Fick mit Jugendfreundin

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Zu Besuch bei Onkel und Tante nach vielen Jahren habe ich eine Ferienfreundin aus der Kinder- und Jugendzeit wiedergetroffen. Während allen Sommerferien der Schulzeit habe ich mehrere Wochen bei meinen Großeltern verbracht und dort mit zwei Mädchen aus der Nachbarschaft gespielt. Am liebsten mit Daniela – die hatten einen tollen Garten mit Sandkasten, Schaukel und vielem mehr und wir haben uns verdammt gut verstanden.

jugendfreunde

Das war noch viel schöner als wir älter wurden und gemeinsame heimliche früherotische Phantasien entwickelten, bei denen wir verdammt gut zusammen paßten. Es kam aber nie zu einem Kuß oder etwas anderem, da meine Besuche mit 13 Jahren dort endeten.

Bei Familienfeiern in dem Ort sah man sich mal zufällig auf der Straße oder beim Einkaufen. Es blieb immer das Interesse an einander – ein besonders schönes Gefühl mit Kribbeln, wenn wir uns sahen. Meist hatten wir beide einen Partner dabei oder der auf uns wartete.

Jetzt standen wir uns plötzlich im Eingang der Bäckerei nach weiteren 10 oder 15 Jahren gegenüber, sahen uns in die Augen und sagten einfach unsere Vornamen. Da ich schon eingekauft hatte, wartete ich auf Sie draußen. Durch die Scheibe konnte ich mir nicht verkneifen, Sie genau zu beobachten. Eine tolle Frau Ende vierzig in einem modischen Outfit wahrscheinlich auf dem Weg in ein Büro.

Nach einem kurzen sehr netten Gespräch muss Sie los – wir wollen aber noch reden. Sie lädt mich ein, am Abend zu ihr zu kommen und somit beschließe ich spontan erst danach wieder zu meinem Wohnort zu fahren. Sie schickt mir Ihre Adresse per SMS, nachdem wir unsere Nummern augetauscht haben.

Auf unser Treffen am Abend freue ich mich und verbringe einen ungeplanten und dafür um so entspannteren zusätzlichen Urlaubstag mit dem Besuch von Orten aus Kindertagen. Natürlich erinnere ich mich dabei auch an die Zeit, die wir beide miteinander gespielt und in unseren Phantasiewelten gelebt haben. Am späten Nachmittag fahre ich noch zu einer Vinothek und danach zu einem Blumenladen, um nicht mit leeren Händen vor ihr zu stehen. Mit einem gut ausgesuchten Riesling Brut Sekt von einem dafür bekannten Weingut frage ich nach einem Blumengeschäft, das mir von dem Mann in der Vinothek auch gerne genannt wird. Dort gibt es so traumhaft schöne rote Rosen, dass ich einfach nicht wiederstehen kann. Vielleicht war auch meine ganze Laune zu gut, aber ich nehme 11 langstielige mit herrlich dunklen fast schwarzen samtigen großen Köpfen ohne etwas dazu.

Wie verabredet bin ich um 19 Uhr bei ihr zu Hause mit meinen beiden Geschenken bester Laune, wobei ich nach dem Klingeln mich kurz frage, ob das mit den roten Rosen nicht viel zu intim ist. Prompt surrt der Türöffner und ich gehe in den ersten Stock, wo ich eine offene Wohnungstür mit Ihrem Namen auf dem Klingelsc***d daneben vorfand. Nach kurzem Klopfen bin ich reingegangen und habe ein Hallo in die Wohnung gerufen. Von weiter hinten in der Wohnung kam ein kurzes „Bin gleich da – geh schon mal ins Wohnzimmer…“. Die erste komplett offen stehende Tür wirkte wie der Eingang zum Wohnzimmer und ich ging hinein. Die komplette Seite der Wohnung zur Gartenseite waren drei Zimmer, die abgesehen von kleinen Wandvorsprüngen ineinander übergingen. Zuerst das Wohnzimmer, dann Esszimmer und zum Schluß die Küche mit einer kleineren Öffnung und einer halb geschlossenen Schiebetür. Ein heller Holzboden ausgesuchte Möbel – schlicht und zeitlos schön/elegant – dazu ein paar Bilder an den Wänden und ein Esstisch mit Platz für 4-6 Personen, der für 2 Personen gedeckt.war. Vom Esszimmer gab es keine Verbindung zum Flur, dafür aber wohl von der Küche aus der sie auf mich zukam.

