Geschwisterfick


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Es war vor 10 Jahren, ich war gerade 19 geworden, mein Name ich Mike. Ich wohne mit meinen beiden Schwestern, Slike 20 und Anna 18 in der Nähe von Stuttgart. Mein Vater arbeitet in einer Firma für Import- und Export und ist zweimal im Jahr in Asien und Amerika unterwegs, dann kommt er immer erst nach ca. 4 – 6 Wochen wieder nach Hause.
Es war an einem Freitag, mein Vater war wieder für 4 Wochen in Asien, meine Mutter war den Abend kegeln und meine ältere Schwester verbrachte das Wochenende bei einer Freundin. So waren Anna und ich allein zu Hause.

geschwisterliebe

Wir haben uns einen Film angesehen und wollten dann ins Bett. Anna entwickelte sich schon langsam zu einem hübschen Teenie und ich beobachtete in den letzten Wochen wie sich ihr Körper immer mehr Richtung Frau entwickelte, sie machte mächtige Schübe in der Entwicklung. Das schien auch ihren Hormonhaushalt durcheinander zu wirbeln, denn sie war mal total zugänglich und dann wieder wie eine wilde Katze, nicht anfassbar.

Heute war es OK, wir lagen zusammen auf dem Sofa und Anna kuschelte sich an ihren großen Bruder. Ich umfasste meine kleine Schwester und konnte gut ihre werdenden Brüste fühlen. Ich bekam einen Steifen und versuchte so gut es ging es vor Anna zu verbergen, klappte auch wohl denn Anna reagierte nicht darauf. Anna wollte also nach dem Film ins Bett und kam nochmal im kurzen Nachthemd zu mir um mir eine gute Nacht zu wünschen.

Ich gab ihr einen brüderlichen Kuss auf die Wange und Anna verschwand in ihr Zimmer. Ich saß noch in der Stube und schaute noch ein wenig in die Glotze, da lief so´n Film aus den 80ern, so´n franzuösicher Erotikfilm. Es waren hüsche junge Frauen dabei und mein Schwanz stand schon wieder. Ich schaltete dann irgendwann ab und bin wohl auf dem Sofa eingeschlafen. Ich hatte mich schon für die Nacht fertig gemacht und hatte meinen Schlafanzug an.
Irgendwann gegen 24 Uhr kam meine Mutter nach Hause, ich habe das gar nicht mitbekommen. Durch meine kleine Schwester und den Film stimmuliert stand im Schlaf wohl mein Schwanz und beulte meine Schlafanzughose mächtig aus.

Meine Mutter hatte eindeutig zuviel getrunken, war enthemmt und sah mein Zirkuszelt. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus und kniete sich vor mich hin, streifte mir die Hose runter und begann sofort mir einen zu blasen.
Ich schlief und träumte von Anna die mir einen bläst, es war so realistisch das ich wach wurde und es nicht glauben konnte, meine Mutter hatte meinen Schwanz im Mund und verwöhnte mich. Ich träumte von Anna und in Wahrheit hatte meine Mutter meinen Schwanz im Mund. Ich tat so als ob ich noch schlafen würde und dann begann ich langsam ihren Mund zu ficken. Ich bewegte mein Becken und meine Mutter hielt ihren Kopf dagegen. Dann wurde ich schneller und ich spritzte ihr alles in den Mund.

Meine Mutter schluckte alles runter, leckte mir den Schwanz sauber und ich sagte: mensch Mama, das ist geil, das sollten wir wiederholen. Sie schaute mich mit ihren betrunkenen Augen an und sagte: Ey, Jüngling, wenne willst kannst noch mitkommen, dann ficken wir richtig. Ich sagte: OK, dann man los. Ich glaube sie hat es nicht mehr gewusst das ihr Sohn vor ihr ist. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und meine Mutter zog sich aus und legte sich auf´s Bett. Ich hatte ja noch nie in live eine nackte Frau gesehen und mein jugendlicher Schwanz reagierte sofort. Sie sah mich an und sagte: du hast verdammt viel Ähnlichkeit mit meinem Sohn. Ich sagte: kann schon sein. Schob ihr meinen jungen Schwanz in die Möse und fickte zu ersten mal eine richtige Frau.

