Geile Hanna – Teil 2

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„Hey junger Mann, was hast du vor? Warte ab, antwortete ich und meine Lippen wanderten über den straffen Bauch in Richtung Schoss. Ich öffnete ihre Hose und fasste hinein.

Mhh geil, ich spürte kein Höschen. Noch ein bisschen Tiefer und ich hatte ihren Lustkopf erreicht. Sanft massierte ich den kleinen Knubbel. Meine Lippen wanderten wieder nach oben und schmusten mit dem Busen als Hanna plötzlich die Beine zusammen presste und laut ihre Lust rausbrüllte. Als sie ihre Beine wieder öffnete zog ich mich zurück und betrachtete diese geile reife Frau. Ich hatte noch nie eine Frau erlebt, die beim ersten Date, direkt so ein Tempo an den Tag legt. Himmel muss diese Frau ausgehungert nach Sex sein.

Hanna richtete sich auf, stellte den Sitz wieder aufrecht und fragte dann „ Und jetzt was machen wir jetzt?
Ich antwortet: „Denke wir sind hier wegen dem Madonna Konzert?“ Sie schaute mich lieb an und nahm mich in den Arm. „ Du, ich habe gar keine Karten für Madonna. Ich habe das nur gesagt um dich wiederzusehen. Ich habe gehofft das ich dich, auf dem Weg nach Düsseldorf, überzeugen kann nicht auf das Konzert zu gehen.“

„Ja, du hast mich überzeugt. Fuck Madonna.“ freute ich mich. Wieso findest Du sie nicht geil? Sie sieht doch toll aus und ist knapp 7 Jahre jünger als ich,“ sagte Hanna. „Klar Madonna macht schon eine geile Show, aber ungeschminkt möchte ich der nicht begegnen,“ erwiderte ich. „ Außerdem ist mir Madonna zu jung ich stehe auf ältere Semester“ „Alter Schmeichler, komm lass uns zu mir fahren. Ich bin geil und will gefickt werden. Oder hast Du heute noch was anderes vor?

Hatte ich natürlich nicht. Schnell war alles wieder eingepackt die Kleidung geordnet. Ein verbotener U-Turn und Zack waren wir wieder auf der Autobahn, auf dem schnellsten Weg in Hannas Bett.

Nach ca. 20 Minuten standen wir wieder vor Hanna´s Haus. Schnell waren wir im drinnen. Kaum hatte ich die Haustür geschlossen zog Hanna sich das Top aus, kam auf mich zu, legte die Arme um meinen Hals und küsste mich, das mir die Luft wegblieb. Mit beiden Händen massierte ich ihre prallen reifen Brüste. Die Nippel sahen aus wie kleine Beeren. Hannas Hand war nun an meiner Hose. Mein Schwanz stand in voller Größe bereit. Sie öffnete die Hose und meinen Gürtel. Eine Unterhose trug ich nicht so das ich nun in voller Pracht vor ihr stand.

Ohne den heißen geilen Kuss zu unterbrechen, zog Hanna mich am Schwanz in Richtung Esszimmer. Dort stand ein Tisch. Schnell war auch ihre Hose geöffnet und ausgezogen. Ich packte Hanna an der Hüfte, hob sie hoch und setzte sie auf den Tisch. Erst jetzt lösten sich unsere Lippen. Hanna stützte sich, mit einer Hand, nach hinten ab, spreizte weit ihre Beine, und zog meinen Schwanz mit der anderen Hand, direkt vor ihre blanke Möse.

„Komm fick mich“ hauchte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nahm mein Zepter in die Hand und setzte die feuchte Schwanzspitze an. Zog die Eichel einmal kurz durch die nasse Spalte, und jagte dann mein heißes Schwert tief bis zum Anschlag in ihre Scheide. Ohh tat das gut. Ich fickte Hanna hart und heftig. Jeder Stoss ließ sie laut aufstöhnen. Ihre Musch war sehr eng, enger als erwartet. Mittlerweile lag Hanna ganz auf dem Esstisch und massierte Ihre prallen Brüste, die bei jedem Stoss wippten. Sah das geil aus. Immer schneller und härter trieb ich meinen Stab in das feuchte geile Mösenloch. Aber lange konnte ich das Tempo nicht mehr halten. Ich spürte meinen Saft aufsteigen.

