Die Tochter meiner Schwester


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Als ich 5 Jahre alt wurde, heiratete meine Schwester, damals schon 19, einen Mann, der mir damals unglaublich alt erschien, jedoch war er erst 23. Kurz nach der Hochzeit gebar meine Schwester eine Tochter. Als ich kleiner war musste ich oft auf sie aufpassen, wenn meine Schwester mit meinen Eltern und ihrem Mann aus gingen. Das störte mich und meine Beziehung zu meiner Nichte war nicht die Beste.

Als ich zehn war zerstritt sich meine Schwester mit meinen Eltern und zog mit ihrem Mann und ihrer Tochter weg, nach Hamburg. Zunächst freute ich

mich darüber, ich musste nicht mehr auf sie aufpassen und konnte in Ruhe am PC hocken und

spielen. Später, an Weihnachten, brachte mein Vater im Weihnachtsmannkostüm ein Modem mit und wir hatten Internet.

Im Laufe der Zeit entdeckte ich meine Sexualität, kam auf ein Internat, verließ es wieder, ich fing an mir Pornos herunter zu laden und mir dazu einen runter zu laden. Meine Abneigung gegen meine Nichte war über die Jahre längst verschwunden.

Ich hatte keine Geschwister, so vermisste ich sie als Spielkamerad. Ich dachte oft an meine Schwester, ihren Mann und deren Tochter. 7 Jahre vergingen, bis meine Schwester ihren Trotz verlor und zurück nach Stuttgart kam um mit meinen Eltern zu reden. Kann man sagen, dass es ein glückliches Wiedersehen war?

Meine Eltern fielen meiner Schwester um den Hals und erwürgten sie dabei fast, während sie heulend zu Boden sanken. Meine Schwester hatte einen Job hier angenommen, und zog jetzt wieder zurück.

Ich freute mich natürlich für meine Eltern und meine Schwester. Mein Schwager war nicht ganz so begeistert, er war der Hauptinitiator des Streits vor 7 Jahren gewesen. Aber nachdem meine Schwester ihm ins Gewissen geredet hatte, war wieder Friede, Freude, Sauerkraut. Meine Eltern beschlossen ein Wanderwochenende für 4 zu veranstalten. Das hieß, ich musste wieder auf meine Nichte aufpassen. Ich versuchte es wie damals mit Fernsehen. Ich setzte sie vor den Fernseher und schaltete irgendeinen Kanal ein. Marienhof kam.

Aber sie sagte zuckersüß: „Ey, komm mach den Scheiß aus. Dieses Herzschmerzzeug ist doch so langweilig.” Ich versuchte es mit Unterhaltung. Ich konnte jedoch nicht mit ihr über Backstreet Boys reden und sie mit mir nicht über Fußball. Sie mochte meine Witze nicht und ich ihre nicht. Also ging ich auf mein Lieblingsmedium los.

Den PC. Ich zeigte ihr Age of Empires, 1 oder 2 oder so. Sie fand es Recht interessant, auch wenn sie sich für das Töten nicht begeistern konnte. Allerdings, so sagte sie, müsse man sein Volk beschützen, egal mit welchen Mitteln.

Sie war talentiert, innerhalb weniger Stunden hatte sie ein Können weit über meinem Erreicht. Ich holte meinen Zweit-PC, den wir damals schon hatten, und Vernetzte ihn mit dem anderen. Wir spielten gegeneinander, 10 Spiele, sie gewann 7:3. Jetzt hatten wir ein gemeinsames Hobby, ein Gesprächsthema und konnten uns miteinander beschäftigen.

Wir trafen uns in den darauffolgenden 3 Jahren oft um gegeneinander PC zu spielen. Wir veranstalteten Netzwerktreffen, sogenannte LAN-Partys, wo wir beide als Team oft ungeschlagen blieben.

Wir spielten nun nicht nur mehr Age of Empires, sondern auch Warcraft, Counter Strike und Larry Suit Leisure, wobei wir letzteres gemeinsam an einem PC durchspielen mussten, da es keinen Multiplayer gibt.

Und ich mietete mir eine Wohnung, in der wir uns immer zum Üben trafen. Nach drei Jahren hatte ich endlich die Schule fertig. Meine Nichte hatte einen ziemlichen Flop in der Schule gelandet und hatte deshalb das Spielen etwas aufgegeben. Ich ging also alleine auf die LAN-Partys. Aber erstens war es Langweilig ohne meine Nichte und zweitens Verlor ich öfter.

