Geile Hanna – Teil 1


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Hanna ist die Mutter meiner ersten festen Freundin Susanne. Sie ist bereits 56 Jahre alt, sieht aber durch ihr gepflegtes Äußere, und der sportlichen Figur, mind. 10 Jahre jünger aus. Sie ist ca. 180 cm gross, ca. 60 kg, lange blonde Haare, blaue Augen und hat einen geilen Vorbau den ich so auf 80c schätze. Desweiteren hat sie einen prallen knackigen Po der zum Anfassen förmlich einlädt.

Da ich reife Frauen aus Erfahrung zu schätzen weis, passte Hanna genau in mein Beuteschema.

Sie wohnt in einem kleinen Ort bei Düsseldorf, indem ich damals aufgewachsen bin, in unmittelbarer Nachbarschaft zu meinen Eltern. Obwohl die Beziehung mit ihrer Tochter seid mehr als 18 Jahre beendet ist, kommt es bei meinen Besuchen daheim, wenn wir uns zufällig begegnen, oft zu einem kleinen unverfänglichen Smalltalk.

Ende August 2008 trafen wir uns zufällig in der Kölner Innenstadt. Und da sie gerade eine Kleinigkeit Essen wollte, bat sie mich, sie zu begleiten.

Mich wunderte das etwas, aber da ich hungrig war, nahm ich ihre Einladung gerne an. Sie trug einen Rock der ihre gepflegten Beine gut hervorhob und eine Bluse, die sich harmonisch um ihren vollen Busen schmiegte. Wir unterhielten uns über alle möglichen Themen und ich bilde mir ein, das Ihre Nippel sich besonders dann geil unter dem dünnen Stoff abzeichneten wenn ich sie intensiv anschaute.

Sie lächelte dann und schaute verlegen weg. Ich erfuhr im Laufe des Gespräches, das sie jetzt 4 Jahre nach dem Unfalltod ihres Mannes, langsam wieder anfängt, das Leben neu zu genießen. Ich schmeichelte ihr, in dem ich ihr Aussehen lobte, und ihr wünschte, das sich alle ihre Hoffnungen erfüllen.

Leider verging dieser angenehme Nachmittag viel zu schnell. Bei der Verabschiedung drückte sich mich ganz sanft an sich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich erwiderte die Umarmung indem ich ihr über den Arm streichelte und ihr sagte das ich mich sehr gefreut habe sie wieder zusehen. Ich schaffte es noch ihr meine Visitenkarte zuzustecken bevor wir das Lokal verließen. Eine große Chance auf ein Wiedersehen sah, ich zwar nicht, aber ich sollte mich irren.

Wenige Tage später rief mich Hanna an, und fragte mich, ob ich sie zum Madonna Konzert nach Düsseldorf begleiten wollte. Sie habe VIP-Karten und würde mich gerne dazu einladen. Klar wollte ich. Die Musik, von Madonna sagt mir zwar nicht zu, aber um Hanna näher und intensiver kennenzulernen war mir das egal.

Wir machten aus, dass ich sie daheim abhole, und wir dann gemeinsam zum Konzert fahren.

Ich ging an diesem Tag extra früher nach Hause. Da ich mir ein klein wenig Hoffnung machte, mit Hanna im Bett zu landen, bereitete ich mich sorgfältig vor. Ich legte mich in die Badewanne und rasierte die Stoppeln im Intimbereich ab. Dabei schob ich meine lange Vorhaut sanft zurück und ließ meinen Zeigefinger leicht über die pralle Eichel kreisen. Meine Gedanken, hingen an Susanne, ihrer Tochter.

Susanne habe ich vor wenigen Wochen, auf einer Reise, nach Dresden, zufällig wieder getroffen. Ich war mit meiner verheirateten Geliebten/und Kollegin Iris, und Susanne mit ihrem Mann dort. Ich habe die Chance genutzt, Susanne alleine abzupassen, sie zu verführen und leidenschaftlich mit ihr zu ficken. Die geile Erinnerung ließ meinen Schwanz weiter wachsen so das ich meine Augen schloss und in der Erinnerung daran genüsslich wixte. (Ihr könnt diese Geschichte unter dem Titel „Wiedersehen mit Susanne“ hier im Board nachlesen)

Jetzt habe, ich wenn ich mich nicht dumm anstelle, auch die Möglichkeit die Mutter vor die Flinte zubekommen.
Einfach nur Geillllll, spritzte ich ab. So schön entspannt, fuhr ich in die alte Heimat, um Hanna dort abzuholen. Sie sah phantastisch aus, als sie zu mir in den Wagen stieg.