Ihr Anblick machte mich kurz sprachlos – so toll sah sie aus. Sie genoß es von mir so angesehen zu werden, da sie im einem wunderschönen Lächeln kurz stehen blieb und mich und den Blumenstrauß ansah. Ihre Haare waren mittelbraun und schulterlang, dazu eine dünne farblich abgestimmte sehr stylische Hornbrille, eine schwarze teilgeknöpfte durchsichtige Bluse und darunter ein enges schwarz gräulich schimmerndes Top und darunter knallenge glänzende enge Leggins auch zwischen schwarz und metallic. Die Ankle Boots mit Absatz sahen sehr stylish zu dem sexy Outfit aus – wenn ich auch auf höhere Stiefel stehe. Overknees sind einfach am schärsten für mich an einer Frau.

„Hallo“ kam aus ihrem Mund und ich konnte nur sagen was ich dachte:“ Du siehst toll aus!“ „Danke“ mit einem verzaubernden Lächeln und leicht zur Seite geneigtem Kopf war ihre Antwort. „Diese Rosen waren so wunderschön, dass ich Sie Dir einfach mitbringen musste.“ waren meine Worte mit denen ich ihr die Blumen übergab. Sie roch an ihnen, fand auch den fast schwarze samtige Rot einen Traum und wir redeten über das Blumengeschäft, das sie natürlich kannte. Mit ein paar Worten zum Sekt gab ich ihr auch den und sie ging in Richtung Küche um nach Vase und einem kühlen Ort für den Sekt zu schauen, so dass ich auch von hinten sie genüßlich anblicken konnte. Sie war knapp 1,70 groß und hatte eine gute Figur mit geschätzer Kleidergröße 38 und einem sehr sexy prallen Po. Ich stehe auf geile Hintern – auch gerne etwas mehr zu schauen und zum anfassen – und sowieso eher auf weibliche Rundungen als dürre Model-Typen.

Sie hatte gemsichte Antipasti und etwas kleines warmes aus dem Backofen gemacht und wir redeten über all das was jeder von uns in den Jahren seit damals so erlebt hat. Irgendwann kamen wir natürlich auch zu unseren Sommerfantasien… Damals waren wir von den engen glänzenden und sehr sexy Raumanzügen aus dem Fernsehn beide total begeistert und fasziniert und dachten uns eigene noch gewagtere, engere, glänzendere Sachen aus und waren gemeinsam in diesen Outfits „reitend“ unterwegs…

„Sie sei in dem Outfit der lebendig gewordene Traum von früher als Frau war mein Kompliment, das ihr sehr gefiel. So herrlich glänzend und wunderbar eng an Deinem tollen Körper dazu – alles verhüllt und trozdem kann man Deine fantatische Figur sehen!“ mußte ich ihr einfach sagen. Mit einem „Danke“ und leicht geröteten Wangen stand sie auf und brachte etwas vom Tisch in die Küche, so dass ich sie kurz nicht sehen konnte. Als sie zurück kam war die Bluse geöffnet und sie muss die Leggins höher gezogen haben, da sie einen sagenhaften Camel-Toe zeigte. Ihre Lippen waren prall und eng gefaßt und tief durchzogen. Sie konnte unmöglich Unterwäsche darunter tragen, da nichts davon zu sehen war.

Da ich aufgestanden war, um ihr beim Rausbringen als netter Gast zu helfen, konnte ich meine Begeisterung über diesen Anblick, die wachsende Beule in meiner Hose, nicht verbergen und sie blickte genau dorthin. Warum auch nicht, da auch ich ihr weniger in die Augen als auf ihre prallen Mösenlippen schaute.

