Geiler Außendienst


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Es war ein milder Spätsommertag, und ich hatte noch einen Außendiensttermin: ein Fernseher sollte beim Kunden angeliefert und eingestellt werden. Eher ein Routinejob: ich lud das Gerät in den Kombi und machte mich auf den Weg.

Es erwartete mich eine junge Frau an der Wohnungstür. Sie war sehr hübsch, mit einer tollen Figur – und ich kannte diese Frau! Sie war Verkäuferin in der Drogerie, wo ich meine Kondome kaufte. Die Dame schien mich ebenfalls zu erkennen. So freundlich, wie sie als Verkäuferin war, war sie auch privat.

Ich stellte das Gerät auf, schloss es an und programmierte die Sender. Das dauerte ein paar Minuten. Wollen Sie einen Kaffee, fragte sie. Da ich mich in ihrer Gegenwart wohl fühlte, schlug ich den Kaffee nicht aus! Madame verschwand in der Küche. Nach einer Weile kam sie mit zwei Tassen wieder, sie stellte auch noch Kekse hin. Sie hatte die Tassen so auf den Tisch gestellt, dass ich neben ihr auf der Couch saß.

Zuerst dachte ich, es wäre Zufall, später wurde mir klar, dass das von ihr genau ausgedacht war. Sie sagte, setzen Sie sich doch zu mir, da können sie mir die Bedienung des Fernsehers auch besser erklären. Als ich auf der Couch saß, rückte sie mir ganz nahe, so dass ich den betörenden Duft ihres Parfüms noch besser riechen konnte. Beim Probieren der Fernbedienung berührte sie mich scheinbar unabsichtlich; sie hatte weiche Haut, es war angenehm, sie zu spüren. Als alles geklärt war, stellte sie den Fernseher ab und wir unterhielten uns. So erfuhr ich, dass Sie Melissa hieß. Ihren Nachnamen Thoma kannte ich schon: das Namenssc***d an ihrer Dienstkleidung.

Ich war beeindruckt: ein wunderschöner Name für eine wunderschöne Frau. Ich sagte das so offen heraus, als ob ich sie schon ewig kannte. Dann verriet ich, wie verführerisch ich ihre Kleidung finde. Sie trug eine rote Bluse, die vorn nur zusammengeknotet war, so konnte man den süßen Bauchnabel und einen beachtlichen Teil ihrer großen Brüste sehen. Die engen, kurzen, weißen Shorts verrieten mehr, als sie verdeckten. Dann erzählte Melissa von ihrem Mann, der ständig auf Montage war und nur am Wochenende nach Hause kam – in letzter Zeit noch seltener.

Melissa wurde vertraulich: früher seien sie als erstes immer miteinander ins Bett gegangen, heute nicht einmal am ganzen Wochenende. Ich glaube der hat dort eine Andere, sagte sie und dabei schaute sie ganz traurig. Meine Brüste sind ihm immer noch nicht groß genug, fuhr sie fort, ich habe schon daran gedacht, mich operieren zu lassen.

Du ging ich direkt zum Du über: Deine Brüste sind wunderschön, sagte ich, und überhaupt nicht zu klein. Da lachte sie wieder und holte Eierlikör aus dem Schrank, um mit mit anzustoßen. Natürlich wollte Melissa aus diesem Anlass geküsst werden, ganz spontan küssten wir uns. Es wurde ein ganz langer inniger Liebeskuss, Melissa nahm nämlich meinen Kopf ganz fest in ihre Hände und dann fühlte ich ihre Zunge in meinem Mund kommen. Als wir uns dann doch wieder lösten, sagte sie, wie sehr sie Zärtlichkeiten vermisst. Sie war richtig ausgehungert danach! Ich ließ sie wissen, dass ich sie begehrte: Du bist schön, nicht dumm und außerdem scheinst du auch eine Menge Spaß und Interesse an Sex zu haben.

Ich wollte mich schon verabschieden, da sagte Melissa, Ich möchte dir noch ein Trinkgeld geben. Dann drückte sie mich ganz fest und sagte, Bitte nimm es an – Du musst es aber suchen! Ich habe es hier im Zimmer versteckt ..
Da ich solche Spiele mochte, war ich gleich begeistert. Ich suchte unter den Kissen der Couch, in Schalen – und immer sagte sie kalt. Ich wusste ja noch nicht einmal, wonach ich suchen sollte, vielleicht eine Packung Kondome. Immer wenn ich Melissa näher kam, sagte sie wärmer, bis ich endlich begriff, dass es bei ihr versteckt war. Dann konnten es aber keine Kondome sein! Ich begann mit den Händen von ihren Hals an abwärts zu streicheln.