Ich verzögerte das Tempo merklich, so das auch Hanna mal tief Luft holen konnte. Dann zog ich mich ganz aus Ihren Liebesschlund, ging auf die Knie und versuchte mit der Zunge das zu vollenden was mein Schwanz noch nicht geschafft hat. Mit meinen Fingern spreizte ich die Schamlippen weit auseinander, so das ich sie prima mit der Zunge ficken konnte. Wie ein Wirbelwind zog ich meine raue Zunge durch ihre Spalte während ich mit meinem Zeigefinger ihren harten Kitzler massierte. Plötzlich bockte meine reife Geliebte auf. Ihr Stöhnen wurde lauter, je Intensiver sie der Orgasmus überrollte. Dabei presste sie Ihre Beine zusammen, so das mein Kopf in ihrer Scham wie gefangen war.

Ich tauchte komplett ein in ihren Schoss. Mein ganzes Gesicht war schon nass von ihrem köstlichen Saft. Obwohl mir langsam die Luft zum Atmen ausging trieb ich meine Zunge weiter in ihr zuckendes Fleisch. Ein zweiter Orgasmus erfasste sie. Und diesmal zog sie sich an meinen Haaren hoch. Aua das tat weh. Sofort stellte ich den Zungenfick ein und war froh als ihr Orgasmus nachließ und sie meinen Kopf wieder freigab.

Erschöpft lächelnd richtet sich Hanna auf, zog mich hoch und wir versanken wieder in einen heißen innigen Kuss. Ich nahm sie in die Arme drückte ihr Becken fest an mich ran.. Ich spürte schon ihre Hitze an meinem Schwanz. Er war so platziert, das wenn ich Hanna leicht angehoben hätte, wäre es mir möglich gewesen, sie tief zu penetrieren. Aber sie schien mein Vorhaben zu erahnen. Sie wehrte mich ab und wankte in Richtung Sofa. „Bitte gib mir eine Pause. Ich bin nicht mehr die jüngste“, schnaufte sie. „Aber die beste“ antwortete ich.

„Komm her zu mir“, forderte sie mich auf lass Dich umarmen. Ich setzte mich neben Hanna aufs Sofa, und umarmte sie. Aber Hanna drehte mich so das ich mit dem Kopf, mit dem Gesicht nach vorne, in ihrem Schoss zum liegen kam. Ich roch ihre Geilheit und streichelte Ihr Knie. Sie kraulte meinen Kopf und schwieg.

„Voran denkst du“ fragte ich vorsichtig. „ Ich genieße den Moment. Es war so schön, viel schöner als ich mir das Vorgestellt habe. Geiler als in meiner Phantasie.“ „Echt?“ „ Ja ich träume schon seit Jahren davon, mit Dir Sex zu haben.“ offenbarte sie sich.

Ich war sprachlos. „Seit wann?“ fragte ich nach einer kleinen Pause. „Seitdem du damals mit Susanne zusammen warst und hier bei uns ständig ein und aus gegangen bist. Ich habe Dich morgens mal, als Susanne mit ihrem Vater in der Kirche war, zufällig beobachtet. Da warst Du im Bad und hast heimlich in meinen Slip gewixt.

Ich stand hinter der Tür und konnte alles genau sehen. Dein Schwanz war so jung, prall und hart. Und viel größer als der von meinem Mann. Nach dem Erlebnis war ich immer total wuschig, wenn Du zu uns gekommen bist. Immer habe ich an Deinen Schwanz gedacht, wenn ich mit meinem Mann schlief. Wenn ich wusste, dass Du zu Besuch kommst habe ich mich extra nett zu Recht gemacht. Ich wollte Dir gefallen. Aber leider hast Du mich nicht bemerkt“

„Doch habe ich“ erwidert ich. „Aber ich habe mich nicht getraut. Mich hat es erregt wenn ich Dich gesehen habe, im kurzen Rock oder in einem engen Kleid. Du hast oft keinen BH getragen und ich konnte dann Deinen geilen Nippel sehen. Wenn Du dich gebückt hast, und ich Deinen Titten sehen konnte, ist mir fast einer abgegangen. Oder deine Wäsche im Bad. Die roch so geil nach deinem Duft.