Manchmal schickte ich geistlos Messages in den Orkus in der Erwartung von ihr eine Nachricht zu bekommen. Um sie etwas vom Lernen abzubringen beschloss ich ihr zu helfen. Sie hatte dadurch durch weniger Lernen bessere Ergebnisse. Wir verbrachten jedoch viel Zeit ohne PC miteinander, was unsere Gamer-Skills etwas sinken ließ.

Nach 2 Jahren, also mit 17 machte sie Abitur. Sie war so intelligent, dass sie 2 Klassen überspringen konnte. Als wir endlich wieder Zeit für die wirklich wichtigen Dinge hatten, merkten wir, dass unsere Fingerfertigkeiten stark nachgelassen hatten.

Wir beschlossen wieder kräftig zu üben, jedoch bekamen wir schnell Sehnscheidenentzündung. Also legten wir regelmäßige Pausen vor dem Fernseher ein, oder machten gemeinsam Dauerlauf. Hierbei möchte ich bemerken, dass wir nicht so aufgequollene, picklige Nerds sind, wie man sich das immer vorstellt, sondern ein recht passables Aussehen besitzen.

Ich bin durch mein geheimes Hobby Death or Alive (meine Nichte mag dieses Spiel bis heute nicht) zum Kampfsport gekommen, was mir einen schönen trainierten Körper gab.

Meine Nichte, Joanna, hatte sich zu einer hochgewachsenen Blondine entwickelt, die durch ihre ständig eingehaltene Diät ihr Idealgewicht erreicht hatte. Also nichts mit „nur Pizzas” oder so. Sie hatte auch sehr schöne Brüste. Ich persönlich mag keine so übermäßig große Brüste, aber auch keine Flachen, das muss ich ehrlich sagen. Mir war das Aussehen meiner Nichte jedoch zu der Zeit völlig egal. Doch nach einem Jahr, kurz nach Joannas 18. Geburtstag, änderte sich das jedoch.

Während wir zwischen Bewerbungen versenden und PC zocken einmal wieder fern sahen, stellte mir Joanna folgende Frage: „Du, André, du bist doch ein Mann?” „Ich denke schon, nett dass du es festgestellt hast.” „Sorry, aber das war nur eine Einleitung. Also, André findest du mich eigentlich gut aussehend?” „Darüber hab ich nie nachgedacht. Aber eigentlich war ich deinem Anblick nie abgeneigt.” „Äh, ja, okay.” „Ich hab mir eigentlich nie unter Sexuellen Aspekten angesehen. Für mich warst du immer eine Blutsverwandte, die man sich so nie ansieht.”

„Na schön, das versteh ich, ich wollte nur wissen, ob es an meinem Aussehen liegt, dass ich mit 18 immer noch keinen Freund habe.” „Joanna, komm mal mit”, forderte ich sie auf.

Ich ging mit ihr vor den Spiegel in dem großen Wandschrank, den mir meine Eltern geschenkt hatten.

Ich stellte mich hinter sie und fuhr fort: „Joanna, sieh dich einmal im Spiegel an. Du hast schöne lange blonde Haare, und ebenso lange Beine. Du hast große Brüste und einen schönen festen Po. Dein Gesicht ist frei von jeglichen Pickeln, du bist perfekt angezogen und geschminkt. Wahrscheinlich bist du das am besten aussehende Mädchen deiner Abitursklasse gewesen. An deinem Aussehen liegt es bestimmt nicht.”

„Aber woran liegt es dann? Hab ich einen schlimmen Charakter? Oder was ist da los?” „Vielleicht liegt es an mir.” „Wie meinst du das?” „Nun ja, wir haben es ja nie an die große Glocke gehängt, dass wir verwandt sind. Vielleicht hat der eine oder andere gedacht, dass wir zusammen sind. Und mit mir wollte sich nie jemand anlegen. Du weißt doch, ich bin Kampfsportler.”

„Nun ja, daran könnte es liegen. Das sollte sich ja leicht lösen lassen, das Problem, mein Geliebter”, lachte sie und umarmte mich, als ob sie mich küssen wollte. Wir standen ganz nah aneinander in einer stillen Umarmung. „Wir finden schon noch einen Freund für dich, keine Angst”, beruhigte ich sie.

Lachend schubste sie mich weg. Doch sie verstummte plötzlich und sagte: „Autsch! Mein Rücken tut weh!” „Das kommt sicher von der ungesunden Haltung am PC. Komm zeig mal her!”

Sie zog kurz an ihrem T-Shirt, doch ließ es wieder los. Der Krampf war so gelegen, dass sie sich nicht mal mehr das T-Shirt ausziehen konnte. Ich musste ihr helfen. Ich betrachtete ihren schönen Rücken und setzte den bekannten Massage-Griff an. Sie atmete hörbar auf, als ich ihr den Krampf raus knetete.

