Die perfekte Sexsklavin – Teil 1

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Pete hatte die letzten Monate schwer gearbeitet, aber dadurch auch sehr gut verdient. Aus diesem Grund beschloss er endlich einmal ein richtig langen Urlaub mit seiner devoten Frau Sabrina zu planen.

Als er am Abend von der Arbeit nach Hause kam, setzte er sich mit Sabrina ins Wohnzimmer. „Sabrina. Uns geht es gut und ich habe im letzten Jahr mehr als genug verdient, sodass wir uns einen schönen langen Urlaub gönnen können. Was würdest du gerne machen?“ fragte er Sabrina. „ Ich weiß nicht so genau. Vielleicht irgendwo weit weg ans Meer oder etwas Abenteuerliches“ meinte Sabrina.

„Was hältst du davon, wenn wir eine Safari machen? Wir haben doch immer schon davon geredet uns mal die Victoria Wasserfälle und die Tierwelt in Botswana im Okavango Delta anzusehen“. Sabrina war von der Idee hellauf begeistert. Schon als Kind wollte sie die wilden Tiere Afrikas live sehen. So organisierte Pete eine dreiwöchige Safari im Okavango Delta.

Sabrina wusste, dass sie ihrem Pete dafür eine Menge schuldete. Die nächsten Monate gab sie sich so oft es ging so devot wie möglich ihrem Pete hin. Obwohl sie hasste und es sie anekelte benutzt zu werden, so geil machte sie es auch. Sie konnte selber nicht glauben, dass es sie geil machte einfach benutzt und wie billige Schlampe behandelt zu werden.

Im Juli war es dann so weit. Nach einer langen Flugreise nach Johannesburg und dann weiter nach Maun in Botswana, waren sie angekommen. Sabrina war zwar vom Reiseziel hellauf begeistert, doch hatte sie auch Zweifel, ob dies eine sichere Reise war, doch Pete beruhigte sie. „Hier ist es sicher! Wir sind in einer geschützten Safari Lodge und wenn es Probleme gibt, dann irgendwo weit draußen im Busch, wo wir sowieso nicht nächtigen“ beruhigte sie Pete. Von Maun aus flogen sie ca 45 Minuten mit einer Cessna Caravan in eine luxuriöse Safarilodge.

Als sie aus dem Flugzeug ausstiegen, kamen ihnen sofort einheimische Männer entgegen, die sie herzlichst begrüßten und sie mit ihrem Gepäck in ihre Unterkunft begleiteten. Sabrina trug einen beigen kurzen Rock und eine enge beige Safaribluse. Um Platz im Gepäck zu sparen trug sie ihre Safaristiefel. Schon auf dem Weg zu ihrer Unterkunft bemerkte sie wie zwei der schwarzen Boys, wie man die Mitarbeiter dort nannte, untereinander flüsterten und ihr immer wieder auf ihre Beine und ihre schöne Oberweite schauten. Mollige weiße Frauen mit großer Oberweite standen dort hoch im Kurs.

„Du Pete. Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee war hier her zu kommen. Schau doch mal, wie mich die alle anstarren. Und du weißt ja, welche Tiere das sein können!“ sagte sie ängstlich zu Pete. „Ach was! Die sind nur neugierig und freuen sich gut zahlende Touristen zu haben!“ beschwichtige sie Pete.

In ihrer Unterkunft angekommen, betrachten sie ihr neues zu Hause für die nächsten drei Wochen genauer. Ihr Bungalow war aus Holz, hatte ein gemütliches Wohnzimmer, ein geräumiges Schlafzimmer und ein sehr komfortables Badezimmer. Der Bungalow war im typisch afrikanischen Safaristil mit vielen Holzfiguren eingerichtet. Im Schlafzimmer befand sich neben einem Kasten ein großes Doppelbett, das einen Baldachin aus Moskitonetz hatte um die lästigen Insekten in der Nacht fern zu halten.

Der Bungalow hatte überall zwar große Fenster, doch waren diese offen und konnten nur mit einer Holzrollo gegen Blicke von außen geschlossen werden.