Ich habe wenn Susanne keine Lust hatte auf Poppen, mir heimlich die Slips aus der Wäsche genommen und reingewixt und mir dabei vorgestellt Dich zu ficken. Habe extra die Tür aufgelassen in der Hoffnung, du kommst rein und du machst es mit mir. Mehr habe ich mich nicht getraut. Hatte Angst, wenn ich Dir mal an die Titten fasse, wirst du mir eine scheuern oder rumschreien.“

„Nein, das hätte ich nicht getan. Ich hatte dich sehr gerne bei mir. Du bist auch oft zu uns gekommen, obwohl Du wusstest das Susanne gar nicht zuhause ist. Ich habe mir dann eingebildet du kommst wegen mir. Konnte Deine Blicke spüren, wenn wir alleine waren. Ich war dann immer so nass, das ich es kaum ausgehalten habe.“

„Ja ich bin oft nur wegen Dir zu Euch gekommen. Ich habe Deine Nähe gesucht, mich aber nicht getraut Dir was zu sagen. Mir hat es gereicht dich anzuschauen, dich zu riechen oder auch nur mit Dir in einem Raum zu sein.
Und wenn ich dann mit deiner Tochter gefickt habe, habe ich häufig dabei an Dich gedacht.

„ Ich habe euch oft beobachtet. Der Balkon an Susis Zimmer ist auch vom Flur aus erreichbar. Ich bin verrückt geworden, wenn Du sie in ihrem Zimmer geil durchgefickt hast. Habe oft auf dem Balkon gestanden und zugesehen wie Du deinen harten Schwanz in ihre kleine Fotze getrieben, und sie dann nach dem Abspritzen geil ausgeleckt hast. Durch den Spiegel an ihrem Schrank konnte ich alles ganz genau sehen. Aber Ihr konntet mich nicht sehen. Meist war ich so geil, das ich mich auf dem Balkon selbst gestreichelt habe. Konnte es kaum abwarten, bis mein Mann endlich heimkam und ich mich an ihm austoben konnte.

Auch wenn Du Nachts hier warst, und ihr gefickt habt, konnten wir das im ganzen Haus hören. Susannes spitzen Schreie und dein geiles Stöhnen, wenn Du sie besamt hast, hat mich fast verrückt gemacht vor Geilheit. Mein Mann hat aber meist so tief geschlafen, dass der das oft nicht mitbekommen hat. Bin dann häufig runter ins Wohnzimmer und habe mich heimlich mit einem Dildo befriedigt.

Habe mir dann vorgestellt, dass du mich dabei erwischst und mich dann mit deinem geilen harten Schwanz durchfickst. Genau hier wo wir jetzt sitzen habe ich oft gelegen, wenn Du oben warst und meine Tochter gebumst hast. Und jetzt ist mein Wunsch und meine Phantasie mit Dir zu ficken wahr geworden“ Langsam erhob ich mich kniete mich vor das Sofa und zog Hanna am Becken nach vorne. Ich spreizte ihre Beine und wanderte mit meinen Lippen vom Knie zum Oberschenkel mitten hinein in ihr Zentrum der Lust.

Mit der Zunge läutetet ich eine weitere Runde ein. Diesmal wollte ich ihr den Wunsch, der 20 Jahre alt war, erfüllen. Ich prüfte mit der Zunge ihre Geilheit, indem ich leicht den Kitzler massierte. Dann richtete ich mich auf und legte sie mir so zurecht, das ihre nasse Möse, gut erreichbar vor meinem Schwanz lag.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und zog ihn durch ihre nasse Spalte. „Schließ die Augen. Stell Dir vor, wir beide vor 20 Jahren. Ich habe dich gerade erwischt, wie Du es Dir mit Deinem Dildo besorgst. Du bist ganz nass, und bittest mich Dich zu ficken.“

„ Ja Peter, komm fick mich. Ich will Dich spüren,“ flüsterte sie leise. Langsam teilte meine pralle Eichel ihre Scham. Wie in Zeitlupe drang ich bis zum Anschlag in sie ein. Verweilte einen Moment und zog mich dann fast vollständig wieder zurück. Ihre reifen Melonen lagen dabei fest in meinen Händen. Ich walkte die süßen Früchte leicht und spürte dabei ihre Lustnippel die sich langsam wieder aufrichteten. Hanna hatte die Augen geschlossen und genoss den Augenblick. Ich wiederholte meine langsamen sanften tiefen Stöße ca. 10 x bis ich dann ohne Vorwarnung, mich auf Sofa stützte und meinen Hammer tief und brutal in das geile Fleisch treib.

