Die perfekte Sexsklavin – Teil 2

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Am nächsten Morgen kam der Pilot zur Hütte von Pete und Sabrina. „Alles in Ordnung bei Euch? War ja ein heftiges Unwetter. In ein paar Minuten können wir zur Lodge zurück fliegen“ sagte der Pilot. „Wir hatten gestern in der Nacht Besuch von ein paar Eingeborenen. Haben sie nichts bemerkt?“ fragte Sabrina. „Das ist hier draußen schon möglich, aber die sind alle friedlich.

Ich hoffe ihr hattet keine Probleme. Ich schlafe hier draußen im Busch immer sehr tief und fest, deshalb werde ich nichts gehört haben“ antwortete der Pilot. Ihr Schamgefühl untersagte Sabrina auch nur ein Wort von der gestrigen Nacht zu erwähnen.

Wieder in Lodge zurück, nahm Sabrina eine ausgiebige Dusche. Als sie aus dem Badezimmer kam, packte Pete sie bei den Haaren und warf sie verkehrt aufs Bett. Mit einem Seil fesselte er ihre Hände am Rücken und verpasste ihr einen Gagball. Ebenso fesselte er ihre Füße und drehte sie auf den Rücken. „So du Schlampe!! Jetzt bekommst du deine Strafe für letzte Nacht.“ Flüsterte er ihr in ihr Ohr. Dann nahm er eine Reitgerte. Der erste Schlag traf Sabrinas Hängeeuter mit voller Wucht.

Ihr Körper bäumte sich auf und sie wollte schreien. Die Schläge verteilten sich über ihren ganzen Körper und wurden immer heftiger. Sabrinas Körper war bereits überseht mit Striemen und roten Flecken. Dann ließ er ab von ihr, denn es klopfte an Türe. Pete öffnete und ein junges, schwarzes Dienstmädchen stand mit gesenktem Blick vor der Türe. Pete deute ihr einzutreten. Ihr Blick fiel sofort auf Sabrinas gefesselten und malträtierten Körper. Pete nahm das Gesicht des Dienstmädchens in seine Hände und schaute ihr tief in die Augen.

Devot senkte sie ihren Blick und begann sich auszuziehen. Ihr junger schwarzer Körper war perfekt proportioniert und sie hatte mittelgroße ganz harte Titten mit einem schwarzen Hof und schwarzen abstehenden Nippeln. Ihre Muschi war rasiert und ihr Kopf von dünnen Rasterzöpfen bedeckt.

Unterwürfig ging sie vor Pete auf die Knie und begann mit ihren breiten, rosafarbigen Lippen seinen Schwanz zu verwöhnen. Langsam und gefühlvoll reizte sie mit ihrer Zungenspitze seinen Schaft und seine Eichel. Stöhnend und genießend warf Pete seinen Kopf zurück und genoss es in vollen Zügen. Dann legte sich die schwarze Schönheit neben Sabrina aufs Bett und spreizte ihre Beine.

Der Anblick ihrer roser farbigen Schamlippen in Verbindung mit ihrer schwarzen Haut ließen Petes Schwanz wie einen Handtuchhalter knallhart wegstehen. Er knie sich zwischen ihre Schenkel und begann sie auf der Innenseite ihrer Oberschenkel langsam nach unten zu lecken. Bevor er ihre Klitoris erreichte, begann er diese mit seinem Finger zu massieren. Die junge schwarze Schönheit stöhnte auf und warf ihren Kopf noch mehr zurück. Dann begann Pete ihre Klitoris einzusaugen und fuhr mit zwei Fingern in ihre enge, unschuldige tropfnasse Muschi.

Das schwarze, devote Hausmädchen stöhnte laut auf und begann mit ihren Titten zu spielen. Pete genoss den süßlich unschuldigen Geschmack ihrer Muschi. Dann setzte er seinen bretterharten Schwanz an ihre Rosette und begann ganz sanft in sie einzudringen. Ihre Muschi war extrem eng und unbenutzt. Immer wieder zog er seinen Schwanz heraus um erneut tiefer in sie einzudringen. Das junge Luder zog ihre Beine an um seinen Schwanz schön tief in sich aufzunehmen.