In diesem Moment konnte ich nicht anders als alles abzustellen und zu dieser unglaublich sexy Frau zu gehen und ihr zusagen, dass sie so unglaublich sexy und verführerisch sei, dass ich ihr nicht wiederstehen könne und wolle. Mit etwas weiter geöffneten Beinen machte sie einen Schritt mir entgegen und ich ließ während ich sie umarmte noch die Bluse an ihr hinuntergleiten. Ich roch an ihrem Hals und gab zarte Küsse – streichelte über ihren Rücken, Becken über den ganzen Körper ohne zu intim zu werden. Ganz instinktiv bewegten sich aber unsere Becken zueinander – mein Schwanz suchte ihre Lippen und umgekehrt. Fast gleichzeitig fanden ihre Lippen meinen harten Ständer als auch unsere Münder sich zu einem intensiven und doch sehr gefühlvollen Kuß trafen. Es fühlte sich an wie als Teenager – man erkundet noch vorsichtig tastend aber voller Geilheit das gegenüber. Es ist der Reiz des unbekannten und so sehr begehrten gemischt mit ein wenig Vorsicht, um es bloß nicht zu versauen. Es schien uns beiden gleich zu gehen – zumindest fühlt es sich für mich so an.

Während dieses unendlichen Kusses mußte ich meine Hände zu ihrem Po gleiten lassen und anfangen ihn zu streicheln und dann dem geilen Kerl in mir nachgeben und auch fester zupacken, kneten und ihr so zeigen, wie unendlich geil sie ist, aussieht und sich anfühlt. Der Kuß löst sich und sie scheint genau das zu genießen, da sie mich im stehen fast mit den Beinen zu umschließen scheint, um sich noch tiefer mit ihreren heißen prallen Lippen unter dem glänzenden Stoff an mir zu reiben – ihr Becken bewegte sich leicht nach oben und unten und dazu kreisend, so dass mein Prügel immer fester und tiefer sich hineingezogen fühlte. Ich hatte nur eine dünne Sommerhose und Boxershorts an, was mich das zuvor vermutete Piercing über ihrem Kitzler jetzt auch erfühlen liess. Ein kehlig wonnig lüsterner Laut kam ganz tief aus ihr hervor, so dass ich wußte, mein fester Griff beim begrabschen Ihres Hinterns war genau das richtige für sie.

„Du siehst nicht nur scharf aus – Du fühlst Dich auch verdammt geil an!“ hauchte ich in ihr Ohr. Wir redeten ohne uns voneinander zu lösen und rieben uns weiter genüßlich und langsam aneinander.

„Die Leggins habe ich heute gekauft und das Top auch. Ich musste den ganzen Tag im Büro an unsere Fantasien von damals denken mit den engen glänzenden Anzügen und habe nach dem Anprobieren beides einfach eine Nummer kleiner genommen – es sollte so knalleng sein wie wir es uns damals vorgestellt haben.“ gab sie mit einem Kuß als Antwort.
„Erinnerst Du Dich auch an unsere Reitspiele und wie wir damals uns parallel auf einem Ast oder einer Schaukel bewegten…Ich fand Dich schon damals total scharf und jetzt noch viel geiler“ und packte noch mal fester und enger an ihrem geilen Glanzarsch zu und ließ meine Hand von hinten ihre Poritze hinuntergleiten.

„Und Du bist zum Glück nicht nur nett sondern kannst anscheinend auch fest zupacken“ war ihre Antwort. Mein zweite Hand fuhr ihren Rücken hinauf zu ihren Haaren, die ich zu einem Busch zusammennahm und dann mit beiden Händen am Arsch in der Ritze und eine am Kopf sie mir zu einem von mir tiefen Zungenkuss nahm und meinen Prügel an ihre Lippen preßte. Dabei halb tragend und schiebend landete Sie an der Tischkannte auf die ich sie leicht hinaufschob. So konnte sie ihre Beine weit öffnen und um mich herum legen.