Hanna riss die Augen auf und schrie. Anfangs vor Schmerz, drei Stöße später vor Lust. Ich fickte sie eine Weile und schaute mir diese geile reife Sau an, die sich um meinen Schwanz windet. „Stell Dir vor damals, ich hätte Dich damals beim Masturbieren erwischt, Dich gefickt, und Dir ein Kind gemacht.“ versuchte ich meine Schwängerungsphantasien ins Spiel zubringen.

Hanna schlug erschrocken die Augen auf, und ich dachte ich hätte was Falsches gesagt. Kurz darauf hatte sie Tränen in den Augen. Ich hörte auf sie zu ficken, verharrte aber weiter in ihrer warmen engen Möse.

„Ich habe mir immer ein zweites Kind gewünscht, aber Klaus mein Mann, wollte nicht und hat sich damals heimlich sterilisieren lassen. Immer wen ich heiß war, und Du hier im Hause, bin ich völlig rollig durchs Haus gelaufen. Immer mit dem Gedanken, das Du mich ungeschützt fickst und ich von Dir schwanger werde. Habe mir sogar die Slips angezogen, die Du heimlich im Bad besamst hast. Und ich habe mir die Tücher, die in Susannes Zimmer lagen, mit denen sie sich Dein Sperma nach dem Ficken abgewischt hat, in meine Scheide geschoben, immer in der Hoffnung, das ich von Dir schwanger werde.

Wenn meine heißen Tage vorbei waren, habe ich mich immer für mein Verhalten geschämt, und war jedes Mal froh, dass Dein Sperma mich nicht befruchtet hat.

Und jetzt wo ich, wo ich keine Kinder mehr bekommen kann, geht mein Traum in Erfüllung mit Dir zu ficken und dann willst Du mir noch ein Kind machen.“ schluchzte Hanna. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse, richtete mich auf, setzte mich aufs Sofa und nahm sie tröstend in den Arm.

„Hey nicht weinen. Stell Dir vor was passiert wäre wenn ich dich wirklich geschwängert hätte. Was das für uns alle bedeutet hätte. Klar ich wäre gerne mit Dir zusammen gewesen, dich geliebt und dich gefickt. Aber ein Kind? Ich war damals gerade 17 und Du mit 36, mehr als doppelt so alt. Glaube mir, das wäre keine gute Idee gewesen.“ Ich drückte Hanna an mich gab ihr einen Kuss und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht.

„Ja Du hast Recht. Ich war damals dumm und naiv. Aber ich habe mir damals so doll ein zweites Kind gewünscht, das ich das in Kauf genommen hätte.“ sagte Hanna. „ Komm lass uns in die Küche gehen ich habe Hunger.“ Auf dem Weg dorthin, ging sie kurz ins Bad und kam mit zwei Bademänteln zurück. Wir zogen diese an und gingen rüber in die Küche.

Mit schnellen Griffen machte sie uns was zu essen. Ich saß in der Küche auf dem Stuhl und beobachtet Hanna bei der Arbeit. „Was hast Du denn in den letzten 20 Jahren so getrieben? Hast Du Frau und Kinder?“ fragte sie mich. Ich überlegte kurz was ich sagen sollte, beschloss aber ihr die Wahrheit zusagen. „Ich habe 3 Kinder mit 3 verschiedenen Frauen“ fing ich an zu erzählen. Entsetzt drehte sich Hanna um und schaute mich mit großen Augen an.

„Was ? Drei Kinder, mit drei Frauen? Wie konnte das passieren?“ fragte sie. „Kennst du die Geschichte mit den Bienchen und den Blümchen? fragte ich sie lächelnd zurück. Hanna grinste und meinte „Ha ha verarschen kann ich mich selber.“ „Habe aber kein Kontakt mehr zu den Frauen geschweige zu den Kindern.“ fuhr ich fort „Aber das jetzt alles zu erzählen würde zu lange dauern,“ vertröstete ich sie.(Habe die Erlebnisse für Euch aufgeschrieben, in den drei Geschichten „Sommer mit Claudia, Patricia, und Tanja. Zu finden irgendwo hier im Board/Forum)

Ich erzählte von meinem Opa. Der sagte mal zu mir:“ Junge, warum eine Kuh kaufen, wenn man(n) nur ein Glas Milch will?“ Er hatte Recht, und habe mir diesen Spruch, im Bezug auf Frauen, zum Lebensziel gemacht. „Interessante Lebenseinstellung Du lebst also nicht in einer festen Partnerschaft?“ fragte Hanna vorsichtig. „Nein ich bin Single und genieße mein Leben.“ antwortete ich

„Hey da haben wir beide was gemeinsam. Komm lass uns jetzt essen ich habe einen Bären Hunger“ beendete sie das Thema und setzte sich mir gegenüber.