Sie sagte, es wird wärmer, als ich über ihre Brüste fasste. Da knöpfte ich ihr die Bluse auf, da waren also ihre prallen Brüste. Zugegeben, ich verweilte dort länger als nötig mit meinen Händen. Die dicken Warzen waren hart und Melissa saß genießend mit großen Augen da. Als ich dann mit meinen Händen tiefer glitt, über den Nabel kam, sagte sie, jetzt wird es heiß. Da ließ ich meine Hände über ihr enges Höschen wandern, bis ich zwischen ihren Beinen angelangt war, die sie vorher bereitwillig etwas gespreizt hatte. Da brennt es fast, fügte sie hinzu. Also war es unter ihren Shorts versteckt. Fast schon hastig öffnete ich den Knopf, machte den Reißverschluss auf und streifte ihn ab. Zum Vorschein kam ein mit viel Spitze verzierter weißer Miederslip.

Von einem Trinkgeld war nichts zu sehen. Langsam ließ ich meine Hand unter den Slip wandern, da ist es noch viel heißer hauchte sie, deshalb zog ich das fesche Höschen nach unten. Nun saß Melissa halbnackt vor mir. Meine Hose war schon ganz ausgebeult, so sexy war sie anzuschauen. Ich sagte ich sehe nichts, da legte sich Melissa auf die Couch sagte, Untersuche doch mal richtig. Es hatte was mit ihrer Muschi zu tun! Als ich durch ihr Schamhaar strich, merkte ich, dass da was war.

Behutsam zog ich ihr die Schamlippen auseinander, von sich aus spreizte Melissa ihre Schenkel ganz weit, damit ich gut untersuchen konnte. Nun saht ich das Ende eines rosanen Kondoms aus ihrer Scheide schauen. Vorsichtig begann ich daran zu ziehen, Melissa stöhnte dabei leise, ich machte weiter. Jetzt öffnete sich die Scheide und ein Überraschungseibehälter, der im Kondom steckte, kam zum Vorschein. Behutsam zog ich ihn immer weiter heraus, Melissa stieß einen spitzen Schrei aus, als die dickste Stelle des Behälters ihre Scheidenöffnung passierte. Ich angelte das „Lustei“ aus dem Kondom und entdeckte dabei, das etwas darin lag. Neugierig zog ich die Eihälften auseinander, im inneren lag ein Zettel.

Mit schon zittrigen Fingern griff ich das Papier und begann laut zu lesen. Ein Gutschein zum Erfüllen es erotischen Wunsches deiner Wahl – zur sofortigen Einlösung! Magst Du, fragte Melissa. Da kann man wohl nicht nein sagen. Die Idee mit dem Ei hatte ich vorhin in der Küche, kam als Erklärung. Wenn nun mein erotischer Wunsch etwas ausgefallen ist, was machst du denn dann. Sie kicherte, probiere es doch aus. Na gut liebe Melissa, also ich wünsche mir das du mich mal ganz toll mit deinen süßen Mund verwöhnst.

Ich glaube, kam von ihr zurück, ich werde bei dem Gedanken ganz kribbelig im Bauch. Sie stand von der Couch auf, mit geschickten und flinken Händen machte sie mir die Hose auf. Ich war heilfroh, dass mein steifes Glied endlich aus dem Gefängnis heraus kam. Melissa schien dieser Anblick wohl sehr zu gefallen. Behutsam umschloss sie mit einer Hand meine Vorhaut und zog sie noch das letzte Stück ganz zurück, um sie dann wieder bis vor über die Eichel zu streifen, diesen Vorgang wiederholte sie mehrere Male und ich dachte schon, wenn sie so weiter macht, wird es nichts mehr, mit dem mündlichen Vergnügen.