Ich lockerte meinen Griff und ich sah in ihre Augen voller Wollust und Geilheit. „Bitte lass mich Deinen harten Schwanz fühlen!“ sprach sie und öffnete meinen Reißverschluß und den Knopf der Boxersthorts und holte sowohl den Prügel als auch meine Eier raus – und nahm in jede Hand eines. Den Schwanz mit festem Griff und die Eier massierend zart – herrlich! Sie ließ den Gürtel und die Hose komplett zu. „Du findest es auch geil noch angezogen zu sein wenn es zur Sache geht!“ sagte ich und griff mir dabei ein scharfes Käsemesser vom Tisch, um die bereits maximal gespannte Naht ihrer neuen glänzenden Leggins im Schritt zu durchtrennen – ohne Sie zu fragen. Ihre blitzblanken dicken und schon klatschnassen Mösenlippen pressten sich sofort heraus.

Ich habe die Öffnung ganz klein gelassen, um den scharfen Anblick ihrer herausgepressten Lippen zu genießten – eng ist geil und knalleng ist noch geiler! Ich wollte ihr Piercing sehen und fühlen und bin mit der stumpfen Rückseite des Messers einmal durch die eng zusammengepressten Lippen gefahren und habe mit dem Griff ihr Piercing über dem Kitzler zwischen die Lippen hervorgeholt und damit gespielt. Das schien sie so mitzunehmen, dass Sie meine Eier loslies und meinen Schwanz leicht zuckend fest packte.

Ich musste jetzt diese Lippen selbst fühlen und legte das Messer beiseite. Von zart nach hart mochte ich und sie anscheinend auch immer wieder aufs neue. mit dem Zeigefinger immer wieder die eng gepresste Ritze entlang und dann mit dem Piercing spielen genoss ich sehr für den Anfang, um dann immer ein wenig tiefer hin und her zu fahren, wo es feuchter und heißer wurde – immer wieder bis zum Piercing, um damit zu spielen und ihren Kitzler so indirekt zu reizen. Dafür hatten Frauen ja auch genau dieses Piercing an dieser Stelle. Sie hatte sich wohl heute ein wenig größere Kugeln an den Enden gesetzt, um mehr zu fühlen, was mir sehr gut gefiel und sie sichtbar genoß.

„Sexy angezogen ist doch viel geiler als einfach nur nackt!“ kam von ihr und „das fühlt sich so geil an, was Du mit meiner Fotze machst – total eng und intensiv – Du machst mich willen- und hemmungslos geil damit!“ „Genau so will ich Dich auch haben!“ entgegnete ich während ich ihr Kitzlerpiercing intensiv bearbeitete und ihre Titten oben aus dem Top herausholte, das dadurch zu einer extrem engen hebe wurde und ihre schön weichen C Titten seitlich und unten einschnitt und hochdrückte. Mir gefällt der Anblick und ich glaubte, dass sie das auch so geil macht wie die enge an ihrer Möse. Ich wollte wissen, ob ich noch weiter gehen konnte und nahm mir beide Nippel fest zwischen die Finger, drückte noch fester und zog immer weiter daran, während ich sie genau beobachtete. Ihre Lust mischte sich mit dem Schmerz und sie japste nach Luft, bog ihren Rücken, warf den Kopf nach hinten.

Jetzt ließ ich die Nippel zwischen den zusammegepressten Knöcheln meiner Finger unter Zug sich noch verzwirbeln, da sie noch nicht protestierte sondern ihren Kopf hin und her warf und dazu kleine spitze Schreie voller Lust und Schmerz loslies. Sie genoß es also und ihre Möse fing an zwischen den gepressten Lippen herauszutropfen, so geil machte sie meine Nippelbehandlung der härteren Sorte, die ich nun wieder langsam zurück nahm und zu einem festen Kneten ihrer Traumeuter übergehen ließ, um den Nippeln zum einen ein Nachklingen der Lust zu ermöglichen und sich ein wenig zu erholen.

„Du scheinst es sogar ziemlich hart zu mögen – meine kleine devote Fotze“ und bei genau dem Wort habe ich ihr meinen Zeigefinger in die Fotze geschoben und den Daumen über den Kitzler geschoben, so dass sie nur mit quietschend stöhnendem „Ja …. Ja …..“ antworten konnte während sich sie hart, tief und schnell bis zum Handknöchel gefingert habe.