Als er endlich ganz in ihr war, beugte er sich langsam fickend über ihre Titten und begann ihre harten Knospen zu saugen, zu lecken und zu beißen. Die Jungschlampe verfiel in Trance und konnte nur noch mit verdrehten Augen stöhnen. Sabrina lag gefesselt und geknebelt daneben und musste zuschauen, wie ihr Pete dieses wunderschöne und junge Dinge vor ihr genussvoll fickte. Petes Stöße wurden immer heftiger. Er nahm keine Rücksichtmehr auf ihren unerfahrenen Körper und fickte sie wie eine Sklavin.

Immer wieder schrie sie auf, als Pete mit seinem Schwanz gegen ihre Gebärmutter hämmerte. Pete packte sie fickend am Hals und drückte leicht zu. Das junge Ding versuchte sich von seinem Griff zu befreien, doch sie hatte keine Chance. Immer heftiger und rücksichtsloser wurde sie nun gefickt. Plötzlich entspannte sich ihr Körper total, sie verdrehte die Augen, dann verspannte sich ihr Körper erneut und sie schrie einen, unter Petes heftigen Stößen, gewaltigen Orgasmus heraus.

Als ihr Orgasmus nachließ, drehte Pete sie auf den Bauch. Sofort ging sie devot auf die Knie und hielt Pete ihren perfekt geformten schwarzen Arsch entgegen. Als Pete ihr rosernes Arschloch sah, packte er sie an ihren Rasterzöpfen, zog ihr den Kopf zurück, setzte an ihrem Arsch an und stieß mit voller Gewalt tief in ihre Gedärme. Sie presste dabei ihren Kopf fest ins Kopfkissen um den gellenden Schmerzschrei zu ersticken. Pete merkte, dass sie offensichtlich noch nie in den Arsch gefickt wurde.

Sie versuchte sich zu wehren, doch allmählich ließ ihr Widerstand nach, denn ihr Arsch war nun so weit gedehnt, dass sie es unter lautem Gestöhne genoss. Pete merkte, dass er bald nicht mehr konnte. Seine Eier begannen immer wieder zu zucken. Er zog den Schwanz aus dem Arsch, drehte sie erneut auf den Rücken und fickte sie nun wie ein Tier von vorne. „YES!!! PLEASE!!! I´AM YOUR SLAVE!!! FUCK ME!!! GIVE ME YOUR CUM!!“”. In diesem Augenblick begann Petes Sack zu zucken.

Er stieß seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre Muschi und begann unter großem Druck all sein Sperma in die schwarze Jungfotze abzuspritzen. Das herrlich kribbelnde Gefühl in ihrem Bauch besorgte der devoten schwarzen Schlampe den zweiten Orgasmus.

Pete zog seinen Schwanz raus und die geile, schwarze Jungschlampe leckte und lutsche seinen mit Muschisaft und Sperma verschmierten Schaft sauber. Dann nahm er Sabrina an den Haaren, nahm ihr den Gagball ab und presste ihr Gesicht zwischen die schwarzen Schenkel genau auf die frisch vollgespritzte, schwarze Muschi. „Los du Ehehure!! Leck ihr meinen Samen raus! Wehe es geht was daneben!“.

Sabrina wusste, dass sie sich nicht wehren durfte. Gierig leckte sie die enge Muschi aus. Das devote Zimmermädchen stöhnte laut: „YES!! THANK YOU MASTER! THANK YOU FOR CUM!”. Sabrina hob ihren Kopf um Luft zu holen, doch da spürte sie schon einen brennenden Schmerz auf ihrem Arsch. Unter Peitschenhieben zwang Pete sie die Muschi nochmals gründlich auszulecken.

Als sie fertig war, stand das Zimmermädchen auf, zog sich ihre Sachen an und verschwand devot aus dem Bungalow.
Die nächsten Tage unternahmen Pete und Sabrina diverse Safaris, wobei sie von Pete immer wieder mitten in der Steppe ohne Rücksicht durchgefickt wurde.