Ich hatte ja von vielem geträumt, aber das Gefühl den Schwanz in einer nassen Grotte zu versenken ist einfach geil, einfach unbeschreiblich. Meine Mutter schlief beim ficken ein und ich konnte mich einfach an ihr auslassen. Ich küsste ihre Brüste und bumste bis es mir kam. Dann zog ich meinen Schwanz raus, holte mein Handy und machte Fotos von mir und meiner Mutter. Ich ging ins Bad, wusch mich und ging ins Bett. Am Samstag morgen holte ich Brötchen, kochte einen starken Kaffee und weckte dann gegen 9:30 Uhr erst meine Schwester und dann meine Mutter.

Sie lag immer noch nackt im Bett, ich deckte sie zu und weckte sie dann. Sie sah mich ziemlich verkartert an und sagte: wie spät ist es? Ich sagte halb zehn, Zeit zum aufstehen. Sie wollte gerade ihre Bettdecke zurück werfen als sie merkte das sie nichts an hat. Ich sah sie an und sagte: ich gehe dann mal weiter Frühstück machen, sie nickte. Ich schaute nochmal bei Anna rein, sie hatte sich die Decke weggestrammpelt und lag mit ihrem kurzen Nachthemd und leicht gespreizten Beinen im Bett.

Ich hatte einen schönen Blick auf ihren Teenieslip, der noch alles gut bedeckt und doch stramm anlag sodass ich ihre kleine Teeniefotze gut erkennen konnte. Anna sah mich an und sagte: was gibts denn da zu sehen? Ich lächelte sie an, ging zu ihr rüber und flüsterte ihr ins Ohr, deine Teeniemöse drückt sich so wunderbar im Slip ab, da könnte man als junger Mann appetiet bekommen. Ich bin deine Schwester!, rief sie und ich sagte: stimmt und doch bist du auch bald eine schöne junge Frau, ist nun mal so mein kleines Schwesterchen.

Ich sah mich an und ihre Augen funkelten und sie sagte: glaubst du ich habe das gestern nicht gemerkt das du einen Steifen hattest nur weil du meine Brüste gespürt hast. Ich sah sie an und sagte: kannst mal sehen was für eine Wirkung du auf mich hast. Aber nun raus aus den Federn, Frühstück ist fertig. Es dauerte nicht lange da saßen die beiden Damen am Tisch. Meine Mutter was etwas desorientiert. Ich fragte: na wie war der gestriege Abend? Sie sagte: ganz ehrlich, ich habe zuviel getrunken und einen Mist geträumt, na ja, lass ich es heute ruhig angehen.
Wir frühstückten zu ende und meine Mutter ging dann erst einmal duschen, Anna ging auch ins Bad nach oben und machte sich fertig. Ich machte die Küche sauber.

Anna kam in kurzen Jeans und einem weiten T-Shirt und wollte es sich im Garten bequem machen, meine Mutter hatte einen weiten Rock an und eine lockere Bluse und einen Spitzen-BH darunter, was gut zu sehen war. Das Telefon klingelte und einen Freundin von Anna war dran, das dauert dann erst mal. Ich ging zu meiner Mutter auf die Terasse, setzte mich neben ihr auf die Bank und sagte: was hast du denn blödes geträumt? Sie sagte: das ist nicht Jugendfrei, lassen wir das lieber.

Ich sah sie an und sagte: hast du vielleicht geträumt deinem Sohn einen zu blasen und mit ihm zu ficken.
Sie sah mich an und sagte: was denkst du denn von deiner Mutter, bist du noch ganz beitrost, alleine sowas zu sagen!

Ich holte mein Handy und zeigte ihr die Fotos und sagte: vorher hast du mir im Wohnzimmer einen geblasen. Ich war eingeschlafen und hatte wohl eine Latte, die hast du beim nachhausekommen einfach geblasen und dann hast du mich eingeladen mit dir zu schlafen, du wusstest ja nicht mal mehr das ich dein Sohn bin. Du hast deine Mutter gefickt, schämst du dich denn nicht! schimpfte sie. Ich sagte: erst nachdem du mich durch dein blasen geweckt hattest, wer ist denn wohl mit der Schweinerei angefangen, ich doch wohl nicht, antwortete ich.