„Lass dein T-Shirt lieber vorerst aus, nicht das dein Krampf zurückkommt, wenn du es wieder anziehst”, empfahl ich ohne weiteren Hintergedanken.

Zum Abschluss pikste ich ihr frech in die Seiten worauf sie lachend kiekste und mich zurück kitzelte. Nur ein dünner BH verdeckte ihre Brüste, und durch den konnte man durchsehen. Ich glaube das war der Moment, in dem bei mir die verwandtschaftliche Barriere brach und ich ihr sagen konnte:

„Joanna, so wie du jetzt vor mir stehst, kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass du schön bist.” „Danke”, lachte sie.

Wir setzten uns wieder vor den Fernseher und schauten uns irgendeinen spannenden Film an. Müde lehnte sich Joanna an meine Schulter. Wenn sie das vorher getan hatte, war das nie ein Problem gewesen, jetzt wurde es tatsächlich eng in der Hose. Ich legte meinen Arm um ihre Schultern und zog sie zu mir her.

„Du, André, kannst du mir einen Gefallen tun?” „Klar, welchen denn?” „Du hast doch Juliette eine ganz Körpermassage gegeben, oder? Kannst du das bei mir auch mal machen?” „Joanna, ich hab Juliette diese Ganzkörpermassage gegeben, weil ich mit ihr ins Bett wollte, ich weiß nicht wie sich das sich auf unser Verhältnis auswirken würde.” „André, bitte. Mein Rücken tut schon wieder weh. Wenigsten den. Es war so schön und angenehm und du hast so starke Hände. Mach es halt so distanziert wie es geht, aber bitte mach es. Ich werde dich danach auch nie mehr darum bitten.”

„Okay, deinen Oberkörper werde ich massieren, aber weiter werde ich nicht gehen, und ich möchte bitte vorher etwas testen.” „Was denn?”

„Das!” sagte ich und griff ihr an die Brüste und in den Schritt. Unten war es trocken und oben war es noch relativ weich. Joanna schrie auf und knallte mir eine: „Sag mal geht’s noch? Du hast doch grade von Distanz geredet.” „Ich musste drei Dinge prüfen, tut mir Leid. Aber du hast alles bestanden.” „Was denn?” „Deine Erregung am Oberkörper, am Unterkörper und deine Reaktion auf solche Übergriffe. Wir sind noch distanziert genug.” „Du glaubst doch nicht, dass ich mich nach der Aktion noch massieren lassen will.”

„Tja, das ist Pech für dich. Wenn ichs nicht gemacht hätte, hätte ich dich auch nicht massiert und so ergab sich die Sache jetzt.” „Okay, bitte massier mich. Es ist nichts sexuelles, ich will nur dieses schöne Gefühl haben. Bitte mach das.” „Okay, ich wusste, dass du das noch willst. Aber erzähl es keinem.” „Geht schon klar, fang an.” „Leg dich aufs Sofa und zwar auf den Bauch, schöne Maid und schließe die Augen.”

Sie lachte und tat wie geheißen, nachdem ich aufgestanden war. Das mit dem Augenschließen hatte ich nicht umsonst gesagt. Ich hatte eine riesen Beule in der Hose. Ich kniete mich also neben sie und fing an ihren Rücken durchzukneten. Sie atmete tief durch. Anscheinend gefiel es ihr. Ich arbeitete unter den Trägern ihres BHs um ihn nicht öffnen zu müssen.

Als ich an ihrem Hosenbund angekommen war sagte ich: „So, jetzt vorne, dreh dich um Süße.” Ich ließ ihr keine Zeit das zu tun, ich war schon mit meinen Armen unter ihr durch gefahren und hatte sie umgedreht. Ich war inzwischen so erregt, dass es mir eigentlich nichts mehr ausmachte sie so anzufassen. Ihre Brustwarzen waren im Gegensatz zu vorher jetzt sehr hart. Zumindest optisch, anfassen traute ich mich nicht.

„Soll ich deine Brüste auch massieren?” „Mach was du willst. Du kannst alles von mir haben”, grinste sie ohne die Augen zu öffnen. „Alles?” „Kranker Sack, du bist mein Onkel und bleibst mit deinem Willi schön aus mir draußen. Wir wollten es unsexuell lassen. Ich will nur ne Massage, wenn da Brüste dazugehören, dann mach das.” „Schon gut.”

Von ihren glänzenden Schultern abwärts massierte ich ihre Brüste durch den BH. Ich verweilte nicht lange an ihnen. Ich massierte sie weiter nach unten.

