Die Nachhilfelehrerin


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Es war Samstag und ich kam gerade vom joggen nach Hause. Da traf ich meine Nachbarin vor dem Wohnhaus. Ich bin vor zwei Monat in das Wohnhaus eingezogen und hatte sie seit damals nur ein paar Mal gesehen. Sie war eine der hübschesten Frauen, die ich je gesehen hatte.

Nachhilfe
„Ah du wohnst noch nicht so lange hier“ fragte sie. „Nein bin vor kurzem erst eingezogen“ erwiderte ich.

Wir führten Smalltalk und jeder fragte was der andere so beruflich macht und so kamen wir ein bisschen ins Gespräch. Sie fragte mich ob ich ihr nicht helfen könnte, ein Problem mit ihrem Computer zu lösen. Wie jedes Mal musste ich mich bei der Nase nehmen, um nicht immer auf ihre Brüste zu starren. Die Cupgröße war ungefähr B und ihre Bluse hatte eine so schöne Rundung — es war einfach unglaublich. Der Ausschnitt ließen schöne und straffe Brüste erahnen

Ich war damals 20 Jahre alt und sie um die 35 Jahre. Kurz und gut ging ich mich nach dem joggen noch duschen und danach klopfte ich bei ihr an. Der Fehler war schnell gefunden. Sie hatte ein paar Viren auf ihrem PC. Natürlich fragte sie mich was ich ihr schuldig sei. Ich sagte „das fällt unter Nachbarschaftshilfe“ und fügte scherzhaft hinzu „die erste Hilfe ist immer kostenlos“.

Wir plauderten also noch ein bisschen und sie fragte mich ob ich nicht heute Abend mit mir einen Film anschauen möchte, weil alleine es immer so fad wäre. Also trafen wir uns am Abend. An diesem Tag war es sehr heiß und darum hatte Eva auch nur eine kurzärmelige Bluse und eine kurze Hose an. Wir machten uns in ihrer Wohnung auf der Couch bequem und schauten irgendeinen Film an.

Sie fragte ob ich eine Freundin habe und ich verneinte. Auf meine Frage sagte sie dass sie derzeit auch keinen Freund hat. Und irgendwie kamen wir auf das Thema Sex zu sprechen. Ich hatte bis dahin auch nur eine Freundin gehabt und mehr als Erfahrungen in Petting hatte ich nicht gesammelt.

Eva merkte wohl dass ich sie von der Seite begutachtete und stellte deshalb die Frage, welche Erfahrungen ich schon mit Sex gemacht hatte. Ich wurde rot, weil ich solche direkten Fragen nicht gewohnt war und sagte dass ich bis auf Petting noch keine Erfahrungen habe.

Dann fragte sie mich: „Warum schaust du mir die ganze Zeit auf meine Brüste. Gefallen Sie dir?“

Ich wollte mich entschuldigen.

Da erwiderte Sie:“ Das ist ganz normal. Das bin ich schon gewohnt. Mir fällt grad ein wie ich mich für heute Nachmittag revanchieren kann“ Wenn du mir Nachhilfe beim PC gibst, dann kann ich dich Nachhilfe in Sachen Sex geben wenn du willst. Ich liebe es wenn junge Männer wie du so unerfahren sind.“

Dann sagte Sie:“ Wenn du willst kann ich dir meine Brüste zeigen. Ich laufe sowieso bei der Hitze in der Wohnung meistens nackt herum. Das ist viel bequemer!“

Ich wusste nicht was ich sagen soll und brachte nur heraus: „läufst du wirklich nackt in der Wohnung herum?“ und „Willst du mir Nachhilfe geben?“

Ja natürlich sagt sie.