Der kleine Snack war wirklich gut. Ich aß mit Genuss und schaute, Hanna dabei tief in die Augen. Trotz ihres Alters sah sie wirklich sehr attraktiv aus. Sinnliche Augen mit kleinen Fältchen die ihr Gesicht erst so richtig Sexy machten. Sie nahm meine Hände und zog sie zu sich und küsste meine Fingerspitzen. „Was ist ? Du schaust mich so komisch an.? Fragte sie unsicher. „Ich schaue nicht komisch. Du bist eine wunderschöne Frau. Eine Frau zum verlieben“ erwiderte ich.

„Bin ich Dir nicht zu Alt? fragte sie leise. „Nein für die Liebe ist man nie zu alt“ flüsterte ich leise zurück.

„Oh du bist so süss. Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen, und gemeinsam den Nachtisch genießen.“ forderte sie, mich auf. Dann stand sie auf nahm mich an die Hand und führte mich nach oben ins Schlafzimmer.

Ihr Weg führte direkt ans Bett. Sie öffnete mit einem schnellen Griff meinen Bademantel und ging auf die Knie um meinen kleinen Freund zu einem großen Freund zu machen. Sie blies gut und konnte meinen Schwanz tief in ihren saugenden Schlund aufnehmen. Geil sah das aus. Ihre Hände hatte sie auf den Rücken gelegt und stimulierte mich mit geschlossenen Augen. Als kurze Zeit mein Schwanz Gefechtsbereit war legte sie sich aufs Bett, zog mich am Schwanz so das ich direkt vor ihrer Möse zum liegen kam. Sie schob ihr Becken nach vorne so das ich mit der Spitze in sie eindrang. „Komm mein geiler Mann“ hauchte sie leise. „ Fick mich noch mal so heftig wie eben.“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte an und trieb meinen Speer, wieder in die nimmersatte Möse. Schon nach wenigen Stößen spürte ich, das ihre Möse sich zusammen zieht. Ich verlangsamte das Ficktempo ein wenig und nahm die Finger zur Hilfe um ihren Kitzler zu massieren. Nach wenigen Minuten kündigte sich ihr Beben an. Wie in Extase windet sie sich unter meinem Schwanz. Sie krallte sich ins Kissen und brüllt ihre Lust raus. Ich gab ihr kurze Zeit zum verschnaufen und fickte dann weiter. Langsam steigerte ich wieder das Tempo, beugte mich nach vorne um beim Fick ihre geilen Nippel zu verwöhnen.

„Oh ja das machst Du gut „ stöhnte sie. „Wie oft habe ich davon geträumt hier in meinem Ehebett mit Dir zu ficken. Geträumt wie Du mich besamst, und mir ein Kind fickst. Wie Du meinem Mann, die Hörner aufsetzt und mich zu Deiner Fickstute machst.“

Geil diese Frau. Solchen Dirty Talk hatte ich nicht erwartet. Ich zog meinen Schwanz zurück und deutete Hanna an sie möchte sich hinknien. „Komm her du geile Stute“ befahl ich ihr. „ Knie Dich hin. Stuten werden von hinten besamt.“ Schnell war die Stellung gewechselt und Hanna bot mir ihr geiles Hinterteil an. Schnell war mein Schwanz im Gebärschlauch versenkt. Ich hielt mich an ihrem Becken fest und schob meine 21 cm bis zum Anschlag tief und hart rein. „Ja mach mir den Hengst“ stöhnte sie laut auf. Ich gab alles, meine letzte Kraft steckte ich in die harten Fickstösse. „So du geile Stute. Jetzt besame ich Dich. Jetzt mache ich Dir ein Kind.“ brüllte ich. Kaum ausgesprochen wurde mir fast schwarz vor Augen. Ich jagte meine Spermien in ihre offene Möse. Mehrer Schübe Sperma prallten an ihrem Muttermund. Mir wurden die Knie weich und ich konnte mich nicht mehr halten. Ich sackte zur Seite. Ich war fertig und zu keiner Bewegung mehr bereit. Hanna legte sich neben mich und sagte „Danke, du hast mir das Gefühl wieder gegeben eine begehrenswerte Frau zu sein.“ Ich nahm sie lieb in den Arm, kuschelt mich an ihren prallen Busen und schliefen so gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, da ich Hannas Hände an meinem Geschlecht spürte. Sie schaute mich lieb an, hauchte einen Guten Morgen und schob sich meinen schlaffen Penis in den Mund. Dort liess sie die Zunge um die Eichel kreisen, so das es nicht lange dauert bis ich Geil und Einsatzbereit war. Mit einer schnellen Bewegung hockte sich Hanna über meinen harten Pin und setzte sich langsam darauf. Es sah geil aus wie sich die Schamlippen teilten und 21×5 in ihrem Schoss bis zum Anschlag verschwand. Dann beuge sie sich vor, so das ich prima mit ihren reifen Brüsten Schmusen konnte. Sie ritt mich wie eine wilde während ich versuchte die reifen Beeren in den Mund zu bekommen und daran zu saugen. Schnell kam sie an den Point of No Return.