Doch sie schien meine Gedanken zu erraten, denn ein leichtes Ziehen an meinem Schwänzchen sollte wohl bedeuten, das ich ihr folgen sollte, was ich auch ganz willig tat. Im Bad angekommen musste ich mich in die Wanne stellen, sie nahm die Handbrause, stelle das Wasser an und begann mein Geschlechtsteil nass zu machen. Angenehm lauwarmes Wasser umspülte mich, dann nahm sie Seife und schäumte mich damit ein, am gründlichsten war sie unter der Vorhaut, die sie mit einer Hand weit zurückgezogen hatte, aber auch mein Po wurde nicht vergessen. Immer wieder schloss ich meine Augen und genoss ihr Tun.

Dann wurde ich mit sanften Wasserstrahlen vom Schaum befreit und anschließend ließ sie mich noch nach vorn beugen, damit sie meinen Po besser abspülen konnte, wie sie sagte. Meine Augen schlossen sich wie selbständig, als ihre zarten Finger mein Poloch umkreisten, sie sagte, das gehört auch dazu. Immer wieder zog sie die kleine Öffnung auseinander, um etwas Wasser rein laufen zu lassen und als dann noch so ein kleiner Finger ganz sanft eindrang, wurde ich richtig geil.

Dann wurde ich abgetrocknet und ins Schlafzimmer gebeten. Melissa machte die Rollos runter! Sie hatte ein großes Ehebett, was förmlich zu Liebesspielen einlud. Melissa legte sich auf den Rücken in ihr Bett, aber mit dem Kopf zum Fußende, sie schob sich noch zwei dicke Kissen unter ihren Kopf, damit sie höher lag. Nun musste ich mich mit gespreizten Beinen so über sie hocken, dass sie von unten gut an mein Glied kam. Meinen Kopf legte ich in ihren nackten, verführerisch duftenden Schoß. Am liebsten hätte ich sie da unten gleich mal geküsst, aber sie konnte meine Gedanken wohl schon wieder lesen und sagte das ich heute verwöhnt würde und nur passiv sein darf und dann begann ihr verzauberndes Spiel, was ich so schnell nicht vergessen sollte.

Zuerst nahm sie ein Büschel ihres wunderschönen langen blonden Haares, um mich damit zu streicheln. Es war ein angenehmes Kribbeln was sie damit auslöste, besonders schön war es, wenn sie die Furche um die Eichel durchfuhr. Es piekte so schön, berauschend war aber auch, als mein Poloch an der Reihe war, ich stöhnte laut vor Lust.

Nun endlich ließ sie mein Glied in ihren Mund gleiten. Ganz tief nahm sie es auf, ihre Zuge begann nun ein so erregendes Feuerwerk, das mir fast alle Sinne schwanden. Ab und zu biss sie auch ganz zart in meinen Schwanz, was wieder die Schauer auf meinen Rücken auslösten. Es war richtig gut, aber es kam noch besser: ich fühlte ihre Zunge zu meinem Poloch wandern. Die Zungenkreise machten mich fast wahnsinnig vor Beglückung und als ihre Zunge noch versuchte dort einzudringen, glaubte ich mich im siebten Himmel der Lust zu befinden, aber es kam noch besser. Denn nun steckte sie mir ganz sanft einen Finger dort rein und fast gleichzeitig spürte ich mein Glied wieder in ihrem Mund. Während ihr Finger immer noch tiefer in meinen Po vordrang, wurde ihr Lippenspiel an meinem Schwanz immer heftiger.

Mit den Finger im Po drückte sie von innen so geschickt nach vorn in Richtung Geschlechtsteil, das sie damit meinen Höhepunkt auslöste. Ich schrie vor Lust und mehrere große Schübe Liebessaft ergossen sich in ihren Mund, den sie fest um mein Glied geschlossen hielt. Fast glaubte ich es würde gar nicht wieder aufhören, denn so einen Erguss hatte ich lange nicht gehabt. Langsam erschlaffte nun mein Glied, ich spürte, wie sie vorsichtig den Finger aus meinem Po zog, dadurch entstand in meinem Hodensack so ein eigenartiges Ziehen der totalen Leere. Erschöpft legte ich mich neben Melissa. Ich nahm sie ganz fest in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr, dass das mein schönstes Trinkgeld war, was ich je bekommen habe.

Nach einer Weile der Entspannung fragte ich sie, woher sie das mit dem Finger kennt. Da erzählte sie, dass sie Krankenschwester gelernt hatte – da hätte sie so manches mitgekriegt.

