Geiler Tag am See


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Es war ein ziemlich heißer Tag, also beschloss ich zum See zu fahren. Es ist kein offizieller Badesee. Die meisten baden dort nackt, aber nicht alle. Oftmals ist es dort auch fast nur von Männern “besiedelt“. Als ich ankam war es an dem schmalen strauchigem Wiesenstrand recht voll.

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Schnell ein halbschattiges Plätzchen gesucht und raus aus den Klamotten. Bevor es ins Wasser geht wollte ich noch etwas in der Sonne entspannen. Als ich die Augen öffnete war es bereits wesentlich lehrer. Das Handtuch geschnappt und ab zum Wasser.

Der Einstieg ist relativ schmal und bildet eine natürliche Stufe. Und da saß sie. Mitte vierzig und ein Traum für jeden BBW-liebhaber(wie mich). Ich sah sie von der Seite. Ihre mächtige und doch wunderschöne Silhouette.

Den dicken Bauch, ihre fette Pobacke und die riesiegen Hängetitten. Ich riss mich zusammen um nicht direkt einen Ständer zu bekommen. Ich grüßte freundlich und sprang neben ihr die Stufe herab und ging ins Wasser. Nach ein paar Zügen drehte ich mich und sah sie nun frontal.

Ihren dicken “rettungsring“, die Brüste mit Warzenhöfen wie Untertassen. Ich spürte wie mir das Blut in den Schritt schoss und mein Schwanz zu einem ausgewachsenen ständer heranwuchs. Um mich wieder zu beruhigen schwamm ich eine Runde.

Als ich drehte um wieder in richtung Ufer zu schwimmen hatte sie ihre Position etwas verändert. Sie stützte sich halb auf der Seite liegend auf einem arm ab, ein Bein gerade, das andere gestreckt. Je näher ich kam je deutlicher wurde ihr Muschi.

Zwei glatt rasierte fleischige Schamlippen. Mein Schwanz war hart wie nie zuvor. Ich schwimme noch eine runde schoss mir durch den kopf. Der zweite Gedanke war, wenn sie sich so präsentiert, kann, nein muss, sie mit deiner Erregung leben.

Also raus aus den Wasser, sie sah zu mir. Ich lächelte sie an, ganz kühl das Wasser meinte ich – im Gedanken war mir bewusst das sie in einem weiteren Schritt meinen erigierten Schwanz sehen wird. Na, du hast doch einen Tauchsieder bei, grinste sie und sah unverhohlen hin.

Naja, der ist eher für feuchte Grotten als ganze Seeen geeignet erwiederte ich. Sie lachte. Im vorbeigehen sog ich den geilen anblick nocheinmal in mich auf. Sie hatte steife Nippel, ein hübsches Gesicht, zwar mit Doppelkinn aber was solls?

Mit meinem Handtuch versuchte ich möglichst viel auf dem zu meinem Platz zu verbergen. Ich trank etwas und wollte mich gerade zusammenpacken und aufbrechen, da kam sie hinter einem strauch hervor. Ob ich ihr nicht gesellschaft leisten wolle?

Was für eine frage, klar! Ich folgte ihr, an ihrer decke angekommen ging sie auf alle viere und suchte etwas in ihrer Tasche. Zum dritten mal heute stand er wie eine eins. Der Blick zwischen ihre Pobacken war der wahnsinn. Beide löcher im Blick.

Am liebsten hätte ich sie sofort geleckt, doch ich riss mich zusammen. Mit einer Flasche Körperöl drehte sie sich zu mir und lachte als sie meinen Steifen sah. Entschuldigung, meinte ich. Schon gut, ist doch ein ehrliches Kompliment erwiderte sie und gab mir das Öl damit ich ihr den Rücken einöle.

Ich ölte wie ein Meister, mein Penis berührte sie dabei ab und an “versehentlich“. Ich wurde mutiger und rieb ihren po ein. Glitt zwischen die dicken Backen und berührte mit den Fingern sanft ihr poloch.

Sie stöhnte leise, drehte sich aber blitzartig um. Jetzt ist die vorderseite dran. Nicht so schüchtern hörte ich als sie merkte das ich auffällig lang ihrer schwabbelbauch massierte.

Ich war nicht schüchtern, sondern von der weichen masse angetan. In dem Augenblick in dem ich ihre titten massierte spürte ich ihre Hand an meinen Eiern.

Es war so geil diese riesigen euter durch zu kneten. Wie geil ihre fast farblosen zellergroßen vorhöfe waren. Ich konnte nicht anders, ich leckte ihre nippel, knabberte daran. Leck mich stöhnte sie halb und spreizte die Beine.

Ein betörender duft strömte mir entgegen. Wie weich ihr Oberschenkel waren. Ich schob zwei finger in sie während ich sie leckte, die nassen finger rutschten zu ihrem anus. Während ich ihre muschi bearbeitete massierte ich sanft ihr Poloch.

Plötzlich riss sie meinen Kopf an meinen haaren an ihre muschi. Ich realisierte das sie gerade kommt, ich gab alles und ich spürte ihr beben. Unbemerkt hatten sich zwei zuschauer eingefunden. Egal. Sie zauberte ein gummi hervor. Ich will wenigstens noch einmal kommen hörte ich sie sagen während sie mir das ding überrollte.

Ich stieß sie wieder auf den rücken um. Hob ihre Beine an und spreizte sie. Ich leckte noch einmal von ihrem poloch bis zur klitoris, dann rammte ich ihn rein und fickte sie. Ich krallte mich in ihren fetten wanst, der so geil wabbelte. Ihre titten schwappten bei jedem Stoß zwischen Kinn und bauch.

War das ein Anblick. Kurz bevor ich kam hörte ich auf. Knie dich hin, ich will dich von hinten. Es klatschte immer wenn ich an ihre dicken pobacken stieß. Ich griff fest in ihre Hüfte und nahm sie hart. Sie wurde immer lauter.

Laut schreiend kam sie während auch ich heftig stöhnend abspritzte. Langsam und den Moment genießend zog ich ihn raus und stand auf, die beiden zuschauer wichsten noch. Sie drehte sich um und setzte sich so das die beiden ihre muschi sehen konnten.

Mir zog sie fix das gummi ab und leckte meinen schwanz sauber, ein irres gefühl. Das Kondom leerte sie auf ihren brüsten und forderte mich auf jetzt sie zu reinigen. Das war das erste mal das ich mein sperma probierte, war gar nicht so schlimm. Mit etwas davon küsste ich sie.

Dann lagen wir noch eine weile nebeneinander bevor wir unserer wege gingen. Wieder gesehen habe ich sie leider nie…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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