicht schlecht, aber sie war ja seine Schwester und Martin versuchte die Gedanken aus seinen Kopf zu verscheuchen…

Martin stellt die Dusche noch eine Stufe heißer. Weißer Wasserdampf kommt ihm entgegen, brennt sacht auf seiner Kopfhaut und lässt die Duschscheibe komplett milchig werden. Nur zur Sicherheit, falls seine nervige Schwester nochmal reinkommt. Er ist sich zwar sicher, dass Lisa eben nichts gesehen hat, aber darauf anlegen will er es eigentlich nicht.

Er lehnt sich zurück, spürt die kalte Fliesen der Hand an seinem Rücken und seinen steifen Schwanz in seiner rechten Hand. Prickelnde Wassertropfen trommeln auf seinen muskulösen Bauch und er versucht sich in seine Gedanken von eben zurückzufinden.

Doch es will ihm nicht so recht gelingen: Anstelle der heißen rothaarigen Spanierin die er in einem Film gesehen hatte, kommt ihm immer wieder der Körper seiner Schwester von gerade eben in den Sinn. Wie ihr süßer, knackiger Arsch unter ihrem Nachthemd hervorlugte; wie ihre Brüste mittlerweile so groß waren, dass sie ebenfalls kaum noch mit diesem dünnen Nachthemd zu bedecken waren und wie man eben sogar noch deutlich ihre Nippel durch den Stoff erkennen konnte. Wieso trug sie dieses Hemd überhaupt noch? Und trug sie überhaupt etwas darunter?

Bei dem Gedanken an seine Schwester, die eben vielleicht ganz ohne Höschen nur einen Meter vor ihm gestanden war explodierte Martin. Sein Körper zuckte, seine Hand umklammerte fest seinen steifen Schwanz der unablässig in einem großen Borgen weiß glühendes Sperma in der Dusche verteilte. Erleichtert seufzte er. So schnell war er schon lange nicht mehr gekommen.
Martin wäscht sich sein Shampoo aus den Haaren (wie nützlich wenn man Dinge kombinieren kann), sprüht mit dem Duschkopf schnell in alle Ecken um seine Spermareste wegzuwischen, geht aus der Dusche und trocknet sich ab. Er hält kurz inne und beobachtet sich im Spiegel: Kurzes blondes Haar, blaue Augen und ein muskulöser Körper, vom Jahrelangen Kampfsporttraining abgehärtet. Er lächelt, zufrieden mit sich selbst und sein Spiegelbild lächelt strahlend weiß zurück.

Am Anfang fand er es ja immer idiotisch, dass es bei ihnen im Haus keine Schlüssel gibt und man keine Türen absperren kann. Sein Vater, studierter Psychologe, meinte damit wohl irgendwie den Zusammenhalt in der Familie stärken zu wollen. Den Zusammenhalt, ja. Er blickt auf sein halb-steifes Glied, das immer noch groß und breit seinen Unterleib ziert. Naja, mittlerweile hat er kein Problem mehr damit, dass die Tür nicht absperrbar ist und seine Schwester jederzeit wieder hereinkommen könnte. Zusammenhalt ist ja wichtig, denkt er und grinst.

Aber seine Schwester, liegt wieder in ihrem Zimmer und schläft bestimmt schon wieder – Sie hat ja erst zur dritten Stunde Schule! Unfair, denkt er sich als er auf die Uhr schaut und feststellt, dass er sich beeilen muss.

Lisa hört, wie die Haustür zugeschlagen wird. Sie zieht ihr Nachthemd aus, legt sich auf ihr Bett und ihre Hände streicheln über ihren Körper. Ihre Brustwarzen verhärten sich, während sie wieder das Bild vor Augen hat.

Martin mit seiner Exfreundin Tanja! Vor 14 Tagen war es gewesen, Lisa war früher nach Hause gekommen und dachte sie sei allein. Ihre Eltern waren beide Arbeiten und Martin, hätte eigentlich auf der Uni sein müssen. Sie legte ihre Schultasche in ihr Zimmer und wollte gerade zur Küche schlendern, als sie laute Stöhngeräusche vernahm.

Eine Frauenstimme, die eindeutig dieser bescheuerten Tanja gehörte, stöhnte obszön, „oh ja du geiler Bock, fick mich endlich durch, los mach doch endlich!“

Lisa schlich auf Zehenspitzen durch den Flur, die Tür zu Martins Zimmer war nur leicht angelehnt und durch den Spalt, konnte sie sehen, wie ihr Bruder vollkommen nackt zwischen Tanjas Beinen kniete. Sein Gesicht war zwischen den Schenkeln vergraben, Tanja keuchte und knetete ihren großen Busen durch. Dann hob Martin seinen Kopf an, seine Lippen schimmerten feucht von ihren Mösensäften.

Er reckte sich und Lisa hielt die Luft an, sie starrte auf den nackten Schwanz ihres Bruders und konnte gar nicht wegsehen. Martin zog mit seinen Händen Tanjas Möse ein Stück auf, dann platzierte er seine große Eichel an ihrem Loch. Lisa war so spitz geworden, dass sie gar nicht bemerkte, wie sie ihre eigene Clitty rieb, während sie zusah, wie ihr großer Bruder dieser Bitch solche Lust bereitete.

Ihre Hand war komplett in ihrer Jeans verschwunden, ihre Finger waren nass und immer noch guckte sie mit großen Augen zu. Dann zog Martin seinen Giganten hervor, schleimige Mösensäfte liefen über den Schaft. Der Schwanz glänzte und Lisa wäre beinahe ins Zimmer gerannt und hätte sich auf ihn gestürzt. Schließlich kam es ihr gewaltig. Die Jeans war, zwischen den Beinen, total durchgeweicht und Martin spritzte Tanjas Titten voll. Dann beugte er sich runter. Er leckte ein wenig Sperma auf und steckte seine Zunge in Tanjas Mund.