Du hast mir ja eine ziemlich große Ladung in den Mund gespritzt, sagte die liebe Melissa, willst du nicht mal wieder kommen? Dann zogen wir uns an, zum Abschied küssten wir nochmals ganz innig. Melissa versprach mich in der Firma anzurufen, wenn sie Lust auf ein Abenteuer hatte. Zufrieden wie selten fuhr ich heim. In der Nacht träumte ich schon von Melissa.

Am nächsten Tag fand ich morgens einen Zettel auf meinem Arbeitsplatz: mit dem gestern gelieferten Fernseher stimme etwas nicht. Ich solle nochmals vorbeifahren, die Kundin wäre den ganzen Tag anzutreffen. Nachdem in der Werkstatt soweit alles erledigt war, machte ich mich sofort auf den Weg zu meiner lieben Kundin. Ich holte unterwegs noch ein paar Blumen als kleines Dankeschön für das gestrige Erlebnis. Endlich kam ich vor ihrem Haus an, nahm eiligst die Werkzeugtasche und die Blumen. Ohne das ich klingeln musste betätigte jemand den Türöffner, das konnte eigentlich nur Melissa sein, die mich sicher schon gesehen hatte. Ich ging hastig die Treppe hoch und da stand auch schon meine liebste Kundin, ich fand heute sah sie noch schöner als gestern aus. Außer einem längeren T-Shirt, was nur ein paar Zentimeter über ihren Po reichte und so eng anlag, das sich darunter ein kleiner Slip abzeichnete, hatte sie nichts an. Sie schien sich auch sichtlich zu freuen, als sie mich sah.

Ich gab ihr die Blumen und sagte hoffentlich magst du Rosen, dann gingen wir rein. Sie sagte, ich mag eigentlich alle Blumen, nur mein Mann hat mir schon ewig keine geschenkt und Rosen mag ich besonders. Sie holte eine Vase aus dem Schrank, dabei bückte sie sich und da sie mit dem Rücken zu mir stand, konnte ich ihre wunderschönen Oberschenkel und ihren süßen Po sehen, der von einem ganz raffinierten weißen Slip, mit viel Spitze, bedeckt war.

Bei diesem Anblick wurde mir schon wieder kribbelig im Bauch. Sie stellte die Vase auf den Tisch und sagte, der neue Fernseher ist in Ordnung, ich wollte dich aber gern wiedersehen. Bist du böse? Natürlich nicht, im Gegenteil und ich erzählte ihr von meinem Traum und das ich sie vielleicht doch nicht wiedersehen würde. Dann sagte ich ihr, wie gut mir ihr Slip gefällt. Ach du hast ihn sicher vorhin gesehen, als ich mich nach der Vase gebückt habe, aber ich wollte dich da noch gar nicht verrückt nach mir machen. Ich sagte, es war aber sehr schön. Von vorn ist mein neuer Slip noch neckischer, willst du ihn mal sehen, fragte Melissa und bevor ich überhaupt antworten konnte, hatte sie sich das enge T-Shirt schon ausgezogen.

Anmutig und total erotisch stand sie vor mir und ließ ihre Hüften so gekonnt kreisen, das mir ganz heiß wurde. Der Slip hatte im Vorderteil einen großen Spitzeneinsatz, durch den man ihr buschiges Schamhaar sehen konnte. Gefällt er dir, den habe ich gestern extra für dich gekauft, fragte sie, natürlich sagte ich und ich bin auch schon wieder total verrückt nach dir und zog sie dabei ganz fest in meine Arme, streichelte dabei über ihren Nacken, den Rücken und ihren kleinen runde Hintern. Dann flüsterte ich ihr noch ins Ohr, wenn du da unten rasiert wärst, würde das bestimmt noch besser aussehen. Als ich noch im Krankenhaus gearbeitet habe, waren einige Schwestern, die sich regelmäßig rasiert haben oder wurden.

Eine Kollegin mit der ich mich besonders gut verstand, wollte mich schon mal rasieren als wir das Thema gerade drauf hatten, aber dann hatte ich doch Angst, das sie mich schneidet und ich wusste ja auch nicht was mein Mann gesagt hätte und so ist es nie was geworden. Würdest du dich von mir rasieren lassen, liebe Melissa. Ich glaube schon, kam zwar etwas zögerlich die Antwort, etwas Angst habe ich aber trotzdem. Ich sagte, ich bin ganz vorsichtig, denn ich will dir doch nicht weh tun und gab ihr einen ganz sanften Kuss. Da will ich mal schnell los und Rasierutensilien holen. Brauchst du nicht, sagte sie, ich hatte für meinen Mann erst letztens Neues aus meinem Drogeriemarkt mitgebracht, es liegt im Bad.