„Warum bist du so kurz oben geblieben, ich hab durch den BH gar nichts gespürt.” Ich packte also ihre Brüste fest an und fuhr dann langsam an ihnen herunter und umarmte sie fast, allerdings nur um den BH zu öffnen. Ich entfernte ihn und fühlte die Brüste das erstemal unverpackt. Und es war schön.

Ich genoss es wirklich mit ihren Nippeln zu spielen, die Brüste zu kneten, überhaupt sie zu fühlen. Ich merkte wie ihre Lippen mir immer mehr nahe kamen. Ich kippte wirklich auf sie drauf. Spannungslos fiel ich auf ihre Lippen und küsste sie. Ich erwartete jetzt eine abwehrende Reaktion, aber im Gegenteil. Etwas stupste an meine Lippen.

Ich öffnete sie um ihre Zunge hereinzulassen.

Mir wurde heiß und kalt. Ich wurde fröhlich und traurig, hell und dunkel. Es war wunderschön. Johanna setzte sich während dem Küssen auf und ich ließ von ihren Brüsten ab um sie zu umarmen. Während wir uns küssten zog Joanna mein T-Shirt nach oben und fuhr an meinem Bauch runter. Sie griff nach meinem Teil, spürte dass es hart war und zog mein T-Shirt so weit hoch, wie es möglich war. Ich berührte mit meiner Brust ihre Brüste, was mich sehr erregte. Sie ließ von mir ab und zog mir das T-Shirt über den Kopf.

„Machst du den Unterkörper jetzt auch noch?” fragte sie Luft holend. „Für nichts in der Welt…

Würde ich das jetzt ausbleiben lassen. Zieh deine Hose aus, oder ich mach es.” „Fauler Kerl, bin ich dein Dienstmädchen? Mach das gefälligst selber!” Ich lächelte und öffnete vorsichtig den Knopf ihrer Jeans, welche, als ich sie runterzog immer von ihr freigab. Ihre Unterhose war so feucht, das ich gut durchsehen konnte. Das machte mich wirklich „geil”. Ich unterdrückte meinen Drang, auch wenn es jetzt kaum mehr möglich, noch wirklich nötig war.

Joanna legte sich wieder auf den Bauch und ich fing wieder an sie von Oben herunter zu massieren, wobei ihre Träger mich jetzt nicht mehr störten. Ich beeilte mich schnell runter zu kommen, und griff ihr genüsslich an den Hintern.

Sie stöhnte wieder. Ich massierte ihren Hintern langsam und gleichmäßig und rutschte immer wieder in ihren Schritt. An ihren schlanken Schenkeln arbeitete ich mich bis zu ihren Füßen runter. Als ich sie los ließ drehte sie sich, wobei sie dieses Mal die Augen offen hatte.

Ich setzte mich auf ihre Beine und fing nochmal mit den Brüsten an. Ich fing an sie zu massieren und zu Liebkosen. Ohne zu fragen nahm ich kurz ihre Nippel in den Mund und Liebkoste sie mit der Zunge. Als ich so über sie gebeugt war, umschlang mich meine Nichte und zog mich auf sich.

Ich umschlang sie ebenfalls und wir berührten und rieben uns aneinander, küssten uns und genossen den Körper des jeweils anderen. Wir wälzten uns auf dem Sofa rum und fielen mit einem Plumps auf den Boden.

Wir lösten uns und Joanna japste: „Jetzt noch der Unterkörper. Aber bitte zieh deine kratzige Hose aus.” Das lehnte ich in dem Moment nicht ab. Es war eng geworden und das Ausziehen meiner Hose würde mir etwas Luft verschaffen. Jedoch sagte ich: „Faule Sau, bin ich dein Dienstmann? Mach das gefälligst selber!” worüber sie lachte.

Also kniete sie sich vor mich und machte meine Hose auf. Als die Hose etwas weiter unten war, sprang mein erigierter Schwanz fast in ihr Gesicht. Sie wich ihm, zu meinem Leidwesen aus, und zog mir schnell die Hose voll aus.

Sie legte sich wieder aufs Sofa und ich kniete mich zu ihren Füßen hin und begann diese wieder zu massieren. Ich massierte ihre haarlosen Beine aufwärts. Ein Genuss, ohne Frage. Vorsichtig Griff ich an ihre Unterhose und wollte drüber massieren.

Doch sie hielt meine Hand fest: „Moment”, sagte sie und zog sich die Unterhose aus, „das stört!”
Jetzt lag sie nackt vor mir, meine Nichte, meine Geliebte und ich saß nur in Unterhosen da. Ich massierte nach innen, doch ohne an ihren Schambereich zu kommen. Sie hatte sich die Scham nicht rasiert, jedoch sah man durch die Haare ihr kleines Loch, das mich anlächelte als wollte es sagen: „Hey, komm rein.” Ich berührte ihren Eingang ganz Sacht, umspielte ihn, drang jedoch nicht ein.