Enge 7/8 Hose mit hohen Stiefeln, die die Beine toll betonten, ein bauchfreies Top das unter den Brüsten mit einer Schleife gebunden war. Das leichte Top hatte Spagettiträger, so das leicht zu erkennen war das sie ohne BH unterwegs war. Die Brüste hingen leicht. Aber es sah geil aus zumal sich die Brustwarzen gut im Stoff abzeichneten.

Sie ist nicht 56 dachte ich mir, sie ist 36 und sie will es. Sie braucht es. Sie ist geil. Sie will Sex. Sie will gefickt werden. Sie… Sie… Sie.. Als sie im Wagen saß, und sich zu mir rüberbeugte um mir einen Kuss auf die Wange zugeben, hätte ich sie am liebsten zu mir gezogen, den Sitz auf liegend gestellt und sie noch in der Einfahrt 3x durch gevögelt.

„Hallo?“ fragte sie und winkte mit ihren Hand ca.5 cm vor meinen Augen, „Geht’s Dir gut?“ Ich war unfähig zu reagieren. Auf dieses geile Dress war ich nicht gefasst. Ich spürte das mein kleiner Peter, sich langsam aufrichtet. Mein Mund war trocken, ich war nicht fähig zu reagieren.

„ Was ist los? Gefalle ich Dir nicht?“ fragte sie mich lächelnd. „Doch doch!“ stammelte ich, „Du machst mich total nervös mit deinem Aufzug, Anzug, aähm mit deinen Klamotten.“ „Und jetzt?“ fragte sie „Soll ich das Ausziehen?“ „Ähh Ja, Nee Nein jetzt nicht“, stammelte ich nur. Ich benahm mich wie ein Teenager der kurz vor seinem ersten Mal stand und noch nie zuvor eine sexy Frau gesehen hat. Mir war das Mega peinlich.
Mit hochrotem Kopf, versuchte ich meine Fassung wieder zu bekommen, atmete tief durch startete den Wagen und fuhr dann in Richtung Düsseldorf.

Immer wenn ich verschämt zu ihr rüber schaute, sah ich Hanna leicht grinsend. Wir kamen zügig voran und ich vermied jedes Gespräch, bis wir kurz vor der LTU-Arena im Tunnel auf der A44, im Baustellenstau standen.
Es ging längere Zeit überhaupt nicht voran. Mir war mein Ausfall von eben noch immer peinlich und ich versuchte mich mit Gedanken an die Arbeit abzulenken.

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich schaute rüber und Hanna lächelte mich an.

„An was hast Du eben gedacht?“ fragte sie mich lächelnd. „Sag es ich will es wissen“ hauchte sie mir ins Ohr.
Mir schoss das Blut vom Schwanz in den Kopf. „Ähh mir gefällst Du. Dein Outfit sieht klasse aus?“

„Das ist alles?“ hauchte sie zurück und ging mit ihrer Hand weiter in meinen Schoss. Ihre Finger lagen gefährlich nahe an meinem kleinen Peter, der nun wieder dabei war sich aufzurichten.
„Du hast noch mehr gedacht. Sag es mir“, säuselte sie. Ich spürte ihre Lippen an meinem Ohr. Sie biss leicht in mein Ohrläppchen und ihre Hand legte sich über die Beule in meiner Hose.

Ich konnte nicht antworten mir blieb die Luft weg. „Gib zu, Du findest mich geil oder?“ ich konnte nur mit dem Kopf nicken. Ich brachte kein Wort heraus. Ich hatte schon viele Frauen, aber das mich eine Frau so verlegen macht, war mir neu und sehr unangenehm. Mit ihren Fingernägeln strich sie nun fester über meinen Schwanz. Trotz Klimaanlage hatte ich das Gefühl in einer Sauna zu sein. Ihre Lippen spürte ich nun an meinem Hals. Mir gingen die Nackenhaare hoch und mir lief ein kalter Schauer über den Rücken.