Pete begann ihr Gepäck auszuräumen und Sabrina beschloss erst einmal eine Dusche zu nehmen. Sie ging ins Schlafzimmer und zog sich aus. Dann ging sie ins Badezimmer und ließ die Türe offen. Genussvoll nahm sie eine kühle Dusche und seifte voller Hingabe ihren leicht molligen Körper und ihre großen Hängeeuter ein. Irgendwie fühlte sie sich beobachtet. Als sie fertig war ging sie ins Schlafzimmer um ihren Körper mit einer Bodylotion einzucremen.

Als sie ein Bein aufs Bett stellte um dieses einzucremen, sah sie durch einen Spiegel, dass sie durch das offene Fenster von einem der Boys heimlich beobachtet wurde. Sie musste schmunzeln und ließ sich nichts anmerken, dass sie den Voyeur bemerkt hatte. Sie drehte sich zur Seite und begann massierend ihre Titten einzucremen. Durch einen verstohlenen Blick in den Spiegel konnte sie sehen, wie der Boy dabei offensichtlich an seinem Schwanz wichste. Sie zog sich an und ging zu Pete um ihn davon zu berichten.

„Und du Schlampe musstest ihn noch provozieren“ war Petes Antwort. „Nein mein Schatz ich wollte doch nur…“ rechtfertigte sie sich. „Halts Maul du Hure, sonst bekommst du gleich am ersten Tag eine Abreibung!“ unterbrach sie Pete. Sabrina wagte es nicht zu widersprechen, denn sie wusste, dass jede Antwort höllische Schmerzen nach sich ziehen würde.

Sie genossen das Abendessen und Pete wollte noch einen ausgedehnten Spaziergang machen um das Gelände der Lodge zu erkunden. Doch die lange Anreise, das heiße Klima, sowie der Rotwein zum Abendessen hatten Sabrina schläfrig gemacht. So entschieden sie, dass Pete alleine seine Erkundungstour starten würde und Sabrina zu Bett ging.

Sabrina ging in ihren Bungalow und nahm nochmals eine ausgiebige Dusche. Sie stieg aus der Dusch, trocknete sich ab und wickelte das Handtuch um ihren Körper um ins Schlafzimmer zu gehen. Vorsichtshalber hatte sie die Holzrollos geschlossen, damit man sie nicht wieder beobachten konnte. Sie ging ins Schlafzimmer und als sie ihr Handtuch abnehmen wollte, hörte sie ein Geräusch hinter sich. Erschrocken fuhr sie herum und sah, wie plötzlich der schwarze Boy, der sie schon vorher beobachtet hatte auf einmal vor ihr stand.

Sie war starr vor Schreck und traute keinen Ton von sich zu geben. Unweigerlich fiel ihr Blick auf die blaue Short die der Boy trug und Sabrina konnte deutlich sehen, dass diese einen unheimlich langen Schwanz verdeckte. Sie versuchte nicht auf den große Stange in der Hose zu blicken, doch die Maße des Schwanzes mussten enorm sein. Starr vor Schreck stand sie da. Der Boy ging auf sie zu und deute ihr leise zu sein. Er öffnete Sabrina Handtuch, sodass es zu Boden fiel. Nun stand sie nackt vor dem Boy.

Dieser griff sofort wortlos an ihre Hängeeuter und begann sie zu massieren. Sabrina wollte schreien und weglaufen, doch die Berührungen des Boys verweigerten ihr jegliche Reaktion. Dann nahm der Boy ihre Nippel in Mund um daran fest zu saugen. Anstatt um Hilfe zu rufen entkam ihr nur ein leises Stöhnen. Während der Boy ihre Nippel hart lutschte und immer wieder reinbiss, griff er ihr zwischen die Beine. Ein warmer Schauer voller Geilheit durchfuhr Sabrinas Körper. Zärtlich umarmte sie den Boy voller Lust, doch dann tauchte sie ihn mit ihrer Hand weg. „My husband!“ sagte sie entsetzt zu dem Boy. Doch dieser legte seinen Finger auf seine breiten Lippen und sagte nur „No problem!“. Dann streichelte er ihren Chubbybauch, lächelte sie an und sagte: „Black baby making!“. Sabrina schüttelte verneinend den Kopf: „No black baby!!!“. Doch der Boy ließ von ihr nicht ab. Sabrina wurde immer geiler, bis sie ihm an den mächtigen Schwanz griff. Sie ging auf die Knie und öffnete seine Short.