Dann setzte sie sich näher zu mir. Und flüsterte: „Heute zeige ich dir alles von mir. So eine Biologiestunde wirst du nur einmal erleben. Wenn du nichts dagegen hast, dann machen wir eine richtige Aufklärungsstunde. Du kannst mich wirklich alles fragen. Und wir reden einfach wie in einer Biologiestunde über die Einzelheiten. Das erregt mich immer ziemlich, wenn ich die Sachen beim Namen nennen kann. Wir fangen einfach ganz langsam an zuerst zeig ich dir meine Brüste und dann meine Scheide. Zum Schluss schauen wir uns dann deinen Penis an. Ok?“

„Ok“ sagte ich mit heißem Kopf.

Danach zog sie ihr Top und aus und sagte sie: „Du kannst mir ja gleich mal den BH ausziehen“

Ich taste mich zum Verschluss und hatte Glück – der Verschluss öffnete sich gleich.

Sie hatte wirklich sehr schöne straffe Brüste und die Brustwarzen standen schon ein bisschen weg.

Sie forderte mich auf: “ Komm und streichle sie, das mag ich sehr gerne.“

So hielt ich ihre Brüste in den Händen und streichelte sie sanft. Ihre Brustwarzen wurden dabei immer härter.

Meine kurze Hose bekam eine harte Beule und das bemerkte EVA gleich. „Oh, das gefällt dir ja sehr gut macht es dir etwas aus wenn ich dir zwischen deine Beine greife“

Sie legte ihre Hand an auf meine Hose und streichelte ganz sanft über die Hose.

„Du kannst ruhig ein bisschen fester kneten, traue dich nur!“ sagte sie zu mir.

Daraufhin knete ich ihre Brüste fester und fester Nach einer Weile kam auf einmal aus einer Brustwarze sogar ein kleiner weißer Tropfen.

„Du melkst mich ja schon fast. Schau du hast es geschafft, dass sogar etwas Milch herauskommt. Möchtest du mal probieren“

Ich war mir ziemlich unsicher.

„Komm schon probiere es mal lutsch ein bisschen an meinen Brüsten wenn du willst. Ich würde gerne mal so tun als würde ich dich stillen. Möchtest du das probieren?“

„Ja ich weiß nicht.“

Dann legte ich mich auf das Sofa und mit dem Kopf auf ihren Schoß. Sie beugte sich ein bisschen vorwärts und hob meinen Kopf an, sodass ich mit dem Mund gegen eine Brustwarze stieß.

Zuerst kam es mir komisch vor, aber danach erregte es mich sehr und ich saugte und lutschte an ihrer Brust. Sie stöhnte ab und zu leise. Ich wollte schon gar nicht mehr aufhören.

„So jetzt gebe ich dir mal die andere Brust“.

Und wieder lutschte und saugte ich kräftig. Dann griff sie auf einmal zu meiner Hose und öffnete sie und fuhr mit der Hand und meine Boxershorts. Ich hatte schon einen ziemlich harten Ständer.

„Das spannt doch sicher ziemlich. Sagte sie. Ich glaub wir ziehen dir die Hose einmal aus“

Ich stand auf und sie zog mir meine Hose und Boxershorts aus. Danach zog ich mir noch mein T-Shirt aus und so stand ich splitternackt vor ihr. Mein Ständer streckte sich gerade von mir weg und es war ein befreiendes Gefühl weil in der Hose hatte es schon ziemlich gespannt.

„Du hast aber einen großen Penis.“ Sie streichelte ihn und hielt ihn fest. „So jetzt zeige ich dir aber noch meine Scheide.“ Sie zog sich aus und setzte sich auf das Sofa. Dann spreizte sie ihre Beine vor mir. „Komm her zu mir! Nicht so schüchtern!“

Ich konnte ihre Scheide sehr gut sehen. Die Schamlippen waren bereits leicht geöffnet.

„Jetzt machen wir einen kleinen Test. Ich frage dich einfach und du zeigst mir dann, wo sich was befindet! Berühre mal meine großen Schamlippen.“

Ich fuhr mit der Hand von ihrem Bauchnabel abwärts bis ich zu ihrer Scheide ankam. Sie war ganz glatt rasiert. Ganz leicht fuhr ich mit meinen Fingern über ihre großen Schamlippen. Sie waren ganz weich, wie ein Polster.