Ich genoss das Gefühl und schmiegte mein Gesicht an ihres. Ich zog ihren Duft ein und spürte plötzlich ein wohltuendes Kribbeln im Bauch. Unsere Lippen fanden sich und wir verschmolzen in einen geilen heftigen Zungenkuss. Ich war so weg, das ich gar nicht so richtig mitbekam, das Hanna mir die Hose geöffnet hatte und mein Schwanz nun richtig gut in ihrer Hand lag. Sie hielt ihn nur fest, ohne zu wixen. Ein geiles Gefühl. Leider nur viel zu kurz. Ich wurde in die Wirklichkeit zurückgeholt, als es hinter uns tierisch hupte.

Wir standen ja immer noch, in der einspurigen Tunnelbaustelle und der Wagen vor mir war kaum noch zu erkennen. Schnell gab ich Gas und konzentrierte mich wieder auf die Strasse. Als die Stauursache, ein liegen gebliebener LKW, passiert war ging es zügig weiter.

Mein Schwanz lag immer noch in der schlanken zarten Hand meiner Beifahrerin. Ich schaute Hanna an und sie lächelte. Dann öffnete sie ihren Sicherheitsgurt und beuge sich zu mir runter in meinen Schoss. Sie nahm meinen Schwanz fest in die Hand, zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, und versenkte meinen langen harten Pin saugend zwischen ihren Lippen.

Und das bei Tempo 120 auf der Autobahn. Das ist so geil das glaubt niemand. Ich musste erst 38 Jahre alt werden, um so was Geiles zu erleben. Wenn das nicht so gefährlich wäre, würde ich das jeden Tag machen und jedem empfehlen das genauso zu tun. Der Adrenalinstoss ist so gewaltig hoch, das einem fast die Schädeldecke weg fliegt.

Ich drosselte die Geschwindigkeit auf weit unter 100 km/h, nicht nur wegen der Radarblitzer kurz vor der Messe, sondern, ich wollte die saugenden Lippen dieser geilen Frau noch weiter lange genießen.

Langsam spürte ich meinen geilen Saft aufsteigen, musste mich aber darauf konzentrieren die Fassung, und vor allem die Kontrolle über mein Fahrzeug nicht zu verlieren. Gott sei Dank kam die Ausfahrt. Die Parkplätze der LTU Arena beginnen unmittelbar an der Ausfahrt, so das ich mach ca. 100 Metern eine Stelle fand an der ich gefahrlos halten konnte. Kaum gestoppt, stellte ich den Motor ab, nahm Hannas Kopf mit beiden Händen, und führte ihre Lippen zum Finale. Ich massierte ihr sanft die Kopfhaut und den Nacken und drückte sie tiefer auf meinen 21×5 Schwanz. Um sie nicht zu überfordern zog ich ihren Kopf wieder sanft hoch um dann wieder runter zu drücken.

Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich hielt nicht mehr zurück. Ich warnte sie noch kurz und dann ergoss ich mich in ihrem saugenden Schlund. Als hätte ich ewig nicht mehr abgespritzt, pumpte ich endlos ab. Aber sie schluckte alles ganz brav. Ich lehnte mich nach hinten in den Sitz, schloss die Augen und genoss die Situation. Ich merkte wie Hanna sich erhob. Kurze Zeit spürte ich ihre Lippen an meinen und wir versanken in einen endlos langen Kuss. Dabei schmeckte ich meinen eigenen Samen. Nach einer Weile lösten wir uns und sie grinste mich an. „Na das magst Du doch?“ fragte sie. Ich fragte scheinheilig „Was denn?“. „Komm sag es, ich weis doch das Du darauf stehst“
Ich…, ich stehe auf so geile Frauen wie Dich, antwortet ich, ohne wirklich ihre Frage zu beantworten.

Ich zog sie zu mir rüber küsste sie, und fasste mit der Hand unter ihr Top. Ihre Titte lag gut und fest in meiner Hand. Mit Zeigefinger und Daumen zwirbelte ich den harten Nippel. Hanna schloss die Augen und stöhnte lustvoll auf. Schnell schob ich das Top hoch, nahm die Titte in die Hand beugte mich runter und fing an leicht zu saugen. Mit der anderen Hand fand ich den Hebel um den Sitz komplett nach hinten zu klappen?

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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