Ich zog ihr noch den Slip aus, dann wurde ich auch ausgezogen, denn sie wollte mich gern auch nackt sehen. Nun räumte ich den Couchtisch ab, legte eine dicke Decke darauf und noch ein großes Badehandtuch, die Sessel drehte ich mit der Lehne zur Stirnseite des Tisches. Melissa kam gerade und brachte die Rasiersachen und ein Schüsselchen mit warmen Wasser. Ich sagte bitte setzte dich mal auf die Tischkante, was sie sogleich auch tat. Dann legte ich ihren Oberkörper nach hinten auf den Tisch, unter den Kopf bekam sie ein Kissen, damit sie es bequemer hatte. Ihre Beine legte ich über die Sessellehnen, wobei die Füße bequem auf den Sesseln standen.

Nun schob ich beide Sessel soweit auseinander, das ich gut an ihre Muschi kam, unter den Po bekam sie auch noch ein Kissen, so konnte man besser arbeiten. Ich setzte mich auf ein kleines Bänkchen direkt vor ihre „Liebesinsel“. Ich sagte, jetzt liegst du so ähnlich wie beim Frauenarzt. Zuerst streichelte ich ganz zärtlich über ihr Geschlechtsteil, was ihr sehr zu gefallen schien, als meine Finger den süßen kleinen Schlitz durchquerte, merkte ich, wie feucht Melissa schon war. Nun begann ich mit der Arbeit. Ich nahm den Rasierpinsel, machte ihn schön nass und rieb damit die Schamhaare ein, Melissa stöhnte schon leicht, als alles nass war, nahm ich Rasierschaum aus der Sprühflasche und machte die kleine Muschi ganz weiß und verteile alles gut mit dem Pinsel.

Melissa rieb ihr Unterleib schon hin und her, als ich mit der Rasur begann. Als sie dies bemerkte, lag sie ganz still, ich sagte ihr nochmals, das ich ganz sanft vorgehe. Zuerst kamen die Haare über ihrer Muschi dran, das ging ganz leicht und ohne Probleme, ab und zu machte ich den Rasierer in der Schüssel von der Seife und den Haaren sauber. So langsam kam ein neuer Anblick von Melissas Unterleib zum Vorschein. Nun waren die Haare neben den Schamlippen an der Reihe, vorsichtig rasierte ich auch dort alles blank.

Als ich fertig war, holte ich aus dem Bad noch einen Waschlappen, um den überschüssigen Rasierschaum zu entfernen, einen Handspiegel brachte ich auch mit. Nun wusch ich die kindlich wirkende Muschi noch sauber und rieb die rasierten Stellen mit einem Balsam ein. Dann hielt ich den Spiegel so, das Melissa sich unten betrachten konnte. Ich fragte, na wie gefällt es dir? Sie schaute eine Weile und sagte dann, sieht ja aus als wenn ich erst 10 Jahre wäre, ist aber bei der Wärme sicher angenehm. Nun half ich Melissa auf und zog ihr den neuen Slip an, sie begriff gleich was ich wollte.

Sie drehte sich vor mir tänzelnd hin und her, nun konnte man durch die feine Spitze des Slips ihren süßen kleinen Schlitz sehen, es war einfach wunderschön. Dann zog ich Melissa wieder zu mir und sagte, heute möchte ich dich mal ganz toll verwöhnen, so wie du mich gestern. Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen Richtung Schlafzimmer, das Badetuch nahm ich noch mit. Dieses breitete ich auf ihrem Bett aus, legte sie mit dem Rücken drauf, zog den Slip runter und begann ganz gierig ihre nackte Geschlechtsmuschel mit meiner Zuge zu verwöhnen.