Ein überlanger pechschwarzer Schwanz sprang aus der Hose. Obwohl er nur halb steif war, hatte er jetzt schon eine Länge von gut 25 cm. Sabrina nahm den Schaft in die Hand und begann langsam daran zu wichsen. Sie betrachtete die geschwollene und beschnittene Eichel und verwöhnte sie mit ihrer Zunge. Immer tiefer nahm sie den schwarzen Schwanz in dem Mund und als er an ihrem Rachen anstieß, bemerkte sie, dass noch immer zwei Drittel her außen waren. Dann massierte sie ihm seinen riesigen und prallen Sack.

Sie wusste, dass er Unmengen an Negersamen gespeichert hatte. Sie wusste, dass sie es nicht zulassen dürfe, dass er ihr diese Ladung in ihre ungeschützte Muschi spritzte. Sie legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Der Anblick dieses jungen und pechschwarzen Mannes auf ihrem zarten, weißen Chubbykörper machte sie nur noch mehr an. Sie spürte, wie bereits die ersten Tropfen Muschisaftes aus ihrer Fotze die Schenkel entlang tropften. Der Boy beugte sich über sie und zog mit einer Hand fest an einem Nippel. Mit der zweiten Hand setzte er sein nun mächtig geschwollenes Fickrohr an ihren nassen Schamlippen an und sofort flutschte seine Eichel in ihre Muschi. Sabrina stöhnte laut auf. Immer wieder zog er seinen Schwanz heraus um ihn gleich wieder immer tiefer in sie reinzustecken. Dann packte er beide Euter, presste sie fest zusammen und mit einem harten Stoß rammte er ihr sein Fickrohr bis zum Anschlag in die Muschi.

Sabrina schrie vor Schmerz und Lust laut auf und ihr Körper wollte sich aufbäumen, doch der Boy drückte sie, die Euter fest im Griff, nieder. Immer heftiger begann er sie zu ficken. Sabrina war hin- und hergerissen zwischen nicht Wollen und absoluter Geilheit. Doch die heftigen Stöße ließen die Geilheit gewinnen. Immer weiter spreizte sie ihre Beine und zog sie an, damit sie den wunderbaren Schwanz immer tiefer in ihr spüren konnte. Der Boy streichelte während dem ficken immer wieder ihren Bauch und küsste ihn. Dabei entkam ihm immer wieder: „Black baby making!“. Stöhnend versuchte Sabrina zu verneinen: „No! Please! No baby!“. Doch ihr Widerspruch verstummte in ihrem immer heftig werdenden Gestöhne.

Dann begann ihr der Boy, während er sie heftig durchfickte die Klitoris zu reiben. Sabrina sah und hörte nichts mehr. Sie fühlte nur noch den geilen schwarzen Schwanz in ihrer Ehehurenfotze. Sie verdrehte die Augen, ihr Körper begann zu zittern und ein heftiger und lang anhaltender Orgasmus durchfuhr ihren ganzen Körper. Als der Orgasmus schwächer wurde, entspannte sich ihr Körper von der Anstrengung und plötzlich spürte sie, wie der junge Boy permanent pumpend Unmengen seines konzentrierten Samens in ihre ungeschützte Muschi direkt auf die Gebärmutter spritzte. „NOOOO! Please!!! No baby!“ rief sie.