Lisas Knie waren ganz zittrig, während sie dabei zusah, wie es die beiden noch einmal miteinander taten. Sie selbst brachte sich an jenem Tag, 8-mal zum Höhepunkt, absoluter Rekord!

Martin hat etwas vergessen, er schließt die Haustür auf und geht durch den Flur. Aus Lisas Zimmer dringt leise Musik, die Tür ist nur angelehnt, er will reingehen und fragen, ob sie seinen Taschenrechner gesehen hat. Er schiebt die Tür ein Stück auf und sieht Lisa auf ihrem Bett liegen, sie ist vollkommen nackt und ihre Muschi glitzert, während ihre Finger, ihre Spalte reiben.

Sie liegt verführerisch da, die Beine leicht geöffnet. Ein Finger verschwindet in ihrem Loch und ihre Muschi schmatzt. Martin läuft rot an, er sieht verschämt in Lisas Richtung, doch die hat die Augen geschlossen und bemerkt ihn nicht. Leise zieht er die Tür wieder ran. In seinem Zimmer öffnet er sofort seine Hose, er wird zu spät zur Uni kommen – egal! Er muss sich einen runterholen, sofort! Immer wieder sieht er ihren süßen, feuchten Schlitz vor seinen Augen, er stöhnt lüstern, während seine Finger zärtlich die Vorhaut zurückstreifen, er stellt sich vor…

… wie Lisa mit ihren zarten Händen seinen Schwanz berührt. Wie sie mit ihren unschuldigen, weichen Fingen spührt, wie hart, breit und groß sein Glied ist. Wie sie leicht mit ihren Fingern über seine Schenkel, seine Eier, bis zu seinem Schwanz fährt und gierig nach ihm greift, mit beiden Händen, während sie vor ihm auf die Knie geht, damit sie auch genau sieht was sie macht.
Wie sich ihr süßer Kopf direkt vor ihm befinden während sie ihn mit beiden Händen fest wichst.

Martin liegt auf seinem Bett, die Tür in der Eile nur halb angelehnt – er muss ja gleich weiter. Er hat nicht viel Zeit, aber der Gedanke an seine Schwester hat ihn so geil gemacht, dass er bestimmt wieder so schnell kommen kann wie in der Dusche vorhin.
Er hat noch genau im Kopf wie die feuchte, rosa Spalte seiner Schwester ausgesehen hat, als sie es sich eben selbst gemacht hat. Wie ihre festen, großen Brüste dabei gewackelt haben und sie leise stöhnte.
Dieses Bild hat er lebhaft in seinem Kopf. Mit dem einzigen Unterschied, dass er sich jetzt vorstellt, wie sie auf ihm sitzt. Wie sein harter Schwanz ganz in sie eindringt. Wie sie auf ihm sitzt und ihn reitet; ihre Brüste schaukeln; sie stöhnt.

Plötzlich merkt er wie sein Schwanz in seiner Hand zu zittern anfängt, spührt seine Eichel pulsieren und weiß, dass er gleich kommen könnte wenn er will.

Er stöhnt leise auf, seine Eier ziehen sich zusammen, er kneift die Augen zu, dann schießt seine warme Sahne hervor und quillt über seine Finger. Ein paar Mal bewegt sich seine Hand noch auf und ab. Als er seine Augen aufmacht, steht Lisa in der offenen Zimmertür, sie starrt auf seine Finger, die bedeckt sind von seinem Wichsschleim. Martin fühlt sich ertappt! „Raus hier, kannst du nicht anklopfen du Kuh?“

Lisa kreischt erschrocken: „Du warst doch schon weg, woher sollte ich denn wissen …?“ Er lässt sie nicht ausreden und brüllt, „hau endlich ab, du dumme Pute!“

Als sie endlich in ihrem Zimmer verschwunden ist, stöhnt er auf. Das hatte gerade noch gefehlt, das seine kleine Schwester ihm beim Onanieren erwischte. Was für ein Tag! Außerdem braucht er ein Loch, notfalls würde er Tanja noch einmal bumsen, die Schlampe hatte ihn zwar betrogen, aber so konnte es nicht weiter gehen. Sein Schwanz schrie förmlich nach einer Fotze!

Er machte sich im Bad frisch und machte sich ein zweites Mal auf dem Weg zur Uni

Am späten Nachtmittag klingelte Meggan. Meggan war die beste Freundin von Lisa, ein rothaariges kleines Luder, das Martin bis zu jenem Nachtmittag nie als Beute betrachtet hatte. Allerdings herrschte immer noch Schlampennotstand und die Kleine, war wirklich süß!

„Lisa ist gar nicht da Meggan!“ Das Mädchen wollte gehen, da sagte er hastig, „aber du kannst ja auf sie warten, komm doch so lange in mein Zimmer, Lisa kommt bestimmt bald!“

Lisa kam eine Stunde nach Meggans Erscheinen. Sie öffnete die Tür, hörte die helle Stimme ihrer Freundin, die aus Martins Zimmer zu kommen schien. Sie marschierte auf die Tür zu, die nur angelehnt war, dann hörte sie Meggan keuchen: „Wow ist der groß, der passt bestimmt nicht in meine kleine Muschi!“ Lisa verdrehte die Augen, so eine Schlampe, dabei fickte die Nutte den halben Schulhof durch, bei der passte ein Unterarm rein, wenn es nach Lisa ginge, würde sie ihr die gesamte Faust ins Loch stoßen und sie dann verprügeln, so eine verdammte Nutte!

Ende der Geschichte: Plötzlich hatten alle keine Lust mehr und gingen nach Hause. Sie sahen sich nie wieder. LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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