Es machte irren Spaß alle Regionen mit der Zunge zu erforschen und zu liebkosen, ohne immer irgendwelche lästigen Haare im Mund zu haben. So lange habe ich noch nie an einer Muschi geschleckert, ich konnte gar nicht genug bekommen und das Melissa laut stöhnte, wenn meine Zunge in ihrer Scheide verschwand, machte mich nur noch unersättlicher. Manchmal hob Melissa ihr Gesäß ein Stück nach oben, dann ließ ich meine Zunge über ihr kleines Poloch gleiten, was ihr auch sichtlich Freude bereitete. Nach einem fast nicht enden wollenden Zungenspiel legten wir uns erschöpft nebeneinander und ruhten ein wenig. Nach einer Weile drehte sich Melissa zu mir herum und nahm mich in die Arme, ich bekam eine dicken Kuss und sie hauchte mir ins Ohr, solche Höhepunkte hatte ich noch nie, wahrscheinlich ist eine rasierte Muschi noch empfänglicher für Liebkosungen. Ich danke dir für dieses unvergessliches Erlebnis.

Dann spürte sie wohl, das mein Glied noch total steif war. Wenn du willst, so darfst du mich noch ficken oder ich mache es dir mit dem Mund oder der Hand, sagte Melissa. Ich sagte vorsichtig, ich hätte da ja noch eine Idee. Da hatte ich aber ihre Neugier geweckt! Na gut, fragte ich, ob sie schon mal ein Glied in ihren Po bekommen hätte bzw. ob sie das gern möchte.

Ich erlaube es dir, wenn du behutsam vorgehst. Was ich auch versprach. Hast du Creme da, liebe Melissa, fragte ich und sie ging welche im Badezimmer holen, ich rief noch hinterher, am besten ganz feuchte Creme. Sie kam mit einem Gleitmittel wieder, sie sagte das habe ich mir erst vor ein paar Wochen von einer ehemaligen Arbeitskollegin im Krankenhaus geholt. Neugierig fragte ich, was hattest du damit denn vor? Leise und etwas schüchtern sagte sie, da mein Mann ja so ewig nicht da ist, hatte ich mir in einem Versandhaus einen Massagestab bestellt und wollte ausprobieren, ob es mir damit Spaß machen würde. Und macht es Spaß, bohrte ich weiter. Als das Gerät dann kam, war ich über seine Größe doch etwas erschrocken und habe es dann erst einmal nicht probiert, dann wollte ich aber doch und da es beim Versuch ihn mir in die Scheide einzuführen weh tat, weil ich wohl nicht feucht genug war, so habe ich mir das Gleitmittel geholt, aber nochmals getestet habe ich ihn dann doch nicht. Zeigst du mir den Massagestab mal, bat ich Melissa. Sie öffnete ihr Nachtschränkchen und holte ihn hervor. Es war ein wirklich großes Gerät, aber zu groß nun auch nicht.

Er war rosa und weich, fast wie ein echtes Glied geformt, auf der oberen Seite waren mehrere Noppen in einer Linie angeordnet und hinten dann nochmals welche quer. Ich drehte unten an dem Einstellrädchen und sofort begann er zu vibrieren. Lustvoll schaute Melissa meinen Versuchen zu, sie lag wieder auf den Rücken. Nur so zum Spaß drückte ich ihr die vibrierende Massagestabspitze auf ihre rasierte Muschi, es schien ihr total gut zu tun. Dann wurden meine Versuche immer frecher, behutsam zog ich ihr die Schamlippen auseinander und setzte die Stabspitze auf den Scheideneingang und drückte sanft dagegen, aber ohne den Stab einzuführen. Melissa schrie vor Lust, nun drückte ich den Vibrator ganz sanft in ihre Vagina, er ging ganz leicht rein, so feucht war Melissa.

Sie wand sich unter der Vibration und die Noppen schienen auch ihren Anteil dazu beizutragen. So wild hatte ich Melissa noch nie gesehen, ihr Unterleib zuckte heftig, ich hatte schon Angst das es ihr weh tun würde und wollte fast schon aufhören, als es aus ihrem Mund stöhnte, ist das irre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie, ist ja wie eine kleine Explosion im Bauch. Das kann man ja gar keinem erzählen, so schön war das. Ich zog den Vibrator heraus und Melissa sagte, demnächst musst du mich mal ganz intensiv mit diesem Gerät verwöhnen, was ich auch versprach.