Doch da es war zu spät. Der Boy zog seinen Schwanz aus ihrer Fickröhre und eine See aus warmen Negersperma ran aus ihrer Muschi auf den Bettlaken. Der Boy stand auf, gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Bauch und sagte ihr zum Abschied: „I come again!“. Dann verließ er wortlos und leise den Bungalow. Sabrina lag am Bett und war verunsichert. Wie konnte sie so etwas zulassen? Was ist, wenn Pete davon erfuhr? Schnell stand sie auf und ging unter die Dusche.

Als sie wieder aus dem Badezimmer kam, wechselte der Boy gerade mit einer schwarzen Kollegin den Bettlaken. Als sie fertig waren, fragte die schwarze Frau: „Do you wish something else?“. Doch Sabrina schüttelte nur verneinend den Kopf. Sie legte sich ins Bett und versuchte zu schlafen, doch sie konnte kein Auge zumachen. Als Pete von seiner Erkundungstour zurück kam, stellte sie sich Schalfend. Irgendwann gegen 03:00 verfiel sie endgültig in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen stand eine eintägige Safari auf dem Programm. Ein Pilot brachte sie mit einer kleinen Maschine in den westlichen Teil des Okavango Deltas, wo bereits eine Gruppe von anderen Touristen von anderen Safarilodges warteten. Mit Geländewägen und Guides ging es dann in den Busch, wo die wilde Tierwelt Afrikas bestaunt werden konnte. Am späteren Nachmittag wurden sie wieder zu der Landebahn gebracht, wo sie am Morgen gelandet waren und ihr Flugzeug zurück zur Lodge wartete bereits.

Kurz nachdem sie gestartet waren, bemerkte Sabrina, dass der Pilot relativ viel über Funk kommunizierte. Offensichtlich änderte sich die Wetterlage. Vor ihnen lag eine dunkle Regenfront. Der Pilot informierte Pete und Sabrina, dass sie heute nicht zur Lodge zurückfliegen können. Eine schwere Regenfront war vor ihnen und dann kam auch schon die Dämmerung. Sabrina wollte wissen, was sie nun machen. Der Pilot blieb ruhig und teilte ihnen mit, dass gleich hier in der Nähe ein verlassenes Dorf mit Lehmhütten und einer kleinen Landepiste war. Dort würden sie landen, den Regen und die Nacht abwarten und am nächsten Morgen zurück zur Lodge fliegen.

Er habe immer genügend Proviant und Wasser mit, da man hier in Afrika immer mit solchen Zwischenfällen rechnen müsste. Das sei nichts Ausgewöhnliches. Der Pilot drehte in einer steilen Kurve Richtung Norden ab und nach ein paar Minuten landeten sie mitten im Delta. Als sie ausstiegen befanden sie sich auf lehmigen Boden, auf dem 15 Lehmhütten vor langer Zeit errichtet wurden. Man konnte deutlich sehen, dass das kleine Dorf schon länger verlassen war und die Natur sich den Fleck Erde zurück eroberte.

Das Dorf war von 2 Meter hohem Gras umwuchert. Der Pilot begutachtete mit ihnen die Lehmhütten und suchte die noch am besten erhaltene für sie aus. Dann brachte er ihnen Vorräte und Wasser. „Ich schlafe in der kleinen Hütte am Ende der Landebahn. Wenn sie was brauchen, kommen sie nur zu mir“. Mit diesem Worten verabschiedete sich der Pilot und ging.

Pete und Sabrina richteten sich in der Hütte ein, während draußen ein schweres Unwetter nieder ging und die Nacht hereinbrach. Beide legten sich in ihre Schlafsäcke und verfielen in einen tiefen Schlaf. Plötzlich schreckten bei auf. Das Unwetter war vorüber und sie hörten vor ihrer Hütte mehrere Geräusche. „Ist das vielleicht ein wildes Tier?“ fragte Sabrina angstvoll und mit leiser zittriger Stimme. Pete nahm seine Taschenlampe und leuchtete in Richtung dem offenen Eingang der Lehmhütte. Plötzlich tauchten im Lichtkegel der Taschenlampe die Gesichter von mehreren schwarzen Eingeborenen auf. Sabrina stand mit weit aufgerissenen Augen nur mit ihrem Slip und dem BH bekleidet da. Sie brachte keinen Ton heraus. Sofort drangen zwei der Eingeborenen mit Speeren bewaffnet in die Hütte ein und drängten Pete in eine Ecke.

