Ein Dreier mit meiner Mutter

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Ich überlegte noch, in welchen Traum ich meine Morgenlatte verpacken sollte als die Klingel meinem Vorhaben ein jähes Ende setzte. Die Schritte meiner Mutter verrieten, dass sie die Tür öffnen wollte und dass sie schon in ihren Hochhackigen also bürofertig war. Das dazu passende Outfit steuerte die Restlatte bei, die sich nicht von dem Gong hatte vertreiben lassen.

Die Zahl der hörbaren Absätze verdoppelte sich. Die Hinzugekommenen hörten sich weder breiter noch flacher an. Die Stimme kam mir bekannt vor, nicht bekannt genug, um einen Namen oder ein Bild zu erschaffen, aber ausreichend, um liegenzubleiben. Das war nicht für mich, das war für meine Mutter. Ich döste schon wieder mit schönen Bildern von High Heels und nichts anderem an meiner Mutter ein, als es an meine Tür klopfte. Ohne meine Reaktion abzuwarten, wurde sie geöffnet. Die roten Locken gehörten nicht meiner Mutter. Ich blinzelte, ordnete Stimme und Haare einer Erinnerung zu und war augenblicklich wach. Das war meine Französischlehrerin! Die apokalyptische Gefahr für jeden Männerverstand! Eine der Hauptdarstellerinnen meiner legendären Morgenlattenproduktionen! Ich träumte oder ich war geliefert.

Sie kam rein und durchschritt die Luft, die noch vor Minuten Zeugin eines erinnerungswürdigen Furzes gewesen war. Zum Glück war das Fenster auf und der Vorhang zu. Sie konnte nicht sehen, was meine Shorts nur mäßig verdeckten und worüber keine Decke lag, weil es viel zu warm war. Der Vorhang ging auf, ich wechselte in den unverfänglichen Schneidersitz und verlieh meinen fragenden Gedanken ein Gesicht.

„Max, hallo. Es tut mir leid, dass ich dich so früh stören muss aber du weißt sicher, warum ich hier bin.“ Ihre Stimme klang nach apokalyptisch schlechter Laune. Ich war mir keiner Schuld bewusst. Ich schüttelte den Kopf.
Sie hielt mir ihr Smartphone hin. Zu sehen war ein Bild von ihr unter der Dusche mit einer anderen Frau. Mein Halbschlaf wollte nach einer Kopie fragen. Ich schüttelte wieder den Kopf.

„Was hab‘ ich damit zu tun?“ Ich spürte, wie ich knallrot wurde, weil meine Morgenlatte das Bild nochmal sehen wollte und ich begriff, dass sie mich mit dessen Entstehung in Verbindung brachte. „Du hast es mir zugeschickt!“ Tatsächlich war ich der Absender der Whatsapp-Nachricht, der es entstammte.

„Das war ich nicht. Ehrlich!“ Ich kroch auf Knien zu meinem Smartphone. Ein paar Wischer und Tipper später spürte ich, wie die Röte in mein Gesicht zurückkehrte. Während sich meine abklingende Morgenlatte freute, dass wir schon eine Kopie hatten, musste ich mir eingestehen, dass ihr Konterfei von meinem Smartphone verschickt worden war. Daran hätte ich mich erinnert. Definitiv. Nur half mir das jetzt nicht.

„Hast du es sonst noch jemandem geschickt?“ Sie sah so aus wie sie klang. Ich fragte mich, ob sie mit meiner Mutter schon darüber gesprochen hatte. „Ich habe es niemandem geschickt, auch nicht Ihnen! Ich weiß nicht einmal, wie das Bild auf mein Handy gekommen ist. An so ein Bild würde ich mich wohl erinnern.“ „Was meinst mit ‚so ein Bild‘?“ „Na … von Ihnen … also … so …“ Ich war verloren. „Und du meinst, das schmeichelt mir, wenn du sowas von mir machst?“

„Habe ich nicht!“ „Scheint dir aber sehr zu gefallen!“ Die erste Hand außer meiner eigenen, die einer meiner Morgenlatten so nahe kam, stoppte nicht davor sondern griff fest zu. Ich wollte zurückweichen und stieß mir den Kopf an der Wand.

„Das … hat doch nichts mit Ihnen zu tun … also schon … aber … “ Sie ließ nicht los. Meine Morgenlatte fand das erbaulich. Ich war etwas panisch. In den Fängen meiner Französischlehrerin, draußen meine Mutter, das konnte nur in Abgründen enden, für die ich mich noch etwas zu jung fühlte. Ich fand es etwas unfair, so verurteilt zu werden und nicht den Hauch einer Chance zu haben, etwas zu meinen Gunsten beizusteuern.

„Na, das scheint dir ja zu gefallen. Hast du dir gerade einen auf mein Bild runtergeholt?“ Ich wünschte, ich hätte, aber dass sie es quasi gerade tat, war etwas zu spektakulär für das erste Mal. „Willst du mehr sehen? Vielleicht noch ein paar Bilder machen?“ So ernst und sauer wie sie das sagte, wollte sie nicht zu ihrem über den Kopf gezogenen T-Shirt passen. Sie stand auf, ließ ihren Rock fallen, sah mich mit vernichtendem Blick an und ich musste mich zwingen, ihr nicht auf den kleinsten String zu starren, den ich je an einer echten Frau gesehen hatte. Und den einzigen.

Mir war klar, dass meine Augen rausfallen würden, in den nächsten Sekunden. BH und String flogen mir mit Karacho entgegen und der Traum meiner Morgenlatte landete auf meinem Bett. Sie legte sich zurück, stellte die Beine auseinander und sah mich auffordernd an.