Ganz langsam habe ich meinen triefend nassen Zeigefinger und Daumen zurückgezogen, um sie den Verlust auskosten zu lassen und zu sehen, wie sie mit ihrem Becken gefolgt ist, um beide zu behalten. Als ich mit beiden in die Nähe ihres Mundes kam, befahl ich „Leck Deinen Mösenschleim Du geile Sau!“, was sie begierig und mit Lust tat. „Ich lecke und schlucke alles was Du willst.“ kam zwischendurch von ihr, was mir und meinem etwas weicher gewordenen Schwanz direkt gefiel. Sie konnte sich während meiner Behandlung nicht mehr um ihn kümmern.

Sie merkte es und ich wollte es wirklich wissen hielt ihr meinem Schwanz hin, den Sie in die Hand nahm und unter der Spizte leckte, ihren Mund weit geöffnet hinhielt, um mir das zu zeigen, was sie sagte und mich dabei total hemmungslos versaut ansah. Als sie sich von meinem Schwanz löste sagte Sie sehr bewußt „Du kannst wirklich alles tun mit mir was Du willst – ALLES!! „hierbei sah sie mich auf eine so intesive Art von unten an, wie ich es noch nie erlebt habe und ich in meinem Kopf kamen Bilder zu diesem langsam und bewußt gesprochenen Wort, die mich lustvoll erschauern liessen.“- ich will mich Dir tabu und hemmungslos vollkommen hingeben – alle unausgesprochenen Schweinereien austauschen und gemeinsam erleben.“ Nach einer kurzen Pause „Bitte benutze im Moment ein Kondom, wenn Du in meiner Fotze abspritzen willst, da ich im Moment nicht verhüte – entschuldige Bitte“. Dabei blickte sie verschämt auf den Boden. Ich strich ihr zart über ihr Haar, um es plötzlich fest zu und ihr Gesicht zu mir zurück zu drehen.

„Das wirst Du mit Deiner Maulfotze an und vor allem danach wieder ausziehen und mir zeigen, dass Du alles schluckst – Du Sau!“ bewußt hart gesprochen, um sie wieder aus ihrer Scham zurück zur Geilheit zu holen. Sie sprang direkt darauf an und war wieder ganz lüsternes Luder von davor mit den Worten „Ja, das ist geil und versaut!“ „Wo hast Du die Gummis hingelegt?“ wollte ich wissen. „Neben das schwarze Ledersofa, weil ich hoffte, dass wir vielleicht dort miteinander landen würden und neben das Bett im Schlafzimmer.“ kam wie erwartet als Antwort.

„Ich stehe auf geiles schwarzes Leder – nicht nur als Sofa – also komm“ und ich packte einen ihrer Nippel und zog sie hinter mir her. Das wollte ich schon immer mit einer Frau machen und sie hatte mir ja vorher einen Freifahrtschein gegeben, den ich nun weidlich ausnutzen wollte. Als sie den letzten Schritt um den Couchtisch herum machte öffnete sie die Beine sehr weit und habe ihr meine Hand direkt aus der Drehung flach auf die Fotze geklatscht, was sie mit einem tiefen Luftziehen und leichtem Einkrümmen quittierte, nicht zu tief, da ich ihren Nippel hochzog. Total verwirrt sah sie mich an. Direkt begann ich ihre noch immer eingequetschte Möse fest zu kneten und dazwischen mit dem Kitzler zu spielen, so dass zu dem Schmerz sich die Lust gesellte. „Du Dreckschwein weißt verdammt genau wie man eine Fotze so bearbeitet, dass man als devotes Fickfleisch gleichzeitig vor Härte Sterne sieht und Lust die Englein singen hört!“ hauchte sie mir hechelnd zu, während ich ihre Lippen hart rannahm, die unter dieser brutalen Behandlung noch mehr ausliefen.