Er musste sich auf den Boden setzen und durfte sich nicht bewegen. Dann trat ein älterer Eingeborener mit einer Fackel in die Hütte. Wie alle anderen auch, hatte er nur einen Lendenschurz und sonst nichts. Er fuchtelte mit der Fackel vor Sabrinas Gesicht herum und sprach mit den anderen Eingeborenen in einer unverständlichen Sprache. Dann gab er die Fackel einem anderen Mann und trat vor Sabrina. Er beobachtete sie mit gierigem Blick von oben bis unten. Sabrina hielt eine Hand vor ihre Muschi und mit der anderen Hand versuchte sie ihre schönen, weißen Hängeeuter zu verdecken. Der Mann gab zwei anderen ein Zeichen. Sie traten auf Sabrina zu. Einer packte sie von hinten und hielt ihre Arme am Rücken fest, der andere packte sie am Hals.

Sabrina wollte schreien, ihr Herz schlug wie verrückt, doch Pete konnte ihr nicht helfen. Der alte Eingeborene packte ihre weißen Euter und begann sie grob und fest zu kneten, während er immer wieder hart an ihren Nippeln zog. Dann griff er ihr zwischen ihre Beine. Sabrina wollte sich wehren. Je mehr sie sich wehrte desto fester hielt sie der Mann hinter ihr fest und umso fester drückte der andere ihren Hals. Dann wurde Sabrina an den Haaren gepackt und so Boden geworfen. Sie lag auf dem Rücken und zwei Männer hielten ihre Hände links und rechts fest. Zwei weitere Männer spreizten ihre Beine. Pete saß von den zwei Männern mit Speeren im Schach gehalten in der Ecke und konnte im Schein der Fackel nun genau auf Sabrinas Muschi sehen.

„NEINNN! BITTE NICHT!!“ schrie Sabrina heraus. Doch es war zu spät. Eine Hand hielt ihr fest den Mund zu. Der alte Mann stand vor ihr, öffnete seinen Lendenschurz und ein überlanger schwarzer Schwanz hing halbsteif zwischen seinen Beinen. Er kniete sich zwischen Sabrinas Schenkeln und setzte seinen nun voll steifen Schwanz an Sabrinas Muschi an. Sabrina versuchte sich zu wehren, doch Widerstand war zwecklos. Mit einem heftigen Ruck stieß er die Hälfte seiner Ficklanze in Sabrinas Muschi. Pete konnte hören wie Sabrinas Aufschrei durch die Hand auf ihrem Mund unterdrückt wurde. Dann zog er seinen Schwanz wieder raus und setzte nochmals an, doch auch diesmal konnte er nur die Hälfte seiner fetten Stange in Sabrinas Muschi versenken.

Da hoben die beiden anderen Männer Sabrinas Beine an und winkelten sie ab. Wider setzte der alte Eingeborene an und stieß sein langes Rohr diesmal bis zum Anschlag. Der Schmerz als sein Schwanz voll gegen Sabrinas Muttermund stieß ließ sie erstickt aufschreien. Tränen rannen ihr Gesicht herunter. Nun begann sie der alte Eingeborene wie ein wildes Tier zu ficken. Immer wieder saugte er dabei an ihren fetten Eutern oder zog sie an den Nippeln hoch. Obwohl Pete nichts tun konnte, genoss er den Anblick des schwarzen Eingeborenen wie er im Schein der Fackel seine Frau fickte. Rücksichtslos hämmerte der Mann ihr seinen Schwanz hinein, bis er unter einem lauten Aufschrei voll in ihre Gebärmutter stieß und lustvoll stöhnend seinen wilden Saft tief in Sabrinas Bauch spritzte.

