Fickfotze


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Es war ein warmer und sonniger Frühlingstag, und ich fuhr mit dem Auto zum Naturschutzgebiet Höltigbaum .Das ist hier einer meiner Lieblingsplätze, hier draußen ist man in der Natur, kann hier alleine sein, oder auch mit anderen Männern Spaß haben.

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Heute war es anders, ich sollte zur willigen und devoten Fickfotze zugeritten werden. Ich ging dort wie immer durch das Gebüsch und erspähte schon bald einen jungen Kerl, der lässig gegen einen Baumstamm gelehnt eine Zigarette rauchte. Ich schätzte ihn auf höchstens zwanzig. Sein Haar war kurz rasiert, er trug Sneakers, Jeans und eine schwarzen T-Shirt. Ich blieb neben ihm stehen. Er sah mich kurz an, dann nickte er. Ich kniete vor dem Kerl nieder und öffnete seinen Gürtel und dann die Knöpfe seiner Jeans.

Sein dicker Schwanz stand hart und aufrecht und sah einfach toll aus mit der eine fetten, prallen Eichel. Ich war geil darauf diesen Burschenschwanz zu lutschen. Ich leckte langsam über die dicke Eichel, genoss den herben Geschmack seines Schwanzes. „Lutsch ihn endlich du Sau!“, sagte der Kerl. Ich nahm seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und bewegte meinen Kopf. Der Kerl rührte sich nicht, ließ sich bedienen, sah nur grinsend auf mich herab während ich seinen fetten Fickkolben lutschte.

Ich lutschte seinen Schwanz noch ein paar Minuten dann spürte ich wie er noch dicker wurde. Ich wusste er würde gleich abspritzen und wollte dass er mir ins Gesicht spritzt. „Ich komme gleich! Du schluckst meine Ladung!“, sagte der Kerl. Doch dann war es sowieso zu spät. Ich spürte seinen Schwanz in meinem Mund zucken und seine Ladung spritzte in meinen Hals. Ich spürte die heiße Soße in meinem Mund. Als er seinen mit Spucke und Sperma beschmierten Schwanz nach dem Maulfick aus meinem Mund zog schmeckte ich seinen Samen. Mein Schwanz war hart und drückte schmerzhaft gegen die Jeans.

Der junge Kerl schob sein fettes Teil zurück in die Hose. „Hey Schwanzlutscher. Komm mal mit, hab ein paar Kumpels dahinten.“ Der Kerl ging los und ich folgte ihm wortlos. Er steckte sich im gehen eine Zigarette an. Ich fragte mich was er damit meinte? Sollte ich seinen Freunden auch den Schwanz blasen? Dann sah ich seine Freunde. Es waren drei Männer. Einer war ein bulliger Kerl und wohl etwas älter als die anderen. Ich schätzte ihn auf 25. Der zweite war ein Türke und wohl so alt wie der Typ dessen Schwanz ich gerade geblasen hatte. Der dritte war jünger, er hatte blonde Haare und war höchstens 16. Bis auf den jüngsten hatten alle kurzgeschorene Haare.

„Hey Leute!“, sagte der Raucher. „Ich habe hier einen Schwanzlutscher der seine Sache gut macht. Er schluckt auch brav die kleine Sau!“ Die anderen lachten. Der junge Türke sagte: „Habe grad‘ Druck auf dem Sack, bring ihn mal rüber.“

Der Kerl schob mich weiter. Der Türke öffnete seine Jeans und präsentierte seinen Schwanz. Als ich mich nicht rührte sagte der Raucher. „Na nun mach schon. Lecker Türkenschwanz für dich!“ Alle prusteten los vor Lachen. Mir war unwohl, aber gleichzeitig war ich auch scharf auf den Schwanz den der junge Kerl mir präsentierte. Ich ging vor ihm auf die Knie. „Brav, nun mach deine Mundfotze auf!“, sagte der Raucher.

Kaum hatte ich den Türkenschwanz im Mund wurde der auch schon hart und groß. „Ah er bläst gut!“, sagte der Türke und stieß mir seinen Schwanz immer wieder tief in den Rachen, ich versuchte den Würgereflex zu kontrollieren. Der bullige Kerl sagte: „Schaut mal man kann seine Arschritze sehen. Hat ein Knackarsch der Schwanzlutscher!“ Er kam näher und kniete sich hinter mich. Seine Hand knetete plötzlich meine Arschbacken. „Ich hab Bock auf ein Fick!“, sagte der muskelbepackte junge Mann. „Mann fickt Mann!“, fügte er hinzu. „Bist du überhaupt ein arschgeiler Mann?“ Ich wandte mich erschrocken um. „Ich wollte nur blasen …

„Oh geil!“, sagte der Bullige. „Geil! Der Junge wird gefickt!“ Er griff nach meinem Gürtel und öffnete ihn geschickt. Meine schwachen Abwehrversuche ignorierte er. Er riss meine Jeans ein Stück runter. „Geiler Knackarsch. Wusste ich es doch!“, sagte er. Er schmiss mich auf den Boden und schon war er über mir. „Bitte …“, sagte ich. „Musst gar nicht lang bitten Schwanzlutscher! Habe auch so Bock deinen Arsch zu ficken!“ Alle lachten. Ich wusste kaum wie mir geschah.