Ich sah mich an und fragte: und wie war das? Ich sagte: toll, ich wusste gar nicht wie geil ficken ist, das ist ja der Wahnsinn so schön. Du fandest es schön mich zu ficken? fragte sie. Ich sagte: das können wir gern jeden Abend wiederholen wenn Papa nicht da ist. Sie schaute mich an und sagte: das fehlt mir richtig und wenn Papa nicht da ist habe ich das Gefühl fehlt es mir noch mehr. Ich sagte: muss ja keiner wissen, aber ich fände es cool wenn wir das mal wiederholen könnten, kannst mir sicher noch viel beibringen. Meine Mutter lächelte leicht und nickte.
Am Nachmittag fuhr sie zu ihren Eltern und ich war mit Anna allein.

Anna kam raus in den Garten, hatte nur einen Bikini an und sah mich an, kam auf mich zu und sagte: ich habe gehört was du mit Mama gesprochen hast, du hast Mama gefickt und willst das noch öfter tun, du bist eine alte Sau!
Ich sagte: wenn du alles gehört hast dann ist Mama die größere Sau, die hat angefangen meinen Schwanz zu blasen.
Anna schaute mich an und sagte: Aber du bist trotzdem eine Sau, geilst dich an deiner kleinen Schwester auf und fickst deine Mutter.

Ich schaute Anna an und sagte: bist ja nur neidisch das ich dich nicht gefickt habe. Annas Augen funkelten schon wieder und ich rechnete mit allem. Sie kam auf mich zu und wollte mich boxen,sie war irgendwie sauer. Sie boxte mich und ich hielt sie fest, sie zeterte rum, versuchte mich zu treten und ich umklammerte sie, zog sie ganz dich an mich, dann hatte sie kam eine Chance mir was zu tun.

Es war irgendwie gut, denn sie konnte sich nicht richtig wehren aber ich spürte wieder ihre werdende fraulichkeit, ihre kleinen geilen Titten und meine Schwanz wuchs schon wieder und drückte auf den Bauch von Anna.
Die Prügelattacke wurde sanfter und ich lockerte meinen Griff. Meine Hände glitten runter an Annas Po und begannen diesen leicht zu kneten. Anna ließ es sich gefallen und ich wurde mutiger. Ich öffnete ihr Bikinioberteil und zog es ihr aus, ich schob sie etwas von mir weg und sah diesen jungen wunderschönen Teeniekörper. Anna war schön und sie sah an mir herunter. Ich verstand, zog meine Hose aus und stand nackt vor ihr. Sie sah meinen Schwanz und sagte: der passt bei Mama rein? Der ist ja groß. Ich ging auf Anna zu, zog ihr das Bikinihöschen aus und begann sofort ihre Spalte zu reiben. Anna sah mich groß an und sagte: Komm, gehen wir in mein Zimmer. Wir nahmen unsere Sachen mit und verschwanden in Annas Zimmer.

Wir standen voreinander und betrachteten uns, ich nahm Anna und legte sie auf´s Bett. Ich begann ihre Brüste zu steicheln und ich küsste ihren Hals, ich steichelte ihren Bauch und dann ihre kleinen zarten Schamlippen. Anna stöhnte,ihre Spalte wurde feucht und ich drückte ihr meinen Mittelfinger in das Loch. Anna stöhnte und ich küsste mich runter an ihre Möse. Ich leckte durch ihre Spalte und Anna rief: ey, das kannst du doch nicht machen, da kommte mein Pipi raus. Ich leckte weiter, schaute auf und sagte: fühlt es sich denn nicht gut an? Doch, Doch, mach weiter, sagte sie. Ich leckte Anna zu Orgasmus und sie war fertig. Sie sah mich an und sagte: ist das geil.

Ich legte mich auf sie und drängte meinen Schwanz an ihr Loch,ich drückte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und Anna sah mich groß an, wir können nicht ficken, wir sind Geschwister, sagte sie. Ich schaute sie an und drückte meinen Schwanz ganz in sie rein. Sie stöhnte: das dürfen wir nicht, das dürfen wir nicht. Ich fickte sie, langsam und mit Ausdauer. Ich schaute mich an und sagte: egal, fick mich, es ist so toll, es ist so schön, bitte, nicht aufhören.