Sie schien nicht nur eine devote Drecksau zu sein sondern auch noch eine masochistische dazu frohlockte ich innerlich darüber und wollte das direkt wissen „Bettele darum, dass ich Deine Hurenfotze schlage und mach die Beine breit dafür!“ herrsche ich sie an. „Schlag die blanke triefende Hurenfotze Deiner Sklavensau !“ stieß sie hervor und öffnete ihre Beine so weit sie konnte. Ich trat seitlich an sie heran, packte ihre Haare und holte mit der flachen Hand aus und langte fest hin, um sie über die Lippen zu streicheln, bevor ich wieder ausholte und es etwas fester wiederholte. Ich wollte Sie genau auf der Grenze haben. Als ich merkte, dass ihre Beine weicher wurden, streichelte ich noch mal über ihre jetzt pulsierenden, geschwollenen Lippen, stellte mich vor sie, schob meine steinharten Prügel zwischen die tropenden Lippen von vorn und nahm sie fest in die Arme. Mit kleinen Bewegungen rieben wir uns aneinander und ich fühlte ihre Nässe an mir. Vor einem innigen Kuß hauchte Sie ein „Danke, mein Herr“.

Ein Bein von ihr stellte ich auf das Ledersofa, damit ich jetzt in ihre Möse eindringen konnte. Die Öffnung in der Leggins war zu eng für ihre geschwollenen Lippen und meinen Schwanz dazwischen, so dass ich mich regelrecht hineinbohren musste und Stoß für Stoß die Naht weiter öffnete. „Ist das eng, ist das so geil, fick Deine Sklavenfotze kaputt, Ramm ihn mir tief hinein!“ Für ihre Fotze war das nach der Behandlung extrem intensiv und durch die Stellund rieb ich mit meinem Schwanz jedes Mal über ihren Kitzler, so dass sie sehr bald kommen würde. Einige feste Stöße und schläge auf ihren Arsch später und Sie kam am ganzen Körper zuckend ganz heftig mit lautem Stöhnen und kleinen Schreien. Sie gab sich mir vollkommen hin und ich drehte mich mit ihr auf meinem harten Schwanz, so dass ich auf dem Sofa sitzend ankam und sie auf mir knieend noch immer aufgepfählt saß – fest angekuschelt und von mir fest liebevoll gehalten.

„Du hast mir all die Fehler meines bisherigen Lebens ausgetrieben und die Zeit zurück zu meiner Unschuld als Teenager gedreht und meine wahres Ich als Frau mit mir entdeckt! Ich danke Dir mein Herr“ sagte sie mit zarter Stimme.

„Gerne meine Lustsklavin. Das fühlte sich so eng wie eine Jungfotze beim ersten Fick an – verdammt geiles Gefühl an meinem Schwanz – noch immer! Ich will alle Deine Löcher ficken und dann in Deine Maulfozte spritzen“
„Wie Du wünscht mein Herr – dann ist jetzt meine enge dreckige Arschfotze dran, wenn Du mir am Schluss Deine Wichse ins Blasmaul spritzen willst“ sprach sie während sie sich von mir leicht erhob, mit ihrer Hand ihren Mösenschleim um ihren Arsch schmierte und sich in einem mit den Worten „Du solltst auch bei meiner Arschfotze das Gefühl der Enge des ersten Mal genießen“ meinen steinharten Fickprügel bis zum Anschlag in sich hineinschob und ihn dabei festhielt und dirigierte. Es war ein unglaublich enges festes umschließen meines Schwanzes und bei all den geilen Ärschen, die ich gefickt habe ist mir das noch nie zuvor passiert! Ich spürte wie durch Ihren Körper die Schauer vom Schmerz und dem gleichzeitig geilen ausgefüllt sein wabern und sie ohne sich auf mir zu bewegen scheinbar nur halb bei Sinnern haucht „Ist das geil und brutal zugleich! Kneif meine Nippel, schlag mich egal wo! Bitte!! “
Diesmal habe ich beide Nippel mit den Nägeln genommen und direkt fest zugekniffen und gezogen, was ihr ein langes „Jaaaaaaaaa“ entlockte und sie anfing auf mir zu reiten. Ihr Arsch war immer noch eng aber nicht mehr wie ein Schraubstock sondern einfach nur herrlich. Mit festen Klapsen auf den Po trieb ich sie an und befahl ihr noch „Los finger Deine Fotze und lass mich Deine Finger an meinem Schwanz in Deinem Arsch fühlen!“ Das wollte ich auch schon immer mal und sie schaffte ihren Mittelfinger und Ringfinger so tief hinein, dass ich es wirklich fühlen konnte. „Oh ist das ein herrlich verdorbenes Gefühl Deinen harten Fickprügel im Arsch von meiner Fotze aus zu fühlen!!! Du bist so ein geiler versauter Ficker!!“