Zufrieden zog er seinen Schwanz heraus und Pete konnte sehen, wie ein Fluss aus frischem und konzentriertem Negersperma aus ihrer Fotze lief. Sabrina wurde losgelassen und griff sich in den Schritt. Ihre ganze Hand war mit fruchtbarem Negersperma überzogen. Sie wollte sich aufrichten, doch zwei Männer richteten ihre Speere auf sie. Sie wusste, dass sie jetzt keinen Fehler machen durfte.

Und schon war der nächste der 8 Männer an der Reihe. Ohne zu zögern stieß er seinen Schwanz in Sabrinas vollgespermter Fotze. Schmatzend begann auch er sie zu ficken wie ein wildes Tier. Langsam verwandelten sich Sabrinas angstvolle Töne in lustvolles Stöhnen. Pete konnte gut erkennen, wie sie dem Eingeborenen ihr Becken entgegen stemmte und seinen Arsch umklammerte um ihn tiefer zu spüren. Gierig genoss sie jeden Stoß in ihre Lenden. Der Neger fickte sie so heftig, dass Sabrinas Körper sich vollkommen entspannte.

Mit einem Mal verdrehte sie die Augen, ihre Körper begann zu zucken und ein heftiger und langer Orgasmus durchfuhr ihren Körper. Der Orgasmus war so heftig, dass sie gar nicht spürte, wie der Mann zwischenzeitlich seine Ladung in ihre Muschi spritzte. Noch mehr Samen floss aus ihrer aufgefickten Fotze. Abermals griff sie sich zwischen die Beine und holte den kostbaren Negersaft aus ihrer Muschi. Genussvoll leckte sie ihre Hand ab. Dann drehte sie sich um und begab sich in Doggy Stellung um den nächsten Schwanz zu empfangen. Ein junger, dünner eingeborene kniete sich hinter ihr hin, umfasste ihr breites Becken stieß seine dünne aber enorme Fickstange in ihre Fotze. Unter heftigem Stöhnen fickte er sie immer fester.

Dann griff er von hinten nach einem Nippel ihrer Hängeeuter und zog es so weit es ging zurück. Sabrinas lustvoller Aufschrei war ein klares Zeichen, wie willig sie sich jetzt ficken ließ. Der Neger packte sie an den langen blonden Haaren und rammte ihr seinen langen Schwanz wie ein Dampfhammer in ihre Fickgrotte. Das laute Gestöhne von Sabrina wurde durch ein plötzliches Würgen und Gurgeln unterbrochen. Der alte Eingeborene hatte ihr seinen wieder steifen Schwanz in den Mund gerammt. Gierig umfasste sie seinen mächtigen Schaft und wichste sich den Schwanz tief in ihren Mund.

Es dauerte nicht lange, bis der alte Mann seine Oberkörper aufrichtete, den Kopf hob und Sabrina spürte wie sein Sack zu pumpen begann. Unmengen an Sperma spritzen in ihren gesamten Mund bis nach hinten zum Gaumen. Obwohl sie versuchte alles zu schlucken, tropfen große Patzen auf den Boden. Sofort senkte sie ihr Gesicht um den Samen vom Schlafsack aufzulecken. Der junge Neger hinter ihr hämmerte sie immer wilder, bis sie abermals zu einem ausdauernderen Orgasmus kam. Kurz danach entlud auch der Neger seinen Jungsamen in ihre empfängnisbereite Muschi. Einer nach dem anderen fickte Sabrina wie ein Tier.

Jeder Fick war von einem heftigen Orgasmus begleitet. Immer wieder spritzen die Männer nach dem Fick ihre restliche Sahne über Sabrinas Körper, Gesicht und Titten. Vollkommend mit Negersperma verschmiert und besamt lang Sabrina fix und fertig auf dem Boden. Und genau so schnell, wie sie gekommen waren, waren die Eingeborenen auch wieder verschwunden. Als sie weg waren, stand Pete auf und ging zu Sabrina. „Du weiße Hure hast dich Ficken lassen wie ein Tier und bist auch noch gekommen!!! Dreckschlampe! Ich hoffe sie haben dich jetzt geschwängert!“.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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