Ich fickte Anna noch zweimal zum Orgasmus und dann spritzte ich ihr meinen Samen in den Bauch. Anna stöhnte und schrie, ja gib mir alles, mach mir ein Kind, bitte. Mir war alles egal und ich besamte meine kleine Schwester.
Wir zwei waren danach total geschafft und ich lag auf Anna bis mein Schwanz allein aus ihr herausrutschte. Ich rollte mich zur Seite und betrachtete meine Schwester, ich steichelte sie und ließ so langsam unser Fickvergnügen ausklingen.

Seid dieser Zeit verstehen wir uns total gut, Anna ist nicht schwanger geworden und ich hatte ab diesem Wochenende immer eine Frau zum ficken. Meine Mutter brachte mir alles bei was ein Mann über eine Frau wissen muss und so bin ich ein guter Liebhaber für die Frauen geworden. Ich bin inzwischen 25 und Silke 27. Silke ist seid 2 Jahren verheiratet und manchmal besucht sie mich in meiner kleinen Wohnung, in der ich seit einem Jahr allein wohne.
Silke kam gestern zu mir und erzählte das sie sich mit ihrem Mann gestritten hätte, nicht wirklich was ernsthaftes, aber sie war schon sauer, es ging um Sex, er hatte Wünsche und sie fand das blöd. Ich war überrascht das sie mir das alles erzählt.

Ich sah sie an und sagte: was ist so schlimm daran wenn du deinem Mann einen bläßt? Hast du das noch nie gemacht?
Sie sah mich an und sagte: nein, das habe ich noch nie gemacht. Ich fragte sie: leckt dein Mann dich? Sie sah mich an und sagte: ja, warum? Ich sagte: was ist das anderes, er leckt dich, leckt deinen Mösensaft und du findest das cool, kommst vielleicht sogar zum Orgasmus, warum solltest du ihn nicht blasen? Das ist was anderes, sagte sie.
Ich lächelte sie an und sagte:weißt du was, wir können das doch mal gemeinsam machen, immer nur soweit du willst, was meinst Du?

Sie sah mich an und meinte: du bist mein Bruder, da kann ich doch keinen Sex mit haben, das geht doch nicht. Ich sagte: Silke, wir sind Erwachsene Leute, du gehst nicht fremd, du bekommst eine Lehrstunde. Sie sah mich an und ich sagte: so nun entspann dich mal. Früher wenn du gestresst warst habe ich dich immer massiert, soll ich das mal machen, dann kannst du sicher besser entspannen. Sie schaute mich misstrauisch an und ich sagte: los, wenn dir das zuwider ist hören wir auf.

Ich knöpfte ihre Bluse auf, zog ihr den Rock aus, nahm sie mit ins Schlafzimmer und legte sie nur mit Slip und BH auf´s Bett, auf den Bauch. Ich holte das Massageöl aus dem Bad und begann ihre Schulterpartie zu massieren. Dann öffnete ich ihren BH, sie schimpfte: lass das, ich sagte: sonst wird das mit der Massage nichts. Ich massierte ihren Rücken, strich immer mal wieder, wie unbeabsichtigt seitlich an den Brüsten lang. Ich massierte ihre Beine und ich spürte wie sie sich langsam entspannte.

Ich massierte hoch bis zum Heiligtum und berührte auch hier immer mal wieder ihre Möse durch den Slip. Silke entspannte mehr und mehr. Das ganze blieb auch bei mir nicht ohne Wirkung. Ich massierte weiter und schob jetzt meine Hand unter ihren Slip und begann ihren Hintern mit Massageöl einzureiben. Silke flüsteret: zieh den Slip aus, sonst ist der gleich voll Öl.

Nichts lieber als das, ich zog ihr den Slip aus und massierte ihren Arsch, meine Finger berührten immer wieder ihre Spalte die schon recht feucht wurde. Mein Schwanz stand hart nach vorn und ich drehte Slilk um. Nun lag sie nackt vor mir, ihre schönen Brüste regten mich noch mehr an und ihre Möse, voll mit Haaren war eine Pracht.
Silke öffnete die Augen und sah meinen Ständer, sie schaute ihn sich genau an und sagte: der ist ja viel größer als der von meinen Mann, geht der überhaupt irgendwo rein?