In der letzten Woche hatten sie einen zweitätigen Ausflug zu den Victoria Wasserfällen geplant. Früh morgens ging es mit einer Cessna in Richtung Norden. Nach ca. 1 Flugstunde eröffnete sich ihnen ein traumhafter Blick auf die Victoriafälle. Nachdem sie ausgiebig Fotos geschossen hatten, drehte der Pilot wieder in Richtung Süden und nach einer halben Stunde landeten sie auf einer staubigen Piste mitten in der Steppe. Am Ende der Landebahn erwartete sie bereits ein Geländewagen, der mit ihnen eine große Tour durch die Steppe des Okavango Deltas unternahm. Am späten Nachmittag kamen sie in einem Dorf mit Eingeborenen an. Hier waren die Vorführung von traditionellen Tänzen geplant, sowie ein Dorffest am Abend. Der Rückflug war für den nächsten Tag geplant.

Sie wurden von dem Dorfältesten und seinen Anhängern auf das herzlichste begrüßt und junge Frauen und Männer vollführten einen Willkommenstanz. Sabrina entging natürlich nicht, dass all die jungen Eingeborenen offensichtlich allesamt gut bestückt waren. Und Pete war ganz fasziniert von den vielen geilen Titten, die da vor ihm herum hüpften. Man brachte sie mit ihrem Gepäck zu ihrer Hütte, wo sie die Nacht nach dem Dorffest verbringen konnten. Im Anschluss führte der Dorfälteste die beiden durch das Dorf und zeigt und erklärte ihnen in gebrochenem English, welche Waren sie hier herstellten und wie sie leben.

Die Männer des Dorfes drängten sich dicht um Sabrina und jeder wollte ihre weiße Haut berühren. Hin und wieder griff eine Hand auch nach Sabrinas verhüllten mächtigen Hängeeutern. Sabrina fühlte sich ob dem Gedränge nicht wirklich wohl. Pete genoss die Aufmerksamkeit der Frauen mit vollen Zügen. „Pete ich fühle mich hier nicht wohl. Alle starren mich lüstern an. Ich möchte nicht noch so eine Nacht verbringen!“. Pete lachte auf: „Ach Schatz! Die sind hier auf Tourismus ausgerichtet.

Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen!“. Am Abend saßen sie mit dem Dorfältesten und einigen Bewohnern um ein großes Lagerfeuer, denn das Dorffest war voll im Gang. Überall wurde musiziert, gelacht und getanzt. Das Essen, das den beiden gereicht wurde war absolut nicht Sabrinas Sache. Es ekelte sie an und sie brachte keinen Bissen hinunter. Sie wollte dies Pete sagen, doch der war intensiv in einem flüsternden Gespräch mit dem Dorfältesten vertieft.

Dann stand der Dorfälteste auf und ging zu Sabrina. Er hatte gemerkt, dass sie das Essen nicht hinunter brachte. Lächelnd reichte er ihr eine Schale mit einem Saft: „Trink! Very good!“ sagte der alte Mann zu Sabrina. Pete nickte ihr zu und bedeute ihr, dass sie den Saft ruhig trinken könne. Sabrina setzte die Schale an und begann zu trinken. Der Saft hatte einen süßlichen und sehr exotischen Geschmack und Sabrina trank die Schale sofort leer. Es hatte ihr offensichtlich geschmeckt. Gleich wurde ihr eine zweite Schale gereicht, die sie ebenso schnell leerte wie die erste.

Sabrina saß am Boden umgeben von Pete, dem Dorfältesten und anderen Mädchen und Frauen. Plötzlich merkte sie, wie ihr ganzer Körper sich entspannte. Sie schwankte zu den Rhythmen der Tänze und fühlte sich so leicht und entspannt wie nie zuvor. Die Männer um sie zündeten sich eine Art Pfeife an. Ein süßlich, herber Duft nebelte alle Beteiligten ein. Dann reichte der Dorfälteste das Rauchgerät an Pete weiter, der tief daran zog und hustend wieder ausatmete.

Dann wurde das Teil an Sabrina weiter gereicht. Sie zögerte zwar kurz, doch ihr Körper war so entspannt, dass auch sie einen tiefen Zug nahm, obwohl sie zuvor nie geraucht hatte. Leicht hustend atmete sie aus. Die Umgebung um sie, der Staub der Tanzenden, das knisternde Feuer und die Geräusche der Steppe ließen sie in einen Zustand vollkommender Trance und Gleichgültigkeit verfallen. Der Dorfälteste und Pete grinsten sich an. Sie zogen Sabrina auf und begaben sich unter die tanzenden Dorfbewohner.