Lange würde ich das nicht mehr aushalten und so wollte ich die Stellung wechseln, um ihren inzwischen verschmierten Mund zu vögeln. „Steh auf und leck Deine Finger ab!“ war mein Befehl, den sie prompt befolgte. Nun wollte ich noch etwas richtig versautes machen, wozu ich nur wenige meiner Geliebten brachte – direkt vom Arsch in den Mund mit dem Schwanz – die totale Unterwerfung einer Frau! GEIL!

„Setz Dich mit deiner Fotze auf die Armlehne und reibe Deinen Kitzler an dem schwarzen Leder, bearbeite mit beiden Händen Deine Titten und biete dem Fickprügel Deines Herrn so wie er aus Deiner Arschfotze kommt direkt dein Huremaul an!“ Welch ein Anblick war es als sie mit der aufgerissenen Glanzleggins ihre Fotze an dem leder rieb und ihre Titten vor meinen Augen hart bearbeitet und mir ihr Maul mit rausgestreckter Zunge erwartungsvoll anbietet. Dafür streichele ich zart und liebevoll über ihren Kopf und ihr Gesicht, um ihr ein Ohrfeige zu geben, bevor ich meinen Schwanz sofort bis zum Anschlag hineinschiebe und sie mit beiden Händen am Hinterkopf zu mir randrücke. Sie wollte ja davor geschlagen werden und darum gebeten. Als ich ihn rausziehe sieht sie noch ein wenig verschmierter aus als zuvor aber auch geiler, lüsterner und glücklicher. „Tob Dich an mir aus! Mach weiter damit! Das ist so geil! Ich komm gleich noch mal“ kam nach Luft schnappend von ihr und sie ritt das inzwischen glänzend nasse Leder weiter.

Ich fickte Sie und gab ihr Ohrfeigen bis ich halb in ihr und ein wenig über ihr Gesicht eine richtig große Ladung gespritzt habe. Als ich ihn rauszog um über Sie zu wichsen gurgelte Sie“Spritz auf meine Wichsfresse“ und nach zwei oder drei Ladungen habe ich ihn ihr wieder reingeschoben und weitergefickt, damit sie ihren zweiten Orgasmus mit meinem Schwanz im Maul bekam und es sich einfach geil anfühlt in ihr.

Wir haben uns beide auf das Ledersofa gleiten lassen, wo sie sich an mich angekuschelt mit den Worten „Danke, mein Herr, das war der geilste Fick meines Lebens. Mein Angebot ALLES zu tun, was Du wünscht, steht auch für die Zukunft – mein Herr“.

„Ich habe da schon ein paar Ideen, nach einer kleinen Pause…“ sage ich und halte Sie bei einem liebevollen Kus fest in meinen Armen.

„Wie wäre es mit etwas zu trinken? Dein Sekt dürfte inzwischen kalt genug sein und ich habe jetzt Lust darauf!“
Sie ging in die Küche und holte zwei Gläser und die Flasche, die ich für uns geöffnet habe und beiden einschenke. Ich erhebe mein Glas und sage „Auf ab heute Herr …“ sie spricht weiter „und seine hörige Lustzofe, Sklavenfotze oder wie auch immer Du mich nennst!“ Dabei greife ich ihr zwischen die Beine und schiebe zwei Finger in die Fotze und sie hält meinen Schwanz während wir beide einen Schluck trinken.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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