Ich lächelte sie an und sagte: doch geht er, deine kleine Schwester kann das bestätigen und auch deine Mutter, du bist die einzige in der Familie die den noch nicht zwischen den Beinen hatte. Sie sah mich groß an und ich nickte.
Bitte dann möchte ich das auch, sagte sie. Ich sah sie an und sagte: dann mach es mir mit dem Mund, danach ist deine Möse dran. Sie schaute mich an und ich hielt ihr meinen Schwanz vor das Gesicht. Anna und Mama mögen es wenn sie mein Sperma schlucken können, sagte ich. Silke sah mich ungläubig an. Ich sagte: Anna ficke ich schon seid sie 13 und ich 15 bin, ist echt geil die Kleine.

Silke näherte sich mit ihrem Mund meinem Schwanz. Sie berührte mit ihrem Lippen leicht meine Eichel und dann leckte sie vorsichtig darüber und sah mir dabei tief in die Augen. Ich lächelte sie an und sagte: Ist OK, mach einfach weiter. Silke leckte meinen Schwanz immer genüsslicher und dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz. Sie ließ meinen Schwanz in ihren Mund, so als wenn ich in eine Fotze eindringe. Es war wahnsinn. Sie begann mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen und dann gab sie mir einen Mundfick und ich spritzte ihr alles in den Schwesternmund.

Silke war erstaut wieviel Samen ich in mir hatte und sie leckte dann auch noch meinen Schwanz sauber.
Ich sah sie an und sagte: jetzt ganz ehrlich, war es schlimm? Sie sah mich an und sagte: es hat Überwindung gekostet, aber ich könnte mich daran gewöhnen. Ich sagte: damit kannst du deinem Mann eine Freude machen wenn du mal deine Tage hast oder keine Lust auf bumsen, wir Männer finden einen Blowjob immer geil. Sie sagte: OK, aber jetzt will ich auch noch das Teil zwischen meinen Beinen fühlen. Meine Schwester war klein, nur 160 und zierlich. Ich sagte: OK, gern du siehst echt geil aus, hätte dich ruhig schon mal eher vernaschen sollen. Ich steichelte sie und mein Schwanz reagierte sofort auf die Berührungen der weichen zarten Haut. Ich steichelte meine große Schwester zwischen den Beinen und ich leckte sie ordendlich feucht, dann plazierte ich meine Schwanz vor ihr Loch, sie sah mich groß an und sagte: warte.

Sie drehte mich nach unten und setzte sich auf mich. So kann ich es steuern, sagte sie. Ich sagte: OK, find ich auch gut. Sie führte meinen Schwanz an ihr Loch und ließ sich langsam darauf nieder. Erst nur die Eichel, dann wartete sie einen Moment, sah mich groß an und sagte: du bist sicher das der da reingeht? Ich nickte nur und sie ließ sich noch ein Stück runter. Ihre Augen wurden immer größer und sie sagte: man was ist das denn für ein Gefühl, das ist ja der Wahnsinn, du berührst alle meine Nerven im Lustkanal,ich werde verrückt. Dann ließ sie sich komplett sacken und ich stieß an ihre Gebärmutter. Silke schrie auf, sah mich groß an und sagte: ich werde verrückt, das ist der Hammer.

Sie blieb einfach sitzen und ließ dieses Gefühl auf sich wirken, dann begann sie mich zu reiten. Immer mal wieder ließ sie sich ganz auf meinen Stab nieder, sodass ich ihre Gebärmutter berührte. Silke war in Extase, sie ritt wie wild und dann krampfte sich ihre Lusthöle um meinen Schwanz. Sie führte nur noch kurze Bewegungen aus bei denen ich immer ganz tief in ihr war und dann schüttelte sie sich, schrie auf und ich rammelte ihr noch einige male meinen Dorn ins Fleisch bis es mir kam. Silke ließ sich auf mich nieder sacken, lag auf mir und atmete schwer.

Als sie sich etwas erholt hatte sah sie mich an und sagte: das ist ja der Wahnsinn, was habe ich da über die Jahre verpasst. Ich lächelte sie an und sagte: Anna und Mama kommen schon seid 10 Jahren in den Genuss, der ist zwar später noch gewachsen, aber schon vor 10 Jahren konnte ich damit Frauen glücklich machen.

Silke fragte:kann ich dich jetzt öfter mal besuchen, und lächelte dabei. Ich sagte: aber nur sooft das es keinen Stress zwischen dir und deinem Mann gibt. Ich habe bis heute keine Freundin, brauche ich auch nicht, zum ficken habe ich ja meine Frauen in der Familie.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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