„Wie fühlen sie sich an?“ fragte sie erregt.

„Sehr weich sind sie und schon ein bisschen feucht“ antwortete ich.

„Jetzt suche meine kleinen Schamlippen. Du kannst ruhig beide Hände nehmen!“

Sie spreizte ihre Beine noch mehr.

Mit den Fingern fuhr ich ihre Schamlippen abermals entlang und spreizte sie ein wenig auseinander. Darunter konnte ich ihre kleinen rosa Schamlippen klar sehen.

„Sie sind sehr schön sagte ich. Soll ich sie ein bisschen streicheln“ fragte ich

„Ja wenn du möchtest“ sagte sie.

Ich streichelte und massierte ihre Schamlippen bis sie leicht zum stöhnen begann.

„Zum Schluss zeige mir noch meine Klitoris“

Meine Hände waren schon ganz feucht am oberen Ende der Schamlippen eindeckte ich einen kleinen harten Punkt. Als ich ihn berührte und streichelte stöhnte sie immer lauter.

Nach ein paar Minuten kam sie sofort zum Höhepunkt. Ich konnte mich einfach nicht satt sehen an ihrer Scheide.

„Wenn du willst kannst du mich auch ein bisschen mit deiner Zunge verwöhnen!“

„Ich hab das aber noch nie gemacht“ sagte ich. „Das macht nichts, schlecke einfach an meinen Schamlippen bis du tiefer und tiefer mit deiner Zunge kommst“

Ich verwöhnte sie und nach einiger Zeit kam sie nochmals zum Höhepunkt.

„So, hast du noch Fragen?“

„Nein“ antwortete ich

Jetzt möchte ich mir deinen Penis genauer anschauen. Sie nahm meinen Penis in die Hand und streifte meine Vorhaut nach vor und wieder zurück und massierte mich.

Ich war kurz davor zu kommen und ich sagte, dass sie eine Pause machen soll, weil ich nicht ihr Sofa anspritzen möchte.

Aber sie massierte mich weiter und sagte. „Die Decke auf dem Sofa darf ruhig schmutzig werden. Außerdem mag ich das wenn du mich anspritzt“

Ganz langsam schob sie meine Vorhaut nach vor und wieder zurück. Auf einmal konnte ich nicht mehr und es spritze in mindestens 4 Hüben das Sperma aus meinem Ständer und ihre Hand und ihre Brüste waren ganz voll. Ihr gefiel es sehr und sie massierte meine Ständer weiter bis das ganze Sperma auf der Hand und meinem Penis verteilt waren.

„So jetzt machen wir uns einmal sauber.“ sagte sie.

Danach gingen wir in die Dusche und ich durfte sie waschen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl sie einzuseifen und ihre Brüste zu massieren.

„Meine Scheide musst du aber noch gründlicher waschen“ forderte sie mich auf.

So strich ich mit meinen Fingern über jede ihrer Schamlippen einzeln. In der Dusche bekam ich natürlich sofort wieder einen riesen Ständer. Da kniete sie sich nieder und lutschte an meinem Penis bis mein Ständer wieder spritzte. Sie bekam die ganze Ladung in ihren süßen Schmollmund. Als wir fertig mit dem duschen waren trockneten wir uns ab und zogen uns aber nichts mehr an weil es immer noch so heiß in ihrer Wohnung war. Dann schauten wir noch ein bisschen Fernsehen, aber so viel bekamen wir davon nicht mit, weil wir uns immer wieder gegenseitig befummelten bis einer von uns kam.

Als wir nicht mehr konnten sagte sie „Das war heute deine erste Nachhilfestunde“ und morgen kannst du wieder kommen da zeige ich dir dann noch mehr“

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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