Er zog mir Schuhe und Jeans aus. Ich lag nun auf dem Bauch und der bullige Bursche spreizte meine Beine. Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. Er spuckte auf mein Loch. Sein Schwanz stand steil nach oben. „So Schwanzlutscher. Ich hab ein großes Teil und werde dich damit analficken, wird weh tun, aber du wirst nicht genug davon bekommen können, wenn ich dich erst eingeritten habe!“

Er beugte sich über mich und ich spürte wie sein Schwanz zwischen meine Arschbacken rutschte, dann den Druck an meinem Loch als sein Schwanz unerbittlich Einlass begehrte. Ich schrie kurz auf, als sein Schwanz meinen Schließmuskel weitete. „Ah ja! Geil eng sein Fickloch!“, sagte der muskulöse junge Kerl. Immer weiter schob er seinen Schwanz in meinen engfotzigen Hintern. Ich krallte mich mit beiden Händen in den Erdboden. Er fickte mich mit schnellen, harten Stößen. Mein Arsch brannte. „Hey Jungs! Den müsst ihr gleich auch testen wenn ich fertig bin, seine Arschfotze ist heiß und enger als Leons!“ „War früher auch enger“, sagte der blonde Junge. „Aber wenn du mich dauernd fickst …“

Ich spürte das Gewicht des Kerls der mich nun ohne Rücksicht, und bei jedem Stoß grunzend, fickte. „Er fickt ihn gut ab!“, sagte der blonde Junge. Dann begann er mich hart zu ficken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. Langsam genoss ich es, da der Schmerz fast weg war und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Nach ein paar Minuten kam er. Er versenkte seinen Schwanz noch einmal tief in meinem Arsch bevor er ihn mir abspritzte. „Ah …. geile Fotze“, sagte er. Als er fertig war zog er seinen Schwanz aus meinem gefickten Loch. Ich war völlig fertig. Kaum war er aufgestanden nahm der blonde Junge seinen Platz ein. Ohne zu zögern schob er seinen Jungenschwanz in mein besamtes Loch. „Mach zu!“, sagte der Türke. „Hier sind noch andere Schwänze fickbereit!“

Schon nach ein paar Stößen ergoß der Junge auch seinen Samen in meinen Arsch und schon spürte ich den nächsten Schwanz an meinem Loch und ich spürte einen türkischen Schwanz in mir. Der Türke rammelte mich mit schnellen, kräftigen Stößen das es nur so klatschte. Ich ließ es über mich ergehen und mein Ständer pulsiert bald schon heftiger. Dann war es soweit „Ich komm gleich in deinen geilen Arsch, dein fotze ist so eng“ keuchte er.

Ich konnte es nun nicht mehr zurück halten und mein Schwanz schoss eine riesige Ladung ab. Kurz darauf stöhnte er noch einmal laut auf, seine fette Eichel pulsierte in meinem Arsch und er schoss mehrere Schübe in mein Loch. Nach ihm kam der Raucher dran, dessen Spermageschmack ich noch immer im Mund hatte. Nun würde er also auch meinen Arsch besamen. „Boah Leute!“, sagte er. „Sein Loch ist schon total vollgeschleimt! Man spürt ja kaum noch was!“. Trotzdem schien er den Fick zu genießen, er fickte mich ausdauernd mit langen, tiefen Stößen. Der bullige kniete sich vor mich hin und steckte mir seinen Schwanz in den Mund.

Er begann zu stöhnen und sagte: „Du schwule Sau hast aber ein geiles Loch“ Vor mir begann sich wieder eine Ladung aufzustauen. Denn mein Mund wurde rücksichtslos durchgefickt und seine Ausdauer war schon stark beansprucht worden. Er zog sein Teil kurz vor seinem Höhepunkt heraus, wichste noch 1-2 mal und dann schoss er mir seinen Saft mitten ins Gesicht. Es lief auf meine Lippen und ich begann es abzulecken. Auch mein Ficker war fast so weit. Er stieß unter heftigem Stöhnen nun immer tiefer in mich und dann packte er meine Schultern, drückte ihn nochmal ganz tief in mich und schoss auch ab. Es war warm und fühlte sich unendlich geil an.

Danach hatten offensichtlich alle genug und gehen weg, einer sagte noch „Du geile Sau bist echt ein gutes Fickloch mit deiner Fotze!“Ich lag völlig fertig auf dem Boden. Vollgestopft mit mit Sperma,das mir aus Mund und Arsch tropft, blieb ich erst mal eine halbe Stunde so liegen. Ich wollte mich hinstellen als ich durch ihren Saft in meiner Pussy wieder so geil wurde, dass ich mich selbst fingerte . Es war einfach zu geil.

Ich brauchte nicht lange, dann kam ich ein zweites Mal. Ich brauchte ca. eine halbe Stunde bis kein Sperma mehr aus meiner Ritze lief und mein Gesicht halbwegs sauber war.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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