Mit einem lauten stöhnen sackte Hanna auf meine Brust. Ich nahm sie lieb in den Arm und spürte ihren ausklingenden Orgasmus. Während ich ihr den Nacken kraulte find ich an mein Becken leicht zu bewegen.

Nach kurzer Zeit, stöhnte Hanna auf, so das ich mein Becken heftiger und schneller bewegte. Dann umklammerte ich Hanna, und drehte sie auf den Rücken so das ich nun über ihr lag. Dann noch wenige Stöße und ich spürte meinen heißen Samen aufsteigen. „ Ohh ich spritze“ rief ich. Dann war es auch schon zu spät. Mit einem heftigen Orgasmus verströmte ich meine Lust tief in Ihrem Bauch. Ich blieb eine Weile auf Hanna liegen und genoss den Moment. Dabei streichelte ich sanft ihre Brüste und hoffte der Morgen würde nie zu Ende gehen.

Langsam wurde es Zeit aufzustehen und ins Büro zu fahren. Ich richtete ich mich auf und mein schlaffer Schwanz flutschte aus der durchnässten Möse. Mein Samen lief in einem schmalen Rinnsal aus dem reifen Loch. Ich beugte mich runter und zog meine Zunge durch den geilen Nektar unserer Lust. Dann nahm Hanna meinen Kopf und drückte ihn runter. Ich verstand sofort und leckte Hanna den geilen Liebeshonig fast komplett aus der reifen Frucht. Dabei stöhnte sie immer lauter bis ein heftiges Beben und Zucken ihren Orgasmus ankündigte.

Mein Gesicht war voll mit unserem Saften verschmiert als Hanna mich hochzog und mich abküsste.

„Mhh schmecken wir beide gut.“, lächelte sie. „Ich wünsche mir das unsere Freundschaft nie aufhört“
Mit einem Verweis auf die Uhrzeit und das ich schon seit min. 30 Minuten in Köln im Büro sein müsste, stand ich auf und verließ das Schlafzimmer in Richtung Bad um mich frisch zu machen. Ihre letzten Worte machten mir Angst. Was will diese Frau von mir? Nur Ficken oder eine feste Freundschaft mit allem drum und dran? Eigentlich hatte ich keine Lust auf eine feste Beziehung mit dieser reifen Frau. Was denken meine Eltern, die nur wenige Häuser weiter wohnen. Was wird Susanne sagen, wenn sie erfährt, dass ich mit ihrer Mutter ficke? All diese Gedanken gingen mir durch den Kopf als ich mich anzog, Hanna in der Küche noch mal an die Titten fasste und mich dann mit einem kurzen Kuss, für die geile Nacht bedankte. „Sehen wir uns heute Abend oder rufst Du mich an?“ fragte sie leicht ängstlich

„Ja ich ruft Dich an.“ Mit diesen Worten verabschiedete ich mich von Hanna und verließ die Wohnung und fuhr nach Hause statt zur Arbeit, und meldete mich krank, um mich von diesem geilen Date zu erholen.

Das ist jetzt knapp 2 Monaten her. Ich habe mich seitdem nicht mehr bei Hanna gemeldet und habe auch ihre Telefonate nicht entgegen genommen.

Danke Hanna. Du warst eine sehr wertvolle Erfahrung.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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