Und jetzt darfst Du mich in den Po ficken, so lange und so toll du willst, sagte Melissa, wobei sie sich hinkniete, ihren Kopf vorn aufs Bett legte und ihren süßen runden Po mir erwartungsvoll entgegen reckte. Ich stellte mich hinter sie, öffnete die Dose mit dem Gleitmittel, machte mir etwas davon an die Finger, mit der anderen Hand drückte ich ihre Pobacken etwas auseinander und bestrich den kleinen hinteren Eingang, sanft ließ ich einen Finger in das kleine Löchlein gleiten und rieb auch dort alles gut ein, Melissa stöhnte dabei leise. Dann rieb ich mein steifes Glied noch ein.

Nun führte ich meine Schwanzspitze an diese kleine Lustpforte. Saft drückte ich meinen Schwanz dagegen, mit den Händen zog ich die Pobacken sacht auseinander, nun merkte ich, wie mein Glied langsam eindrang. Es war ein irre schönes Gefühl, als die Eichel in ihrem Po verschwunden war. Melissa stöhnte dabei etwas und ich fragte ob es weh tut, sie sagte nein und das es für sie auch ein irre neues Gefühl ist. So liebe Melissa, sagte ich, jetzt bist du auch in deinem Po entjungfert. Sie sagte darauf nur, das hat aber überhaupt nicht weg getan, in Gegensatz zu meiner richtigen Entjungferung.

Worauf ich antwortete, das wir darüber noch sprechen müssen, denn das interessiert mich auch sehr. Langsam schob ich mein Glied nun tiefer und verharrte so einige zeit bewegungslos, damit Melissa sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Ihr Schließmuskel ließ mein Glied immer lockerer und so begann ich ganz langsam sie zu ficken. Nach einer Weile wurde es immer schneller, Melissa schrie, schon wieder so eine Orgasmus und ihr Po zuckte wie wild. Dann spürte ich, wie sie begann meine Hoden sanft zu massieren, dabei bekam ich nun auch einen irren Höhepunkt und spritzte die ganze Ladung in ihren Po. Erschöpft sackten wir beide zusammen und lagen geschafft, aber total glücklich auf dem Bett. Nach einer Weile begann Melissa, ich hätte nie gedacht, was es alles für schöne Sexspiele gibt, hoffentlich fällt uns noch viel ein.

Dann machten wir uns frisch und zogen uns an, ich erschrak, als ich die Uhr sah, nun musste ich mich aber beeilen, damit ich meine Arbeit noch schaffte, aber für Melissa mache ich gern Überstunden. Zum Abschied drückten wir uns nochmals ganz innig und Melissa versprach wieder anzurufen und sie sagte, dann wirst du wieder verwöhnt, hast du besondere Wünsche, fragte sie noch. Ich sagte ja, aber ich traue es mir nicht zu sagen, komm raus damit, forderte sie mich auf. Verlegen sagte ich, wenn du Krankenschwester gelernt hast, kennst du doch sicher da ein paar tolle Spiele. Wie wäre es, wenn wir ein Rollenspiel machen könnten. Ich bin der Patient und du die Krankenschwester oder Ärztin und der Patient muss alles befolgen oder über sich ergehen lassen, was die strenge Frau Doktor angeordnet hat.

Es verging eine Woche, bis Melissa endlich anrief. Sie bestellte mich für den frühen Nachmittag. Ich konnte die Zeit gar nicht abwarten, so gegen 13.00 Uhr fuhr ich dann zu ihr, klingelte an der Tür und ging dann nach oben. Melissa stand mit weißen Kittel bekleidet in der Tür und wartete schon. Sie hatte sich als Ärztin zurechtgemacht!
Allerdings empfing sie mich mit folgenden Worten, Herr Doktor wo bleiben sie denn, die erste Patientin war doch für 13.00Uhr bestellt und sie müssen sich noch umziehen. Mir gefiel die Abänderung des Spieles sofort. Kommen sie in den Behandlungsraum, ich habe ihre Sachen schon bereitgelegt.

Melissa führte mich ins Schlafzimmer, ihr Bett war als Untersuchungsliege zurechtgemacht, auf einen silbernen Tablett lagen verschiedene Instrumente, wie zum Beispiel ein Fieberthermometer, ein Schneidermessband, ein Stethoskop, ein großes verchromtes Gerät was ich noch nie gesehen hatte und ziemlich gefährlich aussah, die Gleitcreme und noch verschiedene andere Utensilien. Auf den Tisch lagen noch Gummihandschuhe und eine große Klistierspritze. Kommen sie Herr Doktor, ich helfe ihnen schnell beim Umkleiden und flink zog mich Melissa bis auf meine Boxershorts aus und half mir auch in einen weißen Kittel, dann gab sie mir noch das Stethoskop, was ich mir um den Hals klemmte. Ich hole jetzt die Patientin und ging aus dem Schlafzimmer.