„Eigentlich bin ich jetzt fertig”, sagte ich, ohne die Hand von ihr zu nehmen. „Och schon? Okay, dann ziehen wir uns besser wieder an”, sagte sie, ohne irgendwelche Anstalten zu machen, das zu tun. „Hm, oder willst du dass ich weiter mache?” „Was muss ich denn machen?” fragte sie. „Blas mir einen!” sagte ich, so ernst ich konnte. „Wie bitte? Leck mich doch!”

Ich sah das als Aufforderung und spreizte ihre Beine. Noch bevor sie „Stop, das hab ich nicht wörtlich gemeint” sagen konnte, hatte ich meinen Kopf schon zwischen ihren Schenkeln. „Das heißt du willst nicht, das ich dich Lecke?” fragte ich, war aber schon an ihrem Kitzler mit meiner Zunge.

Ein gestöhntes „Doooch” beantwortete mir meine Frage. Ich leckte sie, bis sie zum Orgasmus kam, der sich in einem tiefen Seufzer äußerte. „So, und jetzt blas mir einen, wie wir es abgemacht haben!” befahl ich ihr.

Die Spielerei war jetzt schon längst vorbei und uns beiden war klar, dass wir eigentlich Inzest betrieben. Aber ich glaube, auch ihr war es in dem Moment egal.

Ich ließ ihre Beine los und fragte sie: „Verhütest du eigentlich?” „Ich suche seit Jahren schon einen Freund, will endlich meine Jungfräulichkeit los werden, natürlich nehm ich die Pille”,

sagte sie und kniete sich vor mich hin. Mein Penis sprang aus meiner Unterhose, als sie sie runterzog und in den Mund nahm. Sie gab ihr Bestes, leckte die Eichel und schrubbte mir meinen Hugo. Doch ich wollte eigentlich etwas anderes. Deshalb erlöste ich sie von dieser Aufgabe und bat sie, sich wieder hin zu legen.

Wie in einem Traum lag sie vor mir auf dem Sofa in Erwartung des Unvermeidlichen. Langsam legte ich mich auf sie und Liebkoste wieder ihre Brüste. Ich küsste sie leidenschaftlich auf den Mund, bevor ich in sie Eindrang. Durch die Jungfernhaut hindurch glitt mein bester Freund tief in eine enge Höhle, die feucht und glitschig war. Ich begann mich auf und ab zu bewegen, immer schneller immer härter. Ich glühte fast als ich nach nicht ganz 5 Minuten kam. Wir blieben in dieser Stellung. Joanna langte nach der Fernbedienung und schaltete ihn aus. Engumschlungen schliefen wir ein.

Wir sprachen nie über diese Nacht, trafen uns dennoch regelmäßig und Joanna beschloss sich vorerst keinen Freund zu suchen und mich weiter als diesen auszugeben.

Als wir jedoch beide eine Zusage der Universität Tübingen erhielten, war es wieder in unseren Köpfen, denn meine Schwester hatte vorgeschlagen, dass wir uns zusammen eine Wohnung mieten sollten.

Am Abend, nachdem wir eingezogen waren, fragte mich meine Nichte: „André, erinnerst du dich, an den Abend, an dem ich einen Krampf hatte?” „Wie sollte ich den vergessen können?” „Nun, werden wir das, jetzt wo wir zusammen leben, jeden Abend so machen?” „Wenn du es willst, meine geliebte Nichte, mein feuriger Schatz, du schönste Frau der Welt.” Sie warf sich sofort auf mich und bekam wieder einen Krampf.

Nach 5 Semestern musste es passieren. Einmal hatte Joanna die Pille vergessen. Weil wir wussten, dass unsere Liebe in diesem Land nicht geachtet war, brachen wir unser Studium ab und reisten getrennt nach Amerika unter der Angabe, wir hätten ein Angebot von Harvard bekommen. Wir gaben verschiedene Namen an und schafften es, eine greencard zu bekommen. Ein Professor, der mir und Joanna gewogen war, schaffte es sogar, dass immerhin Joanna eins der begehrten Stipendien bekam. Ich wurde Hausmeister in Harvard und sie Professorin, nach Beendigung ihres Studiums. Da heirateten wir auch, ohne das es irgendjemand je Erfahren hätte, in Deutschland das wir heirateten, in Amerika das wir Verwandt waren.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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