Vollkommend leicht und entspannt begann Sabrina mit ihrer bereits weit geöffneten Safaribluse und erhobenen Händen ihr Becken zum Rhythmus des Tanzes zu schwingen. Sie war in Trance und richtig benommen. Immer wieder tanzten Männer um sie herum, die sie an den Hüften nahmen, an ihre Titten fassten oder ihr unter den Rock griffen. Sabrina schien dies noch mehr in Trance zu versetzen.

Dann kam der Dorfälteste und stellte sich vor die tanzende Sabrina. Die Männer rundherum begannen Sabrina zu entkleiden. Ohne Widerstand ließ sie die Meute gewähren. Nun tanzte sie mit ihren weißen Hängeeutern vollkommend nackt. Pete setzte sich wieder ans Feuer um das Schauspiel zu beobachten während er von vielen eingeborenen Frauen verwöhnt wurde. Immer wieder griff er nach ihren Titten und jede wollte die nächste sein. Dann nahm der alte Mann ein weißes komplett transparentes Kleid und streifte es Sabrina über. Sabrina ließ sich nur noch treiben und der süße Saft, sowie der Rauch hatten voll ihre Wirkung entfaltet.

Der Dorfälteste nahm Sabrina an der Hand und führte sie zu einem großen X aus Holz, dass wie ein Tisch aufgestellt war. Sabrina wurde widerstandslos in Trance auf dieses Kreuz gelegt und ihre Beine und Hände daran gefesselt. Jeder konnte nun ihre Muschi sehen, die nur von einem hauchdünnen weißen und transparenten Stück Stoff bedeckt war. Gierig und geil tanzten die Männer um Sabrinas weißen Körper herum. Trotz der Hilflosigkeit, war sie total entspannt und lechzte förmlich nach geilen Berührungen.

Die Männer begannen sie zu streicheln und ihre Titten zu massieren. Mit halb geschlossenen Augen bewegte sie stöhnend ihren Kopf hin und her. Der Dorfälteste trat vor sie, entfernte seinen Lendenschurz und setzte seinen riesigen Schwanz, der mehr einer Keule ähnelnde als einem Schwanz, an Sabinas Muschi an. Dann wurde es ganz still und alle hörten auf zu tanzen. Nur das leise, geile Gestöhne von Sabrina und das Knistern des Feuers war zu hören. Mit einem heftigen Stoß versenkte er sein Fickrohr in Sabrinas Muschi.

Doch anstatt eines Aufschreis konnte man nur ein lautes und tiefes Stöhnen aus Sabrinas Mund entnehmen. Die Menge johlte auf und begann nun wieder zu tanzen. Wie besessen hämmerte der alte Eingeborene seine Schwanz in Sabrinas Muschi und schon nach ein paar Momenten durchfuhr Sabrinas Körper ein Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Immer härter wurde sie gefickt, während andere Männer ihr durchsichtiges Kleid zerrissen und an ihren Eutern saugten oder ihre Schwänze tief in ihren Rachen schoben.

Sabrina nahm nur das fackelnde Feuer wahr, die staubige Luft und hin und wieder erkannte sie ein paar Sterne am Himmel. Ihre Geilheit war auf einem Punkt wie nie zuvor. Sie wollte nur noch gefickt und geschwängert werden. Unter einem heftigen Stoß tief in ihre ungeschützte Muschi spritzte der Dorfälteste seinen Samen in Sabrinas Bauch. Kaum hatte er seinen Schwanz aus ihr rausgezogen, tropften Unmengen an Sperma aus ihrer Muschi in den Sand. Schon setzte der nächste Eingeborene seinen Schwanz an und begann sie zu ficken. In Trance verwandelte sich ihrer Hilflosigkeit und Ausgelieferheit in unbeschreibliche Geilheit.

Sie wollte nur noch gefickt und vollgespritzt werden. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfuhr ihren Körper. Ein fremder schwarzer Schwanz nach dem anderen gierte nach ihrem Fickloch, das nun für alle offen war. Sabrina war nun eine willige und geile Ficksklavin für alle Männer des Dorfes. Je härter sie gefickt wurde, desto geiler wurde sie.