Ich dachte, sie würde jetzt gleich wieder als Patientin hereinkommen, aber sie erschien mit einem jungen Mädchen, was ihr sehr ähnlich sah und ich schätzte sie auf ca. 18 Jahre.

Ich war zwar ziemlich überrascht, aber mir gefiel das Spiel immer besser. Das ist das Fräulein Jessica Thoma, sagte Schwester Melissa. Sie beginnt demnächst ihre Lehre und muss vorher gründlich untersucht werden. Na dann setzen sie sich erst mal hin, wertes Fräulein Jessica sagte ich, was sie auch befolgte und dann sagte sie, Herr Doktor, sie dürfen auch einfach nur Jessica zu mir sagen. Ist schön Jessica, erwiderte ich. Nun wollen wir aber erst einmal eine Karteikarte für sie anlegen. Melissa hatte auch dafür alles bereitgelegt. Ich schrieb verschiedene Daten von ihr auf, den Namen, den ich ja schon wusste, dann fragte ich unter anderen nach ihren Geburtstag und erfuhr so, das sie 18 Jahre alt war, was sie für Krankheiten hatte, wann sie ihre erste Regelblutung hatte und ob sie noch Jungfrau wäre. Etwas schüchtern und leise hörte ich ein ja. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, vielleicht hast du dann, wenn es soweit ist, sogar mehr davon.

Aber meine Freundinnen haben das schon lange hinter sich, sagte Jessica und sie ärgern mich immer damit. Mach dir nichts daraus, sagte ich, mit 18 Jahren hast du noch nichts verpasst. So Jessica, nun mach dich mal frei, deinen Slip kannst du noch anbehalten. Ich tat zwar so als ob ich was las, aber heimlich schaute ich Jessica sehr aufmerksam beim Entkleiden zu. Sie hatte eine tolle Figur und ziemlich große Brüste für ihr Alter. Es machte viel Freude, sie so betrachten zu können.

Schwester Melissa musste nun ihr Gewicht feststellen, was ich auch in die Kartei eintrug. Nun nahm ich mir das Messband und stellte Jessicas Körperumfänge fest. Dazu ließ ich sie vor mich hinstellen, zuerst maß ich ihren Brustumfang, dann die Hüfte und die Taille, alle Werte musste die Schwester eintragen. Mit den Stethoskop hörte ich nun ihr Herz, die Lunge und noch andere Körperstellen ab, wobei ich sie immer tief einatmen ließ, denn es erfreute mich sehr, wenn sich ihre prallen Brüste dabei hoben und senkten. So nun legen sie sich bitte mal hin, nein mit dem Bauch nach unten, ich muss sie noch abklopfen.

Ach Schwester Melissa, bringen sie mir doch mal das Thermometer, in dieser Zeit können wir gleich noch Temperatur messen. Jessica zieh doch deinen Slip mal noch aus. Nun konnte ich endlich ihren schönen unbekleideten Hintern sehen, brav legte sie sich mit den Bauch wieder auf die Untersuchungsliege. Schwester Melissa reichte mir das Thermometer, mit den Fingern der einen Hand drückte ich Jessicas knackige Pobäckchen auseinander und mit der anderen Hand führe ich ihr das Thermometer mit leichten Drehbewegungen in den Hintern ein.

Hat es weh getan, fragte ich Jessica, weil sie etwas zuckte, nein Herr Doktor, sie machen das viel besser als meine Mutti. Ich hatte nur nicht erwartet, das sie mir im Po Temperatur messen. So Jessica, nun pressen sie ihren Hintern bitte etwas zusammen, damit das Thermometer nicht raus rutscht. Dann klopfte ich ihr den Rücken ab. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch einige Zeit ihren immer noch angespannten Po, so Jessica, nun kannst du dich wieder entspannen, ich ziehe das Thermometer jetzt raus. Ich sagte, 37,3 Grad Schwester Melissa, tragen sie das bitte ein. So Jessica, du drehst dich jetzt bitte auf den Rücken.

es auf einmal ganz leicht.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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