„Was ist? Kalte Füße? Kannst du keine Fotos machen, wenn man dir dabei zusieht?“ Ich hob in Zeitlupe und wie ferngesteuert mein Smartphone, machte ein Foto von ihr und sah es mir an. Ihr Fuß landete auf meinem Ständer und massierte ihn. „Scheint ja gut geworden zu sein. Noch eins?“ Ihre Stimme hatte nichts an Resolutheit verloren. Ich knipste nochmal, der Fuß blieb, wo er war und war im Begriff, eine beträchtliche Sauerei auszulösen. Sie schien das meinem Blick anzusehen.

„Na, wollen wir den Kleinen mal befreien?“ Ich glaubte das alles nicht. Sie fingerte an meinen Shorts rum, bekam sie umständlich bis auf die Knie bewegt, dann zog sie sie mir aus. Meine Latte grüßte wippend und ich war bereit, sofort den Verstand zu verlieren.

„Ist ja gar nicht so klein. Da kann man ja vielleicht was mit anfangen.“ Sie begann, mit der Hand daran auf und ab zu fahren. Ihr Blick hatte nicht mehr den gleichen Ausdruck von vorhin, als sie über meinen Beinen kniete. Ich war kurz vor meiner ersten fremdverschuldeten Entladung als der Kopf meiner Mutter im Türspalt steckte. Ich schloss die Augen und hatte nicht einmal vor, irgendwas hiervon zu erklären. Die erotischste Katastrophe meines Lebens passierte ohne mein Zutun und vor meiner Mutter. Ich musste in einem früheren Leben eine ganze Tierrasse ausgelöscht oder die Volksmusik erfunden haben. Das war kein Karma mehr, das war radioaktive Erblast.

Mein rothaariger Traum ließ mich meine Augen wieder öffnen, indem sie ihre Lippen um meinen Ständer schloss. Offenbar meinte sie vor allem das mit „was anfangen“. „Du siehst aus, als hätte das noch nie jemand mit dir gemacht.“ Zum ersten Mal an diesem Morgen hatte sie ein versöhnliches Gesicht. Sie lächelte richtig. Ich schüttelte den Kopf.

„Dann wird es ja nicht lange dauern.“ Nicht lange war untertrieben. Ich kam quasi sofort, als sie mich aus ihren fest geschlossenen Lippen gleiten ließ und dabei den Druck ihrer Finger erhöhte. Die erste Ladung landete mit einem Druck auf ihr, den ich mir nicht zugetraut hätte, der Rest auf mir und meinem Bett. Sie saugte mir die Restbestände aus, noch ehe ich begriffen hatte, dass ich gerade vor den Augen meiner Mutter gekommen war.

Die stand mittlerweile neben uns, hatte ihre Schuhe nicht mehr an und sonst auch nichts. Sie kniete sich aufs Bett, fuhr der Rothaarigen durch die Haare, gab ihr einen Kuss und widmete sich dann mit ihr zusammen meinem Wiederaufbau. Ich sah die beiden mit offenem Mund an, war in Minuten wieder bretthart und sah zu, wie die Frankophile sich auf mich setzte. Sie ritt mich mit solcher Leidenschaft, dass ich lauter stöhnte als sie. Sie lachte mich jetzt richtig an, ich sah ihr mit großen Augen zu und konnte mein Glück nicht fassen, als sie meine Hände nahm und auf ihre perfekten Brüste legte. Ich weiß nicht, ob sie kam und woran ich es hätte erkennen können. Als ich kam, erkannte sie es und beugte sich zu mir runter. Ihr Kuss war besser als jeder, den ich jemals zuvor bekommen hatte. Ich legte vorsichtig die Arme um sie. „Greif ruhig zu, ich bin nicht aus Glas.“ Ich griff zu und ich küsste.

Sie wiegte ihr Becken vor und zurück, während sie ihre Brüste vor meinem Gesicht vorbeigleiten ließ. „Da tut sich schon wieder was.“ Sie grinste meine Mutter an, hätte tatsächlich sitzenbleiben und ihren Ritt fortsetzen können, weil ich schon wieder bereit dafür war. Sie stieg ab, kniete sich neben mich und wir sahen zu, wie meine Mutter ihren Platz einnahm. Meine Augen wurden noch größer, das Lachen der beiden noch breiter.

„Ich weiß, dass du davon geträumt hast und ich weiß, dass du mich beobachtest, wenn ich nackt bin.“ Meine Mutter konnte mich gleichzeitig entlarven und reiten. Das und ihr perfekter Körper machten sie tatsächlich zum begehrenswertesten Geschöpf auf Erden, zusammen mit der einzigen Lehrerin, die je mein Zimmer betreten hatte.

Als meine Mutter mit mir fertig war, war ich es erst recht. Wir lagen nebeneinander auf meinem Bett und ich versuchte zu verstehen, was hier eben abgelaufen war. Ich sah mir das Bild an, das ich ihr angeblich geschickt hatte. „Ich war das wirklich nicht. Ich frage mich …“ „Ich“, gab meine Mutter zu, „sieh dir doch die andere Frau mal genauer an. Auch wenn du sie nur von hinten siehst.“ Sie stand auf und drehte mir ihren Rücken zu.

„Den perfekten Hintern deiner Mutter hättest du aber erkennen können. Wir haben das Foto gemacht.“ Wieder dieses Lachen und wieder ich der Depp. „Aber … wieso?“ „Weil wir beide erstens mal einen Dreier mit einem Mann wollten und weil wir dich genauso wollen wie du uns. So einfach ist das.“ Die roten Haare passten jetzt zu der Stimme, die mich magisch anzog. Die beiden ließen nicht zu, dass ich mich zu ihr hinbewegte. Sie lagen neben mit, griffen nach dem, was sich langsam erholte und zauberten jetzt auch ein Lachen auf mein Gesicht.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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