Pete wurde in der Zwischenzeit von den nackten Frauen in eine Hütte begleitet und genoss die Liebeskünste der afrikanischen Frauen. Sie bliesen und lutschen seinen Schwanz wie nie zuvor. Er wurde geritten, fickte alle Frauen ohne Rücksicht wie wehrlose Sklavinnen und spritzte seinen weisen Saft in 4 unterschiedliche schwarze Muschis, Dazwischen hörte er wie die Männer draußen seine Frau druchfickten, die offensichtlich von einem Orgasmus zum anderen kam.

Immer wieder spritzen die schwarzen Männer ihre restliche Ficksahne auf Sabrinas Körper und ihren Mund. Nach drei Stunden und 50 Männern, die sie gefickt hatten, war das Schauspiel vorbei. Sabrina wurde in die Hütte von Pete gebracht. Die Wirkung des Saftes und des Rauches nahmen ab. Sabrina hatte große Schmerzen und fühlte ihren Körper nicht mehr. Sofort verfiel sie in einen tiefen Schlaf.

Pete stand mit Sonnenaufgang auf und verließ die Hütte. Dann kam er mit drei Männern zurück. Sie gingen in die Hütte und schütteten einen Kübel Wasser über Sabrina, die noch immer nackt am Boden lag und schlief. Geschockt fuhr Sabrina hoch. Als erstes spürte sie die Schmerzen in ihrem Unterleib. Doch eh sie sich besinnen konnte, wurde sie an den langen blonden Haaren aus der Hütte gezerrt und auf den Dorfplatz gebracht, wo ein hölzerner Pfahl stand. Sie war zu schwach um sich zu wehren.

Immer wieder versuchte sie nach Pete zu rufen, doch ihre Stimme versagte. Dann wurde sie an dem hölzernen Pfahl festgebunden und geknebelt. Pete setzte sich mit dem Dorfältesten auf den Boden und vor ihnen knieten zwei Frauen, die sich sofort mit großer Liebeskunst an ihren Schwänzen zu schaffen machten. Dann gab der Dorfälteste ein Zeichen und ein junger Mann trat mit einer Bambusrute vor Sabrina. Mit heftigen Schlägen malträtierte er Sabrinas Körper, Beine und Titten. Rote Striemen bildeten sich auf ihrem gesamten Körper. Sabrina wollte laut aufschreien ob der brennenden Schmerzen, doch durch den Knebel waren nur erstickte Laute zu hören.

Pete genoss dieses Schauspiel in vollen Zügen, während eine junge Eingeborene mit ihren breiten Lippen seinen Schwanz verwöhnte. Schmatzend zog sie alle Register oraler Kunst. Pete ließ sich Zeit, doch nach 10 Minuten konnte er nicht mehr. Unter heftigem Stöhnen, spritze er seine Ladung Samens in den Mund der Frau. Als er gekommen war, hörte der junge Eingeborene mit seinen Schlägen auf Sabrinas Körper auf. Die Frau ging mit geschlossenem Mund zu Sabrina, nahm ihr den Knebel ab, öffnete ihren Mund und gab ihr einen Zungenkuss, während sich Petes Samen aus ihrem Mund in den Mund von Sabrina ergoss.

Tränen überströmt und mit brennenden Scherzen wurde Sabrina losgebunden. Sie wurde in die Hütte gebracht, wo sie sich wieder anzog.

Auf dem Rückflug zur Lodge, konnte sie vor Schmerzen kaum sitzen. „Pete! Was gestern Abend los mit mir, ich kann mich an nichts erinnern! Warum wurde ich die ganze Zeit, seit wir hier sind immer nur benutzt?“. Pete lächelte und griff in seine Tasche, wo er einen Prospekt rausholte und ihn Sabrina in die Hand drückte. Sabrinas Augen wurden groß, als sie die Aufschrift lass: „Sexsafaris in Botswana“ sprang es ihr in die Augen.

„Lassen sie ihre Frau von der Wildnis Afrikas benutzen“. „Mein Gott Pete! Du hast das alles geplant um mich zu demütigen!“. Pete lachte laut auf und freute sich nun wieder auf ihre Heimat.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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